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Tonabnehmer gesucht?

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muggelmuggel
Stammgast
#1 erstellt: 30. Jul 2010, 07:03
Einen schönen guten Morgen liebes Forum!

Ich möchte mir einen neuen Tonabnehmer zulegen, da ich mein altes(MC)an meinem Verstärker Magnat RV1 nicht mehr verwenden kann; benötige also ein MM bzw high-output-MC.
Mein Zuspieler ist ein Denon DP 900 M.
Ich denke mal, dass ich so ca 300,-€ investieren möchte.

Danke schon mal für Eure Tips

Gruß MM
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 30. Jul 2010, 07:35
Moin,

wenn auch etwas mehr ausgegeben werden kann, würde ich mal einen Blick auf das Dynavector 10X5 werfen.
Das kostet um die 380€.
Ansonsten wäre auch das Goldring G1042 interessant.

Gruß
Haakon
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 31. Jul 2010, 02:37
Moin !

Ortofon VM silver + besseres Überspielkabel + 1 frische Wienühl-Wunschscheibe !

,
Erik
muggelmuggel
Stammgast
#4 erstellt: 31. Jul 2010, 06:46
Hallo erst mal,

Danke für die raschen Antworten!
Ich denke es sollte eine high-output Version werden.
Über das Dynavector 10X5 hab ich mich ein wenig schlau gemacht..vom beschriebenen Klangcharakter her würde es ideal passen, soviel steht fest.
Ich höre viel Rock, Blues etwas Jazz und das alles von den 60ern bis in die 80er....
Hmm, allerdings ein Schweinepreis von über 380,-€ für das 10X5.
Das G1042 von Goldring sagt mir von den Beschreibungen einiger User nicht zu, weil es iim Grundton eher schlank sein soll, was in Verbindung mit meinem Röhrenverstärker dann sicherlich auch nicht gerade voller klingen wird.
Also klar das Dynavector 10X5 wäre es ja, aber teuer.
Ich denke mein Denon DP 900 M hat eher einen schweren Tonarm(?!). Passt denn das Dynavector dazu? Und gibt es allgemein noch weitere Alternativen?

Gruß
MM
Dynacophil
Gesperrt
#5 erstellt: 31. Jul 2010, 07:01
ich mag die MC*Turbo Reihe, MC3Turbo z.B. (ortofon). HO ist aber immer noch vergleichsweise leise..
muggelmuggel
Stammgast
#6 erstellt: 31. Jul 2010, 07:17
Also hab mal die Eigangsempfindlichkeit meiner Phonovorstufe ergoogelt: Phono 5 mV/47 kOhm
Weiter habe ich mal irgendwo gelesen, dass die Röhrenvorstufe meines Rv1 mit einem recht ungroovigem zarten Rauschen beseelt sein soll.
Daher der Gedanke mit dem high-o System.

Gruß
MM
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 31. Jul 2010, 08:22
Hallo,

das Dynavector passt auch gut an schwerere Arme, von daher kein Problem. Es ist leider etwas teuer.
Dafür kommt es aber auch aus gutem Stall .

Gruß
Haakon
kinodehemm
Inventar
#8 erstellt: 31. Jul 2010, 09:37
Moin


muggelmuggel schrieb:

Weiter habe ich mal irgendwo gelesen, dass die Röhrenvorstufe meines Rv1 mit einem recht ungroovigem zarten Rauschen beseelt sein soll.


Gruß
MM



ähm, das solltest du aber durch simples Aufreissen des LS-Potis bei angewähltem Phono-Eingang prima selbst rausfinden können

Hängt natürlich auch von der Empfindlichkeit der LS ab- an einem Paar Hörnchen rauschts halt leichter als an einem 84dB-Böxchen...

Das Benz Silver finde ich persönlich an einem mittelschweren Arm auch durchaus hörenswert- auch wenn's kein 'echtes' Benz ist

Andererseits kannst du aber auch mal über nen ÜT für dein jetztiges MC (welches ist es denn?) nachdenken- oder gar was über nen externen Phono wie zb einen SUPA- falls dir die Phono-Stufe des Magnat garnicht mehr gefallen sollte- läge alles noch in dem von dir genannten Preisrahmen!


[Beitrag von kinodehemm am 31. Jul 2010, 09:38 bearbeitet]
muggelmuggel
Stammgast
#9 erstellt: 01. Aug 2010, 07:29
Hallo,

Ja, also auf 12 Uhr Stellung ist das Rauschen vernehmbar, aber meiner Meinung nach nicht im störenden Bereich.

Mein momentan montierter TA ist das Denon 103 MC, was aber recht fertig ist und ausgetauscht werden soll.
Klanglich recht groovig..mit ordentlich Grundton aber wenig Feingeist wie ich finde.
Vorher hatte ich das Denon DL 160, wenig Tiefgang, allerdings mit dem oben von mir vermissten Feingeist.

Nö, ich möchte erstmal voll und ganz auf die Vorstufe meines Verstärkers setzen. ÜT, oder andere externe Stufen kommen evtl. irgendwann mal für mich in Frage.

Wie schaut es denn allgemein mit der Klangcharakteristik des Benz silver aus?

Gruß
MM


[Beitrag von muggelmuggel am 01. Aug 2010, 07:31 bearbeitet]
kinodehemm
Inventar
#10 erstellt: 01. Aug 2010, 08:54
Moin

ich finde, das das Silver ein schöner Allrounder ist, der jetzt in keiner Disziplin besondere Schwächen offenbart..

In der Wahl des Arm sicher flexibler als ein DL103!

Allgemeine Aussagen zum 'Klang' von TA finde ich immer schwierig- an meinem Acos klingt mein DL103 bollerig und ???, am Scheu ist es ein völlig anderes System.

Ein AT33PTG am Lenco ist ein Jammer, wenn man sowas wie ein NM11A drunter schraubt, ist man sehr überrascht.

Wie gesagt, man muss es an der eigenen Anlage probieren- und schlimmstenfalls weiterverkaufen!
Fhtagn!
Inventar
#11 erstellt: 01. Aug 2010, 09:09
Das Benz kenne ich nicht, möchte aber noch ein anderes unterschätztes System einfwerfen: Das Nagaoka MP-200.
Das ist ein MI System mit Bor-Nadelträger und guter Dynamik. Kostet gerade mal rund 260€ und eignet sich auch für deinen Arm.

Gruß
Haakon
muggelmuggel
Stammgast
#12 erstellt: 02. Aug 2010, 08:32
Moin,

das Nagaoka MP-200 klingt ebenfalls recht interessant.
Zwar kein Ho System, aber es scheint ja wirklich sowas wie einen Geheimtippcharakter zu haben..

Kann denn jemand was zu den Werten sagen?

Mein Verstärker hat ne Eingangsempfindlichkeit von 285pF,
beim MP-200 ist -wenn ich da richtig gesehen habe- eine von kleiner als 200pF angezeigt.

Wenn dies so technisch in Ordnung wäre, dann ist das lila Ding bald mir....Preis Leistung OK

Gruß
MM
cptfrank
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 02. Aug 2010, 09:36
Hallo,
wenn das MP-200 interessant für Dich ist, solltest Du auch vielleicht das NOS MP-30 in die engere Wahl nehmen. Es ist bei WT für 245,-€ zu bekommen und dem MP-200 mindestens ebenbürtig. Ich habe es eben in einem Micro Seiki DQX-500 mit Rega Arm verbaut ud bin sehr zufrieden mit dem Resultat.
Gruß
Frank
muggelmuggel
Stammgast
#14 erstellt: 02. Aug 2010, 21:05
Hallo cptfrank,

ja das MP30 macht einen sehr wertigen Eindruck und war ja mal eine Klasse höher anzusiedeln als das Vorgängermodell des MP200.
Aber, ich bräuchte schon die Sicherheit eine Ersatznadel erwerben zu können.
Ich denke das MP30 wird seit mind. 2007 nicht mehr hergestellt.
Die Nadeleinschübe der neuen Modelle sind evtl. damit identisch, aber halt nicht für das `ältere` Konzept gedacht.
Können Nadeln nicht sogar Korrodieren?
Ich denke ich werde mal bei WT anrufen; ein Schnäppchen ist das MP30 z dem Preis jedenfalls...

Gruß
Wuhduh
Inventar
#15 erstellt: 02. Aug 2010, 21:41
Nadeln korridieren natürlich nicht !

Du meinst sicher den Nadelträger. Dazu gibt es vielerlei Meinungen und Beispiele. Warum sollte der Nadelträger eines neuen Systems beim typischer Zimmertemperatur und Luftfeuchtigkeit korridieren ? Die wenigsten werden nur dest. Wasser als Feuchtreiniger nehmen.

MfG,
Erik
Osyrys77
Inventar
#16 erstellt: 03. Aug 2010, 06:05
Hi muggelmuggel,

es wurden ja schon einige Tonabnehmer genannt die in Frage kommen. Ich habe mich damals für das Benz Silver entschieden und habe es bis heute nicht bereut. Das System ist an einem Rega RB300 Tonarm montiert. Als Laufwerk nutze ich den Thorens TD850. Mein Musikgeschmack kommt deinem sehr nahe. Ich höre 40% Rock, 30% Jazz und 30%Blues. Zum System selbst kann ich nur sagen, dass es ein kleiner Allrounder ist, was natürlich auch heisst, dass es Schwächen und Stärken hat. Es spielt nicht sehr bassbetont, lösst aber im Hoch- und Mittentonbereich hervorragend auf. Jedes mal, wenn ich meine Miles Davis Platten auflege und die Trompete loslegt, bekomme ich einfach nur Gänsehaut. Stimmen werden ebenfalls perfekt wiedergegeben (Diana Krall etc.) und was Rock angeht, so kann ich dir mitteilen, dass es immer eine Freude ist Death Magnetic von Metallica, LIFAD von Rammstein oder die alten Led Zeppelin Platten aufzulegen.

Gruß

Osyrys
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Aug 2010, 09:29
Moin,

Röhrenverstärker und MC-System mit Übertrager.

Ich finde, das hat was. Auch bietet ein Übertrager gewisse Vorteile bei einer empfindlichen Röhren-Phonovorstufe: Die galvanische Trennung vermindert etwaige Brummeinflüsse.

Es muss dabei ja nicht immer das DL-103 sein. Obwohl, mit dem richtigen ÜT (LC-300, AU-320, AU-250)... Schon schön.
Sollte aber zum Arm passen, das 103.

Ich halte so eine Lösung für weit besser, als die mit einem relativ leisem HO-MC. Wenn die Eingangsempfindlichkeit sowieso schon problemtaisch ist...

Von Ortofon gab's zur Blütezeit des HiFi auch sehr schöne MC-Übertrager-Lösungen, die auch leistbar waren. Heute geht das nur noch mit DIY (Lundahl, Haufe z.B.).
muggelmuggel
Stammgast
#18 erstellt: 03. Aug 2010, 13:24
Hallo,

ein AU-320 ist inzwischen ja auch schon ein Oldtimer und dafür werden ordentliche Preise verlangt. Unter 200,-€ ist es wohl nicht zu bekommen...ob dieser Restwert angemessen ist?? Naja

Wenn mein DL 103 nicht schon fertig wäre, könnte ich dahin tendieren..

ich entscheide mich auf jedem Fall bis Ende der Woche..ist ja nicht auszuhalten ohne LP-das Gemüt leidet stündlich
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Aug 2010, 20:43

ein AU-320 ist inzwischen ja auch schon ein Oldtimer und dafür werden ordentliche Preise verlangt. Unter 200,-€ ist es wohl nicht zu bekommen...ob dieser Restwert angemessen ist?? Naja


Die Teile altern nicht wie aktive elektronische Bauteile.
Wie gesagt: Bei (brumm-) empfindlichen Röhren-Pres ist ein ÜT nur von Vorteil.
Und es muss ja nicht das DL-103 sein.

Ein Ortofon-MC mit Lundahl-ÜT? Wenn die Sachen optimal ueinander passen, ist's 'ne wirklich feine Sache.
muggelmuggel
Stammgast
#20 erstellt: 04. Aug 2010, 10:20
Sodele,
die Würfel sind gefallen!
Nach langem Einlesen in die Materie..und wühlen in den Untiefen des Net`s, hab ich mich nu tatsächlich für eine Übertrager/MC Kombination entschieden.
Ich habe mir das AU-320 geordert.
Mal schauen was mein Denon 103 daran noch hergibt-der Nadelträger scheint mir ausgeleiert zu sein-
Evtl. besorge ich mir das 103er dann nocheinmal, da ich mir in der Kombi auch eine Klangsteigerung in dem vorher von mir vermissten Hochtonbereich verspreche(mit RöhrenPre).
Ich denke mal, das AU-320 passt nicht nur optisch gut zu meinem Verstärker, ich stehe ja auch schon immer a bisserl auf den Röhren/Vintage-sound,
Übertrager dieser Art wird nachgesagt, dass sie den Klang in diese Richtung beeinflussen.
Weiter klar, evtl. Rauschen durch meine Vorverstärkung sollte mit der Maßnahme minimiert werden können.
Besser wäre das DL103 sicherlich mit einem schweren Tonarm zu fahren. Bei mir ist ein mittelschwerer verbaut, aber immerhin ist es ja auch ein Denon-Dreher; sollte daher dafür geeignet sein.
Danke für die vielen Tips, habe so einiges über die versch. Tonabnehmer/-Arten erfahren.

Beste Grüße
MM
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 05. Aug 2010, 18:07

muggelmuggel schrieb:
Hallo,

ein AU-320 ist inzwischen ja auch schon ein Oldtimer und dafür werden ordentliche Preise verlangt. Unter 200,-€ ist es wohl nicht zu bekommen...ob dieser Restwert angemessen ist?? Naja



Lieber in den sauren Apfel beißen und für 200€ so einen gebrauchten kaufen. Schon mal gesehen was ein neuer Übertrager kostet? Da kannst du teilweise noch eine Null an deine 200 dranhängen...Ortofon Verto kostet teilweise über 600€...
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 05. Aug 2010, 20:37
Und ein AU-320 ist mit seiner wählbaren Übertragung ziemlich universell.
1:10 für hochohmige MC's wie das DL-103, 1:36 für die niederohmigen Ortofone (MC-10/20/30 und SPU).
muggelmuggel
Stammgast
#23 erstellt: 09. Aug 2010, 18:33
Hallo auch,
habe gerade mal mein altes MC über den MM-Eingang angeschlossen, naja geht schon mal
Zwei Fragen hätte ich schon noch:
da ich ja den Grundton des dl 103 an sich mag, empfiehlt es sich dann eine bessere Variante des 103er ins Auge zu fassen? Wenn ja welche?
Und kann mir jemand sagen was ein Übertrager AU-320 einmal neu gekostet hat?
Technik dieser Art kostet ja in der Tat seinen stolzen Preis

Grüße
MM ,mit Pomerol


[Beitrag von muggelmuggel am 09. Aug 2010, 18:37 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 10. Aug 2010, 07:04
Moin,

wenn du ausführliche Informationen zum DL-103 brauchst, dann bestell dir mal die Ausgabe 3/2010 der "LP" nach. Da wird dem System auf den Zahn gefühlt, wie ich es vorher noch nicht gesehen habe. Die 5,- Euros lohnen.

Viele werden sagen: "Nix Neues", naja, egal...

Auch wird etwas zu den anderen Inkarnationen des DL-103 gesagt, vor allem wird auf die Unterschiede zum "R" eingegangen. Sehr informativ.

Auch über Auswirkungen von anderen Gehäusen wird geschrieben.
muggelmuggel
Stammgast
#25 erstellt: 15. Aug 2010, 09:20
Ja, mein AU-320 ist da,
wenn ich die richtige Platte erwische dann klingt es auch anständig....allerdings ist das mc ja fertig.
Hatte den Nadelträger mal ordentlich gerade gebogen mit den Fingern. Der Tonarm muß ewig komplett falsch eingestellt gewesen sein, wer da wohl gefingert hatte?
Der Klang ist zu schal und spitz, die Höhen irgendwie abgetrennt.
Hinzu ist mir sowas wie ein Masserauschen am Plattendreher aufgefallen, selbiges ist verschwunden, sobald ich ihn am Arm oder am Teller berühre.
Also, ein neues MC ist definitiv fällig.
Das AU macht den klang in der Tat schon mal etwas kerniger im Grundtonbereich!!
Wie bekomme ich das Rauschen nun sinnvoll abgestellt? Es gibt ja Filter in jeglicher Art usw., aber was macht hier Sinn?

THX schon mal
MM
muggelmuggel
Stammgast
#26 erstellt: 18. Aug 2010, 11:54
Hallo,

kann mir jemand einen Tipp geben wie ich das Rauschen, bzw. eher dieses sonore Dröhnen abstellen kann?
Es kommt ja definitiv vom Plattenspieler und es wird hörbar weniger wenn ich den Tonarm berühre, oder den Plattenteller.

Hallo a.j.h., deine Tipps scheine ich besonders zu beherzigen !
Habe mir doch glatt auch die LP Ausgabe bestellt( kommt nur als nicht an).
Also das passt in der Tat wirklich gut beieinander mit dem AU-320 und dem dl 103(aber mit Abstrichen wegen der fertigen Nadel. Es groovt schon mal auf ganz anderem Niveau..bin als am wippen und den Kopf am shaken

Ich bin halt wirklich hin und her gerissen zwischen einem neuen 103er ( Preis-Leistung ) oder dem 103r ....vielleicht kennt hier ja jemand den Unterschied aus eigener Erfahrung??

Grüße
MM
Wuhduh
Inventar
#27 erstellt: 18. Aug 2010, 14:44
In Sachen " Preis - Leistung " :

Das DL103 ging mal für schlappe, gerechtfertigte 90 Euro zu Dutzenden übern Tresen.

Die heutige Differenz ist die reine Gewinnspanne durch Überbewerting, Beweihräucherung und Preispushing.


Erik
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 18. Aug 2010, 16:18
Moin,

die Sache mit dem Brummen hängt sicherlich mit der Masseführung zusammen.
Evtl. ist das Tonarmrohr nicht geerdet, bzw. der Kontakt soll nur über die Lager zustande kommen. Das ist blöd, hier muss ein Kabel ran, das dann auf denzentralen Massepunkt der Gehäusemasse des Plattenspielers läuft.

Was du auch versuchen kannst:
Den Masseleiter vom Plattenspieler an die Erde der Steckdose und nicht zum Verstärker.
Das Massekabel vom Übertrager kann an den Verstärker.
Aber vorher unbedingt prüfen, dass

1. Signalminus der Chinchkabel vom Plattenspieler keine Verbindung zum Gehäuse des Plattenspielers haben (getrennten Massen im Plattenspieler).
2. das Gehäuse des Übertragers bzw. das Massekabel vom Übertrager keinen Kontakt zum Signalminus (Chinchbuchsen) am Übertrager hat.

Wenn das so ist, hast du durch den Übertrager eine galvanische Trennung der Geräte und der Potentialausgleich der Gehäusemassen findet ausserhalb des Verstärkers statt.
Dann ist Ruhe, es sei denn, es brummt, weil du irgendwo Netzbrummen mit dem System einfängst. Von irgend einem Trafo.
muggelmuggel
Stammgast
#29 erstellt: 19. Aug 2010, 07:06
Guten Morgen allseits,

ich habe gestern nach langem `Hin-und Herstöpseln` die eigentliche Brummquelle gefunden:
Das Chinchkabel am Plattenspieler hat ne Macke!
Wenn ich es flach an den Korpus halte hört das brummen weitestgehend auf. Doof halt nur, dass es fest verbaut ist. Naja.

Zu Wuhduh: Für 90,-€ würde ich es sofort kaufen!!

Dankeschön a.j.h. für die ausführliche Info, werde es evtl. ohnehin dann so anschließen, zumindest testweise.

Grüße
MM
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