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Plattenspieler: Tonarm und System wechseln oder behalten

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lagan
Stammgast
#1 erstellt: 07. Jan 2011, 13:13
Hallo,
ich besitze einen Systemdek IIX mit Linn Basik Tonarm und Goldring 1042 System. Mit dem Laufwerk bin ich nur mässig zufireden und möchte mir gerne ein neues anschaffen. Dabei ist der Thorens TD 190-2 in der engeren Wahl. Jetzt frage ich mich, ob das da eingebaute System und Tonarm genau so gut ist wie mein Linn oder ob ich den wechseln sollte oder nur ein Laufwerk nehmen. Wie ist denn die Meinung hier im Forum dazu und welches Laufwerk würdet ihr mir empfehlen?
Gruss,
Lars
rorenoren
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 07. Jan 2011, 15:04
Moin,

den hier?:

http://www.google.co...3Disch:1&um=1&itbs=1

Edit: Link geändert

Das ist nicht dein Ernst, oder?

Ich kenne deinen Systemdek nicht näher, aber der Billigdual im Thorens- Kleid dürfte keinesfalls besser sein.

Je nachdem, was "mit dem Laufwerk bin ich nur mässig zufrieden" heisst, würde ich zunächst beim System ansetzen.

Das System macht einen Grossteil des Klanges aus.

Möglich, dass das Goldring einfach nicht deinen Geschmack trifft.

Wenn du wirklich ein neues Laufwerk und einen neuen Arm haben möchtest, schaue dich auf dem Gebrauchtmarkt um oder investiere mehr.

Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 07. Jan 2011, 15:08 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 07. Jan 2011, 16:15
Hallo!

Das Laufwerk selbst hat von den drei Komponenten Tonabnehmer, Tonarm und Laufwerk den geringsten Einfluß auf das Gesamtegebniss. Falles gut aufgstellt ist und keine Gleiclaufschwankungen oder ähnliche Macken hat.

Der kleine Linn-Tonarm ist zwar gute Mittelklsse aber hier geht deutlich mehr.

Das Goldring ist etwas Kapazitätskritisch, hier würde ich estmal ansetzten, eventuell ist es falsch abgeschlossen.

MFG Günther
andre11
Inventar
#4 erstellt: 07. Jan 2011, 16:39

lagan schrieb:
... Systemdek IIX mit Linn Basik Tonarm und Goldring 1042 System....

Wenn in dieser Kombination etwas nicht stimmt, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit der falsche Phono-Vorverstärker.
Lars, klär uns doch mal bitte auf. An welchem (Vor)Verstärker betreibst Du das ganze?


Gruß

André
lagan
Stammgast
#5 erstellt: 07. Jan 2011, 16:55
Sorry, vieleicht hätte ich etwas ausführlicher sein sollen. Also ich betreibe das Gert an einer Rotel RC 995 Vorstufe und einem Rotel 1070 Endverstärker an der Canton Ergo-RCL. Natürlich weiss ich, das es deutlich bessere Komponenten gibt, aber momentan mag ich die Kombi ganz gerne (die fehlende Räumlichkeit der RCL mal aussen vor). Mein Probem mit dem Laufwerk ist folgendes: es ist tierisch Trittschallempfindlich und der Aufbau...na ja, Holzarge und ein Unterboden der Ikea-Rückwänden Konkurenz macht.

http://images.google...0&ved=1t:429,r:4,s:0


hier mal ein link zum Bild...sorry, ist relativ lang...
Also, meine Nadel springt bei jedem Tritt im Raum. Bisher hatte ich ihn immer an der Wand, das ist aber in meiner neuen Wohnung nicht mehr möglich. Am System werde ich sicher auch mal arbeiten, aber das Springen geht halt gar nicht...weder für den Klang, noch für die Platten....geschwiege denn fürs Sytem....daher meine Anfrage nach einem guten Chassis....
Gruss,
Lars
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 07. Jan 2011, 17:12
Moin,

einen so stark schwingenden Fussboden kannst du mit keinem Gerät wirklich bekämpfen.
Es bleibt nur die Wandmontage.
Irgendwie geht das immer.

Die Zarge hat damit nichts zu tun, nur die Aufhängung des Laufwerks.
Diese Aufhängung ist z.B. bei Thorens sehr weich (TD160 und Komplizen), bei Dual etwas fester.
(die alten Dual mit Metallchassis!)
Beide sind in der Lage Tonfrequenzschwingungen recht gut zu bedämpfen.
Auf schwingendem Dielenboden sind beide unbrauchbar.
Viel bessere oder andere Arten der Federung gibt es kaum (Braun PS500 und 600 mit zusätzlicher Öldämpfung), abgesehen von den federnden Gummifüssen wie sie z.B. Technics verbaut hat.
(und noch verbaut, die auch nicht besser sind)

Wie gesagt, eine andere Lösung als Wandmontage hilft nicht wirklich gegen so starken Trittschall, wie du ihn beschreibst.
Das liegt nicht am "Ikea Laufwerk".

Wenn die Wände nicht in Frage kommen, geht evtl. ein Regal, das an der Decke hängend montiert ist.

Wenn du klanglich zufrieden bist, bleib bei deiner Kombi und suche eine Lösung für das Problem.

Der genannte Thorens TD190-2 kein Konkurrent, schon gar nichtmit dem OM10/OMB10.
(gegen Trittschall hilft der auch nicht)

Gruss, Jens
lagan
Stammgast
#7 erstellt: 07. Jan 2011, 17:17
O.k...der Punkt ist nur der, das der Trittschall nicht stark ist. Ich besitze das Gerät schon seit 1991, damals lebte ich bei meinen Eltern in einem neu gebauten und seehr soliden Haus. Teppich im Zimmer und selbst da sprang er...andere taten das nicht ( mein kleiner Dual-Vorgänger)....also er ist halt schon seeehr empfindlich...
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 07. Jan 2011, 17:47
Moin,

na gut, dann würde ich mal schauen, ob du einen Dual günstig schiessen kannst.

Sehr gut und simpel ist z.B. der 704.
(Direktantrieb, nur Endabschaltung mit Lift)

Den gibt es so um die 100 Euro.

Der ist dualtypisch gefedert und hat einen sehr guten Antrieb und Arm.

Wenn´s das dann ist, kannst du ja deinen aktuellen Dreher verkaufen.

Das Goldring dürfte auch im Dual bestens laufen.

Die Zargen von Dual sind allerdings eine Frechheit.
(da kann man etwas bauen(lassen) oder es ignorieren)
Der Rest ist solide und langlebig.
Die fehlende Automatik lässt auch fast keine mechanischen Probleme zu.

Ein Thorens mit Subchassis wäre auch denkbar.
(z.B. TD160 oder besser)

Die sind allerdings z.T. sehr weich gefedert, so dass sie sich leicht aufschaukeln können.

Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 07. Jan 2011, 17:47 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 07. Jan 2011, 18:57
Vielleicht eine schwere Platte aus Schiefer o.ä. unter den Dreher unterlegen und diese mit weichen Gummifüßen von der Stellfläche entkoppeln?

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 07. Jan 2011, 19:06

Vielleicht eine schwere Platte aus Schiefer o.ä. unter den Dreher unterlegen und diese mit weichen Gummifüßen von der Stellfläche entkoppeln?


Versuche in der Hinsicht sind es sicher wert.

Kenne den Systemdek auch nicht, aber jetzt rein von den Daten her sollte der durchaus brauchbar und deutlich über den Plasteduals liegen.

Wobei ich mich wirklich fragen muss was für ein Fußboden das ist? Oder ist der Tisch auf dem das ganze steht derartig wacklig??
Ist die Auflagekraft vielleicht zu niedrig eingestellt?
akem
Inventar
#11 erstellt: 07. Jan 2011, 19:10
Ich vermute mal das ist ein Altbau mit einem Boden aus Holzbalken und Brettern drüber. Das kann schon ganz schön schwingen, war in meinem Elternhaus auch so. Da mußte ich auch auf Zehenspitzen laufen, wenn ich Vinyl gehört hab;-))

Gruß
Andreas
vinylrules
Stammgast
#12 erstellt: 07. Jan 2011, 21:53
Der Systemdeck ist ein sehr guter Spieler, allerdings ist das Chassis selbst für einen Subchassisplayer sehr weich aufgehängt- wabbelt wie ein LP12 und klingt gar nicht so unähnlich. Wieso geht da nichts an die Wand? Der Spieler ist ja auch nicht schwer. Zwei Winkel und ein 16-19mm Multiplexbrett (sieht besser aus als MDF) und die Sache ist gegessen. Der angesprochene Thorens ist definitiv Schrott dagegen und wird nur dazu führen, dass gar keine LP mehr gehört wird. Der Dual ist gut, aber klanglich komplett anders gelagert. Wenn der Systemdeck gefällt vielleicht auch keine Alternative.

Gruß

Matthias
lagan
Stammgast
#13 erstellt: 08. Jan 2011, 10:16
Also gut, von dem Thorens bin ich dann mal abgekommen, habe mich halt auch länger micht mehr mit der Materie beschäftigt...
Aber Vinyl-Rules hat schon recht, der Player ist halt sehr weich aufgehängt und nein, ich wohne nicht im Altbau. In einem soliden Neubau schafft es die Nadel zu springen, bei passender Auflagekraft natürlich...(dies auch mehrfach schon in meinem Leben kontrolliert, da ich es nie glauben konnte). Ich merke aber, wie schwer e anscheinend ist, noch solide Laufwerke zu bekommen....
Aber tatsächlich war ich von der Systemdek Verarbeitung auch nie wieklich begeistert....wie gesagt, Zarge denke ich O.k...."Papp" UNterboden und halt ein sehr weiches subchassis...mit hübschen Glasplattenteller ( der mich mit 18 tierisch beeindruckt hat)
Was gäbe es denn so noch an "grundsoliden" Laufwerken....?
Gruss,
Lars
andre11
Inventar
#14 erstellt: 08. Jan 2011, 10:48
Ich denke auch nicht das der Systemdek soooo schlecht ist, das man ihn austauschen muss.
Er muss eben auf eine stabile Unterlage an die Wand.
Und wieso geht das in der neuen Wohnung nicht? Oder wackelt das ganze Haus?

Mit dem System wirst Du m.M. nach auf Dauer nicht glücklich werden.
Die Goldrings brauchen leider eine anpassbare Phonostufe, sonst scheppern sie ganz schnell.
Da wird Dir auch ein anderes Laufwerk nicht weiterhelfen, weil das System nicht mit der Vorstufe harmoniert.

Eine Frage noch - ist das Goldring von Anfang an montiert gewesen?
lagan
Stammgast
#15 erstellt: 08. Jan 2011, 10:51
nein, das Goldring war nicht ab Anfang an drauf, ist es aber schon sehr lange...in einer alten Stereoplay von 98n oder so stand eh, dass die Vorstufe eher für MC Systeme geeignet wäre....was hättet ihr denn für gute TA Vorschläge?
rorenoren
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 08. Jan 2011, 11:00
Moin,

wie es auch sei, ein Fussboden, der so stark schwingt, dass ein Plattenspieler sich aufschaukelt ist nicht geeignet.

Das Ding muss an die Wand.

Ein Versuch wäre noch denkbar.
Wenn die Federung zu weich ist, kann man die mit etwas Schaumstoff oä. "beruhigen".
(z.T. ausser Betrieb setzen)
Vielleicht hilft das ein bisschen.
Entweder unter dem Teller etwas zwischen Subchassis und Zarge klemmen oder die Federn selbst zustopfen, bzw. mit dünnen Streifen umwickeln.

Das ist sicher nicht optimal, würde aber einen groben Anhaltspunkt liefern, was ein anderer Plattenspieler bringen könnte.

Was noch sein kann, wäre, dass der Tonarm sich mit dem System "beisst", d.h. es eine sehr ungünstige Resonanz gibt, zusätzlich verstärkt durch das "Wabbelchassis".
(oder es ist nur "Wabbelchassis" vs. System und der Arm passt)

Mit dem Schaumstoff verändert sich die Resonanzfrequenz des Subchassis schon mal.
(bzw. deren Amplitude und Bandbreite)

Gruss, Jens
andre11
Inventar
#17 erstellt: 08. Jan 2011, 11:10

rorenoren schrieb:
Was noch sein kann, wäre, dass der Tonarm sich mit dem System "beisst", d.h. es eine sehr ungünstige Resonanz gibt, zusätzlich verstärkt durch das "Wabbelchassis".
(oder es ist nur "Wabbelchassis" vs. System und der Arm passt)

Deswegwen meine Frage wie lange das System schon drauf ist.

Hat er es mit dem Vorgängersystem auch schon so extrem gemacht?
Und hat er das mit dem Goldring von Anfang an gemacht?
Und wer hat Dir das System eigentlich empfohlen?

Aber als vorläufiges Fazit bleibt: Spieler mus an die Wand (sofern die nicht auch wackelt),
und das System muss raus und als Ersatz muss ein Ortofon 2M/VM rein.
vinylrules
Stammgast
#18 erstellt: 08. Jan 2011, 14:01
Arm und System passen ausgezeichnet zusammen. Der Basik hat 9 gr. eff und die Resonanz ist im goldenen Bereich. Ausserdem ist der Spieler sehr gut verarbeitet. Allein die aufwendige Phasenschieberplatine ist sehr gut gemacht, der Motor im Metallgehäuse entkoppelt und das Ganze auch im Winkel justierbar. Die Bodenplatte habe ich damals einfach entfernt, klingt besser. Das "Schwabbeln" ist kein Zeichen windiger Verarbeitung, sondern prinzipbedingt. Stillegen kann man das auch nicht, da sonst der Motor auf anderer Höhe als der Unterteller sitzt und ist klanglich auch nicht sinnvoll. Auch der Teller "klingt" gut. Nö, das ist nur ein Aufstellungsproblem und wird sich ohne Wandmontage nicht lösen lassen.

Wenn es um "solide" Plattenspieler, die in etwa das Niveau des Systemdeck erreichen oder toppen geht, dabei aber anders klingen, würde ich mal nach gebrauchten Rega P25 oder Thorens TD 810 suchen. Letzterer ist nicht gut angesehen in der Szene, klingt aber trotzdem gut. Neues gibt es für halbwegs überschaubares Geld nicht.

Gruß

Matthias
lagan
Stammgast
#19 erstellt: 09. Jan 2011, 18:09
O.k...das sind deutliche Worte pro System-Dek...irgendwie werde ich das dann mal möglich machen....obwohl die Möglichkeiten nicht gut sind...wie weit kann man denn Chinchverbindungen halbwegs akzeptabel ziehen?...das System habe ich mir damals selber gekauft, es war vorher ein sehr preiswertes Ortofon drauf (keine Ahnung mehr welches)...wie gesagt, ich hätte gerne ein MC System dann in Zukunft...
Gruss,
Lars
vinylrules
Stammgast
#20 erstellt: 09. Jan 2011, 20:27
Hallo Lars,

auch auf die Gefahr hin, Dir die Laune zu verderben. Wenn Du mit "ziehen" verlängern meinen solltest, dann am besten gar nicht. Erhöht die Kapazität, die Gefahr von Einstreungen steigt. Akzeptabel wäre ein neues, niederkapzitives Kabel 5-Pol auf Cinch. Aber auch hier rate ich zu einer Maximallänge von 1,25 m.

Gruß

Matthias
Detektordeibel
Inventar
#21 erstellt: 09. Jan 2011, 20:45

wie weit kann man denn Chinchverbindungen halbwegs akzeptabel ziehen?


Also das unverstärkte Signal vom Dreher zur Phonobuchse würde ich das Kabel unbedingt so kurz wie möglich lassen.

Mit nem externen Phono-vorverstärker können zwischen dessen Hochpegelausgang und dem dem Vollverstärker auch 10meter Cinchkabel normal problemlos verlegt werden solang es nicht das allerbilligste ungeschirmte Kabel ist.
andre11
Inventar
#22 erstellt: 10. Jan 2011, 13:28

lagan schrieb:
... es war vorher ein sehr preiswertes Ortofon drauf

...und nochmal die Frage: hat er auch mit diesem System die Spur verloren?

...ich hätte gerne ein MC System dann in Zukunft...

Warum?
Die sehr pflegeleichten Ortofon 2M/VM kannst Du bei Bedarf durch Tausch der Nadel klanglich aufrüsten.
Der Systemkörper ist bei den Dingern identisch, die Steigerung erfolgt nur durch den Nadeleinschub.

Falls doch MC solltest Du im Vorwege testen wie gut die Vorstufe Deines Rotel damit umgehen kann.
akem
Inventar
#23 erstellt: 10. Jan 2011, 15:30
Äh, vorsicht:
das 2M Bronze/Black haben einen anderen Systemkörper wie Red/Blue. Siehe Technische Daten auf www.ortofon.dk unter Hifi->2M

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 10. Jan 2011, 18:38
Hallo!

Die eff. bewegte Mass des alten Basik-Tonarmes ist für das Zusammenspiel mit den allermeisten MC-Systemen nicht günstig. Ein gutes hochwertiges MM dürfte hier bei eitem mehr bringen.

Vom Preis-Leistungsverhältnss her wäre ein Ortofon VM-silver m.E. die erste Wahl. Eine sorgfältige Justage vorausgesetzt dürfte ein beliebiges MC der gleichen Preisklasse dagegen einen schweren Stand haben, zudem passt ausser einem Goldring Eroica ( Resonanzfrequenz 9,8 Hz) kein MC wirklich gut zum Basik, zwar kämen die Ortofon-Rondo Systeme rein rechnerisch noch hin aber hier hat man dann ein Problem mit dr Gewichtsverteilung die gerade das Springen begünstigen würde. Man sollte sich einfach einmal vor Augen halten das der Basik technisch gesehen ein Japanscher Low-Price Tonarm der späten 70ger ist, -ungeachtet des Namens Linn und des Nimbus den Linn-Produkte heutzutage geniessen-.

MFG Günther
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