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Preisgünstiger Plattenspieler gesucht.

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Autor
Beitrag
Mr.Härke
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Jun 2010, 19:07
Hallo,
ich habe beschlossen, mir einen Plattenspieler zu kaufen. Jedoch habe ich keine Ahnung von den Geräten. Ich suche einen einfachen Plattenspieler, an den man zwei Boxen anschliessen kann und an dem man die Lautstärke regeln kann. Das Gerät sollte im unteren Preissektor bei ca 150€ liegen. Kann mir da jemand ein bestimmtes Gerät empfehlen?

MfG Mr.Härke
gdy_vintagefan
Inventar
#2 erstellt: 15. Jun 2010, 20:04
Hallo!

Verstehe ich es richtig, dass man die Boxen direkt an den Plattenspieler anschließen soll und der Plattenspieler auch einen eingebauten Verstärker (Lautstärkeregler) haben soll? Also unabhängig von einer (evtl. schon bestehenden) Stereoanlage?

Neu wirst Du so etwas schon mal gar nicht mehr finden, außerdem bekommt man für 150€ an Neugeräten eh nur sehr bescheidene Qualität.

Von daher wäre ein gebrauchtes Gerät aus der HS-Serie (HeimStereoanlage) von Dual das Richtige für Dich.

Diese Geräte wurden in den 70er Jahren gebaut und sind immer noch sehr verbreitet. Es handelt sich um Kombigeräte (Plattenspieler und Verstärker), die nicht größer sind als ein herkömmlicher Plattenspieler. An das Gerät kann man direkt die Boxen anschließen, auch noch ein Tapedeck und einen weiteren Zuspieler (z.B. CD/MP3-Player) mit entsprechenden Adaptern. Es gab diese Geräte auch mit Radio, die heißen dann KA (KompaktAnlage) anstatt HS.

Du schreibst, Du kennst Dich noch nicht mit Plattenspielern aus. Von daher rate ich Dir, drüben im Dual-Board (www.dual-board.de) nach so einem Gerät zu suchen. Dort ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, ein komplett gewartetes Gerät zu erwerben.

Achte bitte darauf, dass ein etwas höherwertiges Laufwerk eingebaut ist. Die Plattenspieler-Chassis hatten damals vierstellige Nummern, die Endziffer sollte mindestens eine 5 sein: je höher, desto besser! Bei Geräten mit Endziffer <5 sind nur Kristall-Tonabnehmer verbaut, auch als "Plattenhobel" bzw. "Plattenfräse" bekannt.

Übrigens, so eine HS oder KA sollte preislich weit unter Deinem Budget liegen!

Gruß
Michael
Mr.Härke
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Jun 2010, 19:20
Hallo,
schonmal danke für die vielen Informationen. Diese Dual HS Geräte scheinen schon das zu sein, was ich suche. Aber das mit den Nummern verstehe ich irgendwie nicht, manche haben nur 2 Zahlen, andere 3. Als Beispiel der das Dual HS 135 wäre kein Plattenhobel oder wie ist das zu verstehen?
Bei mir herrscht totale Verwirrung
Ich hatte mich mal auf der Seite von Dual umgesehen und dieses Gerät entdeckt DTT 500 USB. Taugt ein solches Gerät vom Klang her etwas?

MfG Mr.Härke
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 16. Jun 2010, 19:33
NEIN !

Nächste Frage, bitte ?!

MfG,
Erik
Josef1
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 16. Jun 2010, 19:46
An Wuhduh,
hast du das Gerät?
Nächste Frage,bitte: Oder behauptest du dies einfach so?

Josef


[Beitrag von Josef1 am 16. Jun 2010, 19:57 bearbeitet]
Marsupilami72
Inventar
#6 erstellt: 16. Jun 2010, 19:58
Das sieht ein Blinder mit Krückstock, dass das eine ganz üble Plastik-Plattenfräse ist

Schau ins Impressum der Seite, dann siehst Du, dass diese Dinger nichts mit den guten alten Dual Plattenspielern aus den 70ern zu tun haben - Dual ist heute eine reine Handelsmarke für Chinaware...

@Mr.Härke: Finger weg von aktuellen Dual Geräten! Warum muss es denn alles in einem sein? Normalerweise kauft man sich einen Plattenspieler, einen Verstärker oder Receiver mit Phono-Eingang und Lautsprecher...
Josef1
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 16. Jun 2010, 20:16
Ich gehe davon aus, daß du in den 70igern noch keinen Plattenspieler gekauft hast.
Die Leute mit deiner jetzigen Einstellung hätten damals, mit der selben besserwisserischen und arroganten Einstellung, einen Dual oder Thorens gekauft. Allerdings nur dann, wenn sie nur einen begrenzten Geldbetrag zur Verfügung hatten.
Die, die Geld hatten, haben anderes gekauft. Sind damit allerdings nicht missionarisch hausieren gegangen.
Josef


[Beitrag von Josef1 am 16. Jun 2010, 20:19 bearbeitet]
Marsupilami72
Inventar
#8 erstellt: 16. Jun 2010, 20:29
Was hat das bitteschön mit "besserwisserischer und arroganter Einstellung" zu tun?!?

Kennst DU denn den verlinkten Dual?

Ich kenne den aktuellen Dual Plastikmüll und ich kenne diverse 30-40 Jahre alte Dual in meinem Bekanntenkreis - rate mal, was heute das bessere Gerät ist...

Das ist kein "missionarisches hausieren", sondern schlicht und ergreifend Realität! Ich habe nie behauptet, alte Dual Plattenspieler wären irgendwie "High-End" - aber es sind solide Dreher, die auch nach Jahrzehnten noch klaglos ihren Dienst verrichten ohne die Platte kaputt zu machen, was man von der aktuellen chinesischen Handelsware nie und nimmer behaupten kann.
Josef1
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 16. Jun 2010, 20:39
Und ich behaupte mal, daß ein chinesisches Gerät die gleiche Eigenschaft hat wie ein Dual. Und nun?
Vor allem: Ich brauche keine Bekannten; ich hatte Dual- Geräte.
Josef
germi1982
Moderator
#10 erstellt: 16. Jun 2010, 20:41

Josef1 schrieb:
Ich gehe davon aus, daß du in den 70igern noch keinen Plattenspieler gekauft hast.
Die Leute mit deiner jetzigen Einstellung hätten damals, mit der selben besserwisserischen und arroganten Einstellung, einen Dual oder Thorens gekauft. Allerdings nur dann, wenn sie nur einen begrenzten Geldbetrag zur Verfügung hatten.
Die, die Geld hatten, haben anderes gekauft. Sind damit allerdings nicht missionarisch hausieren gegangen.
Josef



Oder sie haben sich einen Dual 701 für 1000 Mark gekauft...das war der Neupreis 1974, und ich rede von DM und nicht von Mark der DDR. Das war für damalige Verhältnisse ein wirklich stolzer Preis...das wären heute, wenn man die Inflation berücksichtigt, über 1600€. Wobei man auch sagen muss, alleine der Tonabnehmer den es ab Werk dabei gab, Shure V15 Typ III, hat schon 390 Mark gekostet.

Die Firma Dual existiert nicht mehr, und das schon lange nicht mehr. Es gibt noch den Alfred Fehrenbacher, ein ehemaliger Mitarbeiter von Dual, der z.B. den 505-4 weiterbaut. Also ein Modell das es schon früher bei Dual gab, als es noch richtig Dual war.

Die richtig billigen Teile sind alle aus China. Elektronik ist zwar heute billig, aber Mechanik ist teuer. Und bei einem Plattenspieler kommt es auf Mechanik an. Ist schließlich eine mechanische Abtastung. Zudem sind Plattenspieler kein Massenprodukt mehr wie früher. Damals konnte man für sein Geld noch mehr erwarten in der Hinsicht. Aber es ist halt immer schon so gewesen, wer was Besonderes wollte, abseits vom Mainstream, der musste tiefer in die Tasche greifen.

Der 505 kostete in den 80ern mal 500 Mark, heute kostet der 500€. Und das für einen halbautomatischen Mittelklasse-Riementriebler...

Die Geräte die unter dem Namen Dual laufen und um die 100-150€ kosten sind weder den Namen noch das Geld wert...vor allem nicht gut für die Platten die damit geknechtet werden...


[Beitrag von germi1982 am 16. Jun 2010, 20:46 bearbeitet]
Marsupilami72
Inventar
#11 erstellt: 16. Jun 2010, 20:49

Josef1 schrieb:
Und ich behaupte mal, daß ein chinesisches Gerät die gleiche Eigenschaft hat wie ein Dual. Und nun?

Schau Dir einfach nur den Tonarm eines aktuellen Dual Gerätes an (real, nicht auf Fotos...) - dann erübrigt sich jeder weitere Kommentar.


Vor allem: Ich brauche keine Bekannten; ich hatte Dual- Geräte.

Ich "habe" auch seit ich denken kann einen Dual Plattenspieler - mein Vater hat ihn sich in dem Jahr gekauft, in dem ich geboren wurde, und er steht knapp 40 Jahre später immer noch im Wohnzimmer meiner Eltern.

Ich glaube, Du bellst hier gerade den falschen Baum an...


[Beitrag von Marsupilami72 am 16. Jun 2010, 20:49 bearbeitet]
Josef1
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Jun 2010, 20:49
Ich hatte mir damals einen 701 gekauft. Und das meinte ich mit billig. Selbst kaufkraftbereinigt billig.
Ich habe dieses Teil immer noch als abschreckendes Beispiel, vor allem der Tonarm; mechanisch.


[Beitrag von Josef1 am 16. Jun 2010, 20:58 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 17. Jun 2010, 05:12

Josef1 schrieb:
Ich hatte mir damals einen 701 gekauft. Und das meinte ich mit billig. Selbst kaufkraftbereinigt billig.
Ich habe dieses Teil immer noch als abschreckendes Beispiel, vor allem der Tonarm; mechanisch.


Auf solch lächerliche Aussagen sollte man eigentlich gar nicht weiter eingehen. 1000DM waren nicht billig. 1975 lag das Durchschnittseinkommen bei 1817DM Brutto. Damit entsprach der Kaufpreis des 701 einem durchschnittlichen Nettomonatsverdienst.

Den Tonarm eines 701 als "abschreckendes Beispiel" zu bezeichnen, zeugt schon von Humor! Das ist einer der besten Arme, von der Konzeption bis zur Fertigungsqualität.

Im übrigen sollte hier nicht von einem überwiegend jugendlichen Publikum ausgegangen werden, dass die 1970er Jahre nur vom Hörensagen der Eltern kennt.

MfG
HB
Bepone
Inventar
#14 erstellt: 17. Jun 2010, 07:51
Hallo,


Ich habe dieses Teil immer noch als abschreckendes Beispiel, vor allem der Tonarm; mechanisch.


Also dazu kann ich mir einen Kommentar nicht verkneifen.

Der Serientonarm eines 701 spielt in er obersten Qualitätsklasse mit. Es ist ein solider Arm mit excellenter Lagerung, was besseres habe ICH noch nicht gehabt (und ich habe nicht nur einen Dual 701 hier, sondern auch andere Plattenspieler anderer Marken).

Mein Vater hat einen "Dual" aus aktuellerer Produktion. Die Qualität des Tonarmes inkl. Lagerung ist bestürzend (vom Rest des Gerätes zu scheigen), und der verlinkte Dual hier ist sicherlich nicht besser, eher noch schlechter.
Der Plattenteller scheint aus Plaste zu sein...


Gruß
Benjamin
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 17. Jun 2010, 08:00
Was soll das denn?

Sag mal Josef, du verteidigst hier indirekt so einen Dual-gelabelten Plastikeimer und findest einen 701 schlecht/billig?

Muss ich nicht verstehen...
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 17. Jun 2010, 08:06
Also,

wenn ich mich hier schon äussere, dann darf es wenigstens auch zum Thema sein.

@Mr.Härke:
150,- für einen Plattenspieler inklusive Verstärker? Wenn es ein Neugerät sein soll, dann hat das nichts mehr mit HiFi zu tun, sondern ist schlicht etwas, was ich als "Notlösung" beschreiben würde.
Und das ist eine freundliche Umschreibung.

Bei gebrauchten Geräten sieht die Sache schon anders aus, obwohl separate Geräte auch für diesen Kurs wohl die bessere Wahl sind.
gdy_vintagefan
Inventar
#17 erstellt: 17. Jun 2010, 09:07

Mr.Härke schrieb:
Hallo,
schonmal danke für die vielen Informationen. Diese Dual HS Geräte scheinen schon das zu sein, was ich suche. Aber das mit den Nummern verstehe ich irgendwie nicht, manche haben nur 2 Zahlen, andere 3. Als Beispiel der das Dual HS 135 wäre kein Plattenhobel oder wie ist das zu verstehen?
Bei mir herrscht totale Verwirrung
Ich hatte mich mal auf der Seite von Dual umgesehen und dieses Gerät entdeckt DTT 500 USB. Taugt ein solches Gerät vom Klang her etwas?

MfG Mr.Härke


Hallo,

es ist richtig, dass die HS eine zwei- bis dreistellige Nummer haben.
Interessant ist aber die vierstellige Nummer auf dem Plattenspieler-Chassis (also wenn Du von oben auf das Gerät schaust). Meist unter dem Dual-Logo befindet sich eine vierstellige Nummer, die mit 12.. beginnt.
Hier musst Du auf die Endziffer achten, die sollte mindestens 5 betragen.

Empfehlenswerte Laufwerke sind also:

1. Serie (Reibrad, 33/45/78 UpM):
1215/1216 (Mittelklasse; baugleich, unterscheiden sich nur beim Tonarm)
1218 (Spitzenmodell von Dual bei den Laufwerken mit 27cm-Teller)

2. Serie (Reibrad, 33/45 UpM):
1225 (Einstieg in die HiFi-Klasse)
1226 (Mittelklasse, Nachfolger der 1216)
1228 (wieder das Spitzenmodell, Nachfolger des 1218)

3. Serie (Riemen, 33/45 UpM):
1236 (Einstieg)
1237 (Mittelklasse)
1239 (Topmodell)

Dann gab es noch eine HS mit einem 124x-Laufwerk, diese dürfte wohl die beste HS gewesen sein. Hier ist das Plattenspieler-Chassis größer und hat den 30cm-Teller). Einen weiteren "Exoten" gibt es auch noch, und zwar die HS34 mit dem 1212-Laufwerk. Obwohl die Endziffer nur eine 2 ist, handelt es sich ausnahmsweise um ein HiFi-Laufwerk, anzusiedeln bei 1215/16. Die HS34 von 1969 war nur sehr kurze Zeit auf dem Markt.

Die erwähnte HS135 hat leider nur ein Laufwerk mit Kristallsystem, und zwar den 1224. Ich hatte selbst mal so eine HS135, das war zwar ein interessantes Teil, aber eben nur mit Kristallsystem. Ich hatte die HS dann irgendwann bei eBay verkauft - und dafür einen Preis erhalten, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte. Liegt vielleicht daran, dass die HS135 zu den etwas selteneren HS gehört und es kurz vor Weihnachten war.

Gruß
Michael
Mr.Härke
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 17. Jun 2010, 17:17
Ah danke, sehr aufschlussreich. Ich wollte mich mal auf ebay umsehen und habe mal "HS 1239" eingegeben. Die Suchmaschine hat "Dual HS 142 mit vollautomatischem Plattenspieler 1239" gefunden. Irgendwie verwirrt mich das jetzt schon wieder
Mr.Härke
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 17. Jun 2010, 18:00
@a.j.h.

Ich suche schon ein gebrauchtes Gerät, hatte/habe jedoch kaum eine Vorstellung der Preise. An so einen Plattenspieler mit eingebautem Verstärker dachte ich, da mein Wissen über Plattenspieler und Musikanlagen generell sehr begrenzt ist und ich mir dachte es sei die einfachste Lösung. Außerdem ist mein Platz eher begrenzt.

Wenn ich einen "normalen" Plattenspieler nehmen würde, bräuchte ich ja auch noch einen Verstärker. Wenn das Gerät genauso ca die Gröse eines Plattenspielers hat wäre das auch garkein Problem. Jedoch habe ich davon genauso wenig Ahnung. Was kostet so ein Teil denn?
germi1982
Moderator
#20 erstellt: 17. Jun 2010, 18:02

Josef1 schrieb:
Ich hatte mir damals einen 701 gekauft. Und das meinte ich mit billig. Selbst kaufkraftbereinigt billig.
Ich habe dieses Teil immer noch als abschreckendes Beispiel, vor allem der Tonarm; mechanisch.



Ein Tonarm der dem 701 und dessen Nachfolgern das Wasser reichen könnte kostet mindestens 300€, dann hat man aber nur einen mit dynamischer Auflagekraft, aber ohne kardanische Lagerung....die funktionieren theoretisch über Kopf, und zwar ohne das man Änderungen an den Einstellungen machen müsste oder den Tonarm neu balancieren.

704 und 721 hatten etwas flexiblere Arme, hier konnte man die Tonarmbasis noch in der Höhe verstellen. Beim 721 zusätzlich sogar noch die Geschwindigkeit mit der der Lift abgesenkt wird.
Josef1
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 17. Jun 2010, 21:42
Hallo Bepone,
wenn du noch nichts besseres hattest ist das dein Problem. Wer soll dir da noch helfen. Eine kleine Spende möglicherweise? Am besten eine, die dein durchschnittliches Monatseinkommen übersteigt.
Und was ist "oberste Qualitätsklasse"? Billigstes Zeug, das du dir nach jahrenlangem Sparen unter Entbehrungen kaufen konntest, und dann in verblendener Euphorie zum Besten auf der großen weiten Welt bestimmt hast?
Das Schlimmste ist allerdings, mit gefährlichen 1/3 Wissen, dies als Wahrheit anderen darzubieten. In diesem Sinne: Dual der Plattenspieler für Weltmeister. Darunter hören wir doch nichts.
Marsupilami72
Inventar
#22 erstellt: 17. Jun 2010, 21:54
Und Du wirfst mir Arroganz vor? Sag mal, geht´s noch?!?
Moe78
Inventar
#23 erstellt: 17. Jun 2010, 22:09
Jungs! Was bringt Eure "Wer ist besser"-Streiterei denn dem TE??? Gar nix, oder? Beschränkt Euch doch auf sinnvolle Vorschläge für IHN, und streitet Euch in einem Extra-Fred....
Josef1
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 17. Jun 2010, 22:17
Hallo germi1982,
mit allem Respekt und ohne Polemik, du schreibst folgendes; "Ein Tonarm der dem 701 und dessen Nachfolgern das Wasser reichen könnte kostet mindestens 300€".
Ein jeder Plattenspielerhighender würde einen EUR 300 Tonarm als Schrott bezeichen. Also ist klar, daß der 701 Arm Schrott ist; aus Sicht der High-End Gemeinde.
Interessant ist der Begiff "Wasser reichen". Eine andere Interpretation dieses Begriffs könnte so aussehen: Benutzer die den Begriff "Wasser reichen "benutzen, können möglicherweise das Wasser nicht halten, wenn sie an ihren Dual denken.
Dich schließe ich ausdrücklich aus.
Josef
Ein Späßle sollte doch erlaubt sein,oder?


[Beitrag von Josef1 am 17. Jun 2010, 22:21 bearbeitet]
Josef1
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 17. Jun 2010, 22:28
An Marsupilami72
ich bin bewußt arrogant. Das merkt der Dümmste.
Marsupilami72
Inventar
#26 erstellt: 17. Jun 2010, 22:33
@Josef1: Der TE hat nach Equipment zum Platten hören für 150€ (einhundertfünfzig Euro!) gefragt - und da ist ein alter gebrauchter Dual eine gute Wahl.

Dein High-End Geschwafel ist hier völlig fehl am Platz.

@Mr.Härke: meinst Du diese Auktion hier:

http://cgi.ebay.de/D...&hash=item2eadbae4a9

Das ist noch "echte" Dual-Ware, also kein China Plastikschrott - ich würde die Auktion durchaus weiter beobachten, allerdings aufgrund des Zustande nicht allzuviel bieten.

Hast Du ansonsten überhaupt keine Stereoanlage?
Josef1
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 17. Jun 2010, 22:50
An Marsupilami72,

da hast du natürlich recht. Es geht um einen Plattenspieler. Da ist ein Dual genau so gut wie viele andere Plattenspieler auch. Mein Fehler; Thema verfehlt!


[Beitrag von Josef1 am 17. Jun 2010, 22:52 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 18. Jun 2010, 06:41
Zuerst mal an Josef:
Du scheinst überhaupt kein technisches Verständnis zu haben (im Gegensatz zu Marcel, der sich technisch mit den Sachen auseinandergesetzt hat).
Der Arm des 701 hat ein paar sehr gewichtige Argumente und ist absolut betrachtet den teuersten Armen am Markt in Details teilweise überlegen.

Das hat zunächst mal nichts mit dem Preis zu tun.
Der Arm ist mit richtig hochwertigen Lagern ausgestattet. Ich kenne Linn-Arme, die da nicht mithalten können, wenn auch nicht gerade ein Ekos (falls dir das ein Begriff sein könnte?).
Der 2XAntiresonator ist eine Dual-Innovation, die kaum ein anderer Hersteller in der Lage ist zu annehmbaren Preisen neuerding zu realisieren. Bei Phonosophie bekommt man "Tuning-Gewichte" für Linn- und Thorensarme, die sehr ähnlich funktionieren. Komisch!?
Die kardanische Aufhängung ist prinzipbedingt schon mal überlegen, allein einpunktgelagerte Arme bieten weniger Reibung.
Man könnte sich über die TK-Adapter an der Headshell unterhalten. Die sind dem Komfort geschuldet.

Solche Exoten wie einen Thales-Arm oder auch ein Dynavector lassen wir mal raus. Ich denke da eher an Konstruktionen wie Schröder, TW-Akustik (MiWi),...
Solche Arme sind zurzeit die meistdiskutierten und die sind in Punkten durchaus vergleichbar mit dem Dual-Arm. Nicht von der Güte der Materialien, die ist aber nicht unbedingt ausschlaggebend für den Klang (ein einfacher Holzarm klingt schon sehr ausgezeichnet).
Manchmal frage ich mich, warum ein so einfacher Arm wie der SME-3009 immer noch "High-End" ist. Er mag gut klingen, ist technisch aber in allen Belangen dem Arm des 701 unterlegen.
Was kostet der SME doch gleich?

Ein 701 würde - mit seiner gesamten Mechanik - heutzutage einen Preis verursachen, den du - Josef - bestimmt locker in der Lage wärst zu bezahlen. Vielleicht mit einem Bruchteil deines Monatsgehalts.
Kannst ja mal schreiben, was du beruflich so machst und wie das honoriert wird.
Ach nee, lass ma', ist mir eigentlich auch egal, womit du ca. 2000 bis 3000,- Euros aufbringen möchstest.

So, Josef, versuche doch mal weniger provokativ denn technisch fundiert zu diskutieren. Bin gespannt von dir zu lesen

PS: Kannst mich ja mal fragen, was ich so mit meinem begrenzten Budget, bzw. zusammengesparten Taschengeld so für Geräte habe. Trau dich
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 18. Jun 2010, 06:49
Moin Mr.Härke,

(ich will den TE ja nicht vergessen ).

Wenn ich einen "normalen" Plattenspieler nehmen würde, bräuchte ich ja auch noch einen Verstärker. Wenn das Gerät genauso ca die Gröse eines Plattenspielers hat wäre das auch garkein Problem. Jedoch habe ich davon genauso wenig Ahnung. Was kostet so ein Teil denn?


Naja, deine Frage ist genauso schwer zu beantworten, wie die Frage: "Ich brauch ein Auto, gerne auch gebraucht, aber meine Garage ist nur soundso groß. Reifen habe ich schon."

Du verstehst!?

Ein Verstärke ist nur unwesentlich größer als der Plattenspieler und kostet je nach dem auch nicht mehr als 100,-, wenn gebraucht.
Mein Tipp:
- Dual 604
- NAD 3020

Oder doch ein Kompaktgerät aus der Dual-HS-Serie (, die ich aber nicht wirklich kenne).
Hörbert
Moderator
#30 erstellt: 18. Jun 2010, 07:13
Hallo!

@Josef1


Ein jeder Plattenspielerhighender würde einen EUR 300 Tonarm als Schrott bezeichen


Stimmt, aber ein solcher High-Ender weiß auch nicht auf was es bei einem Tonarm eigentlich ankommt. Er kauft z.B. einen Serien-Tonarm der Firma Jelco zum Mondpreis nur weil der Firmenaufdruck eben nicht Jelco lautet sondern das Logo einer in diesen Kreisen angesagten Firma das gute Stück ziert.

Du kanst dir auch gerne einen mit Löchern wie ein Schweizer Käse versehenen RB-250 von Rega zum Mondpreis erstehen und auf das Gelaber vom "Resonanztuning abheben, er bleibt in seinen wesentlichen Parametern trotzdem ein RB-250.

MFG Günther
Bepone
Inventar
#31 erstellt: 18. Jun 2010, 07:59
Hallo Andreas,

sehr sauberer Beitrag.

Ich weiß nicht, was den Josef geritten hat, den verlinkten Billigheimer "in Schutz" zu nehmen und dafür den 701 als Schrott abzutun - aber manche Leute brauchen anscheinend etwas seltsamen Spaß


Lieber Josef, ich empfinde es durchaus als Anmaßung, wenn du dich so abschätzig über meine Gerätschaften äußerst. Ebenso über mein Monatseinkommen, von dem du nicht einmal die blasseste Ahnung hast, wie groß das denn tatsächlich ausfällt.
Gegen eine Spende hätte ich dagegen nichts einzuwenden. Schicke mir ggf. eine PN, dann teile ich dir meine schweizer Kontonummer mit.


Nebenbei: Wo steht, dass ich meine Komponenten zu den "besten der Welt" zähle?


@Mr. Härke:
Wenn du dich für einen gebrauchten Plattenspieler entscheidest, empfehle ich einen genauso gebrauchten Vollverstärker oder Receiver (= Verstärker + Radioempfänger) mit "Phono"-Eingang.

Nur um mal beim Beispiel Dual zu bleiben: Falls du dir einen ältern Dual Plattenspieler besorgst, könntest du auch einen Verstärker oder Receiver von Dual nehmen, die passen in der Breite dann oft sehr gut zum Plattenspieler. Zu nennen wäre z.B. der CR50 oder CR60 als Geräte mit schon recht guter Qualität (und sehr günstig zu bekommen).



Gruß
Benjamin
germi1982
Moderator
#32 erstellt: 18. Jun 2010, 13:31

Josef1 schrieb:
Hallo germi1982,
mit allem Respekt und ohne Polemik, du schreibst folgendes; "Ein Tonarm der dem 701 und dessen Nachfolgern das Wasser reichen könnte kostet mindestens 300€".
Ein jeder Plattenspielerhighender würde einen EUR 300 Tonarm als Schrott bezeichen. Also ist klar, daß der 701 Arm Schrott ist; aus Sicht der High-End Gemeinde.
Interessant ist der Begiff "Wasser reichen". Eine andere Interpretation dieses Begriffs könnte so aussehen: Benutzer die den Begriff "Wasser reichen "benutzen, können möglicherweise das Wasser nicht halten, wenn sie an ihren Dual denken.
Dich schließe ich ausdrücklich aus.
Josef
Ein Späßle sollte doch erlaubt sein,oder?



Tja, die High End-Gemeinde...denen kann man selbst den größten Schrott für nen Haufen Geld andrehen wenn es nur exzessiv genug beworben wird z.B. in einschlägigen Zeitschriften...

Und für das Budget von 150€ bekommt der Threadstarter einen weitaus besseren Plattenspieler als wenn er sich einen neuen kauft. Denn da wird er weitaus mehr Geld in die Hand nehmen müssen um einen adäquaten Spieler zu bekommen als bei einem Gerät aus der Hochzeit der Schallplatte. Damals waren das ja noch Massenprodukte, heute ist das was für Exzentriker wie mich die das Hören einer Platte als Ritual verstehen....

@a.j.h:

Ich denke mal die könnten den Anti-Resonator nachbauen, der Aufbau ist nicht komplex, im Gegenteil, der ist recht einfach gestrickt. Das Gegengewicht ist simpel gesagt einfach nur über ein Stück Gummi vom Tonarm entkoppelt. So schwingt das Gewicht entgegen der durch die Abtastung entstehenden Resonanzen und hebt diese so auf. Die Anti-Resonatoren die man in den Modellen 701, 704 und 721 findet sind nicht einstellbar, sie sind optimiert auf Systeme die vom Gewicht und von der Nadelnachgiebigkeit dem Shure V15 Typ III entsprechen z.B. dem Ortofon M20 E. Anders siehts bei den Nachfolgern 714Q, 731Q und 741 aus. Hier ist der Anti-Resonator einstellbar, das hieß seinerzeit "Tuning Anti-Resonator".

Sie bauen es nicht nach, weil es die Gewinnmarge schmälert. Einen anderen Grund kann ich mir nicht denken. Mit diesen Anti-Resonatoren würden die Tonarme weitaus flexibler, denn man kann auch Systeme an ihnen betreiben die vielleicht ansonsten ohne sowas nicht an dem Arm laufen würden weil sie einfach von den Werten wie Nadelnachgiebigkeit und Gewicht nicht zu dem Arm passen. Das sieht man ja auch, das V15 und das M20 E sind eigentlich für den Arm ohne den A-Resonator nicht geeignet, die Nadelnachgiebigkeit ist viel zu hoch mit Werten von um die 40. Optimaler für den Dual-Arm mit einer effektiv bewegten Masse von 12g sind Werte so um die 14-25 mm/N. Aber durch den Anti-Resonator wird den Resonanzen so entgegengewirkt, dass sich diese dann in einem Rahmen befinden der akzeptabel ist. Der ist bei der Kombi Dual mit AR und V15 bei einer Resonanzfrequenz von 8 Hz.

Und wenn hier schon Geld verteilt wird, ich bin auch noch da...


[Beitrag von germi1982 am 18. Jun 2010, 13:45 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 18. Jun 2010, 14:56
Nochmal kurz zum 2XAntiresonator:

Wenn ich mir die heutigen Tonarmbauer so ansehe, dann sind es zum größten Teil Tüftler, teilweise auch "geniale" Tüftler, die jedoch das Problem haben, in Ihren praktischen Möglichkeiten eingeschränkt zu sein.
Eine Drehbank? O.k., hat jeder.
Eine CNC-Fräse? Wird eng, die Auswahl, geht aber noch.

Oft ist man aber von irgendwelchen Halbzeugen abhängig und das schmälert die Möglichkeiten eben.

Bei Dual und den anderen Herstellern damals waren ganz andere Stückzahlen im Spiel. Da konnte man schon mal eine Kleinserie von irgendwelchen Teilchen anfertigen lassen, ohne gleich einen Quantensprung im Preis riskieren zu müssen.
Da wurden auch einfach Lagerbauteile zu tausenden geordert, ohne gleich Hundert Mark auf den Spieler draufzuhauen.

Ich meine, guckt euch doch einfach mal den Brinkmann-Oasis an. Einer der wenigen neuen DD-Triebler, noch dazu im "Ultra-High-End"-Bereich und was ist?
Knapp neun Mille für einen Antrieb, den man im 704 anno 1976 für weniger als 700,-DM haben konnte.
O.k., der Arm kostet auch, aber hier: Siehe oben.

So sieht's Heute nämlich aus.

Der Oasis ist haptisch bestimmt ein ausgezeichnetes Gerät und wenn man noch den "High-End-Zuschlag" vom Preis subtrahiert, sieht's noch anders aus, aber dennoch werden die Antriebe sicher nicht zu Tausender-Stückzahlen gefertigt. Das kostet eben.

Auf der anderen Seite bekommt man solche Plastikeimer aus China für kleines Geld. Auf den ersten Blick "klein", auf den zweiten Blick ist's nämlich Elektromüll.
Dann sind 150,- Euros extrem viel.

Dann doch lieber eine Dual-Kompaktanlage aus den 70/80'ern. Das hat nämlich noch eine gewisse Qualität.

Oder ein nettes High-End-Lautsprecherkabel für 150,- Euros? Pro Lautsprecher, versteht sich.
Bepone
Inventar
#34 erstellt: 18. Jun 2010, 15:26

Oder ein nettes High-End-Lautsprecherkabel für 150,- Euros? Pro Lautsprecher, versteht sich.


Uiuiui, wenn das jetzt der Josef liest, rollen ihm sich doch glatt die Zehennägel hoch.
Unter 300€ pro Meter packt er doch gewiss kein Kabel an.


Für den Rest des Beitrages allerdings wieder volle Zustimmung



Gruß
Benjamin
germi1982
Moderator
#35 erstellt: 18. Jun 2010, 15:34

a.j.h. schrieb:
...Knapp neun Mille für einen Antrieb, den man im 704 anno 1976 für weniger als 700,-DM haben konnte.
O.k., der Arm kostet auch, aber hier: Siehe oben.

So sieht's Heute nämlich aus.




528 Mark, und der 721 kostete 728 Mark. Wobei man rechnen muss, das alleine das V15 Typ III schon 390 Mark kostete. Zumindest den Endnutzer wenn er es einzeln kaufte. Dual als Großabnehmer hat da sicher weit weniger bezahlt. Für die gab es ja sogar speziell eine Version zum Einklicken in die TK. Da müssen also schon entsprechende Stückzahlen angefordert worden sein damit ein Hersteller einem ein speziell auf die eigenen Headshells angepasstes System liefert.


[Beitrag von germi1982 am 18. Jun 2010, 15:36 bearbeitet]
Mr.Härke
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 18. Jun 2010, 15:36
Hallo,
mal angenommen ich würde einen Dual 604 und einen Dual CR 50 nehmen, welche Kabel bräuchte ich dann dafür. Könnte mir außerdem jemand irgendwelche Lautsprecher empfehlen?
MfG Tobias
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 18. Jun 2010, 15:45

528 Mark, und der 721 kostete 728 Mark.

Billichkram eben...

@Mr. Härke:
Kabels brauchst'e keine, nur die Zuleitung zu den Lautsprechern ist mit sog. DIN-Steckern zu machen. Die bekommt man aber noch für Kaffeekassengeld beim Elektrotrödel.

Guck ma' hier zum Thema DIN-Stecker:
http://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker
Marsupilami72
Inventar
#38 erstellt: 18. Jun 2010, 15:46
Da bräuchtest Du erst mal gar keine Kabel, das Verbindungskabel ist am Plattenspieler dran - einfach reinstöpseln und gut.

Für die Lautsprecher sind Kabel mit DIN-Steckern erforderlich, das ist aber auch kein Problem.
germi1982
Moderator
#39 erstellt: 18. Jun 2010, 15:50
Du bräuchtest für die Verbindung zwischen Plattenspieler und Receiver kein spezielles Kabel. Das Kabel ist am Plattenspieler dran. Du brauchst höchstens DIN-Stecker bzw. Adapter um eine andere Hochpegelquelle wie z.B. CD-Player oder PC anzuschließen. Kostenpunkt ca. 4€ pro Adapter. Oder Kabel selber löten, das mache ich zumindest so, denn leider bekommt man aktuell keine besonders guten DIN-Kabel und DIN-Adapter mehr.

Dazu noch die alten DIN-Lautsprecherstecker, Kostenpunkt ca. 50-60 Cent pro Stück. Ich würde die Stecker zum Schrauben nehmen, da passen 2x2,5mm² Kabel rein. Ich benutze die an meinem Receiver. Allerdings hat mein Receiver auch DIN- und Cinch-Anschlüsse. Die Boxen werden aber mit solchen alten DIN-Lautsprechersteckern angeschlossen. Aber ich würde erst mal abwarten was dir hier für Lautsprecher empfohlen werden, manche Lautsprecher, gerade für den Receiver zeitgenössische, haben die Strippen fest montiert und auch den Stecker dran.

Sehen so aus, ein flacher breiter und ein runder Kontakt:

http://www.plasma-halter.de/shop/images/lexikon/ls-stecker.jpg

Die DIN-Anschlüsse für die Quellen sehen so aus:

http://shop.strato.d...28BD/39F2/avk102.jpg

Die sind fünfpolig, denn bei DIN laufen Ein- und Ausgang über den selben Anschluss. Bei dem verlinkten Adapter ist nur der Eingang belegt. Hier noch ein voll belegter:

http://www.audacity-...uf-cinch-adapter.png

Aber am besten mal das hier lesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker


[Beitrag von germi1982 am 18. Jun 2010, 15:52 bearbeitet]
Dynacophil
Gesperrt
#40 erstellt: 18. Jun 2010, 15:53
wenn er nicht gerade armdicke LS-Kabel nehmen will überhaupt kein Problem.
http://www.dienadel....8&source=yatego&ls=d
Bepone
Inventar
#41 erstellt: 18. Jun 2010, 15:56
Hallo,

noch ein Tip: Dual-Komponenten am besten versuchen, über's Dual-Board zu beziehen (kostenlose Anmeldung ist für den Markplatz erforderlich).

Die Vorteile:

- die Ware wird genauso sein wie beschrieben
- der Preis ist gut
- die Ware bleibt heile, weil die Jungs wissen, wie man die Gerätschaften verpackt (besonders heikel bei Plattenspielern!!!)
- die Leut sind freundlich
- du hast nachher bestimmt paar Fragen zu der Ware, und da musst du dich sowieso anmelden


Liest sich fast wie ein Märchen, ist aber so


Gruß
Benjamin
Josef1
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 18. Jun 2010, 16:12
Ja, jaja, Märchen scheinen deine Leidenschaft zu sein.
Das ist jetzt wirklich nicht ganz ernst gemeint. Aber auch nicht gemein, arrogant usw...
Josef
Fhtagn!
Inventar
#43 erstellt: 18. Jun 2010, 16:17

Josef1 schrieb:
Ja, jaja, Märchen scheinen deine Leidenschaft zu sein.
Das ist jetzt wirklich nicht ganz ernst gemeint. Aber auch nicht gemein, arrogant usw...
Josef


Trollism at its best.....
Josef1
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 18. Jun 2010, 16:28
Nein Fhtagn!,
ich will kei Troll sein, ab sofort marschiere ich im bekannten Marschschritt der Dualplattenspielerweltherrschaft.
Darf ich jetzt wieder mitreden?
J.Bond
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 18. Jun 2010, 16:49
Mensch Leute lauft doch nicht jeden Troll
hinterher!
Keine Argumente, da kommt nichts sachliches.
Das ist vergebene Liebesmühe.
Solche armen Tröpfe gibt es in allen Foren
die sonst nichts zu sagen haben aber im Web
einen auf Großen machen.
Nur auf der persönlichen Ebene und beleidigend.
Nein Danke!
Bepone
Inventar
#46 erstellt: 18. Jun 2010, 16:50
Tu dir keinen Zwang an und trage evtl. auch mal was zum Thema bei


Edit:
Das war natürlich an Josef gerichtet.
So und nu is gut (hoffe ich )


Gruß
Benjamin


[Beitrag von Bepone am 18. Jun 2010, 16:51 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 18. Jun 2010, 16:52
Sag mal Josef - bei all deiner Kompetenz - welchen Vorschlag machst du dem Themenersteller?

Das Dual-Board ist meiner Ansicht nach eines der hilfsbereitesten Foren überhaupt.
Dass du das so nicht erleben kannst, liegt an deiner Art rumzutrollen.

Vielleicht wagst du dich ja mal dorthin? Oder ins AAA?
Lernen kannst du sicher was.

Hast du meinen Post auf dein Gesülze nicht gelesen, oder warum gehst du darauf nicht ein?

Edit sagt, dass ich etwas weniger Schärfe nehmen sollte


[Beitrag von a.j.h. am 18. Jun 2010, 16:53 bearbeitet]
Josef1
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 18. Jun 2010, 17:09
O.K. 007,
was sind sachliche Argumente?
Ich behaupte folgendes: Eine Diskusion über Dual ist heute nur möglich, da diese Geräte in ausreichender Zahl und zum Schleuderpreis erhältlich sind. Damit steigt die Zahl der Besitzer, die sich zusammenraffen (wie die Affen)und sich die Sache zuerst schönreden, dann mit steigender Anzahl von Dualbiligbesitzenden, die sich gegenseitig beweiräuchen, einen Realitätsverlust erleiden, weil was viele besitzen und auch noch gut Teutsch ist, Spitzenqualität repräsentiert. Darunter tut man es nicht.
Das gleiche trifft auf Saba Telewatt Kunden zu.
War das jetzt sachlich genug?


[Beitrag von Josef1 am 18. Jun 2010, 17:27 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 18. Jun 2010, 17:29
Nö, das ist Blödsinn, Dr. No.

Ich habe hier die Möglichkeit gerade diese Dual-Plattenspieler der 7'er-Reihe mit vor Allem anderen Geräten vergleichen zu können. Und das geht nicht nur mir so...

Die eindeutige Mehrzahl meiner Gerätschaften sind nämlich nicht von Dual und daher trifft deine "Sachlichkeit" null den Punkt.

Hast du vielleicht jetzt einen Rat für den TE?
Josef1
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 18. Jun 2010, 17:38
Ja, er soll keinen Plattenspieler kaufen.
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 18. Jun 2010, 17:41
Laaaaangweilig!

Komm, troll dich noch'n bisschen!
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