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Externe Phonovorstufe ja oder nein?

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Mikam
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Apr 2016, 08:25
Hallo zusammen,

ich bin begeisterter Plattenfan und betreibe parallel einen Thorens TD 160 und einen alten Dual CS 704, beide ausgerüstet mit MM's, am Thorens Goldnote Bobolino, am Dual Ortofon VM Silver. Als Vorverstärker läuft ein Conrad Johnson PF-1, der mir hinsichtlich seines Phonoteils eigentlich recht gut gefällt. Ich habe allerdings in keinster Weise etwas dagegen, noch etwas mehr aus meinen alten und neuen Platten heraus zu pressen . Ich habe einiges von externen Phonovorstufen gelesen, insbesondere von der Aikido Phono 1, so dass ich jetzt dazu tendiere, mir auch so ein Gerät zuzulegen. Meine Frage: Lohnt ich die Anschaffung, zumal der Conrad Johnson über eine recht gute interne Phonovorstufe verfügt? Wie ist Eure Erfahrung?

Viele Grüße

Michael
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 26. Apr 2016, 15:34
Hallo!

Ganz klar nein, ein externer Entzerrer lohnt sich eigentlich nur dann wenn man gar keinen mehr verbaut hat oder ein Gerät mit einem Alibi-Entzerrer indiskutabler Qualität hat.

Die technische Qualität des verbauten Entzerrers deines PF-1 -der ja noch aus den 80ger Jahren stammt-, wird von heutigen externen Entzerrern allenfalls noch in Ausnahmefällen erreicht aber keinesfalls übertroffen, -nur ist halt der Schwurbelfaktor des alten Conrad Johnson Gerätes natürlich weitaus geringer als der der heutigen als externe Entzerrer gehandelten Nachbauten der Schaltung japanischer mittelklasse Vollerstärkern aus ebendiesen 80ger Jahren deren auf SMD umgestrickte Platinen direkt neben denen der billigeren Konkurrenten in China vom gleichen Band fallen.

Allenfalls wirst du etwaige Probleme mit deinem Phonoeingang und mit den Kapazitätsanforderungen heutiger Abtaster bekommen können da dein Conrad Johnson PF-1 noch zu den Zeiten der hier einmal gültigen postalischen Bestimmungen gefertigt wurde die heute nicht mehr gelten, so mußt du damit rechnen das einige der aktuellen MM-Abtaster ungeeignetze kapazitive Bedingungen vorfinden.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 26. Apr 2016, 15:36 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#3 erstellt: 26. Apr 2016, 17:01
Hallo,

ganz ehrlich: nicht nötig. Goldring als MI und die Ortoföner sind recht gutmütig.

Einziger Grund: wenn man einen 2. Preamp haben möchte.
Die Geräte von Herrn Otto sind tadellos und er erfüllt auch Sonderwünsche.

Was "sonst" zum Teil für Preamps für eine technisch überaus überschaubare Aufgabe an Knatter rausgehauen wird, dagegen sind die äusserst sauber gebauten Aikido ein Sonderangebot ...

Peter
Mikam
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 27. Apr 2016, 20:49
Hallo Günther, hallo Peter,

Danke für Eure Einschätzung. Ich hatte viel positives von dem Aikido-Phonopreamp gelesen, so dass ich zu dem Schluss kam, hier noch etwas erreichen zu können. Ich hatte einmal testweise eine Pro-Ject Phonobox von einem Kollegen an den Thorens angeschlossen. Der Klang war deutlich "satter", allerdings ohne dass ein Aha-Effekt zu verzeichnen war. Da die Phonobox zur Einsteigerklasse zählt ( zumindest was den Preis angeht), dachte ich, dass die Aikido möglicherweise den o.g. Aha-Effekt auslösen könnte. Vielen Dank nochmal, mit Eurem Tipp ist mir eine unnötige Investition gespart geblieben...

@Günther: Probleme mit den Kapazitätsanforderungen heutiger Abtaster? Würde hierzu auch der 2 m black zählen, dessen Anschaffung ich nach all den positiven Bewertungen - auch hier im Forum - erwäge?

Viele Grüße

Michael
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 27. Apr 2016, 21:12
Hallo!

Bei einem der 'Ortofon OM-, VM-, oder 2M-Abtaster würde ich keinerlei Probleme mit dem PF-1 erwarten, der hier bei allen drei Abtastermodellen verwendete Generator (es ist bis auf einige marginale Unterschiede in der Tat stets der gleiche) wurde noch zu den Zeiten konzipiert in denen die alten postalischen Bestimmungen noch in Kraft waren, -dieser Generator wird mit deinem Conrad Johnson optimal harmonieren.


...... allerdings ohne dass ein Aha-Effekt zu verzeichnen war. ........


Mal ganz ehrlich, -wo sollte der auch herkommen-? Du hast einen Oberklasse-Vorverstärker aus der Blütezeit der alten analogen Musikwiedergabe, so etwas wird doch heute gar nicht mehr gebaut.

Zudem sind Phono-Entzerrer eigentlich nichts weiter als lineare Kleinsignalverstärker mit zusätzlicher fest eingebauter Equalizing-Stufe. Unterschiede in puncto Verzerrung oder RIAA abweuichung findet man hier gerade einal in der zweiten Nachkommastelle. Bedeutende Unterschiede hast du nur im Rauschverhalten, bein Verstärkungsfaktor und natürlich in der Güte der Anpassung an den nachfolgenden Line-Verstärker und genau bein letzteren Punkt hast du bei einem alten Oberklasseverstärker aus der analogen Blütezeit die Nase eigentlich gegenüber einem Gerät das notwendigerweise mit einem Standardausgang versehen sein muß um jedem möglichen Folgegerät gerecht zu werden vorn.

Ich verwende ausschließlich komplette Vorverstärker und es käme mir gar nicht in den Sinn sie gegen einen externen Standalone-Entzerrer zu tauschen.

MFG Günther
Mikam
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 29. Apr 2016, 18:27
Hallo Günther,

entschuldige die verspätete Antwort, in der Woche fällt es arbeitsbedingt manchmal schwer, noch zeitnah zu antworten.
Vielen herzlichen Dank für Deine Stellungnahme, Du hast soeben meine letzten Zweifel beseitigt.
Die Transistoren des PF-1 sind mir letztens kaputt gegangen, die mit der Reparatur beauftragte Werkstatt konstatierte "nicht reparabel", daraufhin habe ich mir zusätzlich noch eine etwas ältere PV-7 (Röhre) beschafft. Glücklicherweise konnte ich einen kompetenten Fachmann ausfindig machen, der die PF-1 wieder hin bekommen hat. Die Röhrenvorstufe hatte ich bei einem Kollegen, der die "kleinere" Conny - wie ich die Conrad Johnson-Geräte liebevoll nenne - einmal anhören wollte, hierbei hat er als ausgewiesener Röhrenfreund einmal einen Blick in den Innenraum geworfen, wobei er mit heute mitteilte, dass der Phonoteil einfach nur hervorragend aufgebaut ist. Das deckt sich 100 %-ig mit Deiner Aussage. Damit ist das Thema externer Phono-Preamp für mich erledigt. Für Deine bzw. Eure Einschätzung nochmals vielen Dank...

Viele Grüße und ein schönes Wochende

Michael
.JC.
Inventar
#7 erstellt: 29. Apr 2016, 19:13
Hi,


Mikam (Beitrag #1) schrieb:
Ich habe einiges von externen Phonovorstufen gelesen, insbesondere von der Aikido Phono 1, so dass ich jetzt dazu tendiere, mir auch so ein Gerät zuzulegen. Meine Frage: ..


probieren geht über studieren ..

Was ich Dir sagen kann: sowohl der Pioneer A 504R als auch der Denon PMA 715R (um 1994)
haben recht gute interne PhonoPres.
Wenn Du aber einen Ta der niedrige Kapazitäten braucht (zB. AT 150 MLX) betreiben willst,
dann teste den mal am Aikido (Fernabsatzgesetz=14 Tage Rückgaberecht).

der Aikido hat nicht einfach so seine Befürworter
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 30. Apr 2016, 06:36
Hallo!

Gerade die alte PV-7 hat mich seinerzeit besonders beeindruckt, hier liegt eine der wenigen HiFi-Röhrenschaltungen vor die -Meßtechnisch gesehen-, auch in puncto Verzerrungen und Restbrumm einer hochwertigen HiFi-Transistorschaltung in nichts nachstehen.

Conrad Johnson hat seinerzeit Geräte auf den Markt bebracht die auch heute noch ohne Zweifel ganz vorne mitmischen können, ein beliebiger externer Enzerrer kann hier allenfalls als Zubehör zum Experimentieren mit exotischen Abtastern gesehen werden, -nicht aber als ein Schritt der zu einer Verbesserung führt-.

Es spricht natürlich nichts dagegen hier dem Spieltrieb freien Raum zu lassen wenn man grade nicht weiß was man mit dem Inhalt der prall gefüllten Hobbykasse anfangen soll. Aber eine irgendwie geartete Notwendigkeit besteht hier nie und nimmer.

MFG Günther
Mikam
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Apr 2016, 20:22
Hallo zusammen,

@JC.: Als letztens meine PF-1 den Geist aufgab - zumindestens auf dem linken Kanal - schaute ich mich nach einer adäquaten Vorstufe um, da die zuerst beauftragte Werkstatt sie mir als nicht reparabel zurückgab, was sich zum Glück nicht bewahrheitete. Ein Händler, mit dem ich diesbezüglich sprach, fragte nach dem Rest meiner Kette. In diesem Kontext empfahl er mir auch das AT 150. Ich habe hier zu Hause "nur" ein AT 440 MLA auf Halde liegen (als Reserve-System), daher plane ich zur Zeit nicht die Anschaffung, außer man sollte mir sagen, dass das AT 150 deutlich besser sein sollte, als das 2m Black, mit dem ich aktuell liebäugele. Eine unmittelbare Notwenigkeit zur Neuanschaffung eines Systems besteht allerdings nicht, da ich mit dem Goldnote Bobolino am Thorens bzw. dem VM Silver am Dual 704 eigentlich zufrieden bin. Außerdem stehen zur Zeit noch einige andere Investitionen an. Dennoch vielen Dank für den Hinweis...

@Günther: Ich habe gestern den ganzen Abend Musik über die PV-7 gehört, primär über Platte, wobei ich in keinster Weise etwas vermisst habe. Zur Zeit läuft meine Anlage wieder mit der PF-1, die im unmittelbaren Vergleich mit der PV-7 einen Hauch mehr Höhen aufweist, was allerdings auch Einbildung sein kann. Beide Vorstufen sind für mich Jugendträume, die ich damals nicht glaubte realisieren zu können. Die "prall gefüllte Hobbykasse" muss leider vor einigen Neuanschaffungen im Haushalt bzw. fürs Auto vorläufig zurückstehen, dennoch bin ich mit beiden Vorverstärkern auf dem Weg dorthin, wo ich immer hinwollte.
Nochmals vielen herzlichen Dank für Deine Hilfe, eine externe Phonovorstufe steht jetzt nicht mehr auf einer Hobby-Prioritätenliste, außer ich sollte wirklich einmal soviel übrig haben, um RICHTIG spielen zu können. Aber wer kann das schon?

Viele Grüße und genießt das Wochenende

Michael
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 01. Mai 2016, 07:03
Hallo!

@Mikam

Na ja, du hast ja eigentlich vorerst genug Material zum "Spielen" Alles was du eigentlich noch brauchst ist ein Hochwertigen Cimchumschalter2-1 dann kannst du mit den beiden Vorverstärker zwei gleich wertige Ketten Realisieren die mit besagtem Umschalter auf die Endstufe laufen.

Ähnliche 'Konfigurationen baue ich mir zuweilen auch zusammen obwohl ich zumeist eher diverse Quellen mit diversen Vorverstärkerkombis und Endstufen kombiniere und das ganze nach einigen Wochen wieder umbaue damit ein Teil der übrigen Geräte die hier rumstehen auch mal genutzt wird.

Dabei geht es natürlich mehr um den Spaß an der Sache selbst als um irgendwelche Klanglichen Experimente.

MFG Günther
Mikam
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 01. Mai 2016, 10:21
Hallo Günther,

hast Du noch einen Tipp für mich, welchen guten Cinchumschalter man beschaffen könnte? Ich hatte mal einen Umschalter, der allerdings nach kurzer Zeit sehr laut knackte, seitdem habe ich ihn aus meiner Anlage verbannt. Für Hinweise bin ich sehr dankbar...

Schönes Wochenende

Michael
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 01. Mai 2016, 12:43
Hallo!

Ich habe einen sehr einfachen, um das Knacken zu vermeiden das manchmal unvermeidbar ist da die Masse mitumgeschaltet wird und ich sehr oft gleichstromgekoppelte Vor-Endkombinationen verwende schalte ich für einen Moment einfach die Endstufe stumm oder trenne die Lautsprecher per Tastendreuck von der Endstufe (je nach Modell-.

Ich benutze den da:

https://www.conrad.d...aka-bt31-350731.html

Wichtig ist halt das er die Masse mit umschaltet und der verwendete Schalter eine gute Qualität aufweise.

Vor einigen Jahren hatte ich mir mal überlegt mir ein wesentlich aufwendigeren Umschalter mit Relays und automatischer Stummschaltung beim Umschalten selbst anzufertigen aber dann habe ich das Projekt aufgegeben da ich aus beruflichen und privaten Gründen keine Zeit investieren wollte.

MFG Günther
ParrotHH
Inventar
#13 erstellt: 01. Mai 2016, 13:28
Warum nicht noch ein paar Euros drauflegen, und einen TEC TC-754 kaufen? Hat drei Hochpegeleingänge, die Lautstärke kann geregelt werden, und als Zugabe bringt er noch einen MM-Phono-Pre mit.

Perfekt zum Experimentieren.

Parrot
kamikaze7777
Stammgast
#14 erstellt: 01. Mai 2016, 21:09
Oder vielleicht was richtig hochwertiges:
http://www.dodocus.de/UBox6C.html
Allerdings auch entsprechend teuer
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 02. Mai 2016, 06:54
Hallo,

der wills aber wissen. Für das Geld gibts auch gute komplette Vollverstärker von den üblichen Verdächtigen.

Peter
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 02. Mai 2016, 08:02
Hallo!

Hmmm.. Ich weiß nicht, der Sinn der Sache sollte eigentlich die sein zwei schon vorhandene hochwertige Vorverstärker mit einer Endstufe zu verbinden damit das lästige Umstecken entfällt nicht aber noch zig Eingänfge parat zu haben. -Selbst mir wäre das zuviel 5-6 hochwertige Vollverstärker gleichzeitig anzuhängen (ganz abgesehen davon das ich zufällig just genau sechs hochwertige Vintage-Vorverstärker ins Rennen führen könnte) und so z.B. die beiden Phonoteile mit unterschiedlichen Plattenspielern zu nutzen.

Wie weiter oben schon geschrieben würde verfügt Mikam uber die zwei besagten Conrad Johnson Geräte und meine Idee war nur die ganze Sache so zu konfigurieren das man beide mit einem Umschalter an der gleichen Endstufe nutzen kann. -Was ich zuweilen auch so mache-.

MFG Günther
Mikam
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 22. Mai 2016, 10:35
Hallo zusammen,

bitte entschuldigt meine äußerst verspätete Antwort (aufgrund Krankheit usw.). Ich werde es so machen, wie Günther - für Deinen Vorschlag nochmals vielen Dank - vorgeschlagen hat. Beide Preamps (eigentlich sind es sogar drei, da ich einen guten alten Marantz-Klassiker 3250 B noch dazu zählen kann) verbinde ich über Umschalter mit meiner Röhrenendstufe. So kann ich alle Preamps ohne die lästige Umstöpselei betreiben.
Ich hatte mal bei einem Händler angefragt, aber der aber anscheinend keine Lust Geld zu verdienen, denn er hatte sich nicht zurück gemeldet. Die UBox von Dodocus könnte mir schon gefallen, aber € 200 für einen favorisierterweise ohne Knackgeräusche zu benutzenden Umschalter? Habt Ihr noch einen Tipp? Vielen Dank vorab....

Viele Grüße und schönes Restwochenende

Michael
Smoke_Screen
Stammgast
#18 erstellt: 22. Mai 2016, 10:46
Da gibts z.B. die Sony SB-700 Umschaltbox. Imho kriegst du die auch nicht gerade nachgeworfen,aber kostet keinen Hunni.

kinodehemm
Inventar
#19 erstellt: 22. Mai 2016, 10:48
Moin

Bei Lennart/Armin gibts die Dinger in Wunschkonfektion http://www.good-old-hifi.de/
Ich habe einen von Reussenzehn und einen, den ein Forenkollege gebaut hat.

Die hab ich auch schon zum Schalten von MC-Signalen 'missbraucht' - selbst das ist bei guter Qualität der Schalter machbar . Wenn auch nicht unbedingt ratsam..
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