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Neuer, oder alter Plattenspieler

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TreCool90
Neuling
#1 erstellt: 13. Okt 2012, 17:43
So liebes Forum nun brauche ich mal eure Hilfe.

Ganz kurz, ich brauche nun als blutiger Einsteiger einen Plattenspieler. Nur was kommt für mich in Frage? Neu, oder alt? Und hättet ihr auch ein paar Modelle inklusive guten Tonarm die was für mich wären?
Habe ein Budget für den Spieler um 500 Euro, mit ein bisschen Platz nach oben.

Ebenfalls, was brauche ich damit sich die Platten lange halten? Habt ihr Tipss und von mir aus auch Produkte damit ich lange was von meinen Platten habe?

Falls es wichtig ist, habe zwei Methoden um den Plattenspieler anzuschließen.
Ich hab einmal eine recht neue 5.1 Anlage von Teufel über die der Spieler betrieben werden kann, zum anderen hab ich ein Paar Stereolautsprecher. Was wäre davon besser?

Viele Fragen, aber ich hoffe ihr könnt mir damit weiterhelfen ;D

Freue mich schon auf die Vorschläge und Anregungen.
Pufftrompeter
Gesperrt
#2 erstellt: 14. Okt 2012, 11:34

Habe ein Budget für den Spieler um 500 Euro


Spieler = Dreher + Fraeskopf oder nur der Dreher?

Ansonsten hast Du bestenfalls 250Eur fur den Dreher und 250Eur fur den Fraeser ...

Carsten
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 14. Okt 2012, 12:56
Hallo!

So wie ich das sehe brauchst du im Prinzip eine komplette Ausstattung da du von null anfangen willst.

Wahrscheinlich fängt das schon damit an daß du keinen Phonoeingang an deinem Verstärker hast?

Hier würde dich z.B. Phono-Entzerrer von Teufel ca. 80 Euro kosten, der günstigste auf dem Markt ist das allerdings nicht, das wäre wahrscheinlich eher der hier: http://www.amazon.de...id=1350218785&sr=8-1

Wenn du einen neuen Plattenspieler suchst wird die Luft bei 500 Euro jetzt gleich recht dünn, der hier käme eventuell in Frage: http://www.project-audio.com/main.php?prod=debut

Zudem brauchst du noch eine Carbonbürste um die Schallplatten von Staub zu befreien und natürlich ein Nadelreinigerbürstchen um die Abtastnadel ebenfalls Staub- und Fusselfrei zu halten.

Damit wir uns recht verstehen, das ist keine Spitzenklasse-Ausrüstung sondern die günstigste halbwegs vernüftigste Anfängerausrüstung die ich kenne. Leider ist das Hobby "Analoge Schallplatte und das dazugehörige Equipment" nicht gerade das billigste denkbare Hobby.

MFG Günther

MFG Günther
Modulor
Stammgast
#4 erstellt: 14. Okt 2012, 14:37

Hörbert schrieb:

Wenn du einen neuen Plattenspieler suchst wird die Luft bei 500 Euro jetzt gleich recht dünn,...


Eben, warum also nicht einen alten für wesentlich weniger kaufen? Kann man ja erstmal als Einstieg sehen, wenn der Spaß anhält kann man ja immer noch einen beseren und/oder neuen kaufen.
Mein Bruder z.B. hört nach 15 Jahren Vinylabstinenz wieder mit einem Akai AP-100C für 100.- Euro mit einem OM10, klingt ordentlich und macht die Platten nicht kaputt. Ich hatte den zur Reinigung und Schmierung mal aufgemacht, Holzchassis und jede Menge gute, alte Mechanik, dabei mit guten 6 Kg auch nicht der allerleichteste.
Augenblicklich gibt es z.B. einen für 89.- Euro bei ebay:
http://www.ebay.de/i...&hash=item27cbd2155b
Durch die malträtierte Haube keine Augenweide aber mit etwas Autopolitur kriegt man die auch wieder halbwegs hin, evtl. noch eine neue Nadel und schon kann der Spaß beginnen.

Oder hier der "Denon" GT-750, wird sicherlich noch an die 150.- Euro gehen:
http://www.ebay.de/i...sd%3D170923267419%26


[Beitrag von Modulor am 14. Okt 2012, 14:40 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 14. Okt 2012, 15:07
Hallo!

Nicht das ich etwas dagegen hätte wenn der TE sich einen der alten Plattenspieler zulegt, aber:

Ich finde daß ein absoluter Newcomer mit einem älteren Gerät daß eigentlich in den meisten Fällen mehr oder weniger der Restauration bedarf schnell überfordert ist, solange alles gut geht und man nicht Hand anlegen muß sind alte Plattenspieler auch für Neulinge eine feine Sache, was aber wenn die eventuell seit 15-20 Jahren im Keller oder auf dem Dachboden stehende Kiste trotz der vollmundigen Versprechen das Verkäufers nicht so funzt wie es sein sollte?

Natürlich läßt sich einiges über das Forum hier regeln, bei anderen Problemen geht das aber nicht so ohne weiteres.

Ich habe selbst genügend alte Plattenspieler im Gebrauchthandel und via Ebay erworben um zu wissen wieviele der alten Geräte erstmal eine kundige Hand brauchen um wieder optimal zu funktionieren,.

MFG Günther
TreCool90
Neuling
#6 erstellt: 16. Okt 2012, 15:15
So, nach kurzer Abwesenheit bin ich wieder da

Ja, neu oder alt, das ist meine Frage. Also, solange ein alter Plattenspieler läuft, wäre das top. Aber wie Hörbert auch schon sagte, sobald ich ein Problem habe bin ich geliefert. Leider kenne ich jetzt auch keinen in der Nähe Mönchengladbach der mir dann für geringes Geld weiterhelfen könnte. (Hab ja leider wenig als armer Student )

Was mir halt total wichtig ist. Der Plattenspieler soll mir einfach nicht die Vinyls kaputt machen und sollte halt einen guten Sound bieten. Also, das neue Modell sah ja nicht so schlecht aus. Aber ist ja wie oben gesagt als halbwegs gute Anfängerausführung in Ordnung. Was müsste ich den Investieren damit es eine gute Anfängerausrütung wird?

Und halt noch die Frage, über 2 Stereoboxen, oder eine 5.1 Anlage alles spielen lassen? Sehe in den Stereoboxen mehr Sinn, richtig?
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 16. Okt 2012, 18:15
Hallo!

Schallplatten sind eigentlich Sterero abgemischt, auf einer Mehrkanal-Anlage kommen dann halt nur die Frontlautsprecher zum tragen oder du bekommst einen im Grunde immer gleichen syntethischen Mehrkanal-Mix vorgesetzt der einem mit der Zeit ganz gewaltig auf den Wecker gehen kann.

Ansonsten: Einfach ausprobieren was dir besser gefällt.

Wie ich dir oben schon geschrieben habe brauchst du zusätzlich zum Plattenspieler erstmal wahrscheinlich einen Phono-Entzerrer, bei dem kleinen Pro-Ject wird ein Ortofon-OM-System mitgeliefert, das könnte man dann nach einiger Zeit wenn wieder etwas Geld übrig ist mit einer höherwertigen Nadel (z.B. NADEL-30 mit Fine-line-Schliff) aufwerten. Sollte sich herausstellen das sich das Hobby "Analoge-Schallplatte" bei dir wirklich zu einer echten Leidenschaft auswächst sind wohl weitere (und weitergehende) Investionen angesagt, aber bis dahin solltest du mit diesem Equipmen (inclusive NADEL-30) erstmal gut auskommen

MFG Günther
TreCool90
Neuling
#8 erstellt: 16. Okt 2012, 21:57
Gut, dann sieht es wohl sehr nach dem Project aus zurzeit. Wird zwar ein bisschen knifflig mit dem Auflagegewicht, aber das sollte ich ja locker hinbekommen. Und welche Nadel genau? Könntest du da einmal einen Link posten die ich dann zum nachrüsten kaufen könnte? Und kann ich die als Laie auch austauschen?

Jupp, den Phonoentzerrer sowieso Pflegeprodukte brauche ich leider auch noch. Die werden dann jetzt halt im ersten Rutsch einmal bestellt.
Pufftrompeter
Gesperrt
#9 erstellt: 17. Okt 2012, 07:12
... sorry, Hoerbert, aber fur >50 Euro bekommt er ein Technics T4P-Modell aus der SL-DD oder SL-QD-Reihe, der

(a) garantiert keine Wartung braucht
(b) garantiert nicht schlechter klingt/ist/spielt als der ProJect und
(c) sich per Digitrak 300 T4P-System fuer sehr kleines Geld aufruesten laesst.

Fur <150Eur fuer einen SL-QD 33 im Paket mit einer neuen Digitrak 300 ohne jeglichen Aufwand in der Justage finde ich die Empfehlung, einen ProJect zu nehmen dann doch eher "uninspriert", das ist absolut und relativ einfach das schlechtere Angebot. Und dann gab's da noch einen Shibata-Nachbau

OK, sieht 1a nach vintage 80er-Hifi aus, klingt aber auch 1a nach vintage 80er HiFi, ist allerdings weniger stylish als ein ProJect, aber ich hoere immer noch mit den Ohren ... .

Carsten


[Beitrag von Pufftrompeter am 18. Okt 2012, 06:45 bearbeitet]
PRW
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 17. Okt 2012, 07:23

Pufftrompeter schrieb:
.............. ist allerdings weniger stylish als ein ProJect, aber ich hoere immer noch mit den Ohren ... . Carsten


Das Auge hört aber mit

Peter
Zim81
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 17. Okt 2012, 07:37
Für das Geld kannst du doch schon nen Technics 1210 MKII (dessen Qualität wird wohl kaum jemand in Zweifel ziehen) bekommen, dazu nen gebrauchten NAD PP 2 (50-70€) Phonopre und ein Tonabnhemer für 100€.

Bspw.:http://www.dienadel.de/Nagaoka+MP+100,i6.htm
http://www.dienadel.de/Ortofon+2M+Red+Magnetsystem,i18.htm

Dann hat man mMn was sehr solides, für den Einstieg bestens gerüstet und mit Tuningpotential, wenn mal mehr Geld zur Verfügung steht, kann man immer noch den TA und den PP wechseln.
TreCool90
Neuling
#12 erstellt: 17. Okt 2012, 22:37
Also, die beiden gebrauchten Versionen sind ja generell nicht schlecht was ich so sehe. Aber woher weiß ich das das Gerät denn auch ordnungsgemäß läuft? Und woher bekomme ich eines? Nur per Ebay?
tek_san
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 18. Okt 2012, 06:45
Ich würde mir erst mal die Frage stellen, was ich eigentlich will, zumindest bezogen auf Komfort.
Der 1210er ist ein manueller Spieler, das heisst, ich muss mich selbst um das Auflegen und das Abheben des Tonarmes am Ende der Platte kümmern.

Ein Halbautomat hebt zumindest am Schluss den Tonarm hoch, führt ihn zurück, stoppt den Antrieb.

Ein Vollautomat hat auch eine Start Funktion, um den Tonarm an die Startposition zu führen und führt am Ende den Arm zurück.

Überleg dir mal von da aus, was du möchtest.

Grüße

Oliver


[Beitrag von tek_san am 18. Okt 2012, 06:50 bearbeitet]
Pufftrompeter
Gesperrt
#14 erstellt: 18. Okt 2012, 07:12

Also, die beiden gebrauchten Versionen sind ja generell nicht schlecht was ich so sehe.


Du bekommst im Moment sicher keinen neuwertigen Wohnzimmer-1210 MkII mehr mit System und Haube unter 400 Euro ... die SL-QD 33 kosten nur ca. 10% davon, klingen aber sicher nicht 90% schlechter . Der Antrieb ist weitgehend identisch.

Und ja - ebay oder ebay-Kleinanzeigen, das duerfte wohl der sicherste Tip sein. Der Rest ("funktioniert der auch") ist Risiko, wie immer beim Gebrauchtkauf.

Ciao,
Carsten

PS - selbst wenn der Plattenspieler ein Vollautomat ist - die Platte ist vollmanuell: Hinlatschen musst Du sowieso; ich seh' keinen Vorteil fuer einen Vollautomaten ausser die Betriebssicherheit (keiner kann die Nadel unvorsichtig auf die Platte knallen).


[Beitrag von Pufftrompeter am 18. Okt 2012, 07:21 bearbeitet]
Zim81
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 18. Okt 2012, 07:23
Schon mehrfach bei Ebay weggegangen um die 350€
Auch im AAA Forum ist einer für das Geld zu haben inkl. Versand.
PRW
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 18. Okt 2012, 07:28

Pufftrompeter schrieb:
........... ich seh' keinen Vorteil fuer einen Vollautomaten ausser die Betriebssicherheit (keiner kann die Nadel unvorsichtig auf die Platte knallen).


Richtig und das ist schon ein großer Vorteil finde ich.

Peter


[Beitrag von PRW am 18. Okt 2012, 07:28 bearbeitet]
Modulor
Stammgast
#17 erstellt: 18. Okt 2012, 11:00
Also ein Halbautomat finde ich schon sehr nützlich da ich in 99% der Fälle nicht der Typ aus der 80er Jahre Maxell Werbung bin der die Welt um sich und die Musik scheinbar komplett ausblendet. Vielleicht bin ich am Ende der Platte gerade auf Klo, am Telefonieren, in der Küche am Abschmecken oder verfolge eine in wenigen Minuten/Sekunden auslaufende Auktion in der Bucht. Da möchte ich ungerne dass die Nadel länger als nötig in der letzten Rille rumrödelt...
Pufftrompeter
Gesperrt
#18 erstellt: 18. Okt 2012, 14:34

Da möchte ich ungerne dass die Nadel länger als nötig in der letzten Rille rumrödelt...


Die Nadel hat vorher 2x20 Minuten in einer modulierten Rille den Indianertanz gemacht - was soll denn passieren wenn die Stricknadel ein paar Runden in der unmodulierten Auslaufrille dreht?

Da hoert wohl wieder einer das Gras wachsen ...

Ciao,
Carsten
Ingor
Inventar
#19 erstellt: 18. Okt 2012, 15:08
Schaden tut es wohl nichts, außer man vergisst es über Nacht, dann wird die Nadel schneller verschlissen. Es gab von Thorens so eine lächerliche Tonarm nach oben schnellende Endabschaltung, die aus einem Plastikteil mit einem Schnappmechanismus, ähnlich einer Mausefalle funktionierte. Toller Workaround, wenn man es nicht besser kann.

Ich halte es für absolut selbstverständlich, dass ein Plattenspieler eine Endabschaltung und einen Tonarmlift hat. Am Liebsten sind mir die Vollautomaten. Klar ein Grammophon hatte das auch nicht, aber zu einem modernen Plattenspieler sollte mehr gehören als ein Plattenteller mit angebauten Tonarm.

Ich weiß, dass jetzt viele aufstöhnen und mich für den letzten Volltrottel halten, aber ich bin mit Plattenspieler groß geworden, ich kann dem ganzen Hipe um diese Dinger eh nichts abgewinnen. Und wenn ich was daran finde, dann diese Spielerei mit den Platten und dem automatisch Auflegen des Tonarms. Halt Dual.
Pufftrompeter
Gesperrt
#20 erstellt: 18. Okt 2012, 16:30

aber zu einem modernen Plattenspieler sollte mehr gehören als ein Plattenteller mit angebauten Tonarm.


... versteh' ich nicht. "Sport"-Modelle gab's doch immer schon, grad auch bei den ganz hochwertigen Drehern und den Profi-Modellen. Man limitiert sich schon sehr in der Auswahl der Geraete, wenn dieses Komfort-Feature ein Muss sein soll, und nicht jeder will 'nen 721.

Ich haette zwar auch lieber einen 1610MkII, aber such den mal! Lieber manuell und bei mir als automatisch und irgendwo .

Carsten
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 18. Okt 2012, 16:59
Hallo!

Die Nadelträger der OM-Systeme kann man einfach nach vorne abziehen, eine nicht ganz günstige aber recht gute Nadel wäre z.B. die schon von mir erwähnte NADEL-30 ( http://www.zum-shop....0-13-80_p7336_x2.htm )

Es gibt auch noch die zu 98% kompatiple hyperelliptische Nadel des Digitrac 300 SE aber die ist nicht mehr einzeln zu bekommen, hier mußt du gleich das ganze System einkaufen: ( http://www.zum-shop....-35-67_p12356_x2.htm ) Das ist zwar günstiger als die Ortofon-Original Nadel und funktioniert auch klaglos aber klanglich finde ich persönlich sowohl die Nadel-30 und die neue Nadel-40 mit Gyger-70 Schliff besser.

Die in den unterschiedlichen OM-Varianten verbauten Generatoren unterscheiden sicch hingwegen nur Marginal voneinander sowohl meßtechnisch wie auch gehörmäßig sind die Unterschiede marginal, somit kannst du den OM-Korpus des OM-5 einfavh belassen ohne daß du Nachteile zu befürchten hast.

MFG Günther
TreCool90
Neuling
#22 erstellt: 24. Okt 2012, 14:37
Also....viel viel Duskission hier ;D
Machen wir es mal hoffentlich was übersichtlicher

Könnett ihr nun einfach mal nur die Vorschläge posten?
Modell inklusive Nadel und wo ich am besten beide Sachen kaufen kann? (Wie gesagt um die 500 Euro mit ein bisschen Spielraum nach oben ;D )

Dann kann ich mir in Ruhe mal durchforsten und schauen was doch für mich passt.
tek_san
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 24. Okt 2012, 16:07
Möchtest du es noch mundgerecht vorgekaut?
Hier gibt es gefühlte 500 Threads zu diesem Thema.
Benutz die Suchfunktion und recherchiere selbst. Oder scroll einfach runter, da steht eh schon genug, wenn man des Lesens mächtig ist..
Wenn dann noch Fragen sind, nur zu...
Gruß
Oliver
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