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Phono Amp Tip

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schandi
Stammgast
#1 erstellt: 17. Jul 2004, 13:28
Hallo,
die frage die ich stelle ist bestimmt schon öffer gefallen:
welchen Phono verstärker soll ich kaufen?
in meinem sortiememt waren schon einige; musical-fidelity,NAD und auch ein röhren-pre von holger stein(steinmusic). den zuletzt gennanten kann man nehmen und wegschmeißen da er nie länger als 10 minuten spielt. mit dem musical-fidelity war ich auch nicht zufrieden laut aber für meine ohren verwaschen, unpreziese. der nad pp war nur geliehen und ich mußte in letztens wieder zurückgeben.
also gibt es einen phono amp unter 400€ der richtig fett klingt und mm, mc tauglich ist?? wenns nicht zu kompliziert wird währe ich auch bereit einen bausatz zu ordern um gelt zu sparen und die qualität zu steigern. vielleicht gibts aber auch jemanden der gute erfahrungen mit einem fertigen gerät gemacht hat. würde mich freuen euere meinug zu guten phono-preamp s hier zu lesen um meine suche mit erfolg zu krönen.

mfg a.


[Beitrag von schandi am 17. Jul 2004, 14:04 bearbeitet]
ncsonicx0
Stammgast
#2 erstellt: 17. Jul 2004, 13:35
Ich kann dir den Creek OBH9 wärmstens empfehlen. Habe ich letzte Woche erst probegehört und war begeistert. Überzeugend ist auch der Preis von nur 209 Euro.

Link : http://www.phonophono.de/html/preamp2.HTML
tommy_81
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 18. Jul 2004, 21:26
Hallo,
wo du schon einen Bausatz ansprichst: Der "beste" Phonovorverstärker dürfte wohl der von Thel sein! Wenn man den Welt besten OP (selber diskret gebaut und vergossen, das Musiksignal durchläuft immer nur ein pn Halbleiterübergang) benutzt und das beliebte passive enterrer Verfahren benutzt. In der Stromversorgung absolut keine Kompromisse eingeht und weitreichende Einstellmöglichkeiten für Eingangsimpedanz, Eingangskapazität und Verstärkung realisiert, sollte wohl der absolut beste Phonopreamp raus kommen. Schau mal bei www.thel.de. Da mir die Sache etwas zu teuer ist werde ich in dieser Bauweise nur halt mit normalen guten OP's meinen Verstärker bald selber bauen.
mfg tommy.
schandi
Stammgast
#4 erstellt: 19. Jul 2004, 14:26
hallo, den thel hab ich schon ausprobiert (2 wochen)
und muß sagen das er mich nicht überzeugen konnte klingt nicht so toll und die akkuversorgung ist möchte ich fast meinen vera.... denn jedes geregelte netzteil mit guter siebung macht saubereren gleichstrom als ein akku.
ist messtechnisch auch schon bestätigt. das von hör-wege gebaute phonoteil ist einen tick feiner in ton aber die akkus waren nach 4 stunden lehr, drum unbedingt ein netzteil verwenden. aber auf dem markt gibts phono-amp bausätzt in massen nur welches hat das beste preis-leistungs verhältnis?
der black cube ist angäblich zum kultobjekt erklärt worden das innenleben schaut aber schon sehr dünn bestückt aus. für sowas 400€ ausgeben ist mir unverständlich auch wenn ich ihn noch nicht gehört habe.

mfg a.


[Beitrag von schandi am 20. Jul 2004, 12:31 bearbeitet]
kalia
Inventar
#5 erstellt: 19. Jul 2004, 14:52
Hallo Schandi
Das solltest du aber tun (also den Blackcube anhören) bevor du urteilst....

Gruss Lia
schandi
Stammgast
#6 erstellt: 19. Jul 2004, 15:12
hallo, das werd ich dann wohl bald mal machen.
kannst du mir das gerät empfehlen?
kalia
Inventar
#7 erstellt: 19. Jul 2004, 16:13
Ja
Ich hab allerdings die SE-Version (also noch mal teurer)
Sorry für das Wortkarge, mit Klangbeschreibungen tu ich mir immer ein wenig schwer und man sollte ohnehin selber hören.

Gruss Lia
tommy_81
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 19. Jul 2004, 21:00
Hallo schandi,
also bei dem thel möchte ich dir um Gotteswillen nicht wiedersprechen, da ich ihn nicht gehört habe. Aber bei einem möchte ich dir als Elektrotechniker (echter techniker [gelernt] nicht nur so umbenannt oder so) widersprechen. Es gibt auf der ganzen Welt keine bessere Gleichspannung, als aus einem Akkumulator. Mal davon abgesehen das es außer Solar- und Brennstoffzelle überhaupt keine natürliche Gleichspannung gibt! Und eine Spannungsregelung oder Siebung kann prizipiell nur schlechter sein. Alleine die Auf- und Entladekennlinie eines Kondensators verbietet eine absolute Gleichspannung, da er sich nie ganz aufläd. Eine Batterie die mehrere hundert Ampere kurzzeitig abgeben kann, braucht wohl messtechnisch nicht mit einer gleichgerichteten und gesiebten Gleichspannung verglichen werden. Von einer Spannungsregelung die die ganze Sache noch verzögert mal ganz abgesehen. Also wer da anfängt nach zu messen, der hat in irgendeinem Bereich der Physik so gut aufgepasst wie ich in Deutsch bei Rechtschreibung (wie man wohl sehen kann! ) Sorry wenn ich das so krass ausdrücke aber ich habe ja nicht mal die Verseuchung mit Hochfrequenz angesprochen die eine Baterrie neben den anderen handfesten Vorteilen gar nicht kennt. So es ist spät ich hatte ein Bier, aber dagegen mußte ich einfach mal protestieren.

Mit freundlichen Grüßen
tommy
schandi
Stammgast
#9 erstellt: 20. Jul 2004, 12:23
danke für die aufklärung
ja ich weiß mein deutsch ist mies, kann man nicht ändern.
aber warum hat das gerät mit o und dem bildschirm wo so wellen macht bei meinem selbstgebauten netzteil superglatten strom und bei nem akku eine leichte zackenlinie angzeigt? ich hab da als siebung eine ganze armada kleiner elkos und kondensatoren hingehängt und das hat glatten strom gezaubert.

gruß a.


[Beitrag von schandi am 20. Jul 2004, 13:19 bearbeitet]
Schnullimaus
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Jul 2004, 15:34
Hallo Allerseits,

@Tommy_81 : was Du da sagst mag zwar richtig sein,
aber es ist nachmessbar dass auch die Ausgangsspannung
von z.B. NC-Akkus Rauschanteile etc enthalten kann.

http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise4_e.html

Hier sieht man z.B. das sich das Rauschverhalten
von Batterien und Akkus mit der Last ändert.
Besser als Spannungsregler sind eigentlich nur
alkaline Batterien.

@schandi : einen Blackcube anhören kann ich auch
(als Besitzer eines SE) empfehlen. "Viel drin" ist
für €400,- sicherlich nicht, es kommt aber drauf an
was drin ist ;-). In anderen, OP-AMP basierten
Preamps ist auch nicht "mehr drin". Die Schaltungen
sind Standard. Es kommt auf die Bauteile, deren Qualität
und Toleranzen an.

Ich habe den BC im vergleich mit einer Pro-Ject Phonobox
gehört, da sah' die PB keinen Stich. Dann habe ich die
PB schwer getuned (bessere OP-AMPS, selektierte
Kondensatoren, RIAA-Konstanten berichtigt), und sie ist deutlich besser jetzt.
Gegen den BC sieht sie aber m.E. immernoch alt aus.


Gruß
Stephan
schandi
Stammgast
#11 erstellt: 20. Jul 2004, 16:59
für deinen tip den black cube zu testen danke ich dir erstmal denn, am liebsten kauf ich schon ein fertiges gerät. was sind das für unterschiede zwischen SE und der normale version? kennst du eine möglichkeit diesen black cube probezuhören in meiner nähe gibts leider keinen hifi laden oder vielleicht einfach das rückgaberecht ausnutzen ?

gruß a.
travolta999
Stammgast
#12 erstellt: 20. Jul 2004, 18:49
Der Black-Cube ist wirklich klasse. Bin mit der Standard Version hochzufrieden. Bei mir dreht ein Project 6.1 mit OrtofonMC20super. Wirklich lecker
omulki
Stammgast
#13 erstellt: 21. Jul 2004, 08:49
Hallo tommy,


Eine Batterie die mehrere hundert Ampere kurzzeitig abgeben kann, braucht wohl messtechnisch nicht mit einer gleichgerichteten und gesiebten Gleichspannung verglichen werden
Hast Du unter mehreren hundert Ampere Last schon mal die Spannung dieser Batterie gemessen? :-)
Richtig, die rauscht dann nicht mehr viel, wohin auch?

Ansonsten ist das Rauschverhalten von Batterien auch für Elektrotechniker messbar und größer als bei guten konservativen Netzteilen. Zudem kommt neben dem Rauschen auch noch die (Last-)Stabilität zum Tragen, die bei Batterien wegen des hohen Innenwiderstandes immer schlechter ist als bei guten Trafonetzteilen...


Von einer Spannungsregelung die die ganze Sache noch verzögert mal ganz abgesehen
Also bei einem GBP von 200Mhz kann ich nicht mehr von Verzögerungen sprechen... (Okay, es gibt angeblich Leute, deren Hörkurve dort noch nicht einknickt:-))

Zugegeben, aus der Kombi Akku und Siebeung und Regelung lässt sich was machen.
Daher habe die bessern Akkunetzteile im Phonopre 2x48V brutto bei 2x18..25V netto. Okay?

Oliver.
schandi
Stammgast
#14 erstellt: 21. Jul 2004, 14:18
hey,
meine meinung zum high-end
es gibt eine menge leute die schwören auf viele kleine und große "klangverbesserer" bei mir hat sich mittlerweile das high end fiber gelegt. bin auch fro drüber mir nicht mehr bei jeder kleinigkeit wie kabel, netzstecker und stromfilter einen kopf zu machen .aber bei so "wichtigen" dingen z.b. nadel, laufwerk, und boxen... gebe ich mich nicht mit geräten von der stange zufrieden.
manche halten dies schon für übertrieben macht mir aber noch spass.
an alle die kabel und stecker im zwei stelligen bereich kaufen wollen sei gesagt, augen sind in der regel taub. drum sollte man solche oft futuristisch aussehenden gebilde mal von einem blinden testen lassen denn der hat ein gutes gehör läst sich von äuserlichkeiten aber nicht beeinflussen.
also nicht alles glauben was in zeitschriften steht die stecken alle mit den händlern unter einer decke und würden sogar passende schuhe zu ihrer anlage als das absolute muß anpreisen.

mfg a.
Bloomberg
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 22. Jul 2004, 13:14
ich habe einen gebrauchten mark levinson ml 25 mit netzteil pl-228. das ding ist schweinegeil und holt unglaubliches aus dem billigsten jan allaerts raus.
gehört habe ich noch den asr von schäfer, der an einen akku angschlossen ist. sicher noch ein bisschen besser und kann mit mc und mm betrieben werden.
cycomiko
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 25. Jul 2004, 03:31
Hallo,

@schandi

Was hat dir an der Thel außer der umständlichen Akkuversorgung nicht gefallen?
Ich hatte vor, mir die Thel mit Doppelnetzteil zu bauen, und meine ASR Mini Basis zu ersetzen(bin eigentlich damit zufrieden, aber...)
schandi
Stammgast
#17 erstellt: 25. Jul 2004, 11:44
hallo,
meiner meinung nach war der thel phono pre für das was er leistet zu teuer. ich hab eine endstufe von thel (prima) und konnte mir für testzwecke eine vx- pro 2000 leihen.
das klangerlebnis blieb eher ernüchternd. wenn man die töne als farbe beschreiben würde war dieser phono pre eher blas. ok im bassbereich ist er besser als der kleine nad und auch sonst nicht wirklich schlecht. mich konnte er nicht überzeugen aber am besten selbst ausprobieren oder gleich ein fertiges gerät kaufen z.b. black cube und 70€ sparen!?

mfg A.
cycomiko
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 26. Jul 2004, 20:37
Hallo,

ich habe auch die Thel Monoblöcke(Akkusound) und bin damit hochzufrieden.
Aber Vorstufen kann Thel anscheinend keine so richtigen produzieren. Ich hatte von einem Freund die Vorstufe mit Akkunetzteil für ein paar Wochen zum Testen - entäuschend, besonders für den Materialaufwand.
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