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Kette enttäuscht - was tun ?

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TP1
Stammgast
#1 erstellt: 20. Jul 2010, 18:27
Hallo an alle,

habe gerade meinen kürzlich gebraucht erstandenen Transrotor Fat BoB S an meine bestehende Anlage angeschlossen. Erst mit einer alten ETERNA-Pressung versucht die auf dem alten Plattenspieler ein WEGA mit AT 95 System eigentlich sehr schön klang. Jetzt unklar und verwaschen. Keine Spitzen, keine Tiefen, keine gewaltigen Trommelschläge bei Carmina Burana, ok, vielleicht die Platte. Also eine brandneue Scheibe zum erstenmal aufgelegt, keine Klassik, MANOWAR-GODS OF WAR, Klang genauso verwaschen und unklar, drucklos, einfach schlaff und ohne Hintergrund. Meine Komponenten sind kein High-End das ist mir klar aber etwas besseres hatte ich schon erwartet: Transrotor FAT BOB S mit Transrotor 2.6 Tonarm und Yamaha MC-1s System, Verstärker Marantz PM 7200 mit Phonovorstufe ProJect Phonobox MK II. Wo ist das Hauptproblem, denke mal als erstes sollte ich die Phonobox auswechseln, oder was meint Ihr?
Da ich nur begrenz Geld ausgeben kann wäre vielleicht die ProJect Phonobox SE II besser?

Gruß
Torsten
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 20. Jul 2010, 18:43
Moin,

dein Problem ist die ProJect PhonoBox.

Das MC-1s hat eine Ausgangsspannung von gerade mal 0.2mV, zu wenig für den kleinen ProJect.

Gruß
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 20. Jul 2010, 19:02 bearbeitet]
TP1
Stammgast
#3 erstellt: 20. Jul 2010, 18:52
Ach der Haakon wieder,du hast mir doch schon zu dem System Auskunft gegeben, meinst du denn ich komme mit der Phonobox SE II weiter, oder ist das auch ein vergeblicher Versuch?
Albus
Inventar
#4 erstellt: 20. Jul 2010, 19:00
Tag,

das MC-1S hat einen Innenwiderstand von 30 Ohm, die Eingangsimpedanz im MC-Zweig sollte mindestens 300 Ohm betragen, die PhonoBoxII hat nur 100 Ohm im MC-Zweig; das Verhältnis ist ungünstig bis sehr ungünstig hinsichtlich der Spannungsübertragung. Sodann, Haakon hat es schon gesagt, für Nennleistung benötigt der Project 0,3 mV, das MC-1S liefert 0,2 mV (5 cm/sec), was allein nicht unbedingt nachteilig sein müsste, aber in Verbindung mit der vermutlich doch schon merklichen Effekt machenden Fehlanpassung (100 Ohm statt mehr als 300 Ohm) negativ wirkt. - Die Verstärkung mit 40 dB/60 dB (100 bzw. 1000-fach) sollte genügen. Und nun, zur Überbrückung versuche doch einmal die MM-Stellung (47 kOhm), dabei ist eben nur der Volumesteller weiter zu öffnen. Vor Jahren war es populär, MC-Tonabnehmer mit 47 kOhm abzuschliessen.

Genügt die 'Kette' im Geräuschspannungsabstand den Ansprüchen, dann ist 47 kOhm für MC-Tonabnehmer nicht völlig verkehrt.

Aber, ist die Geometrie mit dem integrierten MC-1S richtig erreicht? Was das kräftig unsaubere angeht, aus dem Elektrischen (oben) allein erwartete ich die mangelnde Performance nicht.

Freundlich
Albus
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 20. Jul 2010, 19:04
Hallo!

Das Yamaha MC-1S ist ja uralt es wurde bis 1982 gebaut danach kam der Nachfolger MC-1000 auf den Markt, seit 1997 werden von Yamaha im übrigen gar keine Systeme mehr gebaut. Selbst wenn es zwischenzeitlich mal Runderneuert wurde dürfte es wahrscheinlich seitdem wieder einige Jährchen auf dem Buckel haben, zusammen mit der recht geringen Ausgangsspannung die das System liefern kann dürfte hier die Hauptursache deines Problems liegen.

Die Phonobox gegen einen anderen Entzerrer zu tauschen der mit der geringen Ausgangsspannung zurechtkommt heiß in diesem Fall m.E. gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen.

Gib dein Geld besser für ein vernüftiges zeitgemäßes System aus, z.B. ein Ortofon Vinylmaster-silver das sehr gut zu dem modifizieren Rega RB-250 Tonarm der hier unter der Bezeichnung Transrotor 2.6 Tonarm firmiert passt.

MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 20. Jul 2010, 19:06
Wenn du den Tip von Albus probiert hast, und der nicht zum Erfolg führt:

Bei dem Yamaha MC-1s ist ja nicht ganz sicher, ob die Nadel noch 100%ig ist.
Ein guter MC Pre ist nicht ganz preiswert zu haben, da stellt sich die Frage ob sich das rechnet, ein evtl. Retip + MC-Pre kann schnell im 450€ Bereich landen.

Für ein gutes MC solltest du dich schon an der Qualitätsklasse GSP audio Gram Amp 3 Fanfare (MC)/ Lehmann BlackCube Statement (MM+MC) orientieren (oder gleich einen der beiden kaufen).

Ansonsten wäre zu überlegen, ob nicht ein sehr gutes MM wie z.B. ein Ortofon 2M Blue/Bronze günstiger ist. Das könntest du erstmal mit der PhonoBox betreiben und später mit einem besseren Pre/Nadeleinschub aufrüsten.

Gruß
Haakon
TP1
Stammgast
#7 erstellt: 20. Jul 2010, 19:24
Habe den Tipp von Albus ausprobiert und es ist nicht besser, bzw. eher noch schlimmer. Wahrscheinlich ist aufgrund des Alters des Systems wirklich ein Austausch angeraten. Danke euch schonmal für die ausführlichen Erläuterungen,werde mich dann mal bei Phonophono umsehen.
Fhtagn!
Inventar
#8 erstellt: 20. Jul 2010, 19:32
Ein Preis/Leistungstip ist übrigens ein "neues altes" System, das Ortofon M 20 FL Super.

William Thakker hat das als NOS für 149€, klanglich auf dem Niveau des Shure V15, Ersatznadeln sind auch noch lieferbar.

http://www.williamth...384-385_p6092_x2.htm


Haakon
MOKEL
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Jul 2010, 19:34
Hallo.
Nur mal so aus Neugierde:
Wer liefert/verkauft/kauft einen Fat Bob um dann ein
steinaltes System an das Ding zu klemmen? Hallo??
MOKEL
TP1
Stammgast
#10 erstellt: 20. Jul 2010, 19:57
Na das war halt dran, und dann probiert man es doch auch aus, oder ?
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Jul 2010, 20:29
Moin,

ich denke auch, dass du mit einem neuen MM-System am besten fährst. Wenn du den Transrotor quasi original bestücken willst, guck dich ruhig mal auch bei Goldring um. Die Systeme werden von Transrotor auch ab Werk an den Rega-Arm geschraubt. Ein G 1022 oder 1042 sind gerade beim Nadelwilli runtergesetzt.

Gegen ein Ortofon VM-Silver spricht natürlich auch gar nix, im Gegenteil: Tolles System. Ich bin mit meinem Blue auch sehr zufrieden.

Den Phonopre zu tauschen gegen einen, der im MC-Betrieb gut klingt, braucht etwas mehr Taschengeld.
Wenn du die Grenzen des Yamahas ausloten willst, kommst du nicht unter 300,- weg und die Sicherheit, dass das System nicht schon seinen Zenit überschritten hat, hast du auch nicht.

Im MM-Betrieb ist der Pre deutlich besser, da er lange nicht so hoch verstärken muss.

Spar lieber die Kohle für Lautsprecher
Archibald
Inventar
#12 erstellt: 21. Jul 2010, 10:15
Hallo Torsten,

auch wenn ich Deinen Tonarm nicht kenne und mir deshalb kein Urteil darüber erlauben kann, inwieweit diese Kombination harmoniert, möchte ich Haakon beipflichten : Das Ortofon M 20 FL-Super ist ein sehr feines System.

Gruß Archibald
andre11
Inventar
#13 erstellt: 21. Jul 2010, 16:07

a.j.h. schrieb:
...guck dich ruhig mal auch bei Goldring um.
Die Systeme werden von Transrotor auch ab Werk an den Rega-Arm geschraubt.
Ein G 1022 oder 1042 sind gerade beim Nadelwilli runtergesetzt.

...allerdings wollen auch die einen Vorverstärker, der umfangreich anpassbar ist, sonst nerven die ganz schnell.
Und schlecht isses ja schon.....

Gegen ein Ortofon VM.... spricht natürlich auch gar nix...

Überhaupt nix!
Zum Goldring (obwohl ich selber eins habe) bestimmt die bessere Wahl, wenn's um die Auswahl der Vorstufen angeht.
Albus
Inventar
#14 erstellt: 21. Jul 2010, 16:12
Tag,

Ortofon VM Silver, das ist doch ein wirklich guter Tonabnehmer; um geringere effektive Nadelmasse zu erhalten (geringer als die 0,3 mg) muss man schon einen Shibata-Schliff haben wollen, teuer. - Warum noch zögern?

Freundlich
Albus
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 21. Jul 2010, 16:37
Also,

um es auf den Punkt zu bringen:
Wenn's mit dem VM-Silver (oder dem Blue) nicht klingt, wird's auch mit anderen Systemen nix.
Ich hab zwar "nur" das Blue, aber damit ist man schon weit oben.
TP1
Stammgast
#16 erstellt: 22. Jul 2010, 08:00
So, war gestern mal im Ananlog-Hifi-Atelier in Dortmund und habe mich nochmal beraten lassen. Eindeutig war dort auch die Aussage dass das alte System nach min. 28 jahren nicht mehr funktioniert. Der Rat für das System ging dann ebenfall in Richtung Ortofon VM, allerdings Red oder Silver, da der Sprung von Red nach Blue nicht wirklich etwas bringt und besser noch ein vernünftiger Phonopre dazu genommen werden soll. Die Empfehlung ging auf jeden Fall definitiv zum VM und nicht dem hier auch erwähnten 2M.
Also habe ich mich letztendlich für ein Ortofon VM Red und dazu einen Trigon Vanguard II entschieden. Am WE werde ich es dann hoffentlich schaffen das neue System einzubauen und berichte dann mal über die Veränderungen.
stbeer
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Jul 2010, 11:32
Torsten,

das VM Red ist schon mal eine gute Wahl; dabei laesst es sich sogar bis zum Silver aufruesten!

Ich wuensche Dir zusammen mit dem Trigon Vanguard II (den ich selbst nicht kenne) einen echten klanglichen Fortschritt!

Stefan
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 22. Jul 2010, 14:21
Der Trigon dürfte mit dem VM Red = 520 MKII unterfordert sein.

Ist schon eigenartig, ein preiswerter Einsteiger-TA vorne und dann ein Trigon V II dahinter, und das alles an einen Fat Bob S.

Aber jedem das Seine.

@ Haakon:

Das Ortofon M20E macht es u. U. an einem passenden Arm mit dem schlichteren, elliptischen Schliff auch. Ich hatte bisher nicht die Möglichkeit, eine FL-Nadel als Vergleich zu ergattern.

@ Mokel:

Es spricht nichts gegen MC-Systeme aus Sammlerhand, die selten gespielt wurden.

MfG,
Erik
andre11
Inventar
#19 erstellt: 22. Jul 2010, 15:07

Wuhduh schrieb:
Der Trigon dürfte mit dem VM Red = 520 MKII unterfordert sein.

Zudem ist das so ein Gerät mit dem sich die weiter oben genannten Goldrings vortrefflich betreiben lassen.

Aber die Kombination lieber so, als anders herum, oder?
Archibald
Inventar
#20 erstellt: 22. Jul 2010, 16:47
Hallo Erik,

in der Vergangenheit hatte ich sowohl das M 20 E Super als auch das M 20 FL Super, beide am TP 16 auf einem TD 125 Mk. II. Ich fand das E-Super sehr gut, allerdings war das FL-Super in der Höhenwiedergabe meiner Meinung nach besser. Wegen der geringeren Compliance (20) hat das FL-Super wahrscheinlich etwas besser mit dem doch schwereren TP 16-Arm harmoniert als das E-Super (40). Ich habe es bedauert, dass ich beim Kauf meines TD 126 III das FL-Super nicht mehr bekommen habe. Für mich ist es eines der besten Systeme, die ich kenne und absolut unterbewertet. Es gibt übrigens auf Vinylengine einen Vergleichstest vom 80 (!) Tonabnehmer, bei dem das FL-Super (aber auch das von mir ebenfalls gesschätzte ADC XLM Mk. III) mit die besten Ergebnisse hatten.

Gruß Archibald
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 22. Jul 2010, 17:17
Moin,

der Verkäufer hat aber eine komische Art zu verkaufen .

Das VM Red auf einem FatBob mit Trigon Vanguard?
Das ist wie einen Porsche kaufen und 145er Reifen aufziehen.

Das Ortofon M 20 FL Super hätte grade mal 149€ gekostet und spielt in einer ganz anderen Liga. Vergleichbar wäre da das aktuelle Ortofon 2M black für 475€.

Gruß
Haakon
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 22. Jul 2010, 18:27
Also,

dass der Schritt vom VM-Red zum Blue nicht so groß sein soll, sehe ich anders. Wer schon mal bei Ortofon Systeme gleicher Bauart mit jeweils einem elliptischen und Fine-Line gehört hat, weiß, dass der Schritt schon nicht so klein ist.
Von daher sehe ich das Blue weit vor dem Red.

Für das Geld hätte ich auch ein VMS-20-II-E bevorzugt, wenn auch der Schritt nicht so weit ist.
Ein M-20-FL ist dem VM-Red genauso überlegen wie das VM-Blue.

Naja, ein VM-Red ist trotzdem kein Fehlkauf - sicher nicht - und bestimmt die günstigere Wahl zum 2M-Blue.

Irgendwann, wenn die Nadel mal runter ist, kann man ja immer noch eine VM-Blue oder Silver-Nadel holen. Dann passt's auch zum Phonopre.
stbeer
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 22. Jul 2010, 19:30
Also, ich habe ein VM White und ein VM Silver. Das White nehme ich fuer Platten her, die schon etwas verschlissen sind; da faellt mir die groessere Abnutzung der Nadel nicht schwer. Das Silver hingegen verwende ich dagegen auschliesslich fuer die gepflegten Scheiben ...

Musik hoeren macht mit dem White bereits sehr viel spass (Stichwort "Fussmitwippfaktor"). Das Silver loest dagegen dank der FG70 Nadelgeometrie in den mittleren und hohen Lagen sehr viel besser auf und laesst dadurch das White klar hinter sich!

Stefan
TP1
Stammgast
#24 erstellt: 22. Jul 2010, 20:59
Also, die Entscheidung ist jetzt doch nicht so skurril wie teilweise hier dargestellt. Und es sind auch keine 145-er auf einen Porsche. Der besssere Phonopre war eine Entscheidung für die Zukunft, der wird jetzt schon benötigt, und wenn das Aufrüsten ds Systems erfolgt, jaja, das war der Gedanke, da ich momentan sehr viele alte Platten habe wird es irgendwann eine Aufrüstung des Systems mit Silver-Nadel geben, ist die Basis schon da. Also, so zu tun als wäre dieser Kauf jetzt Quatsch ist doch wirklich nicht richtig. Es gibt immer etwas besseres...jetzt ist das aber erst mal gut so!
Jazzy
Inventar
#25 erstellt: 22. Jul 2010, 22:12
Ja,der Vanguard 2 war ein guter Kauf und weitsichtig!Denn nun hast du wirklich freie Wahl bei den Abtastern.Ich habe den ähnlich guten Black Cube Statement,ich kann nur jedem Vinylfan einen Phonopre in der Liga empfehlen.
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 23. Jul 2010, 04:51
Moin,

der VM Body ist mit dem silver schon gut, keine Frage.
Ich habe hier auch ein VM Red auf einem Braun PS 450 der im Wohnzimmer steht, aber so gut wie nie benutzt wird.

Als gute PhonoPres für MM möchte ich noch die Graham Slee Geräte empfehlen, die bieten sehr viel für ihr Geld.

Seit ich meinen GSP Audio Pre habe, schaue ich gar nicht mehr nach anderen Geräten .


Haakon
lotharpe
Inventar
#27 erstellt: 23. Jul 2010, 15:21
Bin mit meiner Kombi 2M Black und Creek OBH-15/OBH-2 auch sehr zufrieden.
War erst am überlegen noch einen besseren pre-amp zu kaufen, bin aber davon abgekommen.
cptfrank
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 25. Jul 2010, 13:39

lotharpe schrieb:
Bin mit meiner Kombi 2M Black und Creek OBH-15/OBH-2 auch sehr zufrieden.
War erst am überlegen noch einen besseren pre-amp zu kaufen, bin aber davon abgekommen.

Bin auch mit dem OBH-15 sehr zufrieden.
Ist bei mir etwa gleichwertig mit dem
Musical Fidelity X-LP V3.
Eine signifikante Steigerung habe ich erst mit dem
Threshold FET 10 p erreicht.
Gruß
Frank
TP1
Stammgast
#29 erstellt: 06. Aug 2010, 11:33
Hallo zusammen, noch mal ein Nachtrag, habe das MC-1s zur Überprüfung zu Schallplattennadeln.de gesandt, muss wohl irgendwie ein Fehler in meiner Einstellung gewesen sein, das System ist nachdem es vom Plattenabrieb gereinigt wurde laut heuiger telefonischer Rückmeldung absolu top in Ordnung. Ist doch mal was erfreuliches.

hifi-zwerg
Stammgast
#30 erstellt: 06. Aug 2010, 11:57
Hallo,

Na dann hat sich der Vanguard II vieleicht doch gelohnt, der kann ja auch 25 Ohm, also flugs das Yamaha MC ankeklemmt, sauber justieren und berichten.

Wie klingt denn das Red, berichte mal.

Gruß
Zwerg
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