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Tonarmhöhe

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Autor
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devilsky
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Mai 2015, 07:23
Hallo,

nachdem ich mit meinem gebraucht gekauften TD320MKII nun endlich verstärkt Platten höre -
habe sie alle erst durch die Knosti gedreht - habe ich Fragen zur richtigen Tonarmhöhe.
Ich weiß der Arm sollte waagrecht über der Platte liegen. Bei meinem ist er minimal schräg
zur Nadel hin. Ich wollte jedoch speziell wissen, wie bei euren Drehern der Abstand Nadel zur
Platte ist, wenn der Lift oben ist. Bei mir sind es etwa 3 mm bei einer 180er Platte.
In abgesenktem Zustand ist der Abstand Liftarm zum Tonarm etwa 1 mm.
Ist das so i.O. ?

Da der Thorens Bestandteil einer Accuphase-Anlage war, sehr gepflegt wurde und als System ein
Goldring Eroica LX verbaut ist, gehe ich davon aus, dass der Dreher mit Sachverstand behandelt wurde
und auch ziemlich korrekt eingestellt ist.

Da hier schon berichtet wurde man könnte bei der Höhenverstellung des TA die Endabstellung verstellen,
lasse ich lieber die Finger davon, denn er funktioniert einwandfrei. Höchstens das Öl und den Riemen könnte
ich in absehbarer Zeit mal wechseln. Auf jeden Fall aber das Öl.

Friedrich
plattenmax
Stammgast
#2 erstellt: 05. Mai 2015, 09:35
Beim abspielen sollte der Tonarm in etwa paralell zur Platte sein.
Um den Tonarm beim abspielen paralell zur Platte zu bringen,
kannst Du am besten Distanzplättchen zwischen System und
Headshell anbringen.
Mußt dann aber die Liftbank etwas höher stellen.
ParrotHH
Inventar
#3 erstellt: 05. Mai 2015, 10:37
Tach devilsky,

habe letztens meinen TD 320 MK II mal wieder ein wenig gepflegt (bin Erstbesitzer), und dabei auch den Lift "bearbeitet", da das Dämpfungsöl ziemlich verharzt war. Danach musste ich die Höhe auch neu einstellen. Das habe ich mit einer aufgelegten "Standard"-Schallplatte getan.

Die einfache Regel lautet m. E.: Bei abgesenktem Lift dar der Tonarm keinen Kontakt zur Liftbank haben!
Ich habe also die Lifthöhe so eingestellt, dass bei abgesenktem Lift ein ganz kleiner Spalt zwischen Tonarm und Liftbank entsteht.

Den Abstand bei gehobenem Lift kann ich nicht genau beziffern, sonderlich viel isses aber auch nicht. Ich weiß noch, dass ich mich gewundert habe, dass der Lift letztendlich so wenig Hub hat.

Parrot
akem
Inventar
#4 erstellt: 05. Mai 2015, 11:48

ParrotHH (Beitrag #3) schrieb:

habe letztens meinen TD 320 MK II mal wieder ein wenig gepflegt (bin Erstbesitzer), und dabei auch den Lift "bearbeitet", da das Dämpfungsöl ziemlich verharzt war.


Das ist nicht verharzt sondern das gehört so. Das ist sehr zähes Silikonöl mit einer Viskosität von >300.000. Wenn Du das durch normales Öl ersetzt hast Du einen Plumpslift, der nicht mehr gedämpft ist.

Gruß
Andreas
ParrotHH
Inventar
#5 erstellt: 05. Mai 2015, 11:54

akem (Beitrag #4) schrieb:
Das ist nicht verharzt sondern das gehört so. Das ist sehr zähes Silikonöl mit einer Viskosität von >300.000. Wenn Du das durch normales Öl ersetzt hast Du einen Plumpslift, der nicht mehr gedämpft ist.

Doch, war es! Wir können uns vielleicht einigen, dass es seine Viskosität auf über 1.000.000 erhöht hatte...

Mach Dir keine Sorgen, ich habe ein Silikonöl mit einer Viskosität von 500.000 genutzt.

Parrot
tiger142
Stammgast
#6 erstellt: 30. Mai 2015, 07:45
moin , hab da mal ne Frage in der bucht wird ein cs 450 verkauft als defekt ,weil die schraube auf den Tonarm abgebrochen ist und dieser nicht mehr justiert werden kann ! Da der Tonarm mit meinen cs460 baugleich ist würde ich gerne wissen was der Verkäufer damit meint ? Tonarmhöhenverstellung ? soweit ich weiß ist das bei Vollautomaten nicht möglich .
Gruß kai
8erberg
Inventar
#7 erstellt: 30. Mai 2015, 09:26
Hallo,

was der Knabe da meint ist wohl schwer feststellbar, eine Tonarmhöhenverstellung gab es auch bei Vollautomaten, siehe Dual 721.

Er meint wohl Schraube 51
siehe http://grundig.pytal...EMANUAL_Seite_03.jpg

Nur Abholung würde ich in dem Fall raten um sich das genau anschauen zu können, nicht das die ganze Tonarmlagerung vermurxt ist!

Ersatzteile gibt es über Sintron www.sintron.de

Peter


[Beitrag von 8erberg am 30. Mai 2015, 09:27 bearbeitet]
tiger142
Stammgast
#8 erstellt: 30. Mai 2015, 19:54
hallo Peter , mir ging es um die Technik ich wollte diesen Spieler nicht kaufen wie dem auch sei ,ich habe heute meine digitale tonarmwage bekommen und meinen cs 460 richtig eingestellt ! d.h. um die exate Auflagekraft von 1,5 gramm zu erreichen musste ich auf der Skala am cs 460 1,2 einstellen !!!!!!!!!!!!
und nun: alles super der klang meines cs 460 ist der Hammer
dennoch vielen dank für deine Antwort , es freut mich zu wissen das es noch vernünftige und zuverlässige leute hier gibt !!!
danke Peter gruß kai
akem
Inventar
#9 erstellt: 31. Mai 2015, 11:06
Das wundert mich jetzt ein wenig. Die Skalen bei Dual galten eigentlich immer als ziemlich genau.

Gruß
Andreas
tiger142
Stammgast
#10 erstellt: 01. Jun 2015, 17:33
Bei meinen Denon DP 300 F verhält es sich genauso , die auflagekraft war auch zu viel hoch eingestellt bei 2,5 Gramm waren es tatsächlich 2,9 Gramm ,da ich die Tonarmwaage eh schon habe dachte ich mir mess am besten auch gleich mal.
bei meinen Technics sl bd 20 hab ich noch nicht gemessen ,aber da kann man eh nix einstellen.
es macht schon sinn sich eine Tonarmwaage zuzulegen
Gruß kai


[Beitrag von tiger142 am 01. Jun 2015, 17:40 bearbeitet]
akem
Inventar
#11 erstellt: 01. Jun 2015, 20:13
Naja, Tonarmwaage ist aber auch nicht gleich Tonarmwaage... Den mechanischen trau ich eh nicht, so eine (von Ortofon als Beipack zu einem TA) hatte ich mal. Die war dann in einem Auflagekraftbereich (laut Tonarmskala) von 1,2 bis knapp 2g immer "ausbalanciert". Zu deutsch: Schrott...
Die elektronische Waage von Ortofon zeigt auch jedesmal was anderes an, auch Müll. Die Dinger, die es u.a. von Analogis oder Project gibt, die zeigen einigermaßen reproduzierbare Ergebnisse an. Ob das aber absolut korrekt oder nur reproduzierbar falsch ist kann ich auch nicht sagen...
Andererseits macht man in der Regel eh noch eine Feineinstellung, wenn klanglich was nicht paßt. Insofern wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wurde

Gruß
Andreas
lini
Inventar
#12 erstellt: 01. Jun 2015, 20:49
Andreas: Vielleicht hat Kai ja nicht auf Höhe der Plattenoberfläche gemessen, sondern ein gutes Stück darüber. Bei einem dynamisch balancierten Arm dürfte das schon für eine gewisse Abweichung des Resultats noch oben hin ausreichen...

Grüße aus München!

Manfred / lini
tiger142
Stammgast
#13 erstellt: 04. Jun 2015, 05:10
Also meine Waage ist von allegro ist aber die selbe wie analogis und co ,wie dem auch sei ob die richtig anzeigt oder nicht es kling jetzt richtig gut .
@ lini, ich hab glaube schon richtig gemessen wie du es beschrieben hast, zumindest hab ich nach den Ausbalancieren des Tonarms die Plattenauflage entfernt und dann die Waage auf den Teller positioniert , rechnet man die fehlende Plattentellerauflage und die fehlende Schallplatte müsste die richtige Höhe passen
gruß kai
Riesenotter
Neuling
#14 erstellt: 04. Jun 2015, 07:10

ParrotHH (Beitrag #3) schrieb:
habe letztens meinen TD 320 MK II mal wieder ein wenig gepflegt (bin Erstbesitzer), und dabei auch den Lift "bearbeitet", da das Dämpfungsöl ziemlich verharzt war.


Moin,

ich grätsche hier mal rein (kann auch gerne n neues Thema aufmachen, wenn gewünscht).
Mir ist ein Thorens TD 318 (erste Serie, mit TP21 Arm) zugelaufen, habe soweit auch alles zu meiner Zufriedenheit eingestellt (ist mein erster besserer Plattenspieler, hatte vorher nur so Vollplastikdinger). Danke dafür schonmal auch hier ins Forum!
Nur die Absenkung des Tonarms tut noch nicht wie sie soll, konkret: es dauert sehr lange (ca 20 Sekunden).
Das Gerät stand lange ungespielt, kann hier das Problem am von dir bschriebenen Dämpfungsöl/Verharzung liegen? Wenn ja, wie behebe ich das? Oder sollte ich damit eher zum Fachmann gehen?


[Beitrag von Riesenotter am 04. Jun 2015, 07:11 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#15 erstellt: 04. Jun 2015, 07:38

zumindest hab ich nach den Ausbalancieren des Tonarms die Plattenauflage entfernt und dann die Waage auf den Teller positioniert , rechnet man die fehlende Plattentellerauflage und die fehlende Schallplatte müsste die richtige Höhe passen


Plattentellerauflage muss beim Messen drauf sein, sonst Fehlmessung.
Eine Schallplatte natürlich nicht, das ist doch die Höhe der Waage, zumindest bei Analogis und Co.

Mein Thorens hat eine 5mm Auflage,
da kann sich ja wohl jeder ausrechnen das das nicht stimmen kann wenn die fehlen.

Gruß Gerd
tiger142
Stammgast
#16 erstellt: 04. Jun 2015, 11:36
vergiss aber nicht das der Boden der Waagen und die Waagschale zusammen 8mm hoch sind ! wenn ich die orginal Filzmatte c.a. 3mm dick druffmache und die 8mm der Waage dabeireche kann das auch net stimmen oder?
sandmann319
Inventar
#17 erstellt: 04. Jun 2015, 12:14
Habe gerade nachgemessen es sind 3,5mm minus der Ausbuchtung des Messpunktes.
Beim Wiegen wird dann die obere Platte noch heruntergedrückt, somit verringert sich die Dicke noch einmal.
Jetzt mess einmal die dicke von einer 180gr. Schallplatte, für die muß es ja auch stimmen, dann passt es schon.
Ich habe diese hier:
Link

Gruß Gerd

ps:
Natürlich muss mann die Dicke der Waage berücksichtigen, es gibt ja verschiedene und nicht alle sind für diesen Zweck geeignet.


[Beitrag von sandmann319 am 04. Jun 2015, 12:16 bearbeitet]
tiger142
Stammgast
#18 erstellt: 04. Jun 2015, 15:55
hallo Gerd ,ich hab die selbe Waage ich hab jetzt mal mit und ohne orginal Auflage gemessen beim dual cs 460 und beim denon dp 300 f. die Abweichung ist max. 0,07g mehr mit orginal Auflage , beim cs 460 ist das schwierig da der Lift nicht hoch genug ist muss das headshell per Hand auf die Waage abgelassen werden beim dp 300 f geht es gerade noch so .
aber da die werte so minimal abweichen und ich den cs 460 mit einer 1mm Korkauflage betreibe passt es sowieso
Gruß kai
sandmann319
Inventar
#19 erstellt: 04. Jun 2015, 21:11
Hallo Kai,
genau so ist es, der Unterschied liegt in der zweiten Nachkommastelle,
eh a Schmarrn, würde der Bayer sagen und einen kräftigen Schluck Weißbier zu sich nehmen.

Gruß und fröhliches wiegen
Gerd
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 05. Jun 2015, 18:05
Hallo,

mir ist unklar, warum die Höhe der Waage einen Unterschied im Auflagegewicht bewirken soll. Ich kann mir das mit den Gesetzen der Physik nicht erklären.

Ich habe ja auch kein anderes Gewicht, wenn ich eine Steinplatte unter die Personenwaage lege. Wenn man den winzigen Unterschied im Luftdruck unberücksichtigt lässt.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 05. Jun 2015, 18:06 bearbeitet]
Hmeck
Inventar
#21 erstellt: 05. Jun 2015, 20:09
Ein winziger Unterschied wegen der Schräglage, siehe Kräfteparallelogramm.
Da diese Abweichung vom waagerechten Toarm bei den recht geringen Höhendifferenzen auch nur sehr klein ist, dürfte die Abweichung meist erheblich unter der Meßgenauigkeit liegen.

Mfg, Hmeck
lini
Inventar
#22 erstellt: 05. Jun 2015, 22:14
Tywin: Beim normalen, statischen balancierten Arm zählt praktisch der "horizotale Hebelanteil". Im etwas vereinfachten Modell wär der logischerweise am größten bei horizontal positioniertem Arm und würde ansonsten mit dem Cosinus des Winkels zwischen Arm und Plattenoberfläche schrumpfen - und mit ihm entsprechend die Auflagekraft, ein normales Design mit "symmetrischem" Gegengewicht vorausgesetzt. Handelt sich's hingegen um ein Gegengewicht mit tiefergelegtem Schwerpunkt, nimmt die Aulagekraft stattdessen bei Auslenkung nach oben deutlicher zu, weil beim Anwinkeln so mehr Gegengewicht nach innen (soll meinen: zum Drehpunkt hin) als nach außen auskeilt. Und beim dynamisch balancierten Arm mit Federkraft-basierter Auflagekraft-Generierung so wie bei Kais CS460 ist es eben normalerweise auch so, dass die Auflagekraft bei Auslenkung nach oben zunimmt.

Es gibt also mehrere verschiedene Verhalten, wie sich die Auflagekraft je nach Messhöhe verändert - ganz je nach Arm-Design eben. Und eigentlich müsste man für eine genauere Modellierung im Grunde schon auch noch berücksichtigen, dass sich der Schwerpunkt am vorderen Ende des Armes auch je nach Systembestückung möglicherweise etwas über- oder unterhalb der Armrohr-Längsachse befinden könnte - und natürlich auch, dass ja der Nadelträger mitsamt Spitze unterhalb der Armachse liegt und etwas schräg absteht. Somit wär's beim statisch balancierten Arm mit symmetrischem Gegengewicht also nicht unwahrscheinlich, dass die Auflagekraft bei Arm-Auslenkung aus der Horizontalen nach oben erstmal noch geringfügig zu- und erst dann abnimmt.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Tywin
Inventar
#23 erstellt: 05. Jun 2015, 23:01
Hallo,

ich danke Euch für die Erklärungen

Den Hebel hatte ich zwar - wie den Luftdruckunterschied - auf dem Schirm, ich hielt/halte die Auswirkungen auf die Auflagekraft - offensichtlich richtigerweise - für irrelevant.

VG tywin
tiger142
Stammgast
#24 erstellt: 07. Jun 2015, 07:40
@lini danke für die Beschreibung ,das ist sehr interessant wie das Ganze zusammenhängt
gruß kai
lini
Inventar
#25 erstellt: 07. Jun 2015, 11:52
Kai: Keine Ursache. Aber dann sollte ich, quasi zwecks Erfüllung des Bildungsauftrags, vielleicht noch erwähnen, dass jenes Verhalten von statisch balancierten Armen mit tiefergelegtem Gegengewichtsschwerpunkt wie auch dynamisch balancierten Armen, also die leichte Auflagekraftzunahme bei Auslenkung nach oben, durchaus gewollt ist, weil sich so gewissermaßen eine bessere Haftung beim Abreiten von Verwellungen erreicht lässt. Nicht doof. Wobei die dynamisch balancierten Arme freilich zudem noch den Vorteil haben, dass ihre Auflagekraft-Generierung unabhängig von der Richtung der Schwerkraft ist - anders als bei statisch balancierten Armen braucht's da im Bestfall (*) also keine so penibel waagrecht ausgerichtete Aufstellung, weil die Auflagekraft sowieso immer in die gewollte Richtung geht.

Grüße aus München!

Manfred / lini

*) will meinen: Wenn der Hersteller nicht schlampt und den bei Automatik-Spieler-Armen typischerweise noch vorhandenen, mitbewegten Unterbau auch so balanciert gestaltet, dass eine nicht genau nach unten gerichtete Schwerkraft nichts ausmacht. Dann kann man, wie Dual das früher mal gerne auf Messen gezeigt hat, so einen Spieler (leicht modifiziert, damit Teller und Platte nicht abfliegen...) sogar in eine kardanische Aufhängung stecken und vorführen, dass das Ding in allen möglichen (Aus-)Richtungen einschließlich kopfüber spielen kann...
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