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TD147 Aufrüstungsprogramm. Schritt 1: TA und Nadel

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falk87
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Okt 2016, 11:04
Hallo zusammen,

da die Nadel an meinem TD147 allmählich den Geist aufgibt, werde ich endlich zur Gelegenheit gezwungen mich mit einem Nachfolger für das AT13eav zu beschäftigen.

Vielleicht nicht unrelevant: das ganze hängt gerade über einen Dynavox TC-750 an einer Yamaha Pianocraft Kompaktanlage (RX-E600 und NX-E400). Der Pre-Amp könnte auch sofort aufgerüstet werden. Zu neuem Verstärker und neuen Boxen hätte ich mich später umgehört.


Forumsmitglied Wuhduh hat mir bereits vor zwei Jahren, beim Kauf des Spielers, ein paar Alternativen zum AudioTechnica genannt:
- Nagaoka MP-110
- Ortofon VMS 20 MKII mit einer elliptischen Nadel
- Evtl. auch VMS 30 MKII

Im Nachbarsforum habe ich gelesen, dass das Ortofon VM Silver sehr gut passen würde.


Was sagt ihr zu diesen Optionen?


Für klangliche Wünsche habe ich ehrlich gesagt zu wenig Erfahrung, geschweige denn das nötige Vokabular. Die gehörten Musikrichtungen sind zwischen Klassik, Rock, Indie/Folk/Pop, Jarre und Oldfield und neuerem Elektronischen (Minimal, House, Techno) recht breit gefächert.

Freue mich über eure Meinungen und Ideen!
Viele Grüße
Falk
akem
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2016, 11:25
Für den leichten Tonarm wäre das hier meine Empfehlung: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-5002/
Nachteil: Elac baut keine Tonabnehmer mehr, Ersatznadeln dürften kaum noch zu kriegen sein. Aber: das Ding hat eine recht hohe Compliance, gemacht für die Ultra-Leicht-Tonarme dieser Ära.

Gruß
Andreas
raphael.t
Inventar
#3 erstellt: 11. Okt 2016, 12:46
Hallo Falk!

Das von dir erwähnte Ortofon VM Silver ist schon ein gutes System, mit dem machst du nichts falsch, die Frage ist nur, ob es nicht auch günstiger etwas gleich Gutes gibt.
Das von Andreas empfohlene Elac kenne ich nicht, aber andere Elacs, sie klingen sauber, tendieren ein wenig ins klanglich Helle und sind wirklich gute Partner für leichte Tonarme. Ich habe zwei Elac 796 E, für meine Ohren klingen Elacs den AKGs nicht unähnlich, nur laborieren sie nicht wie diese mit den Jahren an verhärtenden Dämpfungsgummis.
Elac STS 355 E: Nadelnachgiebigkeit 30; Verrundung 6/18; empfohlene Auflagekraft: 15 Millinewton.
Was wäre mit dieser Nadel für deinen AT 13 Tonabnemer?
https://www.thakker....3-e-original/a-6135/
Verdächtig dabei ist mir nur die Bezeichnung "s" , unten in der Spezifikation nennt man sie allerdings "elliptisch". Das "s" wird wohl kaum Shibata heißen, eher für "sphärisch" stehen. Weiß jemand Genaueres?
Hier noch billiger: http://www.hifi-phon...inalnadel--1727.html

Und hier am billigsten, offensichtlich ist die nadel wirklich elliptisch:
http://www.plattennadel.de/shop/audio-technica-ats-13/

Mit freundlichen Grüßen
Raphael


[Beitrag von raphael.t am 11. Okt 2016, 13:16 bearbeitet]
MAG63
Stammgast
#4 erstellt: 11. Okt 2016, 14:07
Hallo Falk,

für mich wäre die erste Option das VM Silver, Ortofon typisches Klangbild mit feiner Abtastung, hochwertiger Schliff mit langer Lebensdauer und Ersatznadeln werden auch noch eine weile verfügbar sein. Von der Compliance passt das System sehr gut zum Arm, bei mir läuft auch eins an meinem 147er.

Die Elac Systeme auds der ESG Serie kenne ich und die klingen schon recht ordentlich, wie das 355er mit eliptischer Nadel einzuschätzen ist kann ich nicht sagen, mir wäre das System für den Preis aber zu teuer, zumal es keine wertigen Ersatz Nadeln mehr gibt bzw. diese zu teuer sind.
e.
Stammgast
#5 erstellt: 11. Okt 2016, 14:26
Hi,

kann MAG63 bzgl. des VM Silver nur zustimmen.

An meinen Jubilee (TD 147) kommt kein anderes System mehr.

LG

e.
sandmann319
Inventar
#6 erstellt: 11. Okt 2016, 15:13
@Raphael
@Falk
die Nadeln mit der Bezeichnung ATS 13 passen mechanisch nicht auf das EAV,
für das EAV gibt es keine brauchbaren Nadeln mehr, auch nicht aus den USA.
Die noch erhältlichen Nachbaunadeln sind Müll, habe so ein Teil hier noch rumliegen, taugt wirklich nichts.

Gruß Gerd
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 11. Okt 2016, 18:47
Hallo Falk,

für das AT13 EAV gibt es eine ganz hervorragende elliptische Nadel (Diamond 0.2x 0.7 mil Elliptical) für einen vergleichsweise sehr günstigen Preis:

http://www.ebay.com/...8:g:MN0AAOSwstxVJ63r

http://www.myneedlestore.com/pfanstiehl-679-de/

Die Nadel ist explizit für das AT13 EAV geeignet und ich habe das System und auch diese Nadel in meinem Bestand.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 11. Okt 2016, 18:51 bearbeitet]
falk87
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 11. Okt 2016, 18:52
Huch! Das ging schneller als gedacht!
Und wenn ich mich nach den Preisen umschaue, sehe ich auch, dass ich wohl Äpfel mit Safran verglichen habe.

Immerhin soll die Lebensdauer vom Silver ja auch entsprechend höher sein, als vom (angeblich ohnehin nur mäßig kompatiblen) Red...
Gibt es denn prinzipiell nennenswerte Alternativen?

Ich höre halt auch viele ältere und flohmarkt-Platten. Sehe ich richtig, dass das die Nadel nicht stärker abnutzt, sofern die Platte sauber ist?

edit: danke, Tywin! Bei dem Preis vermute ich mal "hervorragend für den Preis"? Oder wäre das Deiner Meinung nach eine klangliche Alternative zur VM Silver?

Und nochmal an alle: mal angenommen es würde die Silver werden, wäre dann ein anderer PreAmp muss, um den Klang der Nadel auszukosten? Oder sind da eh der Verstärker oder die Boxen das Schwache Glied der Kette?


[Beitrag von falk87 am 11. Okt 2016, 20:06 bearbeitet]
MAG63
Stammgast
#9 erstellt: 11. Okt 2016, 20:27
Das VM Silver ist von den benötigten Anschlusswerten mit 200-400 pF sehr genügsam, der TD 147 hat ca. 140pF + Dynavector 200pF = 340pF, damit liegst du genau im gewünschten Bereich.

Am Verstärker und den Lautsprechern kann man sicherlich etwas verbessern, aber das ist eine andere Baustelle.
Wuhduh
Inventar
#10 erstellt: 11. Okt 2016, 20:33

akem (Beitrag #2) schrieb:
Für den leichten Tonarm wäre das hier meine Empfehlung: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-5002/
Nachteil: Elac baut keine Tonabnehmer mehr, Ersatznadeln dürften kaum noch zu kriegen sein. Aber: das Ding hat eine recht hohe Compliance, gemacht für die Ultra-Leicht-Tonarme dieser Ära.

Gruß
Andreas


Nabend !

Diese ELAC-Serie ist uraltes Zeug aus den 70zigern / 80zigern und der Preis ist schlichtweg eine Schweinerei !

Selbst die pseudo-super-edlen CD4-tauglichen Nadeln für diese Serie sind reine Geschmackssache und werden sich mit neueren Produktionen unterschiedlichster Stile nicht besonders HURRA anhören. Hatte ich schon. AHA gemacht und gleich wieder verkauft.

Zuweilen findet man noch eine ATN15XE für das AT13Ea.

MfG,
Erik
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 11. Okt 2016, 20:33

edit: danke, Tywin! Bei dem Preis vermute ich mal "hervorragend für den Preis"? Oder wäre das Deiner Meinung nach eine klangliche Alternative zur VM Silver?


Die Luft oberhalb von Systemen mit einer guten elliptischen Nadel wird ganz schnell sehr dünn.

Ich ziehe zwar meine Systeme mit SAS Nadel klar vor, aber mit dem AT13EAV + der genannten Nadel kann man schon sehr gut Musik hören und der Abstand zu meinen diversen Systemen mit teureren Nadeln ist in meinen Ohren (sehr) gering.

Allerdings ist mein Anspruch an einen nennenswerten Unterschied deutlich oberhalb einer "Nuance" zu finden.
sandmann319
Inventar
#12 erstellt: 11. Okt 2016, 22:05
Hallo Falk,
habe noch eine richtig gute Nadel für dein 13 EAV gefunden. Ist eine Original AT-Nadel
Link

hier die gleiche beim Thakker
Link

falls du es dier einfach und trotzdem mit Klangsteigerung machen willst.
lini
Inventar
#13 erstellt: 17. Okt 2016, 11:44
Gerd: Die ATN14E ist bei Turntableneedles mittlerweile schon wieder ganz schön lange ausverkauft - und es scheint mir eher unwahrscheinlich, dass sie davon nochmal welche reinbekommen. Naja, und das abgelichtete Exemplar bei Thakker säh mir persönlich offen gestanden schon zu angegraut aus, als dass ich dafür noch 130 Euro ausgeben wollte... Zu beachten wär außerdem, dass die ATN14E nicht so nachgiebig ist und eine entsprechend höhere Auflagekraft braucht (wimre 1,7 g).

Also vielleicht einfach mal diesen hier versuchen: http://www.saphirvpc.com/Audio%20Technica.htm Womöglich hat der ja tatsächlich noch ATN13er zum Schnäppchenpreis von knapp 50 Euro.

Grüße aus München!

Manfred / lini
sandmann319
Inventar
#14 erstellt: 17. Okt 2016, 15:00
Hallo Manfred,
hast recht mit der Nadel,
aber dafür haben die noch eine mit Shibata und der Preis ist auch interessant,
Link
aber nicht für mich, ich bleibe beim AT 120 mit der 440 Nadel, den Rest werde ich wohl abstoßen.

Gruß Gerd
lini
Inventar
#15 erstellt: 17. Okt 2016, 15:37
Gerd: Das ist aber freilich nur eine gebondete Shibata auf weniger hochwertigem Träger. Ich denk, da würd ich dann lieber noch etwas mehr ausgeben für eine originale RS180 bei Thakker, solang die noch welche haben. Vorausgesetzt man will unbedingt eine ATN14 probieren - ansonsten würd ich von der Preis-Leistung eher zur ATN13 raten, falls der französische Anbieter die tatsächlich noch zum angegeben Preis liefern kann.

Grüße aus München!

Manfred / lini
sandmann319
Inventar
#16 erstellt: 17. Okt 2016, 21:48
Manfred,
die Shibata von Jico sind doch alle gebondet, ich habe jedenfalls noch keine mit ganzem Stein bei denen gefunden,
natürlich nur die angesehen, die mich interessiert haben, lege meine Hand also nicht ins Feuer.
Darum habe ich auch nie verstehen können, warum die normalen gebonteten Nadeln verrissen werden, (bind mal einem 1000m Läufer Bleiplatten ans Bein)
aber bei den Shibata von Jico spielt das keine Rolle.
Ist mir aber mittlerweile egal was Andere dazu schreiben, für mich zählt nur was an meinen Ohren ankommt
und das muss mir gefallen und meine Vostellungen von richtiger Wiedergabe entsprechen.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 17. Okt 2016, 21:50 bearbeitet]
wendy-t
Stammgast
#17 erstellt: 18. Okt 2016, 17:12
Hallo Martin (MAG63)!

Ich hoffe, du liest hier noch mit. Du schreibst, dass der TD147 circa 140pF mitbringt.
Ich selbst habe den Jubilee und bin immer davon ausgegangen, dass es circa 200pF sind. In der Bedienungsanleitung steht ebenfalls 200pF, wenn ich mich recht erinnere. Da du aber sicher mehr Ahnung von Thorens-Plattenspieler hast als ich (Du hast mich auch schon mal sehr hilfreich bei dem Tausch einer Schaltereinheit für Start/Stop und Geschwindigkeit beraten), würde mich interessieren, ob und warum ich falsch liege.

Viele Grüße
Philip
akem
Inventar
#18 erstellt: 18. Okt 2016, 17:47

sandmann319 (Beitrag #16) schrieb:
Darum habe ich auch nie verstehen können, warum die normalen gebonteten Nadeln verrissen werden, (bind mal einem 1000m Läufer Bleiplatten ans Bein)
aber bei den Shibata von Jico spielt das keine Rolle.

Nun ja: Bonding ist nicht gleich Bonding...
Bei der Shibata von Jico ist ein ganzer Stein mit einer dünnen Bondingschicht auf dem Nadelträger "geklebt". Das bringt nur wenig mehr Masse als ein Klecks Klebstoff, wenn es denn überhaupt meßbar ist. Daneben gibt es aber auch die billigen gebondeten Nadeln, bei denen ein großer Klotz Lötzinn auf dem Nadelträger prangt und nur ganz vorne ein winziger Diamantsplitter - oft genug Abfall - eingarbeitet ist. Da besteht dann die "Nadel" zu rund 80% aus Lötzinn...

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#19 erstellt: 18. Okt 2016, 19:11
Tag,
und Tag Gerd,

ich grüße herüber, indem ich bitte, zu Gnaden zu halten: Im Besitz einer dieser gewissen 'JICO-Nachbauten mit Shibata-Schliff', hier ein N700XE, entsprechend Thakker 5383, einst erworben für € 34 (heute € 119,50), erkannte ich unter dem Mikroskop zu meinem Erstaunen: Abtastnadel als massiver Metallsockel mit nur kurzem eingeklemmtem Diamantkegelabschnitt und Schliff, dem originalen Shibata-Diamanten gerade mal entfernt verwandt.

Demgegenüber ist der Einschub von Axel Schürholz, N700XR, ein echter metallgefasster ganzer Stein mit reellem Shibata-Schliff (€ 129,50); der hat wiederum eine andere Passungsunterlassungssünde am Kunststoffträger (Seitenhalter abgefeilt, zu geringe Höhe).

Beide muss man nicht haben wollen.

Freundlich
Albus
MAG63
Stammgast
#20 erstellt: 18. Okt 2016, 19:12
Hallo Philip ,

in der BDA wird 200pf angegeben, gemessen habe ich bei meinem Jubilee aber 140pF. Das Serienkabel habe ich aber dann durch ein besseres Kabel und Stecker ersetzt um die Kapazität weiter herunter zu setzen.

Hast du den Jubilee neu, du hattest doch vorher einen anderen?
wendy-t
Stammgast
#21 erstellt: 18. Okt 2016, 19:18
Hallo Martin!
Nee, das ist immer noch der gleiche. Du hattest mir damals im Nachbarforum geholfen, mir den Link zu Dualfrad geschickt und mir Tipps für den Einbau gegeben.
Ich denke, bei mir sind noch die Originalstrippen dran.
Ich bin bei meinen 200pF von dem "normalen" TD147 ausgegangen. Bei dem Jubilee sollten ja eigentlich die Werte gleich sein.
Ich sehe schon, ich muss mir ein Messgerät besorgen.
Danke für deine schnelle Antwort.

Viele Grüße
Philip
MAG63
Stammgast
#22 erstellt: 18. Okt 2016, 20:44
Ein Kapazitätsmessgerät ist nur interessant, wenn du regelmäßig Messungen vornehmen willst. Auf der anderen Seite kannst du das Geld auch in ein besseres Kabel und Stecker investieren.
wendy-t
Stammgast
#23 erstellt: 18. Okt 2016, 20:48
Kaufen wollte ich das auch nicht. Du weißt doch vielleicht noch, wie technisch ich beschlagen bin.
Ich hätte da einen Bekannten mal gebeten, der bestimmt so ein Messgerät besitzt, den Wert zu ermitteln.

Viele Grüße
Philip
MAG63
Stammgast
#24 erstellt: 18. Okt 2016, 20:54
Ich erinnere mich, vielleicht kann er dir ja auch die Kabel tauschen?
falk87
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 06. Nov 2016, 18:40
Habe jetzt die von Manfred empfohlene ATN13 bestellt und bekommen, muss aber feststellen, dass sie extrem Leise ist.

Wie man auf den Bildern sieht, ist die neue Nadel (zweites Bild rechts) viel länger als die alte (AT13EaV) und liegt sehr "schräg" auf. Sie war aber originalverpackt und ich bin sicher nicht blöd dran gekommen.

Zugegebenermaßen habe ich das System noch nie groß eingestellt, außer bei Auflagekraft=0 ausbalanciert und Auflagekraft und Anti-Skating eingestellt. Also nichts mit Adapterplättchen, Kunststofflehre und Spiegel. Wäre das die Lösung? Wegen der längeren Nadel?

IMG_0746IMG_0749IMG_0750IMG_0754
sandmann319
Inventar
#26 erstellt: 06. Nov 2016, 19:10
Kein wunder das die sehr leise ist,
die Nadel hat einen total falschen Winkel,
entweder ist sie nicht richtig auf dem System, oder Fehlproduktion,
dann zurück.
Gruß Gerd

Nein, der Nadelträger ist nicht gekröpft,
vergleiche einmal Bild 1 mit Bild 3


[Beitrag von sandmann319 am 06. Nov 2016, 19:13 bearbeitet]
lini
Inventar
#27 erstellt: 07. Nov 2016, 15:24
Falk: Hmja, schade - mit diesem Exemplar stimmt in der Tat etwas nicht. Das Nadelträger-Vorderende wirkt weder leicht abgeplattet, noch angewinkelt, der Stein hingegen zu groß. Und vom zweiten Bild her säh's für mich sogar verdächtig danach aus, als wär der Nadelträger eher gerade als konisch. Seltsam - zumal die Abbildungen beim Anbieter selbst einen korrekten Eindruck machen... Hast Du schon auf der Innenseite des Einschubs nachgesehen, ob die Schicht aus Schraubensicherungslack in dem runden Plastikpfosten noch unverletzt aussieht? Denn wäre Letzteres nicht der Fall, schiene mir das darauf hinzudeuten, dass sich jemand die hochwertige, originale Nadelträgereinheit unter den Nadel gerissen und dafür eine minderwertige eingesetzt hat.

Eventuell könntest Du ja noch etwas bessere Bilder fabrizieren (a weng größer und schärfer wär hilfreich...), denn ich würd ganz gern noch einen genaueren Blick auf Nadelträger und Stein werfen. Auf jeden Fall solltest Du diese Nadel schonmal reklamieren, denn selbst wenn sich daran niemand zu schaffen gemacht haben sollte, wär's auf jeden Fall ein fehlerhaftes Exemplar.

Grüße aus München & Daumen gedrückt, auf dass noch alles gut werden möge!

Manfred / lini
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