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Einstieg in die Welt der Platte

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Autor
Beitrag
purpledream
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Aug 2012, 15:47
Hallo Leute,
ich möchte jetzt endlich meinen Einstieg in die Welt der Platte wagen und meine digitale Musiksammlung auf dem Mac Stück für Stück auf Platte bannen. Allerdings kenne ich mich leider noch gar nicht mit der Technik aus und hadere mit einer Kaufentscheidung herum.

Kurz und Knapp die Randbedingungen:
- Spieler nur zum Abspielen für Privat (nix Dj oder so )
- Anschluss an Harman Kardon AVR 20 II mit derzeit JBL Controle One (die werden auch bald ersetzt)
- Budget vorerst bei maximal 150€
- Optisch mag ich gerne die Modelle, die dem Dual aus dem Link gleichen (also nicht quadratisch, eine Ebene und vorallem ein Geschwindigkeitskontrolllichtmoped. )

Nun bieten sich mir meiner Einschätzung nach zwei Möglichkeiten:

1) Ein gebrauchtes Gerät aus der Hochzeit der Dreher - wäre dann wohl Richtung Thorens oder Dual
2) Ein neues Gerät aus diesem Jahrtausend

Aufgrund der Verarbeitungsqualität und der massiven Bauform wird mir wahrscheinlich nahezu jeder Experte von euch zu einem gebrauchten Gerät raten. Prinzipiell bin ich davon auch sehr angetan und ein Modell der Oberklasse aus dem letzten Jahrhundert ist mit Sicherheit auch die Perspektive der nächsten 10 Jahre.
Allerdings würde ich dafür evtl sogar mehr Geld und vor allem mehr Zeit einplanen, damit am Ende was richtig feines angeschlossen werden kann (also evtl Renovierung/komplett Zerlegung nicht ausgeschlossen).
Im Moment fehlt mir jedoch so Recht die Zeit zum Suchen und ggf. Reparieren und mein größtes Problem ist meine derzeitige Unwissenheit. Ich kennen mich leider noch gar nicht mit den alten Modellen aus und möchte ungern etwas auf Verdacht kaufen.
Von daher tendiere ich doch eher zur Anschaffung eines neuen Modells für den Einstieg. Das würde mir die Suche nach einem guten Gebrauchtangebot sowie Einstellarbeiten etc. ersparen.
Ins Auge gefallen ist mir jener:

http://www.amazon.de...75173&pf_rd_i=301128

Nun gibt es viele Leute die die neuen Dual Spieler ziemlich kritisieren, speziell die USB Modelle. Geht es dabei nur um den USB Anschluss (fände bei mir eh keine Verwendung) oder auch um das Modell selber? Die Bauform sollte doch den Vorgängermodellen sehr ähneln. Und ist es nicht so, dass der Tonabnehmer letzen Endes die Musik macht? Also der Dreher mit einem besseren System zu einem späteren Zeitpunkt erneut Freude bereiten würde?

Wie schätzt ihr das ein, hättet ihr Alternativen für mich?

Gruß

Purpledream
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 11. Aug 2012, 16:11

meine digitale Musiksammlung auf dem Mac Stück für Stück auf Platte bannen


Dazu brauchst du ein Schallplatten Schneidegerät.
Du kannst eine Schallplatte nicht beschreiben wie eine CD-Rom.
purpledream
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Aug 2012, 16:13
Das ist mir dann auch schon klar. Der Satz war mehr metaphorisch gemeint. Weg von der MP3!
Fhtagn!
Inventar
#4 erstellt: 11. Aug 2012, 16:18
Man weiß ja nie.....

Der Dual DTJ 301, den du dir rausgesucht hast, ist schon genau das Richtige. Den kannst du ruhigen Gewissens kaufen.
purpledream
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Aug 2012, 16:33
Ja prima, hab erst noch mit ähnlichen Omnitronic geliebäugelt, aber mein Bruder meinte, er hätte seine beiden damals bereits nach einer Woche durch originale Technics ersetzt, weil sie so minderwertig wirkten. Die sind wohl eher was für angehende DJs als für angehende Audiophile.

Ist der Abnehmer des Duals denn wohl brauchbar?
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 11. Aug 2012, 16:49
Hallo,

an dem DTJ ist ein Audio Technica AT 3600-System. Kein Überbrüller, aber man kann damit erstmal Musik hören.

Du kannst sehen, dass Du dafür eine elliptische Nadel bekommst (ATN 94 oder Dual DN 251 E).

Ebenso kannst Du ein höherwertiges System anschrauben - Preise dabei von 30,- Euro bis unendlich.

Peter
purpledream
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 11. Aug 2012, 17:06
Ah die Austauschmöglichkeit ist natürlich wirklich gut.
Jetzt hab ich allerdings gelesen, dass der Dreher tatsächlich nur mit Dual gelabelt wurde und so gesehen nichts mit den alten Modellen zu tun hat.
Aber auf der anderen Seite soll er ja nur zum Einstieg dienen und Amazon ist ja im Gewährleistungsrecht sehr unkompliziert.
Fhtagn!
Inventar
#8 erstellt: 11. Aug 2012, 17:16
Der Dual ist ein American Audio TTD 2400 USB. Kommt alles aus der großen Plattenspielerfabrik in China.

Wenn es etwas besser sein soll (wäre meine Empfehlung):
Der Stanton T62 (bietet die beste Qualität unter 200€) oder der Reloop RP-2000 MK3.


[Beitrag von Fhtagn! am 11. Aug 2012, 17:18 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 11. Aug 2012, 17:26
Oh ha, hab jetzt selber noch mehr recherchiert und es stimmt, exact der Spieler wird unter verschiedenen Labels vertrieben. Jetzt nehme ich doch wieder mehr Abstand von dem Dreher. 200€ wären mir aber auch zu viel für einen neuen, dann doch lieber direkt alt und gut. Gibts denn schöne Thorens oder Dual, die in der Bauform dem Technics (Vorbild der Chinakopien) ähneln?
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 11. Aug 2012, 17:34
Hallo,

nein, Dual hatte nie wirklich Disco-geeignete Dreher gebaut. Die "echten" neuen Dual-Dreher erkennst Du am "CS" vor der Artikel-Nr., diese sind Made in Germany, die mit "D" vorne kommen aus China.

Allerdings baut Fehrenbacher nur noch Dual-Riemenplattenspieler.

Die Direkttrieblinge der 6xx und 7xx-Serie aus den 80er Jahren sind gute Spieler und vor allen Dingen die 6xx-Serie günstig zu kriegen.

Peter
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 11. Aug 2012, 17:59
Kauf dir erstmal sowas:

http://www.ebay.de/i...8710f#ht_4984wt_1396

Ein sehr ordentlicher Dreher.
purpledream
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 12. Aug 2012, 09:28

Fhtagn! schrieb:
Kauf dir erstmal sowas:

http://www.ebay.de/i...8710f#ht_4984wt_1396

Ein sehr ordentlicher Dreher.



Der sagt mir optisch leider gar nicht zu.
Ich hätte die Möglichkeit relativ günstig an ein Beocenter 4600 von Bang & Olufsen zu kommen (Ein Radiotuner mit Dreher und Tapedeck). Der Name steht ja für sehr solide gute Geräte, gilt das wohl auch im Bereich der Dreher?
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 12. Aug 2012, 09:32
Solide ja, aber die Tonabnehmer sind spezielle B&O Produkte. Ersatz ist nicht mehr unter 100€ zu bekommen.
purpledream
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 12. Aug 2012, 09:42
Hm das ist natürlich ärgerlich. Ich bekäme eine (ohne LS) für 40 und zwei für 70€. Voll funktionstüchtig. Da wären doch 2 eigtl ganz nett, einen als Ersatz quasi. Und ich würde meinen, dass ich die doch für mindestens das gleiche Geld weiterverkaufen können müsste.
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 12. Aug 2012, 10:19

Fhtagn! schrieb:
Der Dual DTJ 301, den du dir rausgesucht hast, ist schon genau das Richtige. Den kannst du ruhigen Gewissens kaufen.


Ich hoffe, dass er diesem Rat nicht folgt.



Hallo Purpledream,

ich habe mich mit Deinem Thema vor einiger Zeit in diesem Thread befasst:

http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=13315

Dort könntest Du Dich mit meiner EInschätzung zum Reloop RP-2000 Mk 3 beschäftigen.

Bei mir sind alle Versuche fehlgeschlagen, mit einem sog. "USB-Plattenspieler" Schallplatten zu digitalisieren. Entweder passten montierter Tonabnehmer und der Entzerrervorverstärker nicht zusammen (dumpfe Hochtonwiedergabe) oder der Ausgangspegel vom Vorverstärker zum Analog-/Digitalwandler war zu hoch und führte zu hörbaren Verzerrungen. Insofern finde ich es schon gut, dass das bei 150 EUR Budget keine Rolle spielt.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 12. Aug 2012, 10:31 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 12. Aug 2012, 10:42
Bevor ich dann aber wieder so viel Geld in einen neuen Dreher investiere, möchte ich doch lieber in was altes investieren. Ein neuer Dreher war nur als Übergangslösung gedacht. Alles über 130€ ist mir aber auf jeden fall zu viel Geld um nur eine Übergangslösung darzustellen.
CarstenO
Inventar
#17 erstellt: 12. Aug 2012, 10:59

purpledream schrieb:
Bevor ich dann aber wieder so viel Geld in einen neuen Dreher investiere, möchte ich doch lieber in was altes investieren. Ein neuer Dreher war nur als Übergangslösung gedacht. Alles über 130€ ist mir aber auf jeden fall zu viel Geld um nur eine Übergangslösung darzustellen. :(


Wie beurteilst Du das vor dem Kauf?
purpledream
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Aug 2012, 11:14

CarstenO schrieb:

purpledream schrieb:
Bevor ich dann aber wieder so viel Geld in einen neuen Dreher investiere, möchte ich doch lieber in was altes investieren. Ein neuer Dreher war nur als Übergangslösung gedacht. Alles über 130€ ist mir aber auf jeden fall zu viel Geld um nur eine Übergangslösung darzustellen. :(


Wie beurteilst Du das vor dem Kauf?


ob es sich bei dem Gerät um eine Übergangslösung halten soll?
CarstenO
Inventar
#19 erstellt: 12. Aug 2012, 11:20

purpledream schrieb:
Alles über 130€ ist mir aber auf jeden fall zu viel Geld um nur eine Übergangslösung darzustellen. :(



CarstenO schrieb:
Wie beurteilst Du das vor dem Kauf?



purpledream schrieb:
ob es sich bei dem Gerät um eine Übergangslösung halten soll?


Ja, genau.

Wer einen Dual 604, einen Pro-Ject Debut III und einen Technics SL-1200 Mk II kennt, wird in Anbetracht der marktüblichen Preise und der jeweiligen Baujahre einen Reloop RP-2000 Mk 3 - wie diesen hier http://www.hifi-foru...m_id=170&thread=6050 - nicht unbedingt für eine Übergangslösung halten.

Jeder, der sich hier mit Plattenspielern befasst, hat seine Vorlieben. Vielleicht ergibt sich ja die eine oder andere Möglichkeit, bei einem Forenuser eine Hörprobe von seinem favorisierten Dreher zu bekommen.


[Beitrag von CarstenO am 12. Aug 2012, 11:22 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Aug 2012, 11:36

CarstenO schrieb:

purpledream schrieb:
Alles über 130€ ist mir aber auf jeden fall zu viel Geld um nur eine Übergangslösung darzustellen. :(



CarstenO schrieb:
Wie beurteilst Du das vor dem Kauf?



purpledream schrieb:
ob es sich bei dem Gerät um eine Übergangslösung halten soll?


Ja, genau.

Wer einen Dual 604, einen Pro-Ject Debut III und einen Technics SL-1200 Mk II kennt, wird in Anbetracht der marktüblichen Preise und der jeweiligen Baujahre einen Reloop RP-2000 Mk 3 - wie diesen hier http://www.hifi-foru...m_id=170&thread=6050 - nicht unbedingt für eine Übergangslösung halten.

Jeder, der sich hier mit Plattenspielern befasst, hat seine Vorlieben. Vielleicht ergibt sich ja die eine oder andere Möglichkeit, bei einem Forenuser eine Hörprobe von seinem favorisierten Dreher zu bekommen.



Ich hielt den Dreher einfach eher für ein DJ-Einsteiger Gerät und weniger geeignet zum sauberen Hören. Aber meine Einschätzung ist natürlich auf so gut wie nichts begründet, von daher ließe ich mich auch eines besseren belehren. Die Optik/ der Aufbau sind natürlich total klasse. Wo wohnst du denn?
Stefanvde
Inventar
#21 erstellt: 12. Aug 2012, 11:51
@8erberg:

Deine Aussage zu Dual war nicht ganz korrekt.

Es gibt auch einen Chinadreher mit Pre-Amp der ein "CS" trägt,der CS-400.

Dabei ist der gar nicht mal soooo schlecht,Vollautomat und AT-95 dran.

Habe so einen mal geschenkt bekommen,zusammen mit der aufgekauften Plattensammlung eines Bekannten.

Der Pre taugt nicht viel,kann man aber abschalten,sonst ganz ok.
Arbeitet hier an der 3. Anlage und wird wenn die Nadel runter ist bei Gelegenheit dann mal ein besseres System bekommen.
Fhtagn!
Inventar
#22 erstellt: 12. Aug 2012, 16:01
Irgendwie sind diese Threads ermüdend. 100€, das ist eine Tankfüllung, darum muss man doch kein Spektakel veranstalten.
Lateralus69
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 12. Aug 2012, 16:50
Zustimmung. Vor allem, wenn der TE nicht weiß, was er will.
CarstenO
Inventar
#24 erstellt: 12. Aug 2012, 17:53
Hallo Haakon und Lateralus69,

der Threadersteller hat doch recht frühzeitig seine Vorstellung geäußert:

"Budget vorerst bei maximal 150€ ... Optisch mag ich gerne die Modelle, die dem Dual aus dem Link gleichen"

Dann folgen Ergänzungen, die man sich in diesem Forum anlesen kann:

"Ein gebrauchtes Gerät aus der Hochzeit der Dreher - wäre dann wohl Richtung Thorens oder Dual"

Dies wird aber m.E. durch dieses wieder eingeschränkt:

"Im Moment fehlt mir jedoch so Recht die Zeit zum Suchen und ggf. Reparieren und mein größtes Problem ist meine derzeitige Unwissenheit. Ich kennen mich leider noch gar nicht mit den alten Modellen aus und möchte ungern etwas auf Verdacht kaufen. Von daher tendiere ich doch eher zur Anschaffung eines neuen Modells für den Einstieg. Das würde mir die Suche nach einem guten Gebrauchtangebot sowie Einstellarbeiten etc. ersparen."

Übrig bleibt folgendes Produkt:

Reloop RP-1000 Mk 3
http://www.musicstor...7-000?campaign=GBase

Haube zum RP-1000 Mk 3 kostet 20 EUR bei redcoon.de.

Einstellarbeiten werden dadurch allerdings nicht überflüssig. Das Laufwerk selbst bietet durch den Austausch des Tonabnehmers für einen späteren Zeitpunkt Aufrüstpotenzial.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 12. Aug 2012, 17:54 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 12. Aug 2012, 18:04
Ich weiß schon was ich will, ich weiß halt nur nicht genau was das richtige ist, weil ich mich mit der Materie noch nicht so gut auskenne. Darum frage ich ja.
Hab eben bei ebay nen Reloop 2000 MK II für 35 € inkl. Versand geschossen. Ich teste den jetzt erstmal für den Anfang und arbeite mich in die Materie ein. Dann schaue ich, was meine persönliche nächste Liga ist.
Danke aber an alle, die mir so nett geantwortet haben.
Vielleicht hat ja noch jemand einen Tip für mich, welches System sich auf dem 2000er MK II gut macht.
CarstenO
Inventar
#26 erstellt: 13. Aug 2012, 06:16

purpledream schrieb:
Vielleicht hat ja noch jemand einen Tip für mich, welches System sich auf dem 2000er MK II gut macht.


Habe ja schon einen Thread verlinkt.
purpledream
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 13. Aug 2012, 07:12
Carsten, danke für die netten Worte und den Link. Diese aggressiv arrogante Grundstimmung in manchen Foren ist schon manchmal recht doof, umso besser wenn die Leute auf dem Teppich bleiben.
Ich werd deinen Link nochmal genauer studieren.
CarstenO
Inventar
#28 erstellt: 13. Aug 2012, 09:31

purpledream schrieb:
Carsten, danke für die netten Worte und den Link.


Gerne.


purpledream schrieb:
Diese aggressiv arrogante Grundstimmung in manchen Foren ist


Aggressiv empfand ich hier jetzt nichts.

Evtl. passte Deine Frage nicht ganz zu den Standardempfehlungen* ...

Jedenfalls wünsche ich Dir viel Freude mit dem Reloop RP-2000 Mk 3. Ich hatte sicherlich ebenso viele bessere wie schlechtere Plattenspieler hier. Und 35 EUR ist ein guter Preis. Wenn er nicht "runtergeritten" ist. Meiner war teurer.

Gruß, Carsten


* direkt angetriebene Japaner oder 7xx und 6xx von Dual mit TK-24-Systemhalter


[Beitrag von CarstenO am 13. Aug 2012, 09:39 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#29 erstellt: 13. Aug 2012, 11:22
Erst lesen, dann blöde Sprüche klopfen.
Post #8 in diesem Thread:

Fhtagn! schrieb:
Der Dual ist ein American Audio TTD 2400 USB. Kommt alles aus der großen Plattenspielerfabrik in China.

Wenn es etwas besser sein soll (wäre meine Empfehlung):
Der Stanton T62 (bietet die beste Qualität unter 200€) oder der Reloop RP-2000 MK3.


Erst werden meine Empfehlungen ignoriert und dann muss man sich noch anmaulen lassen.
Mir reicht's langsam mit diesen Threads, sucht euch mal schön selbst was raus.


[Beitrag von Fhtagn! am 13. Aug 2012, 11:27 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 13. Aug 2012, 17:01

Fhtagn! schrieb:
Erst lesen, dann blöde Sprüche klopfen.
Post #8 in diesem Thread:

Fhtagn! schrieb:
Der Dual ist ein American Audio TTD 2400 USB. Kommt alles aus der großen Plattenspielerfabrik in China.

Wenn es etwas besser sein soll (wäre meine Empfehlung):
Der Stanton T62 (bietet die beste Qualität unter 200€) oder der Reloop RP-2000 MK3.


Erst werden meine Empfehlungen ignoriert und dann muss man sich noch anmaulen lassen.
Mir reicht's langsam mit diesen Threads, sucht euch mal schön selbst was raus.


Ist doch nicht richtig. Deine Empfehlung war ja auch super, nur bin ich der nicht nachgegangen, weil ich keine 200 € für einen neuen Spieler ausgeben wollte. 200 € für einen Top gebrauchten ja, aber nicht für einen neuen. Super Logik.

Ich habe den Reloop jetzt nur gekauft, weil es in meinen Augen ein ziemlicher Schnapper war und wenn der nichts taugt (runtergerissen oder einfach von Werk aus doof), warens nur 35 €.
Allerdings ist es auch "nur" ein Mk2, meine Recherchen haben noch nicht so weit geführt, aber ich vermute, dass der lediglich über ein anderes Chassis als der Mk3 verfügt.

Das Technicssystem, das du montier hast, Carsten, ist ja ein älteres Modell und dementsprechend nicht mehr neu im Handel erhältlich. Meinst du die von dir getestete Ortofon VM White wäre eine gute Alternative oder gibts inzwischen noch mehr Erfahrungen in dem Bereich?
CarstenO
Inventar
#31 erstellt: 14. Aug 2012, 05:01

purpledream schrieb:
Meinst du die von dir getestete Ortofon VM White wäre eine gute Alternative oder gibts inzwischen noch mehr Erfahrungen in dem Bereich?


Hallo Purpledream,

ich habe meine Versuche mit dem Reloop RP-2000 Mk 3 nach dem Technics-System abgeschlossen. Aus der Auswahl

Shure M 97 xE
Nagaoka MP 100
Ortofon VM White
Audio Technica AT 95 E
Technics EPC-U 25 mit Nachbaunadel

habe ich mit dem Ortofon das zweitbeste Ergebnis erzielt. Unabhängig davon hörte sich das Denon DL-160 noch besser an, der Reloop-Dreher stieß im Vergleich zum Technics SL-1200 Mk II dabei aber an seine Grenzen.

Gruß, Carsten
purpledream
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 20. Aug 2012, 18:57
So, dann möchte ich mich mal wieder melden.
Der Plattenspieler kam am Wochenende an, war zwar miserabel verpackt, aber es scheint soweit alles zu funktionieren. Wenn ich mich nicht ganz täusche, ist ein AT 3600L montiert.
Der Klang ist soweit gar nicht so schlecht, allerdings knistert es hier und dort noch ein Wenig. Ein höherwertiges Cinch-Kabel ist jedoch schon bestellt, dazu kommen die Tage eine Knosti sowie diverser weiterer Reinigungskram und 100 neue Innenhüllen per Post. Dann werden die heute gekauften Platten erstmal sauber gemacht und neu eingetütet. Ich hoffe, dass das knistern dann auch vorbei ist.

Vielleicht sollte ich jedoch mal noch in eine neue Slipmate investieren. Habt ihr da auf die schnelle eine Empfehlung (von wegen "auf jeden Fall Kork" oder Ähnliches)?

Ach ja, der Tonabnehmer ist mit 2.0-3.5 Gramm Gegengewicht-gewicht angegeben. Ich habs jetzt auf 2.0 gestellt, gleiches gilt für Antiskating. Wie ermittle ich jetzt, ob das so gut ist?
Gruß

Purpledream
elchupacabre
Inventar
#33 erstellt: 20. Aug 2012, 19:40
Auflagekraft und Anti Skating auf 0.

Tonarm so einstellen, dass er ausbalanciert ist und sich von der Mitte nach aussen bewegt, ohne zutun, Parallel zum Plattenteller, danach Anti Skating und Auflagekraft nach Angaben einstellen und es sollte passen.
purpledream
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 20. Aug 2012, 20:07

elchupacabre schrieb:
Auflagekraft und Anti Skating auf 0.

Tonarm so einstellen, dass er ausbalanciert ist und sich von der Mitte nach aussen bewegt, ohne zutun, Parallel zum Plattenteller, danach Anti Skating und Auflagekraft nach Angaben einstellen und es sollte passen.



Ja so hab ich das auch gemacht, nur ist halt die Angabe zwischen 2.0 und 3.5 - hab jetzt der Vorsicht halber das leichte (2.0) gewählt, die Nadel ist auch noch nicht verrutscht. Aber evtl ist es ja besser etwas mehr Gewicht draufzugeben, vielleicht für mehr Intensität?
elchupacabre
Inventar
#35 erstellt: 20. Aug 2012, 20:07
Ein wenig mehr ist mMn weniger schädlich, als zu wenig, da die Nadel dann im Normalfall nicht verrutscht zwischen den Rillen
CarstenO
Inventar
#36 erstellt: 21. Aug 2012, 06:02

purpledream schrieb:
Wenn ich mich nicht ganz täusche, ist ein AT 3600L montiert. Der Klang ist soweit gar nicht so schlecht, allerdings knistert es hier und dort noch ein Wenig. ... Dann werden die heute gekauften Platten erstmal sauber gemacht ... Ich hoffe, dass das knistern dann auch vorbei ist. ... Ach ja, der Tonabnehmer ist mit 2.0-3.5 Gramm Gegengewicht-gewicht angegeben. Ich habs jetzt auf 2.0 gestellt, gleiches gilt für Antiskating. Wie ermittle ich jetzt, ob das so gut ist?


Hallo Purpledream,

sollte das Knistern nicht von statischer Aufladung oder Verschmutzung kommen (merkst Du nach der Knosti-Reinigung), sondern eher bei lauten Stellen oder zum Rillenende hin entstehen, würde ich auch die Justage des Tonabnehmers überprüfen. Meist sind die Systeme werksseitig schon nicht 100-prozentig korrekt justiert. Das kannst Du mit einer Schön-Schablone nebst beigefügter Anleitung erledigen. (Tipp: Die zur Justage erforderliche Bleistiftmine nicht wie beschrieben mit Tesafilm, sondern doppelseitigem Klebeband befestigen.)

Die Skalierung am Gegengewicht ist jeder Hinsicht variabel (Gegengewicht und Skala können unabhängig voneinander gedreht werden.), weil ja auch unterschiedlich schwere Tonabnehmer verwendet werden können.


elchupacabre schrieb:
Auflagekraft und Anti Skating auf 0. Tonarm so einstellen, dass er ausbalanciert ist und sich von der Mitte nach aussen bewegt, ohne zutun, Parallel zum Plattenteller, danach Anti Skating und Auflagekraft nach Angaben einstellen und es sollte passen.


Nee, nicht ganz. Bitte erst Justage des Tonabnehmers vornehmen, dann Gewicht korrigieren. Grund: Ggf. muss das System weiter nach vorne oder hinten am Headshell verschoben werden, wodurch sich das einzustellende Gewicht und damit auch das Antiskating verändern. Beim Ausbalancieren des Tonarms Lift (vor dem Aufsetzen per Hand festhalten) absenken, Gegengewicht unabhängig von dessen Skala so einstellen, dass Tonarm selbstständig parallel zum Plattenteller steht, dann erst die Skala unabhängig vom Gegengewicht auf "0" stellen. Abschließend Gegengewicht gemeinsam mit der Skala auf 2, besser 2,5 drehen und Antiskating genauso.

So näherst Du Dich der Übereinstimmung von Gegengewicht und Skala an. Besser geht´s mit einer einfachen Tonarmwaage von Shure oder Dynavox (elektronisch, bgl. mit Pro-Ject).


purpledream schrieb:
Ein höherwertiges Cinch-Kabel ist jedoch schon bestellt, dazu kommen ... 100 neue Innenhüllen per Post.


Eine Tonarmwaage und die Justierschablone wären mir wichtiger gewesen. Kosten in Summe das Gleiche und führen zu nachhaltigerem Erfolg. Ich habe bzgl. der Tellermatte mit einer aus Gummi besser Erfahrungen geamcht, als mit der Filzmatte. Unter optimalen Bedingungen (korrekt justiertes Denon DL-160 an Trichord Dino II) waren die Bässe präziser und die räumliche Abbildung stabiler.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 21. Aug 2012, 06:12 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 21. Aug 2012, 06:58
Also meiner Einschätzung nach ist der Tonarm schon recht gut justiert, aber das größte Problem ist wohl, dass ich meiner Einschätzung mangels ausreichender Erfahrung noch nicht so sehr traue. Ich drucke mir heute Nachmittag mal eine Schablone aus und vergleiche.
Gewicht und AS hab ich natürlich nach Nullung eingestellt.
So im Großen und Ganzen ist der Ton schon recht gut, glaube ich - ich liebäugle grade damit meine Controle One durch ein Paar Visonik Ambassador 80 zu tauschen und bin noch auf Tonabnehmer Recherche.
CarstenO
Inventar
#38 erstellt: 21. Aug 2012, 07:03

purpledream schrieb:
ich liebäugle grade damit meine Controle One durch ein Paar Visonik Ambassador 80 zu tauschen und bin noch auf Tonabnehmer Recherche.


Ich würde mir vor weiteren Neuanschaffungen erst einmal Gewissheit verschaffen, dass ich Vorhandenes optimal einsetze.


[Beitrag von CarstenO am 22. Aug 2012, 09:18 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 21. Aug 2012, 14:56
Die Justierung des derzeitigen Systems hab ich eben überprüft, stimmt. Wie wichtig ist es denn, dass der gesamte Dreher 100%ig ausgerichtet ist bzw in wage steht? Meine Wasserwage zeigt minimalste Abweichung nach Südwest an.
CarstenO
Inventar
#40 erstellt: 21. Aug 2012, 15:39

purpledream schrieb:
Wie wichtig ist es denn, dass der gesamte Dreher 100%ig ausgerichtet ist bzw in wage steht?


Entscheidend.
8erberg
Inventar
#41 erstellt: 22. Aug 2012, 08:49
Hallo,

kommt auf den Dreher an: einem Plattenspieler mit dynamischer Auflagekrafterzeugung spielt auch auf dem Kopf....

Aber zurück zu dem angegebenen Dreher: dort ist es wichtig das er in der Waage steht. Weiterhin: anstatt in ein hochwertiges Kabel investiere lieber in ein gescheites System! Der Voodoo-Mist funzt bei Drehern erst recht nicht.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 22. Aug 2012, 08:51 bearbeitet]
max130
Stammgast
#42 erstellt: 22. Aug 2012, 09:06

8erberg schrieb:
Hallo,

kommt auf den Dreher an: einem Plattenspieler mit dynamischer Auflagekrafterzeugung spielt auch auf dem Kopf....

......
Peter


Aur der Seite stehend spielt er aber nicht so gut, oder?
Will sagen: wenn auf dem Kopf, dann aber bitte schön in der Waage, denn gegen seitliche Kräfte hilft auch die dynamische Auflagekrafterzeugung (schööööönes Wort für eine simple Feder...) nicht besonders gut, oder liege ich falsch?

Viele Grüsse
Stefan
8erberg
Inventar
#43 erstellt: 22. Aug 2012, 09:47
Hallo,

Dual hatte dafür einen Plattenspieler auf dem die Platte (logischerweise) befestigt war.

Die Auflagekraft wird direkt im Drehpunkt des Tonarms erzeugt, daher wirkt die Kraft grundsätzlich immer zur Platte hin.

Während des Abspielens wurde der Plattenspieler gedreht und es gab keine Probleme. Das Originalstück steht noch heute im Phono-Museum in St. Georgen. Ähnliche Demonstratoren gab es, bei denen der Plattenspieler seitlich gekippt wurde.

http://www.st-georgen.de/,Lde/608686.html

Diese Art der Auflagekrafterzeugung haben heute die Dual-Dreher 455, 460 und 505-4.

Im Dual-Board hat einer einen Dual CS 1237 entsprechend gebaut: er "steht" auf der eigentlichen Vorderseite und die Platte wird auf den Teller befestigt, spielt tadellos.... Beim Umbau musste nur die Tellerachse verlängert werden, damit man die Platte befestigen kann....

Peter


[Beitrag von 8erberg am 22. Aug 2012, 09:48 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 22. Aug 2012, 16:43

8erberg schrieb:
Hallo,

kommt auf den Dreher an: einem Plattenspieler mit dynamischer Auflagekrafterzeugung spielt auch auf dem Kopf....

Aber zurück zu dem angegebenen Dreher: dort ist es wichtig das er in der Waage steht. Weiterhin: anstatt in ein hochwertiges Kabel investiere lieber in ein gescheites System! Der Voodoo-Mist funzt bei Drehern erst recht nicht.

Peter



Fürs System muss ich mich erst noch entscheiden. Klar hab ich jetzt kein Kabel für Millionen von Euro gekauft, aber ich glaube ein etwas besser abgeschirmtes Cinch Kabel, welches das eh schon schwache Signal besser geschützt zum Verstärker bringt, wäre nicht verkehrt. Hat auch nur 10 € gekostet.

Bei den Systemen bin ich ein Wenig hin und her gerissen zwischen

ortofon arkiv
ortofon broadcast e
shure whitelabel
ortofon vinylmaster white

Die beiden ersten Ortofon machen sich halt optisch bestimmt total gut auf dem Dreher, wobei sich über deren Hifi-tauglichkeit die Meinungen wohl auch mehr als Streiten. Das Shure wäre dann quasi ein Pendant nur nicht von Ortofon. Das Vinylmaster White wurde ja schon von Carsten auf dem Spieler gelobt. Das wird wahrscheinlich wohl die schönste Musik spielen, denke ich.
8erberg
Inventar
#45 erstellt: 22. Aug 2012, 17:01
Hallo,

beim Plattenspielerkabel sollte man immer sehen, dass die Kapazität passt und das es möglichst kurz ist.

Wenn es eins von den genannten System sein sollte dann nur das Ortofon VM, aber lieber sofort ein red.

Peter
CarstenO
Inventar
#46 erstellt: 22. Aug 2012, 17:25
Ein nachträgliches Update von VM White auf VW Red ist durch Nadeltausch möglich.
purpledream
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 22. Aug 2012, 17:45

CarstenO schrieb:
Ein nachträgliches Update von VM White auf VW Red ist durch Nadeltausch möglich.


Das habe ich mir grad auch noch mal bei meinen Recherchen verinnerlicht. Es geht theoretisch ja noch höher hinaus. Also wenn mir niemand eine bessere Alternative (eines anderen Herstellers) nennen kann, dann soll es wohl die VM white werden. Angeblich wird die ja bald aus dem Programm genommen, die Nadeln bekommt man ja auch noch länger, oder? Im Vergleich zu den 2M Systemen scheinen die VM ja überlegen zu sein. Sonst wären die ja ggf. auch eine Alternative.

Achso Nachtrag: Bester Preis für mich wäre im Moment knapp 67 Euro. Besser gehts wohl nicht, oder?


[Beitrag von purpledream am 22. Aug 2012, 17:46 bearbeitet]
purpledream
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 24. Aug 2012, 08:52
Nachdem gestern die Knosti kam, habe ich meine inzwischen schon fast 30 LPs umfassende Sammlung gereinigt und war begeistert, wie ich selbst das verschmockteste Best of von Donovan für 50 Cent damit retten konnte.
Allerdings fand ich den Zustand der schon höher preisigen Platten (also ab 5€) z.T. relativ miserabel (in verschiedenen Plattenläden). Leider kann ich noch nicht einschätzen, wie der Zustand einer Platten wertmäßig zu beurteilen ist. Aber die Hauptsache ist ja, es klingt.

Eigtl habe ich mein Budget ja schon ziemlich gesprengt, doch glaube ich, die letzte Investition in die VM und eine Libellenwage sollte ich dann auch noch tätigen.
8erberg
Inventar
#49 erstellt: 24. Aug 2012, 09:01
Hallo,

Ersatznadeln findet man auch noch von Systemen, deren Produktion vor 30, 40, ja sogar 50 Jahren eingestellt wurde.


Peter
max130
Stammgast
#50 erstellt: 24. Aug 2012, 09:10

purpledream schrieb:
......Allerdings fand ich den Zustand der schon höher preisigen Platten (also ab 5€) z.T. relativ miserabel (in verschiedenen Plattenläden). Leider kann ich noch nicht einschätzen, wie der Zustand einer Platten wertmäßig zu beurteilen ist. Aber die Hauptsache ist ja, es klingt.

......


Servus,
die besterhaltenen gebrauchten Platten habe ich auf Flohmärkten, einem Versender in Berlin und bestimmten Gebrauchtplattenläden in Augsburg bekommen,
die schlechterhaltensten auf Plattenbörsen.
Interessanterweise gab es praktisch nie einen Zusammenhang zwischen Zustand und Preis.
Lediglich die "Beliebtheit" hatte einen Einfluss auf den Preis.
Die schlechterhaltenste Platte die ich jemals gekauft habe war eine schweineteure Roger Waters von einer Plattenbörse!

Wenn Du die Plattenoberfläche anschaust, siehst Du meistens nur den Dreck und die Schleifspuren auf der Oberfläche, nicht in den Rillen.
Wenn Du die Platte so hälst, dass das Licht von den Rillenflanken reflektiert wird, siehst Du mir über den wahren Zustand.

Soviel zu meinen Erfahrungen, hoffe es hilft Dir.

Viele Grüsse
Stefan
purpledream
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 24. Aug 2012, 09:24

max130 schrieb:

Wenn Du die Plattenoberfläche anschaust, siehst Du meistens nur den Dreck und die Schleifspuren auf der Oberfläche, nicht in den Rillen.
Wenn Du die Platte so hälst, dass das Licht von den Rillenflanken reflektiert wird, siehst Du mir über den wahren Zustand.


Ja, so versuche ich auch die Platten einzuschätzen. Ist nur ein Wenig ärgerlich, dass man selbst in einem Plattenladen konsequent jede Platte begutachten oder sogar Pobehören muss um zu Hause nicht enttäuscht zu werden. Ich bin ja auch bereit was für Platten zu zahlen, aber wenn die Qualität im Plattenladen nicht besser ist als auf dem Trödel, dann sehe ich das halt noch nicht so ganz ein.

Ich hab mir bei einer Bestellung auch eine Nadelbürste bestellt, damit man z.B. Staubfusel oder ähnliches abstreifen kann. War das klug oder sind diese Dinger (mit Flüssigkeit, sieht aus wie aus der Schminktasche einer Dame) der Tod einer Nadel?
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