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Ortofon 2m Red Frage.

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Frank_Eschweiler
Neuling
#1 erstellt: 06. Jan 2014, 08:46
Guten Tag,

habe mir die Tage den Ortofon 2m Red angeschaut und hab dazu paar Fragen.
1.
Ist er besser wie mein derzeitiges System (OOrtofon Om 20 super) oder müsste ich da schon eher zum Blue greifen?
2.
Hab gelesen das die Eingangangskapazität vom Phonoeingang unter 300 picofarad liegen sollte.
Finde aber keine Angaben diesbezüglich für meinen Verstärker. Yamaha - Ax-396 .

Hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen.
Mfg Frank Eschweiler

Schönen Feiertag wünsch ich euch
Albus
Inventar
#2 erstellt: 06. Jan 2014, 12:07
Tag,

zu 2.: Der AX-396 - hat eine Eingangskapazität in Höhe von 220 pF.

Ergänzende Anmerkung dazu: Die Hersteller-seitig genannte empfohlene Lastkapazität des Tonabnehmers ergibt sich im Einzelfall einer Anwendung aus dieser Phono-Eingangskapazität - zuzüglich der Kapazitäten der Kabel des Plattenspielers, d.i. von Tonarm plus Audiokabel. Die Plattenspieler-Kapazitäten findet man gelegentlich in der Bedienungsanleitung (Technische Daten, Spezifikationen), häufiger aber leider nicht. Manche Werte sind aber bekannt. Die Empfehlungen von Herstellern geben einen Zulässigkeitsbereich mit mehr oder weniger Bandbreite an, im Falle des Ortofon Super OM 20 lautend 200-400 pF, zum 2M Red 150-300 pF.

Zu 1.: Nach meiner Ansicht verdient ein Ortofon 2M Red gegenüber einem Ortofon Super OM 20 keine auf etwaigen Vorzug zielende Beachtung. Das 2M Red ist schlicht das nachgeschobene Design-Produkt (die Listen der Spezifikationen, siehe auf der Ortofon Webseite, ist deutlich). Die technische Substanz eines 2M Red entspricht annähernd gerade einmal einem Super OM 10, also einem Produkt eine Stufe unter dem Super OM 20.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 06. Jan 2014, 12:23 bearbeitet]
akem
Inventar
#3 erstellt: 06. Jan 2014, 12:47
2M Red entspricht technisch dem OM10. Um mit dem OM20 gleichzuziehen müßtest Du das 2M Blue nehmen.
Für das Geld gibt es aber auch schon bessere Tonabnehmer...
Zum Beispiel:
120€: http://www.zum-shop....17-345_p14700_x2.htm Etwas besser als das OM20
100€: http://www.zum-shop....17-549_p12231_x2.htm Ist ein AT95 mit besserer hyperelliptischer Nadel.
Oder ein AT95 kaufen und diese Nadel draufmachen:
http://www.zum-shop....13-573_p13675_x2.htm Damit kommt man klanglich schon ziemlich weit und wildert schon in deutlich höheren Preisklassen. Dieses Gespann würde ich als mindestens genauso gut einstufen wie ein OM40.
Wenn Du einen leidlich schweren Tonarm hast (was hast Du denn für einen Tonarm bzw. Plattenspieler?) wäre das hier noch sehr gut:
http://www.zum-shop....17-340_p14380_x2.htm Kostet 5€ mehr als das 2M Blue, ist dann aber schon um einiges besser.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#4 erstellt: 06. Jan 2014, 13:06
Hallo Frank

Den "2M"-Fehler habe ich auch schon gemacht - ich liess mir in der Reparaturwerkstatt ein 2M blue aufschwatzen. Dabei hätte ich für nur wenig mehr als das 2M blue auch das ältere 540 erhalten: http://www.zum-shop....317-319_p4302_x2.htm (gibt es andernorts vielleicht sogar noch günstiger). Das 540er entspricht weitgehend dem klar über dem 2M blue angesiedelten 2M bronze (nur etwas weniger Design, dafür auch weniger Preis...).

Das 2M blue finde ich vom Klang her eigentlich schon gut, das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt aber nicht. Aus heutiger Sicht (und nach rund einem Jahr aktiven Mitlesens und -diskutierens hier im Forum) würde ich von der 2M-Serie nur noch das Black als Empfehlung betrachten (ist leider sehr teuer), zu den darunter angesiedelten 2M-Modellen gibt es im Ortofon-Programm gleichwertige Modelle zu besseren Preisen.

Die anderen von meinen Vorschreibern gemachten Vorschläge sind übrigens auch gut.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 06. Jan 2014, 13:07 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 06. Jan 2014, 13:18
Hallo!

@Marsilio


....Das 540er entspricht weitgehend dem klar über dem 2M blue angesiedelten 2M bronze .....


Sorry das ich dich hier korrigieren muß, aber das 2M-bronze entspricht dem 530 MK-II, beide haben eine Fine-line Nadel während das 540 MK-II dem VM-silver respektive dem OM(S)-40 entspricht, Diese letztgenannten Systeme haben eine Gyger-70 Nadel. Hierfür gibt es bei der 2M-Serie überhaupt keine Entsprechung da das 2M-black mit einer Shibata-Nadel ausgestattet wurde.

MFG Günther
akem
Inventar
#6 erstellt: 06. Jan 2014, 13:21

Marsilio (Beitrag #4) schrieb:
Das 540er entspricht weitgehend dem klar über dem 2M blue angesiedelten 2M bronze (nur etwas weniger Design, dafür auch weniger Preis...).


Stimmt nicht ganz. Das 540 ist baugleich zum Vinylmaster Silver und liegt von der Performance deutlich über dem 2M Bronce. Liegt aber doch schon einige Euros über dem Budget. von knapp 200€. Wäre aber in der Tat ein "Nahezu-Wunschlos-Glücklich-Tonabnehmer". In Sachen Hochton und Neutralität geht es nicht mehr wirklich besser, nur im Bass könnte man sich noch einen Tick mehr Autorität wünschen. Dafür muß man aber dann auch noch ein gutes Stück tiefer in die Tasche greifen.

Gruß
Andreas
Frank_Eschweiler
Neuling
#7 erstellt: 06. Jan 2014, 13:29
Danke für die vielen Antworten.
Habe einen Kd 5100, glaube der hat nen leichten bis mittelschweren Tonarm. In der Beschreibung (leider auf Englisch) werden 4-12g schwere Systeme empfohlen. Wenn mit cartridge das Tonabnehmersystem gemeint ist :-D

Okay es empfiehlt also keiner das 2m Blue und das rRed vermutlich dann noch weniger:-P
Werde mir mal die genannten Systeme genauer anschauen.

Nochmal vielen Dank für eure Mühen.

Mfg Frank
evilknievel
Inventar
#8 erstellt: 06. Jan 2014, 13:29
Der signifikante Unterschied der 2M Serie ist die höhere Ausgangsspannung. Dadurch klingt es lauter.
Der klangliche Unterschied zwischen Red und Blue ist marginal und rechtfertigt den höheren Preis in keinster Weise, gebondeter oder nackter Diamant hin oder her.
Ich hab beide Systeme und ebenfalls den Yamaha AX396.

Verbesserungspotential zur bestehenden Konfiguration sehe ich auch nicht.

Im direkten Vergleich zwischen 2M Blue und Denon DL110, schneidet das Denon signifikant besser ab. Es klingt dynamischer und der Bassbereich, sowie die tiefen Mitten werden besser herausgestellt, ohne basslastig zu klingen. Mein Denon hängt an einem "angeblich" nicht optimal passenden mittelschweren 12,5g Tonarm.

Die anderen von Akem empfohlenen Systeme kenne ich nicht.

Gruß Evil
kempi
Inventar
#9 erstellt: 06. Jan 2014, 13:33

Frank_Eschweiler (Beitrag #1) schrieb:
................. mir die Tage den Ortofon 2m Red angeschaut und hab dazu paar Fragen.
1. Ist er besser wie mein derzeitiges System Ortofon Om 20 super ....................


Hallo Frank,
ich habe zwar ein oder zwei Kategorien höher verglichen, aber vielleicht kannst Du mit meiner Einschätzung was anfangen:
Insgesamt empfinde ich das M2 bronze ausgewogener und "richtiger" wenn ich es mit der CD vergleiche. Das OM40 ist im Vergleich zur CD etwas höhenbetont und damit ein bisschen aufdringlich, den Bässen fehlt was. Wenn ich lange Musik höre, dann bleibe ich mit dem M2 entspannt, das OM40 würde mir sicher "lästig" werden.
Meinen gesamten Testbericht kannst Du hier lesen.


[Beitrag von kempi am 06. Jan 2014, 13:35 bearbeitet]
akem
Inventar
#10 erstellt: 06. Jan 2014, 13:36
Doch, 12,5g geht schon. Ab 12g etwa paßt es. Beim Denon ist ja noch ein kleines Metallplättchen mitgeliefert, das 1g wiegt. Das könnte man noch zwischen System und Headshell bauen, dann hättest Du 13,5g Tonarmmasse.

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#11 erstellt: 06. Jan 2014, 13:45

Hörbert (Beitrag #5) schrieb:
Hallo!

@Marsilio


....Das 540er entspricht weitgehend dem klar über dem 2M blue angesiedelten 2M bronze .....


Sorry das ich dich hier korrigieren muß, aber das 2M-bronze entspricht dem 530 MK-II, beide haben eine Fine-line Nadel während das 540 MK-II dem VM-silver respektive dem OM(S)-40 entspricht, Diese letztgenannten Systeme haben eine Gyger-70 Nadel. Hierfür gibt es bei der 2M-Serie überhaupt keine Entsprechung da das 2M-black mit einer Shibata-Nadel ausgestattet wurde.

MFG Günther


Danke für die Hinweise, das 540 ist also noch besser als gedacht. Das beweist doch gleich nochmals, dass das 2M bronze zu teuer ist...

Hat einer von Euch mal das 2M black mit dem 540 (bzw. VM silver) vergleichen können?
evilknievel
Inventar
#12 erstellt: 06. Jan 2014, 13:45
Das DL110 wird zum Preisknüller, wenn man es sich in Amiland bei Comet Supply besorgt. Lieferzeit allerdings 8 Wochen.

Gruß Evil
Marsilio
Inventar
#13 erstellt: 06. Jan 2014, 13:46

evilknievel (Beitrag #12) schrieb:
Das DL110 wird zum Preisknüller, wenn man es sich in Amiland bei Comet Supply besorgt. Lieferzeit allerdings 8 Wochen.

Gruß Evil


Auch inklusive Versandkosten/Zollgebühren?
Bunbury
Stammgast
#14 erstellt: 06. Jan 2014, 15:56
Es hat zwar keinen Zweck, da in der Vergangenheit zu hängen, aber ich könnte den heutigen Preis eines dl-110 schon aus Prinzip nicht zahlen, wenn man beachtet, dass es vor fünf Jahren noch etwa die Hälfte gekostet hat. Selbst das bessere dl-160 kostete da mit etwa 140 bis 160€ weniger als das kleine 110 heute.
madhatter
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 06. Jan 2014, 16:13

evilknievel (Beitrag #12) schrieb:
Das DL110 wird zum Preisknüller, wenn man es sich in Amiland bei Comet Supply besorgt. Lieferzeit allerdings 8 Wochen.

Via Borderlinks oder wie hast Du das von dort bestellt? Soweit ich sehen kann, bieten die selbst nur USA als Lieferadresse an...
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 06. Jan 2014, 17:14
Hallo!

@kempi


......dann bleibe ich mit dem M2 entspannt, das OM40 würde mir sicher "lästig" werden....


Dein Eindruck -darüber haben wir uns eigentlich schon seinerzeit unterhalten-, kommt nicht zuletzt von dem bei dir verwendeten Tonarm respektive der Tonarmlager, bei einem anderen Tonarm wäre m.E. auch dein Eindruck vom OM(S)-40 ein anderer.

MFG Günther
evilknievel
Inventar
#17 erstellt: 06. Jan 2014, 19:03

madhatter (Beitrag #15) schrieb:

evilknievel (Beitrag #12) schrieb:
Das DL110 wird zum Preisknüller, wenn man es sich in Amiland bei Comet Supply besorgt. Lieferzeit allerdings 8 Wochen.

Via Borderlinks oder wie hast Du das von dort bestellt? Soweit ich sehen kann, bieten die selbst nur USA als Lieferadresse an...



e-mail schreiben, dann geht das. Es kommt eine e-mail mit allen Kosten inklusive Versand. Ich weiß allerdings nicht, wie hoch die sind, wenn man nur ein System bestellt. Ich hab 6 bestellt und da waren es 53 Dollar Versand. Wenn die auch 53 für nur ein System nehmen, ist der Preis nicht mehr so attraktiv.
Verschickt wird mit Fed Ex, die bei Dir auch die Zollgebühren per Zahlungsaufforderung eintreiben.

Mit allem drum und dran hab ich für ein System 95 Euro bezahlt.

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 06. Jan 2014, 19:05 bearbeitet]
kempi
Inventar
#18 erstellt: 07. Jan 2014, 08:44

Hörbert (Beitrag #16) schrieb:
Hallo!

@kempi


......dann bleibe ich mit dem M2 entspannt, das OM40 würde mir sicher "lästig" werden....


Dein Eindruck -darüber haben wir uns eigentlich schon seinerzeit unterhalten-, kommt nicht zuletzt von dem bei dir verwendeten Tonarm respektive der Tonarmlager, bei einem anderen Tonarm wäre m.E. auch dein Eindruck vom OM(S)-40 ein anderer.

MFG Günther


Ja, ich erinner mich. Das schließt aber nicht aus, dass Frank mit meiner Einschätzung was anfangen konnte. Imo mehr als die Vergleiche, welches Ortofon-System welchem anderen entspricht oder wie man einen TA in USA kauft.
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 07. Jan 2014, 09:29
Hallo!

@kempi

Na ja, es liegt auf der Hand das deine Einschätzung des OM-40 von der Kombination des Systems mit dem SME 3009 S2 improved herrührt. Respektive daher daß die Messerlager des Tonarmes hier soweit an ihrer Grenze sind das sich ein insgesamt gestresstes Klangbild ergibt, der Tonarm stammt aus einer Zeit als man mit solchen Schliffen wie dem Gyger-70 noch nicht so unbefangen hantiert hat und elliptische Schliffe die Norm darstellten, mit dem Shibata-ähnlichen Fine-line-Schliff des Bronze kommt der Tonarm noch zurecht, mit einem noch schärferen Schliff wie dem Gyger-70 eben nicht mehr so gut.

MFG Günther
akem
Inventar
#20 erstellt: 07. Jan 2014, 13:56
Was? Der Fine Line Schliff soll so scharf sein wie ein Shibata?? Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Der normale Fine Line Schliff von Ortofon hat nur 8x40µm, der kleine Radius (der über die Hochtonwiedergabe entscheidet) ist genauso stumpf wie der elliptische Schliff von Ortofon. Da gibt es viele TA mit elliptischer Nadel, die schärfer sind. Schärfere Fine-Line Schliffe nennt Ortofon dann Super Fine Line...

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 08. Jan 2014, 00:12
Hallo!

Hm, die Multifacetten-Formen wie Fine-line Micro-ridge und Micro-line gelten sämtlich als bloße Abwandlungen der SHIBATA-Nadel hier ist die entsprechende Literatur sich einschlägig einig.

Eigentlich macht man die Eigenschaften der Line-contact-Schliffe nicht so sehr an der Verundung fest.
Es braucht nicht unbedingt eine 5x40 µm Verrundung damit der Schliff Shibata-ähnlich ist obwohl das kein Fehler darstellen dürfte bei 98% aller Schallplatten dürfte auch eine 8x40µm Verrundung keine größeren Probleme bereiten.

Im übrigen habe ich ja gar nicht behauptet daß der Fine-line Schliff so scharf wie ein Shibata-Schliff wäre sondern das hier ein Shibata-ähnlicher Schliff vorliegt hier spielt auch z.B. die Form der Nadelspitze eine Rolle. Pilottöne oberhalb von 30 KHz wie ein original Shibata-Schliff könnte ein Fine-line Schliff selbstverständlich nicht abtasten aber das war ja nicht das Thema.

Im übrigen wären doch bezüglich Abtastverzerrungen bei 8x40µm Verrundung erst in der Innenrille und da auch erst ab 14-15 KHz kritisch? Da aber sind bestenfalls 7-8 KHz zu finden da alleine schon die Relativgeschwindigkeit und die Krümmung der Rille gar keine höheren Frequenzen unverzerrt zulassen würden. Ohnehin werden bei ca. 85-90% aller handelüblichen Schallplatten Frequenzen oberhalb von 12-13 KHz mit vernüftigen Pegeln auch im Aussenbereich kaum zu finden sein (Testplatten einmal aussen vor) da soviele DMM-Platten eigentlich gar nicht mehr produziert wurden bevor das "große Aus" kam und beim konventionellen Schnitt die Schneidköpfe bei höheren Frequenzen als 12-13 KHz bekanntlich rasch ausbrannten.

MFG Günther
akem
Inventar
#22 erstellt: 08. Jan 2014, 12:56
Ich hab aber auch schon mehrfach gelesen, daß einige der scharfen Schliffe auch vom einfachen elliptischen Schliff abstammen. Ich weiß jetzt zwar nicht mehr, welche das waren, aber ein paar waren das schon.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 08. Jan 2014, 14:01
Hallo!

@akem

Ja natürlich das ist selbstverständlich richtig, so z.B. die ganzen hyperelliptischen Schliffe, die Triangel-Schliffe die sich dem Schneidestichel annähren darunter m.W. auch der bekannte VdH-1 und es wird auch noch mehr Varianten geben. Hier muß man wohl im Zweifelsfall recherchieren, an sich dürfte man mit solchen Schliffen eigentlich auch recht gute Ergebnisse erzielen können, schließlich kanem viele erst als direkte Konkurrenten des Shibata-Schliffes auf und waren offenbar sehr wohl in der Lage sich auf dem Markt ebenfalls zu behaupten.

Die Multifacetten und Line-contact-Schliffe (das ist im wesentliche das gleiche) allerdings stammen im Endeffekt alle aus der Shibata-Ecke, einige davon wie der Technics-Quad-Schliff stellten sogar eine deutlich unverholene Kopie des Shibata-Schliffes dar bei dem nur zwecks der Lizenzgebühren ein zusätzlicher "Kamm" in die Nadelspitze geschliffen wurde und der eine Politurstufe extra spendiert bekam um die Nadelgeräusche noch etwas mehr zu dämpfen.

MFG Günther
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