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Plattenspieler Verzerrung

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iAigels
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Jun 2015, 14:45
Hallo liebes Forum!

Ich habe ein Problem mit meinem Denon DP300.
Mir fällt auf dass die letzten 2 Lieder auf den meisten Platten verzerrt klingen. Gerade die lauteren und höheren Passagen (Gesang) krächzen. Hab versucht den Plattenspieler mehrmals mittels Schablone zu justieren. Schaut alles gut aus. Aber die Verzerrung bleibt. Auch die Nadel hab ich ersetzt.
Bei neueren Platten ist das Phänomen nicht sehr hörbar eher nur bei älteren...
Habt ihr einen Tipp für mich?

LG Stefan
HiFiKarol
Inventar
#2 erstellt: 10. Jun 2015, 14:50
Servus Stefan,
Willkommen hier im Forum.

Hast Du das Problem auf beiden Kanälen oder nur auf einem?
Wenn es nur an einem Kanal ist, dann kann es sein, dass das Antiskating nicht korrekt ist. Versuche Antiskating auf ca. 80% Der Auflagekraft zu stellen, das hat bei mir geholfen. Wenn es bei beiden Kanälen verzerrt, dann bin ich leider auch überfragt.

Beste Grüße,
Karol
iAigels
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Jun 2015, 17:07
Danke für die Antwort (:

Hab mich mit dem Antiskating schon etwas gespielt, eine leichte Verbesserung ist hörbar aber sonst nichts..
Vielleicht bin ich zu blöd den Tonabnehmer einzustellen?
Oder ist das System einfach minderwertig?


LG Stefan
flyingscot
Inventar
#4 erstellt: 10. Jun 2015, 17:11
Stimmt die Auflagekraft?
iAigels
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 10. Jun 2015, 17:14
Ich habs nach der Anleitung eingestellt..auch schon mit etwas mehr versucht, aber keine großartige Verbesserung... Ich hab irgendwie den Verdacht dass etwas mit dem Kröpfungswinkel nicht stimmt

LG
cumbb
Gesperrt
#6 erstellt: 10. Jun 2015, 17:38
Gleichauf, Lagerreiben ...? Mit zunehmender Verkleinerung des Durchmessers/Radius nimmt die "Geschwindigkeit" ab und Laufungleichheiten, Verzerrungen werden deutlicher, nehmen zu. Justage Tonabnehmer auf geringstem Radius muß perfekt sein, Aussenradius darf die Abweichungen haben. Kommen ansonsten viele Dinge zusammen, die Verzerren deutlicher machen oder selber hörbar verzerren. Ich würde, wenn Du den Spieler behalten willst, neue Tonarmkabel einziehen, den TA entkoppeln vom Arm, Tonarm-Basis entkoppeln vom Laufwerk, Laufwerk hier und da versteifen oder bedämpfen. Ist der Entzerrer mit im Spieler? Musst mal sehen, den nachzulöten, evtl. im Eingang Kapazitäten einsetzen oder anpassen.
Immer lang hin.
juergen1
Inventar
#7 erstellt: 10. Jun 2015, 18:34
Hallo Stefan, mit welcher Schablone hast du denn eingestellt. Vor allem. Welche Nullpunkte haben diese?

Diese hier ist ausgezeichnet: Schoen-Schablone
Für die Justage muß man sich Zeit nehmen und Mühe geben. Für beide Nullpunkte.
Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 10. Jun 2015, 18:39 bearbeitet]
iAigels
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Jun 2015, 20:06
Hallo!
Habs mit der vom Stereo Magazin 84´ nochmal versucht, bringt nix- Verzerrung wird nicht besser.
Ich könnt verzweifeln
Vielleicht versuch ichs morgen mal mit der anderen. Kann es nicht einfach sein dass der Plattenspieler einen Fehler hat??

LG
HiFiKarol
Inventar
#9 erstellt: 10. Jun 2015, 20:09
Hier gabs mal nen Thread, wo der TA des Denon Spielers "schräg" angebracht war. schau mal von "vorne" drauf, ob er senkrecht sitzt, oder eben leicht schräg hängt. Damit könnte es auch zu tun haben.

Ich finde den Thread leider grad auf die Schnelle nicht...
iAigels
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Jun 2015, 20:10
Okay weiß was du meinst. Ja etwas schief scheint er schon, wie kann ich das einstellen?

LG
ParrotHH
Inventar
#11 erstellt: 10. Jun 2015, 20:15
Moin!

Ist da noch der serienmäßige Tonabnehmer drauf? Wie man z B. einem (wie immer) hilfreichen Posting von Albus zum DP300F entnehmen kann, ist das ein ziemlich einfaches und billiges System, das auf dem Audio Technica AT91 basiert. Hier wirst Du bestimmt Meinungen finden, die sagen, dass man die Platten dann gleich mit einem rostigen Nagel abspielen kann.

Ich würde also mal auf die Suche nach einem besseren Tonabnehmer gehen!

Was kannst bzw. willst Du denn so an Geld auf den Tisch legen? Dann könnte man ein paar budgetgerechte Tipps abgeben!

Parrot
HiFiKarol
Inventar
#12 erstellt: 10. Jun 2015, 20:15
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob da ne Lösung drin ist, aber diesen Thread meinte ich: Thread. Ist zwar nicht in diesem Forum, aber es wird mich wohl keiner für köpfen.

Sprechen wir immernoch von der gleichen Sache?

EDIT: Das Problem lässt sich wohl recht leicht mit zwei Schrauben unter der Headshell Montage beheben. Siehe verlinkter Thread.


[Beitrag von HiFiKarol am 10. Jun 2015, 20:19 bearbeitet]
iAigels
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Jun 2015, 20:20
Danke für den Link! Naja so arg ist es auf keinen Fall aber doch etwas schief. Soweit ich das Verstanden habe, kann ich mit den 2 Schrauben unten beim Tonarm justieren?

Ja es ist noch das Originalsystem. Naja ich leg großen Wert auf den Klang, also würde schon 300-400€ investieren, wenn es sicher ist dass dann die Verzerrung weg ist??

LG
HiFiKarol
Inventar
#14 erstellt: 10. Jun 2015, 20:28
Ja. So verstehe ich das auch. Mein DP300f hatte das Problem aber (glücklicherweise) nicht.

Wenns schief ist, würde ich es erstmal mit senkrecht justieren ausprobieren, bevor Du groß Geld in die Hand nimmst... Am Ende merkst Du nur dass Du mit dem teuren System auch schief hängst unds auch verzerrt, und wenn du es dann neu justiert hast, klingt das Originalsystem auch sauber, und Du beißt Dir tierisch in den Arsch weil Du n Haufen Geld ausgegeben hast, was evtl nicht hätte sein müssen...

Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Justier mal schön, und berichte hier.

Grüße,
Karol
iAigels
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 10. Jun 2015, 20:29
Gut Nur wie komm ich an die 2 Schrauben ran?
ParrotHH
Inventar
#16 erstellt: 10. Jun 2015, 20:36
Tja, was ist schon sicher im Leben

Dass die sphärische Nadel an der Originalbestückung nicht der Weisheit letzter Schluss, kann jedenfalls als sicher gelten. So ein einfacher Tonabnehmer ist quasi ein Garant für Unbild spätestens im Platteninnenbereich.

Blöderweise kann es auch sein, dass nicht nur der Tonabnehmer Mist ist, sondern die Platten selbst auch schon abgeschrubbt sind. Dann kannst Du das mit einem besseren System abmildern, aber los wirst Du es nicht mehr.

Der DP300F hat, wenn ich das richtig gelesen habe, einen mittelschweren Tonarm, damit kommen wohl die meisten gängigen MM-System in Frage. Aus meiner Sicht ein gutes Preis/Leistungverhältnis im oberen Drittel Deines Budgets hat das Ortofon VM Silver, das auch als Ortofon 540 MK II zu haben ist. Damit hast Du einen hervorragenden Tonabnehmer mit einen richtig aufwendigen Nadelschliff, der zudem lange hält.

Parrot
HiFiKarol
Inventar
#17 erstellt: 10. Jun 2015, 21:23
Wie gesagt, erstmal richtig justieren, und schauen obs besser wird...

Über nen passende Tonabnehmer kann man sich danach immernoch Gedanken machen.
iAigels
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Jun 2015, 21:24
Ja aber weißt du wie ich an die schrauben komme? Da passt kein Schraubendreher drunter -.-
HiFiKarol
Inventar
#19 erstellt: 10. Jun 2015, 21:26
hmm... da bin ich leider auch überfragt... ich nehme an, Du hast auch tendenziell eher deinen kürzesten und nicht den längsten Schraubenzieher probiert...

evtl mit nem Ratschenschlüssel mit passendem Ende? Der könnte wenn Du Glück hast flach genug sein...
iAigels
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 10. Jun 2015, 21:27
Okey vl find ich morgen was passendes
HiFiKarol
Inventar
#21 erstellt: 10. Jun 2015, 21:31
Viel Erfolg beim Suchen.
juergen1
Inventar
#22 erstellt: 10. Jun 2015, 21:44

iAigels (Beitrag #8) schrieb:
Hallo!
Habs mit der vom Stereo Magazin 84´ nochmal versucht, bringt nix- Verzerrung wird nicht besser.
Ich könnt verzweifeln
Vielleicht versuch ichs morgen mal mit der anderen. Kann es nicht einfach sein dass der Plattenspieler einen Fehler hat??
Kann schon sein. Kann aber auch sein, daß die Schablone von STEREO Murks ist. Sag doch mal deren beide Nullpunkte Also deren Abstand vom Mittelloch, damit kann man es ungefähr einschätzen.
In den 80igern gabs nämlich Empfehlungen zur Justage, die alles andere als optimal waren.

Generell lassen einen Verzerungen am Plattenende schon zuerst an einen Justagefehler denken.
Gruß
Jürgen
iAigels
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Jun 2015, 04:51
Guten Morgen!

Meine Nullpunkte sind 62,9 und 114,1
Was sagst dazu?

LG
juergen1
Inventar
#24 erstellt: 11. Jun 2015, 11:55

iAigels (Beitrag #23) schrieb:
Meine Nullpunkte sind 62,9 und 114,1
Was sagst dazu?
Die halt ich für ausgesprochen gut. Insbesondere gegen Verzerrungen im Innenbereich. Die Ursache müßte also doch irgendwo anders liegen. Vorausgesetzt natürlich, du hast einigermaßen präzise eingestellt.
Gruß
Jürgen
iAigels
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 11. Jun 2015, 12:38
So hab in der Mittagspause nochmal nachjustiert- es ist besser geworden. Natürlich nicht ganz perfekt.
Aber hier ein Fakt der mich beruhigt: Hab meine Platte gerade auf einen anderen Dreher gehört (günstiger Sony) und hab dieselben
Verzerrungen festgestellt. Es muss also an gewissen Platten liegen. Möglicherweiße einfach etwas verschlissen?


LG Stefan
HiFiKarol
Inventar
#26 erstellt: 11. Jun 2015, 13:29
Wenn es besser ist, dann ist cool.

Es könnte jetzt entweder an den Platten liegen, oder aber an deinem System bzw der daran verbauten Nadel... Wobei wie gesagt, ich mit dem Abnehmer, der standardmäßig auf dem DP 300 ist, keine Verzerrungen habe...
Was für ein System ist denn auf dem "günstigen Sony"?
iAigels
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 11. Jun 2015, 13:41
Es ist ein ganz billiger PS-LX 300, also keine Referenz Aber dass beide denselben Fehler machen, wäre doch ein großer Zufall??
Komisch ist nur dass bei meinen Denon die Nadel leicht nach außen gebogen ist obwohl ich sie vor 2 Wochen gewechselt habe..

LG
HiFiKarol
Inventar
#28 erstellt: 11. Jun 2015, 13:45
Hmm... könnte schon sein, dass beide "Billigsysteme" die Verzerrungen aufweisen... Hast Du evtl die Möglichkeit eine deiner bei Dir verzerrt klingenden Platten mit einem teuren Abnehmersystem zu hören? Bei nem Bekannten oder ähnliches?

Die Nadel ist nach Außen gebogen? Da würden mir spontan zwei Möglichkeiten einfallen, bei denen ich mir allerdings nicht sicher bin, wie wahrscheinlich sie sind... 1. Du hast die Nadel schief eingesetzt. oder 2. Die Nadel ist durch die bisherige "Schieflage" verbogen... Aber keine Ahnung, ob eins davon wirklich brauchbar ist, als Grund für die verbogene Nadel...
iAigels
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 11. Jun 2015, 13:50
Hm mal schauen, ob mir jemand einfällt.
Ja sie ist nach außen gebogen. Ich glaub nicht dass ich sie schief einsetzen kann... ist ja nur zum raufstecken...:/
Und das System ist jetzt eigentlich ziemlich parallel zur Platte sollte eigentlich passen.

Ich dreh noch durch :/


LG
iAigels
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 11. Jun 2015, 14:40
Eine Frage: Muss man die Einstellung mit der Schablone machen bevor man das Auflagegewicht einstellt?
Kann es vl an dem liegen?

LG
juergen1
Inventar
#31 erstellt: 11. Jun 2015, 15:18

iAigels (Beitrag #30) schrieb:
Eine Frage: Muss man die Einstellung mit der Schablone machen bevor man das Auflagegewicht einstellt?
Das spielt keine Rolle. Nur ganz ungefähr einstellen.
Gruß
Jürgen
iAigels
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 11. Jun 2015, 15:48
Okey, komisch dass sich die nadel nach außen biegt...

LG
Albus
Inventar
#33 erstellt: 11. Jun 2015, 15:54
Tag,

immer langsam, das wird. - Der DP-300F ist auch nach den erreichbaren Daten zum Tonarm nicht ganz unproblematisch (maximaler horizontaler Spurwinkelfehler 3° bei Überhang von 19 mm - dabei Kröpfung unbekannt [höchstwahrscheinlich 24°] - ungünstig, besser sind 25°). Problematisch ist auch die hohe Eingangskapazität von 430pF des eingebauten Phono-EQ-Verstärkers.

Zunächst noch zur auch verwendeten STEREO-Schablone, deren Nullpunkte sind 63,1/119,3 mm, die Änderung gegenüber SCHÖN II ist belanglos. Wenn Du SCHÖN II praktisch gut hinbekommst, dann wäre es in Ordnung. Die BDA des DP-300F ist selbst in der Abbildung der Positionierung des Tonabnehmers zur Realisierung des Überhanges von 19 mm irreführend, und zwar ist die Maßangabe neben dem Tonkopf mit Tonabnehmer in der Darstellung '1 ft/45 mm' - total daneben (1 foot/Fuß, Abkürzung 'ft.' = 0,3048 m - da ist nichts mit 45 mm; gemeint sind Inch/Zoll = 25,4 mm, davon 0,75 Inch = 19,05 mm). Summe: Es ist wohl ein Fall eines schlecht/nachlässig konstruierten Armes. SCHÖN II könnte schließlich praktisch nützlich sein - je nach Radiusanforderungen des gegebenen Plattenmaterials: Spielen die LPs bis in den Grenzbereich von 57,5 mm innerem Radius hinein oder nur bis in den Bereich von 60,325 mm (typisch ist das Ende bereits oberhalb von 60 mm). Sind auch 45er Singles dabei, dann muss man anders einrichten.

Bitte: Die Geometrie ist ohne Antiskating einzustellen, die AK sollte zu einer stabilen Positionierung taugen, genau passend sein muss diese noch nicht. Der Nadelträger darf in der Ruhestellung nicht aus der Gleichgewichtsposition herausgeschoben sein; ist das der Fall, dann stimmt etwas nicht.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 11. Jun 2015, 16:06 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#34 erstellt: 11. Jun 2015, 16:11

iAigels (Beitrag #32) schrieb:
Okey, komisch dass sich die nadel nach außen biegt...
Ja da ist was nicht in Ordnung.
Bei stillstehendem Teller und aktiviertem AS sollte sie sich eher nach innen biegen. Da ja der Arm durch das AS nach außen gedrückt wird.
Gruß
Jürgen
tinnitusede
Inventar
#35 erstellt: 11. Jun 2015, 16:41

iAigels (Beitrag #27) schrieb:

Komisch ist nur dass bei meinen Denon die Nadel leicht nach außen gebogen ist obwohl ich sie vor 2 Wochen gewechselt habe..
LG



Hi, gib ihr doch mal mehr Anti-Skating, gerade zum Innenbereich wird die Kraft größer.

Hans
juergen1
Inventar
#36 erstellt: 11. Jun 2015, 17:42
Nochmal zur Auflagekrafteinstellung nachgehakt: Hast Du den Tonarm vorher ausgependelt/genullt? Sonst stimmt nämlich die Skala nicht.
Und nochmal im Datenblatt nach der vorgeschriebenen Auflagekraft schauen.

Und drauf achten, ob die verbliebenen Verzerrungen vorrangig auf einem Kanal auftreten.
Verzerrungen rechts: AS erhöhen, und umgekehrt.

Zuerst Auflagekraft einstellen-dann AS.
Gruß
Jürgen
iAigels
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 11. Jun 2015, 17:47
Wie meinst du ausgependelt? Gegengewicht etc hab ich vorher eingestellt ja..

LG
juergen1
Inventar
#38 erstellt: 11. Jun 2015, 18:23

iAigels (Beitrag #37) schrieb:
Wie meinst du ausgependelt? Gegengewicht etc hab ich vorher eingestellt ja..
Also so, daß der Arm schwebt, wenn Auflagekraftskala auf Null steht? Dann wär das soweit in Ordnung.
Gruß
Jürgen
tinnitusede
Inventar
#39 erstellt: 11. Jun 2015, 19:09
dazu muss auch die Antiskating-Scala auf Null stehen, damit der Arm in der Horizontalen auf Position bleibt.
Ist dann der Arm so leichtgängig, dass er durch waagerechtes Anpusten bis zur Mitte schwebt?, wenn du jetzt die Antiskating hoch stellst, muss der Arm zügig nach außen wandern.

Hans
Albus
Inventar
#40 erstellt: 12. Jun 2015, 08:54
Tag,

sofern das Problem noch immer andauert, vier Fragen hätte ich noch:
1. Steht der Nadelträger auch ohne AK schief? (Produktfehler 1)
2. Sackt unter AK der Nadelträger bis auf fast keinen Spalt zwischen Gehäuse und Plattenoberfläche ein, so bis auf einen halben Millimeter oder gar noch weniger? (Produktfehler 2)
3. Die Einrichtung der Geometrie unter AK, also mit schief stehendem Nadelträger, erfolgte unter praktischer Berücksichtigung des Schiefstandes des Nadelträgers oder nicht? (Praxisschwierigkeit und -Klippe)
4. In den Verzerrungsmomenten stößt nicht etwa die Unterkante des Tonarmes gegen die zu hoch stehende Liftbank?

Freundlich
Albus
iAigels
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 12. Jun 2015, 16:31
Es dürften einige Produktfehler vorliegen- also geht der Dreher am Montag zum Support. Ich stand mit Denon der Mail in Kontakt und sie konnte mir leiiiider nicht weiterhelfen wegen meinem Problem. Ziemlich schwach -.-.
Bin gespannt was dann im Prüfbericht steht

Lg Stefan
volvo740tius
Inventar
#42 erstellt: 12. Jun 2015, 16:40
Arbeit gesucht und nicht gefunden => 8 3/4 Stunden.
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