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Pioneer PL-30-K + Ortofon 2M Red Einstellung ( Raum Berlin )

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Confederate
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Mai 2016, 03:44
Hallo Schallplattenfreunde,

ich habe mir Ende letzten Jahres nach vielen vielen Jahren ( bin 35 Jahre alt ) einen Plattenspieler von Pioneer gekauft.
Das Model heißt PL-30-K und ist neu auf dem Markt damals erschienen. Der Preis lag bei 299 € neu.

Dabei war ein billiger Tonabnehmer von Audio Technica, der ganz OK ist, aber nicht mehr. Ich habe dann bei phonophono
in Berlin den Tonabnehmer durch ein Ortofon 2M Red System ersetzen lassen. Der klangliche Unterschied war schon gewaltig.
Einiger der wirklich guten Schallplatten in meiner Sammlung ( Dr. Dre - The Chronic, 2 LP Reissue von Simply Vinyl, klingt super,
Soundtrack zu Miami Vice, die Serie, Maria Carey Vision of Love Maxi Single etc. ) klangen dann hervorragend meiner Ansicht nach.

Ich benutze den eingebaut phono preamp des Plattenspielers.

Ich habe nun ein Problem. Ich bin leider nicht sonderlich geschickt und brauche Hilfe bei der optimalen Einstellung meines
Plattenspielers. Ich hatte vor kurzem das Gefühl, dass der Klang sich verändert hat. Ich habe dann am Nadeldruck einiges getestet, und gemerkt, dass
wenn ich den Druck verringere, der Ton wieder frisch ist wie zuvor auch. Ich frage mich nur wie es dazu kam.
Ich habe auch Angst, dass ich durch zu geringen Druck die Platten beschädigen kann.

Vielleicht liegt der Plattenspieler nicht ganz waagrecht und ich habe den Plattenspieler irgendwie zuvor auf dem Tisch bewegt ?

Wenn ich jetzt den empfohlenen Wert von 1,8 g einstelle, gefällt mir der Klang überhaupt nicht mehr so gut. Nehme ich Gewicht ab, ist der Klang
wieder gut. Das kann doch nicht normal sein.

Ich brauche aber Hilfe, dass mir jemand aus dem Raum Berlin beim Justieren des Plattenspielers samt Tonarm, Nadel, Ausrichtung des
Plattenspielers etc. hilft. Das wäre super. Ich bezahle die Person natürlich auch, kann aber kein Riesengeld anbieten. So eine Justierung
sollte ja für einen Kenner auch nicht so ein Problem sein. Kann jemand helfen ? Danke.
evilknievel
Inventar
#2 erstellt: 05. Mai 2016, 08:11
Hallo,

ob der Plattenspieler im Wasser steht, solltest du selber herausfinden können.
Ist der Plattenspieler gemäß der Betriebsanleitung in Betrieb genommen worden?
Insbesondere nach einem Transport, sollte man den Tonarm neu auspendeln.
Plattenspieler sind keine Plug&Play Geräte, daher ist der Bedienungsanleitung zu folgen.

Gruß Evil
Confederate
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 05. Mai 2016, 14:37
Also er steht schon waagrecht. Das habe ich überprüft.

Was heißt denn auspendeln konkret ? Wie sollte sich da der Tonarm verhalten ? Worauf sollte ich achten ?

Für jegliche Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Allgemein habe ich das Gefühl, dass bei der empfohlenen Einstellungen von 1,8g Nadeldruck, die Nadel zu fest auf der Platte sitzt.
Wenn ich den Nadeldruck reduziere, dann klingt es lauter und frischer. Ich frage mich, ob das normal ist.
akem
Inventar
#4 erstellt: 05. Mai 2016, 15:35
Also: bei Auflagekraft Null schwebt der Tonarm waagerecht und wenn die Höhe des Tonarms zur Höhe des Tonabnehmers paßt würde die Nadel die Platte gerade eben so berühren, aber nicht in der Rille bleiben. Wenn Du diesen Zustand hergestellt hast, dann verriegle den Tonarm auf der Ruheablage, halte das Gegengewicht mit einer Hand fest und mit der anderen Hand verdrehst Du den Skalenring (und nur diesen), so daß dann die Null mit der Bezugslinie fluchtet. Erst dann ist die Skala wirklich gültig! Wenn Du das nicht machst zeigt Dir die Skala beliebigen Unsinn an... Du kannst die Auflagekraft erst dann richtig einstellen, wenn die Null auch wirklich Null ist und nicht irgendwas. Dann drehst Du das Gegengewicht weiter vor (inklusive Skalenring) bis die richtige Auflagekraft erstmalig angezeigt wird. Würdest Du weiter drehen zeigt Dir die Skala zwar wieder irgendwann nochmal die vermeintlich richtige Auflagekraft, Du hast aber viel zu viel eingestellt - und ich vermute mal ganz stark, daß Du unwissentlich genau das gemacht hast...

Gruß
Andreas
sandmann319
Inventar
#5 erstellt: 05. Mai 2016, 15:39
Oben rechts ist ein Feld "Suchbegriff"
dort gib doch einfach einmal "Tonarm einstellen" ein
dann bekommst du gefühlte 1500 Beiträge dazu,
wenn du dir davon ca 10 durchlist, dann weist du was zu machen ist.
ad-mh
Stammgast
#6 erstellt: 05. Mai 2016, 18:00
In Berlin sitzt du eigentlich an der Quelle. Entweder bringst du den Tonarm in Waage (jeder, der mal auf einer Wippe gesessen hat, sollte wissen, was das ist) oder kaufst dir für kleines Geld eine Tonarmwaage.

Der verlinkte Shop ist praktischerweise in Berlin.
http://www.phonophono.de/yd13202.html
Confederate
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Mai 2016, 21:46
@ Andreas alias akem

Vielen Dank für deine sehr detaillierte Beschreibung und deine Hilfe. Danke ! Das war ein sehr nützlicher Text. Ich versuche das erst
so richtig zu verstehen und dann zu Hause anzuwenden.

Und ja, ich weiß, es gibt die Suchfunktion, aber ich wollte auch die Lage aus meiner Sicht aus erklären. Der Text von Andreas hat mir
schon einmal wirklich weitergeholfen. Ich muss das ganze nur noch wirklich verarbeiten und verstehen.
Tauern
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 06. Mai 2016, 04:30
Moin,

auf den Seiten 6,7 und 8 der BDA im Web finden sich die entsprechenden Hinweise mit Bildern.

Grüße

Tauern
paule16
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 06. Mai 2016, 09:47
Moin!
Wenn der Plattenspieler plötzlich anders klingt, könnte auch die Nadelspitze verdreckt sein.

Justierung des Abtastsystems: Ohne eine Schablone bekommt man den nicht genau justiert. Ohne korrekte Justierung kein optimaler Klang.
Kostenlose, und für meinen Geschmack völlig ausreichende Schablonen nebst Anleitung gibts hier:http://www.vono.ch/akustik/ersteHilfe/plattenspieler/
Man muss etwas üben, aber die Lernkurve ist steil.

Viel Spaß!
Paule
Confederate
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 06. Mai 2016, 14:44
Und diese Schablonen von vono.ch sind universell einsetzbar ?

Was ist BDA ?

Danke nochmals für die Hilfe !
Tauern
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 06. Mai 2016, 15:46
BDA=Bedienungsanleitung

Sonnige Grüße aus dem warmen hohen Norden!

Tauern

PS: mach´s nicht zu schwer und kompliziert...

PPS: das ganze hättest du auch billiger und einfacher haben können. Statt der Originalnadel hättest du die Thakker Epo E Nadel (nur die Nadel, nícht den TA (TA=Tonabnehmer ) im Web (Web=Internet) bei Thakker (bitte googeln) kaufen müssen. Diese Nadel ist bringt den Tonabnehmer des Pioneer bei einer Auflagekraft von 1,75 bis 2,00 Gramm (Antiscating-Rad bitte entsprechend einstellen) auf das Niveau des teureren Ortofon 2M Red. Den Tipp gab´s von Phonophono natürlich nicht...


[Beitrag von Tauern am 06. Mai 2016, 15:54 bearbeitet]
Confederate
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 06. Mai 2016, 16:15
Auch einen schönen Gruß aus dem sonnigen Berlin !

Das mit dieser Thakker Nadel höre ich auch zum allerersten Mal. Danke für den Tipp !

Wobei ich die 90 € für den Ortofon 2M Red als durchaus gerechtfertigt erachte. 30 € sind natürlich noch viel günstiger.
akem
Inventar
#13 erstellt: 06. Mai 2016, 16:22

Confederate (Beitrag #12) schrieb:
Wobei ich die 90 € für den Ortofon 2M Red als durchaus gerechtfertigt erachte.

Eigentlich ist er das nicht: technisch ist das System nämlich nahezu identisch zu OM10 und VM White... Und das OM10 kostet nur die Hälfte...

Gruß
Andreas
Confederate
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Mai 2016, 16:27
Interessante Antwort, akem. Siehst du, solche Sachen weiß man als Laie einfach nicht

Was ist mit dem Ortofon 2M Blue ? Ist da der Preis gerechtfertigt oder gibt es günstigere Alternativen ?
akem
Inventar
#15 erstellt: 06. Mai 2016, 16:54
2M Red = OM10 = VM White = 510 -> gebondete Ellipse
2M Blue = OM20 = VM Red = 520 -> nackte Ellipse
2M Bronze = OM30 = VM Blue = 530 -> Fine Line
OM40 = VM Silver = 540 -> Gyger II
Nur das 2M Black tanzt mit seiner Shibatanadel aus der Reihe und ist imho auch das mit Abstand beste (und leider auch teuerste) Ortofon MM. Trotzdem hat es das imho beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Unterschiede gibt es neben dem Design nur in der Anzahl der Wicklungszahl auf den Spulen im Generator und dementsprechend in der Ausgangsspannung, aber auch in der Sensitivität bezüglich der Abschlußkapazität. Die OMs gibt es ja auch als Super-OMs (die "natürlich" viel besser sein sollen und deutlich teurer verkauft werden als die normalen OMs... - die normalen OMs sind bis auf OM10 und niedriger aus dem Programm genommen worden um die höheren Preise zu etablieren...).
Wenn man von den Topmodellen absieht haben die Ortofon MMs leider kein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis. Da kriegt man durchaus für weniger Geld woanders was Besseres... Insofern macht eine Aufrüstung zum 2M Blue nur begrenzt Sinn. Ein Sumiko Pearl ist besser und in England ab 100e zu haben, in Deutschland ab 125€. Ein Denon DL110 ist dann die nächsthöhere Meßlatte. Alternativ vielleicht ein Audio Technika AT440, das aber für gute Performance unbedingt eine niedrige Abschlußkapazität <200pF braucht (wobei allein das Kabel des Plattenspielers meistens schon an die 150pF hat).

Gruß
Andreas
Confederate
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 06. Mai 2016, 17:03
Danke für die sehr detaillierte Antwort, Andreas.

Als Laie kennt man sich eben nicht so gut aus. Du wohnst nicht zufälligerweise im Raum Berlin ?
akem
Inventar
#17 erstellt: 06. Mai 2016, 17:51
Nee, ich bin am anderen Ende Deutschlands: südlich von München...

Gruß
Andreas
Confederate
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 06. Mai 2016, 21:02
Andreas, entschuldige noch einmal die Frage:

Habe ich das richtig verstanden ? Hätte ich wirklich eine Auflagekraft ( tracking force ) von 0 und würde ich der Tonarm nach unten auf
die Platte senken, so würde die Nadel gerade noch so die Rillen berühren, aber nicht dort bleiben. Dann müsse doch alles OK sein, wenn dieser
Zustand erreicht wird, nicht wahr ? Sprich würde dort am Skallenring 0 stehen, ich aber "normal" Platten hören könnte, dann wäre das definitiv
falsch eingestellt, ja ?

Ich finde die Beschreibung in der Bedienungsanleitung ganz lustig:

"Drehen Sie das Gegengewicht, bis der Tonarm annäherend waagrecht steht."

Annäherend ? Also vieles sieht annäherend waagrecht aus, aber da gibt es nach meinen verschiedenen Versuchen, einen großen Unterschied im
Klang, ob das jetzt genau waagrecht ist, oder auch nur annäherend in die eine oder andere Richtung.

Sehr anspruchsvoll ist die Beschreibung nicht.
onabudget
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 07. Mai 2016, 06:11

Confederate (Beitrag #18) schrieb:
"Drehen Sie das Gegengewicht, bis der Tonarm annäherend waagrecht steht."

Annäherend ? Also vieles sieht annäherend waagrecht aus, aber da gibt es nach meinen verschiedenen Versuchen, einen großen Unterschied im
Klang, ob das jetzt genau waagrecht ist, oder auch nur annäherend in die eine oder andere Richtung.



Du machst es Dir aber auch schwer. Vergiss das Wort annähernd, stell den Tonarm penibel waagerecht ein. Dann hast Du 0gr. Auflagegewicht. Nun drehe das vom Tonabenehmerhersteller empfohlene Auflagegewicht ein und überprüfe dieses Gewicht mit einer kleinen Waage.

Ich mache dies mit einer kleinen, günstigen Waage (digitale Feinwaage), die ich mir zum Abwiegen von Kaffee für Espresso gekauft habe. Sie sieht dem Clearaudio-Modell ähnlich, das phonophono sehr teuer verkauft. Meine Waage hat lediglich mehr Einstellmöglichkeiten.
akem
Inventar
#20 erstellt: 07. Mai 2016, 09:02

Confederate (Beitrag #18) schrieb:
Habe ich das richtig verstanden ? Hätte ich wirklich eine Auflagekraft ( tracking force ) von 0 und würde ich der Tonarm nach unten auf
die Platte senken, so würde die Nadel gerade noch so die Rillen berühren, aber nicht dort bleiben. Dann müsse doch alles OK sein, wenn dieser
Zustand erreicht wird, nicht wahr ? Sprich würde dort am Skallenring 0 stehen, ich aber "normal" Platten hören könnte, dann wäre das definitiv
falsch eingestellt, ja ?

Genau...

Gruß
Andreas
Confederate
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 07. Mai 2016, 09:23

akem (Beitrag #20) schrieb:

Confederate (Beitrag #18) schrieb:
Habe ich das richtig verstanden ? Hätte ich wirklich eine Auflagekraft ( tracking force ) von 0 und würde ich der Tonarm nach unten auf
die Platte senken, so würde die Nadel gerade noch so die Rillen berühren, aber nicht dort bleiben. Dann müsse doch alles OK sein, wenn dieser
Zustand erreicht wird, nicht wahr ? Sprich würde dort am Skallenring 0 stehen, ich aber "normal" Platten hören könnte, dann wäre das definitiv
falsch eingestellt, ja ?

Genau...

Gruß
Andreas


Danke, Andreas. Dir noch ein schönes Wochenende. Grüße aus dem sehr warmen Berlin !
Confederate
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 12. Mai 2016, 14:03
So, ich habe jetzt das Ortofon 2M Black für 450 € gekauft. Ich denke, das war ein sehr guter Preis.

Ich bin mal gespannt wie dieses System klingen wird.
Jazzy
Inventar
#23 erstellt: 12. Mai 2016, 14:40
Glückwunsch! Klingt imho sehr gut,das Teil.Endlich kein zischeln mehr
Confederate
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 12. Mai 2016, 14:42
Danke, also ich denke, für 450 € muss man einfach zuschlagen. Bei 580 € habe ich noch gezögert, aber ich denke, dass ich
da bestimmt was geboten bekommen für 450 €.

Beim Ortofon 2M Red habe ich das GEfühl, dass da noch sehr viel Luft nach oben ist. Das merke ich besonders bei Klassik. Da klingt
der Red einfach zu voluminös und es ist ein wenig anstrengend.
Jazzy
Inventar
#25 erstellt: 12. Mai 2016, 14:50
Das Black(ich betreibe das MC Quintet Black) ist für Klassik super.Feinauflösung ohne Hochtonnervereien und sehr saubere Sibilanten.Auch die immer kritische Innenrille wird sauber abgetastet.Wie viele im HiFi-Forum immer wieder schreiben: das System und der Nadelschliff bringens erst so richtig.Du solltest allerdings sehr sorgfältig justieren.
Confederate
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 12. Mai 2016, 14:51
Ich lasse es für Geld von einem Profi justieren. Das ist mir das Geld wert. Ich werde das sicherlich nicht alleine anbringen.

Bin mal echt sehr gespannt !!!
onabudget
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 14. Mai 2016, 10:12

Confederate (Beitrag #22) schrieb:
So, ich habe jetzt das Ortofon 2M Black für 450 € gekauft. Ich denke, das war ein sehr guter Preis.


Das denke ich auch. Wo hast Du es denn gekauft?
Confederate
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 16. Mai 2016, 05:17
Bei projekt-akustik.de

Wenn du den Newsletter abonnierst, hast du noch einmal 5 % Rabatt und dann sind es nur noch knapp über 420 €. Das
ist schon sehr preisgünstig.
Confederate
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 27. Mai 2016, 13:29
So ich habe jetzt den Ortofon 2M Black jetzt an meinem Pioneer PL 30 K angebracht.

Der Unterschied ist wie Tag und Nacht.

Viel weniger Knistern, null Zischen, klingt glasklar, WAHNSINN !!!
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