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Welcher Tonabnehmer für Technics SL-1210 MK7 ?

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Fero89
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 28. Aug 2019, 00:41
Hallo,

ich habe mir vor kurzem einen neuen Plattenspieler zugelegt und zwar den Technics SL-1210 MK7.
Nun bin ich auf der suche nach einem guten Tonabnehmer.
Ich benutze den Plattenspieler nur zuhause. Ich bin kein DJ ect. Ich höre gerne R&B, Paul Mauriat, türkische LP's ect.. Welcher Tonabnehmer wäre für mich ideal? Habe einen Sony STR-DB 940 QS Verstärker und Quadral Lautsprecher.

Habe im Netz den Ortofon Concorde Pro S entdeckt oder auch andere von Ortofon Concorde. Gibt viele verschiedene, jedoch weiß ich nicht ob die gut sind. Ich kenne mich da nicht wirklich so gut aus. Mein Budget für einen Tonabnehmer wäre max. 200€.

Würde mich freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könnt. Vielleicht finden wir gemeinsam einen guten Tonabnehmer für mich

Vielen Dank im Voraus.
Dan_Seweri
Inventar
#2 erstellt: 28. Aug 2019, 05:29
Für den MK7 empfehlen sich die gleichen Tonabnehmer wie für alle anderen Modelle des SL-1200 bzw. SL-1210 auch. Dazu gibt es bereits massenhaft Threads mit Empfehlungen.
akem
Inventar
#3 erstellt: 28. Aug 2019, 10:15
Muß es denn unbedingt so ein Ortofon-Langhals sein? Das sind halt DJ-Systeme, die auf Robustheit optimiert sind und nicht wirklich auf guten Klang...

Gruß
Andreas
Fero89
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 28. Aug 2019, 10:46
Nein natürlich nicht. Wie gesagt kenne mich halt nicht wirklich aus.
hoehne
Inventar
#5 erstellt: 28. Aug 2019, 10:49
Um mich akem anzuschließen: wenn es denn so ein Teil sein muss, dann entweder das Ortofon Concorde 40 Anniversary (Preis ~270€) oder ein gebrauchter Concorde-Generator und ne 20er/30er/40er Nadel (je nach Geldbeutel) dazu.
hoehne
Inventar
#6 erstellt: 28. Aug 2019, 10:51

Fero89 (Beitrag #4) schrieb:
Nein natürlich nicht. Wie gesagt kenne mich halt nicht wirklich aus.

Dann schau doch mal nach dem aktuellen AudioTechnica AT-VW95ML. Ich denke, Preis-Leistung passt. Headshell ist im Lieferumfang dabei, Einstell-Leere auch. Eigentlich kein Budenzauber das Ganze.


Nachtrag: persönlich empfehlen für 'nen halbwegs schmalen Kurs kann ich dir das Sumiko Pearl (das ohne "Black"). Kostet "nur" 130€ und liegt qualitativ und klanglich beim Ortofon 2m Blue.


[Beitrag von hoehne am 28. Aug 2019, 11:52 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 28. Aug 2019, 12:27
Also auf meinen zweiten Plattenspieler habe ich den Audio Technica VM 540 ML Moving Magnet Tonabnehmer installiert.
Ich weiss nicht was ihr von den Tonabnehmer haltet. Möchte meinen neuen MK7 dann als Hauptplattenspieler benutzen.
Deswegen bin ich mir auch nicht sicher ob ich mir nochmal AT holen soll, oder diesmal was anderes. Viele atonabnehmer sind ja meistens für die DJ‘s geeignet soweit ich weiss, zum scratchen und so.
HiFi_Sepp
Inventar
#8 erstellt: 28. Aug 2019, 12:43

hoehne (Beitrag #6) schrieb:
Nachtrag: persönlich empfehlen für 'nen halbwegs schmalen Kurs kann ich dir das Sumiko Pearl (das ohne "Black"). Kostet "nur" 130€ und liegt qualitativ und klanglich beim Ortofon 2m Blue.


Das mit dem Sumiko Pearl ging mir auch spontan durch den Kopf
hoehne
Inventar
#9 erstellt: 28. Aug 2019, 13:00

Fero89 (Beitrag #7) schrieb:
Ich weiss nicht was ihr von den Tonabnehmer haltet.
.
.
.
Viele atonabnehmer sind ja meistens für die DJ‘s geeignet soweit ich weiss, zum scratchen und so.

Die Frage ist doch: Was hälst DU von diesem Tonabnehmer? Wenn er dir nicht so zusagt, würde ich kein Audio Technica mehr wählen. Das 540 ML hat ja schon einen MicroLine-Schliff, der recht weit "oben" angesiedelt ist. Ein AT-VM95ML wird nicht viel anders klingen.

Zu Punkt zwei: Scratchen benötigt sphärische Schliffe, diese sind jedoch klanglich eher das untere qualitative Ende (abgesehen von einigen hochwertigen MCs mit Rundnadeln). Möchtest du guten bis sehr guten Klang zu Hause haben, nimm eine ordentliche Ellipse als Nadelschliff. Da hast du mehr Freude. Das bei dir bereits vorhandene 540ML ist definitiv kein schlechtes System. Möglicherweise klingt es bei dir jedoch zu hell, wenn du den Dreher an einen Phonovorverstärker mit zu hoher Kapazität angeschlossen hast.
Was für einen (Vor-)Verstärker besitzt du denn?


[Beitrag von hoehne am 28. Aug 2019, 13:07 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 28. Aug 2019, 13:01
Hallo,


Viele atonabnehmer sind ja meistens für die DJ‘s geeignet soweit ich weiss, zum scratchen und so.


schau doch mal hier danach was es alles an Tonabnehmersystemen gibt und wie viele davon etwas mit DJ und scratchen zu tun haben:

https://www.thakker....sListItemsPerPage=60

LG Michael
akem
Inventar
#11 erstellt: 28. Aug 2019, 13:33

Fero89 (Beitrag #7) schrieb:
Viele atonabnehmer sind ja meistens für die DJ‘s geeignet soweit ich weiss, zum scratchen und so.

Nein, im Gegenteil: die allermeisten Tonabnehmer sind eben dafür genau nicht geeignet. Deren Nadelträger bzw. dessen Aufhängung würde kaputt gehen, würde man die Platte rückwärts schieben...
Zum Scratchen grundsätzlich geeignet sind eher stumpfe Schliffe (Rundnadeln und einfache Ellipsen), die sich beim Rückwärtsschieben nicht in der Rille verkeilen können.
Dennoch muß man sagen, daß DJ-Systeme quasi die LKWs unter den Tonabnehmern sind. Die Audis oder BMWs unter den Tonabnehmern (wahlweise auch eine andere PKW-Marke Deiner Wahl) sind ganz anders gebaut, auch wenn sie auf den ersten Blick genauso aussehen. Typische Eigenschaften von DJ-Systemen ggü Hifi-Systemen: dickerer Nadelträger, stabilere Aufhängung desselben, grober Nadelschliff, hohe Auflagekraft, hohe Ausgangsspannung (erkauft mit geringerer Bandbreite oder hoher bewegter Masse der bewegten Magneten - oder beides). Also eigentlich alles Dinge, die für guten Klang nicht gerade förderlich sind...

Gruß
Andreas
cone-A
Stammgast
#12 erstellt: 28. Aug 2019, 15:19
Ich sehe es wie hoehne. Einen Concorde-Generator holen und eine Hifi-Nadel drauf (ich würde die 20 nehmen). Ich glaube übrigens nicht, dass der Generator der Concorde weniger highendig ist als der im 2M black.
akem
Inventar
#13 erstellt: 28. Aug 2019, 15:46
Naja, hier mal typische Kenndaten der Generatoren:
2M Black:
Ausgangsspannung: 5mV (was für ein Hifi-MM eh schon viel ist...)
Quellinduktivität: 630 mH
Quellwiderstand: 1,2kOhm
Ortofon DJ-Systeme (beispielhaft OM Pro S und OM Q.Bert)
Ausgangsspannung: 5...11mV
Quellinduktivität: 450mH...920mV
Quellwiderstand: 750...1680 Ohm
Die Bandbreite möglicher Generator-Kenndaten ist also bei den diversen OM-Abkömlingen durchaus sehr groß. Was nun als "audiophil" zu bewerten ist und was nicht, nun ja. Grundsätzlich gibt es beim Generator isoliert betrachtet kein besser oder schlechter. Jedoch kommt dann ja immer noch der elektrische Abschluß am Phonoeingang mit ins Spiel und dann stellt sich ein Generator mit 1,7kOhm halt doch als etwas problematischer heraus als einer mit 1,2kOhm oder weniger. Demzufolge wäre witzigerweise das OM Pro S vom Generator her noch am besten, hier kommt die Ausgangsspannung also wohl eher vom Magneten im Nadeleinschub als von der Wicklungszahl im Generator. Das ist vermutlich noch der alte OM Generator ohne das "Super".

Gruß
Andreas
Fero89
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 28. Aug 2019, 16:13

hoehne (Beitrag #9) schrieb:

Fero89 (Beitrag #7) schrieb:
Ich weiss nicht was ihr von den Tonabnehmer haltet.
.
.
.
Viele atonabnehmer sind ja meistens für die DJ‘s geeignet soweit ich weiss, zum scratchen und so.

Die Frage ist doch: Was hälst DU von diesem Tonabnehmer? Wenn er dir nicht so zusagt, würde ich kein Audio Technica mehr wählen. Das 540 ML hat ja schon einen MicroLine-Schliff, der recht weit "oben" angesiedelt ist. Ein AT-VM95ML wird nicht viel anders klingen.

Zu Punkt zwei: Scratchen benötigt sphärische Schliffe, diese sind jedoch klanglich eher das untere qualitative Ende (abgesehen von einigen hochwertigen MCs mit Rundnadeln). Möchtest du guten bis sehr guten Klang zu Hause haben, nimm eine ordentliche Ellipse als Nadelschliff. Da hast du mehr Freude. Das bei dir bereits vorhandene 540ML ist definitiv kein schlechtes System. Möglicherweise klingt es bei dir jedoch zu hell, wenn du den Dreher an einen Phonovorverstärker mit zu hoher Kapazität angeschlossen hast.
Was für einen (Vor-)Verstärker besitzt du denn?


Ich habe einen Sony Str db 940 qs als Verstärker.
Ja der Tonabnehmer ist in Ordnung aber bin der Meinung das es noch ein wenig mehr geht. Hatte dafür damals zwar auch ca 260€ bezahlt. Aber ich würde mir den halt nicht nochmal kaufen für meinen neuen Plattenspieler. Daher bin ich auf der suche.
Albus
Inventar
#15 erstellt: 28. Aug 2019, 16:40
Tag,

die nominelle Eingangskapazität des SONY STR-DB 940 QS beträgt 320 pF (das E Model), Eingangsempfindlichkeit 2,5 mV, Verstärkungsfaktor 35,5 dB, d.i. 60-fach. Der Technics, das Zubehör-Audiokabel, bringt 125 pF mit. Somit wird unter best-practice-Regeln ein Tonabnehmer mit Verträglichkeit mit der Summe von Kapazitäten in Höhe von rd. 450 pF gesucht.
Das AT-540 ML fällt sicherlich nicht in den skizzierten Rang der Verträglichkeit, ebenso erginge es mit einem der aktuellen AT-VM95.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 28. Aug 2019, 16:40 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 28. Aug 2019, 17:04

Albus (Beitrag #15) schrieb:
Tag,

die nominelle Eingangskapazität des SONY STR-DB 940 QS beträgt 320 pF (das E Model), Eingangsempfindlichkeit 2,5 mV, Verstärkungsfaktor 35,5 dB, d.i. 60-fach. Der Technics, das Zubehör-Audiokabel, bringt 125 pF mit. Somit wird unter best-practice-Regeln ein Tonabnehmer mit Verträglichkeit mit der Summe von Kapazitäten in Höhe von rd. 450 pF gesucht.
Das AT-540 ML fällt sicherlich nicht in den skizzierten Rang der Verträglichkeit, ebenso erginge es mit einem der aktuellen AT-VM95.

Freundlich
Albus


Könnte man das KURZ zusammenfassen? Ist damit gemeint das mit mein Tonabnehmer nicht mit meinen Verstärker zusammen passt?
WBC
Inventar
#17 erstellt: 28. Aug 2019, 17:23
Ohne jetzt alles gelesen zu haben:

Nicht mit der Kette der Geräte, bestehend aus Verstärker und Plattenspieler...also:

ja...


[Beitrag von WBC am 28. Aug 2019, 17:25 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 28. Aug 2019, 17:25

WBC (Beitrag #17) schrieb:
Ohne jetzt alles gelesen zu haben:

ja...


Warum sollte das nicht passen? Verstehe ich nicht. Benutze es doch schon die ganze Zeit.

Welcher Tonabnehmer passt denn zu meinen Verstärker? Das ist mir ja neu.
Holger
Inventar
#19 erstellt: 28. Aug 2019, 17:27
Rechnerisch... und es heißt nicht, dass dir der Klang nicht trotzdem sehr gut gefallen kann.
WBC
Inventar
#20 erstellt: 28. Aug 2019, 17:28
Der Tonabnehmer passt elektrisch/ von der Kapazität her nicht zu Deinen Geräten. Du wirst so keine neutrale Wiedergabe erzielen...
Holger
Inventar
#21 erstellt: 28. Aug 2019, 17:39
Sorry, aber da muss man auch eine neutrale Wiedergabe WOLLEN.
Meistens will man ja nur, dass der Klang gefällt.
Und wer weiß schon welches Quäntchen Klang mehr hier oder weniger dort dazu führt, dass es "neutral" klingt.

Es ist ja nun nicht so, dass man zwischen zwei Plattenspielern wechselt und bei einem ausruft: Hach, der ist aber neutral...


[Beitrag von Holger am 28. Aug 2019, 17:41 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 28. Aug 2019, 17:46

WBC (Beitrag #20) schrieb:
Der Tonabnehmer passt elektrisch/ von der Kapazität her nicht zu Deinen Geräten. Du wirst so keine neutrale Wiedergabe erzielen...


Okay verstehe. Kann man dadurch was kaputt machen? Weil habe jetzt bestimmt keine Lust für beide Plattenspieler neue Tonabnehmer zu kaufen..
Holger
Inventar
#23 erstellt: 28. Aug 2019, 17:49
Nein.
Tywin
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 28. Aug 2019, 17:54
Hallo,

die meisten Missverständnisse hier Forum beruhen am Ende darauf, dass es nicht klar ist wer HiFi als Ziel hat und wer individuellen Wunschklang als Ziel hat.

Holger hat offenbar nicht HiFi als Ziel.

Ich habe zwar HiFi als Ziel, bin aber mit einem individuell gefälligen Klang auch zufrieden.

Der Fero98 ist womöglich schon zufrieden wenn nichts kaputt geht? Dann braucht er sich um Kapazitäten nicht kümmern!

LG Michael
Fero89
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 28. Aug 2019, 18:08
Mir ist der Klang wichtig, aber könnte zuhause auch nicht richtig aufdrehen wie in einer Diskothek..
Ich möchte schon etwas mit Qualität womit ich meinen Spaß habe und nicht nach einem Jahr wieder ne neue Nadel oder Tonabnehmer suchen muss, weils mir nicht mehr gefällt...


[Beitrag von Fero89 am 28. Aug 2019, 18:09 bearbeitet]
Holger
Inventar
#26 erstellt: 28. Aug 2019, 18:09

Tywin (Beitrag #24) schrieb:

Holger hat offenbar nicht HiFi als Ziel.


Also ich wette, dass keiner der selbsternannten „HiFi-Aficionados“ meinen Nicht-HiFi-Klang von seinem perfekten HiFi unterscheiden kann, wenn man ihm beides im Vergleich vorspielt.
WBC
Inventar
#27 erstellt: 28. Aug 2019, 18:35
Oh kommt schon, jetzt nicht schon wieder die Duellpistolen rausholen. Ihr habt beide Recht mit dem, was ihr schreibt - Holgers letztes Posting mal aussen vor...

Ich denke auch, dass der TE zufrieden ist mit dem, was er da zuhause hört- ist ja auch gut so...und natürlich weiss man nie, was noch "gehen" könnte und wie es genau sein "müsste"...

Albus hat nur analysiert, dass die Werte rechnerisch nicht optimal sind, mehr nicht. Und da hat er Recht. Ob das für den TE klanglich relevant ist, steht auf einem anderen Blatt...


[Beitrag von WBC am 28. Aug 2019, 18:39 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 29. Aug 2019, 00:56
Was haltet ihr von Sumiko Pearl/Sumiko Black Pearl? Ist der auch ungefähr so gut wie der AT VM 540 ML oder sogar besser?
hoehne
Inventar
#29 erstellt: 29. Aug 2019, 07:51
Das Black Pearl vergiss bitte ganz schnell. Das hat nur ne einfache konische Nadel und soll tatsächlich nicht dolle sein.
Das Pearl ohne "Black" hat einen elliptischen Schliff und - wie ich schon schrieb - klingt fast gleich wie ein Ortofon 2m Blue bzw. auch Bronce (da diese beiden auch sehr ähnlich klingen). Es klingt also recht neutral.

Und es dürfte rein vom Nadelschliff her das schlechtere System im Vergleich zum 540ML sein - was man ja bereits am Preis erkennt. Ich kann dir jedoch nicht sagen, wie das AT540 klingt - ich habe es noch nicht gehört.

Vielleicht solltest du auch einfach schreiben, was du so für Musik hörst, welchen Klang du bevorzugst. Was fehlt dir denn am 540ML klanglich?


[Beitrag von hoehne am 29. Aug 2019, 07:54 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 29. Aug 2019, 10:39

hoehne (Beitrag #29) schrieb:
Das Black

Vielleicht solltest du auch einfach schreiben, was du so für Musik hörst, welchen Klang du bevorzugst. Was fehlt dir denn am 540ML klanglich?


Die Musikrichtung, hatte ich in meiner ersten Nachricht beschrieben. Man kann es schwer beschreiben was da fehlt. Nur ich möchte halt nicht wieder den gleichen TA kaufen. Daher überlege ich mir halt was anderes zu holen, was vllt besser als 540ML klingt oder genauso klingt.
StephanCOH
Stammgast
#31 erstellt: 29. Aug 2019, 10:53

Fero89 (Beitrag #30) schrieb:
... was vllt besser als 540ML klingt oder genauso klingt.


Aber was ist "besser"? Hier kommen deine persönlichen Klangvorlieben ins Spiel. Die müsste man erraten können, um die Frage zu beantworten.
Ohne zu wissen, was dir bei dem anderen Setup fehlt, wird man da nur umständlich zum Ziel kommen.
Fero89
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 29. Aug 2019, 10:59

StephanCOH (Beitrag #31) schrieb:

Fero89 (Beitrag #30) schrieb:
... was vllt besser als 540ML klingt oder genauso klingt.


Aber was ist "besser"? Hier kommen deine persönlichen Klangvorlieben ins Spiel. Die müsste man erraten können, um die Frage zu beantworten.
Ohne zu wissen, was dir bei dem anderen Setup fehlt, wird man da nur umständlich zum Ziel kommen.


Möchte schon das es mehr bass hat und einen sauberen klang. Sonst wüsste ich nicht wie ich es weiter beschreiben soll.
Tywin
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 29. Aug 2019, 11:01
Das 2M Black würde dann womöglich Deinen Wünschen näher kommen als das 540ML. Günstiger ist es eine Klangregelung zu bemühen.
Fero89
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 29. Aug 2019, 11:12
Das 2M Black kostet ja 500€ :/ das ist mir bisschen viel. Wie auch in meiner ersten Nachricht würde ich maximal 200-250€ ausgeben können.
Erhabenheit
Stammgast
#35 erstellt: 29. Aug 2019, 11:21

Fero89 (Beitrag #34) schrieb:
Das 2M Black kostet ja 500€ :/ das ist mir bisschen viel. Wie auch in meiner ersten Nachricht würde ich maximal 200-250€ ausgeben können.


Dann wäre es der 2M Blue (kostet um die 200 Euro).
Falls das Budget doch etwas angehoben werden, dann ein 2M Bronze.


[Beitrag von Erhabenheit am 29. Aug 2019, 11:21 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 29. Aug 2019, 12:04
Welchen würdest du von denen empfehlen;

Audio-Technica VM740ML
2M Bronze
Sumiko Pearl

Ich glaube einer von denen wird es sein. Habe sonst nichts besseres bei der Preisklasse gefunden.
Erhabenheit
Stammgast
#37 erstellt: 29. Aug 2019, 12:10
Ich kann nur zum 2M Bronze was sagen, da ich den bei mir im Einsatz habe.
Bin mit dem TA sehr zufrieden, kann aber nicht sagen wie gut oder schlecht die anderen im Vergleich sind.

Aber warum ist der 2M Blue raus?
Hier von Low-Beats ein guter Test zum TA Klick mich
Fero89
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 29. Aug 2019, 12:19

Erhabenheit (Beitrag #37) schrieb:
Ich kann nur zum 2M Bronze was sagen, da ich den bei mir im Einsatz habe.
Bin mit dem TA sehr zufrieden, kann aber nicht sagen wie gut oder schlecht die anderen im Vergleich sind.

Aber warum ist der 2M Blue raus?
Hier von Low-Beats ein guter Test zum TA Klick mich


Ok das hatte ich übersehen. 2M Blue sieht auch gut aus laut dem Test. Ich glaube das 2M Red ist eher nicht so toll, da hatte ich schon einige kommentare gelesen, das der nicht so gut sein soll.
Tywin
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 29. Aug 2019, 12:22
Hallo,

ich empfand die FineLine Abtaster (z.B. 2M Bronce oder OM-30) als rausgeschmissenes Geld.

Eine verstärkte Tieftonwiedergabe gibt es weder mit dem Blue noch mit dem Bronce.

Das 540ML sehe ich etwa auf dem Niveau des 2M Black, wenn man dessen etwas stärkeren Betonung tieferer Tonlagen ausklammert. Vergleichbar ist das 440/540/95ML auch etwa mit einem OM-40/VM Silver.

Warum man "krampfhaft" für womöglich einen höheren Preis einen weniger guten Tonabnehmer anschaffen wollte/sollte erschließt sich mir nicht.

Ich würde an dem Technics ein gebrauchtes Technics EPC-205/206/207 mit SAS Einschub einsetzen oder tiefer in die Tasche greifen und ein AT-33PTGII anschaffen.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 29. Aug 2019, 12:24 bearbeitet]
akem
Inventar
#40 erstellt: 29. Aug 2019, 12:24

Fero89 (Beitrag #36) schrieb:
Welchen würdest du von denen empfehlen;

Audio-Technica VM740ML
2M Bronze
Sumiko Pearl

Ich glaube einer von denen wird es sein. Habe sonst nichts besseres bei der Preisklasse gefunden.

Von den genannten wäre der hier meine Wahl:
Audio-Technica VM740ML
Alternativ und wenn es etwas preiswerter sein soll: Denon DL 110.

Gruß
Andreas
hoehne
Inventar
#41 erstellt: 29. Aug 2019, 12:26
Ich sach mal so: ich habe hier bereits von Usern Plattenaufnahmen gehört, die mit dem selben Plattenspieler und aber jeweils mit u.a. dem 2m Black, blue und bronce bzw. OM 30 bestückt waren. Ich habe das billigste (blue) für das teuerste (2m Black) gehalten. Es hatte den meisten Punch im Bass und war obenrum nicht wirklich schlechter. Das war ernüchternd - aber ich war wohl nicht der Einzige, der das so hörte. Vor allem, wenn man nicht weiß, welches System da gerade spielt.

Vielleicht hörst du dich mal durch diese Soundfiles durch, welches dir am besten zusagt. Ich weiß nur nimmer genau, wer das war. Tippe stark auf user Parrot.

So. und ich selbst besaß ein Ortofon OM 30 Super (fineLine Schliff) und konnte dies mit dem Pearl (gebondete Ellipse) vergleichen - die klangen so ziemlich gleich. Wirklich gleich.
ParrotHH
Inventar
#42 erstellt: 29. Aug 2019, 13:22

hoehne (Beitrag #41) schrieb:
Ich sach mal so: ich habe hier bereits von Usern Plattenaufnahmen gehört, die mit dem selben Plattenspieler und aber jeweils mit u.a. dem 2m Black, blue und bronce bzw. OM 30 bestückt waren. Ich habe das billigste (blue) für das teuerste (2m Black) gehalten. Es hatte den meisten Punch im Bass und war obenrum nicht wirklich schlechter. Das war ernüchternd - aber ich war wohl nicht der Einzige, der das so hörte. Vor allem, wenn man nicht weiß, welches System da gerade spielt.

Waren das etwa meine Aufnahmen?

Keine Sorge, das liegt einfach daran, dass mein Setup noch "grundlegende Probleme" aufweist, die eine ordentliche Wiedergabe insgesamt unmöglich machen. So wurde mir das mehrfach von kompetenten Goldohren zweifelsfrei versichert, die sich dadurch jeder weiteren Auseinandersetzung mit den Resultaten entzogen...

Vielleicht hörst du dich mal durch diese Soundfiles durch, welches dir am besten zusagt. Ich weiß nur nimmer genau, wer das war. Tippe stark auf user Parrot.

Oh, es waren meine Aufnahmen ...

@Fero89 Bei Interesse schick mir einfach eine PM, dann bekommst Du einen Zugang zu meinen Aufnahmen nebst ein paar Erläuterungen. Da ich neuerdings dank gewechseltem Internetprovider auch endlich einen ganz ordentlichen Upstream habe, ist das alles auch deutlich komfortabler geworden.

So. und ich selbst besaß ein Ortofon OM 30 Super (fineLine Schliff) und konnte dies mit dem Pearl (gebondete Ellipse) vergleichen - die klangen so ziemlich gleich. Wirklich gleich.

Die Hinweise von Albus würde ich nicht so vom Tisch wischen! Wenn man an einer hochwertigen neutralen Wiedergabe interessiert ist, dann sollte man sich diese nicht gleich ganz ohne Not vorne unwiederbringlich verbiegen. Daher fallen m. E. ALLE vorhin genannten Optionen durchs Raster, denn auch das Pearl ist m. W. für einen Bereich unter 250pF spezifiziert (und damit ähnlich wie die das OM Super).

Wenn man subjektiv "gefälligen" Klang herstellen will, dann ist m. E. der richtige Weg, das für alle Quellen einheitlich über eine Klangregelung zu machen. Dafür gibt es entsprechende Regler an Verstärkern.

@Fero89: die Kapazität des Phono-Vorverstärkers beeinflusst den Frequenzgang des Abtasters, da die Spulen des Generators im Tonabnehmer mit der Kapazität des Phono-Pres einen Schwingkreis bilden, dessen Resonanz in den hörbaren Bereich fällt. Eine gute Darstellung des Effekt findet sich in diesem Test eines Shure M97Xe. In der Grafik "Frequency response vs load capacitance" wird der gleiche Tonabnehmer mit unterschiedlicher Kapazität betrieben. Das Testsignal ist Rosa Rauschen, "richtig" wäre also eine linear abfallende gerade Linie. Dem kommt die rote Linie m. E. am nächsten, die bei 250pF gemessen wurde, was ziemlich genau der Herstellerempfehlung von 200 bis 300pF für dieses Modell entspricht.

Und nun schau, wie sich die Linien unterscheiden, und wie bei zu hoher Kapazität der Mittelton aufgebläht wird, und der Hochton dafür rapide abfällt (gelbe Linie). Will man sich so eine Limitierung ohne Not ins System bauen?

Klar, die Ortofon 2M-Systeme sehen schick aus, ich mag die Optik auch. Aber die identische Technik gibt es in Form des alten OM- oder VM-Systems für deutlich weniger Geld, und dazu noch tauglicher für den hier vorliegenden Anwendungsfall. Mein Vorschlag wäre hier ein Ortofon VM Blue (Nadel entspricht einem 2M Bronze oder einem OM 30) oder ein Ortofon VM Silver (Nadel entsprich einem OM40, beim 2M gibt es keinen FG-Schliff). Einen älteren Test inkl. Messwerte der VM-Serie kannst Du hier lesen. Tatsächlich sehe ich keinen großen Vorteil der teureren Silver-Variante, die im Test bei den Messwerten sogar etwas schlechter abschneidet. Ich würde also zur Fineline-Nadel greifen (=2M Bronze bzw. OM30), die hier im Forum aber nicht sehr angesehen ist.

Für die VM-Systeme gibt Ortofon für die Kapazität einen Bereich von 200 bis 400pF an. Damit kommst Du noch gerade so hin.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 29. Aug 2019, 13:47 bearbeitet]
Fero89
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 30. Aug 2019, 14:54
Danke für die Information. Ich habe auch nochmal bisschen recherchiert und auch Thakker angeschrieben und denen die Situation geschildert. Mir wurde auch direkt das Ortofon Vinyl Master Blue Tonabnehmer oder der 2M Bronze empfohlen. Ich denke mal ich werde den Ortofon VM Blue nehmen. Gibt es zwischen den beiden große unterschiede? Oder auch großen Unterschied zu VM540ML ?

Ach und Ortofon Concorde Anniversary 40 Moving Magnet Tonabnehmer wurde von Thakker auch empfohlen.


[Beitrag von Fero89 am 30. Aug 2019, 14:56 bearbeitet]
akem
Inventar
#44 erstellt: 30. Aug 2019, 15:18
Bei Ortofon gilt: OM 30 = VM Blue = 530 = 2M Bronze. Alles die gleiche Technik in unterschiedlicher Plastikverpackung... (Fine Line Schliff auf Alu-Nadelträger)
Das Audio Technika 540 ist dagegen mit einer deutlich besseren Nadel ausgestattet als die genannten Ortoföner und liegt eher auf dem Niveau des 2M Black.

Gruß
Andreas
ParrotHH
Inventar
#45 erstellt: 30. Aug 2019, 15:39
Ja, das stimmt an sich alles, Andreas!

Nur kommen hier halt noch die Bedingungen von Fero89 ins Spiel, hier also eine geschätzte Gesamtkapazität von ca. 400 bis 450 pF. MM-Systeme von Audio Technica sind in ihren Specs sämtlich für einen Bereich von 100 bis 200 pF ausgelegt. Das VM540ML hat ohnehin schon eine deutlich hörbare Überhöhung des Mitttel-/Hochtons von 3dB siehe hier, da würde man dann noch zusätzlich die Luftpumpe ansetzen, und die Bandbreite beschränken. Da nützen auch geringe Abtastverzerrungen nichts.

Daher würde ich eben auf die Ortofon Vinylmaster gehen. Verglichen mit der 2M-Serie sind dort die Specs auch etwas gnädiger (200 bis 400pF, gegenüber 100 bis 300 pF), wahrscheinlich aufgrund weniger Wicklungen der Spulen im Generator, weshalb die VMs auch ein wenig leiser sind. Zudem sind die VM-Systeme deutlich günstiger als die 2M-Systeme.

Parrot
akem
Inventar
#46 erstellt: 30. Aug 2019, 16:07
Okay, die Randbedingung mit der Kapazität hatte ich jetzt nicht auf dem Schirm.
In diesem Fall würde ich aber vielleicht gleich ein Denon DL 110 nehmen. Dem ist die Kapazität relativ wumpe und klingt (zumindest für meinen Geschmack) recht gut für sein Geld.

Gruß
Andreas
Fero89
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 30. Aug 2019, 16:28
Okay dann wird es wahrscheinlich doch der VM Blue sein.

Ist bei den Concorde Anniversary 40 eine bessere Nadel dran oder ist die gleich? Weil der Preisunterschied ist eig nicht so viel.
Optisch sieht sie auch besser aus finde ich, als der VM Blue.
Holger
Inventar
#48 erstellt: 30. Aug 2019, 16:34

Fero89 (Beitrag #47) schrieb:

Ist bei den Concorde Anniversary 40 eine bessere Nadel dran oder ist die gleich?


Was hindert dich, die Ortofon-Webseite zu besuchen?
Dort steht's...

Und nein, das 40er hat "nur" eine elliptische Nadel, eine FineLine gibt*s erst beim Century.
Fero89
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 30. Aug 2019, 16:57

Holger (Beitrag #48) schrieb:

Fero89 (Beitrag #47) schrieb:

Ist bei den Concorde Anniversary 40 eine bessere Nadel dran oder ist die gleich?


Was hindert dich, die Ortofon-Webseite zu besuchen?
Dort steht's...


Ja, sorry!
ParrotHH
Inventar
#50 erstellt: 30. Aug 2019, 17:14
Mal abgesehen davon, dass ich die Concorde´s optisch eine Pest finde, noch ein technischer Hinweis:

Der Concorde-Generator entspricht technisch dem der 2M-Serie:
Internal inductance: 700 mH
Recommended load capacitance: 150-300 pF

Der Generator der VM- bzw 500er-Serie passt hier halt einfach besser
Inductance: 550 mH
Recommended load capacitance: 100-400 pF

Dazu ist die Concorde-Nadel "Stylus 40 Anniversary" mit einer effektiven Nadelmasse von recht üppigen 0,5mg angegeben. Die Fineline-Nadel des 530/VM Blue ist da mit 0,3mg deutlich besser.

Also wenn es im Hifi um Sinne hochwertiger Wiedergabe geht, dann ist eigentlich klar, welches Produkt im Einkaufskorb landen müsste.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 30. Aug 2019, 17:23 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#51 erstellt: 30. Aug 2019, 17:36

ParrotHH (Beitrag #50) schrieb:
Der Concorde-Generator entspricht technisch dem der 2M-Serie:
Internal inductance: 700 mH

Das weicht von den mir bekannten Angaben ab. Zunächst gibt es nicht DEN Concorde Generator, sondern viele verschiedene Modelle mit verschiedenen elektrischen Werten.

Der Generator vom normalen Concorde Pro und vom Concorde Arkiv hat 750 Ohm Gleichstromwiderstand und 450 mH Induktivität - damit entspricht er dem OM.
Der normale Concorde Nightclub MK2 Generator hat 1.000 Ohm Gleichstromwiderstand und 580 mH Induktivität - damit entspricht er dem OM Super bzw. der VM Serie.
Der Generator vom Concorde Century hat 1.200 Ohm und 630 mH und entspricht elektrisch der 2M Serie (Black und Bronze).

Wenn es ein Concorde sein soll, würde ich der Einfachheit halber einen Concorde Nightclub MK2 Generator oder ein baugleiches Reloop Concorde Vibe ( https://www.thomann.de/de/reloop_concorde_vibe.htm ) nehmen und es mit einer Nadel 20 ausstatten. Das ergibt schon ein recht ordentliches Ergebnis. Das Concorde Century des armen Mannes wäre ein Reloop Concorde Vibe mit Nadel 30.


[Beitrag von Dan_Seweri am 30. Aug 2019, 17:40 bearbeitet]
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