2 Technics-Probleme

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Bokel
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Jun 2012, 22:39
Ein freundliches Servus erstmal in die Runde,

nach ca. 4 Wochen Lesen & Lernen muß ich gleich lästig werden...
Es geht um einen Technics SL-D310 und einen ab morgen besitzenden SL-QX300.

Kurze Einleitung..., ich habe meinen älteren Kenwood KFR-V5030D und einen Yamaha RX-396 gegen einen Yamaha RX-V757 eingetauscht. Boxen Front Kef Q3, Canton Subwoofer aus dem MX-Programm und als Rear Mordaunt Short MS-302 und noch 2 Canton Quinto 510 (wo die hinkommen, evtl. als Rear und die 302 als Front-Presence??)

Problem Nr. 1
Der 310´er hat nach dem Umbau ein Knistern, liegt aber nicht an der Erdung, die ist O.K. also kein Brummen. Am Phono-Eingang der 757 kann es auch nicht liegen, da er am CD-Eingang genauso knistert (mußte etwas mehr aufdrehen. Verschiedene Cinch-Kabel habe ich auch probiert. Er war zuvor am 396 angeschlossen, aber schon längere Zeit nicht mehr im Betrieb.

Problem Nr. 2:
Den QX300 bekomme ich für 15 € morgen, aber mit defekter Nadel. Bringt es etwas ihn gleich mit einem Audio Technica AT 3482 P T4P MM aufzurüsten, bzw. passt es auch oder gibt es noch ähnliche Alternativen?
Und, nicht lachen, ist bei so einem T4P Stecksystem die Nadel dabei??
Da ich mir im Augenblick keine großen Sprünge leisten kann (wegen Trennungsunterhalt-Zahlung...) müssen die beiden Dreher reichen. Welcher am Ende übrig bleibt, hoffe ich mit euren Tipps/Empfehlungen, entscheiden zu können.

Danke schon mal in voraus!

Klaus
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 06. Jun 2012, 08:21
Hallo!

Was genau hast du an dem SL-D310 umgebaut?

Auch wenn es dir schwerfällt:

Anstelle des AT 3482 P solltest du vieleicht etwas tiefer in die Tasche greifen und die ein Ortofon OMP 10 T4P gönnen, hier läßt sich die verbaute Abtastnadel recht einfach gegen eine höherwertigere austauschen, damit kannst du das Gerät einfach aufwerten.

MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#3 erstellt: 06. Jun 2012, 08:50
Wenns knistert ist meistens ein Wackler da, vorzugsweise ein gebrochenes Kabel.
Magister_Verbae
Inventar
#4 erstellt: 06. Jun 2012, 15:12
Der QX-300 ist schon ein sehr amtlicher T4P-Dreher. Habe davon auch einen hier stehen, an Komfort ist eigentlich nicht mehr zu machen. Wenn man ihn erst einmal aufgeschraubt hat (typisch Technics, ewig viele Schrauben, bis man zum Innenleben vorstößt), findet man einen sehr aufgeräumten und gut nachvollziehbaren Aufbau, wodurch auch die Wartung sehr einfach von Hand gehen kann. Leider ist bei meinem der Tonarm wohl im Eimer (Lagerschaden, da hat vorher einer mit Gewalt versucht, die Lager herauszudrehen, wohl um das Rohr zu entfernen), wodurch er sein Leben jetzt als Unterlage für den Cheap-Thrill fristet

LG

Martin
Bokel
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 07. Jun 2012, 02:15
@ Hörbert
Das ist es gerade ja, ich habe nichts gemacht, nur längere Zeit (ca. 1/2 Jahr) nicht mehr benutzt.
Eigentlich nur vom 1. Stock ins Wohnzimmer getragen...

@ Fhtagn!
Na dann werd ich ihn mal zerlegen

Den QX300 hab ich heute in einem, bis auf die defekte Nadel, tadelosen Zustand für 15 € bekommen, sogar die Abdeck-Haube ist ohne Kratzer. Er dreht sich vernünftig, nur der Tonarm ist anscheinend zu hoch eingestellt. Ist es eine große Wissenschaft das hinzubekommen? er ist mit einem EPC-PS33 ausgestattet, was ich so gelesen habe, ist das der Technics Standard-Tonabnehmer.

Rein, jetzt vom ersten äußeren Eindruck her, kommt mir der QX300 durch den Druckguss wertiger vor, obwohl er ja im Gegensatz zum SL-D310 ein Riemen-Antriebler ist. Ist das eigentlich so schlimm?

Gruß
Klaus
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 07. Jun 2012, 10:33
Hallo!

Wenn man einmal vom erhöhten Wartungsaufwand und von dem Gefühl daß der Transmissionsantrieb die technisch gesehen primitivere Lösung ist absieht ist es eigentlich egal ob Riemen- oder Direktantrieb.
Beide erfüllen die Anforderungen weit über das Maß hinaus das die Schallplatte erfordert.

Neben der Möglichkeit eines Phonokabeldefektes die in deinem Fall allerdings recht wahrscheinlich ist wäre eine Grundreinigung der relevanten Kontakte eventuell eine Möglichkeit das Knistern wegzubekommen.

MFG Günther
Magister_Verbae
Inventar
#7 erstellt: 07. Jun 2012, 13:19
Der Sl-QX300 ist kein Riementriebler, sondern ein quartzgesteuerter Direct-Drive. Der Tonarm ist zwar in Maßen einstellbar, aber über das T4P-System genormt. Daher verwirren mich deine Angaben zugegebenermaßen etwas.

LG

Martin
Bokel
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 07. Jun 2012, 16:23
@ Magister_Verbae
Danke für die Aufklärung, deshalb braucht man(n) nicht gleich wirr werden, wenn ein Laie/Anfänger eine Frage stellt
Für so was sollte eigentlich das Forum da sein.
Ich bin halt bei meiner Recherche in Netz auf die Riemen-Bemerkung gestoßen, vernünftige technische Details über den QX finde ich leider nicht, geschweige denn eine Bedienungsanleitung.
Ich bräuchte bitte deinen Rat zwecks der Liftarm-Einstellung weiter unten im Text, da du ja schon Einen QX zerlegt hast.

Jetz wieder zum Ernst ...
Den 310 hab nun zerlegt, soweit es ging, schlechte Lötstellen/Kabel-Defekte oder sonstiges konnte ich nicht feststellen.
Beim nochmaligen Testen hatte ich wieder dieses Knistern im Hintergrund, wie wenn die Spule irgendwie stören würde. Es ist komischerweise schon vorhanden, nur wenn ich ihn anschließe, also ohne dass ich ihn einschalte? Wie gesagt Masse ist i.O.

Lieber zum OX, den habe ich gründlich geputzt und bin von dem Teil begeistert.
Die Automatik funktioniert einwandfrei, auch das Repeat-Taste, leider! Ich habe mich gewundert wieso der Tonarm immer wieder einschwenkt, bis mir der aktivierte Repeat-Schalter auffiel. ;-)
Zum Testen hab ich ihm einfach mal die Nadel des 310´er draufgesteckt. Hoffentlich geht dabei nichts kaputt, hat aber recht gut funktioniert.
Als Ersatz für die kaputte Nadel habe ich folgende "Technics - EPS 30 ES / EPS 33 ES (elliptisch ! ) Nachbaunadel" gefunden auf http://www.phonophono.de
Auf dieser Seite wird ein elliptischer und sphärischer Schliff angeboten (18,80€ zu 14,80€). Auf dem QX steht Stylus Replacement - Diamond EPS-33ES, "S" steht doch für sphärisch oder ?
Wenn ich hier im Forum nachschlage, ist das eher eine Glaubensfrage, welcher besser ist.
Das Ortofon OMP 10 T4P behalte ich auf jeden Fall im Auge!!!
Nun zu meinem Lift-Arm-Problem, anscheinend ist das Teil komplett ausgehängt, da es keine Reaktion bei Auf und Ab gibt. Es klemmt auch der, keine Ahnung für den Fachbegriff, schwarze Plastik-Halbkreis da wo der Tonarm aufliegt.
Was kann ich da am Besten machen?
Danke schon mal!

So nun noch ein Bild vom QX...
Technics SL-QX300
Sogar der Deckel schau noch gut aus, naja, ich hab etwas mit Paraffin aus der Apotheke nachgeholfen.
Alter Tipp aus dem Pfeifen-Forum, entfernt den Grau-Schleier.

Gruß

Klaus
Magister_Verbae
Inventar
#9 erstellt: 07. Jun 2012, 17:22
Nix für ungut, war nicht bös' gemeint, war nur etwas verwirrt.
Wow, der ist ja wirklich in 1a-Zustand. Meiner war unter grob geschätzt 4 Metern Nikotin und ähnlichem verborgen Sei froh, dass dir diese Reinigungsarbeiten erspart blieben.
Bei mir lief der Tonarm (bis auf die zerstörte Lagerung) soweit ordentlich durch, ist auch schon einige Zeit her, dass ich ihn offen hatte. Frage doch mal den User killnoizer, der hatte seinerzeit auch Probleme mit dem Lift.
Möglicherweise hat sich aber auch nur die dafür verantwortliche Drahtstange ausgehängt, wenn dort eine solche an einem Ende frei herumbaumelt, wäre das zumindest sehr gut denkbar. Kannst ja mal den Weg der Cueing-Taste zurückverfolgen (am besten durch Betätigen) und dann schauen, ob auf dem Weg irgendetwas im Argen liegt. Durch die - außer direkt unter dem Tonarm- gute Aufbauweise könnte man da schon einiges direkt sehen. Wenn was nicht stimmt oder nicht alles auf den ersten Blick erkenntlich scheint, versuche mal (vorsichtig!) alle Abläufe des Liftes manuell zu betätigen. Oft findet man dadurch dann schon den Fehlerteufel.
Weitere Möglichkeit ist, dass der Lift an sich komplett fest ist. Einfach mal auf die Liftbank drücken, die sollte mit ein wenig Widerstand nach unten gleiten. Danach sollte sie allerdings von selbst auch wieder hoch kommen. Wenn das nicht funktioniert (Lift ist ständig oben), dann mal daran ziehen, geht das mit nur wenig Widerstand, ist die "Dämpfung" noch in Ordnung. Auch hier sollte die Liftbank wieder langsam nach unten sinken.
Um die Liftbank in der Höhe zu justieren, ist eine Sechskantschraube daneben vorgesehen. Um an diese zu kommen, muss man die Liftbank nach unten drücken und dann an der Schraube (vorsichtig) verstellen. Hat man das getan, kann man alles wieder in eine Art Arretierung zurückspringen lassen.
Vielleicht hilft dir diese Threads hier und hier.

Hoffe auf gutes Gelingen!

Wie hoch ist denn deine finanzielle Schmerzgrenze, was ein neues System anbelangt? In meinen Augen ist der QX-300 nämlich - von den ganz großen mal abgesehen - eines DER Top-Geräte für T4P.

LG

Martin
Bokel
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 07. Jun 2012, 20:11
@ Magister Verbae
War ja auch mit einem Schmunzler gemeint!

Danke für die Tipps, den werd ich mir dann auf dem Wohnzimmer-Tisch herrichten und mal schauen.
Komisch, dass ich über die Suchfunktion den Thread nicht gefunden habe.

Schmerzgrenze für ein neues System, wie schon erwähnt.. Trennungsunterhalt z.Zt. für meine Noch-Frau...
Ich hab noch meine jährliche Motorrad-Tour vor, meine Auszeit, das System eilt nicht.

Ach noch eine Frage wegen der Nadel, kann ich mit der Falschen (310) was anrichten, bis ich die Orignal-Nachbau-Nadel bekomm?

Schönen Abend noch und Gruß

Klaus
Magister_Verbae
Inventar
#11 erstellt: 07. Jun 2012, 21:10
Solange sie nicht in einem absolut abenteuerlichem VTA oder Überhang- und Kröpfungswinkel am System hängt, sollte da nichts passieren.
Ist doch ebenfalls von einem T4P-genormtem System, nehme ich an? Dann ist es ganz unproblematisch.
Also so günstig wie möglich? Ansonsten hätte ich vorgeschlagen, das Digitrac 300SE oder das Empire 1080LT, in meinen Augen die besten aktuellen T4P-Systeme.

LG

Martin
Bokel
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 07. Jun 2012, 23:07
Falls ich den Lift vom Tonarm des QX300 hinbekomme (hatte noch keine Zeit) und es bleibt nach meinem Urlaub noch Geld übrig, kannst du gerne nochmal mit dem Digitrac 300SE zum Sticheln anfangen

Gruß
Klaus
Magister_Verbae
Inventar
#13 erstellt: 08. Jun 2012, 00:26
Sehr gerne
Das Digitrac hat etwas vom Wolf im Schafspelz...

LG

Martin
Bokel
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 11. Jun 2012, 21:44
So, den Qx habe ich zerlegt und wieder zusammengebaut, :-) Alles bestens.
Es war wie im Nachbar-Thread der Liftgeber war fest , danke für den Link!
Ein paar Tropfen WD40 und er hebt und senkt sich wieder.
Ich habe die Schritte mal fotografiert, velleicht interessiert es jemand wie man es macht und stell es mal hier ins Forum rein?
Für einen alten Moped-/PC-Schrauber halb so wild und dabei auch noch interessant die Mechanik mal zu sehen.
Die Original-Nachbau-Nadel ist auch schon da... und hat schon U.S. Male vom Elvis aushalten müssen.
Ich hab jetzt die Quinto als Rear und die Mordaunt als Presence ausprobiert, also das hat was :-) Egal ob nur Stereo oder auf 7.1 mir gefällt es...
Und der Digitrac ist vielleicht schon mit der Steuer drin :-)

Gruß
Klaus
Magister_Verbae
Inventar
#15 erstellt: 12. Jun 2012, 12:23
Grüß dich, Klaus.

Eine Photodokumentation ist sicherlich sehr hilfreich für nachkommenende Hilfesuchende. Wäre sehr freundlich von dir, die einzustellen.
ABER: Hast du wirklich WD40 verwendet? An das Zeug sollte nach Möglichkeit bei der Wartung von Mechanik UND Elektronik im Plattenspieler nicht einmal gedacht werden. Habe anfangs auch einmal den Fehler gemacht, Resultat war, dass ich alles nochmal machen durfte und das verdammte WD40 aus allen Ecken und Enden herausspülen.
Nichts für ungut. Will nur helfen, Fehler zu vermeiden.

LG

Martin
Fhtagn!
Inventar
#16 erstellt: 12. Jun 2012, 19:30
WD40 = Water Dispersant 40. Das Zeug dient der Konservierung von Metallteilen, nicht der Schmierung.
Bokel
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 12. Jun 2012, 19:56
Servus Martin,

ich wollte eigentlich ein Silicon-Öl nehmen, aber keine Ahnung wo ich das versteckt habe?
Keine Angst, ich kenne das Zeugs, ich habe nur ein 1/2-Tröpfchen auf den festsitzenden Stift gegeben und bin nirgends an die Elektronik ran. Ich habe ihn also nicht eingenebelt :-)
Was hältst du eigentlich von der Boxen-Kombination/Konstelation, bzw. vom Receiver, ehrlich... :-)

Gruß

Klaus
Magister_Verbae
Inventar
#18 erstellt: 12. Jun 2012, 20:13
Gehört da trotzdem nicht hin, sorry. Beim Silikonöl aufpassen, dass wirklich hochviskoses verwandt wird. Und auch dieses lieber etwas sparsamer verwenden, das Zeug hat die blöde Angewohnheit, wenn es ein schöner Tag ist, auf Wanderschaft zu gehen
WD40 hat schon so manches Mal langfristig mehr Schaden angerichtet als Nutzen erbracht.

Den Heimkinoreceiver kenne ich nicht wirklich, scheint aber schon ein ganz amtlicher Brocken zu sein. Mein "Dunstkreis" ist sehr stark auf Stereo eingeschränkt, daher kann ich da nicht viel zu erzählen. Zu den Boxen bleibt nur eines zu sagen: Gefallen sie dir, lass' sie dir von niemandem madig reden. Jeder hat da andere Vorlieben und ein individuelles Klangempfinden. Mir persönlich haben die KEF nicht so sonderlich gut gefallen.

LG

Martin
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