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Welcher (Hanpin) Direkttriebler zum Musikhören?

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Autor
Beitrag
Webdiver
Stammgast
#1 erstellt: 07. Okt 2015, 07:28
Hallo Leute,
für die Alltagsanlage suche ich eine pflegeleichte Fräse, die einfach dudelt. Sollte natürlich nicht rumpeln, brummen und rauschen, aber eben auch nicht all zu teuer sein. Vom Stil her darf es gerne modern bis schlicht sein, aber eher kein Vintage (also ein Neugerät). Die (achtung) pianolack Brettchen und auch die 1210 Klone gefallen mir optisch nicht schlecht. Daher vermute ich, dass ich klanglich am besten mit einem Hanpin fahre. Von denen hab ich mir bisher den Reloop 7000 ausgeguckt. Wer hat da preis- / leistungsmässig noch eine bessere Empfehlung? Das Gerät sollte schwarz oder weiss sein, diese Silberlinge find ich nicht so dolle. In erster Linie muss aber natürlich der Klang gut sein. Einen Abnehmer zu tauschen trau ich mir zu. Somit brauche ich guten Gleichlauf, keinen Riemen und einen guten Tonarm.

Gruss,
Tobi
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 07. Okt 2015, 07:41
Hallo Tobi,

das liest sich so, als ob sich in Deinem Beitrag alle aus diesem Forum angelesenen Vorurteile versammelt hätten.

Ich kann keinen Vergleich mit dem Reloop RP-7000 anstellen, dafür mit zahlreichen anderen Hanpins. Diese haben nach meinen Erfahrungen weder einen "guten" Tonarm (verglichen mit Pro-Ject Esprit Carbon), noch einen "guten" (= unauffälligen) Gleichlauf (verglichen mit Denon DP-300 F, auch ein Hanpin mit Riemen). Keinen Riemen, das haben sie, außer RP-1000. Und Letzteren halte ich aus dieser Herkunft gleichlaufmäßig für den besten.


Sollte natürlich nicht rumpeln, brummen und rauschen, aber eben auch nicht all zu teuer sein.


Diese Anforderungen sollte jeder Plattenspieler erfüllen, zumal Rauschen eher dem Prinzip "Schallplatte" an sich, bzw. der Vorverstärkung zuzuordnen wären. Brummen kann eine Wechselwirkung aus Plattenspielermotor/Netztrafo (wird an den Hanpin Direktantriebsgeräten häufig bemängelt) und Tonabnehmer, sowie aus Plattenspielerkabel und Vorverstärker sein.

Ich würde mich mit den kleineren Reloops (RP-1000 M), mit dem Denon DP-300 F oder mit einem Pro-Ject Esprit Carbon beschäftigen.

Viel Erfolg!

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 07. Okt 2015, 07:41 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#3 erstellt: 07. Okt 2015, 07:43

Webdiver (Beitrag #1) schrieb:
Von denen hab ich mir bisher den Reloop 7000 ausgeguckt. Wer hat da preis- / leistungsmässig noch eine bessere Empfehlung? Das Gerät sollte schwarz oder weiss sein, diese Silberlinge find ich nicht so dolle. In erster Linie muss aber natürlich der Klang gut sein. Einen Abnehmer zu tauschen trau ich mir zu. Somit brauche ich guten Gleichlauf, keinen Riemen und einen guten Tonarm.

Gruss,
Tobi


Moin Tobi , durch deine Vorgaben hat sich deine Anfrage im Prinzip erledigt .

Du möchtest Direktantrieb , dann kommst du um die Hanpin Fräsen eh nicht drumrum .

Bestes PLV ist auch nicht schwer zu ermitteln , weil der Reloop im Gegensatz zu möglichen Alternativen von Onkyo oder Audio Technica ,
die Tonarmhöhenverstellung mitbringt .
Wenn du dich also mit der DJ Optik anfreunden kannst , ist der Reloop der Dreher mit dem besten PLV innerhalb deiner Auswahlkriterien .

Gruß Haiopai
Tauern
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 07. Okt 2015, 08:13
Moin,

Omnitronic DD-2520 mit elliptischer Nadel für AT3600 (z.B. Thakker Epo E). Funktioniert, klingt ordentlich nach Hifi, alles gut.

Grüße

Tauern

Hab´ich glaub´ich schon das eine oder andere Mal geschrieben...
Webdiver
Stammgast
#5 erstellt: 07. Okt 2015, 08:30
Was mich halt an den Riementrieblern stört, ist dass sie ewige Sekunden brauchen, bis sie auf Drehzahl sind, dass ein Lappen auf der Platte schon bremst und dass die Riemen getauscht werden müssen, was gerade bei Vintage oft schwer ist. So finde ich z.B. für meinen alten Lenco keinen Riemen mehr. Solche fummeleien möchte ich halt umgehen.

Wenn der nich so unterirdisch schlecht gemacht werden würde, wär es trotzdem schon lang ein Debut Carbon Esprit geworden...


[Beitrag von Webdiver am 07. Okt 2015, 08:31 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#6 erstellt: 07. Okt 2015, 08:38

Webdiver (Beitrag #5) schrieb:
Was mich halt an den Riementrieblern stört, ist dass sie ewige Sekunden brauchen, bis sie auf Drehzahl sind, dass ein Lappen auf der Platte schon bremst und dass die Riemen getauscht werden müssen,


Das kann ich nachvollziehen.


Webdiver (Beitrag #5) schrieb:
So finde ich z.B. für meinen alten Lenco keinen Riemen mehr.


Das kann ich mir nicht vorstellen, weil die echten Lenco-Geräte gängige Typen waren. Nenn doch mal das Modell.


Webdiver (Beitrag #5) schrieb:
Wenn der nich so unterirdisch schlecht gemacht werden würde, wär es trotzdem schon lang ein Debut Carbon Esprit geworden...


Genau, von Leuten, für die Plattenspieler nicht auf einem Brett basieren darf, deren Plattenspieler nicht von einem Riemen angetrieben sein darf und zumeist auch von Leuten, die auf Vintage stehen und Produkte vom Marktführer ablehnen. Mit dem normalen Debut III konnte ich mich allerdings auch nicht anfreunden.
Tauern
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 07. Okt 2015, 08:45
Moin,

nutze u.a. einen DD-2550 seit gut zwei Jahren und bin zufrieden. Habe mich näher mit dem Debut Carbon in einem Hifi-Studio beschäftigt und finde das Preis-Leistungsverhältnis nach eingehender Prüfung schlecht. Eher würde ich ca. 400 EUR in einen top gewarteten Gebrauchtspieler mit Händler-Gewährleistung stecken - wenn er denn Direktantrieb und einen Tonarm mit SME-Headshell hat.

Grüße

Tauern
Haiopai
Inventar
#8 erstellt: 07. Okt 2015, 08:48

CarstenO (Beitrag #6) schrieb:


Genau, von Leuten, für die Plattenspieler nicht auf einem Brett basieren darf, deren Plattenspieler nicht von einem Riemen angetrieben sein darf und zumeist auch von Leuten, die auf Vintage stehen und Produkte vom Marktführer ablehnen. Mit dem normalen Debut III konnte ich mich allerdings auch nicht anfreunden.


Und von Leuten , die Plattenspieler eben auch danach beurteilen , was sie für ihr Geld bekommen und nicht nur auf ein befriedigendes
klangliches Ergebnis kucken Carsten .

Hat mit Vintage gar nicht unbedingt zu tun , zumindest bei mir nicht , ich würde ne Hanpin Fräse jederzeit nem Project vorziehen , einfach
weil ich bei denen mein Geld für ein vernünftiges Antriebskonzept ausgebe , was zumindest theoretisch die technologische Spitze im
Plattenspielerbau darstellt .
Bei Project bezahle ich den Namen sowie einfachste und billigste Verarbeitung , ich hab aus technischer Sicht einfach extreme
Schwierigkeiten , den realen Gegenwert bei diesen Brettspielern zu sehen , was übrigens bei Rega auch nicht anders ist .

Gruß Haiopai
Pd-XIII
Stammgast
#9 erstellt: 07. Okt 2015, 09:07
Ich hab hier einen Reloop RP2000 MK III (damals 130€ neu) der mir seit 14 Jahren treu ist und nie ein Anzeichen von Brummen oder gar Rumpeln von sich gab. In Sachen Gleichlauf konnte ich auch nie etwas negatives feststellen, meine aber mal einen Bericht gelesen zu haben, bei dem die Hanpin-Direkttriebler sogar besser wegkamen als ein mächtiger Transrotor.
Die ewigen Diskussionen über verschiedenen Tonarme halte ich für überbewertet, gerade wei in dieser Anfrage explizit gesagt wird:

Webdiver (Beitrag #1) schrieb:
...
für die Alltagsanlage suche ich eine pflegeleichte Fräse, die einfach dudelt...nicht rumpeln, brummen und rauschen...nicht all zu teuer sein...

Den Hauptanteil in der Wiedergabequalität trägt ja wohl das System bei. Der Rest ist mMn vorerst vernachlässigbar.

Der Reloop steht bei mir seit 1,5 Jahren nur ungenutzt herum, weil mir die Optik nicht mehr zusagt. Gewechselt bin ich zum Garrard Zero, dessen Tonarm ja teilweise geradezu verschrien wird, mir aber optisch tierisch gefällt. Ich für meinen Teil höre( bei gleichem System) keinen Unterschied zwischen dem Zero, dem Reloop und einem Rega RP2. Und darüber bin ich auch relativ froh. Gäbe es einen Direkttriebler mit der Optik des Rega und dem Tonarm des Zero, ich würde ihn mir holen.


[Beitrag von Pd-XIII am 07. Okt 2015, 09:08 bearbeitet]
Webdiver
Stammgast
#10 erstellt: 07. Okt 2015, 09:08
@Tauern: DD-2550 mit USB und PiPaPo?
CarstenO
Inventar
#11 erstellt: 07. Okt 2015, 09:09

Haiopai (Beitrag #8) schrieb:
Und von Leuten , die ... nicht nur auf ein befriedigendes klangliches Ergebnis kucken Carsten .



Webdiver (Beitrag #1) schrieb:
In erster Linie muss aber natürlich der Klang gut sein.
Tauern
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 07. Okt 2015, 09:36
Hallo Webdriver,

genau der, in schwarz als DD-2520. Der USB-Anschluss stört aber nicht PiPaPo ist aber unverzichtbar

Im Ernst: ein ordentliches Gerät mit anständigem Gleichlauf (Strobskop steht wie eine Eins). Tonarm ist vollkommen o.k., ist allerdings nicht höhenverstellbar, was bei meiner Nutzung mit meinen Tonabnehmern noch nicht zu Problemen geführt hat. Ansonsten müsste z.B. ein Audio Technica AT-LP120 in Erwägung gezogen werden.

Grüße

Tauern
Haiopai
Inventar
#13 erstellt: 07. Okt 2015, 09:48

CarstenO (Beitrag #11) schrieb:

Haiopai (Beitrag #8) schrieb:
Und von Leuten , die ... nicht nur auf ein befriedigendes klangliches Ergebnis kucken Carsten .



Webdiver (Beitrag #1) schrieb:
In erster Linie muss aber natürlich der Klang gut sein.


Ja und Carsten , mein Beitrag war auf DEINE Behauptung gemünzt , warum man hier Project ablehnt und da sind eher deine Annahmen
Vorurteile .

Abgesehen davon sagte der TE auch explizit keinen Riemen , von daher brauch ich mich über die Bretter gar nicht weiter unterhalten .
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 07. Okt 2015, 10:21

Haiopai (Beitrag #13) schrieb:
Abgesehen davon sagte der TE auch explizit keinen Riemen ,


Das trifft zu. Ich bezog mich hier drauf:


Wer hat da preis- / leistungsmässig noch eine bessere Empfehlung? ... In erster Linie muss aber natürlich der Klang gut sein.


Mir ist es auch am Ende ziemlich gleich, wer sich welches Produkt kauft, bzw. wer gegen welche Produkte votet.


[Beitrag von CarstenO am 07. Okt 2015, 10:23 bearbeitet]
Webdiver
Stammgast
#15 erstellt: 07. Okt 2015, 10:23
Na dann werd ich wohl mal so nen Omnitronic ausprobieren... Bei dem Preis lass ich es auf einen Versuch ankommen.
Danke @all! Gruss,
Tobi
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 07. Okt 2015, 10:24

Webdiver (Beitrag #15) schrieb:
Na dann werd ich wohl mal so nen Omnitronic ausprobieren... Bei dem Preis lass ich es auf einen Versuch ankommen.


Viel Erfolg!
Tauern
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 07. Okt 2015, 11:36
Hallo Webdiver,

melde dich doch in diesem Thread wieder und teile uns mit, welche Erfahrungen du mit dem DD2520 gemacht hast. Würde mich interessieren, ob du auch zufrieden sein wirst.

Grüße

Tauern
Webdiver
Stammgast
#18 erstellt: 07. Okt 2015, 12:57
Ja mach ich... Auch wenn ich doch noch auf etwas Anderes umschwenke...
Webdiver
Stammgast
#19 erstellt: 12. Jan 2016, 00:20
So ein ganz kleines Update... (ist schon spät)
Gerad läuft Brothers in Arms auf meinem neuen RP-7000 mit Reloop Headshell und AT-95E System.
Warum? Weil ich nach langem suchen und vergleichen und videos schauen und und und einen Hanpin mit dem guten Arm haben wollte. Einerseits macht der den besseren Eindruck (auch weil Höhenverstellbar) und andererseits schaut er einfach wertiger aus.
Das AT hatte ich noch neu hier liegen und besser geht später immer.
Auf das erste Ohr klingt das ganze aber recht ordentlich und gefallen tuts mir auch (wobei ich möglicherweise die beiden Lampen noch abschaltbar mache).
Soviel fürs erste.. genaueres nach einigen Wochen.

Danke an alle!
Gruss,
Tobi
Webdiver
Stammgast
#20 erstellt: 25. Jan 2016, 23:16
Nun denn... mittlerweile habe ich einige km Rille durch den Reloop laufen lassen und kann eigentlich nicht viel negatives berichten.
Das System besteht nun aus einem Reloop 7000 mit AT95E, einem Staubschutzdeckel und einer Pathewings Kork/Gummi Matte.
Alles in allem hat der Hobel nun auch 450€ gekostet und ist somit nicht mehr als richtiges Schnäppchen zu sehen. Klanglich kann ich eigentlich nur sagen, er macht gute Musik. Egal ob Klassik, Rock oder Reggae, alles im grünen Bereich. Über meine Lautsprecher (2 Wege, Standlautsprecher in der 1000€ Liga) ist wirklich alles gut. An den guten Tröten habe ich ihn nicht hängen gehabt, aber er sollte ja bekanntlich an die Alltagsanlage und da macht er seine Sache ganz ordentlich. Eben habe ich noch Poppa Chubby "The fight is on" mit Kopfhörern auf meinem Lenco gegengehört und höre keine merklichen Schwächen des Reloop. Der Abnehmer am Lenco hat etwas mehr Bass (Shure M75 E T2), aber sonst höre ich keine negativen Unterschiede. Natürlich klingen sie nicht gleich, aber keiner klingt (für mich) nachteilig.
Aber zurück zum Reloop: Er ist einfach zu bedienen und einzustellen, hat einen mächtig starken Motor, der absolut geräuschlos läuft und der Tonarm macht einen vernünftigen Eindruck. Natürlich immernoch eine Discobude, aber das macht ihn pflegeleicht. Den kannst an die Wand schmeissen und danach wieder Platten hören Die Schalter, Schieber und Knöpfe wackeln nicht und haben ordentliche Druck- und Rastpunkte, respektive lassen sich mit angenehmem Wiederstand schieben.
Ganz nebenbei ein positiver Effekt des starken Motors (zusammen mit der rutschfesten Matte) ist, dass er im Rückwärtslauf hervorragend zum Plattenreinigen ist! So läuft die Scheibe "gewinderichtig" von innen nach aussen. Also kann man die Bürste oder den Mikrofaserlappen von innen nach aussen führen und folgt der Rille. Also ist bürsten oder sogar waschen, direkt auf dem Player absolut möglich. Klar geht das auch im normalbetrieb, aber irgendwie grausts mir immer über die Flanken der Rille zu putzen (ja ich weiss, im Rückwärtslauf mach ich das trotzdem).
Der Tonarm hat bei meinem kein Spiel, die Höhenverstellung funktioniert wirklich gut und die Einstellung geht schnell und einfach.
So und nun zum negativen: 1. Der Teller hat einen ganz leichten Höhenschlag. Ich höre da nichts, aber sehen kann man es ganz deutlich. 2. Das Gegengewicht vom Tonarm berührt den Deckel, wenn es in Richtung des innersten Tracks geht. 3. Das Tonarmlicht ist weiss, das Stroboskop rot. Sieht besch(eide)n aus. Werde ich eventuell noch ändern.
Also kurz und klein: Ich finde ihn gut und würde ihn weiterempfehlen. Ganz ohne Zweifel gibt es bessere Plattenspieler! Aber das war ja von anfang an klar. Für den Alltag macht das Gerät aber nicht viel Falsch und der Preis (400€ in höhrbarer Grundkonfiguration) geht in Ordnung.
Danke allen für ihre abgegebenen Meinungen und viel Spass beim Musikhören!
Gruss,
Tobi
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