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Trigon Vanguard1 mit Clearaudio Stradivari

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Andyzx12r
Stammgast
#1 erstellt: 27. Jan 2013, 20:25
Hallo in die Gemeinde,

ich habe da mal ne Frage:

Ich möchte mir eine Trigon Vanguard 1 vielleicht zulegen, gebraucht.
Ist das eine vernüftige Wahl?
Ich habe hier eine Onkyo P3090 mit einem Phonoteil integriert, ist es nun überhaupt sinnvoll sich so ein Gerät zu zulegen.

Oder, gibt es sinnvolle Alternativen die mehr "raus holen" aus der Schallplatte?
akem
Inventar
#2 erstellt: 27. Jan 2013, 20:50
Für das Stradivari ist der Vanguard erheblich untermotorisiert. Mir persönlich gefällt der Vanguard überhaupt nicht, der Hochton ist ziemlich unterbelichtet.
Schau Dir mal die Aqvox Phono 2CI an. Mit dem symmetrischen Current Injection Betrieb hat noch jedes mir bekannte MC erheblich profitiert. Im MM-Betrieb oder im Spannungs-MC-Modus ist die Aqvox auch nix Besonderes. Aber im CI-Modus vom Feinsten...

Gruß
Andreas
Andyzx12r
Stammgast
#3 erstellt: 27. Jan 2013, 21:01
Hallo Andreas,

ich verstehe nur Bahnhof

Was ist symmetrischen Current Injection Betrieb und was ist
Spannungs-MC-Modus????

Was kostet die Aqvox Phono 2CI?

Danke für die rasche Antwort....
*mps*
Stammgast
#4 erstellt: 27. Jan 2013, 22:58
Hallo Andreas

Es gibt nicht nur Analoge Vollprofis, das ist schon too much............
(Schliesse aus seinen Fragen aus)
Eine Aqvox 2CI ist schon eher was für den erfahreren Benutzer ohne das ich dem Andy zu nahe treten möchte

Einfacher und jetzt auch einstellbar z.b. eine Tom Evans Microgroove+

Ein Klasse Pre mit superben Klang. Aber da gäbs einige.......

Grüsse
Michael
akem
Inventar
#5 erstellt: 28. Jan 2013, 08:51
Eigentlich nicht. Die Aqvox fordert dem Besitzer nicht mehr Fachkenntnisse ab als eine andere Phonostufe. Im Gegenteil: der CI-Betrieb ist plug and play. Man braucht sich keinerlei Gedanken über den richtigen Abschluß machen. Einzige Stolperfalle ist eine ggf. falsche Verkabelung vom Tonarm (nämlich dann, wenn Tonarm-Masse und Signal-Minus zusammengelegt sind, wie es z.B. Rega macht. Läßt sich aber beheben...

Was ist nun der CI-Modus? Hier wird das System nahezu kurzgeschlossen (weshalb das ganze auch nur mit MCs funktioniert). Dadurch wird das Signal in Form von Strom ausgegeben und nicht wie sonst üblich als Spannung. Wenn ich aber nun den Stromfluß maximiere, erzeuge ich an der Induktionsspule im System ein Magnetfeld, das mit dem Magnetfeld des Dauermagneten interagiert. Dadurch entsteht eine Dämpfung und zwar eine ohne Resonanzen oder Überschwinger.
Ergebnis: das System spielt sehr sauber und durchhörbar und wird dabei sowas von impulstreu, daß man mit dem richtigen Dreher manchmal förmlich erschrickt (bei mir Dual 1019 in Verbindung mit gepimptem Denon 103).

Gruß
Andreas
Pizza_66
Inventar
#6 erstellt: 03. Feb 2013, 19:24

akem (Beitrag #2) schrieb:
Mir persönlich gefällt der Vanguard überhaupt nicht, der Hochton ist ziemlich unterbelichtet.


Also hier sieht man mal wieder, wie unterschiedlich doch die Wahrnehmungen sind ...

Ich kann meiner Vanguard 1 (in Verbindung mit der Volcano 2) dies nicht bescheinigen. Die Kombi spielt sehr schön harmonisch über alle Frequenzbereiche. An meinem Dreher (Denon DP 57L in Verbindung mit der Trigon Kombi) konnte ich eine "Unterbelichtung" in den Höhen weder bei einen intakten AKG P8 ES, einen Benz Micro silver, einen Ortofon Rondo Red und jetzt bei einen Ortofon Rondo Bronze hören ...

Vielleicht liegt es ja wirklich am Equipment ...

Insofern mein Tipp: Wenn der Preis stimmt, zuschlagen.


[Beitrag von Pizza_66 am 03. Feb 2013, 19:25 bearbeitet]
Andyzx12r
Stammgast
#7 erstellt: 03. Feb 2013, 21:51
@Pizza : wie hast du den ein Vanguard1 mit einem Volcano2 "verheiratet"?

Wenn ich das richtig gelesen habe, passen die Verbindungsstecker nicht....
*mps*
Stammgast
#8 erstellt: 04. Feb 2013, 09:52
Dann lieber gleich die Advance von Trigon
Pilotcutter
Administrator
#9 erstellt: 04. Feb 2013, 09:53

akem (Beitrag #2) schrieb:
Mir persönlich gefällt der Vanguard überhaupt nicht, der Hochton ist ziemlich unterbelichtet.


Es liegt mir nichts ferner, als persönliche Erfahrungen mit Tonabnehmern und Phonovorstufen in Frage zu stellen. Ich weiß selber, wie weit das Feld der Unterschiede ist und wie die kleinste mechanische und elektrische Veränderung sich auf den Klang auswirken kann.

Und genau aus diesem Grunde - nämlich dass jedes Plattenspieler-Setup anders aufgebaut ist, es hier im Forum kaum zwei absolut gleiche Bedingungen im Betreiben eines Plattenspielers gibt und die Höreindrücke subjektiv sind - würde ich es begrüßen, wenn man eine solche Beurteilung entweder

1. politisch korrekt und von vorne'rein subjektiv formuliert wie, "Mein Eindruck war, dass der Hochton..." oder

2. um den Eindruck etwas mehr nachvollziehen zu können das komplette Setup mit seinen Bedingungen auflistet, die eben zu jenem Klangurteil führten.

Wir haben hier bereits einige subjektive Klangbeurteilungen zu Phonovorstufen die einer Tatsachenbeschreibung gleichen und den Geräten im Allgemeinen zugeschrieben werden. Diese Urteile sind schnell geschrieben und bleiben für eine nicht geringe Leserschaft stets zugänglich und ein Forum wie dieses vermittelt sich nun'mal nur durch Lesen und Schreiben. In dieser Weise laufen wir Gefahr, dass Leser auf der Suche nach diesen Geräten und deren Eigenschaften unnötig abgeschreckt und als Folge überproportional und unnötig viel in eine Phono-Vorstufe investieren.

Dazu kommt noch, dass eine einem Produkt angeheftete schlechte Bewertung - gerade im Internet - unverhältnismäßig wirkt und kaum durch 50 positive Bemerkungen aufgewogen werden kann.

Sorry, für dieses "Wort zum Montag", aber dieser Appell brennt mir seit geraumer Zeit unter den Nägeln, gleichwohl ich damit keinesfalls die Erkläuterungen der Eindrücke von den Geräten hemmen will. Denn andererseits funktioniert nur so das Forum und der Austausch hier.

Danke und Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 04. Feb 2013, 09:55 bearbeitet]
Pizza_66
Inventar
#10 erstellt: 04. Feb 2013, 11:15

Andyzx12r (Beitrag #7) schrieb:
@Pizza : wie hast du den ein Vanguard1 mit einem Volcano2 "verheiratet"?

Wenn ich das richtig gelesen habe, passen die Verbindungsstecker nicht....



Doch, passt ...
*mps*
Stammgast
#11 erstellt: 04. Feb 2013, 13:08
Hallo Olaf

Dann machen wir es mal anders (bitte ohne die Kette runterzuziehen, leben und leben lassen )

Hatte den Vanguard II und den Advance zuhause (Zeitgleich)

Beide Phono Pre`s an der Vorstufe Burm.....877 MK II mit 911 MK II Endstufe
Speaker ist ne Virgo V und Martin Logan
Brauchte also nur den Plattenspieler "umstöpseln"

Egal mit welchem von meinen beiden Dreher(siehe Profil) empfand ich die Advance "runder". Die Höhen waren bei der Vanguard härter
Ich möchte hier auch keine Klangbeschreibung abgeben, aber irgendie muss man es ja versuchen in Worte zu fassen.
Die Advance ist für mich in allen Belangen "stabiler" (gleichmässiger) Etwas weicher oben rum, (Schmelz?)
Im Mitteltonbereich ein mehr an Musikdetails
Einfach ein kl. Stückchen Erwachsener.
Keine "Riesensprünge" aber doch wahrnehmbar.
Zwischen Akku und Strom Betrieb war bei der Advance nur bei Ruhigen Insrtumental Stücken der Akku-Betrieb "einen Hauch besser"
Bei Rock & Popp hab ich keinen Unterschied rausgehört.
Mein Fazit: gehe vom Gebraucht Preis aus, dann lieber gleich die Advance.
Rechnet sich auch nicht den Vanguard mit besseren Netzteil, bist dann beim Preis vom Advance
Der Vanguard ist sicherlich nicht schlecht, kommt halt auch drauf an was man für Abnehmer hat, oder sich zulegen möchte.

Vielleicht hilfts dem Andy ja..............

Grüsse
Michael
akem
Inventar
#12 erstellt: 04. Feb 2013, 14:15
Hallo Olaf,

durch das Zitat fühle ich mich persönlich angesprochen, auch wenn Du damit durchaus auch die Allgemeinheit meinst. Also möchte ich ein paar Sachen daraus auch kommentieren:


1. politisch korrekt und von vorne'rein subjektiv formuliert wie, "Mein Eindruck war, dass der Hochton..."
--> Ich bemühe mich ja durchaus um Höflichkeit im Umgang mit den anderen Teilnehmern. Das erwarte ich auch von anderen Leuten mir gegenüber. Daß ich jetzt aber mich auch noch einer "politischen Korrektheit" bezüglich des Inhalts bemühen muß, dann kann ich genauso auf das "politisch korrekte" Geschwurbel der Sach- und Lachpresse verweisen. Die schreiben nämlich auch immer so nen Unsinn wie "X erweckte den Eindruck, daß blabla..." oder "man könnte meinen, daß blabla...". Das sind keine Aussagen sondern Suggestionen, in die jeder reininterpretieren kann, was er will. Und die Leute kommen doch hierher, weil sie eben genau DAS nicht wollen!! Sie wollen konkrete Kaufempfehlungen. Die Presse ist da in einer anderen Situation: die leben ja nicht von der Handvoll Hefte, die sie verkaufen sondern von den Werbeeinnahmen, die sie von genau den Herstellern bekommen, deren Produkte da beworben äähhh getestet werden sollen...

2. um den Eindruck etwas mehr nachvollziehen zu können das komplette Setup mit seinen Bedingungen auflistet, die eben zu jenem Klangurteil führten.
--> Bei vielen Leuten mag das ja möglich sein. Aber ich hab allein zur Zeit 13 Plattenspieler daheim und bestimmt nicht weniger Phonostufen und noch viel mehr Tonabnehmer. Und frag mich bitte nicht, was darüber hinaus schon alles gekommen und gegangen ist. Und sorry, aber ich führe nicht Buch darüber, wann ich wie lange was in welcher Konfiguration gehört habe. Und wenn ich an eine Phonostufe 3 oder 4 MCs dran hänge und alle erwecken den selben EIndruck, dann brauche ich nicht darüber zu diskutieren, daß es vielleicht ja doch mit irgendeinem anderen System diesen Eindruck nicht geben könnte. Sondern dann ist das für mich Fakt. Wenn Du heute ein Auto probefährst und Du stellst fest, daß Dir der Sitz zu unbequem ist, dann würdest Du Dich doch auch vera***** vorkommen, wenn Dir dann der Händler weiszumachen versucht, daß der Sitz auf der Autobahn plötzlich sehr viel bequemer als auf der Landstrasse wird, oder?

Wir haben hier bereits einige subjektive Klangbeurteilungen zu Phonovorstufen die einer Tatsachenbeschreibung gleichen und den Geräten im Allgemeinen zugeschrieben werden. Diese Urteile sind schnell geschrieben und bleiben für eine nicht geringe Leserschaft stets zugänglich und ein Forum wie dieses vermittelt sich nun'mal nur durch Lesen und Schreiben. In dieser Weise laufen wir Gefahr, dass Leser auf der Suche nach diesen Geräten und deren Eigenschaften unnötig abgeschreckt und als Folge überproportional und unnötig viel in eine Phono-Vorstufe investieren.
--> Wenn ein Gerät sein Geld nicht wert ist, muß man das auch so schreiben dürfen. Bzw. andersrum, wenn es für's gleiche Geld Besseres gibt. Sonst kann man das Forum gleich dicht machen...

Dazu kommt noch, dass eine einem Produkt angeheftete schlechte Bewertung - gerade im Internet - unverhältnismäßig wirkt und kaum durch 50 positive Bemerkungen aufgewogen werden kann.
--> Ja und? Soll der Hersteller doch ein konkurrenzfähiges Produkt bauen, dann geht's mit seinem Ruf auch wieder bergauf. Sorry, wenn das etwas schnippisch klingt, aber darum geht's doch! Niemand hat was zu verschenken und jeder will einen bestmöglichen Gegenwert für sein Geld. Das wollen ja die Hersteller umgekehrt auch: auch sie wollen eine bestmögliche Bezahlung ihrer Produkte. Und warum soll der Kunde nicht das gleiche Recht haben wie der Hersteller??

Gruß
Andreas
Pilotcutter
Administrator
#13 erstellt: 04. Feb 2013, 15:59

akem (Beitrag #12) schrieb:
--> Wenn ein Gerät sein Geld nicht wert ist, muß man das auch so schreiben dürfen. Bzw. andersrum, wenn es für's gleiche Geld Besseres gibt. Sonst kann man das Forum gleich dicht machen...


Auf alle Fälle, Andreas und nichts anderes! Wie ich oben schrieb, funktioniert nur so das Forum.


Die schreiben nämlich auch immer so nen Unsinn wie "X erweckte den Eindruck, daß blabla..." oder "man könnte meinen, daß blabla...". Das sind keine Aussagen sondern Suggestionen, in die jeder reininterpretieren kann, was er will. Und die Leute kommen doch hierher, weil sie eben genau DAS nicht wollen!! Sie wollen konkrete Kaufempfehlungen.


Vielleicht habe ich da oben doch etwas unsauber formuliert. Was ich meine sind keine Schwurbeleien. Was ich meine, ist eine Trennung zwischen Werturteil und Tatsache in unserer Formulierung. Eben genau wegen der Kaufberatung. Bei mehreren Posts im Forum mit Werturteilen die so endgültig formuliert werden, wie "x klingt soundo" und "y ist da und da unterbelichtet" hinterlässt man ungewollt Maßstäbe. Die werden auch von anderen Lesern schnell so aufgefasst. Selbst ein ahnungsloser und nur lesender User, der etwas völlig anderes will und ganz andere Ansprüche hat und vielleicht nur irgendeine eine VV für seinen Billig-Dreher Flohmarkt-Catch sucht, kommt an den Threads vorbei, liest das und will natürlich auch keine die "im Hochton unterbelichtet ist".... dann setzt sich seine Gedankenkurve mit den Achsen "Geld" und "Klang" in Bewegung...

Wenn Unterschiede in Phonovorstufen nur innerhalb oder ab einer bestimmten Abtastqualität erkennbar sind, muss das imho im Werturteil erkennbar sein. Sonst gilt es für Leser als allgemeingültig. Und das ist es nicht.

Um diesen Thread nicht überzustrapazieren und bestimmt auch im Sinne des TE können wir für weitere Ausführungen gerne den analogen Stammtsich als Diskussionsthread mit mehr Raum aufsuchen.

Danke und Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 04. Feb 2013, 16:02 bearbeitet]
akem
Inventar
#14 erstellt: 04. Feb 2013, 17:55
Nein, ich will das auch nicht ausufern lassen. Deshalb nur noch ganz kurz:
Meistens sagt der TE dazu, in welcher Preisklasse er sich bewegen will und meistens auch, um welchen Dreher mit welchem System es geht. Und in diesem Fred geht es um einen Pre, der nicht ganz billig ist, auch wenn er noch nicht so richtig teuer ist. Und ich denke, da kann man schon davon ausgehen, daß da nicht ein Nagel für 20 Euro angeschlossen wird. Ich postuliere da meiner Meinung nach nicht ganz zu Unrecht eine gewisse Tonabnehmer-Qualität. Konkret hier wurde sogar der TA konkret benannt, und das ist gewiss keine Billig-Rillenfräse. Und dann hört man's einfach raus...

Gruß
Andreas
Andyzx12r
Stammgast
#15 erstellt: 04. Feb 2013, 19:33
Hallo in die Gemeinde,

na, da ich der Themensteller bin will ich dann mal schreiben was hier zu Hause steht an HIFI.
Da habt ihr natürlich Recht das man das schon Mitteillen sollte, um sich ein vernüftiges Bild zu machen und um Tipps zugeben was dann passen sollte zu den Komponenten.

Darf aber noch sagen: Das ich da sehr Vorsichtig mit geworden bin und echte Achtung habe vor
mps ( Michael). Bei solchen schönen Geräten das im öffentlichen Forum zu posten.
DENN: Wer schon mal erlebt hat, nach Hause zukommen und es waren Einbrecher in der Wohnung weiß gerade wo von ich spreche..... 2 mal musste ich das mit machen.....
So das soll es damit gewesen sein...

Also:

Hier steht ein Clearaudio Avantgarde Magnum mit einem Unify 12" Tonarm an dem dann das Clearaudio Stradivari V1 montiert ist. Z.Z. hilft mir eine Phonovorstufe mit dem Namen Trigon Vanguard1.
Der Vorvertärker ist eine Onkyo P3090 mit einem eigenen Phonoteil auch für MC, vieleicht langt das???
Nach der P3090 kommen zwei Entstufen Onkyo M5090, die sich die Arbeit teilen um die I.Q. T300 mit Signalen zu versorgen, also Bi-Amping. Dann sind da noch 2Stück I.Q. W300 (Vorne) die sich um das "Tiefe" kümmern und 2 Stück I.Q. W100 hinten im Wohnzimmer.....

So und ich such nun ein Phonovorvertärker für mich. ich denke irgendwie bei 1000Euro sollte dann aber Schluss sein, Gebrauchte Geräte wären auch i.O.

Nun freue ich mich auf weitere Tipps und Diskussion mit euch.....
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