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Guter Plattenspieler für Einsteiger gesucht

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Stereodings
Neuling
#1 erstellt: 18. Aug 2012, 09:52
Hallo,

ich habe mich entschieden, meiner Musikleidenschaft demnächst stilecht in Form von Schallplatten zu frönen. Das Problem: Ich habe keinen Plattenspieler und auch noch keine Ahnung von der Materie. Seit einigen Tagen beschäftige ich mich jetzt intensiv mit der Suche nach einem guten Einsteigergerät - leider ohne wirklichen Erfolg. Beim Stöbern im Internet trifft man hauptsächlich auf die entmutigende Äußerung, man sollte doch bei MP3s bleiben, wenn man grad keine 2000€ in einen Plattenspieler investieren kann.

Nun zu meiner Frage: Ich möchte durchaus behaupten, ein gutes Ohr für Musik zu haben. Mit einem Billiggerät werde ich also definitiv nicht zufrieden sein. Mehr als 400€ möchte ich für einen Plattenspieler aber zunächst auch nicht ausgeben. Ich habe den DUAL CS 455-1 ins Auge gefasst. Gibt es dazu irgendwelche Meinungen oder sogar Erfahrungsberichte?
Und was brauche ich zusätzlich zum Plattenspieler noch? (Ja, ich habe wirklich noch gar keine Ahnung. )
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 18. Aug 2012, 10:22
Hi
zunächst Glückwunsch zu Deinem Entschluss. Du wirst hier hunderte von Beiträgen finden, die sich mit diesem Thema befassen. Grundlegend wäre erstmal zu klären, ob neu oder gebraucht. Für 400 € bekommst Du neu gerade mal ein Einstiegsmodell, aber gebraucht ein Gerät aus der gehobenen Klasse. Ich würde erstmal viel lesen und dann, falls noch nötig, weitere Fragen stellen.

BG Konrad
kadioram
Inventar
#3 erstellt: 18. Aug 2012, 10:24
Hallo,

willkommen im Forum.

Was hast du denn bereits an "Peropherie"? Verstärker, Lautsprecher, Micro-Anlage, PC-Laztsprechersystem...?

Für den Betrieb eines Plattenspielers benötigst du nämlich entweder einen Verstärker, der über einen Phono-Eingang verfügt, oder, falls dem nicht so sein sollte, einen seperaten Vorverstärker, um über den in einen "Hochpegeleingang" (CD, Tuner, Aux...etc.) in den Verstärker gehen zu können.

Denn das Audiosignal, das ein Plattenspieler abgibt, ist bei weitem schwächer als z.B. das eines CD-Players.


Wäre für dich Gebrauchtkauf eine Option? Bei deinem Budget bekommst du dort imo "mehr" für dein Geld.


Grüße
Max
Stereodings
Neuling
#4 erstellt: 18. Aug 2012, 10:37
Hallo & vielen Dank für die schnellen Antworten!

Ein Gebrauchtkauf wäre prinzipiell eine Option. Allerdings wurde mir in diversen HiFi-Shops davon abgeraten, da man angeblich für ältere Modelle kaum Ersatzteile bekommt, falls mal etwas kaputt geht. (Ich vermute aber, dass es sich eher um Überredungskünste handelt, damit ich ein teures, neues Modell kaufe. ) Gibt es denn bei "älteren" Modellen irgendwelche empfehlenswerten/weniger empfehlenswerten Marken oder Modelle? Komplett ohne eine Vorstellung auf den nächsten Flohmarkt zu laufen, ist wahrscheinlich keine gute Idee.

Bisher vorhanden ist eine durchschnittlich gute Micro-Anlage und ebenso durchschnittliche Boxen. Nach und nach werde ich zumindest die Boxen gegen hochwertige Modelle tauschen, damit sich die Investition in einen Plattenspieler überhaupt lohnt. Da ich aber arme Studentin bin, werde ich das schrittweise erledigen müssen.
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 18. Aug 2012, 10:41
Hallo,

ein Laden will seine Ware verkaufen, ist doch klar.

Geh mal zu einem Autohaus und frag nach einem Gebrauchtwagen... die wollen Dir auch lieber was Neues verkaufen.

Frage: hat die Microanlage einen "Aux" oder vielleicht sogar einen "Phono"-Eingang?

Peter
kadioram
Inventar
#6 erstellt: 18. Aug 2012, 10:48

Stereodings schrieb:
Komplett ohne eine Vorstellung auf den nächsten Flohmarkt zu laufen, ist wahrscheinlich keine gute Idee.



Allerdings, und auch ohne Ahnung von der Materie durch div. Online-Auktionshäuser zu ziehen ist ebenso riskant. Plattenspieler solltest du gebraucht wenn dann vor Ort (also Selbstabholung) oder von einem "verlässlichen" Versender erwerben.

Für die Micro-Anlage bräuchtest du wahrscheinlich einen Vorverstärker, um über Aux reinzugehen.
Stereodings
Neuling
#7 erstellt: 18. Aug 2012, 10:53
Die Anlage hat einen Aux-Eingang, Phono leider nicht. Was genau heisst das für mich?
kadioram
Inventar
#8 erstellt: 18. Aug 2012, 10:57
Das heißt, du bräuchtest erst mal einen Vorverstärker, den du zwischen Plattenspieler und Aux-Eingang "klemmst".

Wäre im einfachsten Fall z.B. soeiner.

Welche Micro-Anlage genau hast du denn?
Stereodings
Neuling
#9 erstellt: 18. Aug 2012, 11:01
Eine Okano MR-2208, die ich irgendwann mal von einem Freund übernommen habe. Also wirklich kein herausragendes Modell. Hat die Anlage entscheidenden Einfluss auf die spätere Klangqualität oder kommt es eher auf die Boxen an, die ich an die Anlage anschließe? Und gibt es auch die Möglichkeit, den Plattenspieler direkt an Lautsprecher anzuschließen?
kadioram
Inventar
#10 erstellt: 18. Aug 2012, 11:09

Stereodings schrieb:
Eine Okano MR-2208, die ich irgendwann mal von einem Freund übernommen habe. Also wirklich kein herausragendes Modell.


Allerdings, aber mein Gott, solange sie läuft...


Stereodings schrieb:

Hat die Anlage entscheidenden Einfluss auf die spätere Klangqualität oder kommt es eher auf die Boxen an, die ich an die Anlage anschließe?


Kann schon sein, dass dein Okano-DVD-allincl.-Dingens von der Verarbeitung und der verwendeten Bauteile her mit einem "anständigen HiFi-Gerät" nicht mithalten kann. Mit anderen (besseren) Lautsprechern an dem Okano ist jedoch wesentlich mehr Klanggewinn zu erzielen, als mit einem neuen Verstärker an deinen alten Boxen.
Allerdings sollten die Boxen leistungstechnisch einigermaßen zum Verstärker passen. So wie ich deine Anlage einschätze, solltest du da zumindest keine großen Stand-Lautsprecher dranhängen.


Stereodings schrieb:
Und gibt es auch die Möglichkeit, den Plattenspieler direkt an Lautsprecher anzuschließen?


Nein, (passive) Lautsprecher benötigen immer einen Verstärker.
Sirvolkmar
Inventar
#11 erstellt: 18. Aug 2012, 11:11
kadioram
Inventar
#12 erstellt: 18. Aug 2012, 11:15

Sirvolkmar schrieb:
Wie wäre es mit ein Denon
http://www.denon.de/...les&ProductId=DP300F


Dafür bräuchtest du keinen Vorverstärker, der ist da schon miteingebaut. Allerdings halte ich diesen Plattenspieler verglichen mit einem Gebrauchten um den selben Preis für hoffnungslos "unterlegen".
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 18. Aug 2012, 11:17
Hallo,

auf jeden Fall brauchst Du einen Entzerrer-Vorverstärker wenn Du einen Plattenspieler an die Microanlage anschließen möchtest. Brauchbare Geräte gibt es ab ca. 20,- Euro.

Ein neuer Plattenspieler in akzeptabeler Qualität kostet immer min. 300,- Euro, daher ist die Sache mit einem guten Gebrauchtgerät aus der Glanzzeit der Schallplatte (Ende 70er bis Mitte 80er Jahre) gar keine schlechte Idee.

Gute Geräte gibt es dann schon recht günstig, rechne aber immer eine neue Nadel hinzu wenn nicht angegeben wurde, dass die Nadel "frisch" ist.

Peter
Haiopai
Inventar
#14 erstellt: 18. Aug 2012, 11:20
Moin , wenn deine Anlage einen AUX Eingang hat und du definitiv sowieso die Anlage Stück für Stück je nach Budget ausbauen möchtest , dann würde ich alternativ gleich über einen Stereo Vollverstärker oder Receiver nachdenken .

Jeder Vollverstärker hat einen Tape Ausgang für Aufnahmegeräte , über diesen kannst du ihn an die Okano anschließen und übergangsweise als Phono Vorverstärker laufen lassen , ist zwar in Hinblick auf die Okano überdimensioniert aber du kaufst dann nicht doppelt .

Was wäre denn derzeit überhaupt dein Budget , was du zur Verfügung hättest , gebraucht geht auch für wenig Geld so einiges .
Die Aussagen von wegen min. 2000€ für einen Plattenspieler sind Unsinn , gebraucht kannst du schon im Bereich 100 € durchaus vernünftiges bekommen .

Gruß Haiopai
Stereodings
Neuling
#15 erstellt: 18. Aug 2012, 11:36
Okay, es ist definitiv einfacher, einen iPod einzuschalten. Aber wer gut hören will, muss offenbar leiden.

Nur zum Verständnis (wahrscheinlich eine total dämliche Frage): Es ist also nicht möglich, einen Plattenspieler über einen Verstärker direkt an Lautsprecher anzuschließen, sondern ich brauche dafür definitiv einen Stereoanlage, die sozusagen dazwischen geschaltet ist? Oder habe ich das falsch verstanden?

Mein Budget liegt derzeit bei 200 - 300€. Alles andere müsste ich "stückweise" dazu kaufen.
Haiopai
Inventar
#16 erstellt: 18. Aug 2012, 11:49
Das Problem liegt darin , das die Phono Signale entzerrt werden müßen .

Um einen Plattenspieler also überhaupt betreiben zu können brauchst du in deinem Falle
also entweder einen einzelnen Entzerrer wie Peter und Kadioram ansprachen oder aber du
benutzt gleich einen Vollverstärker , wenn du eh die Anlage erweitern möchtest und die
Okano ausrangieren willst .

Natürlich kannst du diesen Vollverstärker auch gleich übergangsweise mit den Lautsprechern der Okano verbinden , nur fehlen dir dann ja wieder Radio , CD oder was die Okano sonst noch kann , abgesehen
davon das diese Beipacklautsprecher mit einem anderen Verstärker auch nicht besser klingen werden
und man auch ein wenig mit der Lautstärke aufpassen muß , weil solche Beipacklautsprecher oft
nicht viel Pegel abkönnen .

Gruß Haiopai
-Fazer1-
Stammgast
#17 erstellt: 18. Aug 2012, 12:36
Es muß nicht sein das da bei einer Kombination mit einem externen Vollverstärker etwas fehlt, ich hab gerade bei ebay ein Bild von den Anschlüssen des Okano gefunden und neben dem AUX-Eingang sind da noch 3 weitere Paar weiße und rote Cinchbuchsen, was das nun für Ausgänge sind konnte man leider auf dem unscharfen Bild nicht erkennen, doch sagt die Farbkodierung nebst dem L/R daneben schon einmal dass es sich um Stereoausgänge handeln muß.

Es bleibt also bei den beiden Optionen:
Phonovorverstärker an den Aux-Eingang der Okano
oder
Vollverstärker mit integriertem Phonoeingang an einen der Stereoausgänge der Okano hängen

So oder so muß auf keine Quelle verzichtet werden ;-)

Wäre aber dennoch interessant was an den besagten Ausgängen steht.

Ich denke, die machbarste und am schnellsten Resultate bringende Lösung wäre wohl der Phonovorverstärker und bei den Boxen auf ein paar der günstigeren Regallautsprecher z.B. von Nubert zu sparen, hier lohnt allerdings kein Gebrauchtkauf, da die Teile bei ebay meist so teuer weggehen, dass man fürs gleiche Geld neue 2.Wahl-Lautsprecher bekommt, welche lediglich winzige optische Fehler haben, dafür aber neu und mit 5 Jahren Garantie kommen. Alternativ könnte man sich auch mal bei Teufel umschauen, Teufel betreibt einen eigenen ebay-Shop und man kann so manches Schnäppchen machen. Klanglich neutraler sind dabei mit Sicherheit die Nuberts, ist aber auch eine Geschmacks und Preisfrage. Man bekommt bei beiden Herstellern ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, kann dafür aber nicht beim Laden um die Ecke Probehören. Ein Rückversand bei Nichtgefallen ist aber ausgesprochen problemlos und innerhalb von 30 bzw. bei Teufel z.Z. sogar 60 Tagen möglich. Beide Hersteller sitzen übrigens hier in Deutschland. ;-)
kadioram
Inventar
#18 erstellt: 18. Aug 2012, 12:43

Nur zum Verständnis (wahrscheinlich eine total dämliche Frage): Es ist also nicht möglich, einen Plattenspieler über einen Verstärker direkt an Lautsprecher anzuschließen, sondern ich brauche dafür definitiv einen Stereoanlage, die sozusagen dazwischen geschaltet ist? Oder habe ich das falsch verstanden?


Also:
die Ausgangsspannung des Audiosignals eines Plattenspielers hat nur wenige mV (milliVolt), das eines CD-Players dagegen ca. 150mV.
Daher muss das Signal durch einen Vorverstärker "vorverstärkt" werden, um auf das Spannungsniveau eines CD-Players zu kommen.

Ergo gibt es folgende Konstelationen:

- Plattenspieler mit eingebautem Vorverstärker -> Anschluss an jedem beliebigen Line-/Hochpegel-Eingang des Verstärkers (CD, Tape, Aux etc.), jedoch NICHT am Phono-Eingang (falls am Verstärker vorhanden)

- Plattenspieler ohne Vorverstärker -> Anschluss am Phono-Eingang des Verstärkers (Vorverstärker ist dann im Verstärker eingebaut)
-> falls Verstärker keinen Phono-Eingang hat -> seperater Vorverstärker nötig


Wenn du kein Problem damit hast, auf Gebrauchtgeräte zurückzugreifen, dann bekommst du für dein Budget durchaus eine komplette Anlage aus Plattenspieler, CD-Player, Verstärker und Lautsprechern.

Ist nur eben etwas risikobehaftet(er) als Neugeräte, weil du bestenfalls 1 Jahr "Gewährleistung" hast, sofern du beim Händler kaufst. Fällt bei Privatverkaufern weg.

Plattenspieler incl. neuem System/Nadel: ca. 50-100 Euro
Lautsprecher (je nach deiner häuslichen Umgebung und deinen Hörgewohnheiten): 100-150 Euro
Verstärker/Receiver(=Vertsärker mit eingebautem Radioteil): 50-90 Euro
CD-Player: 15-30 Euro
rosenbaum
Stammgast
#19 erstellt: 18. Aug 2012, 13:52
Hi,

ich würde bei dem Preisrahmen immer auf Gebrauchtgeräte zurückgreifen, nur mal ein Bsp.

http://www.ebay.de/i...&hash=item1c2a61dbe8

http://www.ebay.de/i...&hash=item2ec0f844d7

dazu ein Paar schöne Lautsprecher um die 100,00, ich habe an meiner Zweitanlage Canton GLE 70 (klingen sehr gut)die dürften unter 100,00 Euro zu kriegen sein und du wirst ein ganz neues Klangerlebnis haben.
Gibt aber noch genügend andere Kombinationen musst nur bischen suchen.

Gruss Jürgen
redroseforyou02
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 21. Aug 2012, 20:30
Hallo Stereodings,
versuch es doch mal mit dem Synq x-trm 1. Dieser basiert auf einem Technics DJ-Plattenspieler. Vorteil - er hat schon den Phonoverstärker direkt eingebaut und man kann ihn an jeden Lineeingang nutzen.
Dazu dann ein Tonabnehmer - sagen wir etwa ein Shure Whitelabe/Nagaoka MP 11 und für Aufsteiger ein Goldring 2200. Grundpreis 293 €, Tonabnehmer: Shure wlb: 77€, Nagaoka MP 11: 50 - 70 € gebraucht. Goldring 2200:145 €.
Somit ein Schallplattenspieler, der etwa 370 € kostet und auf den man gut "aufbauen" kann. Hör es dir mal an.
Habe diesen zu Hause stehen und find ihn idiotensicher und gut.

Gruß
Redroseforyou02
kadioram
Inventar
#21 erstellt: 22. Aug 2012, 08:03

redroseforyou02 schrieb:
Synq x-trm 1



Man lernt nie aus, ich hör/les heute das erste mal von dem. Sieht in der Tat sehr interessant aus.

Hab mal eben die BDA geschmökert,
das einzige, was mir als etwas "klärungsbedürftig" aufgefallen ist, wäre das angegebene Systemgewicht mit "13-18gr.", also mit oder ohne Headshell?
Standart-Headshell mit 9gr, dann hat man einen Spielraum von 4-9 gr? würde ja auf die meisten Systeme zutreffen.


Auch die Bilder aus dem Netz zum "Innenleben" sprich Antrieb sehen auf den ersten Blick vielversprechend aus.

Dass er auch quarzgeregelt 78Upm spielt, mag ihn sogar für manchen Schellackfan attraktiv machen.


Grüße
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