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AKG P8ES gegen ADC XLM 3 improved

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cptfrank
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Nov 2009, 17:35
Hallo,
bei einem anderen Thema hatte ich versprochen über die o.g. Tonabnehmer zu schreiben.
Das AKG ist montiert auf einem Thorens TD 126 mit TP 16 isotrack Arm.
Das ADC ist montiert auf einem BRAUN PS 500.
Beide sind an einem Camtech Phonoverstärker angeschlossen.
Die weitere Abhöranlage besteht aus KRELL KRC 3, Mark Levinson ML 336 und T+A T230.
Zunächst einmal, das ADC ist etwa 4dB lauter als das AKG.
Also vor dem Vergleichen schön auspegeln.
Das AKG spielt mit einer wunderbaren Räumlichkeit was wohl auf die etwas hellere Abstimmung zurückzuführen ist.
Das ADC ist etwas körperhafter und gleichzeitig etwas präziser.
Das Ausschwingen von Becken ist besser nachvollziehbar, Bläser kommen präziser, alles ist ein wenig besser im Raum abgegrenzt.
Beim AKG ist die Bühne einen Tick weiter vorne, was je nach Aufnahme von Vorteil ist.
Bei Klassik hat das ADC die Nase vorn, hier ist die etwas bessere Präzision von Vorteil.
Ich habe die beiden dann noch eimal mit dem SHURE V15/5x verglichen. Das ADC tendiert etwas in die Richtung, hat aber ein etws ausgeprägteres Bassfundament.
So, ich hoffe, daß mein Geschreibe irgent einen Analogfan interessiert.
Gruß
Frank
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 23. Nov 2009, 17:43
Hallo!

Ja, das tut es, zwar habe ich z.Z. weder ein altes AKG hier da meines durch einen Kanalausfall "verstorben" ist noch ein ADC aber da ich das AKG noch recht gut in Erinnerung habe kann ich mit der Beschreibung etwas anfangen. Danke.

MFG Günther
rorenoren
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 23. Nov 2009, 18:49
Moin,

ist es das hier?

http://www.williamth...384-404_p3324_x2.htm

Gruss, Jens
bouler1
Stammgast
#4 erstellt: 23. Nov 2009, 19:26
Jawoll,dasisses.
Der lieber mit dem Elac ESG 796 Hsp Jubi hört....
cptfrank
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 23. Nov 2009, 19:31

rorenoren schrieb:
Moin,

ist es das hier?

http://www.williamth...384-404_p3324_x2.htm

Gruss, Jens

Yes Sir!
Gruß
Frank
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 23. Nov 2009, 23:58
Die Basswiedergabe des ADC könnte aus einer zu niedrigen Resonanzfrequenz herrühren, die auch noch relativ ausgeprägt ist.

MfG,
Erik
stbeer
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Nov 2009, 08:39
Frank,

wenn Du beide Tonabnehmer auf unterschiedlichen Laufwerken vergleichst, vergleichst Du auch Aepfel mit Birnen ...

Stichworte: Tonarmmasse, Tonarminnenverkabelung, Phonokabel ...

Welche Abschlusskapazitaeten hast Du am Camtech denn eingestellt?

Montiere mal das AKG auf dem PS500 und das ADC auf dem TD126 und mache einen Gegencheck!

Stefan
cptfrank
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 24. Nov 2009, 08:44

Wuhduh schrieb:
Die Basswiedergabe des ADC könnte aus einer zu niedrigen Resonanzfrequenz herrühren, die auch noch relativ ausgeprägt ist.

MfG,
Erik

Hallo,
die Resonanzfrq liegt bei ca.7HZ und ist nicht besonders ausgeprägt.
Auf der Platte sind vertikal 18mü, lateral 17mü aufgezeichnet.
Die Basswiedergabe ist völlig in Ordnung, d.h. nicht verwaschen oder aufgebläht.
Gruß
Frank
cptfrank
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Nov 2009, 08:54

stbeer schrieb:
Frank,

wenn Du beide Tonabnehmer auf unterschiedlichen Laufwerken vergleichst, vergleichst Du auch Aepfel mit Birnen ...

Stichworte: Tonarmmasse, Tonarminnenverkabelung, Phonokabel ...

Welche Abschlusskapazitaeten hast Du am Camtech denn eingestellt?

Montiere mal das AKG auf dem PS500 und das ADC auf dem TD126 und mache einen Gegencheck!

Stefan

Hallo,
zu dieser Rumbastelei hatte ich keine Lust, habe aber beide Systeme noch am SONY PS-X800 laufen lassen.
Phonoverstärker Threshold FET 10 p, ansonsten die gleiche Anlage. An den beschriebenen Klangunterschieden ändert sich nichts!
Hier gibt es übrigens keine Resonanzfrq., weil der Biotracer die wegregelt!
Gruß
Frank
PS:
Die Anschlusswerte am Camtech 47kOhm/100pF
am Threshold 47kOhm/200pF


[Beitrag von cptfrank am 24. Nov 2009, 08:55 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#10 erstellt: 24. Nov 2009, 09:21
Hallo Frank,

wie in meinem Thread gepostet, habe ich in der Vergangenheit das ADC XLM Mk Nix und Mk II an eigentlich nicht unbedingt passenden Tonarmen gefahren (Lenco L 78, Thorens TD 125 Mk II mit TP 16 Mk Nix). Das System klang sehr gut, am TP 16 Mk III gefällt mir das System allerdings besser. Der Tonarm des Braun scheint mir etwas schwer zu sein, das Bio-Tracer Konzept von Sony wurde seinerzeit in der Presse durchaus kontrovers betrachtet. Mein Tipp : Wenn Du mal Zeit zum Spielen hast und das XLM gut eingespielt ist, dann montiere es mal auf den Thorens Isotrack. Es würde mich interessieren, ob es Dir ähnlich geht wie mir. Es freut mich, dass Du das ADC genau wie ich bei akustischer Musik / Klassik im Vorteil siehst. Selbstverständlich stelle ich Dir auch gerne mein Info-Material zur Verfügung, sende mir Deine E-Mail Adresse per PN, falls Du Interesse hast.

Ich nehme mir die Freiehit, Deinen Thread der Vollständigkeit halber mit meinem zu verlinken.

Hallo Erik,

das XLM Mk III hat einen "linealglatten" Frequenzgang (20 - 20000 Hz bei +/- 1 dB, wobei jedes System vom Hesteller mit einem individuellen Meßprotokoll ausgeliefert wurde) einen aufgeblasenen Bassbereich habe ich auch bei meinen eher unpassenden Kombinationen in der Vergangenheit und erst recht bei der aktuellen Kombination nicht feststellen können.

Gruß Archibald


[Beitrag von Archibald am 24. Nov 2009, 09:25 bearbeitet]
cptfrank
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 24. Nov 2009, 10:34
Hallo Archibald,
heute ist ja wieder Regen angesagt, also Bastelzeit.
Ich habe noch einen 2ten TP 62, auf dem z.Z. ein Yamaha MC9
montiert ist, welches übrigens auch sehr gut zu dem Tonarm paßt. Das werde ich mal gegen das ADC tauschen und dann nochmal einen Vergleich zum AKG machen.
Gruß
Frank
cptfrank
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 24. Nov 2009, 12:14
Das ADC ist am Thorens montiert.
Messtechnisch paßt es ideal.
Resonanzfrq. horizontal 8Hz
vertikal 11Hz.
Klanglich ist zum Braun kein Unterschied auszumachen.
Die oben beschriebenen Unterschiede zum AKG bleiben erhalten.
Der etwas sattere Sound des ADC gefällt mir durchaus.
Bei einigen Aufnahmen hat aber auch die etwas bessere Räumlichkeit des AKG seine Vorteile.
Gruß
Frank
PS:
gegen das vorher montierte Yamaha kommen naturgemäß beide nicht an.
cptfrank
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 24. Nov 2009, 15:35
So, jetzt nur zu Liebe der Apfel-Birnen-Fraktion.
Das AKG ist am Braun, das ADC am Thorens.
Wie nicht anders zu erwarten war sind die Systeme deutlich zu unterscheiden, die Laufwerke jedoch nicht.
Auf die Diskussion mit Tonabnehmerkabeln und Headshellkabeln lasse ich mich nicht ein, dafür mache ich das Hobby schon zu lange. Es gibt ja auch einen eigenen thread zum Thema Kabelklang.
Gruß
Frank
Wuhduh
Inventar
#14 erstellt: 24. Nov 2009, 18:03
Nabend !

@ Archibald:

Frequenzgangmeßschriebe haben mich bei Tonabnehmern noch nie besonders interessiert, da die beteiligte Meßapparatur nicht genannt wird.

Und nach über 20 Jahren ist so ein Papier für mich halt eine nette Beigabe, die schon etwas angegilbt ist, mehr nicht.

Das Thema NOS-Tonabnehmer sowieso " Tonarmresonanzen mit Resten bei der 3ten Harmonischen " will ich hier nicht ausbreiten und thematisieren.

Die einen lieben das DL 103 - ich finde konische Nadel Sch..... = Alles Geschmackssache.

@ Frank:

Kannst sicher sein, daß das Yamaha MC-9 ( als zweitkleinstes der damaligen Serie ) ziemlich Banane an anderen Laufwerken / Tonarmen klingen wird. Passt z. B. überhaupt nicht zum SL-1200MK2, obwohl dies ein mittelschwerer Arm ist.

MfG,
Erik
rorenoren
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 24. Nov 2009, 18:21
Moin,

die konischen Nadeln können gut oder schlecht sein.

Beim DL103 überrascht mich immer wieder, wie wenig bis gar nicht es bei schwierigen Passagen verzerrt.

Gut, das V15III mit Jico SAS Nadel klingt feiner aufgelöst und insgesamt "freundlicher", aber für eine konische Nadel ist das Denon wirklich prima.
(das Denon ist aber m.E. nicht für alle Musikrichtungen geeignet)

Ich habe kein System mit konischer Nadel, das so gut abtastet.
(nicht mit Messplatte, sondern bei Musik)

"Unrunde Nadeln" sind sicher besser, aber wenn auch mal eine Runde klingt, was soll´s.

Das ADC fand ich interessant, weil Frank es mit dem V15 V(?) verglichen hat.

Wenn das V nicht deutlich anders klingt als das III, könnte das ADC mich doch reizen.
(wenn ich auch schon zu viele Systeme habe und eigentlich zufrieden bin)

Denn das V15III ist bisher das beste System das ich hatte.

Gruss, Jens
Archibald
Inventar
#16 erstellt: 24. Nov 2009, 18:32
Hallo Erik,

wie kommt es nur, dass ich bei Sprüchen wie :
Das Thema NOS-Tonabnehmer sowieso " Tonarmresonanzen mit Resten bei der 3ten Harmonischen " will ich hier nicht ausbreiten und thematisieren.
das Gefühl nicht los werde, da sässe jemand auf einem ganz schön hohen Roß ?

Ich habe selbst weder die Möglichkeiten noch die Absicht meine Komponenten durchzumessen - mich interessiert nur die Art und Weise wie meine Musik wiedergegeben wird. Andererseits gibt es durchaus Leute im Forum, die sich für die technischen Daten interessieren. Bitte entschuldige, dass ich Dich damit behelligt habe.

Hallo Frank,

vielen Dank, dass Du Dir die Mühe gamacht hast, das XLM auf den Thorens zu montieren. Das Yamaha kenne ich nicht und deshalb werde ich mich hüten, etwas gegen das MC-9 zu sagen. Letztendlich ist das ohnehin nur eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Gruß Archibald
Archibald
Inventar
#17 erstellt: 24. Nov 2009, 18:39
Hallo Frank,

beim Lesen Deines ersten Postings ist mir gerade aufgefallen, dass das XLM bei Dir das "lautere" System ist. Meines gehört zu den leisesten MI/MM-Systemen, die ich kenne. Eine mögliche Ursache ist vielleicht, dass mein Systemkörper zu einem VLM/XLM der ersten Generation gehört, wohingegen Du ein neueres System hast. Inwieweit es sonst noch Unterschiede gibt, kann ich leider nicht sagen.

Gruß Archibald
luckyx02
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 24. Nov 2009, 19:20
Hallo,
schön das man mal wieder was neues zum ADC XLM hört. offensichtlich nur das beste . Bei mir gibts auch mal wieder ein Update zum von allen so "ungeliebten" ZLM MKIII. Eine echtes Mimosensystem. Nachdem auch ich so keine Kombination gefunden hatte von sehr leichten bis mittelschwereren Armen, scheint es jetzt ein Zuhause gefunden zu haben. Trommelwirbel.....
Es handelt sich um einen PE2014 MKI in Telefunken W230 Verkleidung. Der Arm ist ja hinreichend aus dem 2020 bekannt. Ohne die Azimuthheadshell des PE 2020 ist er sehr leicht. Der auch relativ leichte Blechteller 1,7Kg (?) des 2014 straft alle Schulweisheiten bezüglich eines schweren Tellers Lügen. Jedenfalls an meinen Hörnern. Das ZLM klingt dort sehr schnell mit unglaublich gutem Timing und Abbildung. der Tiefbass war auch immer ein Problem an allen andren Kombis, war er doch recht dünn. Jetzt am PE 2014 ist das exact in der richtigen Balance da, in Pegel und Präzision. Da war ich am Anfang schon etwas sprachlos. Dann dachte ich eine Dämmung des Tellers mit einer exact zugeschnittenen, ca 400gramm schweren Bleibitumenmatte, aus dem KFZ Bereich könnte das, unterm Teller angebracht, noch steigern. Aber weit gefehlt. Der Schuss ging komplett nach hinten los. Das vorher tolle Timing war wie weggeblasen. Alles klang zwar gut aber auch lahm ohne Tempo und drive. Also schnell wieder weg damit und da war sie wieder die tolle Anschlagspräzision und das exacte timing. Gerade bei schönen Operneinspielungen, zB Tosca in der EMI Einspielung C063-28509 mit den Berliner Symphonikern unter der Leitung von Berislav Klobucar. Da tut sich eine wirklich tolle Bühne auf. Man "sieht" die Akteure förmlich. Gegengehört auf dem TD115 MKII mit Nagaoka MP200, war die Präzision der Abbildung im Raum lange nicht so gut mit dem ZLM am W230 mit dem leichten Stahlteller. Obwohl sonst eine sehr gute Klassikkombi, klang es hier sehr gewöhnlich und man würde die Aufnahme so nicht weiter beachten.
Selbstverständlich habe ich das Sytem auch an meinen 2020L gehört, ist da aber der gleiche Effekt wie dem beschwerten Blechteller, die Rosinen sind fort, zurück bleibt der leckere Kuchenteig... Einzig der satte bass entschädigt etwas, ist aber ja auch leider nicht bei jeder Musikrichtung passend.
Als Phonoteil läuft eine Eigenkonstruktion nach einer Idee aus Elektors "Modularer Vorverstärker" mit passiver Entzerrung und OPAs 2604 am Start. Extra gebaut weil alle anderen bis dahin bei mir gehörten (Fertig oder Selbstbau), immer wieder als "zu langsam" an den Hörnern rausgefallen sind.
Ja schön das es wieder jemand gewagt hat, diesem tollen System eine Chance bei sich zu geben...

Grüsse in die Runde
Lutz


[Beitrag von luckyx02 am 24. Nov 2009, 23:19 bearbeitet]
cptfrank
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 24. Nov 2009, 23:52
Hallo Archibald,
erst nochmal vielen Dank für die umfangreichen Infos.
Das Yamaha ist ein MC-System, auch schon uralt, aber immer noch ganz gut.
Vor allem paßt es ausgezeichnet zum Thorensarm.
Das ADC läuft heute den ganzen Tag und wird immer besser!
Vorhin habe ich mir mal den Spaß gemacht und das System mit wesentlich teureren verglichen. Zumindesten im Bassbereich macht es dabei schon jetzt keinen schlechten Eindruck zumindestens relativ. Kann man ja auch nicht erwarten, daß es mit einem ART 1 gleichziehen kann.
Schönen Abend noch
Gruß
Frank
Archibald
Inventar
#20 erstellt: 25. Nov 2009, 09:24
Hallo Frank,

eine Lieferung steht noch aus !

Es ist nicht nur mein Eindruck, dass dem XLM eine Einspielzeit gut bekommt. Du bstätigst nun diesen Eindruck.



Hallo Lutz, Du alter Bastler ,

in einem amerikanischen Forum habe ich gelesen,dass jemand auf den XLM-Körper eine Astrion Nadel befestigt hat. Die Nadel ist eine Line Contact, der Nadelträger soll aus einem Laser-geschnittenen ganzen Saphir bestehen. Der Astrion-Körper soll zwar eine Weiterentwicklung der LM-Systemkörper sein, die Nadel soll aber trotzdem passen.

Gruß Archibald
cptfrank
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Nov 2009, 15:43

rorenoren schrieb:
Das ADC fand ich interessant, weil Frank es mit dem V15 V(?) verglichen hat.



Gruss, Jens

Ja,
guckst du hier
luckyx02
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 25. Nov 2009, 16:44
Hallo Werner,
tja die ZLM Nadel (Einschub) läuft in einem schnoddrigen XLM MKIII Improved Body. Da braucht man nix basteln, das passt orschinool. Waren ja auch so im Original selektierte XLM Bodys die dann halt schwarz matt lackiert waren.
Aber Nadeln (Cantilever) habe ich auch schon reichlich umgesteckt. Das geht ja auch hervorragend mit diesem System. Ich habe mittlerweile drei XLM und ein VLM plus diverse QLMs hier im Betrieb. Meist kamen sie mit defekten Nadeln. Da habe ich reichlich Material zum Basteln. Zu der Lautstärke kann ich nur sagen das die älteren Nadeln auch schwächere Magneten haben. Das sind 3dB (doppelt so laut!) die sie leiser sind. Bei meiner neuen ADC RXM III Nadel (sehr leise) habe ich den Cantilever mal in eine ausgediente ADC RSX MKIII Führung gesetzt und voila : Schön laut .
Leider sind die Nadelführungsgummis der alten Dinger meist so fertig, das die Nadel ab und an auf der Platte schleift. Also alles wieder zurück. Aber die MKIII Magneten der RSX, RSZ und RSV sind die stärksten, eindeutig. Vielleicht kriege ich ja nochmal so einen Cantilever mit Aufhängungsgummi umgesetzt.
Schöne Grüsse an alle ADC Fans hier
Lutz
Wuhduh
Inventar
#23 erstellt: 25. Nov 2009, 16:44
@ Archibald !

Neenee, ich sitze in keinster Weise zu hoch, sondern ich versuche diesen Thread sauber bis keimfrei zu halten, damit nicht irgendwelche Schreiberlinge wie die Aasgeier sich auf spezielle Bemerkungen stürzen, um dann durch Querverweise, Proteste und Multi-Zitate irgendwelcher Buchstabensalate den eigentlichen Thread ausufern zu lassen. Dieses Zerreden ist auch in diesem Forum gang und gebe.

ADC+AKG sind ein Thread, NOS-Tonabnehmer mit Oldie-Meßprotokoll ein anderes, oder ?

,
Erik
cptfrank
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 25. Nov 2009, 17:02

luckyx02 schrieb:
Schöne Grüsse an alle ADC Fans hier
Lutz

Hallo,
gerade habe ich noch ein ADC 220 X ausgekramt,
hat ja keinen besonders guten Ruf, als Einsteigermodel damals am L75.
Dann war ich aber doch sehr positiv überrascht. Es ist zwar lange nicht so gut wie das XLM, aber so schlecht wie sein Ruf ist es auch nicht und es tastet recht sauber ab.
Gruß
Frank
luckyx02
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 25. Nov 2009, 17:28
Hallo Frank,
sehr gute Erfahrung habe ich auch mit der Rundnadel QLM 30 MKIII ! Klingt sehr gut an meinen vielen alten Treibraddrehern. Kein Feinauflösungswunder, aber sehr dynamisch mit schönen klaren Mitten. Besser als viele gleichteure elliptische Abtaster. Ideale Rock und Pop Bestückung für zB Dual 1009,1229. Obwohl am 1229 das XLM MKIII auch gut läuft. So isses ja nicht. An meinen Thorens lässt sich das Nagaoka MP200 leider nicht davon verdrängen. Eine verschworene Gemeinschaft, sozusagen ! Es läuft bei mir aber auch nur an diesem Dreher gut. Alle anderen sind kläglich am MP200 gescheitert.
Ich besitze zur zeit 10 Dreher im Betrieb und für fast alle habe ich ein ADC mindestens bereitliegen.
Mein Schwerpunkt geht aber eindeutig in Richtung alte Treibräder, speziell PEs.Faszinierende Technik mit kaum zu fassender Abtastqualität, selbst der alten Federkraft Tonarme.
AKGs habe ich leider überhaupt noch nicht hören können, geschweige das ich mal eins gehabt hätte. Habe ich da was verpasst ?

Gruss Lutz
cptfrank
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 25. Nov 2009, 23:51
@ luckyx02,
hallo, ich kenne auch nur das in diesem thread beschriebene AKG.
Es klingt wunderschön luftig und zaubert eine gute Bühne, sowohl in der Breite, als auch in der Tiefe.
Es kann aber mit dem ADC XLM nicht ganz mithalten, was Präzision und Bass angeht.
Gruß
Frank
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