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Thorens TD 318 MKII oder doch was Anderes?

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Jan1357
Neuling
#1 erstellt: 15. Jul 2016, 11:43
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem neuen Plattenspieler. Bisher habe ich mich mit einem Scott PS-47 mit einem Ortofon 2m Red Tonabnehmer zufrieden gegeben, möchte jetzt aber mal was besseres.
Wenn ich das richtig verstanden habe, bekommt man keinen gescheiten "neuen" Plattenspieler für 400-500€?! Bei ebay kleinanzeigen bin ich auf den Thorens TD 318 Mk II mit einem Ortofon VMS 20 EO Mk II System für 270€VB gestoßen. Wie ist denn eure Meinung dazu. Oder hat jemand was anderes im Raum Frankfurt/Darmstadt anzubieten?
Ich möchte am liebsten etwas in meiner Nähe finden, habe da Sorgen wegen Versand, oder ist die Angst unbegründet?
Danke schon mal.
LG Jan
akem
Inventar
#2 erstellt: 15. Jul 2016, 12:34
Mit dem VMS irgendwas wäre der Thorens ein Schritt zur Seite aber kein Fortschritt. Dein Problem ist (vermutlich - außer er ist defekt) nicht der Scott sondern das 2M Red. Kauf Dir für das Geld ein 2M Black, dann bist Du wesentlich besser bedient...

Gruß
Andreas
raindancer
Inventar
#3 erstellt: 15. Jul 2016, 17:19
Hallo Nachbar,

deine Bedenken bzgl Versand sind berechtigt, selbst mit OVP passieren Malheurs. Den vorgeschlagenen TD318 würde ich auch verwerfen, schlage statt dessen den hier vor (ohne Gewähr und nicht verschwägert...)

TD320

aloa raindancer
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 15. Jul 2016, 17:25
Hallo,

solange der Plattenspieler seinen Job macht, sehe ich keinen Grund dafür den auszutauschen, schon gar nicht gegen irgend ein unpraktischeres Gerät von Thorens.

Eine brauchbare Nadel, die richtige Auf- und Einstellung von Dreher, Tonarm und Tonabnehmersystem und ordentlich gereinigte Schallplatten bringen Dich hörbar sehr viel weiter.

Was ist denn an der Headshell des Scott für ein Tonabnehmer mit was für einer Nadel montiert?

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 15. Jul 2016, 17:26 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#5 erstellt: 15. Jul 2016, 18:22

akem (Beitrag #2) schrieb:
Mit dem VMS irgendwas wäre der Thorens ein Schritt zur Seite aber kein Fortschritt. Dein Problem ist (vermutlich - außer er ist defekt) nicht der Scott sondern das 2M Red. Kauf Dir für das Geld ein 2M Black, dann bist Du wesentlich besser bedient...

Gruß
Andreas


Für 270 Euro EK würde ich gleich 20 -30 Stück kaufen und mir später mit den Nadeln mehrere goldene Nasen verdienen.

Anscheinend kennst Du Dich mit der 3xx-Serie nicht aus und hast auch noch zu wenige / keine Ortofon VMS u. a. in dieser Kombination verköstigt. Deine Bewertung trifft nicht zu. Aber ich will keine Diskussion eröffnen.

@ Jan:

Die Thorense mit der neueren Subchassiskonstruktion benötigen mWn alle eine ziemlich lange metrische Schrtaube zur sachgerechten Fixierung des Subchassis wegen des Transportes. Einige Provisorien könnten auch funktionieren, sind aber fraglich.

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 15. Jul 2016, 18:34 bearbeitet]
Jan1357
Neuling
#6 erstellt: 15. Jul 2016, 18:43

raindancer (Beitrag #3) schrieb:
Hallo Nachbar,

deine Bedenken bzgl Versand sind berechtigt, selbst mit OVP passieren Malheurs. Den vorgeschlagenen TD318 würde ich auch verwerfen, schlage statt dessen den hier vor (ohne Gewähr und nicht verschwägert...)

TD320

aloa raindancer



Ja den hatte ich auch schon im Auge, ist aber ein MC System. Dann bräuchte ich noch einen Vorverstärker oder?


Tywin (Beitrag #4) schrieb:


Was ist denn an der Headshell des Scott für ein Tonabnehmer mit was für einer Nadel montiert?

VG Tywin


Montiert ist ein Ortofon m2 red, habe ich vor etwa 2 Jahren gekauft.



Wuhduh (Beitrag #5) schrieb:

akem (Beitrag #2) schrieb:
Mit dem VMS irgendwas wäre der Thorens ein Schritt zur Seite aber kein Fortschritt. Dein Problem ist (vermutlich - außer er ist defekt) nicht der Scott sondern das 2M Red. Kauf Dir für das Geld ein 2M Black, dann bist Du wesentlich besser bedient...

Gruß
Andreas


Für 270 Euro EK würde ich gleich 20 -30 Stück kaufen und mir später mit den Nadeln mehrere goldene Nasen verdienen.

Anscheinend kennst Du Dich mit der 3xx-Serie nicht aus und hast auch noch zu wenige / keine Ortofon VMS u. a. in dieser Kombination verköstigt. Deine Bewertung trifft nicht zu. Aber ich will keine Diskussion eröffnen.

MfG,
Erik


Heißt das , ich sollte zuschlagen?

Danke nochmal für die Antworten
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 15. Jul 2016, 18:54
Hallo,


Montiert ist ein Ortofon m2 red, habe ich vor etwa 2 Jahren gekauft.


sorry, das hatte ich überlesen. Ich habe noch kein System mit einer simplen elliptischen Nadel/Schliff wie der vom 2M Red gehört, welches mich zufrieden gestellt hätte.

Mit einem AT-440 oder Expert/Nagaoka Quadra/JT322 3104 (ca. 160€) kannst Du Dich schon deutlich verbessern.

Ein 2M Black (ca. 550€), AT 150 (ca. 400€) oder z.B. ein Expert/Nagaoka Popular/JT311 3001 (ca. 30€) mit einer SAS Nadel (ca. 150-300€) spielen noch mal etwas genauer/knackiger und runder.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 15. Jul 2016, 19:23 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 15. Jul 2016, 18:56
@ Jan:

NEIN !

Nicht nur, weil es eines meiner Lieblingswörter mit 4 Buchstaben ist, sondern weil niemand aus der Ferne den reellen Zeitwert beurteilen kann.

Da die Originalnadeln zu Liebhaberpreisen gehandelt werden, droht später ein Downgrade auf eine schlechtere Nadel, falls Du die erforderliche Investition nicht tätigen willst.

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 15. Jul 2016, 18:57 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#9 erstellt: 15. Jul 2016, 19:06
Ich denke, man muss das Ganze hier auseinanderdividieren.

A) Klangverbesserung. Da ist das 2M Red mit seiner getippten elliptischen Nadel sicher nur Einsteigerklasse. Um klanglich weiter zu kommen, drängt sich ein besserer Tonabnehmer oder zumindest eine bessere Nadel in jedem Fall auf.

B) Der Plattenspieler als solches. Dein Scott PS-47 ist ein eher einfacher, aber solider Riementriebler vermutlich japanischer Abstammung ohne Subchassis. Der Tonarm macht aber zumindest in seiner Optik einen ordentlichen Eindruck. Da ist es nun am Threadersteller, den Scott nadel- resp. tonabnehmerseitig aufzurüsten oder sich auch um einen anderen, hochwertigeren Plattenspieler umzusehen. Sollte er sich für Letzteres entscheiden ist aber mit grosser Wahrscheinlichkeit tonabnehmerseitig ebenfalls noch eine Investition nötig.

Klanglich macht es weniger Sinn, einen teuren, hochwertigen Dreher mit Billignadel/Billigsystem zu betreiben als umgekehrt den simplen Scott mit einer hochwertigen Nadel zu upgraden. Wenn hochwertigerer Dreher, dann bitte auch mit hochwertiger Nadel.

LG
Manuel

PS: Vorhin wurde noch kurz über das alte VMS20 debattiert. Imo eines der interessanten Tonabnehmersysteme mit "normalen" elliptischen Nadeln. Leider werden Originalnadeln langsam aber sicher rar.


[Beitrag von Marsilio am 15. Jul 2016, 19:49 bearbeitet]
Jan1357
Neuling
#10 erstellt: 15. Jul 2016, 22:48
Hi,
Ich denke ich werde mir doch eher ein neues Tonabnehmer System kaufen. Lohnt sich der Umstieg von einem Ortofon 2m Red zu einem AT 440mla, zumal die beiden preislich ja nicht soo weit auseinander liegen. Wenn ja, passt der zu meinem Pioneer A-30?
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 16. Jul 2016, 04:54
Hallo,

zum Lohnen und warum habe ich ja schon was geschrieben. Was sich für Dich lohnt wirst Du selbst herausfinden müssen - wie bei allen anderen Entscheidungen im Leben.

Das AT440 soll hinsichtlich der vom Hersteller vorgegebenen Anschlusskapazität sehr pingelig sein. Ich kann das nach intensiven Versuchen mit diversem Equipment nicht bestätigen.

Es spricht gar nichts dagegen das AT440 am Phonovorverstärker Deines Pioneer anzuschließen und sich später mal einen externen Phonovorverstärker mit niedriger Eingangskapazität schicken zu lassen.

Dann kannst Du entspannt probieren ob Dir das einen wahrnehmbaren relevanten Vorteil bietet der eine zusätzliche Investition für Dich rechtfertigt. Wenn nicht, schickst Du das Gerät zurück.

Ich empfehle allerdings statt des guten AT440 die Anschaffung des etwa gleich teuren o.g. ExpertNagaoka Quadra.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 16. Jul 2016, 08:37 bearbeitet]
ad-mh
Stammgast
#12 erstellt: 16. Jul 2016, 07:50

Jan1357 (Beitrag #10) schrieb:
Hi,
Ich denke ich werde mir doch eher ein neues Tonabnehmer System kaufen. Lohnt sich der Umstieg von einem Ortofon 2m Red zu einem AT 440mla, zumal die beiden preislich ja nicht soo weit auseinander liegen.


Ja, ich habe beide (2m Red im andren Gehäuse = OM 10). Ich bin kein Freund von blumigen Klangbeschreibungen. Zwischen den Systemen liegen klanglich allerdings Welten.

Ich kann übrigens nicht bestätigen, dass das AT440 kapazitätskritisch ist. Versuche über Kreuz mit verschiedenen Spielern und Kapazitäten (Kabel) bringen bis etwa 300pF nichts, was ich als Unterschied bezeichnen würde.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass AT pauschal viele seiner MM mit 100-200pF angibt um damit auf der sicheren Seite zu liegen.


[Beitrag von ad-mh am 16. Jul 2016, 07:51 bearbeitet]
akem
Inventar
#13 erstellt: 16. Jul 2016, 08:33

Wuhduh (Beitrag #5) schrieb:

Die Thorense mit der neueren Subchassiskonstruktion benötigen mWn alle eine ziemlich lange metrische Schrtaube zur sachgerechten Fixierung des Subchassis wegen des Transportes. Einige Provisorien könnten auch funktionieren, sind aber fraglich.

Das ist unterschiedlich. Ich habe einen TD321, der überhaupt keine Transportsicherung für das Subchassis bietet. Ein 320, den ich mal zur Reparatur da hatte, der hatte eine Transportsicherung. Da gab es also durchaus Unterschiede, die Zargen der TD 3xx sind nicht alle gleich. Bietet der Dreher keine Transportsicherung bleibt nur ein Provisorium, dann muß man zurechtgeschnittene Pappscheiben zwischen die Holzteile stecken und mit Tesa o.ä. sichern.
So oder so: ein Plattenspielerversand ohne Originalverpackung ist immer ein Risiko! Man kann den Dreher selber zwar schon so verpacken, daß er den Versand überlebt. Die Haube ist aber immer ein Schwachpunkt und kann auch bei sorgfältiger Verpackung kaputt gehen. Wenigstens schützt sie den Tonarm... Ohne Haube kann man zur Not leben, ohne Tonarm nicht... Ein Ersatz der Haube ist aber bei alten Drehern im Regelfall unmöglich und eine Neuanfertigung teuer. Wenn man viel Glück hat paßt vielleicht eine noch erhältliche Haube von Technics 12x0 oder diversen Reloop-Drehern. Ist halt dann nicht mehr Originalzustand...

Gruß
Andreas
raindancer
Inventar
#14 erstellt: 16. Jul 2016, 08:57

akem (Beitrag #13) schrieb:
Das ist unterschiedlich. Ich habe einen TD321, der überhaupt keine Transportsicherung für das Subchassis bietet.

Das ist so nicht korrekt. auch der TD321 hat eine Transportsicherung per Plastikpfeil (zwei St.), siehe Bedienungsanleitung S.3. Ich bekomme grad den link ned hin...

Bemerkung: Das Ortofon an dem TD320 aus HP ist ein high output MC, wird am MM-input betrieben.

aloa raindancer
Albus
Inventar
#15 erstellt: 16. Jul 2016, 09:49
Tag,

Pioneer A-30 ist gesagt, bedeutet das Modell Pioneer A-30-K?

Wenn ja, dann folgen mit dem Vorschlag der gehörigen Beachtung die Daten zum Phono-MM-Modus des Pioneer A-30-K, also...
1. Eingangsempfindlichkeit 2,8 mV an 50 Kiloohm mit Eingangskapazität 440 pF nominell.
2. Zum Scott PS-47 (bitte behalten, ein ordentlicher Plattenspieler) noch erwähnt sei die effektive Masse des Tonarmes von 15 g (mit originaler Headshell 8 g), ferner die Kapazität aus Tonarmkabel plus Audiokabel, diese steht bei 120 pF.

Für die Auswahl eines passenden Tonabnehmers ergibt sich als zu berücksichtigende Gesamtkapazitätslast 440 + 120 = 560 pF.
Zwischenhalt: Für ein AT passt die hohe Kapazität nicht (es sei denn, man hat abweichende Absichten). Für gewisse Ortofons passte das noch tauglich, aber nicht mehr für ein Exemplar aus der 2M-Serie (ob Red oder Blau oder Bronze oder Black). Nicht.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 16. Jul 2016, 09:50 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#16 erstellt: 16. Jul 2016, 10:01
@Albus
wie kommst du auf 440 pF beim A30 ?

Bei meinem sind es (gemessene) 220 pF
Tywin
Inventar
#17 erstellt: 16. Jul 2016, 10:13
Hallo,


Für die Auswahl eines passenden Tonabnehmers ergibt sich als zu berücksichtigende Gesamtkapazitätslast 440 + 120 = 560 pF.
Zwischenhalt: Für ein AT passt die hohe Kapazität nicht (es sei denn, man hat abweichende Absichten).


hier gibt es - zumindest in meinen Ohren - gravierende Differenzen zwischen Theorie und hörbarer Praxis.

Ich kann mit einem AT-440 beim besten Willen auch mit dem AKG Q701 keinerlei zweifelsfreien/relevanten Klang-Unterschiede zwischen unter 200pF und etwa 600pF vernehmen. Ich habe zum Probieren diverse interne und externe Pre mit sehr vielen Anschlusskapazitäten zwischen 5pF und 420pF bemüht.

Entweder liegen die Unterschiede außerhalb meines Hörvermögens (und damit abseits üblicher Frequenzgänge bei natürlicher/üblicher Musik) oder sie sind irrelevant gering.

Somit kann man nach meinen Erfahrungen diese Problematik hinsichtlich der Wahrnehmbarkeit - abseits exotischer Gerätschaften mit irrwitzigen Abweichungen - getrost ignorieren.

Gerne können andere Menschen dazu andere Meinungen haben.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 16. Jul 2016, 10:25 bearbeitet]
Albus
Inventar
#18 erstellt: 16. Jul 2016, 10:50

sandmann319 (Beitrag #16) schrieb:
@Albus
wie kommst du auf 440 pF beim A30 ?

Bei meinem sind es (gemessene) 220 pF


Tag,
und Tag Sandmann,

es sind nach Quelle Service Manual (Library Hifiengine) die Kondensatoren C801, 802 (L) sowie C803,804 (R) zu kanalweise zweimal 220 pF, also 440 pF nominell dargestellt. Gut wäre es in der Tat, wenn die tatsächliche Bestückung anders, mit nur 220 pF, ausgeführt ist.

Tja, und das akustische Ergebnis mag durchaus gefallen oder durchgehen, unter welchen Bedingungen auch im jeweiligen Einzelfall oder überhaupt im Einzelfall neben anderen Einzelfällen. Ja.

Dann vergesse ich die Frage der Kapazitäten besser, nicht wahr. Manche Musik ist eben robust.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 16. Jul 2016, 11:40 bearbeitet]
akem
Inventar
#19 erstellt: 16. Jul 2016, 11:01
Angesichts der im Raume stehenden Kapazitätslast sowie der relativ hohen effektiven Masse des Tonarmes, welche für MM und MI Tonabnehmer schon etwas grenzwertig ist, würde ich mal wieder für das Denon DL110 plädieren. Dem ist die Kapazität egal und es paßt perfekt an so schwere Tonarme. Klanglich ist es für sein Geld imho sehr gut, lediglich die Lebensdauer der Nadel ist nicht so hoch wie bei aufwändigen Schliffen a la AT440 etc.

Gruß
Andreas
Jan1357
Neuling
#20 erstellt: 16. Jul 2016, 11:36
Ich habe mich jetzt trotz der Kapazitätslast für das AT 440 entschieden.


Tywin (Beitrag #11) schrieb:
Hallo,

Es spricht gar nichts dagegen das AT440 am Phonovorverstärker Deines Pioneer anzuschließen und sich später mal einen externen Phonovorverstärker mit niedriger Eingangskapazität schicken zu lassen.

Dann kannst Du entspannt probieren ob Dir das einen wahrnehmbaren relevanten Vorteil bietet der eine zusätzliche Investition für Dich rechtfertigt. Wenn nicht, schickst Du das Gerät zurück.

VG Tywin


Könnt ihr mir einen preiswerten Phonovorverstärker empfehlen, damit ich das mal ausprobieren kann?
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 16. Jul 2016, 11:49
Setze Dich doch mal mit dem Verkäufer in Verbindung, ob er Dir so einen Pre verkaufen kann:

http://www.ebay.de/i...orig_cvip=true&rt=nc

https://www.amazon.d...silber/dp/B01B99RVIE


[Beitrag von Tywin am 16. Jul 2016, 11:51 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#22 erstellt: 16. Jul 2016, 16:11
@Albus

vielleicht einmal wieder so ein Fall von Theorie und Praxis,
und im Kleingedruckten steht "Änderungen die dem technischen........" naja ihr wisst schon.
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