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Thorens TP 16 loses Kabel nur wohin

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Autor
Beitrag
itubbe
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Aug 2013, 11:25
Hallo Leute,

nachdem ich mit einen TD 320 angeschafft habe hab ich den Verdacht das diese Kabel wohl da an der falschen Stelle ist.
Der TA ist ein TP 16 TP 63 MK III

TP 16 Kabel

Dumme Frage: Kann es sein das diese Kabel per Kabelschuh an das obig zu sehen silberfarbene Schräubchen gehört ?
Wenn Ja wie soll das funktionieren ... da kommt man ja nicht bei ?

Kann wer Tipps geben oder mir einen Thread posten wo das Thema besprochen wird ? kann auch Neuverkabelung sein.

Zudem überlege ich an dem TD 320 die Chinch Kabel auszutauschen, wo bekommt man vernüftige Kabel her die nicht Unsummen kosten aber dennoch gut sind.


[Beitrag von itubbe am 20. Aug 2013, 11:53 bearbeitet]
Jaws1974
Stammgast
#2 erstellt: 20. Aug 2013, 11:55
Leider kann ich dir nicht sagen, was es mit dem Kabel auf sich hat, aber ein günstiges gutes Phonokabel kann ich empfehlen.
Pro Snake Phono Line
Es ist ein umgelabeltes Sommercable. Vielleicht ein wenig steif, aber an meinem Thorens 115 hat es eine wirkliche Verbesserung gebracht.

Grüße Bernd


[Beitrag von Jaws1974 am 20. Aug 2013, 11:59 bearbeitet]
itubbe
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Aug 2013, 12:16
Hallo Bernd,

sehe ich das richtig (kann mich verguckt haben) das ich dieses Kabel Mono ist ? wohl eher nicht oder ?
Wie schlägt sich das Kabel gegen die hochpreisigen Kabel ?

Kannst du noch gute vergoldete Chinch empfehlen ?

Gescheites Lötzinn mit mehr Silberanteil muß ich mir noch besorgen.

Da wird einem ja sonst Schwindelig bei dem was die verlangen.

Grüßle Uwe
Pilotcutter
Administrator
#4 erstellt: 20. Aug 2013, 12:32

itubbe (Beitrag #1) schrieb:
Dumme Frage: Kann es sein das diese Kabel per Kabelschuh an das obig zu sehen silberfarbene Schräubchen gehört ?
Wenn Ja wie soll das funktionieren ... da kommt man ja nicht bei ?


Jepp, ist richtig! Da gehört's hin:

abb4_85560

Das ist die Tonarmmasse, die kannste am besten irgendwie wieder dranfriemeln - wenn irgend möglich nicht die Vertikallager öffnen!!
Und die Tonarminnenverkabelung nicht verändern, die sitzt ohnehin in der Tonarmverschraubung fest. Da kommt ma nicht bei.

Als Cinchkabel ab Lötbrücke kannst Du ein Oehlbach NF-1 nehmen, das hat nur eine Kapazität von 59 pF und ist dünn, flexibel, hübsch und billig.

Gruß. olaf


itubbe
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Aug 2013, 12:42
Hallo Olaf

was Hällst du von dem "pro snake Phono Line" Hier im selben Forum ist schonmal die Rede davon.
Preislich auch ein Unterschied und ich hoffe das ich die Tage wieder löten kann.

Autsch wie bekomme ich den so zerlegt wie auf dem Bild ? um da auch ran zu kommen.

Ich habe folgende Optionen erkannt

Lager

Kupferfarbebe Schraube (mit Regulären Schraubendreher) und die Variante mit Spezialschlüssel.
Anders bekommt man den wohl nict raus.

Habe ich da eventuell was falsch hverstanden ?


Grüßle Uwe


[Beitrag von itubbe am 20. Aug 2013, 12:52 bearbeitet]
itubbe
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Aug 2013, 13:05
Hallo Olaf,

was die Innenverkabelung angeht ... das hab ich schon vor.

ich habe folgenden LinkLink ausgegraben (anderes HIFI Forum)

Die Sache ist aber die das ich mir die Option eines 2ten Tonarmes nicht verbauen will.
Als Kabelkit würde ich Cardas33 AWG bevorzugen.

Nur sollen die Adapter ja ziemlich schwierig sein, gibt es dafür andere Optionen ?

Zudem brauch ich noch Kabelschuhe um die oxidierten auszutauschen siehe Bild

Systemanbindung

Wie nennt sich das und woher bekommt man die ?
Abnehmersystem ist nur provisorisch drauf !!


Grüßle Uwe


[Beitrag von itubbe am 20. Aug 2013, 13:07 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#7 erstellt: 20. Aug 2013, 13:15
Ich hatte ja geraten, die Vertikal-Lager nicht zu öffnen! Aber öffnen kann man die nur über die Zweilochschraube (die obere schön wieder andrehen, hat da nichts mit zu tun!). Die Zweilochschraube lässt sich mit einer starken Pinzette, einer Spitz- oder Telefonzange öffnen.

Aber nochmal: Für diesen kleinen Abreisser würde ich die Lager nicht rausdrehen. Es kann sein, dass der spätere TP16 ein gewöhnliches Spitzenlager dort hat. Der frühere 1. TP16 hat dort ein aufwändiges Microkugellager - und das beschädigt man schnell.
Ich tät das Kabelende verzinnen und eben mit dem Kolben wieder anbraten. Braucht ja nur Kontakt haben, braucht nichts halten.

Zu dem Kabel kann ich nichts sagen. Wenn ich Kabel wechsel, dann nur aus Restaurations-/Reparaturgründen mit geeigneten Cichkabeln und nicht mit teuren Phonokabeln.

Gruß. Olaf
Pilotcutter
Administrator
#8 erstellt: 20. Aug 2013, 13:27
Was ist das denn da für ein Gemurkse von Systemeinbau auf dem Bild???
Die Thorens TP-63 Tonarmrohre haben einen Handgriff, der das Gegengewinde zu den Tonabnehmerschrauben darstellt. Da werkelt man nicht mit Muttern in dem Zwischenraum!!


Nur sollen die Adapter ja ziemlich schwierig sein, gibt es dafür andere Optionen ?


Die Kabel im Tonarmrohr sind in den Verbindungsstücken fest vergossen. Da gibt es exakt 2 Optionen: 1. Sein lassen und 2. kaputt machen.

Da kann ich nur meinen Warn-Thread wieder rausholen und nochmal darauf hinweisen, dass wenn man die Verschraubungen löst - und mann muss beide lösen - beschädigt man die Verbindungennachhaltig. Am Ende hat man keine Festigkeit mehr in der Verbindung, das Tonarmrohr verdreht sich schneller und man hat Schwachstellen - und man merkt, dass alles irgendwie nichts gebracht hat.

Tonarminnekabel wechselt man nicht, wenn sie nicht defekt sind!

Gruß. Olaf
itubbe
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 20. Aug 2013, 13:30
Hallo Olaf

hab die Lager nicht geöffnet nur die Abdeckkappe entfernt zum schaun und um Bilder machen

Der Arm ist ein TP 16 MK III also sollte der mit neuerem Lager ausgestattet sein...hab ich verstanden.

Ich mache da auch nichts ohne das Ihr Spezialisten da Tipps gebt.
Ich selber habe mal Industriemechinker bei Pfaff gelernt
Also werde ich sicher aufpassen und sensiebel für das Zeug bin ich auch.

Nur wie kann ich das Kabel anders anbringen ?
Hab ich dich richtig verstanden das du versuchen würdest es an die Schraube zu löten ? Ob das hält könnte spannen werden.

Gibt es noch andere Optionen ?
Ich finde diese Lösung für das Massekabel nicht gut durchdacht ... (man sollte dem Konstruktör auf die Finger kloppen)

Gruß Uwe
Jaws1974
Stammgast
#10 erstellt: 20. Aug 2013, 13:34
Hi Uwe,

Ich bin der Meinung man sollte nicht zu viel in Kabel reininterpretieren. Das Pro Snake ist wie gesagt ein Sommercable, das normal das knapp Doppelte kostet. 75 PF pro Meter halte ich für nen guten Wert. Länger als einen Meter würde ich das Kabel sowieso nicht machen.
Gut finde ich auch, dass es eine Masseleitung bei hat.
Das einzige Probleme ist, dass Thomann 20€ Mindestbestellwert hat. Sollte man aber hinbekommen. Ein paar schöne Stecker dazu und dann noch ein wenig Kleinkram.

Cinchstecker: Neutrik oder Amphenol
Reichen meiner Meinung nach dicke.

Grüße Bernd
Pilotcutter
Administrator
#11 erstellt: 20. Aug 2013, 13:44
Das Massekabel kommt ja von dem doppelten grünen vorne am Headshell. Normal könnte man das weglassen denn die Masse läuft weiterhin über grün. Wenn Du es nicht wieder an Ort und Stelle bekommst, kannst Du das Lager, das in sicht ist rausdrehen und das Rohr rausnehmen (wie Bild oben). Man muss dann beim Reindrehen nur das Drehmoment "wiederfinden". Die Schraube darf nicht zu fest, damit der Arm nicht stockt und nicht zu lose damit's Lager kein Spiel hat, woll?!

Die Steckschuhe brauchst Du eigentlich auch nur reinigen ggf mit etwas Schleifendem.


[Beitrag von Pilotcutter am 20. Aug 2013, 13:50 bearbeitet]
itubbe
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 20. Aug 2013, 13:47
Hallo Bernd,

danke ... ich hab noch einen TD 318, da ich den TD 320 auf jeden Fall upgraden möchte kann ich den 318 auch gleich mitmachen, Übung hab ich bis dann ja.

Also gekauft.
Jaws1974
Stammgast
#13 erstellt: 20. Aug 2013, 14:12
Es ist wie gesagt etwas steif und es kann sein, dass der Auslass am TD320 für die Kabel hinten etwas zu klein ist. So war es beim TD 115. Hab ihn dann einfach mit nem Dremel vergrößert. Die Originialkabel haben ja samt Schirmung einen relativ kleinen Durchmesser verglichen mit den Phonokabeln von heute.
Mehr als 3m wirst du eh nicht brauchen und wenn es je zu dick wäre könntest du hinten in den 320 auch ein Cinchterminal einbauen und aus dem Phonoline ein normales Phonocinchkabel machen.

Grüße und lass hören wie es weitergeht.

Bernd
itubbe
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 20. Aug 2013, 14:36
Hallo Bernd

ich schau mal , zuerst muß das gute Stück ans laufen gebracht werden.

Dann geht es weiter mit div. anderen Arbeiten

@Olaf: deine Anleitung ist ja selbsterklährend

Ich suche nur noch nach einem mögliche Ersatz für die 4 Polige Verbindung der TP 63 (falls was passiert)
itubbe
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 20. Aug 2013, 19:16
Hallo Ihr lieben helfenden,

Das wäre was wo den einen oder anderen interresiert "Lagerspiel Einstellung"

Thorens-TP-16-Lagerspiel-Justage

Frage: Lohnt sich Lötzinn mit 4 % Silberanteil im lot WBT 800 ?

DANKE euch allen


[Beitrag von itubbe am 20. Aug 2013, 19:28 bearbeitet]
Hmeck
Inventar
#16 erstellt: 20. Aug 2013, 20:25
Das Lot mit dem Silberanteil ist nur erfunden worden, um das Blei im Lot zu ersetzen. Es ist erheblich teurer, und verarbeitet sich VIEL schlechter. Wer als Bastler und Gelegenheitslöter silber-legiertes Lot nimmt, ist selber Schuld. Bleivergiftung brauchst Du trotzdem nicht befürchten, solange Du das Zeug nicht verdampfst.
itubbe
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 22. Aug 2013, 16:42
Hallo Leute,

das "pro snake Phono Line" kam heute (incl. Cinch) an .... man was für eine frimmelei das ordentlich zu verlöten !!
Das war ein wirklicher Kraftakt muß ich veststellen.



Aber .. hat sich gelohnt .... geilgeilgeil .... die Bässe kommen wohl etwas trockener rüber was sich aber wirklich gut anhört schon sauber. Die höhen wirken auch klarer, insgesammt kommt es mir etwas ausgeglichener vor.
Zudem habe ich den Eindruck das die Kanaltrennung alles andere als gelitten hat ... ich denke das die Kanalauflösung deutlich gewonnen hat.

Alles in allem hab ich einen guten Eindruck, ich habe mit meiner NB Soundkarte einge Stücke mit 16 Bit und 192 Khz aufgenommen, Software war Audiacity, da werde ich morgen nochmal aufnehmen und direkt vergleichen.

Das ganze lief über einen Dynacox TC-750 und AMP Dynavox VR 70 II Phono an Visaton Atlas (Selbstabu erste Version mit Bändchen HT)
Sowie ich die Stromquelle für meinen Aikido Phono Riaa Verstärker habe wirds sehr spannend, da soll noch mehr gehen ... kaum vorstellbar.

Ich berichte weiter an der Stelle.

Grüßle Uwe
germi1982
Moderator
#18 erstellt: 22. Aug 2013, 17:40

itubbe (Beitrag #6) schrieb:
...
Zudem brauch ich noch Kabelschuhe um die oxidierten auszutauschen siehe Bild

...


Nein, brauchst du nicht. Glasfaserradierer und fünf Minuten Zeit und die sehen wieder aus wie neu...


Das Lot mit dem Silberanteil ist nur erfunden worden, um das Blei im Lot zu ersetzen. Es ist erheblich teurer, und verarbeitet sich VIEL schlechter. Wer als Bastler und Gelegenheitslöter silber-legiertes Lot nimmt, ist selber Schuld.


Korrekt, ich nehme immer bleihaltiges Elektroniklot. Das nehmen wir in der Firma übrigens auch, Sondergenehmigung für sensible betriebsrelevante Meßtechnik. Da haben wohl einige Angst weil die Langzeitstabilität von bleifreiem Lot noch nicht erprobt ist. Und für manche Anwendungen kann man das bei uns sowieso nicht verwenden, schon getestet und hat nicht funktioniert für das Einlöten der Scheiben in unsere Kalibrierküvetten bei denen speziell behandelte Glasscheiben mit Metall verlötet werden. Für das Verfahren hat mein Brötchengeber auch ein Patent....anbei mal eine Schrift des VDI, die Küvette sieht man dabei auf Seite 4 von 10...und zwar die allererste die im Jahre 1988 gefertigt wurde. Die Seriennummer ist kontinuierlich fortlaufend, das ist also tatsächlich die allererste...der Ring und der Steg in der Mitte der Kreise sind gelötet. Die quadratischen Ausfräsungen um die Fenster hat man dann weggelassen aus Stabilitätsgründen, dadurch waren die Teile nicht sehr verwindungssteif.

http://www.fh-dortmu...urmoeglichkeiten.pdf

Und Meßgeräte die auf dem Prinzip der Wärmeleitfähigkeit arbeiten, egal ob jetzt Calomat von Siemens oder Caldos von Hartmann&Braun bzw. mittlerweile ABB, sind alles Wheatstone-Brücken. Da kann man sich keine schlechten Lötstellen leisten. Die Übergangswiderstände die daraus resultieren werden mitgemessen...und das ist ja nicht der Sinn der Sache. Und der Kram muss ja Jahrzehnte halten.

Aber ich schweife ab...


[Beitrag von germi1982 am 22. Aug 2013, 18:22 bearbeitet]
itubbe
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 22. Aug 2013, 18:51
Hallo Leutz


Glasfaserradierer ok dann wirds doch nur von aussen sauber .... Kontaktstellen .... wie macht Ihr das dann da ?
Mit so einem fetten GF komm ich doch da nicht bei !!

Hab ich das eventuell falsch verstanden ?
germi1982
Moderator
#20 erstellt: 23. Aug 2013, 20:23
Die reinigen sich selbst durch mehrmaliges Abziehen und Aufstecken. Du kannst das aber auch mit Kontaktspray (Kontakt 60) reinigen, direkt danach aber mit Oszillin oder Tunerspray wegspülen ansonsten hast du schlimmere Korrosion als vorher denn Kontakt 60 ist recht agressiv.


[Beitrag von germi1982 am 23. Aug 2013, 20:25 bearbeitet]
itubbe
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 23. Aug 2013, 21:19
aha ... habe gerade in meinen Giftschrank gesehen .. da steht Oszillin t6 das wird wohl den selben Zweck erfüllen.

hoffe ich doch.
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