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Einstieg in die Welt der Drehteller

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-Piper-
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Nov 2009, 18:04
Nabend allerseits,
habe mich hier jetzt einzig aus dem Grunde angemeldet, dass ich in die wunderbare Welt des Vinyl eintauchen möchte, es aber noch am nötigen Equipment mangelt.
Als Drehteller hab ich mir erstmal den Dual CS505-4 ausgesucht, der ja klanglich recht gut für den Preis sein soll, wobei man den ja schon gebraucht für unter 100Euro bekommt.
Nur was brauche ich sonst noch? Einen Verstärker und Boxen? Oder auch noch einen Subwoofer? Und was kann man da so empfehlen, das jetzt nicht unbedingt den Rahmen eines armen Studenten sprengt (so günstig wie möglicht, Maximum wären so an die 300Euro inklusive dem Geld für den Spieler).
Hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen
flexwheeler
Stammgast
#2 erstellt: 01. Nov 2009, 18:13
Hallo,

schreib doch mal ob Du schon andere Geräte besitzt und was Du damit hören willst.

Gruß Michael
-Piper-
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 01. Nov 2009, 18:19
Besitzen tue ich noch kein einziges Gerät für Musikwiedergabe jedweder Art, außer halt meinem Computer.
Hören möchte ich vor allem Pop/Rock und ein wenig Elektropop/-hiphop.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 01. Nov 2009, 18:30
Moin,

zunächst würde ich bei einem Maximalpreis von 300 Euro etwas weiter schauen.

Der Dual 505 ist sicher nicht schlecht, aber es gibt gebrauchte Geräte, die weniger kosten und deutlich besser sind.

Beim Plattenspieler kommt es in erster Linie auf das System an.
(das ist das Ding in dem die Nadel steckt)

Da sich das System, bzw. die Nadel austauschen lässt, macht es Sinn, von vorneherein das Geld für ein neues System mit einzurechnen.

Bei gebrauchten Plattenspielern weiss man nie, was man da bekommt.

Als Verstärker sind so ziemlich alle "ordentlichen" Geräte aus den 80er bis 00er Jahren mit Phonoeingang geeignet.

Es ist schwer, sich da auf bestimmte Marken festzlegen, aber ein Markengerät sollte es unbedingt sein.
(z.B. Kenwood, Akai, Marantz, Grundig (Achtung, evtl. nur DIN Buchsen), Pioneer usw.)

Jeder Hersteller hat auch mal Mist gebaut, aber im Schnitt kann man da nicht viel verkehrtmachen.

Da du Verstärker und Lautsprecher suchst, würde ich an deiner Stelle noch einen Thread unter Kaufberatung aufmachen, bzw. diesen dahin verschieben lassen.

Es ist stark abhängig davon, was für Musik du hörst und wie laut.

Die Lautsprecher sind m.E. das wichtigste Gerät in der Kette.

Diese müssen zum Raum passen und zur gehörten Musik.

Wattangaben sind, wenn du nicht in höchsten Lautstärken hören willst, nebensächlich.
(etwas Vernunft gehört immer dazu, die Lautsprecher nicht zu zerstören)

Grundsätzlich würde ich keinen Subwoofer empfehlen, wenn genügend Platz für grössere Lautsprecher vorhanden ist.

Diese können tiefe Töne meist soveräner und "echter" (geschlossenerer Klangeindruck) wiedergeben als einfachere Subwoofer.
(wenn, dann unbedingt aktiver Subwoofer, kein passiver)

Bei den Plattenspielern würde ich durchaus bei Dual weiterschauen.

Es gibt da einige Direkttriebler (Direct Drive), die empfehlenswert wären.

Z.B. CS 704, CS 621, CS 606, in dieser Reihenfolge empfehlenswert, alle m.E. oberhalb des 505 angesiedelt.
(habe/hatte ich alle selbst)

Deren Preise liegen zwischen ca. 20 und 100 Euro.
(Bucht)

Durch den Direktantrieb gibt es so gut wie keine Verschleissteile im Antrieb.

Die Geräte mit Automatikfunktion haben manchmal Macken, die sich aber leicht beheben lassen.

Es gibt von Technics noch viele empfehlenswerte Geräte, auch besser mit Direktantrieb.
(die Geräte mit Riemenantrieb sind meist einfacher aufgebaut und nicht soooo gut)

Da wären billig und gut z.B. SL-D2 und SL-D2.

Für Verstärker und Lautsprecher wende dich mal an das Kaufberatungs Forum.

Auch hier wird es sicher noch einige Tips geben.

Gruss, Jens
-Piper-
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Nov 2009, 18:35
Vielen Dank für diese Antwort, hat mir schonmal enorm weitergeholfen. Ich wende mich mal an die Kaufberatung, wegen Verstärker und Lautsprechern und schaue dann mal ob ich irgendwo so einen Dualspieler herbekomme
dobro
Inventar
#6 erstellt: 02. Nov 2009, 09:31
Hallo Piper,

ich kann mich Jens nur anschließen, obwohl ich den 505er für einen Anfänger durchaus empfehlenswert finde, da es noch alle Ersatzteile gibt und das Gerät klanglich soo schlecht nicht ist, vor allem, wenn er z.B. mit einem Ortofon VM red bestückt wird.

Ich würde auch eher zu einem 7er greifen. Vor allem der 704er (721er) haben u.a. den höhenverstellbaren Tonarm. Auch sonst haben sie bei mir einen besseren Gesamteindruck hinterlassen als die 6er-Kollegen. Neben dem 704er empfehle ich allerdings auch noch den 714 Q (am besten mit 1/2"-Adapter). Der angegebene 606er scheint ein sehr solides Gerät zu sein (ist nach über 30 Jahren immer noch bei meiner Schwester im Einsatz - allerdings inzwischen mit 1/2"-Adapter)

Beide 7er-Geräte sind zurzeit in den Biete-Bereichen des dual-board oder des Analog-Forums vertreten. Der Bereich ist allerdings nur sichtbar, wenn du angemeldet bist. (Sind nicht meine Angebote).

Gruß
Peter
-Piper-
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 02. Nov 2009, 19:15
Danke nochmals für die Antworten, mein Vater hat mir jetzt erzählt, wir hätten noch einen alten Denon DRA 335R im Keller umliegen (müsste wohl einwandfrei funktionieren), nur leider hab ich keinerlei Ahnung von solchen Geräten. Hat wohl einen MM-Phonoeingang. Als LS hab ich mir mitlerweile die Needles als Selbstbau ausgesucht. Wenn der Verstärker soweit in Ordnung ist würde halt nur noch der PS fehlen.
LouisCyphre123
Inventar
#8 erstellt: 03. Nov 2009, 16:13
der denon sollte vollkommen ausreichend sein...
wie viel Geld bleibt Dir jetzt noch nach den Kosten für die needles übrig?
-Piper-
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 03. Nov 2009, 16:54
Also die Boxen kosten abzüglich dem Holz 65Euro, weiß jetzt leider nicht wie viel das Holz + Zuschnitt kosten, rechne aber grob mit irgendwas zwischen 50 und 100Euro.
Dann blieben noch ca. 150Euro über, bin jetzt momentan an einem Dual 604er dran, den ich wohl günstig kriegen könnte, der soll wohl auch in Ordnung sein. Würde mit dem Budget dann so passen, vll. kauf ich noch ein neues System dazu
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 03. Nov 2009, 18:59
Moin,

den 604 würde ich nicht unbedingt empfehlen, es sei denn, er ist überholt.
(gilt für alle Dual Reibrad oder Riementriebler)

Der 604 ist ein Gerät mit Riemenantrieb und neigt dazu, Motorbrummen auf den Teller/das System zu übertragen, wenn der Motor nicht frisch geölt und gereinigt ist.
(evtl. das Lagerplättchen unten umgedreht, bzw. erneuert)

Besser einen Direktantrieb wählen.

Bei den Needles bin ich mir nicht sicher, ob die für deine Musik so gut geeignet sind.

Tiefere Bässe können sie nicht besonders laut wiedergeben.
(im Verhältnis zur Chassisgrösse aber durchaus beeindruckend)

Das dürfte bei Elektromusik etwas von Nachteil sein.

Besser nach Braun, Heco oder Canton Lautsprechern aus den 70ern bis 80ern suchen.

Die klingen fast immer gut und sind je nach Grösse recht bassstark.

Achte nur darauf, dass die Sicken der Tieftöner aus Gummi sind und nicht aus Schaumstoff.

Der Schaumstoff ist fast immer aufgelöst und zerbröselt.
(spätestens beim ersten Bassschlag tun sie´s)

Gummisicken halten bei diesen Lautsprechern ewig.

Diese Lautsprecher werden in der Bucht ab ca 20 Euro/Paar gehandelt.
(Heco, Braun und Canton meist etwas teurer)

Ich würde zuerst versuchen, Braun LS710 zu bekommen.
(3- Wege mit 2 17er Tieftönern und grosser Mitteltonkalotte)

Ansonsten klingen die meisten anderen Braun Lautsprecher schon sehr gut.

Heco hatte auch sehr gute Lautsprecher.

Die Cantons sind meist etwas heller und straffer abgestimmt, klingen aber auch fast immer gut.

Vom Design sind die alten LS natürlich etwas altertümlich.
(meist Nussbaum oder Schleiflack weiss)

Aber neue Gehäuse sind schnell gebaut und etwas mehr Volumen schadet meist auch nicht.
(wenn das Design stört)

Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 03. Nov 2009, 19:00 bearbeitet]
dobro
Inventar
#11 erstellt: 03. Nov 2009, 20:15
Hallo Jens,

ich muss dich leider korrigieren, der 604er hat einen Direktantrieb, du verwechselt ihn ggf. mit dem 601er, der ist eine Riementriebler mit Subteller und dem älteren Tonarm. Dennoch muss ich Jens wiederum beipflichten. Ich hatte schon 2 604er - habe es immer mal wieder versucht. Jedesmal war mindestens der Tonarm locker (hatte deutliches Spiel), beim zweiten hatte sogar das Tellerlager Spiel. Vielleicht hatte ich auch nur pech, auf jeden Fall kommt mir der 604er nicht mehr ins Haus. Klanglich ist der nicht schlecht, da muss ich allen Befürwortern durchaus recht geben, verarbeitungstechnisch waren meine bisherigen 7er alle deutlich besser. Den bereits angesprochenen 601er habe ich auch noch und finde ihn ebenfalls deutlich besser verarbeitet. Er ist allerdings etwas älter und man spürt die Gene des 701er in ihm. Klanglich konnte der 601er mit dem Ortofon M 20 E auch mehr als der 604er mit DMS 242/240.

Gruß
Peter
Bepone
Inventar
#12 erstellt: 03. Nov 2009, 20:41
Hallo,

eine kurze Anregung zu Peters Beitrag.

Die kardanischen Tonarmlager der alten Duals kann man nachstellen. Habe ich bisher bei jedem Dual gemacht, den ich gekauft habe.
Das kann man bei den Spitzenlagern, die in Kugeln laufen, ganz einwandfrei hinbekommen.

Kommt das Spiel jedoch durch Gewalteinwirkung, ist nichts mehr zu machen.
Wenn sich die Lager nicht nahezu spielfrei einstellen lassen und dann leichtgängig laufen, ist was defekt. Tritt bei normalem Betrieb aber niemals auf.



Gruß
Benjamin
rorenoren
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 03. Nov 2009, 20:43
Moin Peter,

stimmt, ich hatte den 601 im Kopf.

Der 606 scheint ähnlich zu sein, der ist ganz OK.
(zwar Blechteller mit Stahleinlage, aber geht gut)

Die Tonarmlagerung der Dual ist oft sehr empfindlich.

Gerade bei den Geräten die an der hinteren Queraufhängung gebürstetes Alu vortäuschen.
(ist aber Plastik, z.B. 502)

Hier, bei Google gefunden und geklaut:



Das Teil das quer sitzt ist aus Plastik.
(das Gerät vom Bild ist Schrott)

Das Lagerspiel lässt sich im günstigsten Fall nachstellen, im ungünstigsten Fall = Tonne.

Bisher konnte ich aber fast alle retten.

Gruss, Jens

Edit: Hi Benjamin, oder so


[Beitrag von rorenoren am 03. Nov 2009, 20:44 bearbeitet]
dobro
Inventar
#14 erstellt: 03. Nov 2009, 21:07
Hallo,

der 606er hat im Gegensatz zum 604er bereits den ULM-Arm. Ich hatte von 1978-1979 das Vergnügen mit dem Gerät. Der ist dann gegen ein Thorens TD 160 B MK II getauscht worden, den ich 27 Jahre lang hatte - habe ihn dann verkauft. Der 606er dreht bei meiner Schwester immer noch seine direkt angetriebenen Runden.

Ich hatte mal im dual-board für die Anfänger ein Thread losgetreten, welches die empfehlenswertesten Dual-Geräte hervorholen sollte. Der 606er wurde oft genannt, auch der 601er - wenn es unbedingt Automatik sein soll, der 704er, der 714er wurden auch genannt, sogar ein Reibradler aller 1228, ein 604er kam dabei komischerweise nicht vor, habe ich zumindest nicht mehr in Erinnerung.

Nachteil des 606er ist eben die ULM-Technik, obwohl ich glaube, dass der mit einem ULM 60 schon richtig gut Musik machen kann, das ULM 55 war damals zumindest nicht so mein Fall.

Zu den Lagern. Ja, ich hatte mich auch vorsichtig an die Lager herangemacht, leider hatte ich nicht den Erfolg, wie ihr.

Gruß
Peter
Bepone
Inventar
#15 erstellt: 03. Nov 2009, 21:38
Hi Jens,

dass es bei den Duals stellenweise Plastikteile im Tonarmlager gibt, die Metall vortäuschen, ist übel.
Hatte ich so nicht gewusst.


@Peter:
Das Einstellen der Lager kann zuweilen etwas langwierig sein. Beim Anziehen der Kontermutter (Außenmutter) verändert sich das Spiel noch etwas (verkleinert sich).
Das Prozedere kann bei mir schon mal 30min in Anspruch nehmen, ehe ich wirklich richtig zufrieden bin.

Aber vielleicht hatten deine Lager ja einen Schlag weg, was schließlich bei keinem gebrauchten Plattenspieler auszuschließen ist.



Gruß
Benjamin
gdy_vintagefan
Inventar
#16 erstellt: 03. Nov 2009, 22:13

dobro schrieb:
Nachteil des 606er ist eben die ULM-Technik, obwohl ich glaube, dass der mit einem ULM 60 schon richtig gut Musik machen kann, das ULM 55 war damals zumindest nicht so mein Fall.


Das ist natürlich Geschmackssache und kommt vielleicht auch auf die Musikrichtung an. Ich fand das ULM55 gar nicht mal schlecht. Ich hatte den 650 RC (vollautomatischer und ggf. fernbedienbarer Bruder des 606) von 1993 bis 2006 als meinen einzigen Dreher. Damals habe ich damit überwiegend Popmusik aus den 80ern gehört und auch sehr viel digitalisiert, ich fand den Klang bei dieser Musikrichtung sehr angenehm.
Gern empfehle ich diese Modellreihe heute noch an diejenigen weiter, die nicht unbedingt mit Systemen experimentieren wollen, sondern einfach ein "plug & play" Gerät suchen (sofern der 6xx wirklich einwandfrei ist). Diese ULM-Reihe ist nämlich nicht selten sogar günstiger als die älteren Duals, von daher ein Budget-Tipp.
Aber ich muss zugeben, dass manch gutes Halbzoll-System besser klingt als das ULM. 2006 legte ich mir meinen ersten Zweitdreher fürs Büro zu, das war ein 1225 mit DMS210 (natürlich unterhalb des ULM angesiedelt), welcher bald durch den 1218 ersetzt wurde. Ein Jahr später konnte ich einen 721 sehr günstig erwerben, der hat natürlich den 650er im Wohnzimmer abgelöst. Der klingt trotz "nur" Nachbaunadel fürs V15-III wesentlich besser. Im Büro am 1219 (der inzwischen den 1218 abgelöst hat) betreibe ich das M91 mit elliptischer (guter) Nachbaunadel, das System kommt bei mir direkt hinter dem V15-III.
Den 650er habe ich immer noch, aber nur noch aus emotionalen Gründen (seit 1981 im Familienbesitz). Ein paar Kleinigkeiten sind daran nicht mehr so ganz OK, aber alles in allem ist er auch noch betriebsbereit. Ob ich den noch mal verkaufe, weiß ich nicht. Sollte ich mal einen gut erhaltenen 701/601 auf einem Flohmarkt bekommen, wäre das eine Überlegung wert (einer müsste dann gehen). Und es ist auch eine Sache des Preises - wie gesagt werden die ULMer meist günstiger gehandelt als ihre Vorgänger.

So weit ich mich erinnere, steht heute der 604/621 in der Kaufberatung des Dual-Board mit drin (unter den empfehlenswertesten 600ern).

Gruß
Michael


[Beitrag von gdy_vintagefan am 03. Nov 2009, 22:16 bearbeitet]
-Piper-
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 03. Nov 2009, 22:37
Mensch Mensch Mensch, ich werde immer verwirrter. Hätte je ein Angebot für einen 604er und einen 621er beide je für 60€ inkl. Versand. Beide von vertrauenswürdigen Anbietern (nicht die Bucht!!!) und den einen könnt ich sogar selber abholen. Weitere Angaben zu beiden Drehern krieg ich gegen Ende der Woche, aber ich denke auf den ersten Blick zumindest schonmal gute Angebote oder?
dobro
Inventar
#18 erstellt: 04. Nov 2009, 07:32
Hallo Piper,

schaue sie dir ruhig an. Ich sage ja nicht, dass sie schlecht sind, ich hatte vielleicht auch nur pech. Ich würde sie mir daher nicht mehr kaufen, etwas sparen und einen 7er nehmen. Ich habe kürzlich noch einen 721er für 140 € in einem wirklich guten Zustand angeboten bekommen.

Frage nach, ob du ggf. eine neue Nadel/System benötigst. Da sei dir das Elac 792 oder Philips GP 406 empfohlen, welches kürzlich noch für um die 50 € zu bekommen war (neu) und bereits richtig gute Musik macht.

Falls kein System montiert sein sollte, achte darauf, das wenigsten ein TK vorhanden ist. Ansonsten musst du dir eines neu kaufen oder im Forum nachfragen. Ggf. hätte ich auch noch eines über.

Gruß
Peter
thom53281
Stammgast
#19 erstellt: 04. Nov 2009, 20:05

-Piper- schrieb:
...und den einen könnt ich sogar selber abholen.

Das heißt, Du könntest auch einmal hinfahren und den Dreher vor dem Kauf begutachten/probehören? Falls ja, tu das. Dann weißt Du, ob Du mit dem Gerät soweit zufrieden bist und ob sich dann ein Kauf lohnt.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 05. Nov 2009, 18:40
Moin,

ich würde mir den in der Nähe ansehen.

Sollte der Tonarm spielfrei sein und die Automatik einwandfrei funktionieren, wäre der Preis zwar nicht niedrig, aber m.E. angemessen.
(verglichen mit dem was es neu gibt!)

Gut wäre natürlich, wenn ein gutes System mit guter/neuer Nadel verbaut wäre.

Vielleicht schreibst du mal, aus welcher Ecke du kommst.

In deiner Nähe wohnt evtl. jemand, der dir "seinen Kram aufschwatzen kann".


Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 05. Nov 2009, 18:41 bearbeitet]
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