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Neuer Tonabnehmer oder neuer Plattenspieler?

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Schick1983
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Sep 2009, 06:32
Hi,

ich nenne einen Thorens TD 170 im Originalzustand mit OMB 10 mein Eigen. Nun bin ich klanglich nicht mehr zu 100% überzeugt davon und würde gern etwas optimieren. Lohnt es sich für mich hier ein neues System anzubauen und das ganze so ein Stück nach vorn bringen oder ist es sinnvoller gleich in einen neuen Plattenspieler zu investieren?
Was ist nicht möchte sind Ratschläge, dass ich mir doch einen gebrauchten Spieler von 1950 kaufen soll oder so ähnlich. Klanglich mögen die ja unschlagbar sein aber mein Plattenspieler steht in einem modern eingerichtetem Wohnzimmer und sollte sich da optisch auch etwas einfügen.

Womit bringe ich also meinen Klang im Verhältnis zum Preis am meisten nach vorn?

Gruß

M.
Pilotcutter
Administrator
#2 erstellt: 21. Sep 2009, 06:42

Schick1983 schrieb:

Was ist nicht möchte sind Ratschläge, dass ich mir doch einen gebrauchten Spieler von 1950 kaufen soll [...] aber mein Plattenspieler steht in einem modern eingerichtetem Wohnzimmer und sollte sich da optisch auch etwas einfügen.


Es geht auch beides Die älteren Thorens (natürlich nicht aus den 50ern) 14x/16x lassen sich wunderbar der Einrichtung anpassen. Mach ich auch ständig. Mit d-c-fix o.ä. kann man zB die Zarge wunderbar der Einrichtung anpassen. Dann kann man noch viel unter den Designvarianten silber/silber-schwarz/schwarz variieren...

Lange Rede, kurzer Sinn:


Womit bringe ich also meinen Klang im Verhältnis zum Preis am meisten nach vorn?


Wenn der Dreher sonst noch in Ordnung ist, mit dem nächst höheren - auswechselbaren - Nadeleinschub, als da wären OMB 20, OMB 30 oder OMB 40. Siehe z.B. HIER!!!

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 21. Sep 2009, 06:45 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 21. Sep 2009, 07:58
Hallo!

An dem kleinen TD-170 (eigentlich ein Fehrenbacher-Dual, -der CS435-1-,) ist eigentlich nicht viel zu machen. Bis auf den Tausch der Abtastnadel wie Pilotcutter schon schrieb ist da nicht viel zu machen. Eine Nadel 40 oder 30 halte ich allerdings bei dem verbauten Tonarm für überzogen. Eine Nadel 20 sollte es tun.

MFG Günther
Schick1983
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Sep 2009, 08:03
Ok, Du sagst da ist nicht viel zu machen. Was heisst das? Neue Nadel und zufrieden sein oder lieber gleich nochmal was ganz anderes zulegen?
Wenn ich mir für über 100€ ne neue Nadel kaufe stellt sich einfach die Frage ob es nicht sinnvoller ist, ein bisschen draufzulegen und nen ganz neuen (oder gebrauchten) Plattenspieler zu kaufen. Optisch (und das ist mir wie gesagt nicht ganz unwichtig) würde mir auch ein Project Debut gefallen. Aber bringt mich das weiter?
Pilotcutter
Administrator
#5 erstellt: 21. Sep 2009, 08:25

Schick1983 schrieb:
Aber bringt mich das weiter?


Nicht wirklich. Serienmäßig fährt der Debut sogar mit OMB-5(!) - da musst Du also erst recht aufrüsten.

Somit stehst Du vor vielen Varianten.
OMB-20 am 170er probieren. Wenns Dir gefällt: so lassen!

Am Debut wird das OMB-20 nicht (viel) besser klingen als am 170er.

Ist immer so eine Sache.... Ich tät's OMB-20 am 170er probieren (Verbesserung ist's allemal) und bei Zweifel kurz vor Weihnachten als Komplettset in die Bucht. Und dann nochmal einen Neuanfang.

Gruß. Olaf
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 21. Sep 2009, 11:08
Hallo!

@Schick1983

Ganz gleich welchen Plattenspieler du dir zulegst. Ein Abtastsystem von hinreichender Qualität brauchst du ohnehin. Es liegt also auf der Hand erstmal hier anzusetzen. Da die Korpusse der gesamten OM-Serie gleich ist bekommst du so also schon mal ein OM(B)-20, das ist etwa mit einem Ortofon Vinylmaster-red zu vergleichen.

Ob du danach noch mehr Geld investieren willst wird sich zeigen, schließlich hängt das nicht nur von der schlußendlich erzielbaren Qualität ab sondern auch von der bevorzugten Musikart, dem Umfang der Plattensammlung und dem Hobbyetat.

MFG Günther
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