Technics 1610 in Schuss bringen

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bas87
Stammgast
#1 erstellt: 09. Mrz 2015, 12:26
Hallo Leute,

ich habe seit kurzem einen technics 1610 bei mir stehen. Das ist mein erster Schallplattenspieler und Platten habe ich auch ganz wenige. Ist quasi mein Einstieg. Läuft im Prinzip ganz in vernüftig, macht mir Spaß. Trotzdem gibts das ein oder andere, was wohl noch nicht ganz optimal ist.

- Mir wurde geraten, den Aufsatz mit der Nadel zu ersetzen, da die wohl schon älter ist. Panasonic 2700 II steht vorne dran. Wenn ich danach suche, lande ich letztendlich aber immer bei einem Nachbau, Name 270. Dort gibt es aber verschiedene, EPS 270 SD 270 CS, EPC 270 C, 270 ES z.B. Welche sollte ich denn nun nehmen?

- Der Preamp, den ich dazu bekam, ist ganz schlicht und ziemlich alt. Freitag Electronics 8585 aus dem Jahre 1984, wenn ich richtig lese. Den wollte ich
demnächst gegen einen neuen ersetzen. Ich dachte da an einen V90-LPS von Music Fidelity. Irgendwelche Einwände?

- Wenn die Platte relativ "voll" ist und der Tonarm ganz nach innen wandert, kann es passieren, dass er vorher schon irgendwie hängen bleibt. Als ob er nicht ganz nach innen kann. Und das kann halt auch dann am Ende eines Liedes passieren. Ich habe leider bis jetzt noch nicht genau herausfinden können, an welcher Einstellung das evtl. liegt. Hat wer eine Idee?

- Immer wenn ich eine Platte vom Dreher nehme, ist die dermaßen stark elektrostatisch aufgeladen, dass es nur so "knistert". Auf dem Teller liegt eine Gummimatte, darauf dann die Scheibe. Kann man dagegegen etwas unternehmen?

Ich denke das war es erstmal.

Gruß

bas
Marsilio
Inventar
#2 erstellt: 09. Mrz 2015, 12:48
Hallo bas

Da ich selber keinen Technics-Dreher besitze kann ich Dir keine abschliessenden Empfehlungen geben. Nur soviel: Der 1610 ist ein ausgezeichneter Plattenspieler. Wenn ich mir einen guten Plattenspieler suchen müsste wäre der auf der Liste weit oben.

Zum Tonabnehmer: Meines Wissens waren die originalen Panasonic/Technics-Tonabnehmer grundsätzlich gut. Natürlich kann man eine billige Nachbaunadel reinschieben. Spannende Alternative sind aber die SAS-Nadeln des japanischen Spezialisten Jico. Ich besitze eine altes Shure V15-Tonabnehmersystem. Das nimmt es mit dieser Nadel locker mit neuen Tonabnehmersystemen der 400-Euro-Klasse auf. Hier der Link zu Jico (Direktimport ist am günstigsten und geht problemlos): http://stylus.export...id=52&sort=2d&page=4
Bei Interesse bitte aber noch recherchieren, welche konkrete SAS-Nadel Du nehmen solltest.
Alternativ kannst Du Dir natürlich auch einen neuen Tonabnehmer kaufen. Knapp über 100.- kostet in England das Sumiko Pearl mit elliptischer Nadel, für ca. 170.- gibt es ein Audio Technica 440Mla (dieses hat bereits einen raffinierteren Nadelschliff), für ca. 320.- gibt es das Ortofon VM Silver, das OM40 und das Audio Technica 150MLX die dann schon sehr schön aufspielen. Ich selber habe ein sehr fein auflösendes OM40 und höre damit sehr gerne Musik.
Zum Preamp: Der V90-LPS von Music Fidelity bietet viel für den Preis, mitunter gibt es aber Klagen über summende Netzteile. Ich besitze das Vorgängermodell V-LPS und habe damit keine Probleme. Daher würde ich eher ein solches suchen, gibt es gebraucht mit etwas Glück für unter 100.-.

LG
Manuel
bas87
Stammgast
#3 erstellt: 09. Mrz 2015, 13:37
Hallo Manuel,

erst einmal vielen Dank für den Tip mit der Jico Nadel. Ich möchte aber erst mal die paar kleinen Probleme noch löse, bevor ich groß investiere. Ich habe wohl auch die Möglichkeit, einen Tonabnehmer von Benz für 2/3 des Preises zu erhalten.

Bevorzugte Musik ist übrigens Rock/Metal und Elektro, falls das eine Rolle spielt. Verstärker ist der x1000 von Denon.

Gruß

bas
volvo740tius
Inventar
#4 erstellt: 09. Mrz 2015, 15:40
Hallo,

bas87 (Beitrag #1) schrieb:

- Wenn die Platte relativ "voll" ist und der Tonarm ganz nach innen wandert, kann es passieren, dass er vorher schon irgendwie hängen bleibt. Als ob er nicht ganz nach innen kann. Und das kann halt auch dann am Ende eines Liedes passieren. Ich habe leider bis jetzt noch nicht genau herausfinden können, an welcher Einstellung das evtl. liegt. Hat wer eine Idee?


Der 16x0 ist ja ein Vollautomat, d.h Aufsetzen der Nadel und Abheben am Plattenende+ Tonarmrückführung sollten automatisch funktionieren. Ist das denn noch der Fall? Der Tonarm sollte am Ende der Plattenseite nicht nur "hängen", sondern von der Liftbank angehoben werden und zurück zur Stütze schwenken. Wenn das nicht mehr so ist, deutet das auf festgebackene Schmiermittel in der Mechanik hin. Manchmal hilft es schon, wenn man an der Einstellschraube für die Tonarmrückführung dreht. Die befindet sich unter dem Teller, Gummimatte runter und den Teller verdrehen bis die Schraube durch eins der Löcher sichtbar wird. Im Uhrzeigersinn drehen verzögert den Abschaltpunkt. Den Tonarm auch mal händisch zur Mitte hin führen, am besten bei gezogenen Netzstecker und auf Leichtgängigkeit prüfen, auch mal auf 0-Balance stellen und anblasen. Der Tonarm sollte immer leicht-und freigängig sein.
Im Zweifel Bedienungsanleitung runterladen-> Klick, muß man sich aber anmelden dort. Ist aber wie hier schmerzfrei.


bas87 (Beitrag #1) schrieb:

- Immer wenn ich eine Platte vom Dreher nehme, ist die dermaßen stark elektrostatisch aufgeladen, dass es nur so "knistert". Auf dem Teller liegt eine Gummimatte, darauf dann die Scheibe. Kann man dagegegen etwas unternehmen?


Luftfeuchtigkeit im Hörraum erhöhen und Platten waschen. Die Gummimatte ist schon gut, Filz oder Kork verschlimmern meist noch den Effekt.

Gruß Thomas
akem
Inventar
#5 erstellt: 09. Mrz 2015, 15:55
Was wäre das für ein Benz und wie alt ist das (also wie viele Stunden hat es gespielt)?
Du hast nichts davon einen nominell tollen Tonabnehmer gebraucht zu kaufen, nur weil er gerade billig hergeht. Wenn die Nadel verschlissen ist, ist es rausgeschmissenes Geld...
Wenn Du Metal hörst sollte die Nadel so gut und schraf wie möglich sein. Einfache Nadeln verlieren in solcher Musik ziemlich schnell den Überblick.
Das Sumiko Pearl hat eine scharfe elliptische Nadel mit 5x20µm. Die kleinen Benze haben dagegen nur 8x18µm soweit ich weiß. Das sind übrigens auch keine echten Benze sondern zugekaufte Systeme. Interessant wird's beim ACE, aber das wirst Du ein einem brauchbaren Zustand nicht für nen Hunni kriegen...
Eine Jico SAS Nadel für das Technics wäre eine ernstzunehmende Alternative.

Zum Tonarmlager.
Stelle mal das Antiskating auf Null und Balanciere den Tonarm so aus, daß er frei in der Luft schwebt. Dazu am besten vorher den Nadelschutz drauf bzw den Nadeleinschub rausziehen. Dann, wenn der Arm frei schwebt, den Arm von rechts leicht anpusten. Er sollte dann ohne irgendwo gebremst zu werden bis zur Mite durchlaufen. Wenn das klappt, dann ist das Lager in Ordnung und Dein Problem liegt woanders. Wenn der Arm aber irgendwo abrupt gebremst wird, dann hast Du einen Lagerschaden oder die Innenkabel des Armes hakeln irgendwo. Da muß man dann schaun...

Gruß
Andreas
bas87
Stammgast
#6 erstellt: 09. Mrz 2015, 17:06
Danke für die Antworten.

Die Automatik ist leider defekt. Da mich das eigentlich nicht wirklich störte, hatte ich der Sache keine weitere Beachtung geschenkt. Wenn das aber evtl. damit zu tun hat, dass er die Platte nicht komplett zu Ende spielt, muss ich mir das wohl mal ansehen. Bin aber der Meinung, dass sich der Arm relativ leicht bewegen lässt. Muss ich mir nacher noch einmal ansehen.

Zum Benz System: Die genaue Bezeichnung weiß ich nicht, aber laut meinen Infos wäre das System dann neuwertig.

Das mit der Jico SAS Nadel schaue ich mir auch nochmal an. Allerdings ist mir noch nicht ganz klar, welche ich nehmen muss.
doc_barni
Inventar
#7 erstellt: 09. Mrz 2015, 18:22
Hallo bas87,


bei vinylengine gibt es für deinen Dreher auch das service manual in englich. Dort wird auch erklärt, wo man an der Tonarmbasis den " Autoreturn-Punkt für die drei Plattengrößen einstellen kann. Ist wirklich ganz leicht. Wenn allerdings am Ende der Arm nicht angehoben wird und du schreibst, die Automatic funktioniert nicht, könnte auch der Riemen vom Lift dahinsein...Diese Reparatur ist auch ganz leicht.
Meine Frage: Funktioniert der Lift ???

freundliche Grüsse
Wolfgang
bas87
Stammgast
#8 erstellt: 09. Mrz 2015, 18:30
Der Hebel zum Heben und Senken des Kopfes? Der funktioniert wunderbar, sehr leichtgängig und geschmeidig.
doc_barni
Inventar
#9 erstellt: 09. Mrz 2015, 18:33
Hallo,

nicht der Hebel, sondern die Taste " cueing ". Sie löst die motorgesteuerte Liftfunktion aus.

freundliche Grüsse

Wolfgang
bas87
Stammgast
#10 erstellt: 09. Mrz 2015, 21:03
Hallo,

wenn ich "start" drücke, springt "memo repeat" auf 1 und der Arm fährt in die Mitte. Dabei bleibt er aber ein einer Stelle hängen und ruckt dann recht stark nach innen. Dort senkt er sich nicht ab. "memo repeat" geht auf null, der Arm fährt nach außen und das Gerät geht aus.

Der Link zu der Anleitung funktioniert leider nicht. Heute nachmittag ging er noch, aber da hatte ich keine Zeit.


[Beitrag von bas87 am 09. Mrz 2015, 21:15 bearbeitet]
doc_barni
Inventar
#11 erstellt: 09. Mrz 2015, 21:25
Hallo,

was passiert denn, wenn du die Taste " cueing " drückst, auch ohne zuvor " Start " gedrückt zu haben...???

freundliche Grüsse

Wolfgang


[Beitrag von doc_barni am 09. Mrz 2015, 21:25 bearbeitet]
bas87
Stammgast
#12 erstellt: 09. Mrz 2015, 21:37
Die Taste gibt es bei mir nicht. Das ist ein 1610 mk nix, also nix mit mk II
doc_barni
Inventar
#13 erstellt: 09. Mrz 2015, 22:06
Hallo,



Das ist ein 1610 mk nix


o.k., das hatte ich wohl leider übersehen.....

freundliche Grüsse

Wolfgang
bas87
Stammgast
#14 erstellt: 10. Mrz 2015, 21:23
Ich habe nun nochmal alles neu eingestellt und verschiedene Dinge ausprobiert

manuelles spielen: Wenn die Platte zu Ende ist, geht der Tonkopf nicht wieder zurück. Erst, wenn ich den Stop Schalter betätige.

automatisches spielen: Der Arm fährt bis zur Mitte hin und verbleibt dort. Während der Bewegung rucktelt er deutlich.

- mehrmaliges drehen der Schraube zum Zeitpunkt der Rückführung hat nichts gebracht.
- wenn ich den Tonarm mit der Hand bewege, merke ich bei 2/3 des Weges einen leichten Widerstand. Dort fängt auch der Arm bei der Automatik an zu rucken.
- Antiskating auf null und Arm ausbalanciert. Da muss ich schon doller pusten, bis sich da was bewegt. Aber jeder definiert "doll pusten" evtl. anders

Irgendwelche Vorschläge?
doc_barni
Inventar
#15 erstellt: 10. Mrz 2015, 22:14
Hallo bas87,

wenn du das Gerät wirklich gebrauchen möchtest, wirst du nicht umhin kommen, herauszufinden, warun der Arm an einem bestimmten Punkt auf Widerstand stößt. Dazu muss das Gerät geöffnet werden, damit du sehen kannst, was an diesem besagtem Punkt passiert. Der Tonarm muss über die gesamte Abspielbreite ohne jeglichen Widerstand beweglich sein....

freundliche Grüsse

Wolfgang
MacPhantom
Inventar
#16 erstellt: 10. Mrz 2015, 23:33
Liegt sehr wahrscheinlich an verharztem Schmierfett. Das hatte ich bei meinem SL-1300 auch (siehe den Thread dazu im Nachbarforum; meiner ist nebenbei bemerkt in Beitrag #4 gezeigt).

Zur Nadel: ich habe dasselbe System (heisst übrigens "EPC-270C-II") und betreibe daran eine billige Nachbaunadel vom "blauen C". Klingt ordentlich, doch man hört die Limitationen doch relativ gut. Offenbar gibt's da auch starke Serienstreuungen; ich hatte schon mal eine, die deutlich besser klang. Willst du das System ausreizen so kommst du definitiv nicht um eine Jico SAS herum. NOS gibt's für das System kaum noch.
Man muss allerdings anmerken, dass das System in ähnlicher Ausführung auch unter anderem Label vertrieben wurde (z.B. von Nagaoka als "321BE"). Eventuell findest du da noch alte Originalnadeln? Die Jico SAS dürfte bei dem TA aber sogar besser als das Original klingen.

Zum Knistern: Platten waschen wurde schon erwähnt. Hast du das Erdungskabel des 1610 (das dünne schwarze mit dem Gabelschuh am Ende) auch korrekt am Preamp angebracht?
bas87
Stammgast
#17 erstellt: 11. Mrz 2015, 11:31
hey danke, das klingt doch ganz gut. ich hoffe ich kriege das hin. bisschen respekt habe ich davor schon. sieht doch etwas kompliziert aus.

das mit der jico sas nadel werde ich im hinterkopf behalten. weiß immer noch nicht genau, welche ich benötige. ich finde auf der seite immer nur eps nadeln.
MacPhantom
Inventar
#18 erstellt: 11. Mrz 2015, 12:50
Hier der Link zur passenden SAS-Nadel.
bas87
Stammgast
#19 erstellt: 14. Mrz 2015, 11:13
Ich mich gestern abend daran gewagt und habe das gerät geöffnet. ich habe fast alle probleme lösen können.
- start/stop funktioniert einwandfrei bei 7/10/12 einstellung. der arm fährt an die richtige stelle und senkt sich ab, bzw. hebt sich beim stopbefehl und fahert nach außen. da war vermutlich das allte fett schuld.
- leider fährt der arm am ende der platte nicht automatisch an die seite. ich finde da den fehler auch nicht. geht alles leichtgängig. allerdings verstehe ich die mechanik auch nicht richtig.

der spieler ist nun immerhin ein halbautomat. bin trotzdem zufrieden und bereit mehr zu investieren, z.b in die jico SAS nadel.

auf jeden fall vielen dank für die hilfe. hier nochmal ein link, der mir bei der reparatur geholfen hat.

http://www.vinylengi...24&highlight=#265424


[Beitrag von bas87 am 14. Mrz 2015, 11:15 bearbeitet]
flyingscot
Inventar
#20 erstellt: 14. Mrz 2015, 12:35

bas87 (Beitrag #19) schrieb:
- leider fährt der arm am ende der platte nicht automatisch an die seite. ich finde da den fehler auch nicht. geht alles leichtgängig. allerdings verstehe ich die mechanik auch nicht richtig.


Was macht er denn statt dessen? Hebt er den Arm überhaupt an? Die Schraube zur Einstellung der Abschaltautomatik kennst du?
bas87
Stammgast
#21 erstellt: 14. Mrz 2015, 13:33
Super, danke für den Tip! Die schraube kannte ich, dachte aber nicht dran. Nun funktioniert er wieder so wie er soll.
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