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Enorme statische Aufladung nach Säubern mit Carbonbürste

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Autor
Beitrag
DiegoP
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Mrz 2014, 14:37
Hallo,

ich bin noch recht neu auf dem Gebiet der Plattenspieler und habe mir vor einiger Zeit einen Dreher und ein paar Platten zugelegt.
Um meine Platten gründlich zu reinigen, benutze ich die Cheap Thrill Methode und habe eine Carbonbürste für die "schnelle" Reinigung.
hierbei kommt es aber immer zu einer enormen statischen Aufladung und es ist noch mehr Staub auf der Platte als vorher :/

Ich habe einen Thorens TD 160E Dreher mit einem TP 63 MKII (soweit ich weiß) und dieser Gummimatte. Meine Carbonbürste ist diese von Thorens.

Ich reinige wiefolgt:
Ich lege die Platte auf und starte den Dreher und halte die Bürste nun senkrecht zum Rand auf der Platte (mehrere Umdrehungen) und ziehe diese dann langsamm zum Rand hin. Die Platte ist dann für kurze Zeit staubbefreit, aber so antistatisch aufgeladen, dass die Auflagematte an der Platte hängen bleibt und die Platte knistert, wenn man das Ohr hinhält.

Die Hülle der Bürste ist aus Metall, ist aber nicht direkt mit den Fasern verbunden, habe mal einen Draht an einer Seite der Borsten zum Metallrahmen verlegt, halte dabei etwas metallisches fest (Heizung, Verstärker, o.Ä.), habe verschiedene Schuhe angezogen und auf die Luftfeuchtigkeit geachtet. (Alles Tipps aus anderen Foren) aber es hilft alles nichts.
Die Platte lädt sich aber nicht beim Abspielen ohne vorheriges Abbürsten auf, das Erdungskabel ist am Chassis noch dran.

Habt ihr einen Rat? Ich dachte, mit so ner Bürste macht man etwas richtig, aber DAS Ergebnis ist echt nicht erstrebenswert

Edit: Gerade erst dass Vinyl Unterforum entdeckt, gehört der Beitrag eher dahin oder ists hier schon richtig?


[Beitrag von DiegoP am 03. Mrz 2014, 14:53 bearbeitet]
HP-UX
Stammgast
#2 erstellt: 03. Mrz 2014, 15:30
mmmhhh, benutze eine ähnliche Carbonbürste und Gummimatte.

So wie du das beschreibst, kenne ich das Problem nicht.

Wieviele Runden lässt du denn die Bürste über das Vinyl laufen?
Bei mir sind es max. 2-3 Umdrehungen, und dann ist gut.

Hast du evtl. eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit im Raum?
Teppichboden aus Kunstfasern?
Das könnte eine statische Aufladung begünstigen.

Mit den Schuhen hast du ja schon experimentiert.

Gruß
Martin


[Beitrag von HP-UX am 03. Mrz 2014, 15:31 bearbeitet]
DiegoP
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 03. Mrz 2014, 16:39
Ich lasse die Scheibe auch nur 2-3 Runden drehen, maximal. Luftfeuchtigkeit kann ich hier so genau nicht messen.
Haben Laminatboden ohne Teppich...
boozeman1001
Inventar
#4 erstellt: 03. Mrz 2014, 17:10
Ich würde anstatt der Cheap-Thrill-Methode eher die Knosti empfehlen, danach sind (zumindest bei mir und allen, die ich kenne) die Platten absolut antistatisch und bleiben es auch.
Ich benutze nach dem Waschen grundsätzlich neue, gefütterte Innenhüllen. Probleme mit statischer Aufladung kenne ich seitdem nicht mehr.
akem
Inventar
#5 erstellt: 03. Mrz 2014, 17:34
Hast Du eine andere Plattentellerauflage zum Gegencheck? Ich hab die Erfahrung gemacht, daß die Tellerauflage hier große Unterschiede machen können und daß auch manche Gummimatten hier sehr statisch aufladend wirken.

Gruß
Andreas
DiegoP
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 03. Mrz 2014, 17:53
Habe auch eine Knosti und zufällig gerade damit ein paar alte Dinger gereinigt (meine "guten" reinige ich damit nicht, hab mir damit leider schon ein Label beschädigt :/). Bin mit der Carbonbürste grade nochmal drüber gegangen, aber jetzt ist sie wieder geladen

Habe auch eine Filzmatte, da ist die statische Aufladung nicht soo extrem, aber auch schon auffällig und gereinigte Platten sind sofort wieder staubig.
Liegt es vielleicht an der Carbonbürste, dass die Borsten nicht ans Metall gehen und somit nicht geerdet sind? (oder irgendwie sowas)


[Beitrag von DiegoP am 03. Mrz 2014, 18:00 bearbeitet]
Albus
Inventar
#7 erstellt: 03. Mrz 2014, 18:15
Tag,

wenn du die Platten schon durch die Reinigung gebracht hattest, so gereinigt in die Hülle gelegt, aus der Hülle entnommen - bitte, ohne große Reibung zwischen Hülle und Plattenoberfläche, dann auf die Tellermatte gelegt - wozu dann noch der Trockenreibungsdurchgang (zur Erzeugung weiterer Oberflächenladung)?
Wenn du die Probe auf statische Ladung der Platte, entnommen aus der Hülle machst (Probe: Handrückenhaare in die unmittelbare Nähe der Plattenoberfläche halten - Haare werden abgestoßen = negative Ladung, angezogen = positive Ladung), wie ist der Befund? Haare werden...oder...? Und du selbst kommst noch dazu, Laminat lädt den Fußgänger auf.
So mehr oder weniger vorgeladen kommt die Platte auf die Matte, wird dort erneut gerieben = geladen, was uU zu viel sein kann. Was kann man tun?

1. Nicht mehr mit der Carbonbürste nachreiben = nachladen.
2. Die Tellermatte einmal mit einem angefeuchteten fusselfreien Tuch abwischen (nicht nass, nur feucht).
3. Die Platten ohne Reibung an der Plattenhülle entnehmen, kurz hineinpusten beispielsweise.
4. In harten Fällen - oder bei auch technisch interessierter Entschlossenheit - Erwerb eines bewährten Instrumentes zur Neutralisierung elektrostatischer Ladungen: Milty Zerostat (Bib Groovestat Electronic 3000 gibt es leider nicht mehr): http://www.dienadel....tistatic+Pistole.htm
Literatur: Henry W. Ott, Electromagnetic Compatibility Engineering, Seite 721.
5. Notfalls Rückgriff auf den Hinweis zur Lösung derartiger Probleme von Ralph Morrison: Platzierung einer brennenden Kerze in der kritischen Region. Lit.: Grounding and Shielding Techniques, 4. Edit., Seite 192.

Ich empfehle für ernsthafte Probleme (Nr. 1-3 helfen nicht) die Berücksichtigung der Nr. 4.

Freundlich
Albus
Compu-Doc
Inventar
#8 erstellt: 03. Mrz 2014, 18:36
Wenn alle-antistatischen -Stricke reißen, würde ich auf einen Mitläuferbesen mit Ableitung zurückgreifen.
akem
Inventar
#9 erstellt: 04. Mrz 2014, 08:33
Noch was: Thorens hat meistens die Tellerlager von der Innenseite des Drehers aus geerdet. Überprüfe mal, ob dieses Erdungskabel noch dran ist und ob es auch noch Kontakt zur Masseleitung des Drehers hat. Und bei der Masseleitung prüfe mal den Kontakt am Phono-Vorverstärker. Wenn das nur ein abisoliertes Kabel ist, dessen Litzen nur noch vom Rost zusammengehalten werden und wo nur noch drei Litzen am Erdungsanschluß des Pre hängen, solltest Du die Masseleitung mal nen Zentimeter weit abschneiden und neu abisolieren. Vielleicht noch ein, zwei Aderendhülsen drauf, wenn Du sowas hast, oder gleich nen Gabelschuh oder was auch immer der Phonopre an der Stelle haben will.

Gruß
Andreas
DiegoP
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 04. Mrz 2014, 12:06

akem (Beitrag #9) schrieb:
Noch was: Thorens hat meistens die Tellerlager von der Innenseite des Drehers aus geerdet. Überprüfe mal, ob dieses Erdungskabel noch dran ist und ob es auch noch Kontakt zur Masseleitung des Drehers hat. Und bei der Masseleitung prüfe mal den Kontakt am Phono-Vorverstärker. Wenn das nur ein abisoliertes Kabel ist, dessen Litzen nur noch vom Rost zusammengehalten werden und wo nur noch drei Litzen am Erdungsanschluß des Pre hängen, solltest Du die Masseleitung mal nen Zentimeter weit abschneiden und neu abisolieren. Vielleicht noch ein, zwei Aderendhülsen drauf, wenn Du sowas hast, oder gleich nen Gabelschuh oder was auch immer der Phonopre an der Stelle haben will.

Gruß
Andreas


Dafür muss ich den Dreher aufschrauben, ist das richtig? Das traue ich mich ehrlich gesagt nicht, ich habe bei sowas meistens zwei linke Hände und kriegs dann nicht mehr zusammengebaut, deshalb bastel ich nicht mehr bei irgendwelchen teuren Sachen rum :/ Würde sich die Platte denn eigentlich nicht aufladen, wenn das Erdungskabel befestigt ist und ich die Platte normal abspiele? Oder hängt das nicht miteinander zusammen? Weil es entsteht nur die Aufladung, wenn ich mit der Bürste drüber gehe...

Ich habe davon bisher noch wenig Plan, wo ich zb den Vorverstärker finde... Ich hab hier einen alten Technics SU-V500M2 (Erbstück) Verstärker mit Phono-Eingang, an den ich zwei Chinch-Kabel anschließe, welche aus dem Dreher kommen. Wie das Innenleben aussieht, weiß ich nicht, hat mich vorher nie wirklich intressiert.


Albus (Beitrag #7) schrieb:
Tag,

wenn du die Platten schon durch die Reinigung gebracht hattest, so gereinigt in die Hülle gelegt, aus der Hülle entnommen - bitte, ohne große Reibung zwischen Hülle und Plattenoberfläche, dann auf die Tellermatte gelegt - wozu dann noch der Trockenreibungsdurchgang (zur Erzeugung weiterer Oberflächenladung)?


Das habe ich nur zu Testzwecken gemacht, ob die Platte auch direkt nach einer Wäsche wieder voll geladen ist - mache ich sonst nicht


Albus (Beitrag #7) schrieb:

Wenn du die Probe auf statische Ladung der Platte, entnommen aus der Hülle machst (Probe: Handrückenhaare in die unmittelbare Nähe der Plattenoberfläche halten - Haare werden abgestoßen = negative Ladung, angezogen = positive Ladung), wie ist der Befund? Haare werden...oder...? Und du selbst kommst noch dazu, Laminat lädt den Fußgänger auf.

Komischerweise kann ich das jetzt nicht testen bzw hab nicht so genau drauf geachtet, als die Platte geladen war - denn nach dem Abspielen war sie wieder weit entladen. Ist das normal?



Albus (Beitrag #7) schrieb:

So mehr oder weniger vorgeladen kommt die Platte auf die Matte, wird dort erneut gerieben = geladen, was uU zu viel sein kann. Was kann man tun?

1. Nicht mehr mit der Carbonbürste nachreiben = nachladen.
2. Die Tellermatte einmal mit einem angefeuchteten fusselfreien Tuch abwischen (nicht nass, nur feucht).
3. Die Platten ohne Reibung an der Plattenhülle entnehmen, kurz hineinpusten beispielsweise.
4. In harten Fällen - oder bei auch technisch interessierter Entschlossenheit - Erwerb eines bewährten Instrumentes zur Neutralisierung elektrostatischer Ladungen: Milty Zerostat (Bib Groovestat Electronic 3000 gibt es leider nicht mehr): http://www.dienadel....tistatic+Pistole.htm
Literatur: Henry W. Ott, Electromagnetic Compatibility Engineering, Seite 721.
5. Notfalls Rückgriff auf den Hinweis zur Lösung derartiger Probleme von Ralph Morrison: Platzierung einer brennenden Kerze in der kritischen Region. Lit.: Grounding and Shielding Techniques, 4. Edit., Seite 192.

Ich empfehle für ernsthafte Probleme (Nr. 1-3 helfen nicht) die Berücksichtigung der Nr. 4.

Freundlich
Albus


Die Bürste verwende ich auch erstmal nicht (außer zu Testzwecken), solange die Platten nicht dreckiger sind als sie es nach der Ladung eh wären.
2. Hab die Gummimatte feucht sauber gemacht, wird aber immernoch aufgeladen
3. werd ich mal machen...
4. Kann ich mir momentan nicht leisten, ist aber wohl wirklich eine Notlösung
5. was ist denn die "kritische Region"? Hier brennen abends öfters Kerzen im Wohnzimmer und nahe des Drehers
Albus
Inventar
#11 erstellt: 04. Mrz 2014, 12:34
Tag,
und Tag Diego,

statische Ladungen sind typisch recht ortsstabil, wenn es jedoch einen Pfad des Abflusses gibt, dann geht es langsam oder gar nicht merklich voran, oder aber es gibt einen Entladungsimpuls (Knall, in der Kürzestkürze von Nanosekunden). - Ladungen treten von der Unterseite der Platte auch über auf die Oberseite der Plattentellermatte, Ladungen entstehen neu bei der Trennung der Platte von der Matte, je rascher diese Bewegung ausgeführt wird, desto höher die Ladung, dort also langsam machen.

Dass eine abgespielte Platte zuletzt dann Ladung verloren hat - könnte an den brennenden Kerzen (und deren die Ionisation bewirkendem Gas) in der Nähe des Plattenspielers liegen oder an einem Abflusspfad vom Plattenteller, Tonabnehmer (etwa Shure Dynamic Stabilizer) abwärts. Die Nähe der Kerzen sollte im Bereich von 10-20 cm zum Plattenspieler gegeben sein, sie sollten länger Flammen = Gasen, je größer, desto besser. Oder von einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von >60% kann die allmähliche Ladungsabschwächung auch bewirkt werden.

Merke aber überhaupt: Je weniger trockene Reibung, desto geringer die unerwünschte statische Ladung. Je höher die relative Luftfeuchtigkeit im Raum, desto geringer die Gefahr der Entstehung statischer Ladungen, >60% ist optimal, 70% rel. Feuchte fällt gängig noch in den Wohlfühlbereich.

Freundlich
Albus
DiegoP
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 04. Mrz 2014, 12:53
Danke für den Rundumschlag über das Entladen etc, das machts verständlicher. Grade habe ich eine Scheibe nochmal mit der Bürste sauber gemacht und dabei die Heizung angefasst und es war keine Ladung zu bemerken, das finde ich wirklich merkwürdig. Hätte nie gedacht, dass Plattenhören so eine komplexe Angelegenheit ist, dass man sogar auf Kerzen achten muss, aber man löernt immer dazu



Moderation: Unnötiges Vollzitat entfernt! Bitte zukünftig vermeiden!


[Beitrag von Pilotcutter am 04. Mrz 2014, 14:23 bearbeitet]
akem
Inventar
#13 erstellt: 04. Mrz 2014, 15:21

DiegoP (Beitrag #10) schrieb:
Dafür muss ich den Dreher aufschrauben, ist das richtig? Das traue ich mich ehrlich gesagt nicht, ich habe bei sowas meistens zwei linke Hände und kriegs dann nicht mehr zusammengebaut, deshalb bastel ich nicht mehr bei irgendwelchen teuren Sachen rum :/ Würde sich die Platte denn eigentlich nicht aufladen, wenn das Erdungskabel befestigt ist und ich die Platte normal abspiele? Oder hängt das nicht miteinander zusammen? Weil es entsteht nur die Aufladung, wenn ich mit der Bürste drüber gehe...


Wo immer Reibung ist entsteht auch Ladung, wenn "geeignete" Materialien aufeinander treffen.
Ein Erdungskabel an der Stelle kann zumindest mal nicht schaden. Je nach Gummimischung der Tellerauflage kann das schon viel ausmachen. Hat Dein Thorens eigentlich ein separates Erdungskabel? Oder nur ein Cinchkabel? Weil von der letzteren Sorte gab es auch ein paar Thorense und ob und wie das funktioniert hängt dann auch vom Phonoeingang ab.
Wenn Du ein Multimeter hast kannst Du mit dem Durchgangsprüfer auch messen, ob Du Durchgang zwischen dem Plattenteller bzw. dessen Mittelachse oder Lagerbuchse und der Erdungsklemme des Phonoverstärkers hast. Einige wenige Ohm dürfen es sein.

Gruß
Andreas
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