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Ist das Retippen einer Nachbaunadel evtl. lohnenswert ?

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Wuhduh
Inventar
#1 erstellt: 01. Sep 2014, 18:19
Nabend !

Dreher und Kauf
Pfeiffer
Stylus Company
Huco
Tonacord
Expert Stylus
Jico-SAS
etc.
... produzierten oder produzieren noch heute Nachbau-Nadeleinschübe unterschiedlichster Güte.

Es kann ja durchaus passieren, daß auch bei denen einmal eine Nadel abbricht oder abgenudelt ist. Muß man in den meisten Fällen davon ausgehen, daß dann der Nadeleinschub wirklich zu 100% für die Tonne ist, obwohl der Nadelträger noch völlig ok ist ?

Ich sehe zumindest im Ansatz keinen Grund, z. B. Nachbaunadeln aus jüngerer Vergangenheit nicht wieder zu Retippen ... mit allen Vor- und Nachteilen.

Was meint Ihr dazu ?

MfG,
Erik
boozeman1001
Inventar
#2 erstellt: 01. Sep 2014, 20:01
So lange sich wenigstens der Aufhängungsgummi an die Compliance des Originals hält oder seine davon abweichende Compliance bekannt ist, sehe ich nicht viel, was dagegen spräche.
Ob das sinnvoll ist, oder nicht, will ich nicht beurteilen.
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 02. Sep 2014, 16:59
Hallo!

So die Nachbauten schon rumliegen..... Normalerweise nehme ich für nicht mehr zu bekommende Nadeleinschübe wenn immer Möglich Originalträger aber wenn gar nichts mehr vorhanden ist tuts wohl auch ein Nachbaueinschub zum Retippen.

MFG Günther
spacelook
Stammgast
#4 erstellt: 02. Sep 2014, 20:22
Mein Vater sagte schon: Sachen gibt's...........
aber es ist immer noch'ne Steigerung möglich.....
unglaublich..........
Wuhduh
Inventar
#5 erstellt: 03. Sep 2014, 03:11
Inwieweit Steigerung bzw. unglaublich ?
Platten-Spieler
Stammgast
#6 erstellt: 03. Sep 2014, 07:12
...ich denke mal, "Spacelook" spielt darauf an, daß ein "Retipping" gemeinhin das vielfache einer Nachbaunadel kostet und wundert sich nur...

Wenn es sich um ein absolut exotisches Exemplar handelt, für das man weder Original- noch Nachbaunadel bekommen kann und/oder man möchte einen speziellen Schliff haben, sehe ich da aber durchaus Sinn drin - es sei denn, man steigt gleich auf ein anderes Modell um, wo man dann auch von einem definierteren Ergebnis ausgehen kann.

Gruß, Andreas
akem
Inventar
#7 erstellt: 03. Sep 2014, 17:04
Und was machst Du, wenn es nur schlechte Nachbaunadeln gibt? So die 20-30€ Klasse mit Simpel-Schliff? Du aber wesentlich höhere Ansprüche hast? Und das System mit ner guten Originalnadel mit gutem Schliff das auch befriedigen könnte? Darum geht's...

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 03. Sep 2014, 20:03
Nein, akem, ich meine eindeutig NACHBAUnadeln, die zwar grundsätzlich ihren Zweck des Ersatzes erfüllen, aber durch ihren minderwertigen Schliff oder eine abgebrochene Nadel den Nutzer dazu anregen könnten, über ein Retipping nachzudenken.

Ich rede nicht von ORIGINALnadeln. Das noch 1x zur Verdeutlichung.

Braucht jemand ein Beispiel zur Verdeutlichung meines Gedankenganges ?

MfG,
Erik
akem
Inventar
#9 erstellt: 04. Sep 2014, 07:09
Hallo Erik,

Du warst gar nicht gemeint sondern Andreas, der den Sinn ja offensichtlich erheblich in Frage stellt und dem wohl ein Billignachbau gut genug ist bzw sogar besser als ein Retip...

Gruß
Andreas
dannewitz
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 04. Sep 2014, 10:35
Hallo Hr. Wuhduh
Warum sollte der User den Retippern genau auf die Finger sehen? Na die Ersatznadeln müssen ja irgendwo her kommen und da kommt manchmal der Verdacht auf, das da gewaltig gemauschelt wird, denn aus China kommen die Nadeln nicht. Es wird sogargemunkelt das die Hersteller von TA Retipp-Nadeln liefern. Würde bedeuten, es kann durchaus eine Nadel ( AT 95e ) in einanderes System retippt werden. Da wäre ich dann aber net erfreut! Rein optisch ist da wenig zu erkennen wenn Nadelträger und Schliff so pi x Daumen übereinstimmt . Die Margen sind gewaltig und der Spass groß . Für den Retipper.
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