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Plattenspieler gesucht 400€ und Verstärker

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User93
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Okt 2015, 10:25
Hallo,

ich habe jetzt den Debut Carbon Premium (DC) (mit 2M Red) hier zum testen und dieser gibt irgendwie ein Brummen von sich, so das ich ernsthaft darüber nachdenke ihn zurück zu schicken. Daher wirft sich die Frage auf, sollte ich einen anderen nehmen?

Vor der Bestellung waren auch der Music Hall mmf 2.2 und der Rega RP1, der Pro-Ject Debut Debut III und entschloss mich dann aber für den Pro-Ject Debut Carbon. War das schon die beste Wahl?

Zusätzlich bräuchte ich einen Verstärker, habe einen Pro-Ject Phono Box E genommen, hätte aber eventuell gerne einen mit USB Anschluss (Kann gleich die Platten von meinem Vater (Und eventuell auch seiner Mutter)) digitalisieren. 24Bit und 96KHz wäre gerne gesehen, zumindest würde ich mich dann nicht in 2-3 Jahren ärgern gleich ein Gerät zu kaufen was das beherrscht. (Solange es einigermaßen Bezahlbar ist)

lg,
Marc
akem
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2015, 11:47
Bei neuen Plattenspielern hast Du halt ein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis und in diesem Preisbereich hast Du auch grundsätzlich nur einfachste Tonabnehmer vormontiert. Das 2M Red ist ein OM10 im anderen Plastik und doppelt so teuer...
Hol Dir den hier (wenn noch da)
http://www.ebay.de/i...688677478&rmvSB=true
und Du hast ein ganz anderes Kaliber dastehen. In Sachen Tonabnehmer kaufst Du dem montierten Technics-TA eine Jico-SAS Nadel oder Du kaufst ein neues System wie z.B. ein Denon DL110. Dann hast Du nen Dreher dastehen, bei dem der Project noch nicht mal mehr die Rücklichter sieht, weil der Technics so weit weg ist...

In Sachen Phonostufe würde ich die Finger von USB lassen. Eine Phonostufe verstärkt sehr hoch und wenn in der gleichen Kiste Digitalkram drin ist, führt das praktisch immer zu übermäßigem Rauschen. Das würde ich lieber trennen, eine vernünftige Phonostufe und eine vernünftige Soundkarte.
Vernünftige Phonostufen:
Musical Fidelity VLPS (gebraucht) oder V90LPS (aktuelles Gerät) oder die Project Phonobox S. Die Musical Fidelitys klingen imho einen Tick besser (wenn der Tonabnehmer paßt), dafür kann man sie aber nicht auf den Tonabnehmer einstellen. Die Phonobox S kann man auf den Tonabnehmer anpassen, dafür klingt sie nicht ganz so gut (aber auch nicht schlecht).

Gruß
Andreas
User93
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Okt 2015, 11:56
Hey,

Danke für deine Antwort. Naja, das Gerät ist zur selbstabholung in Bonn und das ist weit weg von mir.. .
Wollte eigentlich eher einen neu. Welche sind denn auch neue Plattenspieler die gut wären?
akem
Inventar
#4 erstellt: 11. Okt 2015, 12:13
Wenn's gut sein soll brauchst Du unter 1000€ kaum anfangen...
Am brauchbarsten scheinen da noch die diversen Hanpin-Derivate, also die ganzen Technics 1210-Kopien. Da kann man aber auch ganz schön Pech haben und das Ding dreimal umtauschen müssen, bis man einen Einwandfreien bekommt.
Tonabnehmer wirst Du praktisch immer nachkaufen müssen. Die Beipacksysteme sind immer nur unterste Schublade. Ausnahmen sind manche Händlerpakete, die die Händler selbst zusammenstellen. Aber auch die richten sich meist nach der "Regel", daß der Tonabnehmer nur einen Bruchteil des Drehers ksoten darf... Dabei ist der Tonabnehmer das Teil, das 95% der Klangqualität ausmacht! DA zu sparen ist das Verkehrteste... Was macht wohl mehr Spaß? Ein Ferrari mit nem Trabbi-Motor oder ein Trabbi mit nem Ferrari-Motor?? Klar, zum Posen macht Ersterer mehr her aber zum Fahren...

Wie ist das eigentlich? Sind die 400€ nur für den Dreher oder muß da die Phonostufe auch mitfinanziert sein?

Gruß
Andreas
User93
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Okt 2015, 12:19

akem (Beitrag #4) schrieb:
Dabei ist der Tonabnehmer das Teil, das 95% der Klangqualität ausmacht! DA zu sparen ist das Verkehrteste... Was macht wohl mehr Spaß? Ein Ferrari mit nem Trabbi-Motor oder ein Trabbi mit nem Ferrari-Motor?? Klar, zum Posen macht Ersterer mehr her aber zum Fahren...

Wie ist das eigentlich? Sind die 400€ nur für den Dreher oder muß da die Phonostufe auch mitfinanziert sein?

Das leuchtet mir schon ein, habe auf meiner Suche auch viel darüber gelesen und einige tauschen ja auch bei den billigeren Plattenspielern den Tonabnehmer aus. Eine Kombination aus beidem wäre vielleicht auch nicht schlecht. Gibt es denn eine sinnvolle Kombination aus recht günstigem (neuem) Plattenspieler und Tonabnehmer dazu kaufen?
400€ für den Plattenspieler, allerdings sollte beides nicht unbedingt mehr als 500-550€ kosten..


[Beitrag von User93 am 11. Okt 2015, 12:35 bearbeitet]
akem
Inventar
#6 erstellt: 11. Okt 2015, 12:43
Auf die Spitze getrieben wäre z.B. ein Dual DJT301 und ein Ortofon VM Silver oder ein Audio Technika AT150mlx.
Oder eben ein solcher Hanpin plus ein Denon DL110. Bei den Hanpins ist im Wesentlichen die gleiche Technik drin, so daß Du hier im Prinzip nach Optik und Ausstattung gehen kannst. Ich würde auf Direktantrieb und nach Möglichkeit Tonarm-Höhenverstellung achten. Bei vielen Hanpins ist sogar eine (wenn auch primitive) MM-Phonostufe plus USB-Zeug drin, so daß Du den Kauf einer guten Phonostufe sogar noch aufschieben könntest.

Gruß
Andreas
User93
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 11. Okt 2015, 12:50

akem (Beitrag #6) schrieb:
Auf die Spitze getrieben wäre z.B. ein Dual DJT301 und ein Ortofon VM Silver oder ein Audio Technika AT150mlx.
Oder eben ein solcher Hanpin plus ein Denon DL110. Bei den Hanpins ist im Wesentlichen die gleiche Technik drin, so daß Du hier im Prinzip nach Optik und Ausstattung gehen kannst. Ich würde auf Direktantrieb und nach Möglichkeit Tonarm-Höhenverstellung achten. Bei vielen Hanpins ist sogar eine (wenn auch primitive) MM-Phonostufe plus USB-Zeug drin, so daß Du den Kauf einer guten Phonostufe sogar noch aufschieben könntest.


Davon habe ich auch schon gelesen, mit dem Dual DJT301 und einem gescheiten Tonabnehmer soll der sich sogar recht gut anhören.
Welche sind denn die Hanpin Geräte? Und woran erkennt man sie?
Und welcher davon ist der beste?
Wäre es sinnvoll mit der Denon Tonabnehmer auch einen Denon Plattenspieler zu kaufen? (zB 300F oder so, muss aber für mich nicht unbedingt einer von Denon sein.)
Und das AT150mlx könnte man doch gleich mit einem Plattenspieler von Audio Technika kombinieren?


[Beitrag von User93 am 11. Okt 2015, 12:53 bearbeitet]
akem
Inventar
#8 erstellt: 11. Okt 2015, 12:57
Die Audio Technika Dreher sind zum Beispiel von Hanpin.
Der 300er Denon hätte den Vorteil, ein Vollautomat zu sein. Aber qualitativ weiß ich das Ding nicht so einzuordnen, da hab ich schon widersprüchliches gelesen.

Gruß
Andreas
User93
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 11. Okt 2015, 13:05

akem (Beitrag #8) schrieb:
Die Audio Technika Dreher sind zum Beispiel von Hanpin.
Der 300er Denon hätte den Vorteil, ein Vollautomat zu sein. Aber qualitativ weiß ich das Ding nicht so einzuordnen, da hab ich schon widersprüchliches gelesen.

Blöderweise gibt es zu fast jedem der Geräte irgendwo jemanden der mal was negatives darüber zu Berichten hatte, was mir die Suche nicht grad erleichtert. So auch vom Denon, sonst hätte ich davon vermutlich einfach einen bestellt.

http://www.amazon.de...hnica+plattenspieler den da dann mit dem AT-150MLX? Das wären rund 590€, würde sich da eine billigere Kombination anbieten, da ja ohnehin der Tonabnehmer wichtiger ist? Schlausendlich sollen ja Tonabnehmer und Plattenspieler irgendwie beide recht gut und hochwertig sein
Was ist denn sinnvoller, ganzen Tonabnehmer oder nur Nadel austauschen?
Ach ja gehört wird hauptsächlich Rock. Dark Side of the Moon sollte halt schon sehr gut klingen


[Beitrag von User93 am 11. Okt 2015, 14:20 bearbeitet]
Tauern
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Okt 2015, 14:22
Hallo,

ich verweise auf diesen Thread:

http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=20446

Könnte eine Lösung für dich sein. Und liegt unter deiner Budgetvorgabe.

Grüße

Tauern
User93
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 11. Okt 2015, 14:52

Tauern (Beitrag #10) schrieb:
Hallo,

ich verweise auf diesen Thread:

http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=20446

Könnte eine Lösung für dich sein. Und liegt unter deiner Budgetvorgabe.

Hallo,

nachdem ich mal deine Posts durchsucht habe und merke das du den Omnitronics oft empfiehlst und auch andere ihn wohl mögen, stellt sich mir nur eine Frage mit dem Thakker Epo E Nadelupgrade, wie steht das Upgrade denn im Vergleich mit den hier schon empfohlenen Denon DL110 oder AT150mlx?
Tauern
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 11. Okt 2015, 15:04
Hallo,

ehrliche Antwort: ich kann dir diese Frage leider nicht beantworten, da ich genannten Systeme noch nicht selbst in Betrieb hatte.

Der Klang ist mit der Epo E-Nadel aber Hifi-tauglich. Ein besseres System kann man natürlich auch dort verbauen. Das ganze wird dann auch - vorausgesetzt es passt zum Tonarm sowie hinsichtlich der Kapazitätsanforderungen in die Kette - auch noch besser klingen. Referenz ist für mich aber immer ein anständiger CD-Player. Den toppt meine Empfehlung natürlich nicht.

Denke bei den Plattenspielerausgaben aber auch an die sonstige Kette. Verstärker soll doch, wenn ich mich recht entsinne, eine Denon 1312 sein. Der ist bestimmt ordentlich aber kein High End. Vom Dual DTJ 301 erlaube ich mir, wegen des zu einfachen Arms abzuraten. Noch ein Hinweis: von den ganzen superscharfen Schliffen würde ich dir in deiner Kette abraten. Wenn die Einstellung nicht 100%ig ist, kannst du das Gegenteil von besserem Klang erreichen. Einfachere Schliffe werden da "gnädiger" sein. Außerdem sind Ersatznadeln für solche MM-Systeme oder das Retipping von MCs ein kostspieliges Vergnügen. Ich kaufe mir da lieber LPs...

Grüße

Tauern


[Beitrag von Tauern am 11. Okt 2015, 15:08 bearbeitet]
akem
Inventar
#13 erstellt: 11. Okt 2015, 15:04
Deutlich darunter. Das ist eine einfache elliptische Nadel (serienmäßig ist ne Rundnadel drauf).
Das Denon DL110 hat eine gute elliptische Nadel (bei den Ellipsen gibt es große Unterschiede...). Das AT150 hat eine Micro-Line Nadel. Das ist ein scharfer Schliff, der sehr wenige Abtastverzerrungen und eine sehr hohe Auflösung schafft.
Lebensdauern der Nadeln (ungefähr, außerplanmäßige Beschädigungen sind natürlich außen vor...):
- einfache Ellipse: 600h
- scharfe Ellipse: 900h
- Micro-Line: 2000h

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#14 erstellt: 11. Okt 2015, 15:07
Hallo,

der Zuwachs an Hörvergnügen wächst nicht im gleichen Verhältnis wie der Preis. Mit einer einfachen Nadel wie der Epo-E kann man Platten hören. So etwas mit einem guten elliptischen Schliff ist dann schon deutlich teurer und damit kann man dann auch schon gut Platten hören.

Oberhalb von ordentlichen elliptischen Nadeln wie Z.B. das Denon DL110 System eine hat, fängt es je nach Nadelträger, Abtaster und Schliff an teuer zu werden und der Zuwachs an Genuss nimmt stark ab.

VG Tywin
User93
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Okt 2015, 15:14
Na toll, jetzt weiß ich aber immer noch nicht weiter 😀
Der denon AVR wird früher oder später noch gegen einen besseren ausgetauscht, aber erst mal der Plattenspieler. Sollte zumindest mal so gut wie das 2m red vom Pro-Ject (oder gerne auch besser).
Aber naja, gibt es nicht einen Kompromiss daraus, den omnitronics mit irgendwas auf dem Weg Zum DL110?
RS-1700
Stammgast
#16 erstellt: 11. Okt 2015, 15:17

akem (Beitrag #6) schrieb:
Auf die Spitze getrieben wäre z.B. ein Dual DJT301 ... Bei vielen Hanpins ist sogar eine (wenn auch primitive) MM-Phonostufe plus USB-Zeug drin...
Gruß Andreas


Den Dual DJT301 hatte ich mal. Eine billige Tupperschüssel mit eingebautem Phono-Vorverstärker und USB-Anschluß. Der Plattenteller (das schwerste an dem Gerät) ist sogar aus Aluminium, aber der Rest ist Plastik. Kurz nach Ablauf der Garantie ist die Kiste verreckt. Der Plattenteller lief zwar noch, aber das Gerät gab keinen Ton mehr von sich. Bei einem Neupreis von 159 € ist das ein Fall für den Wertstoffhof.

Ich würde die Finger von dem Dreher lassen und mir lieber was Gebrauchtes suchen.

Gruß von der Saarschleife, Michael


[Beitrag von RS-1700 am 11. Okt 2015, 15:19 bearbeitet]
User93
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 11. Okt 2015, 15:29
Also ich suche bezahlbares HiFi bis 400€ (mit nem gescheiten (eingebauten) Verstärker um die 500€.
Das ganze sollte so weit Sinn machen dass die Mehrkosten für noch mehr Qualität mal außer acht gelassen werden können ab einer gewissen Kombination, die ich suche
zB den Omnitronic mit einem sinnvollen Upgrade. Aber der denon Dl110 wurde in den Raum geworfen und wenn dazwischen gleich Welten liegen


[Beitrag von User93 am 11. Okt 2015, 15:35 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 11. Okt 2015, 15:34

Aber naja, gibt es nicht einen Kompromiss daraus, den omnitronics mit irgendwas auf dem Weg Zum DL110?


Z.B. das Sumiko Pearl oder das AT440MLa/b
akem
Inventar
#19 erstellt: 11. Okt 2015, 15:53

User93 (Beitrag #17) schrieb:
(mit nem gescheiten (eingebauten) Verstärker


Vergiß es, gibt's nicht...

Gruß
Andreas
User93
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 11. Okt 2015, 16:09

Tywin (Beitrag #18) schrieb:


Z.B. das Sumiko Pearl oder das AT440MLa/b




akem (Beitrag #19) schrieb:

User93 (Beitrag #17) schrieb:
(mit nem gescheiten (eingebauten) Verstärker


Vergiß es, gibt's nicht...

Gruß
Andreas


Also, ich hatte den Pro-Ject genommen weil ich dachte da müsste ich nicht mehr viel machen, ich bin lange nach der LP Zeit geboren und auch eher in der Informatik Ecke angesiedelt und habe daher noch keine Ahnung wie man da irgendwas auswechselt (außer der Schallplatte )

Daher die Frage, aufbauend auf dem Omnitronic, Nadel oder ganzer Tonabnehmer als Upgrade? Was ist das schlussendlich für ein Aufwand?
Welcher Verstärker ist dann empfehlenswert? Irgendwann stand mal die Pro-Ject Phono Box S im Raum.
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 11. Okt 2015, 16:20
Hallo,


Also, ich hatte den Pro-Ject genommen weil ich dachte da müsste ich nicht mehr viel machen, ich bin lange nach der LP Zeit geboren und auch eher in der Informatik Ecke angesiedelt und habe daher noch keine Ahnung wie man da irgendwas auswechselt (außer der Schallplatte )

Daher die Frage, aufbauend auf dem Omnitronic, Nadel oder ganzer Tonabnehmer als Upgrade? Was ist das schlussendlich für ein Aufwand?
Welcher Verstärker ist dann empfehlenswert? Irgendwann stand mal die Pro-Ject Phono Box S im Raum.


Sorry, wenn Du Dich für eine Pferdekutsche interessierst und keinen Golf benutzen willst, musst Du Dich damit befassen oder einen Kutscher anstellen der sich darum kümmert.

Hier ein Video, welches Dir einen kleinen Einblick in die Welt des Plattenspielers gibt und Dir ein wenig von den zeigt was Du wissen, verstehen, nutzen und können solltest:

https://www.youtube.com/watch?v=H2jqA_fwi3o

VG Tywin
Marsilio
Inventar
#22 erstellt: 11. Okt 2015, 16:58
Hallo Marc

Versuch es doch mit Klassikern:
- Technics SL-Q3 (ca. 100.-) plus Denon DL-110 (ca. 180.-) plus einen gebrauchten Musical Fidelity V-LPS (ca. 100.-) = 380.-
- Technics SL-1710 (ca. 200.-) plus SAS-Nadel von Jico fürs originale Klasse-Tonabnehmersystem (200.-) plus gebrauchten V-LPS (100.-) = 500.-
- Grundig PS4500 (50.-) plus Sumiko Pearl (120.-) plus gebrauchten V-LPS (ca. 100.-) = 270.-
- Hitachi PS38 (100.-) plus AT440Mla (170.-) plus gebrauchten V-LPS (ca. 100.-) = 370.-
- Dual CS704 (200.-) plus Jico-SAS-Nachbaunadel fürs originale Shure V15III-Tonabnehmersystem (180.-) plus V-LPS (ca. 100.-) = 480.-

Da kriegst du echt Qualität fürs Geld.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 11. Okt 2015, 17:00 bearbeitet]
User93
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Okt 2015, 17:08
Ich befasse mich ja aktiv mit dem Thema, nur bin ich vom Haus aus mit dem Thema nicht s vertraut und baue darauf dass das Internet zu allem eine Anleitung bietet. Und dem Forum hier habe ich daher in den letzten Tagen auch kräftig Traffic bereitet.

Mal davon abgesehen trotzdem die Frage, es sollte zumindest gleich gut oder besser als der 2m red im Pro-Ject Carbon. Geht das per Nadelupgrade oder muss es dann der Tonabnehmer sein?

Ich denke als Basis wird der omnitronic dienen.
Fehlt nur das entsprechende Upgrade - und ein Verstärker.
Tywin
Inventar
#24 erstellt: 11. Okt 2015, 17:13

Mal davon abgesehen trotzdem die Frage, es sollte zumindest gleich gut oder besser als der 2m red im Pro-Ject Carbon.


Es geht kaum schlechter als mit dem 2M Red im Pro-Ject Carbon wenn man von einfachsten Plastikdrehern mit noch etwas schlechteren Systemen mit Rundnadeln absieht. Ein 2M Red ist nur ein einfaches billiges OM10 im anderen Kleid und den Dreher kann man kaum einfacher und billiger bauen.


[Beitrag von Tywin am 11. Okt 2015, 17:15 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#25 erstellt: 11. Okt 2015, 17:17
Das 2M Red kann man mit der Blue-Nadel zum 2M Blue machen. Kostet dann gegen 200.- Ich hab' den Fehler mal gemacht so eins zu kaufen. Ist das Geld nicht wert...

Nochmals: Ich versteh' das alles bei dir nicht: Du willst Qualität, und bist irgendwie doch nicht bereit dich mal mit der Materie etwas vertiefend zu beschäftigen. In der Blütezeit der Plattenspieler - 70er und 80er-Jahre, also bevor die CD-Player kamem, produzierte die Industrie in grossen STückzahlen Plattenspieler. Und weil die Serien eben gross war konnte man auch bereits bei Mittelklassemodellen echt Qualität liefern. Heute dagegen sind neue Plattenspieler Nischenprodukte, die vergleichsweise in Kleinserie gebaut werden. Will man also mit einem Neugerät aufs Niveau des 80er-Mittelklassedrehers kommen so muss man heute schon tief in die Geldtasche greifen - in jedem Fall vierstellig.

Falls du Bedenken hast. Es gibt auch Händler, die ganz gezielt gute Gebrauchte mit Garantie verkaufen. Der hier wird hier im Forum immer wieder als empfehlenswert erwähnt: http://www.analogrevival.de/plattenspieler/

LG
Manuel
.JC.
Inventar
#26 erstellt: 11. Okt 2015, 17:29
Hi,


User93 (Beitrag #23) schrieb:
Ich befasse mich ja aktiv mit dem Thema, nur bin ich ...


man kann kaum 20 Jahre Erfahrung in 1-2 Wochen erlernen, aber das wird schon.

SL 1710

Die Auktion kannst Du dir anschauen o. mitbieten.
Da hier aber ein Shure V 15 montiert ist (das wie o.g. mit einer Jico SAS Nadel sehr gut ist) wird der
Endpreis wohl über 200 € liegen.

Sagen wir mal ca. 250 € + 200 € für die Nadel wärst Du bei 450 €
bist dann aber bei einer Qualität die neu so um 2000 € kommt.
(kein Witz !)
Tywin
Inventar
#27 erstellt: 11. Okt 2015, 18:08

bist dann aber bei einer Qualität die neu so um 2000 € kommt.
(kein Witz !)


So traurig das hinsichtlich dessen ist was man derzeit neu kaufen kann, ist da was dran
.JC.
Inventar
#28 erstellt: 11. Okt 2015, 18:10
Hi,

201 € mit dem Shure ... das war ein guter Preis !

man sollte die Preise von Drehern in Relation zum Preis der LPs sehen ..
Tauern
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 11. Okt 2015, 18:44
Hallo,

mein Tipp: Denon 1312 und Project-Phono-Vorverstärker behalten. Nur Plattenspieler tauschen. Erstmal mit Original-System testen und dann in aller Ruhe weitersehen. Du bist neu in der Thematik. Da würde ich das Abenteuer Gebrauchtkauf nicht auf mich nehmen.

Grüße

Tauern
Marsilio
Inventar
#30 erstellt: 11. Okt 2015, 19:46
Beim Händler mit Garantie ist da das Risiko nicht grösser als bei einem Neugerät - dafür hat man dann mit Garantie ein richtig gutes Gerät.
User93
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 11. Okt 2015, 22:33
Ok,

um mal eine Kombination zu haben,
Omnitronic DD-2520 und AT440MLa wären passend? Sonst wird nichts mehr benötigt? (Ausser einem gescheiten Preamp)
Macht das Sinn gegenüber der Epo E-Nadel?


[Beitrag von User93 am 12. Okt 2015, 00:51 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#32 erstellt: 12. Okt 2015, 07:32
Hallo,

zur Probe mal die EPO-Nadel, damit ist es wirklich schon garnicht übel.

Wenn wirklich dann der Wunsch nach mehr kommt kann man überlegen, aber dann auch mit einer gescheiten Headshell, das windige Ding von Hanpin ist nicht der Brüller, es gibt Exemplare mit ganz schön viel "Spiel".

Peter
Tauern
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Okt 2015, 08:07
Moin,

das Headshell hat kein Spiel. Ebensowenig wie das Original-Technics meines SL-D202.

Die Legenden- und Mythenbildung zu den Hanpin-Geräten ist wirklich erstaunlich. Irgendwann kommt hier noch einer um die Ecke, der von einem Hanpin gehört hat, der in die Luft geflogen ist ist.

Das von mir empfohlene Teil ist ein Plattenspieler, der z.B. mit einem Technics SL-D202 oder einem Dual CS-607 konkurrieren kann - ohne aber besser zu sein, aber eben auch nicht deutlich schlechter. Halt das was man heute im erträglichen Preisbereich neu kaufen kann. Die Technik an sich ist doch alt - und ehrlich gesagt auch nicht mehr wert. Von daher ist auch die Preisgestaltung der häufig als "preiswert" bezeichneten Projects überhöht.

Grüße

Tauern


[Beitrag von Tauern am 12. Okt 2015, 08:56 bearbeitet]
User93
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 12. Okt 2015, 08:13
Gut, dann würde ich es mal probieren, das hier ist die passende Nadel? http://www.amazon.de...r=8-1&keywords=Epo+e


Das Gerät hat wohl offensichtlich keine erdung, macht sich das irgendwo bemerkbar?
Tauern
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Okt 2015, 08:18
Genau die Nadel ist es, gibt es bei Thakker unter ebay sowie unter Thakker eu aber etwas günstiger. An deiner Stelle würde ich aber erstmal den Plattenspieler so ausprobieren wie er kommt und dann weitersehen. Vielleicht entscheidest du dich doch für einen anderen Tonabnehmer. Wegen der Form der Erdung habe ich kein Problem gehabt, die ist bei diesen Plattenspielern anders gelöst.

Grüße

Tauern
User93
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 12. Okt 2015, 08:32
Kurze Frage dazu noch,
Empfohlen wurde der DD-2550: http://www.amazon.de...s=omnitronic+dd+2550

Ist das ein anderes Gerät als der DD-2520: http://www.amazon.de...s=omnitronic+dd+2520 ?
Oder sind das nur unterschiedliche Nummern Wegen der Farbe? Würde ihneher in schwarz nehmen, wen es das selbe Gerät ist.
Tauern
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 12. Okt 2015, 08:44
Ist das gleiche Gerät.

Grüße

Tauern
8erberg
Inventar
#38 erstellt: 12. Okt 2015, 09:54
Hallo,

dann war das Headshell was ich in der Hand hatte (von einem "Dual" DTJ) vielleicht eine Ausnahme.

Peter
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