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Dual 721 Orginalnadel?

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daniel1990**
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Mai 2013, 15:20
Hi Leute!

Ich hab mir letzt einen Dual 721 Plattenspieler gekauft mit einem Shure V15 III L-M System.

Jetzt wollte ich fragen kann ich i-wie erkennen (ohne Speziallupen) ob das noch die Orginalnadel ist oder ein nachbau.
Bezeichnung habe ich bisher keine entdeckt...

MfG

Daniel

P.s. ich bin hier richtig! Falls nicht bitte verschieben!
LeoIng
Neuling
#2 erstellt: 19. Mai 2013, 13:08
Hallo Daniel,

versuch doch mal ein paar genaue Fotos zu machen.
Vielleicht kann man dann weiterhelfen.

Grüße
thom53281
Stammgast
#3 erstellt: 20. Mai 2013, 11:34
Hier findest Du am Ende der Seite ein Foto, auf dem die originale Nadel zu sehen ist:
http://www.revisound.com/platt.htm

Es sollten normalerweise vorne auf der Nadel der Aufdruck "Shure" und auf dem Nadelschutz der Aufdruck "Super-Track Plus" zu sehen sein. Wenn nicht, wird es sich sehr wahrscheinlich um einen Nachbau handeln.


Grüße
Thomas
daniel1990**
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 20. Mai 2013, 19:33
Ja also vorne auf der Nadel steht "Shure" und auf dem Bügel den man runter klappen kann zum Schutz der Nadel steht "Super-Track Plus" so wie von dir beschrieben.

Also wird es sich vermutlich um die orginal Nadel handeln?

MfG

Daniel
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 21. Mai 2013, 06:25
Hallo,

tja, der Aufkleber lässt sich auch "umlabeln".

Auf Original-Nadeln sollte am Nadelträger auch irgendwo "VN 35 E" stehen.

Spätestens die Kontrolle mit einem Mikroskop sollte zeigen: die original-Nadel ist ein nackter Stein, Nachbauten sind gebondet.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 21. Mai 2013, 06:27 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#6 erstellt: 21. Mai 2013, 10:10
Hallo,

das sieht man meist schon auf einem großen, scharfen Foto des Nadelträgers, ob Nachbau oder Original.

Außerdem sieht man bei Nachbaunadeln nur ganz selten einen Spanndraht, der hinten im Vierkant-Messingröhrchen verlötet ist.


Gruß
Benjamin


[Beitrag von Bepone am 21. Mai 2013, 10:11 bearbeitet]
rudi2407
Inventar
#7 erstellt: 22. Mai 2013, 13:46

Bepone (Beitrag #6) schrieb:
...Außerdem sieht man bei Nachbaunadeln nur ganz selten einen Spanndraht, der hinten im Vierkant-Messingröhrchen verlötet ist...

Der Spanndraht mit Lötklecks sieht so aus...

VN 35 E

Die gleiche Frage wegen der originalen Nadel hatte ich hier im Forum auch schon und Bepone konnte mir weiterhelfen.

Gruß rudi
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 22. Mai 2013, 16:25
Hallo,

jawohl, schlanker Nadelträger, eindeutig sichtbarer Spanndraht mit Lötklecks. Das spricht schon zu 95% für eine Originalnadel.
Wenn man noch von der Seite einen nackten Diamanten sieht, ist es eindeutig.


Gruß
Benjamin
daniel1990**
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Mai 2013, 10:33
Hi!
Danke für die ganzen Informationen!

Wenn ich heute Abend zeit habe verscuh ich mal ein scharfes Foto meiner Nadel hinzubekommen ;-)

MfG

Daniel
daniel1990**
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 23. Mai 2013, 17:16
Hey!

Also meine Ndel hat hinten auch so eine Lötstelle aber ein draht ist nicht gespannt.

Vllt schon mal abgefallen oder so.

Jetzt hab ich aber ein ganz anderes Problem...

Ich hab die Nadel meinem Vater gegeben da der ne recht gute Kamara hat doch dieser hat sich ziemlich d**f angestellt und hat se fallen lassen... natürlich voll auf den diamanten... der jetzt anscheinend völlig platt oder nicht mehr vorhanden ist....

d.h. ich brauch ne neue Nadel

Hab mir jetzt schon mal weng was auf Ebay angeschaut...

http://www.ebay.de/i...&hash=item3c9b1ad0a9

ist wohl anscheinend nicht das allerbeste aber zumindest noch bezahlbar.

von JICO Nachbauten habe ich gehört das die sehr gut sein sollen sind aber auch extrem teuer....

oder gibt es noch ne andere gute Nadeln?

Bitte helft mir!
daniel1990**
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 23. Mai 2013, 17:36
Das wäre die JICO

http://www.zum-shop....69-114_p14549_x2.htm


und hier noch VN 35 HE

http://www.zum-shop....69-114_p13597_x2.htm


Kann mir noch jemand sagen was der genau Unterschied zwischen VN 35 HE und VN 35E ist?

Was das H bedeutet....


MfG

Daniel
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 24. Mai 2013, 06:37
Hallo!

Der Unterschied zwischen der einzelnen Nadeltypen des VN-35 Einschubs sind recht einfach:

E- gleich elliptisch.

HE- gleich hyperelliptisch

und MR- gleich Micro-Rigde, (das ist ein Shibata-ähnlicher Multifacettenschliff der bloß aus Lizenzgründen etwas anders gestaltet ist aber fast gleich ist.)

Die verlinkte Jico-Nadel hat einen SAS-Schliff, das dürfte ebenfalls einer der Multifacettenschliffe sein.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 25. Mai 2013, 07:25 bearbeitet]
daniel1990**
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 24. Mai 2013, 13:09
ah ok... Danke!

ich tendiere momentan zu der HE da die für 80 Euro noch erschwinglich ist.

Was rated ihr mir?

MfG

Daniel
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 25. Mai 2013, 07:32
Hallo!

Ich hatte mir vor Jahren (zuletzt für Mondpreise) zwei der Original-Nadeln mit MR-Schliff auf dem Netz zugelegt und habe mir dann mangels Angebot eine HE-Nadel gekauft da irgendwann keine original MR-Nadel mehr aufzutreiben war und die beiden MR-Originale abgescghrubbt waren. Mit der HE war ich eigentlich nie so ganz zufrieden.

Inzwischen nutze ich eine Retipp-Nadel mit Shibata-Schliff die ich recht erträglich finde. Allerdings muß ich da mit dr Auflagekraft etwas höher gehen.

Wenn du noch keine Erfahrung mit einer der MR-Nadeln gemacht hast dürfte die HE-Nadel ausreichend sein.

MFG Günther
daniel1990**
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Mai 2013, 15:21
Ich hab mir jetzt mal eine HE-Nadel gekauft bin mal gespannt wie diese klingt.

Wie viel würde ca. eine Retipp-Nadel mit Shibata-Schliff kosten?

MfG

Daniel
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 27. Mai 2013, 09:07
Hallo!

Bei Axel Schürholz habe ich seinerzeit dafür 160 Euro bezahlt ( http://www.schallplattennadeln.de/NADEL-ANFERTIGUNG/ ), um eine möglichst originale Optik zu haben habe ich ihm den alten Nadelträger zugesand und er hat mir das neue Nadelröhrchen reingesetzt.

MFG Günther
daniel1990**
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 27. Mai 2013, 19:52
Ok!

Ist es nicht preiswerter ein neues gutes System zu kaufen wo man dann auch ersatznadeln günstiger bekommt?

Oder ist das wie bei Plattenspielern, dass denen ihr Hoch einfach rum ist und man für etwas vergleichbares ein vielfaches zahlen muss?
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 27. Mai 2013, 21:27
Hallo!

Ein Shure V-15/III mit einer Jico SAS- oder einer gut gefertigten Shibata-Retipp-Nadel kommt qualitativ mindestens an ein 200-250 Euro-MM heutiger Fertigung heran. Wenn man den Systemkorpus also schon hat ist man mit den 160 Euro die z.B. der von mir verwendete Retipp kostet etwas günstiger wegekommen als beim Erwerb z.B. eines Ortofon VM-blue für ca. 180-200 Euro hat aber eine zumindestens gleichwertige Klangqualität allerding einen gänzlich anderen Sound da der Shure-Hausklang dabei zumindestens noch teilweise erhalten bleibt.

Auf der anderen Seite ist es natürlich auch eine nette Spielerei mit einem so alten System und einem genau so alten Tonarm und einem entsprechenden Verstärker die original 70ger Scheiben zu "dudeln", nätürlich hat man damit alleine schon durch die modernen Lautsprecher keinen Originalklang aber ziemlich viel Spaß bei der Sache.

MFG Günther
daniel1990**
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 28. Mai 2013, 16:32
Ja der rest meiner Anlage stammt eher so aus den 90gern.
Aber ich hab mit den Dual 721 gekauft weil er echt ne Klasse für sich ist (in dieser Preisklasse) (meine Meinung)

Ja der Vorteil an dem Ortofon VM-blue ist warscheinlich das man eine günstigere Ersatznadel bekommt.

Aber natülich ist es wieder ganz etwas anderes ein altes System aufleben zu lassen!
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 29. Mai 2013, 07:47
Hallo!

Du kannst natürlich ohne weiteres ein zeitgenössisches System unter den Tonarm eines CS-721 schrauben, hier würde sich sogar eines der aktuellen MC´s anbieten. Allerdings liegt hier deer Preis etwas höher als der den du für eine Jico- oder Retipp-Austauschnadel berappen müßtest.

Einer der besseren HE-Nachbauten oder sogar ein HE-Original ist hier erstmal sicher ein Schritt in die richtige Richtung, -irgendwo müß ja jeder einmal anfangen-.

Der CS-721 ist im guten Erhaltungszustand in der Tat ein qualitativ hochwertiger Plattenspieler mit einem guten Tonarm der sogar höhenverstellbar ist und tollen Automatikfunktionen die du bei gegenwärtigen Geräten vergeblich suchst, hier hast du jedenfalls einen guten Griff getan. Er verträgt sehr hochwertige Systeme bis 600-800 Euro, -was aber kein Muß ist.

MFG Günther
daniel1990**
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 29. Mai 2013, 18:53
Hey!

Heute kam die HE- Nachbaunadel bei mir an

http://www.zum-shop....69-114_p13597_x2.htm

Hab erst 2 Platten damit gehört aber bisher bin ich zufrieden mit der Nadel.

Desweiteren hab ich mir gleich noch eine Digitale auflagekraft Waage gekauft um das Auflagegewicht genauer und einfacher einstellen zu können.

Ja der Dual 721 ist in top Zustand nur die nachträglich nachgerüsteten Cinchkabel sind ziemlich angegammelt (sehr dünn und extrem oxidiert) und die Haube war ziemlich verkratzt.

Eine neue Haube (sehr guter Zustand) hab ich mir schon gekauft.
daniel1990**
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 29. Mai 2013, 19:19
Das ist der Link da der andere nicht geht...



http://www.zum-shop....69-114_p13597_x2.htm
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 29. Mai 2013, 19:54
Hallo,

wenn Du neue Kabel anbringen willst achte auf die passende Kapazität!

Die Dual Strippen sehen zwar lausig aus, aber sind nicht übel - die Stecker sind aber echt nicht der Brüller.

Peter
daniel1990**
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 01. Jun 2013, 13:28
Ja ich mein nicht die Kabel im gerät (Tonarm etc.) sondern die vom Gerät rausgehen zum Verstärker Orginal hat der Dual ja nen DIN Anschluss und meiner hat Cinch.

Da muss ja schonmal jemand was angelötet haben und diese Kabel sind nicht gerade der Hit!

Welche Kabel haben denn die passende Kapazität?

MfG

Daniel
germi1982
Moderator
#25 erstellt: 01. Jun 2013, 21:49

daniel1990** (Beitrag #24) schrieb:
Ja ich mein nicht die Kabel im gerät (Tonarm etc.) sondern die vom Gerät rausgehen zum Verstärker Orginal hat der Dual ja nen DIN Anschluss und meiner hat Cinch.

Da muss ja schonmal jemand was angelötet haben und diese Kabel sind nicht gerade der Hit!

....


Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Dual hat seine Plattenspieler auch mit Cinch-Verkabelung geliefert. Je nach Kundenwunsch. Und da die meisten deutschen Nutzer zu der Zeit Verstärker oder Receiver mit DIN-Anschluss hatten, wurde eben meist mit DIN bestellt...

Eventuell hat derjenige der den auf Cinch umgebaut hat auch einfach nur den DIN-Stecker abgeschnitten und Cinch angelötet. Die originale Dual-Strippe sieht zwar nicht gut aus, eher wie billiges Lakritze-Kabel, ist aber von den Werten her optimal für Phono...
daniel1990**
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 03. Jun 2013, 20:16
Ah ok interessant!

Ja das wusste ich nicht.

Ja kann natürlich möglich sein das der Stecker umgelötet wurde...

Vllt lass ich es auch einfach so. Weis noch nicht so genau
germi1982
Moderator
#27 erstellt: 03. Jun 2013, 21:02
Ja, wenn man sich die Servicehandbücher anschaut sieht man die Verkabelung immer in zweifacher Ausführung, einmal in DIN und dann noch in Cinch. Und es gab zwei Ersatzteilnummern für Audiokabel, eben eine für die Cinch- und eine für die DIN-Version.

Ebenso gabs auch Umrüstanweisungen, wenn dann ein Kunde dann doch von DIN auf Cinch umgerüstet haben wollte, oder umgekehrt...und irgendwie hat man es bei Dual nicht hinbekommen Cinch richtig zu schreiben....




Und hier noch das Servicehandbuch vom 721, da kannst du auch mal reinschauen, ist recht interessant...

http://dual.pytalhost.eu/721s/


[Beitrag von germi1982 am 03. Jun 2013, 21:03 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#28 erstellt: 04. Jun 2013, 08:33
Hallo,

tja, Cinch sagte man damals eigentlich auch nur in Deutschland (Österreich/Schweiz?)... sonst ist eigentlich "RCA jack" üblich.

Ich weiß noch wie ein paar Vertreter in Düsseldorf auf der Hi-Fi-Messe mit dem "Tschintsch" von manchen Messebesuchern nix anfangen konnten und irritiert aus der Wäsche schauten... auch schon weit über 30 Jahre her

Peter


[Beitrag von 8erberg am 04. Jun 2013, 08:34 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#29 erstellt: 04. Jun 2013, 18:26
Korrekt,

RCA-Jack oder Phono Plug oder Phono Jack...auch wenn kein Plattenspieler dranhängt. RCA/Cinch ist nach dem Klinkenstecker die älteste Audioverbindung. Klinke stammt aus der Anfangszeit des Telefons, den RCA-Jack gibts seit 1947 und der DIN-Stecker kam erst in den 1950ern auf. Der war zuerst dreipolig, Mono...dann mit der Verbreitung von Stereo (Geräte gabs ab 1957) kam der fünfpolige DIN-Stecker dazu. Der steckkompatibel mit der Mono-Version ist, man kann also ein Mono-Quellgerät an einem Stereoverstärker betreiben...umgekehrt geht nicht, außer man tauscht die Mono-Anschlussbuchse gegen eine Stereo-Buchse aus...

Cinch ist der Kabelhersteller, und nachdem wurde das Kabel hier in Deutschland halt benannt....

"Handy" versteht in englischsprachigen Ländern auch keiner, auch wenn es englisch klingt ist es eine rein deutsche Begrifflichkeit...das Handy heißt dort mobile oder cell phone...


[Beitrag von germi1982 am 04. Jun 2013, 18:32 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#30 erstellt: 05. Jun 2013, 12:18
Hallo,

jo, Denglisch is immer so eine Sache. Ich denke mal an den Hersteller, dem "Rucksack" zu Deutsch war (dabei heissen die auf Englisch auch so) und daraus "Bodybag" raus machen (Leichensack korrekt übersetzt).
Naaaaa ja....

OK, "Bundesliga" auf Dänisch = "Vokuhila"-Frisur, die seinerzeit ganze Fußballmanschaften entstellte..., am Besten noch mit Oliba

Peter
ipoto
Stammgast
#31 erstellt: 30. Nov 2013, 20:30
Hallo an alle geneigten Leser, ich hänge mich hier mal dran...

Ich habe kürzlich ebenfalls einen Dual CS 721 erstanden.
Dieser ist ausgestattet mit dem Shure M75 Type D Tonabnehmer mit der sphärischen Nadel Shure N 71 M-B (aufgedruckt ist dort allerdings "NB 71").

Ich vermute die Nadel hat schon so einige Stunden hinter sich und daher möchte ich dem Dreher eine neue Nadel gönnen.
Nach den Informationen die ich hier gefunden habe, kann ich an den Tonabnehmer wohl entweder eine elliptische (Shure 75 ED?) oder eine sphärische (N B 71) Nadel setzen.

Die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den beiden Nadelschliffen habe ich nachgelesen, weiß allerdings nicht was für meine Dreher-Tonabnehmer Kombination die bessere Nadel wäre.

Was würdet ihr mir empfehlen? Über konkrete Links zu den Kaufempfehlungen würde ich mich freuen.

Vielen Dank im voraus.
8erberg
Inventar
#32 erstellt: 30. Nov 2013, 21:09
Hallo,

wenn Du eine elliptische ORIGINALnadel erhalten kannst - kaufen. Originale hab ich seit Jahren nicht mehr gesehen.

http://stylus.export-japan.com/product_info.php?products_id=1019

ist mein Tip. Damit zeigt das Butter- und Brot-System M75, dass es mit einer guten Nadel doch ganz gut aufspielt...

Auch nicht übel sind die Nachbauten die Cleorec bei Ebay anbietet, nehm aber die elliptische Nadel.

http://www.ebay.de/i...&hash=item5ad52316c6

Peter
ipoto
Stammgast
#33 erstellt: 30. Nov 2013, 21:16
Das ging ja schnell. Danke, Peter.

Darf ich fragen warum Du offenkundig eindeutig die elliptische Nadel vorziehen würdest?

Würde sich Deiner Ansicht nach die Investition in die 130 EUR Nadel aus Japan bei meinem Tonabnehmer wirklich lohnen? Da wäre dann wahrscheinlich gleich ein Wechsel des Tonträgers auf ein höherwertiges Modell angeraten, oder? Tolle Nadel und billiger Tonabnehmer passt doch irgendwie nicht so richtig zusammen.

Von daher tendiere ich da eher zum preiswerten Nachbau.
8erberg
Inventar
#34 erstellt: 30. Nov 2013, 21:28
Hallo,

das M75 ist ein kräftig unterschätztes System, es gab von Shure auch sehr hochwertige Nadeln dafür.

Eine elliptische Nadel holt mehr Feinheit aus "der Rille", die Auflösung ist besser.

Eine Rundnadel wurde meist eingesetzt bei Einsatz an Plattenwechsler, da eine Rundnadel toleranter ist, weil mit wachsendem Plattenstapel die Geometrie nicht wirklich optimal ist....

Nur weil es "Brot und Butter" heute einem überall hinterhergeworfen wird weil Dual es an zig-Millionen Drehern geklipst hat heisst das noch lange nicht, dass das System schlecht ist...

Die SAS-Nadel holt das Maximum da raus und Du ersparst Dir einen Neukauf eines Systems, was dann neu im Vergleich min. doppelt so teuer ist.

OK, fürs Erste kannst Du Dir die Cleorec-Nadel holen, übel ist das Ergebniss damit auch nicht.

Peter
ipoto
Stammgast
#35 erstellt: 02. Dez 2013, 22:18
Ein erneutes Danke schön, Peter.

Werde also erstmal eine elliptische Cleorec-Nadel versuchen.
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