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Welcher Tonabnehmer für SME 3009 S2 Improved

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Autor
Beitrag
Hörbert
Moderator
#52 erstellt: 21. Mai 2011, 14:27
Hallo!

Das sind aus meiner Sicht alles nicht besonders geeignt Systeme, -das AT-95 würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind empfehlen-.

Am besten verschraubst du das Grado, das passt wenigstens technisch gesehen. Falls du gesonnen bist ein wenig Geld zu nvestieren setzt du dir da die Nadel des Prestige-silver rein, die Systemkörper sind identisch.

MFG Günther
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#53 erstellt: 21. Mai 2011, 19:15
Hallo Günther,

erstmal ein dickes Danke für die schnelle und klare Antwort.
Das mit dem AT-95 verstehe ich......
.......aber ich dachte das Clearaudio ist der Faforit.
Das ich das Grado noch aufrüsten kann finde ich klasse.
Ich denke ich werde mich noch heute abend hinsetzen und alles zusammentüddeln.

Bin mal gespannt wie der vergleichstest ausgeht zwischen dem Golden Shadow und dem Pro-Ject RPM1.

Grüße aus Nordhessen
Klaus
Hörbert
Moderator
#54 erstellt: 22. Mai 2011, 10:38
Hallo!

@2Boxen-2Ohren

Na ja, das hängt immer auch vom jeweiligen Tonarm ab, respektive wie er sich mit dem System verträg. Gerade der SME-3009 imp. in seinen beiden Varianten ist halt ein weng eine Diva.

Wenn die Systeme in beiden Plattenspielern gleichauf sind dürfte der Pro-Ject m.E. keinen Stich gegen den alten Transrotor machen. Zwar ist der SME-3009 imp. eine ziemliche Zicke aber mit dem richtigen System versehen hat der alte Tonarm trotz der nicht mehr zeitgemäßen Messerlager und anderer Schwächen einiges zu bieten.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 23. Mai 2011, 11:06 bearbeitet]
cptfrank
Hat sich gelöscht
#55 erstellt: 23. Mai 2011, 09:06
Hallo Klaus,
ich sehe das genauso wie Hörbert.
Es könnte auch einen leichten Klangunterschied dadurch geben, daß der Golden Shadow dazu neigt etwas zu schnell zu laufen. Das ist aber kein gravierender Nachteil, und war meines Wissens nach, bei der Konstruktion beabsichtigt.
Gruß
Frank
Hörbert
Moderator
#56 erstellt: 23. Mai 2011, 11:08
Hallo!

@cptfrank

Ja, das ist richtig, das hat z.B. Thorens bei einigen Mdllen ebenso gehandhabt.

Das ist überhaupt ein spannendes Thema, eventuell sollten wir mal einen Tread darüber starten?

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 23. Mai 2011, 11:08 bearbeitet]
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#57 erstellt: 26. Mai 2011, 12:04
Hallo,

ich wollte ja mal vom Testlauf berichten.
Mein jetziger Dreher, Pro-Ject RPM1, gegen den viiiiiiiiiiel schöneren Golden Shadow.
Ich muß natürlich sagen das ich da Äpfel mit Birnen vergleiche, aber es sind halt die 2 da.
Ich hab beim Goldie erstmal den SME 3009 Imp. einbauen und dann mit Grado einstellen müssen. Puh, was für ein gefuckel, ich habs mir einfacher vorgestellt. War das erste Mal. Zum Glück habe ich die Original Unterlagen alle dabei. Das ist auch mit sparsamen Englischkenntnissen zu meistern.
Also, den Goldie ausgerichtet und angeschlossen. Pink Floyd aufgelegt und erstmal lecker gehört.
Dann war der Pro-Ject dran. Was dann passiert, ist erinnert mich an einen schlechten Film. Mein Kleinster steht neben mir und guckt neugierig zu. Um besser sehen zu können beugt er sich leicht vor und semmelt mir den Tonarm quer über den Plattenspieler.
Ergebnis: Ivo erschrocken, Nadel ab und ich sauer!
Gefühlsmässig würde ich behaupten das der Goldie irgendwie freier und lockerer spielt.
Jetzt steht er da und erfreut Auge und Ohren gleichermassen.
Ich wünsche allen einen schönen OHRgasmus
Hörbert
Moderator
#58 erstellt: 26. Mai 2011, 15:51
Hallo!

Ach du Sch..(ande), mein Mitleid hast du.

Was war montiert, 2M-red?

MFG Günther
crash48one
Ist häufiger hier
#59 erstellt: 26. Mai 2011, 16:52
Hallo ich hab auch einen Improved mit fester Headshell auf meinem Transcriptor Reference Hydraulic ( den hab ich jetzt seit einer Woche- juchuu^^- und möchte mein Tonabnehmersystem pimpen-
in dem Thread hier kann ich nicht rauslesen was für ein System ich verwenden kann um das Beste was halt möglich ist rauszuholen
Wer weiss was?


[Beitrag von crash48one am 26. Mai 2011, 17:07 bearbeitet]
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#60 erstellt: 26. Mai 2011, 17:20
Hi Günther,

nee da war ein Clearaudio Beta Aurum drauf.

Ist echt ärgerlich, aber zum Glück hats nicht den Golie getroffen. Ich hätte die Bimbelgicht gekriegt nach der ganzen Tüddelei mit der Montage und dem einstellen.

Gilt der SME deshalb als Zicke? Oder weil irgendwie alles ein bisschen wackelig ist?
Achso wackelig ist das Stichwort, wie kann ich das Headshell
fest machen? Das bewegt sich sehr leicht.

Gibts eigendlich schon ne schnuddel Ecke für relativ unbekannte Geräte?

Horido, Klaus
Hörbert
Moderator
#61 erstellt: 26. Mai 2011, 18:26
Hallo!

@2Boxen-2Ohren

Eigentlich sollte man die Kontermutter am Tonarm entsprechend gut festziehen können aso das die Headshell nicht wackelt.

Oder meinst du eine seitliche Verdrehung derselbigen?

Dagegen hilft es die Schraube am Lager etwas anzuziehen die sich da befindet wo das Tonarmrohr in die schwarze Kunststofftülle verschwindet.

Soo unbekannt ist dein Golden Shadow nun auch wieder nicht. Er ist sogar einer der bekanntesten Plattenspieler übehaupt. Jeder der Stanley Kubriks "Clockwork Orange" jemals gesehen hat hat uch ein Exemplar des Golden Shadow gesehen.

Der SME-3009 S2 imp. istt vor allem eine Zicke weil er eine recht eigenwillige Konstruktion ist die nicht mit jedem Tonabnehmer der eigentlich von den technischen Daten her gesehen passen müßte gleich gut zurechtkommt. In all den Jahren in denen ich damit rumgespielt habe gab es nur eine kleine Handvoll Systeme mit den er wirklich eine gute Leistung abgeliefert hat, natürlich bin ich nicht der einzige der diese Efahrung mit dem Tonarm machen durfte, dasist eher die Regel als di Ausnahme.

@crash48one#

Das ist der Ur-imp. mit 6,5 Gramm eff bewegter Masse. Ich würde an deiner Stelle entweder ein Ortofon OM-30(S) oder ein Ortofon Vinylmaster-silver verbauen.

Eine eitere Möglichkeit wäre ein Grado Prestige-silver oder ein Shure M97xE, -je nach Anspruch und Geldbeutel-.

Natürlich spielt auch dein Musikgeschmack eine Rolle.

Das VM-silver ist eher ein Allrounder der so ziemlich mit jeder Art Musik gut klarkommt, dafür ist e auch das teuerste System auf dieseListe.

Das OM-30 liegt nur knapp darunter, -alternativ käme auch in VM-blue in Frage-, das ist noch ein wenig weicher aufgehängt, der Unterschied zum OM ist nicht groß aber ich ziehe das OM vor.

Das Grado ist ein recht gutes System, ausser für härtere Musik, hier klingt es dann doch ein wenig zu Brav. Es it ein gnzes Stück günstiger als die Ortofon-Systeme und hat ein gutes Preis-Leistungsverhältniss.

Das Shure ist kein Auflösungs- oder Dynamikwunder es klingt eher rund und voll. Für den Preis ein sehr gutes System und vor allem wenn man erstmal die Kirche im Dorf lassen will ist es genau das richtige System.

MFG Günther
crash48one
Ist häufiger hier
#62 erstellt: 26. Mai 2011, 20:30
Danke für die schnelle antwort Günter

meinst du dieses Ortofon:
Silver

Muss man bei der Montage auf etwas achten, bzw. justieren?
Und hört man so gravierend die Unterschiede der einzelnen
Systeme?


[Beitrag von crash48one am 26. Mai 2011, 20:32 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#63 erstellt: 26. Mai 2011, 20:57
Hallo!

Ja, das ist gemeint. Normalerweise solle das -silver schon mit sehr großer Sorgfalt justiert werden, der sehr scharfe Schliff (Gyger 70) quittiert schon klein Abweichungen gerne mit erhöhten Verzerrugen. Aber richtig justiert klingt das System ausgezeichnet.

Mit der zum Tonarm gehörigen SME-Schablone is das allerdings ein Kinderspiel da beim SME-Tonarm nur ein Parameter einzustellen ist, -der Überhang-.

Eine der Eignheiten der (alten) SME-Tonarme ist die eigenwillige Geometrie, deswegen sollte möglichst nicht mit iner Fremdschblone justiert werden. Das geht zwar, aber man sollte dazu schon etwas Übung und erfahrung mit dem SME gesammelt haben. (Die Dinger snd wirklich Zicken)

Falls du kine Schablone mehr hast kannst du sie hiwer Downloaden: http://www.vinylengine.com/library/sme/3009.shtml

Dazu mußt du dich allerdings anmelden, aber keine Sorge, das hat genau so wenig nachteilige Folgen wie die Abnmeldung hier im Forum.

MFG Günther
LaVerne
Stammgast
#64 erstellt: 27. Mai 2011, 04:22
Hallo Günther,


Hörbert schrieb:
Mit der zum Tonarm gehörigen SME-Schablone is das allerdings ein Kinderspiel da beim SME-Tonarm nur ein Parameter einzustellen ist, -der Überhang-.


jo, Du hast mir hier ja vor ein paar Monaten dieses System für meine Zicke empfohlen. Die Montage gestaltet sich mit der Schablone tatsächlich äußerst einfach; ich hätte mir das an dem Arm schlimmer vorgestellt. Habe ein wenig mit dem alten System "vorgeübt", dann war das kein Problem mehr. Klanglich bin ich sehr zufrieden; beim Vergleich mit dem alten Ortofon X3 per DAT-Aufnahme hört sich das Silver etwas weniger "spitz" an; scheint mir auch ein wenig unempfindlicher als das X3 zu sein, was die Knisterei angeht. Mag daran liegen, daß das X3 - obwohl original von Räke so verbaut - für diesen Arm eigentlich ungeeignet gewesen ist.

"Wackelig" (gut, ich habe die feste Headshell) ist mein Arm nur dort, wo er das auch sein soll; nämlich hinten auf den Messerlagern. Bringt es beim Imp. eigentlich was, die Dinger gegen Messing auszutauschen oder kann man das getrost unter Tuningmaßnahmen, die keiner braucht, verbuchen? Geht mir dabei weniger um den Klang, mit dem ich auch so zufrieden bin, sondern um die Haltbarkeit; die Originallager sind ja aus Plastik.

Grüße
Hannes
Hörbert
Moderator
#65 erstellt: 27. Mai 2011, 06:49
Hallo!

@LaVerne

Der Austausch gegen die Messinglagr bringt nur dann etwas wenn die Original-Nylon-Lager schon etwas veschlissen sind. Da hilft nur nachschauen, auf Vinylegine gibt es eine Demontage-Montageanleitung für die 3009/3012 Serien.

Verschlissene Nylonlager erkennt man an der starken Verfärbung und/oder daran daß das Mateial spröde geworden ist.

Bei meinem Exemplar sind die Lager noch in Ordnung. Etwa 2002 hat ein Freund von mir einen alten imp. nebst zugehörigem Laufwerk gründlich restaurien lassen, dabei wurden auch die Messerlager durch die Messingvariante esetzt und die Tonarmverdrahtung erneuert.

Da beide Tonarme zu der Zeit auf gleiche Laufwerke montiert waren (Technics SL-150 MK nix) haben wir die Gelegenheit genutzt nach de Restauration einen "über alles Test" durchzufühen um zu sehen was die Restauration eigentlich gebracht hat. Na ja, die Sicherheit das Laufwerk und Tonarm ihn nach der Restauration wahrscheinlich überleben werden hat er.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 27. Mai 2011, 06:51 bearbeitet]
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#66 erstellt: 27. Mai 2011, 07:33
Hi Günther,

das der Goldie recht bekannt ist war mir schon klar. Es ging eigendlich eher um Audiomeca Obsession (CD), Sugden Optima (Phono Pre Amp), Rega Planet und ERA MK6 (Plattenspieler in Arbeit).

Zum SME: Das Messerlager ist aus Messing und die Schrauben alle fest. Mein Headshell wackel direkt vorne wo es ins Tonarmrohr reingeht. Das ist so locker das es sich verstellt wenn ich nur den Arm anhebe.

Ansonsten muß ich sagen das ich mich hier gut aufgehoben fühle und würde gerne mal mit jemandem hier aus der Gegend Mucke hören und labern.

Also Nordhessen, meldet Euch.

Bis dann und Danke an alle

Klaus
Hörbert
Moderator
#67 erstellt: 27. Mai 2011, 08:30
Hallo!

@2Boxen-2Ohren

Eigentlich sollte die Headshell bombenfest sitzen, an der Bajonettkupplung kann sich ja nicht viel abnutzen.

Fehlt eventuell der dünne Gummiring an der Headshell der im verschraubten Zustand quasi als "Unterlagscheibe zwischen Schraubverschluß und Headshell liegt?

Wenn ja dürfte in simpler O-Ring aus dm Installateurbedarf in passender Ausführung den gleichen Zweck erfüllen.


MFG Günther
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#68 erstellt: 27. Mai 2011, 08:51
Hi Günther,

ich habe den SME mit festem Headshell.
Da gibts kein Bajonettverschluß.

Gruß vom Klaus
Hörbert
Moderator
#69 erstellt: 27. Mai 2011, 09:47
Hallo!

Ach ja, hatte ich über dem Problem glatt vergessen, inzwischen geht es hier mit den Postings auch ein wenig durcheinander.

Eine lose Headshell bei einem SME-3009 mit fester Headshell ist mir bisher noch nicht untergekommen.

Ich habe auch gerade nur den S2 mit Wechselheadsell zur Hand, an deiner Stelle würdeich wohl nach einer Verschraubung suchen, falls ich nichts finden würde müßte ich mir wohl eine Vorrichtung bauen um dn Tonarm so zu Fixieren das die Headshell exakt ausgerichtet ist und dann vorsichtig an einer unsichtbaren Stelle einen kleinen Tropfen Kontaktkleber anbringen. Mit einer losen Headshell läßt sich ja keine Musik hören, das schafft katasrophale Abtastverhältnisse und selbst das allerbeste System der Welt wird mit diesem seitlichn Versatz nicht fertig.

Ach ja, bist du dir sicher daß nicht nur der Fingerbügel wackelt? Das ist eine häufige "Krankheit" bei den alten SME-Tonarmen die scnell behoben ist.

MFG Günther
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#70 erstellt: 27. Mai 2011, 11:26
Hi Günther,

nein der Fingerhebel ist fest. Es wackelt das ganze Headshell wackelt hin und her.
Das mit dem Sekundenkleber ist ne gute Idee. Habs grade gemacht, jetzt hoffe ich das es hält.

Danke nochmal für die Tipps, jetzt werde ich erstmal meine Class A Elektroheizungen anwerfen und ein bisschen Mucke höhren.
Wenns Auge mithöhren kann ist das schon toll

Bis bald, Klaus
Hörbert
Moderator
#71 erstellt: 27. Mai 2011, 13:00
Hallo!

@2Boxen-2Ohren

Ja, viel Spaß, melde dich gelegentlich mal um zu berichten wie der Goldschatten auf Dauer funzt.

MFG Günther
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#72 erstellt: 06. Jun 2011, 07:59
Hallo Günther,

Du hast ganz weit oben geschrieben das man das Grado Referenz Black mit der Nadel des Silver pimpen könne. Ich kann von einem Bekannten ein Grado Referenz Gold bekommen. Sind 130,- für ein selten genutztes System in Ordnung?

Mein Goldiger Schatten spielt wunderbar und sieht auch sooooooooo lecker aus..........
............ ich bin andauert am Scheiben rumdrehen!

Love and Respect,
Klaus
Hörbert
Moderator
#73 erstellt: 06. Jun 2011, 16:27
Hallo!

Das Grado-Prestige-gold ist ein Silver mit selektierter Abtasnadel. Da das -silver mittlerweile schon 160-170 Euro kostet sind die 130 eigentlich nicht zuviel wenn das System nur einige Betriebsstunden auf dem Buckel hat, aber unter 200 sollten es schon sein.

Die Nadel des -silver hält ca. 900-1000 Betriebsstunden, --jedenfalls haben die beiden -silver Nadeln die ich bisher hatte bei mir so lange gehalten-, was aber nur ein Anhaltspunkt sein dürfte, das hägt auch sehr vom Zustand der gespielten Platten ab.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 06. Jun 2011, 19:16 bearbeitet]
2Boxen-2Ohren
Ist häufiger hier
#74 erstellt: 06. Jun 2011, 19:13
D A N K E !!!!!!!!!
Hörbert
Moderator
#75 erstellt: 06. Jun 2011, 19:23
Hallo!

Gerade in meinem SME-3009 S2 imp. hat sich das Prestige-silver bewährt. Ich möchte sogar behaupten das es neben dem VM-silver da System war das sich am wenigsten mit dm alten imp. "gebissen" hat.

So gesehen solltest du ein recht gutes Egebniss erwarten können, mit der schon genannten Einschränkung eben daß das Grado bei härterer Musik ( Hard Rock, Metal, Punk, u.s.f.)etwas zu brav klingt. Aber gerade bei Jazz und Klassik spielt das Grado ausgezeichnet sowie bei fast jeder Form von Gesang.

MFG Günther
luckyx02
Hat sich gelöscht
#76 erstellt: 06. Jun 2011, 19:37
...Grado Reference gibts nur eines und das heisst "Platinum"

Das System hat Neu über 500DM gekostet in den 90ern. Die Nadel ist extrem aufwendig von Hand zusammengesetzt. Handsigniert am Nadelbody mit "GR". Der Cantilever besteht allein schon aus 5 verschiedenen Rohren zur Resonanzelliminierung. Die Nadel kostet heute immer noch über 200€ so fern man sie noch bekommt.

Was es heute gibt sind die daraus weiterentwickelten Wood Modelle

Die "Prestige" Serie hat damit soviel zu tun wie ein Nagaoka MP500 mit dem MP110....
kempi
Inventar
#77 erstellt: 08. Sep 2011, 12:51
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