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Welcher Tonabnehmer zu meinem Musikgeschmack und dem SL-1210 Tonarm

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Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 29. Jul 2010, 20:38
Liebe HiFi Gemeinde,

Ich brauche Eure Hilfe:

Und zwar wollte ich wissen welchen Tonabnehmer Ihr mir für den Technics SL1210/MKII und meinen Musikgeschmack empfehlen könnt.

Musikrichtung; Rock/Pop, ab und an mal noch Blues&Jazz

Es soll definitiv ein MM System sein, zumindest vorerst
da mein Rotel Vorverstärker wirklich gute Arbeit leistet.
Ach ja, es soll auch nicht zu grell im Hochtonbereich auflösen da das mitunter einer der Gründe ist warum ich zurück zum guten alten Vinyl wechsle.

Heute habe ich einen Goldring 2400 an einem MusicHall Dreher probehören dürfen, war ok aber noch nicht der wow Effekt. Sprich Auflösung sowie Dynamik habe ich doch etwas vermisst.
Also ist für mich somit noch Luft nach oben.
Was ist Eurer Meinung nach ein sinnvoller TA im Bereich bis 350EUR?

Goldring 1042
Ortofon VM Blue/Silver
Oder......?

Danke im Voraus für Eure Unterstützung. Gruss, Thomas


[Beitrag von Twonk am 29. Jul 2010, 20:47 bearbeitet]
DiegoDee
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 29. Jul 2010, 20:46
Wenn du gegen Gebrauchtes nichts einzuwenden hast dann leg ich dir ein Shure V15V(x)MR,möglichst mit neuwertiger JICO SAS Nadel ans Herz.
Bekommst du für ca.200-250 Euro einen der besten MM Abtaster weltweit.

Im AAA Forum gibt es immer wieder mal welche oder am besten nen "Suche" Post einstellen.
lunatic303
Stammgast
#3 erstellt: 29. Jul 2010, 23:46
Hi,

die Meinung meines Vorredners kann ich nur unterstützen. Habe ein solches V15VxMR am 1210er laufen (mit Jico / SAS-Nadel) und das klingt schon sehr überzeugend. Kommt bisher mit jeder Musikrichtung zurecht, löst schön auf und hat genügend Druck im Bassbereich. Wenn man den System-Korpus erst mal hat, auch eine günstige Lösung, die Jicos sind für ca. €90.- zu haben.

Wenn es eher was Neues sein soll, vielleicht ein Ortofon 2M? Die passen auch gut zum 1210er. Selbst betreibe ich das Bronze, das sehr gut gefällt, für meinen Geschmack aber nicht an das V15 herankommt. Das 2M Black hingegen soll fantastisch sein, eines der besten aktuellen MM-Systeme, dürfte für etwas mehr als die angepeilten €350.- zu erwerben sein..

Grüße,

Patrick
Stefanvde
Inventar
#4 erstellt: 30. Jul 2010, 05:56
Moin,ich bevorzuge auch rock/pop und Rock der härteren Gangart,auch mal Blues.Ich betreibe den 1210MKII mit nem 2MBlue,schöne Kombi.
killnoizer
Inventar
#5 erstellt: 30. Jul 2010, 09:48
super , endlich kriegt diese Frage mal einen eigenen Thread ...
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 30. Jul 2010, 10:37
@ killnoizer

sorry ist mir bewusst das es zu viele Treads über dieses Thema gibt, nur eben habe ich bezüglich dem Punkt nichts gefunden:

Ach ja, es soll auch nicht zu grell im Hochtonbereich auflösen da das mitunter einer der Gründe ist warum ich zurück zum guten alten Vinyl wechsle.


@ all

Danke für die Vorschläge. Also Goldring eher nicht, dafür Shure und Ortofon. Das Shure klingt lecker nur schreckt mich das gebraucht kaufen etwas ab.... "gebrannte Kinder scheuen das Feuer."

Ist das 2M Black nicht Overkill für mein System?

Ich suche den musikalischen und nicht den zu 100% analytischen Abtaster...

Gruss, Thomas


[Beitrag von Twonk am 30. Jul 2010, 10:38 bearbeitet]
lunatic303
Stammgast
#7 erstellt: 30. Jul 2010, 13:24
Hi Thomas,

leider habe ich das 2M Black noch nicht gehört, es wird hier aber von kompetenter Stelle oft gelobt. Das 2M Bronze ist schon nicht schlecht, analytisch finde ich es in keinem Fall. Es spielt recht neutral für meinen Geschmack, also weder grelle Höhen noch sonderlich fett im Bass. Ich würde vermuten, dass das Black ähnlich spielt, nur besser

Ob das schon in Richtung analytisch geht, kann Dir bestimmt ein anderer Forianer sagen, es sind doch einige hier, die das System betreiben - u.a. auch am 1210er. Ich würde das auch nicht als überdimensioniert für den Dreher ansehen, allerdings dürfte man mit dem Black schon an die Grenze dessen stoßen, was der Arm des Technics noch ausreizen kann.

Grüße,

Patrick
Fhtagn!
Inventar
#8 erstellt: 30. Jul 2010, 15:23

Twonk schrieb:

Ach ja, es soll auch nicht zu grell im Hochtonbereich auflösen da das mitunter einer der Gründe ist warum ich zurück zum guten alten Vinyl wechsle.

Das Shure klingt lecker nur schreckt mich das gebraucht kaufen etwas ab.... "gebrannte Kinder scheuen das Feuer."
Ich suche den musikalischen und nicht den zu 100% analytischen Abtaster...


Da brauchst du gar nicht weiter suchen, einfach das Shure M97xE kaufen und glücklich werden. Billiger bekommt man keinen guten TA.

z.B. hier zu erwerben:
http://www.musicstor...ID=&JumpTo=OfferList

Gruß
Haakon
killnoizer
Inventar
#9 erstellt: 31. Jul 2010, 05:48
voller Bass , dezente Höhen , sehr homogen und nicht aufdringlich , klingt sehr gut in meinen Technicsen ...

Audio Technica 120E


Bei Klassik gibt es eine guten "Körper" , Gitarrenrock wird druckvoll und nicht kratzig , Elektronik kriegt damit einen "human touch" .

Und es lässt sich durch diverse andere Nadeln aus dem AT-Programm aufrüsten !

Es hat eine "ganzen Diamanten" , keine aufgeklebte diamantspitze .


[Beitrag von killnoizer am 31. Jul 2010, 05:52 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#10 erstellt: 31. Jul 2010, 17:15
Hallo Thomas,

wenn Du bereit bist etwas mehr Geld auszugeben, hol Dir das 2M Black, es harmoniert bestens mit dem Technics.

Der Klang ist sehr musikalisch und feinzeichnend, man hat viel Freude mit diesem Tonabnehmer.

Grüße,
Lothar
Smoke_Screen
Stammgast
#11 erstellt: 31. Jul 2010, 20:43
Twonk@: Passende TA`s wären z.B. das Denon DL-160 oder
das Audio Technica AT440Mla. Beide gibts z.Z. recht
günstig (~ 130€).
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 01. Aug 2010, 12:06
Hallo allerseits,

vielen Dank für Eure Tipps.

Bei TA Nr.1 bin ich nocht etwas unschlüssig bzgl. Qualiätsunterschiede bei der Wiedergabe von qualitativ hochwertigem Rock/Pop & Blues, da mein Technics noch die original Verkabelung besitzt.

Ich schwanke leider noch immer zwischen 2M Black und G-1042
Hat jemand die 2 TA´s schon vergleichen können? Sind die unterschiede frappierend?


TA Nr.2 AudioTechnica AT 120E ist denke ich passend als reiner Hardrock bzw. "trash" Pop TA. Vielleicht unterschätze ich Ihn auch, das werde ich bald herausfinden

Danke. Gruss, Thomas
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 01. Aug 2010, 12:19
Da würde ich das 2M Black nehmen. Obwohl das Bronze ja auch schon eine ordentliche Hausnummer ist.

Dem Goldring würde ich das NOS Ortofon M 20 FL Super von Williamthakker vorziehen (ich persönlich würde das auch dem 2M vorziehen ;), schon wegen dem Preis)
lunatic303
Stammgast
#14 erstellt: 01. Aug 2010, 13:11
Hi twonk,

ich bin mir ziemlich sicher, dass Günther (Hörbert) die von dir genannten TAs aus eigener Erfahrung kennt und die gewünschte Information liefern könnte. Vielleicht stößt er ja zufällig über diesen Thread..

Grüße,

Patrick
Papa_San
Stammgast
#15 erstellt: 01. Aug 2010, 13:45

Fhtagn! schrieb:

Twonk schrieb:

Ach ja, es soll auch nicht zu grell im Hochtonbereich auflösen da das mitunter einer der Gründe ist warum ich zurück zum guten alten Vinyl wechsle.

Das Shure klingt lecker nur schreckt mich das gebraucht kaufen etwas ab.... "gebrannte Kinder scheuen das Feuer."
Ich suche den musikalischen und nicht den zu 100% analytischen Abtaster...


Da brauchst du gar nicht weiter suchen, einfach das Shure M97xE kaufen und glücklich werden. Billiger bekommt man keinen guten TA.

z.B. hier zu erwerben:
http://www.musicstor...ID=&JumpTo=OfferList

Gruß
Haakon


Sehe ich auch so! Das ist ein Topsystem und es passt wunderbar zum SL-1210 MK II.

Die Goldrings sind eher hell abgestimmt!

Gruß
Siggi
janosch7
Stammgast
#16 erstellt: 01. Aug 2010, 17:07
Sehr gut am Technics laufen auch die Nagaoka Systeme. Ein MP-20 gefiel mir deutlich besser als z.B. Ortofon Salsa und Goldring 1012.


Gruß Detlef
germi1982
Moderator
#17 erstellt: 01. Aug 2010, 21:01

Fhtagn! schrieb:
...Dem Goldring würde ich das NOS Ortofon M 20 FL Super von Williamthakker vorziehen (ich persönlich würde das auch dem 2M vorziehen ;), schon wegen dem Preis)



Das M 20 habe ich an meinem Dual 704 (eff. bewegte Tonarmmasse ist identisch mit der des 1210, also ebenfalls 12g).

http://www.williamth...384-385_p6092_x2.htm

Das DL-160 ist eigentlich schon zu hart von der Nadelnachgiebigkeit für den Tonarm.


[Beitrag von germi1982 am 01. Aug 2010, 21:02 bearbeitet]
paffel
Stammgast
#18 erstellt: 03. Aug 2010, 07:22
moin,

hatte meinen 1210 mal zum hifi-Stammtisch mitgeschleppt und einige Experten haben verschiedenen TA´s gelauscht.
Der Goldring kam uns - unter Berücksichtigung des Raumes, aber an ansonsten hervorragender Kette - ziemlich lahm vor.

Auch Nagaoka MP 300 klang etwas leblos.

Richtig in Fahrt kamen wir mit dem relativ unbekannten Soundsmith SMMC 4, da ging die Post ab, vor allem nach peniblen Einstellen, ist nicht schwierig, sollte man sich aber Zeit für nehmen.

zuhause stellte ich bei Metallica(Unforgiven)dann wieder fest, daß es etwas hart und scharf klang, fast zu lebendig, aber das gab sich nach ca. 30 Betriebsstunden.
Nun hat es drive und Harmonie und weckt Emotionen bei allen Musikrichtungen.

siehe:
http://www.hifi-stam...300&t=0&submit=Suche

moin
werner
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Aug 2010, 09:12
Moin,

ich finde auch, dass dieses Thema mal separat in einen Thread gehört.

Auflösung und "Wumms"? Als MM-System...?
Das wird teuer

Die 2M-Serie von Ortofon?
Nö, solange es noch ein VM-Blue/Silver zu kaufen gibt. Das Silver ist wohl für den Preis ungeschlagen (abgesehen von richtigen NOS-Teilen, wie z.B. das M-20-FL).
Man könnte sich jetzt streiten, ob ein VM-Silver mit FG-Schliff besser oder schlechter ist als ein 2M-Black mit der Shibata, aber beim 2M-Bronse und dem VM-Blue, beide mit FL-Schliff...? Da entscheidet wohl eher der Preis.

Mehr Wumms bekommt man mit einem alten VMS-30-II. Das hat auch die Fine-Line-Nadel.
Das VMS-20-II habe ich einem Kumpel unter seinen 1210'er geschraubt. Passt wunderbar, hat Wumms und löst so gut auf, wie es mit dieser elliptischen Nadel eben möglich ist. Das VMS-20 gibt's noch NOS, beim VMS-30 wird's eng, auch mit der Nadelversorgung, da muss man später auf die D-20 des VMS-20 zurückgreifen.

Das VMS-System sieht übrigens sehr goil am 1210'er aus, wenn es von der Nadelbeleuchtung angestrahlt wird. Der silberne Systemkorpus reflektiert das Licht einfach sehr schön. Kann/muss man mögen.

Denon? Bitte kein DL-103 an den 1210. Auch wenn das Thema mit den mittelschweren Armen und diesem System teilweise kontrovers Diskutiert wird, das System wird von anderen Systemen sehr leicht am 1210 übertroffen. An anderen Drehern sieht's dafür ganz anders aus.
Ein DL-160? Naja, du hast nach Auflösung gefragt und da ist das DL-160 wie das 103 sicher kein "Meister". Ansonsten aber ganz gut.

Es ist grundsätzlich problematisch, beide Eigenschaften ("Wumms" und Auflösung) unter einen Hut, bzw. in ein System zu bringen.

Wie wär's mit zwei 1210'ern nebeneinander, der eine mit Wumms, der andere mit Auflösung?
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 03. Aug 2010, 12:52
Danke für Eure Beiträge...

zu dem Punkt:
Wie wär's mit zwei 1210'ern nebeneinander, der eine mit Wumms, der andere mit Auflösung?

So sehe ich das langsam auch. Hab ja 2 Mk´s nur der Platz ist noch das Problem. Aber mit den 2 Headshells hab ich ja schon viel mehr flexibilität.

Also z.B Goldring 1042 od 2M Black für Auflösung und Shure, AT für Wumms, korrekt?

Danke. Gruss, Thomas
Pilotcutter
Administrator
#21 erstellt: 03. Aug 2010, 13:24

Wie wär's mit zwei 1210'ern nebeneinander, der eine mit Wumms, der andere mit Auflösung?


So ähnlich mach ich das auch: Unter der Woche <<wumms>> mit Ortofon 2M bronze und Sonntags Auflösung mit Goldring Eroica LX. Umgestellt wird einfach an der Phonovorstufe (MM/MC).

Das 2M black braucht aber wahrscheinlich auch eine ihm ebenbürtige Vorstufe.

Das 2M bronze lässt sich auch später gegen eine 2M black Nadel aufrüsten (allerdings sollen nur bronze mit black und nur red mit blue kompatibel sein).


[Beitrag von Pilotcutter am 03. Aug 2010, 13:35 bearbeitet]
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 03. Aug 2010, 14:39
Ein HiFi Stammtisch, na das ist mal was, gibt es bei uns in der nähe leider nicht zumindest nicht das ich wüsste ;(

Danke für eure Tipps.

Ich nehme meine beiden Headshells in Betrieb, hab leider keinen Platz für den 2ten Dreher

Was ich allerdings feststelle ist, dass die wenigsten TA´s mehr als 5mV Ausgangsspannung bieten.
Ist zwar keine Empfehlung des Herstellers aber da ich keine externe Phono Vorstuffe mein Eigen nenne und mir das Ortofon Concorde S mit NightClub Nadel etwas zu leise ist (glaub so um 5mV), dachte ich nehme ich ein TA mit einer etwas stärkere Ausgangsspannung wie auch mit gutem Auflösungsvermögen, und sauberer Abbildung.

Das Goldring 1042 z.B hat 6,5mV, Nagaoka 3.5mV, Ortofon 2M Bronze/Black 5mV, Ortofon Concorde Systeme zwischen 5 und 8mV

OT: Ich dachte mit einer höheren Ausgangsspannung habe ich auch ein stärkeres Signal. Oder liege ich da falsch?
Ist die hohe Ausgangsspannung ein Problem im Bezug auf Störgeräusche?


Danke. Gruss, Thomas


[Beitrag von Twonk am 03. Aug 2010, 19:19 bearbeitet]
Morti40
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 03. Aug 2010, 16:16
Hallo,

ich könnte Dir noch das Shure Whitelabel empfehlen, das wurde in dem Technics 1210 "Hauptthread" auch schon mehrmals empfohlen.
Ich betreibe es auch an meinem MK2 , es klingt für ein böses "DJ-System" äußerst rund und knackig, es hat wohl einiges vom guten alten V15 geerbt.
Zumindest klingt es viel besser als z.B. ein Concorde Pro S, das z.Zt. bei mir noch im Schrank verstaubt.
Außerdem hat es den Vorteil, daß es schon fertig justiert geliefert wird, einfach dranschrauben und genießen....

Viele Grüße
Michael


[Beitrag von Morti40 am 03. Aug 2010, 16:19 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 03. Aug 2010, 20:36
Shure-Whitelabel? Was'n das?

Für Wumms: Man nehme das M-44-G, also nicht unbedingt das M-44-7, sondern eine "HiFi-Nadel", eben die "G". Die ist etwas weicher aufgehängt und das M-44 ist wirklich ein kleiner "Spring-ins-Feld".

EDIT: Das M-44 gibt's übrigens schon etwas länger als die V-15-Reihe

Für "Auflösung" nimmt man dann am anderen Dreher einfach ein System mit richtig scharfem Schliff, so wie z.B. das VM-Silver.
Oder Goldring, Nagaoka, ...


[Beitrag von a.j.h. am 03. Aug 2010, 20:37 bearbeitet]
paffel
Stammgast
#25 erstellt: 04. Aug 2010, 10:39
moin,

ein System für Auflösung, eins für "wumms",, na ja, ich weiß nicht so recht, ich habs lieber harmonisch - mit drive und detailreich, aber in dem Moment, in dem ich mehr oder weniger angestrengt auf den Klang höre, ist mir der Musikgenuß eh´verwehrt.
Muß da längere Zeit einfach Musik laufen lassen, ohne Analyse. Mein Gefühl sagt mir dann schon das für mich Richtige.

Wie das Godlring 1042 nach den obigen Kriterien einzuordnen ist, weiß ich nicht; wenns langweilt(gilt nur für mich und einige Stammtischbrüder), achtet man nicht auf die Details.

Trotzdem: einer meiner Hauptgründe für den 1210 war die schnelle Wechselbarkeit der cartridges.

Das Shure Whitelabel find ich klasse für den Preis (79,00€)inkl. headshell.
Allerdings nur aufschrauben ist zu wenig, auf Tonarmhöhe, Auflagegewicht und Antiskating sollt man schon achten.

moin
werner
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 03. Sep 2011, 13:48
Wollt mich nur noch mal melden und ein Update an jene Kollegen/Kolleginnen geben die diese Frage früher oder später auch treffen wird/könnte.

Nachdem ich doch das G1042 gekauft hatte der Rotel VV RC1082 seine Arbeit zwar ordentlich verichtete aber auf einem dermassen geringen Verstärkungslevel (ja hatte MM eingestellt) dass ich mich nach einer Phonovorstufe umgeschaut habe.
Nun ist ein Graham Slee Reflex mein Eigen.
Ebenso wurden die Chinch Kabel am SL1210 gegen höherwertige ausgetauscht und an die Kapazitätsanforderungen des G1042 <200pf angepasst. Was auch bitter nötig war, da;
1. Phonopre keine anpassbare Kapazitätsmöglichkeit (aber nur 100pf Abschluss).
2. Das Kabelsignal Sprich "klang" in der Originallänge von 1,5m zuviel des guten war. Z.b U2 als Reissue klang einfach nur gepresst, gequetscht, unharmonisch. Nach Anpassung der Kapazität war bzw. ist es ein wirkliches Hörerlebniss.

Nun, da meine Nadel des G1042 gechrottet wurde , mache ich gerade das Upgrade auf die 1042 Referenz Nadel (ist noch nicht da), hab mir aber als Übergang noch das Shure Whitelabel gekauft, Danke an Paffel und Morti40 für den Tip.
Muss sagen spielt für die 78 Eur ganz gut, aber kein Vergleich zum G1042, da bleibt einiges "Stumm", tut dem Musiklauschen, geniessen aber keinen grossen Abbruch, ausser bei komplexen Bühnen/Studiobesetzungen da wird klar das das G1042 emotional/tonal in einer anderen Liga Spielt, ob das nun den Preis wert ist? Ja ist er, zumindest für mich und meine Freundin.

Nebenbei:
Hatte das Vergnügen mit einem Music Hall mmf 9.1 ein paar meiner LP´s zu lauschen ok, an schlechterem Equipment bis auf die Electras von Focal: muss aber gestehen, in Sachen Körper der Musiker/Instrumente, Emotion und Klarheit, fand ich den SL1210 mit G1043 gegenüber dem mmf 9.1 mit Goldring Eroica LX nicht wirklich im Nachteil bzw Unterlegen. Ok die Bewertung ist nicht ganz Fair da kein anständiger MC Phono Pre bzw. Übertrager an der Anlage dazwischengeschaltet war, und die Anlage "Arcam" für die LS deutlich zu Schwach war.
Es zeigt mir aber dass, der SL1210 nicht sooooo schlecht sein kann wie sein Ruf in Hi-Fi läden "was wir ja eigentlich wissen". Das selbe gillt für das Goldring, klar gibt es besseres, aber für das Geld find ich den Klang schon ziemlich beeindruckend. Mein Rotel CD Player auch mit HDCD hat es echt schwer gegen den Technics/Goldring/Reflex combo.

Fidele Grüsse aus dem Schweizerländle, Thomas


[Beitrag von Twonk am 03. Sep 2011, 22:51 bearbeitet]
akem
Inventar
#27 erstellt: 05. Sep 2011, 17:37
Naja, viele Leute wissen gar nicht mehr, daß die 12xxer Technics mal als Hifi-Dreher konzipiert waren. Eben weil sie für vernünftiges Geld nahezu unkaputtbar waren wurden sie dann irgendwann vermehrt in Rundfunkstudios eingesetzt und haben die sündteuren Studiodreher à la EMT beerbt. Und erst noch später haben irgendwelche Freaks entdeckt, daß die Laufwerke es sogar aushalten, vergewaltigt zu werden

Noch was zu den Ausgangsspannungen:
Das ist zunächst ein wertfreies technisches Datum. Wenn man sich allerdings überlegt, wie ein Tonabnehmer (insbesondere ein MM) arbeitet, muß man zu dem Ergebnis kommen, daß eine hohe Ausgangsspannung zwangsläufig klanglich nachteilig ist. Bei Moving Coils ist es die höhere bewegte Masse bzw. Klimmzüge in der Magnetfeldbereitstellung, bei MMs ist es die deutlich ansteigende Quellimpedanz. Und zwar sowohl der ohmsche Quellwiderstand als auch die Quellinduktivität. Beides verschlechtert erstens die Störfestigkeit (große Induktionsspulen fangen auch viele Störungen ein, große Quellwiderstände können in die Verkabelung und in die Spule eingekoppelte Störungen nicht bedämpfen) und zweitens bildet die Quellinduktivität zusammen mit der Abschlußkapazität (Phonoeingang plus Kabel) einen Schwingkreis, dessen Mittenfrequenz mit steigender Quellinduktivität immer tiefer sinkt - also statt dem Hochtonbereich plötzlich im Präsenzbereich oder statt dem Präsenzbereich auf einmal im Mittelton landet. Mit anderen Worten: es klingt schei*e. Deshalb macht man das eigentlich nur bei Discosystemen - und selbst da erschließt sich mir der Nutzen nicht. Denn eine niedrigere Ausgangsspannung kann man am Lautstärkeregler ausgleichen - schlechten Klang aber nicht

Gruß
Andreas
bulletlavolta
Stammgast
#28 erstellt: 05. Sep 2011, 18:27
Gibt es überhaupt noch MMs mit niedriger Ausgangsspannung aus aktueller Fertigung? Technics hatte da ja früher einige im Programm, z.B. das EPC-205CIIL (2mV).
Archibald
Inventar
#29 erstellt: 06. Sep 2011, 04:38
Hallo Andreas,

leider unterschlägst Du bei Deiner Lobeshymne für die MCs (wie bei diesem Thema häufig), dass für Low Impedanz / Low Output MCs eine zusätzliche Verstärkung erforderlich ist (ca 20 - 30 dB), die PrePres oder Step Up-Trafos verstärken aber das Gesamtsignal und das setzt sich zusammen aus Nutzsignal und Störsignal ! High Output MCs haben häufig (z.B. Ortofon) eine derart hohe bewegte Masse der Nadelspitze, dass jedes einigermassen gebaute MM / MI (wieder z.B. Ortofon) um locker 30 % besser ist. Diese Daten kann ich auf Wunsch gerne mit Original Ortofonprospektdaten belegen.

Gruß Archibald
akem
Inventar
#30 erstellt: 06. Sep 2011, 08:01
Ja, und? Das bischen Rauschen verleidet den Musikgenuß um Größenordnungen weniger als ein 10dB-Peak im Frequenzgang und ein fehlender Superhochton ab 12 oder 15kHz... Das ist zumindest meine Meinung. Dazu kommt, daß selbst stark rauschende Phonostufen immer noch erheblich besser sind als das Eigengeräusch der Rille. Und: es gibt auch Übertrager

Zur bewegten Masse: da spielen viele Komponenten rein. Und ich wage mal zu behaupten, daß eine getippte Nadel, die zu dreiviertel aus Lötzinn besteht, aufgrund der Hebelgesetze mehr bewegte Masse verursacht, als eine etwas größere Spule eines HO-MCs, da die Spule mehr oder weniger kurz hinterm Drehpunkt liegt, die Nadel aber einen Ausleger von einem knappen cm hat. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Gruß
Andreas
luckyx02
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 06. Sep 2011, 17:54
...hab das jetzt alles nur überflogen wegen den G1042 ! Dazu ist zu sagen das es gar nicht an die Technicse passt.

Der Arm ist zu schwer und nicht gut bedämpft.

Es braucht einen relativ leichten und gut bedämpften Arm wie ihn der Dual 701 zB hat.

Das ist ein "Best Match" für das G1042 !

Da kann man sich noch so mühen, mit einstellen hat das alles nix zu tun und wird auch nix werden....


[Beitrag von luckyx02 am 06. Sep 2011, 17:55 bearbeitet]
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 07. Sep 2011, 19:42
@Andreas

naja,2x100 Watt is sonst eigentlich für jede Quelle ausreichend. Wenn ich den Lautstärkenregler allerdings auf 14:00 drehen muss damit ich eine vernünftige Lautsärke dargeboten bekomme is des nix.
Aussederm bringt die 14:00 Stellung doch eine "massive" Verstärkung der Phono Stöhrgeräusche mit sich ;(

CD mit leiser Musik drehe ich auf 10 max 11 Uhr Stellung. Wie gesagt bei leisen Passagen auf korrekten Aufnahmen, nix von dem Musikmüll was völlig übersteuert/gestreckt aufgenommen/gemastert wurde.

Ob MM oder MC entzieht sich meiner Erfahrung/Kentniss, ich wollte ein gutes MM System welches an den Technics passt und gut klingt. Mit dem G1042 und dem Graham Slee Reflex bin ich als Kombi vorerst sehr zufrieden.
Gegenüber z.B dem Whitelabel von Shure liegt eine klar hörbare/zu bezahlende Dimension dazwischen; alles klingt musikalischer, fliessender, mit mehr Körper und einer Bühenordnung welche ich weder mit dem Concorde S, dem Whitelabel, und einem alten/intakten Telefunken vernehmen durfte.
Wohlgemerkt brillierte das alte Telefunken MM System mit einer annähernd so runden allerdings nicht so vollen/körperbetonten Gesamtdarstellung wie das G1042.
Das Whitelabel ist gegenüber dem Concorde nochmals eine kleine Verbesserung.

@luckyx02
Was wäre Deiner Meinung nach der Best Match für den Technics?
Das mit dem Dual kann und werde ich testen, wird allerdings seine Zeit benötigen da ich den Dreher erst revidieren muss. Steht seit ein paar Jahren im Dachstock und wartet auf seinen Einsatz. Jetzt habe ich einen Grund den Fit zu machen.
Der Vergleich Dual vs Technics am G1042 ist es auf jedenfall wert "ich nehm dich beim Wort mit dem Best Match ). Zumal ich derzeit noch der Meinung bin dass das G1042 nicht soooo schlecht zum Technics passt.

Z.B Bei Dire Straits

habe die Original LP gegen die Remastered Brothers in Arms HDCD (20bit) verglichen.
Abgesehen vom relativ "schlechten" Remastering und der doch vermeindlich tollen Dynamik der CD kann sich mein G1042 locker behaupten.
Leider habe ich die Original CD nicht, damit ich mit dieser
den letzten Vergleich machen könnte.


[Beitrag von Twonk am 07. Sep 2011, 19:54 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 07. Sep 2011, 20:43
An den Technics hätte/habe ich ein Grado Platinum Reference geschraubt (Best Match).

Das gibts leider nicht mehr neu, ein Grado Prestige Gold ist aber sicher ein adäquater Ersatz dafür am Technics.

Gerade für (laute) Rockmusik ist das Grado am Technics wie gemalt. Vorraussetzung ist allerdings äusserst präzise Montage im Sinne von rundrum 90°. Wenn zB. das Reference da nur 2° im Winkel nach vorne abweicht, ist das schon ziemlich unerträglich. Nur dann funktioniert auch die AK von 1,5p !

Ansonsten muss man über das einsinken des cantilevers versuchen, den optimalen VTA Winkel zu erreichen, egal mit welcher AK !

Das ist mit ein Grund warum so viele die Grados verdammen, sie haben sie nicht korrekt justiert und dann klingen sie auch so : Beschissen !

Ich kenne nur eine Handvoll Systeme die dermasen extrem auf VTA und Azimuth und AK reagieren.

Auch hier gilt wie bei allen absoluten Spitzen MM systemen: Sie reagieren extrem auf ihre "Umgebung" was gut ist !

MC's sind dagegen regelrecht "billig" zu montieren. passt fast immer irgendwie.....

Aber mir sind die schwierigeren charactere lieber...auch beim Menschen !


[Beitrag von luckyx02 am 07. Sep 2011, 20:46 bearbeitet]
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 07. Sep 2011, 22:07
Danke für Deinen Tip, Lutz.

Hab das Platinum Reference mal angeschaut, ist allerdings ein Holzkörper TA;

in einem anderen Thread habe ich gelesen das die Grados mit dem Technics nicht so sondelich harmonieren sollen, wegen irgendwelchen Interferenzen die durch den Quarzantrieb in Kombination mit dem Holzkörper des Abtasters verursacht werden und die laut Berichten ziemlich störend sind. "Ich denke/glaube, dass das so beschrieben war
Also unter Vorbehalt.......

Oder liegt das laut Deinen Aussagen zufolge an der unpräzisen Justierung?
Auch mit dem Goldring ist aufgrund seiner Geometrie nicht wirklich an ein einfaches Einbauen und los zu Denken, braucht schon etwas Zeit und Geduld, sonst zzzzzzzzzzischeltssssssss
luckyx02
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 08. Sep 2011, 04:00
...da hast du das neue Platinum Reference angeschaut ! Es gab auch eines was ausschaut wie das Grado Prestige. Das war das Topmodell vor den Holzbodys.
Aber das neue Platinum Reference ist sicher nicht schlechter als das alte.....

Aber prinzipell gilt für die hölzernen Grados das gesagte genau so. Der Nadelschliff ist da ziemlich gnadenlos.

Das Goldring 1042 ist dagegen relativ "einfach" zu montieren. Da verwechseln viele Leute im I-Net glaub ich, den Effekt von Montage und der Umgebung sprich des Drehers an den das G1042 angeschraubt wird.

Montagefehler äussern sich IMMER in Verzerrungen oder allenfalls über den falschen VTA, in mangelnden Bass.
Alles andere ist auf Kopplungseffekte zwischen Teller und Tonarm zurück zuführen. Das verfärbt den Klang entsprechend. Die FRes des Feder-Masse-Systems Tonarm-Abtaster tut natürlich ein übriges.

Ein sehr komplexes gebilde, aber nicht undurchschaubar....

"Interferenzen" zwischen dem Antrieb und dem Holzbody der Grados halte ich gelinde gesagt für Quatsch !

Das Holz hat ähnlich wie das stabile Magnetjoch bei MC-Systemen, den Effekt der besseren Isolation des Systems vor möglich Rückwirkungen durch Kopplungseffekte über die Schiene "Teller-Tonarm-System-Nadel" !


[Beitrag von luckyx02 am 08. Sep 2011, 04:09 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#36 erstellt: 08. Sep 2011, 10:32
Hallo Thomas,

nur am Rande: bei praktisch allem, was Lutz in seinen letzten Beiträgen geschrieben hat, handelt es sich um seine persönlichen Eindrücke.
So halte ich z.B. seine Aussagen zu angeblichen "Kopplungseffekten zwischen Teller und Tonarm" oder seine Empfehlungen hinsichtlich Grado- oder Goldring-Systemen am Technics 1210 II für falsch.

Die meisten der genannten Komponenten hatte ich selbst in Besitz und habe andere Erfahrungen als Lutz gemacht. Diese decken sich in der Regel eher mit den Eindrücken anderer Anwender.

Grüße, Brent
luckyx02
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 08. Sep 2011, 13:46

nur am Rande: bei praktisch allem, was Lutz in seinen letzten Beiträgen geschrieben hat, handelt es sich um seine persönlichen Eindrücke.


Nicht nur praktisch sondern immer lieber Brent !
Twonk
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 12. Sep 2011, 11:06
Hallo Brent,

Danke für den Hinweis, ich bin mir Bewusst dass das von Lutz geschriebene auf seiner persönlichen Meinung/Erfahrung basiert.
"Nachprüfen" ob seine Aussagen zu meiner Kette mit meinem Musikverständniss/geschmack passt, kann ich ja, hab nen Dual 701 , nur noch nicht Fit.

Ich hingegen finde das G1042 am SL1210 als durchaus passend.

Gestern habe ich die 1042 Reference Nadel erhalten und am Abend "montiert".
Da war wieder das Gänsehautfeeling !! "wie es meine Frau so schön beschreibt" nur diesmal noch etwas aufgelöster/tiefer einhörbar, getrennter, feiner.
Also für mich durchaus ein sehr gutes Ergebniss. Zumal es bei Pop/Rock nicht wirklich schwächelt (könnt etwas mehr zupacken), bei Orcherstern für das Geld ordentlich "zeichnet" und bei Jazz,Blues für mich durchaus superbe Ergebnisse erziehlt

Gruss, Thomas
luckyx02
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 12. Sep 2011, 17:09
Dann belass es dabei !
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