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Dual 1218 Tonarm richtig einstellen

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OrtAeonFluxx
Stammgast
#1 erstellt: 19. Apr 2012, 18:38
Hallo liebes Forum!

Ich hatte vor einigen Tagen hier schonmal Fragen zu meinem Dual 1218 gestellt, weil dieser nicht gelaufen ist. Mittlerweile und dank lieber Forumsmitglieder läuft er wieder!

Jetzt möchte ich ihn endlich richtig einstellen; habe mir schon einige Videos im Internet dazu angesehen und auch noch per google nachgeforscht, konnte aber nicht genau finden, wie man den Tonarm speziell für Dual einstellt.
Eine weitere Frage betrifft die Funktion eines Rades am hinteren Ende des Plattenspielers. Es ist von 0 bis auf 5 verstellbar. Der genau Sinn dieses Bauteils erschließt sich mir einfach nicht.
Ich bin mir aber sicher, dass ihr mir weiterhelfen könnt!

Vielen Dank schonmal und schönen Abend noch!
germi1982
Moderator
#2 erstellt: 19. Apr 2012, 18:47
Hast du schon die Gebrauchsanweisung konsultiert die ich dir in einem anderen Thread mal verlinkt hatte? Da steht alles drin, inklusive wie man den Tonarm korrekt ausbalanciert bevor man die anderen Werte einstellt.

Das ist auch ein Bild des 1218 drin wo die wichtigen Teile mit Nummern versehen sind, und eine Seite weiter dann was das für Teile sind. Das kann auf jeden Fall hilfreich sein.

http://dual.pytalhost.eu/1218/

Es gibt an diesen Plattenspielern nur zwei einstellbare Werte, Auflagekraft am Tonarm neben. Dann noch das Antiskating, dessen Einstellregler ist am Chassis. Das Antiskating stellt man auf den Wert den Wert der Auflagekraft, man sollte beachten das die Einstellscheibe fürs Antiskating bei den alten Duals drei Skalen hat. Eine für sphärische Nadeln (Symbol: Kugel), elliptischen Nadelschliff (Ellipse) und noch CD-4 für einen Tonabnehmer der auch Quadrofonie kann. Der Nadelschliff hängt vom montierten Tonabnehmer ab.

http://de.wikipedia....-Skating-Einrichtung

http://de.wikipedia.org/wiki/Quadrofonie

€: Gerade nachgeschaut, der 1218 hat nur zwei Skalen, die CD-4 Skala fehlt. Braucht man aber auch nicht, denn solche Schallplatten gibts schon lange nicht mehr, und die hatten auch damals schon Seltenheitswert.

Und damit du siehst was ich mit drei Skalen meine, so sieht das bei meinem Dreher aus, ebenfalls ein Dual. Ist aber neuer als der 1218:

http://dual.pytalhost.eu/704/704-22.jpg


[Beitrag von germi1982 am 19. Apr 2012, 18:58 bearbeitet]
ad2006
Inventar
#3 erstellt: 19. Apr 2012, 18:59
Antiskatingskala

Rot= für sphärische Nadeln
Schwarz= für elliptische Nadeln


Wert gleich der Auflagekraft einstellen.

Annahme: Tonabnehmer mit sphärischer Nadel (Shure M 91).
Auflagekraft auf 0 Stellen, Antiskating auf 0.
Netzstecker ziehen. Tonarm Richtung Platte, Lifthebel auf Absenken. Tonarm ausbalancieren durch vor und zurückschieben. Vorher Rändelmutter lockern. Wenn der Arm ungefähr schwebt die Rändelmutter fixieren, Feineinstellung mit Gegengewicht (gerastet) vornehmen (drehen). Dann Tonarm zurück in Parkposition, Auflagekraft einstellen (1,25g) und Antiskating auf den gleichen Wert mit Roter Skala. Netzstecker rein, Platte drauf, Musik hören.
Es gibt auch Testplatten mit denen man das Antiskating besser einstellen kann. Wenn der Tonarm beim Absenken auf die Platte flott nach Aussen Richtung Parkposition driftet, ist der Antiskating wert zu hoch. Dann eher minimal geringer einstellen..

Alles viel besser nachzulesen auf Anleitung die Dir gepostet wurde...

Gruß A.


[Beitrag von ad2006 am 19. Apr 2012, 19:00 bearbeitet]
OrtAeonFluxx
Stammgast
#4 erstellt: 19. Apr 2012, 19:17
Vielen lieben Dank!

Es läuft alles und hört sich wirklich super an!

@germi1982
Ich hatte die Anleitung nur auf die für mich damals relevanten Themen durchsucht. Ich entschuldige mich hiermit und verbeuge mich dem geballten Analogfachwissen!

Ich bekomm glatt Lust auf mehr platten!
Das ist wirklich was ganz besonderes!

Danke nochmal an alle
ad2006
Inventar
#5 erstellt: 19. Apr 2012, 19:26
Hallo Patrick (Avatar),

...vor allem den 1218er behalten.. man bekommt nur so um die 60 Euro beim Verkauf dafür. Einen besseren Plattenspieler zu kaufen ist schwer.. auf für viel viel mehr Geld!
Entfetten und ein Paar Tropfen neues Öl... dann schnurrt er meist wieder für viel Jahre...


[Beitrag von ad2006 am 19. Apr 2012, 19:27 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#6 erstellt: 20. Apr 2012, 20:00
Der 1218 wurde bereits wieder gängig gemacht, der Motor war fest. Der Threadstarter hat ihn dann zerlegt und durch Schmierung der Lager die Geschichte wieder gängig gemacht.
ad2006
Inventar
#7 erstellt: 20. Apr 2012, 20:05
Ich weiß.. ich habe nur wollen die Bindung zu seinem 1218er festigen...
OrtAeonFluxx
Stammgast
#8 erstellt: 21. Apr 2012, 00:21
Danke

Ich hab den Plattenspieler zwar erst seit kurzem, trotzdem häng ich schon an ihm..

Ich werd ihn behalten, keine Sorge!

Grüße und
germi1982
Moderator
#9 erstellt: 21. Apr 2012, 11:33
Das Teil ist zwar alt, aber wenn du den durch ein Neugerät ersetzen willst wird es sehr sehr teuer. Der Tonarm sieht zwar nicht so aus, ist aber eine exzellente Konstruktion. Kardanische Lagerung, dynamisch erzeugte Auflagekraft. Das Teil spielt theoretisch sogar über Kopf...das hat Dual seinerzeit auf einer Messe mal vorgemacht...sozusagen als Marketing-Gag...



[Beitrag von germi1982 am 21. Apr 2012, 11:34 bearbeitet]
OrtAeonFluxx
Stammgast
#10 erstellt: 21. Apr 2012, 12:09
Hört sich ja fast so an als ob ich mir den besten Plattenspieler bis 1000 Euro geangelt habe

Ist ja mein erster Plattenspieler, deswegen habe ich keine Vergelichsmöglichkeiten.

Gibt es bei Drehern wirklich so große klangliche Unterschiede?
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 21. Apr 2012, 14:47
Hallo,

eher Abtastsystem und Tonarm.

Wenn ein Plattenspieler sauber dreht, nicht rumpelt und nicht trittschallempfindlich ist erfüllt er seine Aufgabe.

Leute die hören können ob ein Dreher mit Synchronmotorantrieb von einem popeligen Trafo oder von einem High-Tec-Ultragleichrichter-und-neuzerhacker mit Strom versorgt wird sind mir irgendwie leicht suspekt.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 21. Apr 2012, 14:48 bearbeitet]
boozeman1001
Inventar
#12 erstellt: 21. Apr 2012, 15:15
Wobei ja behauptet wird, dass ein Reibradler mehr "Punch" haben soll, als bspw. ein Riementriebler...
Ob dem tatsächlich so ist, kann ich nicht beurteilen, zumal sich kaum jemand die Mühe gemacht haben dürfte, ein- und denselben Dreher mit Reibrad und mit Riemen umzubauen.
Ich denke, das Gesamtpaket macht letztlich die Musik, angefangen vom Tonabnehmer, über den Arm bis hin zum Antrieb - in dieser Reihenfolge.
Ich kann mit meiner Kette jedenfalls keine Flöhe husten hören, worüber ich eigentlich ganz froh bin...
OrtAeonFluxx
Stammgast
#13 erstellt: 21. Apr 2012, 15:24
Was hast du den für Komponenten in der Kette?

Ich kann mit meiner Kette jedenfalls keine Flöhe husten hören, worüber ich eigentlich ganz froh bin...


War das negativ oder positiv gemeint?
ad2006
Inventar
#14 erstellt: 21. Apr 2012, 16:46
....ich schreibe dem Antriebsprinzip den überwiegendsten Klangunterschiede zu.
Auch ich empfinde einen Reibradler viel dynamischer in Sinne von Darstellungsvermögen/Bühne/Punch.
Das der 1218er bis 1000 Euro vorne mitspielt ist durchaus kein Scherz. Es gibt auch Spieler die noch mehr kosten und schlechter sind. Ein Brettspieler a la Rega oder Project hatte bei mir keine Chance gegen die Dual Reibradler. Die waren zwar auch dynamisch im Sinne von direkt und schnell, aber ohne Stage. Das ganze gilt aber nur für meinen Geschmack... jeder wie er will :-)
Gruß A.


[Beitrag von ad2006 am 21. Apr 2012, 16:47 bearbeitet]
J.Bond
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 21. Apr 2012, 17:54
Also ich finde das nicht gut das ihr den 1218 so hypt.

Kauft doch lieber den 1219 oder 1229 oder die Dirketantrieb
und lasst den 1218 sein Schattendasein.
Den gibt es immer noch für kleines Geld, das muss sich doch
nicht ändern.
boozeman1001
Inventar
#16 erstellt: 22. Apr 2012, 12:41

OrtAeonFluxx schrieb:
Was hast du den für Komponenten in der Kette?


Der Dreher geht in einen SUPA 2, dieser hängt an einem Marantz PM 7200. Lautsprecher sind Audio Pro A2.42 live.

OrtAeonFluxx schrieb:


Ich kann mit meiner Kette jedenfalls keine Flöhe husten hören, worüber ich eigentlich ganz froh bin...


War das negativ oder positiv gemeint?


Das war positiv gemeint, denn je besser die Kette, umso mehr Störendes hört man raus, was dann wiederum die Aufrüstungsspirale antreibt.
Alleine seit ich gestern bei einem Freund seine neuen Lautsprecher gehört habe...
ad2006
Inventar
#17 erstellt: 22. Apr 2012, 13:19
...aber wenn man störendes heraushört, und kein harmonisches Klanggeschehen mehr hat, ist was nicht in Ordnung, sprich überzogen.
Das machen oft viele Hochtöner.. vor allem Kalotten. Da wird einem oft Auflösung vorgegaukelt mit ansteigendem Frequenzgang des Hochtöners.
Das soll nicht heißen das ich damit die neuen Lautsprecher deines Freundes meinte, das ist nur eine allgemeine Tatsache die man öfters vorfindet und drauf reinfällt.
Man merkt aber schnell das damit kein Hörgenuss aufkommt.

Gruß A.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Apr 2012, 13:34

boozeman1001 schrieb:
Wobei ja behauptet wird, dass ein Reibradler mehr "Punch" haben soll, als bspw. ein Riementriebler...
Ob dem tatsächlich so ist, kann ich nicht beurteilen, zumal sich kaum jemand die Mühe gemacht haben dürfte, ein- und denselben Dreher mit Reibrad und mit Riemen umzubauen


....gerade bei Dual findet man jede Menge nahezu baugleiche Modelle aus denen man eine Menge zum Thema lernen kann. Vorrausgesetzt die nachgeschaltete Kette kann das auch auflösen.....
boozeman1001
Inventar
#19 erstellt: 22. Apr 2012, 18:45

ad2006 schrieb:
...aber wenn man störendes heraushört, und kein harmonisches Klanggeschehen mehr hat, ist was nicht in Ordnung, sprich überzogen.
Das machen oft viele Hochtöner.. vor allem Kalotten. Da wird einem oft Auflösung vorgegaukelt mit ansteigendem Frequenzgang des Hochtöners.
Das soll nicht heißen das ich damit die neuen Lautsprecher deines Freundes meinte, das ist nur eine allgemeine Tatsache die man öfters vorfindet und drauf reinfällt.
Man merkt aber schnell das damit kein Hörgenuss aufkommt.

Gruß A.


Sehe ich genauso!
Ich hatte gestern Abend aber ausgiebigst Gelegenheit, die neuen LS zu hören und konnte nichts negatives feststellen. Auch bei längerem Hören stellte sich nichts als vorgegaukelt oder dergleichen heraus.
Stimmig und harmonisch, würde ich sagen.
Ich habe aber schon LS gehört, die ähnlich Deiner Beschreibung klangen. Also auf den ersten Eindruck gut und spritzig, aber nach einer Weile fiel dann die Maske und es fängt an zu nerven.
OrtAeonFluxx
Stammgast
#20 erstellt: 22. Apr 2012, 19:08
Bei mir war es immer so, dass ich LS bei mir hatte und sie mir gefallen haben, jedoch habe ich gedacht irgendwas fehlt.
Nach ein oder zwei Wochen war ich dann aber immer so verliebt, dass mich nicht trennen wollte
8erberg
Inventar
#21 erstellt: 22. Apr 2012, 20:40
Hallo,

die Ohren "gewöhnen" sich auch an das Klangbild eines Lautsprechers.

Daher sollte man Lautsprecher und die Aufstellung möglichst mit Aufnahmen von Soloinstrumenten die man kennt bewerten.
Bei elektronischer Musik weiß man ja nie, wie es sich anhören sollte, ein Steinway-Flügel sollte sich auch nach Steinway anhören und ein Bechstein nicht nach Bösendorfer Imperial....

Vielfach haben im ersten Augenblick "angenehm" klingende Boxen "Maggi für die Ohren" : Badewannen-Frequenzgang oder sich "nett" anhörende Verzerrungen.

Das mag den Ohren schmeicheln, hat aber mit HiFi nicht viel zu tun.
Aber es gibt auch Leute die im 3-Sterne-Restaurant Ketchup an ihr Filet tun...

Peter
OrtAeonFluxx
Stammgast
#22 erstellt: 23. Apr 2012, 16:30
Wäre es eine gute Idee, wenn ich mir ein Plattengewicht kaufen würde?

Habe schon öfters gelesen, dass das den Spieler sehr beanspruchen soll. Ist da was dran?
Magister_Verbae
Inventar
#23 erstellt: 23. Apr 2012, 16:52
Kommt auf das Konstruktionsprinzip des Drehers an. Prinzipiell bin ich aber der Meinung, dass Plattengewichte, zumal manche Dreher damit wie Kochtöpfe aussehen, eher über- als unterschätzt werden. Wirklich Sinn machen sie nur bei extrem konvexen Platten - allerdings verrichten hier Plattenklemmen den Dienst genau so gut, ohne jedoch das Lager zu beanspruchen. Oftmals kann man mit solchen (Klemmen) sogar bessere Ergebnisse erziehlen. Problematisch bleibt aber, dass mit solchen Vorrichtungen nur eine Seite "gebügelt" wird, die andere, die dann an den Rändern aufsteht, verbleibt in ihrer Form. Einzig seltene und teure Außenringe können hier Abhilfe schaffen.
Bei mir gilt jedoch: Nur, wenn sie wirklich gebraucht werden (s.o.), kommen sie auch zum Einsatz.

LG

Martin
OrtAeonFluxx
Stammgast
#24 erstellt: 23. Apr 2012, 16:59
Aus dem Thread geht ja hervor, dass ich einen Dual 1218 besitze, ein Reibradler also.

Schädigt ein Plattengewicht diesen Antrieb?
luckyx02
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 23. Apr 2012, 17:17
Den Antrieb nicht, aber das Tellerlager. Es besteht aus mehreren Kugeln und einem weichen Gummi um Geräusche zu dämmen. Das würde beschädigt werden, wenn das Gewicht sehr schwer ist. Die kleineren sind sicher unbedenklich, erhöhen allerdings das Laufgeräusch unnötig.

Über die Sinnhaftigkeit möchte ich mich gar nicht auslassen. Die Dualteller sind extra konvex geformt, um auch verbogene Platten gut aufnehmen zu können. Deshalb machen selbst Mitchell-Klemmen bei den alten Dual Drehern wenig Sinn.


[Beitrag von luckyx02 am 23. Apr 2012, 17:18 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#26 erstellt: 24. Apr 2012, 18:07
Vor allen Dingen ist die Achse beim 1218 nicht fest, das ist einfach ein Stöpsel der, bei den besseren Modellen wie dem 1218, mitläuft. Bei den kleineren Modellen wie 1225 usw. ist das einfach nur ein entnehmbarer Stift der sich nicht mit dem Plattenteller mitdreht. Schließlich darf man nicht vergessen, das ist ein Wechsler und die Achse ist dadurch logischerweise entnehmbar und durch die Wechselachse ersetzbar.

Die Wechslerfunktion hat schon Vorteile, für LPs würde ich die aber nicht nehmen, sondern nur für Singles. Bei denen ist das nämlich egal wenn die aufeinander fallen da die in der Mitte eine Verdickung aufweisen die LPs nicht haben. Zudem sind Singles ja sowieso recht kurz von der Spielzeit.

Hier sieht man wie das funktioniert, und auch den mitlaufenden "Stöpsel" der als Achse dient:

http://www.youtube.com/watch?v=eWGfi_UHrg0&feature=related

Allerdings wird da die Wechslerachse für Singles benutzt, die war aufpreispflichtiges Zubehör. Ab Werk gabs nur die normale Wechselachse mit, und da braucht man dann Singlesterne wenn man Singles nutzen will.

Im Endeffekt sind alle Dual-Plattenspieler aus der Zeit mit vierstelliger Zahl Wechsler, mit dreistelliger Zahl sind es normale Plattenspieler ohne Wechslerfunktion.


[Beitrag von germi1982 am 24. Apr 2012, 18:11 bearbeitet]
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