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Einstieg in die Plattenwelt

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barsik
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Aug 2004, 10:32
Hallo liebe Musikfreunde,

ich habe vor, in die Vinyl-Welt einzusteigen mit einem günstigen Dreher. In die enge Auswahl habe ich den Rega P2 und den Dual 505-4 geschlossen. Was glaubt ihr, welchen soll ich denn nehmen. Habe bis jetzt viel Lob für den Dual (den ich z.B. bei phonophono mit einem Ortifon V. M. Red bestellen könnte) und einige Kritik über den Planar (dass er bsp.weise etwas zu schnell läuft) gelesen. Fürs erste soll der Dreher an einem NAD 3020i mit dem mm-Eingang laufen. Dann könnte ich den an meinen Zweitamp Naim 5i über einen externen Phono-Voramp (z.B. Creek obh 15/18) anschließen. Die andere Frage wäre, ob sich so ein externes Teil für einen Dual lohnt. Na ja... Hab keine Ahnung, da ich bis jetzt nie Platten besessen habe.
Oder soll ich es lassen und mir einen "besseren" CDP (als mein Rotel RCD 971) holen?
Wie sind denn in der Regel die Einstiegsdreher im Vergleich zu den CDPs bis, sagen wir, 1200 €?

Grüße
ncsonicx0
Stammgast
#2 erstellt: 04. Aug 2004, 12:05
Ich würde dir anstatt des Regas lieber den neuen Goldring GR1 empfehlen. Er ist aus der Zusammenarbeit von Rega, Transrotor und Goldring entstanden und kostet bei Phonophono 318 € mit Goldring MM-System.
Albus
Inventar
#3 erstellt: 04. Aug 2004, 12:26
Tag,

wie die ... sind? Etwa - nicht-technisch gesagt - so: Wie ein Ölgemälde in mehr oder weniger feiner Pinseltechnik im Verhältnis zu einer Farbfotografie. Musikdarstellerisch handelt es sich um Äquivalente. Es gibt ganz feine Pinseltechnik. Es gibt wenig tiefenscharfe Fotografien. Man sollte auf keines verzichten.

MfG
Albus
barsik
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 04. Aug 2004, 12:58
Booo, Albus. Schön erklärt. Respekt! Gelungene Darstellung der "Digital-Analog-Kontroverse".
Ich habe absolut keine Ahnung, ob ich nun die analoge "Geschichte" anfangen soll oder net, ob der Preisunterschied von 500-700 € zu einem "guten" CDP die Notwendigkeit des Plattenwendens nach, sagen wir, spätestens 30 min. "entschädigt".
Das LP-Sortiment ist mittlerweile auch in Bezug auf die Neuerscheinungen sehr reich, keine Frage. Aber... Ich habe z.B. festgestellt, dass mehrere Neualben in der Regel auf zwei Scheiben verteilt sind, so z.B. "Tour de France" von Kraftwerk, und eine Seite von einer Platte enthält EINE Komposition und ist grad mal 9 min. lang. Na ja... Wenn man sich mit solchen (Vor-)Urteilen den möglichen Einstieg vorstellt

@ncsonicx0:

Zum Goldring habe ich im I-net auch recht oft "nachgeschlagen", u.a. im analogforum.de

Ich kann mich nicht entscheiden. Vielleicht sollte man gleich den Planar 3 nehemen.


Grüße


[Beitrag von barsik am 04. Aug 2004, 13:04 bearbeitet]
Holger
Inventar
#5 erstellt: 04. Aug 2004, 13:17
Ähem - als alter Thorensianer möchte ich hier noch auf die Möglichkeit eines gebrauchten Thorens-Laufwerks hinweisen.
Auch eine tolle Sache, das !

Siehe die Thorens-Kaufberatung und auch meine Web-Seite Thorens-Info.de, Link ist unten.

Nur so am Rande ...

Matthias41
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Aug 2004, 13:39
Hallo Barsik,

>>>>Ähem - als alter Thorensianer möchte ich hier noch auf die Möglichkeit eines gebrauchten Thorens-Laufwerks hinweisen.
Auch eine tolle Sache, das !<<<<

dem kann und sollte man nichts hinzufügen.

Gruß
Jürgen Matthias
Albus
Inventar
#7 erstellt: 04. Aug 2004, 14:03
Tag erneut,

was den untergründigen Wunsch hinsichtlich eines "besseren" CDP angeht - vermißt Du denn angesichts des Rotel - und durch den Rotel! - etwas in Deiner Musik? Angenommen, der Rotel CDP spielt in seinem Optimum, fehlt etwas wirklich bestimmt Bezeichenbares in der Wiedergabe? Wenn man nichts Definierbares sagen kann, dann ist's uU eine teuer kommende Unruhe (Euro 1200 sind richtig Geld).

Soll der Plattenspieler neu sein? Für welche Musikrichtungen oder ein Universalgerät? Für den Anfang ließe ich den NAD dabei.

MfG
Albus
Markus_Berzborn
Gesperrt
#8 erstellt: 04. Aug 2004, 14:12

Aber... Ich habe z.B. festgestellt, dass mehrere Neualben in der Regel auf zwei Scheiben verteilt sind, so z.B. "Tour de France" von Kraftwerk, und eine Seite von einer Platte enthält EINE Komposition und ist grad mal 9 min. lang.


Richtig. Das mag von der Bequemlichkeit her ein Nachteil sein, aber klanglich ist es von Vorteil. Wenn man mehr als 25 Minuten auf eine LP-Seite schneiden will, wird es bei dynamikreichem Material schon sehr schwierig. Oft wurde in solchen Fällen einfach die Dynamik reduziert, und das ist ja dann nicht so toll. Daher finde ich den aktuellen Trend zu kürzeren Spielzeiten sehr begrüßenswert.

Gruß,
Markus
barsik
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 04. Aug 2004, 14:58
In meiner Region (TÜ / RT) gibt es m.E. einen sympatischen Händler, der u.a. Rega und Creek obh führt. Er meint, P3 ist eine Klasse besser als P2, dann noch den obh 15 dazu und einen Rega TA, z.B. den Elys. So hat man eine nette Kombination. Ob RB 250 dem 300 vorzuziehen ist, da gibt es schon seit Jahren Diskussionen, die ich natürlich nicht beurteilen kann. Na ja. Prima ist auf jeden Fall, das ich die Geräte zum Testen aubers Wochenende ausleihen kann.

@Holger: ich finde es beachtenswert, dass du Analogfreund- bzw. Einsteiger rund um (alte & ältere) Torens "betreust", doch ich möchte ein Neugerät mit Garantie. Ich habe selber schon zwei Mal hifi-Geräte über ebay verkauft und weiß... dass auf mich Verlass ist , d.h., bei mir kann man getrost kaufen , nur irgendwie kann ich wenig Vertrauen den anderen Verkäufern gegenüber aufbringen. Außerdem finde ich, man sollte sich auf dem analogen Gebiet einigermaßen auskennen, um einen alten Dreher auf Vordermann zu bringen.

@Albus:

>>>Für welche Musikrichtungen oder ein Universalgerät?

Neu & ein Universalgerät. Würde ich für jede (bestimmte) Musikrichtrung(en) einen separaten Dreher kaufen müssen, würde ich gleich pleite gehen. Von der Defferenzierung der Geräte entsprechend der Musikrichtugen halte ich nicht viel. Ist ein Gerät an ein bestimmtes mus. Genre gebunden, ist es in meinen Augen mangelhaft.

Grüße


[Beitrag von barsik am 04. Aug 2004, 15:04 bearbeitet]
andi_tool
Stammgast
#10 erstellt: 04. Aug 2004, 20:07
Hallo Barsik,

um es mal so zu sagen:

Kaufe einen Thorens der Reihen TD 14x/16x oder TD 3xx.

Einen neuen Riemen dazu, vielleicht noch ein System (je nachdem, in welchem Zustand das alte ist, bzw. die Nadel), bei einem 14x/16x noch eine neue Bodenplatte aus MDF mit 3 Spikes. Dann stelle dass ganze optimal ein und Du dürftest für die nächsten Jahre Ruhe haben.

Bei einem Thorens dieser Reihen dürfte so gut wie nix kaputt gehen. Die sind wie ein VW Käfer: und läuft, und läuft, und läuft, ....

Ich habe mir selber 2 gebrauchte bei ebay gekauft. Bei beiden war ein neuer Riemen fällig, neue Chinch-Kabel mussten angelötet werden (weil die alten kaputt waren) und dass war es dann schon.

Mein DT 160 MK II hat mich inklusive einem neuen System (Vinylmaster Red) einer Korkmatte, neuen Chinchkabeln, MDF-Bodenplatte und 3 RDC-Spikes ca. EURO 250,00 gekostet.

Dazu dann noch Starthilfe vom Analog-Forum (unter anderem von Holger) und seither läuft das Ding ohne Probleme.

Für das Geld bekommst Du sonst nichts, was annähernd in der gleichen Liga spielt.

Und ich habe dann später meinen Dual Golden One verkauft!

Gruß

andi_tool
nullchecker
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 04. Aug 2004, 21:41

Neu & ein Universalgerät.

Vorsicht, bin ein nullchecker und warne deshalb nachdruecklich davor, meine voellig unbedeutende Meinung ernst zu nehmen.
Trotzdem ein Einwand:
Neu, wirklich gut (eben universell) und dann zum kleinen Preis, kann voellig in die Hose gehen.
Kann mich zwar noch an einen Laden in Tue und auch in Pfullingen erinnern, doch schon viel zu lange bin ich weg aus der Gegend, aber diese Haendler sollte man IMHO mal dazu veranlassen diverse Regas oder Projects (wirklich viel andere Alternativen existieren nicht im "Einstiegsbereich" als Neuware) vorfuehren zu lassen.
Wenn dann ein Haendler allerdings z.B. zu einem gebrauchten Thorens raet und sich anbietet diesen auch noch auf den "neusten Stand" zu bringen, taete ich persoenlich darauf eingehen ...
Wirklich gute Neugeraete (jenseits von den Regabrettern) sind im Vinylbereich IMHO heute eher teuerer geworden und lassen sich auch kaum (als Komplettsystem) fuer < 2000 EUR erwerben.
NC
directdrive
Inventar
#12 erstellt: 04. Aug 2004, 23:11
Hallo Barsik,

sorry, ich hätte fast vergessen, in diesem Thread meine ewig gleichlautende Litanei herunterzuleiern....

Technics SL-1200/1210MK II und Nachfolgemodelle mit Denon DL-103. Technics SL-1200/1210MK II und Nachfolgemodelle mit Denon DL-160. Technics SL-1200/1210MK II und Nachfolgemodelle mit Ortofon MC-10. Technics SL-1200/1210MK II und Nachfolgemodelle mit Ortofon Nr.2. Technics SL-1200/1210MK II und Nachfolgemod...

Blieben die einschlägigen Vorurteile und das Imageproblem, die es zu bewältigen gilt, von wegen "das ist doch so'ne DJ-Gurke, vielleicht zum Scratchen gut, aber nicht für Hifi".

Ich kann Dir nur empfehlen, wenn irgend möglich, einem Technics 'mal ein Ohr zu leihen.
Wenn's nicht gefällt, kannst Du ja immer noch zum "Brett" greifen...

Viele Grüße sendet

Brent
Lupo914
Stammgast
#13 erstellt: 04. Aug 2004, 23:59
Hallo,

ich kann Brent nur beipflichten. Die Technics SL-12x0 MK2 sind ausgezeichnete und langlebige Geräte. Ich höre seit einigen Monaten mit wachsender Begeisterung mit einem recht betagten 1210 MK2 der nach langem Discoleben wohl eine hochglanzschwarze "Verkaufslackierung" bekommen hat und immernoch sehr sehr gut Musik macht

Grüße

Wolf
barsik
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 05. Aug 2004, 06:53
Hallo directdrive & Lupo914,

ich kenne auch einen, der auf Technics directdrive 1210 im "normalen Haushaltsgebrauch" schwört, und der kennt sich m.E. sehr gut in der Materie aus. Na ja, mal sehen. Lässt sich denn der Denon 160 auch an mm anschließen? Alle TA, die directdrive oben aufgezählt hat, sind MCs, und ich habe für das erste nur einen mm-Eingang.
Zu einem gebrauchten Thorens:
ich werde mal die Angebote bei ebay doch beobachten.

Grüße


[Beitrag von barsik am 05. Aug 2004, 06:55 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#15 erstellt: 05. Aug 2004, 18:35
Hallo barsik,

ja, das DL-160 ist wie sein kleiner Bruder das DL-110 ein Highoutput Moving Coil System, das direkt an die MM-Eingänge angeschlossen werden kann.

Beide Abtaster sollten ausgezeichnet mit dem Tonarm des Technics harmonieren.

Viele Grüße sendet

Brent
hammermeister55
Stammgast
#16 erstellt: 05. Aug 2004, 18:42
Hallo barsik,

den Thorens würde ich auch aus den Augenlassen vielleicht findest du ja ein gutes Stück das du direkt abholen kannst.
Erstens hast du dann den Portovorteil + 10-15 Eu. , zweitens ist die Kontrolle einfacher ob das gute Stück auch noch läuft.
Ein bischen mehr Zeit musst du dir dann schon nehmen das geht nicht von heute auf morgen.
Bestie169
Neuling
#17 erstellt: 09. Aug 2004, 20:32
Hallo mal zuerst.
ich bin sehr neu hier, bin aber so etwa seit 30 Jahren immer im Besitz eines spielbereiten Plattenspielers.
Deshalb mal ein kleiner Tip für Einsteiger:

Auch als Thorens-Besitzer und früherer Fan dieser Spieler kann ich aus voller Überzeugung sagen, das das kein Einsteigerspieler ist und man auch keinem Einsteiger so ein Teil empfehlen sollte, auch wenn man noch so ein grosser Fan ist.
Thorens hats bis heute nicht geschafft, einen gutklingenden Tonarm zu bauen, was man auch an den ganz neuen Thorens Spielern sieht !!!
Und ich bin der Meinung, ein Einsteiger sollte sich einen Spieler zulegen, den man einstöpselt und der gut Musik spielt.
Denn dafür ist er da. Ich finger ja auch nicht dauernd an meinem CD-Spieler rum, um den Klang irgendwie zu ändern.
Bestie169
Neuling
#18 erstellt: 09. Aug 2004, 20:42
Noch was zu meiner Analoggeschichte, es könnte vielleicht ganz interessant sein:
Am Anfang war tatsächlich ein Thorens TD 166, dann ein TD 126. Den hab ich heute noch.
Dann kam nach langen Jahren ein Pro-ject Perspective, der aber meinen Spieltrieb zu sehr anheizte und ich nicht mehr zum Hören kam (was man da so alles einstellen kann). Dann kam ein LP 12 von Linn in Bestausstattung mit Akito und einem Benz Ruby. Das ging dann beim Putzen mal kaputt.
Habe dann mal gleich alles verkauft, da man an dem Linn immer noch zu viel spielen kann.
Nun und heute und für immer hab ich einen Planar 9 mit Tonarm RB 1000. Ein Van den Hul Le frog eingebaut und höre nur noch Musik damit. Basta !
barsik
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 09. Aug 2004, 21:18
@Bestie169:

Danke für die tollen Beiträge. So ein Rega scheint also doch nicht ganz schlecht fürn Einstieg zu sein. Vielleicht reicht sogar der Planar 2.

Grüße
Markus_Berzborn
Gesperrt
#20 erstellt: 09. Aug 2004, 21:57

So ein Rega scheint also doch nicht ganz schlecht fürn Einstieg zu sein.


Na ja, der erwähnte Planar 9 ist vom Preis her auf keinen Fall mehr ein Einsteigergerät. Aber die kleinen Planars sind wirklich gut, sofern man sie richtig aufstellt, das stimmt schon. Hatte auch jahrelang einen.

Gruß,
Markus
barsik
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 10. Aug 2004, 06:25
>>>Na ja, der erwähnte Planar 9 ist vom Preis her auf keinen Fall mehr ein Einsteigergerät.

Ja, das ist klar. Auch die neuen P 5/7 kosten wesentlich mehr.
Bestie169
Neuling
#22 erstellt: 12. Aug 2004, 16:42
Natürlich ist der Planar 9 kein Einsteigergerät mehr von wegen der 5000.- Euros und so.
Ist bei mir aber so ne Art Endlösung.
Und in der Handhabung sind alle Regas gleich.
Sie fördern allerdings nicht den Spieltrieb. Das wollte ich eigentlich damit sagen. Man kann aber vorzüglich damit musik hören.
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