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Welcher Plattenspieler zu AV Reciver

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adi_69
Neuling
#1 erstellt: 26. Dez 2011, 08:10
Hallo zusammen bin neu hier und hätteda eine Frage, meine Anlage besteht aus dem Denon AV 1803 und Elac 105 II Standboxen sowie
einem Yamaha SS 40 Dvd Player.
Habe damals extra einen AVR Reciver mit Phono eingang gekauft da ich mir
früher oder später wieder einen Plattenspieler kaufen wollte, nun ist es soweit, welchen würdet Ihr mir empfehlen, Budget ist 500-1000 Euronen.
Vielen Dank Schon mal für Eure Hilfe
adi
nurmusik
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 26. Dez 2011, 08:42
Hallo Adi,
Ich persönlich würde keinesfalls Homevideo mit Musik zusammenwerfen, auch wenn dies möglich erscheint. Ich glaube, da würde vor allem die Musik verlieren. An Homevideo werden klanglich andere Ansprüche gestellt als an HiFi. Ein AV-Receiver hat zwar oft ganz viele Klangprogramme wie z.Bsp. "Konzertsaal" und andere, aber ich denke, daß sich das auf Fernsehaufnahmen von Livekonzerten bezieht. Das analoge Signal eines Tonabnehmers benötigt eine etwas andere Zuwendung.
Ganz ehrlich: lass das mit dem Plattenspieler erst mal oder investiere in einen guten, gebrauchten Vollverstärker und dann erst in den Plattenspieler.
Falls du es trotzdem wagen möchtest: kauf dir einen guten gebrauchten Dreher, die bekommst du für deine klanglichen Möglichkeiten für 100€ inkl. Tonabnehmer.
Das ist aber wirklich meine ureigene, persönliche Meinung! Ganz sicher solltest du dir auch andere Meinungen anhören!
Herzliche Grüße, Bernd
Memory1931
Inventar
#3 erstellt: 26. Dez 2011, 08:51
Ich schließe mich der Meinung von "NurMusik" an.

Wie Du evtl. "unren" aehen kannst, habe ich die beiden Bereiche getrennt.
-> Marantz und die geamte Reihe nur für Musik
-> Yamaha und die gesamte Reihe nur für Film

Lediglich die Canton-RCL werden regelmäßig in beiden Bereichen genutzt.....

Es ist zwar so gut wie alles möglich (Jedes Abspielgerät an jedem Verstärker angeschlossen)
Aber auf Grund der Wiedergabequalität läuft nur der Plattenspieler über den Marantz-Verstärker.

Gruß


[Beitrag von Memory1931 am 26. Dez 2011, 08:54 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#4 erstellt: 26. Dez 2011, 09:03
Wird Surround überhaupt benutzt?
adi_69
Neuling
#5 erstellt: 26. Dez 2011, 18:42
Danke an Alle für die Hilfe, ich nutze kein surrond, angeschlossen sind
nur die beiden Elac 105 II und wenn mal ein Film geschaut wird der Center-
lautsprecher auch von Elac.
Hauptsächlich nutze ich das System zum Musikhören und bin damit klanglich nicht unzufrieden, wollte mit LP's etwas mehr Dynamik reinbringen, oder ist das sinnlos?
l.g. adi
markusalexander
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 27. Dez 2011, 01:26
Hallo Adi,

vor der selben Frage stand ich vor kurzem auch. Mein AV Receiver ist ein Onkyo 1007, also schon recht amtlich. Als Dreher habe ich mir den Project RPM 5.1 Superpack gegönnt und diesen an den Phonoeingang meines AVR´s angeschlossen. Das klang schon richtig gut, aber mein Händler (Danke Art&Voice) sagte mir gleich, dass ich mit einem gescheiten Phonovorverstärker einen noch besseren Klang gewinnen könnte. Kurz darauf lief mir ein neuwertiger Trigon Vanguard II über den Weg und was soll ich sagen, es ist ein wirklich gewaltiger Unterschied zu dem Phonoeingang des AVR´s.

Zum Platte hören kann ich den AVR so einstellen, dass er auf Stereo schaltet und alle Klangverbieger die für Heimkinobetrieb ganz hilfreich sind, außen vor lässt und das Signal welches er vom Trigon bekommt einfach sauber an meine Front LS (Udos Duetta) weiterverstärkt. Mir ist zwar auch klar, dass es zum gleichen Preis eines jeweiligen AVR´s immer einen besseren Stereoverstärker zu kaufen gibt, denke aber auch, dass man ab einer bestimmten "Gewichtsklasse" bei den AV Receivern schon sehr gut Musik hören kann und sich Heimkino und eine gute Stereowiedergabe auf gar keinen Fall ausschließen müssen.

Erst vor ein paar Tagen hat ein sehr guter Freund von mir einen Project 1.3 via Musical Fidelity Phonovorverstärker an seinen AVR gehängt (War sein Weihnachtsgeschenk). Dreher + Phonopre haben keine 500 Euro gekostet, na gut wir haben gute Oelbachkabel gekauft und waren dann leicht drüber..:) Aber auch dieses Setup klingt echt richtig gut..

Ich würds an Deiner Stelle einfach ausprobieren, nur bitte plane gleich einen Teil des Budgets für einen guten Phonovorverstärker ein, bis vor kurzem hätte ich auch noch nicht gedacht, was die Dinger ausmachen können..

Besten Gruß
Markus


[Beitrag von markusalexander am 27. Dez 2011, 01:27 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#7 erstellt: 27. Dez 2011, 08:13

adi_69 schrieb:

Hauptsächlich nutze ich das System zum Musikhören und bin damit klanglich nicht unzufrieden, wollte mit LP's etwas mehr Dynamik reinbringen, oder ist das sinnlos?
l.g. adi


Nein, das wird schon was bringen. Allerdings würde ich es bei einem gebrauchten Dreher belassen und lieber das Geld für Schallplatten oder andere Teile der Anlage ausgeben.
dobro
Inventar
#8 erstellt: 27. Dez 2011, 10:29
Hallo,

das Surround-Verstärker kein ordentliches Stereo können, ist ein Gerücht, welches offenbar nur schwerlich zu eliminieren ist. Ich habe bisher einen Onkyo 8670 im Betrieb gehabt und habe jetzt auch einen Onkyo 674. Der lässt sich wunderbar auf Stereo und "nur Musik" schalten. Der klingt nicht schlechter als der 8670er.

@adi:
Ich würde mir ebenfalls einen guten Gebrauchten kaufen. Da kannst du dir zunächst Gedanken über den gewünschten Komfort machen. Von manuell bis vollautomatisch ist alles möglich. Die üblichen Verdächtigen sind immer wieder Dual, Thorens, rega, Technics u.a. Mit denen kannst du in einem guten Pflegezustand auch nicht viel falsch machen. Mit einem guten System wirst du damit einige Jahre viel Spaß haben können. Soll es neu sein, empfehle ich einen reloop 6000 oder Derivate von Sync, Omnitronic, american audio oder stanton. Mit passenden Systemen wirst du auch mit denen gut Musik hören können - allen Unkenrufen zum trotz, da ich weiß wovon ich rede.

Mehr Dynamik mit Schallplatte als CD? Das wirst du nur haben, wenn die CD qualitativ deutlich hinter der LP liegt. Das habe ich bisher allerdings eher seltener erlebt.

Gruß
Peter


[Beitrag von dobro am 27. Dez 2011, 10:33 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#9 erstellt: 27. Dez 2011, 10:39

dobro schrieb:

Mehr Dynamik mit Schallplatte als CD? Das wirst du nur haben, wenn die CD qualitativ deutlich hinter der LP liegt. Das habe ich bisher allerdings eher seltener erlebt.


Bei mir ists umgekehrt. Die CD-Dynamik ist bei meinen Vergleichsmöglichkeiten stets glattgebügelt.

Ich hatte das in einem anderen Thread schon mal diskutiert. Auch wenn die CD theoretisch im Vorteil ist, klingt die LP für mich einfach besser. Aber ich sehe es auch nicht ein, mir einen 1000.- CD-Player ins Haus zu holen, um annähernd qualitativ an mein 150.- Analog-Setup ranzukommen
K8
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 27. Dez 2011, 11:49
Moin,

Mir wäre kein guter (aktueller) Surroundverstärker bekannt, der ab Werk auch ne gute Phonsektion mitbringt.
Bestenfalls gibt's MM ...
Etwas mehr Hoffnung hätte ich bei MM & MC "on Board" ...

Aber mMn kommste in den meisten Fällen nicht um eine "externe" Lösung herum.

Auch nachträgliche Einbauphonoplatinen, wie z.B. bei der R Serie von T+A stellen 'ne externe Lösung dar.
Burkie
Inventar
#11 erstellt: 27. Dez 2011, 12:08
Hallo,

wenn Dein Verstärker schon eine Phono-Stufe hat, kannst Du jeden Plattenspieler verwenden, der ein zur Phono-Stufe passendes Tonabnehmer-System hat.
Das wird wahrscheinlich ein MM-System sein, bzw. der Phono-Eingang wird für MM ausgelegt sein.

Ansonsten kann mich mich den Empfehlungen von dobro in #8 anschliessen.

Die Klangqualität wird praktisch nur von den Lautsprechern und dem Tonabnehmersystem bestimmt.

Statt Geld auf Phono-Preamps oder gar Kabel zu vergeuden, ist es sinnvoller, in Platten und gegebenenfalls in eine Knosti zu investieren.

MfG


[Beitrag von Burkie am 27. Dez 2011, 12:13 bearbeitet]
markusalexander
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 27. Dez 2011, 17:27

Burkie schrieb:

Die Klangqualität wird praktisch nur von den Lautsprechern und dem Tonabnehmersystem bestimmt.

Statt Geld auf Phono-Preamps oder gar Kabel zu vergeuden, ist es sinnvoller, in Platten und gegebenenfalls in eine Knosti zu investieren.



Sicher ist es so, dass die dollste High-End Anlage in Verbindung mit miesen Lautsprechern auch einfach weiter mies klingen wird. Ich möchte Dir trotzdem widersprechen, was den Phonopre angeht. Ganz einfach, weil ich eine andere Erfahrung gemacht habe, nämlich, dass ein guter Phonopre erst das aus dem Tonabnehmer rausholt, was dieser eigentlich zu leisten vermag. Als LS habe ich die Duetta von Udo Wohlgemuth und wer diesen LS kennt, wird mich bestätigen, dass es schwer werden wird einen wirklich besseren LS als diesen zu finden, wenn man nicht grade bereit ist, fünfstellige Summen für einen LS auszugeben. Und der Trigon Phonovorverstärker hat bei mir den Klang wirklich erheblich positiv beeinflusst, daher nehme ich ganz einfach mal an, dass die Phonostufe eines AVR´s eher sehr einfach gehalten ist und gar nicht in der Lage ist, die Qualitäten eines guten Tonabnehmers überhaupt auszunutzen.

Oder was denkst Du?
Eminenz
Inventar
#13 erstellt: 27. Dez 2011, 17:33
Ich schließe mich an. Der Unterschied zwischen meiner Yamaha C-70 (reine Funktion als Entzerrer) und dem verbauten Entzerrer meines AVR ist gewaltig.
Burkie
Inventar
#14 erstellt: 27. Dez 2011, 19:27
Naja,

was soll denn da den Unterschied machen?
Es kann natürlich leider sein, dass ein Phono-Entzerrer-Vorverstärker eine zu hohe Eingangskapazität hat.

Abgesehen davon werden irgendwelche klanglichen Unterschiede minimalst sein. Messungen und Simulationen in diversen Threads zur Zeit belegen, dass die Frequenzgänge verschiedenster Phono-Entzerrer-Vorverstärker praktisch identisch sind.

Will man am Klang tatsächlich was verbessern, ist es meist sinnvoller, in bessere Lautsprecher oder Tonabnehmersysteme zu investieren, oder die Raumakustik zu verbessern. Irgendwann erreicht man ein Qualitätsniveau, bei dem man keinen hörbaren Verbesserungen erzielen kann.

Mfg
adi_69
Neuling
#15 erstellt: 01. Jan 2012, 08:42
Danke soviel Antworten hatte ich mir gar nicht erwartet, die eigentliche Frage war jedoch welchen Plattenspieler Ihr mir empfehlen würdet, ohne dass es zur Glaubensfrage ausartet...

l. g. adi
rorenoren
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 01. Jan 2012, 10:56
Moin,

anderer Vorschlag:

Kaufe dir einen günstigen gebrauchten Plattenspieler z.B. einen Direkttriebler von Technics.
(billig und gut: z.B. SL-D2 oder SL-D3)
Dazu gönnst du dir ein ordentliches System, bzw. eine neue Originalnadel für das daran verbaute System.
(als neues System z.B. Denon DL110 oder Shure M97xE)

Damit hörst du erstmal Schallplatten und entscheidest, ob das etwas für dich ist.
Der Plattenspieler ist in diesem Fall schon so gut, dass ein teureres Gerät, wenn überhaupt, nur sehr eine geringe Vebesserung darstellt.
Für den Klang ist das System entscheidend, sobald der Plattenspieler eine Mindestqualität aufweist und das System zum Arm passt.
(natürlich wäre ein 3000 Euro System nicht mehr sinnvoll)

Wenn dir der Klang gefällt, kannst du zunächst eine bessere Phonovorstufe ausprobieren, wenn nicht, verkaufst du den ganzen Kram wieder.
(ohne grossen Verlust, lediglich beim System wirst du ca 30-60% verlieren)

Das kostet dich grob geschätzt etwa 50- 100 Euro für den Plattenspieler, 80- 120 für das System und evtl. später nochmal ca. 100 Euro für den Vorverstärker.
Das System neu kaufen, den Rest gebraucht.

Die Lautsprecher sind zwar das wichtigste Glied in der Kette, aber ebenso wie bei anderen Geräten werden die Verbesserungen mit zunehmender Qualität/zunehmendem Preis immer geringer.
Ausserdem kann man Verbesserungen durch ein gutes System auch bei "schlechten" Lautsprechern noch lange durchhören.
Wenn du also mit deinen Elac soweit zufrieden bist und sie bei CD gut klingen, wirst du damit genausogut Platten hören können.

Es ist aber grundsätzlich so, dass du mit Schallplatten in Bezug auf den Klang keine echten Vorteile gegenüber der CD bekommst, im Gegenteil.
Die Dynamik, also der Abstand zwischen Störgeräuschen und maximaler Lautstärke ist bei CD ungleich höher.
(wie alle technischen Daten wesentlich besser sind)
Es gibt aber insbesondere bei sehr alten Aufnahmen LPs, die deutlich besser klingen, als die CD davon.
Das liegt aber u.A. an gealterten Masterbändern zum Zeitpunkt der Digitalisierung und/oder liebloser Neuabmischung.

Schallplatte macht aber Spass, so dass eine kleinere Investition zum "Anfixen" durchaus sinnvoll ist.
Gleich für 1000 Euro etwas zu kaufen, womöglich ein Neugerät, das schon gleich nach dem Kauf nur noch die Hälfte Wert ist, wäre in meinen Augen Unfug.

Phonovorverstärker klingen schon unterschiedlich, aber für´s Erste sollte der in deinem Receiver genügen.
Aufrüsten kann man später immer noch.
Um eventuell zu hohe Kapazitäten musst du dir beim Denon DL110 System keine Sorgen machen (High Output Moving Coil System), beim genannten Shure 97xE (MM System) schon.
Ersteres würde also grobe Fehler durch die Phonovorstufe vermeiden, da es kapazitätsunkritisch ist.
(kostet halt ca. 110 Euro, das Shure nur 75)

Vielleicht käme später auch ein guter Vollverstärker infrage, sowie ein Paar gute gebrauchte (Stand-) Lautsprecher, die auch bei Stereo- Heimkinobetrieb Vorteile bringen können.
Bei korrekter Aufstellung kann der Centerspeaker entfallen.
(ausser im Surround Modus)
Stereoverstärker klingen nicht selten besser als Surroundgeräte im Stereomodus.
Ausserdem ist da meistens eine erträgliche Phonovorstufe verbaut.
Aber dazu später.

Gruss, Jens
vb
Stammgast
#17 erstellt: 01. Jan 2012, 12:57
Weiß gar nicht, warum hier der MM-Phonoverstärker des Denon nicht für den Einstieg reichen soll. Den des 1802 zumindest habe ich vor Jahren gehört und er ist sehr in Ordnung. Die MM Einstiegsklasse ala Nad, Project oder Dynavox (gesoundet) ist keinen Deut besser. Schöner Abnehmer und gute Boxen und man kann bestimmt sehr glücklich damit werden. Allerdings sei anzumerken, dass das System besser einen ordentlichen output liefern sollte (rund 3mV mancher Ortofons wären schon fast zu knapp; alles hängt natürlich z.B. noch vom Wirkungsgrad der Boxen und dem zu beschallenden Raum ab), die Verstärkung der kleinen Denons ist nicht so pralle.
Ansonsten klingen die Ausführungen meines Vorredners recht einleuchtend.
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