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Phonoeingang für Hochpegel nutzen?

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Autor
Beitrag
yellowshark
Stammgast
#1 erstellt: 16. Jun 2004, 13:16
hallo zusammen,

wenn es entsprechende phonoverstärker gibt, die es ermöglichen, einen plattenspieler über den hochpegeleingang des verstärkers zu betreiben, stellt sich mir die frage, ob es auch für den umgekehrten weg eine lösung gibt.
sprich: gibt es eine technisch saubere und qualitativ vertretbare möglichkeit um ein hochpegelgerär über den phonoeingang des verstärkers zu betreiben?

ciao
Stefan
PPM
Stammgast
#2 erstellt: 16. Jun 2004, 13:18
Ein Negativ-Phonopre-Wozu?
Schätze, Du hast zu wenig Hochpegeleingänge? Dann wäre ein externer Quellenwahlschalter die bessere Lösung.

P.
yellowshark
Stammgast
#3 erstellt: 16. Jun 2004, 13:25
dazu:
wenn ich meine beiden ta über phonopre an den verstärker anschließe, fehlt mir ein hochpegeleingang für andere geräte. an einen externen umschalter hab ich auch schon gedacht. ich hab aber so irgendwas im gedächtnis, dass ich eine lösung für den phonoeingang schon mal gesehen habe.

ciao
Stefan
RealHendrik
Inventar
#4 erstellt: 16. Jun 2004, 13:29
Oh, im Prinzip ja. Die Bedämpfung des Signals auf Phono-Niveau wäre nicht das eigentliche Problem. Das liegt darin, die RIAA-Entzerrung zu umgehen, das Hochpegelsignal sozusagen zu RIAA-verzerren. Ist auf passive Weise nicht reproduzierbar für jedes Gerät möglich, da würde allenfalls eine aktive Lösung etwas bringen.

M.W. gibt es solche Geräte aber nicht. (Oder doch? Habe ich nicht irgendwo sowas schon mal gesehen?) Halte ich auch für eine Notlösung, da Phonoeingänge prinzipbedingt stärker rauschen und der Frequenzgang zweimal "verbogen" werden muss...

Die Idee mit dem Quellenwahlschalter ist sicher die einfachste und sauberste Lösung. Alternativ wäre ein Eingriff in den Verstärker nötig, um die dort eingebaute Phonovorstufe zu überbrücken.

Gruss,

Hendrik


[Beitrag von RealHendrik am 16. Jun 2004, 17:33 bearbeitet]
cr
Moderator
#5 erstellt: 16. Jun 2004, 13:32
Das gibt es im Elekronikversand
"Nützen sie Ihren brachliegenden Phonoeingang"

Kostet ein paar Euros, ist aber letzlich ein Schmarrn, weil der Frequenzgang invertiert werden muß (und dann meist nicht mehr 100% linear ist) und weil der Geräuschspannungsabstand um mindestens 20dB unter dem des Lineeinganges liegen wird.

Außerdem unnötig, weil ein zusätzlicher Eingangswahlschalter die bessere Lösung ist.


[Beitrag von cr am 16. Jun 2004, 13:39 bearbeitet]
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