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Seltsame Plattenwaschprobleme.

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kelux
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Jun 2011, 08:26
Hallo,
ich habe ein etwas esoterisch anmutendes Problem: seit vielen Jahren wasche ich alle Schallplatten, neu und alt, die ich kaufe, mit meiner Okki Nokki und LADS vor dem Abspielen, mit bisher eigentlich sehr zufriedenstellenden Ergebnissen. Mir ist zwar aufgefallen, dass rechts doch mehr Störgeräusche übrig geblieben sind, vor allem zum Ende hin, habe das aber mit Ungenauigkeiten in der Anti-Statik-Einstellung erklärt. Nun ist mir aber in letzter Zeit in 4 Fällen aufgefallen, dass die Platten nach der Wäsche ein leichtes Schaben (wie ein regelmäßig aufsetzender Wattebausch auf die Nadel o.ä.) am rechten Kanal auftritt, das vor allem im Kopfhörer deutlich hörbar ist und gegen Ende der Seite immer stärker wird. 2 der Platten waren neu/original verpackt, 2 wurden gebraucht gekauft, sind aber optisch einwandfrei. Das nährt natürlich meine Paranoia, das die Plattenwäche mit LADS und Okki Nokki aus irgendeinem Grund die rechte Flanke kaputt machen kann! Neuerliche Wäsche, auch mit hochprozentigem Isopropanol, bringt auch keine Abhilfe, die Nebengeräusche treten auch am Zweitspieler auf.
Was seltsam ist: es handelt sich immer um Plattenseiten mit recht kurzer Spielzeit (also Maxisingle-Länge) und dazwischen wurden auch viele andere Platten (auch Maxi-Singles) gewaschen, bei denen dieses Symptom nicht auftritt.

Hat jemand ebenfalls diese oder ähnliche Erfahrungen gemacht? Und kriegt man diese Nebengeräusche noch irgendwie weg??? Bin mit meinem Latein am Ende und freu mich über Hinweise.

Grüße, Max
Plattendudler
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Jun 2011, 10:49
Tach,
hartnäckige Fälle wasche ich mit reinem Glasreiniger. Lasse die Hannl ein paar Runden drehen, stelle dann ab und lasse den Glasreiniger 15-30 Minuten einwirken. Dann noch ein paar Runden drehen lassen, absaugen, fertig. Was so nicht weggeht ist eine Beschädigung oder ein Pressfehler.
MfG
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 14. Jun 2011, 16:50
Hallo!

Wenn du eine Absaugung von Oben mit einem Fadengeführten Röhrchen hast können in sehr seltenen Fällen in der Tat Schäden an den Rillenflanken durch den Faden verursacht werden.

Allerdings äussert sic ein solcher Schden durch ein kurzes Quietschen oder eine schnelle, -ebenfalls recht kurze-, Folge von Takker- oder Zirpgeräusche. Eine längere Folge von Schäden ist mir allerdings noch nie untergekommen, hier dürfte es sich um anderweitige Schäden handln die mit dem Waschen nichts zu tun haben.

MFG Günther
kelux
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Jun 2011, 07:41
Danke für die Rückmeldungen. Ich habe die betroffenen Exemplare gestern noch einmal mit einer neuen Keith Monks im Hifi-Laden waschen lassen. Abgesehen davon, dass die Platten danach wirklich toll klingen, hat das aber an den Schabgeräuschen an den betroffenen Stellen nichts verändert, vielleicht etwas weniger, was aber auch eingebildet sein kann.
Dass diese Geräusche IMMER rechts sind, macht mich halt nachdenklich. Irgendetwas kann doch da nicht stimmen. Experimente mit dem Anti-Skating bringen zwar unterschiedliche, deutlich hörbare Klangergebnisse, die seltsamen Geräusche bleiben allerdings...
boozeman1001
Inventar
#5 erstellt: 15. Jun 2011, 11:14
Ist das TA-Sastem überhaupt 100% korrekt justiert?
Störgeräusche gegen Ende der Plattenseite könnten darauf hindeuten.
kelux
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Jun 2011, 11:59
doch doch, das ist schon korrekt justiert. es verzerrt ja auch nicht oder spielt mit unterschiedlichem pegel. es gibt nur ein paar platten, die solche störgeräusche im rechten kanal aufweisen (hochfrequentes schab-/schleifgeräusche), die wohl von rückständen auf der platte kommen müssen. die frage ist: woher kommen diese rückstände? und warum immer nur rechts hörbar?
bulletlavolta
Stammgast
#7 erstellt: 15. Jun 2011, 14:32
Hallo Max,

bei zwei bis drei Platten in meiner Sammlung ist das bei mir leider auch so. Die Platten waren neu und haben von Anfang an mit Störgeräuschen wie von dir beschrieben genervt. Waschen hat nix geholfen. Eine habe ich auf einer VPI waschen lassen, danach nochmal auf meiner Okki Nokki. Ich denke, dass es sich hier um Pressfehler handelt.
kelux
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Jun 2011, 08:06
Hallo Bulletlavolta,

danke für die Rückmeldung, die mich etwas beruhigt. Die betroffenen neuen Platten stammen auch alle aus dem gleichen Presswerk, wie der Stempel in der Auslaufrille beweist - es ist das Presswerk, das u.a. die Platten von Warp Records herstellt. Aber warum immer nur rechts?
Tirips
Stammgast
#9 erstellt: 16. Jun 2011, 08:22
Hallo,

ich hab auch so ein ähnliches problem, am Justieren kann es jetzt eigentlich bei mir nicht mehr liegen ( Schön Schablone, da stimmt auch alles! )
trotzdem habe ich bei 2-3 , 180g LPs an den letzten beiden liedern auch immer auf dem rechten kanal bei lauten hohen frequenzen ein bratzeln ( im großen und ganzen ist der ton sauber, aber bestimmte töne verzerren, die original pressung davon habe diese erscheinungen nicht ( ausnahme Guns n Roses use you Illusion 2 )

evtl. mag meine Nadel keine 180g LPs ( dynavector 10x5 )

das gebratzel kann einen zum Wahnsinn bringen


PS: alte original aufnahmen klingen alle "sauber"!
boozeman1001
Inventar
#10 erstellt: 16. Jun 2011, 11:43
Ich habe auch bei einigen der ach-so-tollen (und vor allem teueren) 180g-Pressungen Soundprobleme. Einige Platten scheinen einfach grottenschlecht produziert worden zu sein, da die gleiche Aufnahme auf CD sehr gut klingt.
Bestes (und äregerlichstes) Beispiel: "After The Frost / Before The Freeze" von den Black Crowes. Die CD ist klanglich spitze, die Vinylpressung einfach schlecht. Die haben halt im Schnitt weit über 20 Minuten auf eine Seite gequält, das geht offenbar zu Lasten der Qualität... :-(

Bei ein oder zwei anderen Scheiben kommt es auch hin und wieder bei den innenliegenden Liedern zu leichten Verzerrungen.


[Beitrag von boozeman1001 am 16. Jun 2011, 11:45 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 16. Jun 2011, 17:43
Hallo!

Ihr solltet einfach nicht die gleichen Ansprüche wie an eine CD an Analogplatten stellen, bei einer mechanischen Abtastung gibt es unzählige Fehlerquellen und schon kleinste Schäden können überdeutlich hörbar sein.

MFG Günther
boozeman1001
Inventar
#12 erstellt: 16. Jun 2011, 19:44
Hallo Günther!

Das ist mir völlig klar, aber wenn eine Platte einfach total dumpf ud wie durch Watte klingt, obwohl diesebe Aufnahme (live) von CD brillant und klar klingt, ist das ganz klar eine schlechte Pressung.
Meine 72er "Exile On Main Street" von den Stones klingt z.B. auf Vinyl besser, als auf CD.
Und viele andere Platten klingen auch einwandfrei. Kann also nicht am Dreher liegen.
J.Bond
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 16. Jun 2011, 21:21
Welches System und Nadel verwendest
du denn?

Vielleicht mal mit einer guten sphärischen
Nadel mal gegen hören?
kinodehemm
Inventar
#14 erstellt: 17. Jun 2011, 09:04
Moin

..eine neverending story..

Man mutiert zum Störgeräusch -Hörer..
Ich habe neulich meine xte 'Red Skies over Paradies' erstanden, weil ich immer noch hoffe, das das Zerren bei 'Bataillons of strangers' auf den anderen Platten ein Pressfehler ist oder durch Waschen verschwindet

Manchmal hilft auch Ariel nichts mehr...
Tirips
Stammgast
#15 erstellt: 17. Jun 2011, 09:32
Hallo,

ich versteh ja die argumente vom Hörbert und der CD Gemeinde aus sicht der technischen vorteile,ändert aber nichts, das sich meine geliebte Rockmusik über CD Tot/Steriel und leer anhört

und wenn doch die alten LPs aus den 80er die abgenudelter und "verkratzer" sein dürften ( meine verkratzen originale klingen von der wiedergabe her sauberer. da kenne ich solche verzerrungen her nicht.)wie die 180g LPs zb. solche verzerrungen nicht haben, ist das für mich schon sehr seltsam bei mir ist es auch bevorzugt der rechte kanal.
und wie gesagt, meine alten LPs haben keine "Störgeräusche" oder zumindest nicht solche, an denen ich mich störe

deswegen verstehe ich es nicht, wieso die neuen das dann machen, die sollten doch das optimum sein und die alten originale sich "sauber" anhören.


grüße
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 17. Jun 2011, 14:36
Hallo!

Oft ist das eine Frage des genutzten Equipments und der Justage.

Ganz nebenbei bemerkt wird der vielgerühmte "warme" Klang ab einer gewissen Qualität des analogen Equipments ebenso verschwinden wie viele der Verzerrungen die bei günstigem Einsteigerequipment noch stark nerven.

Leider ist die Qualität, -ungleich zum CDP-, bei Gerätschaften zur mechnischen Abtastung tatächlich stark preisabhängig und man kann halt von einem 200 Euro-Abtastsystem nicht die gleiche Leistung erwarten wie von einm 800-1000 Euro-System. Ähnlich verhält es sich mit Tonarmen, auch hier unterscheidet sich in der Regel ein 2000-4000 Euro teuerer Tonarm in der Leistung deutlich von einem 400 Euto teuerm Tonarm. Allerdings sind Unterschiede bei Tonarmen sehr viel weniger drastisch als bei Abtastern.

Bloß beim Laufwerk selbst sind die Unterschiede klein bis kaum vorhanden -falls es richtig aufgestell ist und Rumpel- sowie Gleichlauffehler eine bestimmte Grenze nicht überschreiten-.

Bei den Schallplatten ist es in der Regel so das gerade Scheiben die schon auf einfachem Equipment gut klingen bei einer Verbesserung desselbigen nicht mehr groß zulegen können während die Scheiben die hier fürchterlich verzerren und teilweise nur einn Klangbrei liefern auf besserem Equipmen ernorm zulegen können (aber nicht müssen) und eine ungeahnte Fülle an Details und Klangereignissen liefern.

Gegen Kratzer, Krackler und ähnliche Schäden ist allerdings kein Kraut gewachsen, hier gibt es nur eine Abhilfe, unbeschädigtes Exemplar besorgen und die beschädigte Scheibe in die Tonne kloppen. (Oder halt mit den Schäden leben.)

MFG Günther
germi1982
Moderator
#17 erstellt: 17. Jun 2011, 14:39
Neue Platten werden auf den alten Maschinen gepresst die wahrscheinlich weitaus älter sind als die Leute die sie bedienen...

Dazu kommt noch, dass man evt. die Mutter länger benutzt, die verschleißt ja auch und die Anzahl der ordentlichen Pressungen die man mit einer Mutter machen kann sind auch begrenzt.

Gerade am Ende einer Platte kann man oft mit Störgeräuschen rechnen wie zischeln etc. Das liegt dann entweder an der Platte, der Justage des Tonabnehmers oder am Tonabnehmer selbst.

Die Justage muss nicht mal falsch sein, es kann auch sein, dass man einfach eine für den Tonarm nicht optimale Schablone benutzt hat, dafür gibts ja auch mehrere Schablonen wie DIN, IEC, Schön-Schablone usw. Was für einen Tonarm optimal ist kann bei einem anderen wiederum nicht optimal sein. Justage ist immer ein Kompromiss. Am optimalsten sind deswegen Tangentialtonarme.
Tirips
Stammgast
#18 erstellt: 17. Jun 2011, 14:59
Hallo,

ich würde sagen ich bin mittlere mittelklasse mit meinem Equipment ( Kenwood KD 7010 + Dynavector 10x5 ) aber das sollte es doch hinbekommen , kann natürlich auch wieder sein, das wie oben gesagt, der Arm mit der Schön Schablone nicht optimal ist ( Justage sollte jetzt stimmen, Tonarm Höhe könnte ich nochmal genauer einstellen )
mal n kleiner kratzer stört mich nicht bei den alten LPs, wohl aber die höhen bratzler bei manchen 180g LPs gegen ende ( letzten beide lieder )
sorry, wollte hier nicht rumspamen,hab ja dazu meinen eigenen Problem Thread


das die Matrizen länger benutzt werden wie früher ist doch auch möglich, oder hängt da noch trennmittel in den Rillen vom werk o.ä. ?


viele grüße
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 17. Jun 2011, 15:28
Hallo!

Die Trennmittelsage die immer noch über´s Netz geistet ist zwar offenbar unausrottbar aber dadurch nicht richtiger. Es gibt und gab bei den Vinylherstellung kein Trennmittel. Alo gibt es davon auc keine Rückstände in den Schallplattenrillen.

Zumindesten technisch gesehen passt das Dynavector 10x5 zu den 18 Gramm eff. bewegter Masse des KD 7010-Tonarms, die Resonanzfrequenz liegt zwiscen 9-10 Hz und somit im Idealen Bereich.

Der EIA-Standard Tonarm des Kenwood hat in etwa die Qualität eines Techncs SL-12xx MKII-Tonarmes un düfte mit Systemen bis hin zum Benz-Micro ACE problemlos fertigwerden.

Das Dynavector 10X5 ist von seiner Leitung her allerding eher mit einem Benz-Micro MC-Silver zu vergleichen, hier "geht" also noch einiges.

Bei den von dir bemerkten Schäden kann es sich neben Pressfehlern sowohl um Schneidfehler als auch um Brüche der Rillenflanken handeln die schon auf der Matrize vorhanden sein können. Oder um eines der häufigsten Fehler überhaupt, -festgebackener Feinstaub der dich schon beim entnehmen der Schallplatte aus der Form reingesetzt hat und der beim ersten Abspielen einen "gravierenden" Eindruck hinterlassen hat-.

MFG Günther
Tirips
Stammgast
#20 erstellt: 20. Jun 2011, 12:15
Hallo,

zur Trennmittel Saga, was sind das dann bei 180g LPs ( vorzüglich nur bei denen ) für Schlieren, die ich auf manchen habe ? nach Haarkratzer schauen die nicht aus
sieht man nur, wenn man die LPs schräg gegen das licht hält, desegen hielt sich das gerücht auch bei mir ;-)

der Kenwood Tonarm sollte dann schon zur Schön Schablone passen ?

@ feinsstaub, das ist aber auch ne Fiese Geschichte
bekommt man den überhaupt wieder weg ?


grüße
Tirips
Plattendudler
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 20. Jun 2011, 12:29
Macht doch mal ne Besichtigung bei Pallas, dann ist schnell Schluß mit dem Trennmittelmärchen.
Tirips
Stammgast
#22 erstellt: 20. Jun 2011, 12:45
würde ich zu gerne mal machen, aber wer weiß, was die Amis da zwischen schmieren mir wärs ja recht, wenn da kein Trennmittel dazu kommt
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 20. Jun 2011, 17:05
Hallo!

Die Schliern entstehen m.W. wenn man Restbestände aus verschiedenen Chargen mit unterschiedlichen Temperaturen zusammnkippt oder wenn das Vinyl mit nich ganz optimaler Temperatur verarbeitet wird. Oder aber wenn man Reste mit unterschiedlicher Temperatur vor dem Pressen zusammenkippt.

Die meisten Plattenpressen sind wohl auch gar ncht auf die 120-180 Gramm Scheiben optimiert sondern auf die früher üblicheren 70-90 Gramm Scheiben, mit den Preßtemperaturen dürfte es sich ähnlich verhalten.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 20. Jun 2011, 17:05 bearbeitet]
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