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Kaufberatung Spieler & Tonabnehmer

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-sanobi-
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Jun 2015, 14:10
Mahlzeit,

also vorab, mein Budget soll für die Spieler und Tonabnehmer (2) möglichst nicht 1200€ übersteigen. Ich bin kein Bastler.

Ich höre von HipHop über Klassik bis Jazz alles auf Platte, 2 Spieler weil ich für mich einfach bisschen auflegen möchte, der Anspruch dauerhafter Belastung um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten habe ich nicht. Darüber hinaus sollen die Spieler auch zum normalen Durchlaufen eine Platte am Abend gebraucht werden.

Hatte zu Beginn den Stanton T92 im Auge, fehlendes Target Light, sowie Senk\ Hebemechanik für den Arm und der versteckte Ausschalter sind für mich dann zum Ausschlusskriterium geworden.

Aktuell schauen ich bei Spielern zwischen 400€ und 500€

Mein aktueller Favorit ist der Stanton ST 150, gefällt mir von der Optik und scheint alles zu haben was mir wichtig ist. Hier die Frage zu Alternativen, bzw. Gründen diesen nicht zu wählen.

Beim Tonabnehmer bin ich sehr unentschlossen. Hier hatte ich zu beginn die Shure Whitelabel im Auge, ein Freund Benutzt diese und legt viel Elektro auf, gefielen mir eigentlich gut vom Klangbild. Dann habe ich die Ortofon 2m Red und Blue näher betrachtet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass die Blue Serie bis 25kHz geht, was ja ein breiteres Klangspektrum bedeutet. Die Frage, das gute Stück kostet knapp 70€ mehr (2 Spieler, macht 140€), ist die Qualität zum Shure White Label im Preis gerechtfertigt, spürbar? Als dritte Variante kam mir noch der Shure M44-7, günstig aber die Qualität im Vergleich zu den anderen Systemen? Ich gehe davon aus, dass White Label und Ortofon 2M Red gleichauf liegen.

Ich hoffe man sieht zur Beratung durch besten Dank im Vorraus.


[Beitrag von -sanobi- am 06. Jun 2015, 14:12 bearbeitet]
akem
Inventar
#2 erstellt: 06. Jun 2015, 15:31
Vielleicht solltest Du erstmal aufzählen, was Dir bei einem Plattenspieler wichtig ist. Bisher hast Du nur ein, zwei Dinge als Ausschlußkriterium genannt.
Desweiteren mußt Du Dir bei diesen DJ-Drehern darüber im Klaren sein, daß diese null Automatikfunktionen mitbringen, was beim abendlichen Muskhören u.U. dazu führen kann, daß der Dreher die ganze Nacht durchläuft wenn Du einschläfst und dann am nächsten Morgen die Auslaufrille ein bischen tiefer ist Dagegen kann man eine Beleuchtung zur Not selber dranbasteln Dazu kommt, daß diese ganzen Hanpin-Dreher, die unter verschiedensten Namen verkauft werden, nicht gerade für gute und konstante Qualität bekannt sind. Da kann Dir einiger Ärger ins Haus stehen.

Was den Tonabnehmer angeht: Du hast mit 1200€ ein stattliches Budget. Ich weiß nicht, ob da eine Phonostufe auch noch drin sein muß oder ob die 1200€ nur für den Dreher und den Tonabnehmer spendiert werden können. Bedenke: der Tonabnehmer ist der Wandler, der die Rillenauslenkungen in elektrische Spannungen umsetzt. Hier sollte man am allerwenigsten sparen. Viele betrachten den Tonabnehmer als Anhängsel des Drehers und wissen nicht, daß er das klanglich alles Entscheidende ist!
Wenn Du natürlich Platten vergewal... äh scratchen willst, dann brauchst Du einen DJ-Tonabnehmer, der mechanisch speziell darauf ausgelegt ist. Der Klang ist dann natürlich sehr kompromißbehaftet, weil ein Nadelträger wie eine Bahnschranke natürlich einiges an Detail kostet. Dazu kann ein DJ-System keinen wirklich guten Schliff haben, weil das eben für das Scratchen ein symmetrischer Schliff sein muß, der von vorne und hinten identisch sein muß. Letzteres ist bei einem aufwendigeren Schliff aber nicht der Fall und die Nadel könnte sich verkeilen und abbrechen, wenn man die Platte rückwärts schiebt.
Wenn Du hingegen einfach nur Musik hören willst, dann kauf Dir einen Tonabnehmer, der eine wirklich gute Nadel hat, denn die entscheidet zu mind. 80% darüber, wie es klingt. Und wenn Du nur Musik hören willst stellt sich auch die Frage, ob es denn überhaupt ein DJ-Dreher sein muß...

Gruß
Andreas
-sanobi-
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Jun 2015, 18:05
Also was das scratchen betrifft, da habe ich keine Ambitionen. Auch im Punkto Automatik, da brauch ich weder einen halben noch vollen Automaten. Ich wechsel per Hand und nehme auch ab. Phonovorverstärker wollte ich nicht noch separat kaufen, da war meine Hoffnung das der Verstärker reicht. Zum Tonabnehmer bin ich mir dessen Bedeutung, systemisch gesehen, durchaus bewusst. Aufgrund der Preisvarianzen hab ich mich auf eine Reichweite zwischen 80 und 200 Euro festgelegt. Deshalb auch die Frage, Shure M44-7; Shure Whitelabel, Ortofon 2M Red oder Blue. Zumal es dann auch zwei wären. Ist der Dreher günstiger, würde ich mich beim Tonabnehmer auch etwas weiter nach oben bewegen, wobei die 1200€ das Maximum darstellen. Wenn es preiswerter wird, dann bin ich nicht traurig.
Und DJ Dreher, jein, möchte halt etwas für mich auflegen, vielleicht mal bei einer kleinen privaten Party, mehr nicht. Aber grundsätzlich direkter Antrieb, kein Riemen.

Für mich stellt sich auch die Frage, macht es Sinn den Mehrwert des ST 150 aufzugeben, den T92 zu nehmen und dafür direkt mit den Ortofon 2M Blue ausstatten. Klar, das Licht, kann man verzichten, den "Heber" im Notfall auch, gerade wenn die Qualität des ST 150 zum Preis nicht stimmt. Was quasi zwischen den Zeilen bei dir mitschwingt.


[Beitrag von -sanobi- am 06. Jun 2015, 18:11 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 06. Jun 2015, 19:51
Nabend !

Meßdaten wie der Frequenzgang sagen wenig über die Qualität des TA aus.

Die Shure werden bei Klassik, Jazz und anderer anspruchsvollerer Musik unbefriedigend sein und nicht einmal ein akzeptablen Kompromiß darstellen. Beim White Label zahlst Du automatisch den integrierten Headshell mit und es hat nur eine sphärische Nadel.

2M Blue ist ziemlich teuer geworden, doch es wird dem haifidelen Anspruch weitaus gerechter. Ich vermute aber, daß es akustisch nicht zu den Stanton' im allgemeinen passen wird. Es werden sich ähnliche Konfigurationsschwierigkeiten wie bei den SL12xx ergeben.

Bei all den Geräten aus der Hanpin-Produktion müßteste bitte im Details gucken, was Du an Ausstattung brauchst, ohne einen erheblichen Mehrpreis bezahlen zu müssen.

MfG,
Erik
Holz24
Stammgast
#5 erstellt: 06. Jun 2015, 20:15
Hallo Sanobi,

der St 150 ist ein grundsolider Spieler, schweres Chassis, ordentlicher Antrieb und den Tonarm finde
ich persönlich auch völlig in Ordnung. Nur die von Dir aufgezählten Abtaster sind allesamt nicht toll,
also zum ernsten Muisikhören werden Die Dich eher nicht glücklich machen.

Markus
akem
Inventar
#6 erstellt: 06. Jun 2015, 20:42
Ob Du einen seperaten Phono-Vorverstärker brauchst hängt davon ab, ob Dein Verstärker einen Phonoeingang hat und wenn ja, ob der auch was taugt. Es gab mal eine Zeit, in der solchen Phonoeingängen absurd hohe Eingangskapazitäten eingebaut wurden, so daß sie in Verbindung mit MM und MI Systemen völlig unbrauchbar waren. Das einzige, was daran vernünftig gelaufen ist, waren High-Output MCs, die aufgrund ihres Funktionsprinzips gegen hohe Kapazitäten weitgehend immun waren.

Wie von meinem Vorredner schon angesprochen sind alle Systeme, die Du angesprochen hast, nicht gut. Das 2M Blue vielleicht noch am ehesten, aber es hat auch nur eine Standard-Ellipse als Nadel. Für das, was es kann, ist das System zu teuer. Wenn eines aus der 2M Serie dann definitiv das 2M Black. Alle anderen haben ein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis (auch der Fine-Line Schliff des Bronze ist nicht so viel besser als die Ellipse des Blue, ist aber empfindlich teurer...).
Als Alternativen würde ich ins Feld führen (sind aber allesamt MCs):
- Goldring Eroica (gibt es auch als High-Output MC für den Anschluß an einen MM-Phonoeingang)
- Transrotor Cantare (auf Basis des Eroica)
- AT33 PTG2
- AT OC9 mk2 oder 3

Gruß
Andreas
evilknievel
Inventar
#7 erstellt: 07. Jun 2015, 08:09
Hallo,

mich würde interessieren wie der Rest der Anlage aussieht.
Hier wird viel Geld in die Hand genommen, das möglicherweise besser an einer anderen Stelle aufgehoben wäre, bzw anders verteilt werden könnte.
Überspitzt gesagt: Was nützt mir ein Tonabnehmer für 400 Euro, wenn das ganze dann über den PC mit Logitech Brüllwürfeln abgespielt wird?

Gruß Evil
Holz24
Stammgast
#8 erstellt: 07. Jun 2015, 09:10
Hallo,

Stanton St 150 mit AT 33 PTG II wäre auch meine Empfehlung gewesen, hab´s mir nur nicht
getraut auszusprechen, weil das AT eben mal 500 Euros kostet - Aber - eigentlich sparst Du
damit auch viel Geld, jegliche TA Suche ist mit einem Mal erschlagen.

Markus
-sanobi-
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 07. Jun 2015, 09:33

evilknievel (Beitrag #7) schrieb:
Hallo,

mich würde interessieren wie der Rest der Anlage aussieht.
Hier wird viel Geld in die Hand genommen, das möglicherweise besser an einer anderen Stelle aufgehoben wäre, bzw anders verteilt werden könnte.
Überspitzt gesagt: Was nützt mir ein Tonabnehmer für 400 Euro, wenn das ganze dann über den PC mit Logitech Brüllwürfeln abgespielt wird?

Gruß Evil


Also meine Konfiguration steht in meiner Signatur hab die Canton GLE Serie mit einem Pioneer VSX 919

Daher ergibt es sich auch, dass Tonabnehmer für 500€ keinerlei Sinn für mich machen. Darüber hinaus hab ich ja schon gesagt, mein Budget sind 1000-1200€ für Spieler und Tonabnehmer, da macht es keinen Sinn Tonabnehmer in Betracht zu ziehen die 80% des Budgets ausmachen. Wäre nicht verhältnismäßig.

Ich brauch 2 Spieler in der Preisklasse 300-450€ maximal, dazu Tonabnehmer, 80-200€ maximal. Meine Anforderungen habe ich ja oben bereits versucht zu beschreiben ich vermute es macht keinen Sinn einen Spieler für 250€ mit einem Tonabnehmer für 300€ zu kombinieren


[Beitrag von -sanobi- am 07. Jun 2015, 09:43 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#10 erstellt: 07. Jun 2015, 09:57
hab ich wohl gepennt.

Laut Signatur hast du einen DJT. Reicht es da nicht sich einen zweiten Dreher der Oberklasse daneben zu stellen und den Dual mit einem etws besseren System zu pimpen? Daß der Dual kein Kracher ist, ist mir bewußt, aber mehr als das verbaute AT91 kann er vertragen.

Es macht schon Sinn einen gebrauchten 250 Euro Dreher mit einem 300 Euro System zu fahren. Falls dem nicht so ist, müßte ich meine Plattenspielersituation überdenken.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 07. Jun 2015, 10:13 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#11 erstellt: 07. Jun 2015, 10:00
Hallo,

es macht sogar sehr viel Sinn an einen 300 Euro Spieler ein 700 - 800 Euro System zu
hängen, denn ein Ortofon Concorde oder Shure Disco System hat den Punch / Wumms /
Druck im Bass den man sich halt so wünscht. Die Hifi Systeme in Deiner Preisklasse
haben zwar im Hochton die bessere Auflösung, sind aber ansonsten langweilig. Ich hatte
mir erst das cc Nightclub gekauft, war damit genau 2 Monate zufrieden, anschliesend dann
ein Shure m 97 xe. Die nächsten 80 Euro versenkt, vollkommen langweilig dieses Ding.
Naja, ehe ich mich hier verzettel - die richtigen Spassmacher kosten eben doch etwas mehr,
und unter 200 ist alles rausgeschmissenes Geld !

Markus
juanitolo1
Stammgast
#12 erstellt: 07. Jun 2015, 10:07
Reloop Mk6: (389€)
http://www.reloop.com/reloop-rp-6000-mk6-b

Zum Mixen und als Vorverstärker z.B.: (249€)
http://www.reloop.com/reloop-iq2-midi

Und als System (Twinset 249€):
http://www.session.d...b-Mk-2-Twin-Set.html

Da bist Du bei 1276€ und hast alles, was Du brauchst.
Holz24
Stammgast
#13 erstellt: 07. Jun 2015, 10:15
OK, einverstanden,

zum Partymachen sind die CC Nightclub super, dafür kann mann kein zartes AT 33 vergewaltigen.
Als Mixer würde ich allerdings das Allen & Heath - Xone 23 empfehlen.

Markus
-sanobi-
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 07. Jun 2015, 10:34

evilknievel (Beitrag #10) schrieb:
hab ich wohl gepennt.

Laut Signatur hast du einen DJT. Reicht es da nicht sich einen zweiten Dreher der Oberklasse daneben zu stellen und den Dual mit einem etws besseren System zu pimpen? Daß der Dual kein Kracher ist, ist mir bewußt, aber mehr als das verbaute AT91 kann er vertragen.

Es macht schon Sinn einen gebrauchten 250 Euro Dreher mit einem 300 Euro System zu fahren. Falls dem nicht so ist, müßte ich meine Plattenspielersituation überdenken.

Gruß Evil


Auch eine Variante, hab ich noch nicht in Betracht gezogen. Was wäre denn ein für den DJT angemessenes System zur Verbesserung?
Holz24
Stammgast
#15 erstellt: 07. Jun 2015, 10:55
Hallo,

der DJT dreht die Platte mit 33.3 bzw. 45 Umdrehungen, der Tonarm führt das System -
und wenn nichts defekt ist, sollte er zum Pattenhören ebenfalls sehr gut funktionieren.
Das Kunststoffgehäuse finde ich persönlich nicht so toll, hat aber wahrscheinlich die geringsten
Auswirungen auf den Klang. Notfalls mit Silikon befüllen, ansonsten wird er seinen Job verrichten.
Wie weiter oben schon geschrieben, der Abtaster macht den Klang aus, glaub mir, der wird nicht
wissen , was die Platte antreibt.Weniger ist oft mehr, Project und Rega haben da nicht mal mehr
ein Gehäuse und kosten deshalb mindestens das Deifache.

Markus
juanitolo1
Stammgast
#16 erstellt: 07. Jun 2015, 11:49
Wie willst du eigentlich zwei Plattenspieler zum Auflegen an einen Eingang anschließen?
-sanobi-
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 07. Jun 2015, 11:56

juanitolo1 (Beitrag #16) schrieb:
Wie willst du eigentlich zwei Plattenspieler zum Auflegen an einen Eingang anschließen? :)


Den Mixer hab ich mir schon ausgesucht Behringer DJX 750
-sanobi-
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 07. Jun 2015, 12:12

juanitolo1 (Beitrag #12) schrieb:
Reloop Mk6: (389€)
http://www.reloop.com/reloop-rp-6000-mk6-b

Zum Mixen und als Vorverstärker z.B.: (249€)
http://www.reloop.com/reloop-iq2-midi

Und als System (Twinset 249€):
http://www.session.d...b-Mk-2-Twin-Set.html

Da bist Du bei 1276€ und hast alles, was Du brauchst.


Die Spieler machen einen guten Eindruck, aber sind leider nirgends zu bekommen. Hab online nur einen Shop für die weisen ldt. gefunden, die Bewertungen aus Deutschland sind aber ein Grund da nicht zu kaufen.
Holz24
Stammgast
#19 erstellt: 07. Jun 2015, 12:32
Hallo,

Du kannst auch den Synq Extrm 1 nehmen, welcher baugleich ist, doch bedenke,
nur das obere Gehäuse ist aus Metallblech, darunter ist schon wieder Plastik, ein
ST 150 ist dort massiver ! allerdings auch der einzige Unterschied.

Markus
-sanobi-
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 07. Jun 2015, 12:55
Perfekt! Im Doppelpack für 600€ zu bekommen, einwandfrei. Jetzt noch der Tonabnehmer, hab nochmal etwas geschaut, von den Daten konnte ich mich für den Audio Technica AT 120 E/T begeistern. In den Rezessionen stark gelobt, breit aufgestellt und technisch mit dem Ortofon 2M Blue gleichauf. Bronze ist mit 300€ an der oberen Grenze, wobei ich mich frage ob ich den Unterschied höre.


[Beitrag von -sanobi- am 07. Jun 2015, 12:56 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#21 erstellt: 07. Jun 2015, 13:43
Obacht,

hier könnte der AT zum Plattenende hin brummen, weil der Antrieb ein magnetisches Feld
erzeugt, das AT 120 soll empfindlich sein. ( vielleicht brummt es auch ohne den Motor, ist
alles halbwissen, hab noch kein AT 120 an meinem Synq betrieben )

Markus
juanitolo1
Stammgast
#22 erstellt: 07. Jun 2015, 13:47

-sanobi- (Beitrag #18) schrieb:

Die Spieler machen einen guten Eindruck, aber sind leider nirgends zu bekommen. Hab online nur einen Shop für die weisen ldt. gefunden, die Bewertungen aus Deutschland sind aber ein Grund da nicht zu kaufen.

Hier bei session Music 389€ auch in Schwarz
http://www.session.de/RELOOP-RP-6000-Mk-6-B.html
Holz24
Stammgast
#23 erstellt: 07. Jun 2015, 13:54
Ach hatte ich noch vergessen,

2M Bronce geht sehr gut am Synq, klanglich gibt es zum 1210er keinen Unterschied.
Ich finde das Bronce schon sehr sehr gut, wird so richtig erst wieder von einem MC Rondo
Blue geschlagen. Rondo Red hab ich auch verglichen, da gibt es keinen Sieger - ist eher
Geschmacksache. Und nicht den eingebauten Entzerrer verwenden, ( für Hifi ) mit dem
Entzerrer im Mischpult sollte er sich jedoch nichts nehmen.

Markus
Holz24
Stammgast
#24 erstellt: 07. Jun 2015, 13:55
Reloop 6000, sowie auch Synq kommen ohne Haube !

Markus
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 07. Jun 2015, 14:16
auflegen mit 2M bronze?
auch ohne scratchen wird es schneller kaputt sein als es einem lieb ist.
Holz24
Stammgast
#26 erstellt: 07. Jun 2015, 14:25
Du könntest Dir allerdings auch ein CC pro kaufen und dazu eine Nadel 30 zum entspannten
hören. Die Pro Nadel für die Party, da brauchste nur das Auflagegewicht und das AS umstellen.

Markus
-sanobi-
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 08. Jun 2015, 18:48
Danke für die Beratung, die Synq X-TRM 1 sind im Doppelpack bestellt, dazu die Ortofon Nightclub MK2 und den Reloop IQ2 MIDI. Ich denke das passt erstmal als Tausch zu meinem DJT 301
Holz24
Stammgast
#28 erstellt: 08. Jun 2015, 19:38
Na dann viel Spaß damit,
da wirds bestimmt bald ne Party geben.

Markus
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