koshin gst 801 mit vinyl master silver

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vinyladdict
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 06. Feb 2014, 20:55
Hallo zusammen,
Ich verwende auf meinem Thorens TD 126 Mk3 mit dem Koshin das oben genannte Ortofon-System. Nun lese ich, dass dies aufgrund der Schwere des Tonarms kritisch sei. Ich bin aber bisher sehr, sehr zufrieden mit dieser Kombi, bin mir aber nicht sicher, ob ich hier etwas falsch mache. Alternativ hatte ich vor einiger Zeit mal ein Audio Technica AT 33 ml montiert. Dies hörte sich zwar gut, aber über meinen Creek Verstärker und Pre-Amp (OBH 15) viel zu leise an...Habe ich mit dem VM Silver trotz guten Klangs etwas falsch gemacht? Ich möchte natürlich auf Dauer nichts beschädigen...
Was meint ihr?
Holger
Inventar
#2 erstellt: 06. Feb 2014, 21:05

vinyladdict (Beitrag #1) schrieb:
Habe ich mit dem VM Silver trotz guten Klangs etwas falsch gemacht?


Nö.

Womit nebenbei - mal wieder - bewiesen wäre, dass vieles, was hier und anderswo in der blanken Theorie oft und gerne propagiert wird, im wirklichen Leben - also in der Praxis - gar nicht so heiß gegessen wird, wie man es kocht.


[Beitrag von Holger am 06. Feb 2014, 21:05 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 06. Feb 2014, 21:29
Hallo!

@vinyladdict

Laß mich raten, du hast relativ kleine Lautsprecher?

Neben anderen Tonarmen habe ich hier auch einen GST-801, der Tonarm hat mit seiner Original Headshell eine eff. bewegte Masse von 25 Gramm.Zufällig habe ich auch ein VM-silver hier und sowohl der Tonarm sitzt recht schnell mit seinem Brettchen auf dem SL-110A und das System ist auch schnell eingebaut und Justiert.

Neben einer recht eingeschränkten Dynamik die mir fast die Tränen in die Augen treibt hast du mit einem VM-silver recht nette Subsoner wie ich nach dem recht schnellen Umbau feststellen konnte, -allerdingss ist das natürlich Plattenabhängig im Gegensatz zur Dynamik. Auch tonal ist die Kombi nicht gerade ein Renner, zwar rollt es mir bei Soprangesang ( Jessye Norman mit "La mort de Cleopatre" DGG-2532047 von 1982) nicht gerade die Zehennägel auf aber eine so gequetschte Stimme hat die Norman nicht.

Wenn´s dir Gefällt kann man dazu nichts sagen Geschmäcker sind verschieden.

MFG Günther
silberfux
Inventar
#4 erstellt: 06. Feb 2014, 21:42
Hi, man wundert sich immer wieder über Kombinationen, die eigentlich nicht gehen und doch funktionieren, und zwar richtig gut. Ich würde dennoch empfehlen, mal einen Abtaster zu testen, der da theoretisch besser passt. Das werden meistens MCs sein, für die auch die Vorverstärkung angepasst werden muss. Sonst wird es nichts mit einem ausgewogenen Vergleich und einer Optimierungschance.

BG Konrad
vinyladdict
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 06. Feb 2014, 22:12
Interessant....Woher weißt du, dass ich in der Tat kleine Lautsprecher habe?
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 06. Feb 2014, 22:52
Hallo!

@vinyladdict

Weil dir die Subsoner nicht aufgefallen sind die bei dieser Kombination entstehen.

Wie ich schon geschrieben habe war es ein leichtes für mich die Kombination auf die Schnelle zu testen da ich das Zeug hier habe. Ich bin vorher allerdings gar nicht auf den Gedanken gekommen eine so unpassende Kombination auszuprobieren da ich genügend zueinander passendes Material habe.

MFG Günther
Holger
Inventar
#7 erstellt: 06. Feb 2014, 22:55
Weil's mit großen nicht so gut klingen würde wie du beschreibst - Hörbert hat große LS, und was er bei der Kombi hört, hat er ja beschrieben.
zastafari
Stammgast
#8 erstellt: 06. Feb 2014, 22:56
Na, hör mal. Der Hörbert ist Moderator und kann über eine spezielle Spysoftware bei den Forenmitgliedern das musikalische Setup auslesen...
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 06. Feb 2014, 23:03
Hallo!

@zastafari

He, hör auf hier über meinen Deal mit der NSA zu quatschen, woher weißt du überhaupt davon?

Mit dir nimmt das kein gutes Ende, mach nur so weiter und du wirst im Schlaf von deinem eigenen Smartphone erwürgt.



MFG Günther
vinyladdict
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 06. Feb 2014, 23:22
@ Hörbert

Tja, mein Tipp: Öfter mal das "Unmögliche" ausprobieren.
Ich habe allerdings auch nicht das Original - Headshell drauf, vielleicht wirkt sich auch das auf meinen positiven Höreindruck aus.
Was, bitte schön, sind eigentlich "Subsoner"?
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 06. Feb 2014, 23:30
Hallo!

Oh, Sorry gemeint sind Subsonische Bässe die du mit kleinen Lautsprechern gar nicht bemerkst da deine Membrane da gar nicht mehr schwingen können.

Bei größeren Chassis macht sich dieser Effekt störend bemerkbar.

MFG Günther
vinyladdict
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 09. Feb 2014, 18:19
@ Hörbert

Rein interessehalber und weil ich dich als offensichtlich kundigen Fachmann schätze: Wie würde ein Dynavector 10X5 an den Koshinarm passen? Zu bedenken ist, dass ich, wie schon gepostet, nicht das Original-Headshell am Koshin habe. Die effektive Masse beträgt laut Googelei also nicht 25, sondern wohl 20 g.
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 09. Feb 2014, 18:40
Hallo!

Was wiegt den die von dir verwendete Headshell genau?

Die Tonarmmasse des GST-801 liegt ohne Headshell bei ziemlich genau 15,2 Gramm die Original-Headshell kommt mit Schrauben und Headshellkabel auf 10,5 Gramm wa eine Gesamttonarmmasse von 25,7 Gramm eff bewegte Tonarmmasse ergibt (oder ohne die Schrauben eben 25 Gramm.)

Mit dem von dir genannten Dynavector 10X5 wärst du bei einer Resonanzfrequenz von ziemlich genau 8 Hz und somit bei der Verwendung der Original-Headshell im idealen Bereich.

Hätte der Tonarm mit der von dir verwendeten Headshell in der Tat genau 20 Gramm eff, bewegte Masse so kämst du mit dem Dynavector 10X5 auf eine Resonanzfrequenz von 8,7 Hz, allerdings dürfte die Headshell dann nur 5 Gramm wiegen.

So oder so wäre das Dynavector 10X5 also ein wesentlich passenderes System.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#14 erstellt: 09. Feb 2014, 21:46
" wesentlich passenderes System " bedeutet wohl: mathematisch gesehen.

Ob es akustisch mittem Creek harmoniert, muß noch erhört werden.

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 09. Feb 2014, 21:58
Hallo!

@Wuhduh

Das .Dynavector 10X5 ist ein High-Output MC, der obh 15 hat eine völlig normale Abschlußimpendanz bei MM-Systemen. Was soll da nicht funktionieren? Da die Verstärkung des obh 15 bei MM in zwei Stufen anpassbar ist sollten auch keine Probleme mit stärkeren Lautstärkeunterschieden zu anderen Quellen zu erwarten sein.

MFG Günther
vinyladdict
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 10. Feb 2014, 22:04
@ Hörbert,

besten Dank für deine Auskünfte. Ich sehe mit dem Creek eigentlich auch keine Probleme. Höchstens dieses: Das 10X5 könnte wegen einer geringeren Ausgangsspannung (2,5 mV) gegenüber dem VM Silver (3 mV) an meiner Creek - Kombi (a 50 ir, obh 15) deutlich leiser sein...
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 10. Feb 2014, 22:44
Hallo!

Ja natürlich wird das Dynavector 10X5 bei gleicher Einstellung etwas leiser sein, es wird dir anfänglich sogar noch erheblich leiser vorkommen als es tatsächlich ist weil der dynamische Kompressionseffekt verschwinden wird den du jetzt mit dem -silver im Koshin hast. Dafür hast du dann eine höhere Dynamik, weniger Klirr und weniger tonale Verzerrungen respektive Verfärbungen obwohl der Nadelschliff des Dynavector 10X5 nicht so hochwertig ist wie der des -silvers.

Ganz offen gesagt wirst du anfänglich wahrscheinlich ein wenig enttäuscht sein da alles viel unspektakulärer klingt, daß es auch viel transparenter und aufgelöster klingt wirst du erstmal gar nicht so groß merken.

Am besten wäre es mit zwei Headshells zu Arbeiten und mit jedem der beiden Systeme einige Stücke auf den Rechner zu überspielen und dann die Files direkt per Kopfhörer zu vergleichen.

Erst dann wird dir wahrscheinlich auffallen was bei der Wiedergabe mit dem -silver nicht so ganz stimmt.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 10. Feb 2014, 23:07
Ich wiederhole mich noch 1x :

" Ob es akustisch mittem Creek harmoniert, muß noch erhört werden. "

Ich meinte also - m. E. unmißverständlich - nicht die mathematische ( Resonanzfrequenz ) und meßtechnische Harmonie ( HO-MC an 47KOhm ) .

Was ganz am Ende aus den Tröten kommt, kann auch sehr ernüchternd sein und zur Erkenntnis führen, daß in diesem Fall der ganze physikalische Kram nichts gebracht hat. Wer z. B. einen audiophilen Humpa-Humpa-Bass haben möchte, muß halt auf einige TA verzichten.

MfG,
Erik
dannewitz
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 11. Feb 2014, 17:34
Leude, was für Gedankengänge. Geht in den Park raucht ein Tütchen bei 4 Hz ( Züge p. min. ) und es wird Euch Rosa, dann is das alles wieder oben frei und jeder TA klingt supa dupa bei 8/10/und 30 Hz!!
vinyladdict
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 11. Feb 2014, 18:05
@ Hörbert,

Mein obh 15 hat eine Verstärkung von (gain) von 37 dB am MM-Eingang, ist also eher auf der leiseren Seite. Jetzt befürchte ich halt schon, dass das Dyna mir zu leise rüberkommt. Das VM Silver hat bei 12 Uhr ordentlich Wumms. Frage: Welche Auswirkungen hätte es, das Dyna mit seinen 2,5 mV am MC-Ausgang zu betreiben? Vielleicht eine ganz und gar blöde Frage, ich bin halt nicht so der Elektronikfreak
Wuhduh
Inventar
#21 erstellt: 11. Feb 2014, 18:28
Das Dynavector gehört an den MM-Eingang und Du wirst einen größeren Regelbereich am Poti haben.

@ Pflanzenfreund dannewitz:

Bleib locker.

Ich habe mir wegen der gästefreindlichen Raucherzonen den Verzehr von " Gebäck zum Latte " angewöhnt, weil ich herausgefunden habe, daß man mit dieser gesünderen Einstellung weitaus mehr spätgebärgierige, pseudointellektuelle Tussies beeindrucken kann. Wenn man sowas toppen will, muß man schon das aktuelle Design bei der Weichei-Strickmütze vorführen.

Und selber ?

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 11. Feb 2014, 21:52
Hallo!

@vinyladdict

Schau doch einmal in deinne BDA, deines OBH 15 wenn ich mich recht erinnere sollte das Gerät zwei unterschiedliche -einstellbare- Verstärkungsfaktoren bei MM haben.(40 dB und 50 dB) sowie drei für MC´s.
An der Unterseite des Gerätes sollten sich die entsprechenden Dip-Schalter nebst einer Tabelle befinden. Hier sehe ich eigentlich gar keine Probleme.

Ein High-Output MC an einem MC-Eingang zu betreiben ist keine so gute Idee da hier der Klirrfaktor recht schnell ansteigt und für ein auf Dauer recht unangenehmes Klangbild sorgen kann. Zwar wirst du in der kleinsten MC-Einstellung des OBH 15 (60 dB) noch keine Nachteile zu erwarten haben da das Gerät hier nopch nicht übersteuert werden wird aber ich nehme einmal an das dir die 50 dB der höherverstärkenden MM-Stufe ausreichen werden.

MFG Günther
akem
Inventar
#23 erstellt: 12. Feb 2014, 09:06
Der alte OBH15 hat keine Einstellmöglichkeiten. Es gibt aber einen Nachfolger, der glaube ich auch OBH15 heißt. Und der ist tatsächlich einstellbar. Den gibt's aber meines Wissens nach erst seit einem Jahr oder zwei.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 12. Feb 2014, 09:19
Hallo!

Ich kenne halt den der bei meinem HiFi-Händler steht und den ich vor einiger Zeit dort mal mit einem Trigon Vanguard II verglichen habe, damals ging es um einen anpassbaren Entzerrer für eine gute Freundin die ihre alte Plattensammlung wieder reaktivieren wollte und deren zeitgem´ßer AVR natürlich keinen entsprechenden Phono-Eingang hat.

Schlußendlich hat sie es aber dann doch gelassen weil ihr das alles zu teuer war und die alten Platten zum Recyclinghof gebracht.


MFG Günther
akem
Inventar
#25 erstellt: 12. Feb 2014, 13:40
Zum Recyclinghof???

Hast Du sie wenigstens für unzurechnungsfähig erklären lassen?

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 12. Feb 2014, 15:02
Hallo!

Wieso?

Versuche doch nur einmal eine Sammlung alter Schallplatten (zumeist Klassik in ihrem Fall) zu verschenken.Das ist so ähnlich wie mit jungen Katzen, alle finden sie Toll und keiner will sie haben.

Ging mir auch schon so bei insgesamt 600 Platten aus meiner Sammlung die aus Platzgründen wegsollten und seit ca 3-4 Jahren nicht mehr aufgelegt wurden, -teilweise hatte ich mittlerweile die Erstpressung, teilweise waren die Interpretationen nicht so tol und teilweise waren das Platten aus Flohmarktkisten die man mitnimmt wenn man die gesamte Kiste für einen zehner bekommt aber nur zwei bis drei Platten daraus wirklich behalten will und das Zeug sammelt sich halt einige Jahre an.

Ich habe das Geraffel auch nur losgekriegt indem ich Leute auf einer Plattenbörse angequatscht habe die gerade in Klassikkisten wühlten.

Noch schlimmer ist es wenn du einige alte aber geflegte Plattenspieler verschenken willst die sicch bei dir im Laufe der Zeit angesammelt haben, hier hatte ich ebenfalls meine liebe Not ich habe über ein Jahr gebraucht um die Dinger loszuwerden. Jeder ist von den alten Geräten begeistert aber keiner will sie sich reinstellen, na ja, die Geräte sind nicht umsonst ursprünglich bei mir gelandet ich habe sie halt genommen bevor sie azuf dem R-Hof gelandet sind aber irgendwann waren sie mir nur noch im Wege.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 12. Feb 2014, 15:30 bearbeitet]
akem
Inventar
#27 erstellt: 12. Feb 2014, 16:53
Naja, da ist schon was dran. Aber in entsprechenden Foren oder in der Bucht ließe sich sowas mit ein bischen Geduld und Zeitaufwand schon an den Mann bringen, denke ich. Natürlich, je höher der Preis ist, umso schwieriger ist es dann, etwas zu verkaufen. Sieht man ja auch immer wieder im Analog-Forum, wenn Leute ganze Plattenspieler für mehrere hundert Euros verkaufen wollen. Da ist dann immer dezente Zurückhaltung... Aber ne Handvoll Platten?

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#28 erstellt: 12. Feb 2014, 19:49
@ Günther:

Du hast eine sehr sympathische Freundin !

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#29 erstellt: 12. Feb 2014, 21:36
Hallo!

@akem

Bei Klassik kannst du froh sein wenn du via Ebay noch 50 Cent pro Scheibe bekommst und die meisten Second-Hand Plattenhändler nehmen Klassik nicht mal geschenkt denen mußt du sie schon im Konvolut mit alten Rockplatten aufs Auge drücken.

MFG Günther
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