Kassettendeck: Accu Bias und Kassettentyp-Erkennung

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Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 14. Nov 2020, 12:34
Hallo zusammen,

ich habe mir ein sehr gut erhaltenes und mitte der 80er wohl hochwertiges Onkyo Kassettendeck gekauft. Habe gestern schon paar Aufnahmen auf 40 Jahre alte Kassetten gemacht, die schon mal fast so klingen, wie das Original. Also alles gut.

Nur kann ich mich daran erinnern, dass man bei den Kassettendecks damals die Kassettentypen einstellen musste, also Eisen, Chrome oder die hochwertigen Reineisen. So eine Einstellungsmöglichkeit hat mein Gerät zu meiner Überraschung gar nicht. Werden die Kassetten hier automatisch erkannt oder geht das Teil nur mit einer Art von Kassetten? Chrome war damals ja der meistverkaufte Typ.

Und wie muss man Accubias optimalerweise einstellen? Irgendwas einstellen, Aufnahmen machen und hören und das solange wiederholen, bis man die optimale Einstellung gefunden hat? Ändert sich damit nur der Klang oder auch der Aufnahmepegel? Weil die Aufnahmen immer 3-6 dB weniger ausgesteuert sind, als ich vorher eingestellt hatte. (ich steuere immer so aus, dass in gefühlt 10% der Zeit +3dB Aussteuerung vorhanden sind) Merke nichts dass da irgendwas verzerrt ist.

Danke für Eure Antworten
und
viele Grüße aus der schönen (heute sonnigen) Eifel
Karli
Rabia_sorda
Inventar
#2 erstellt: 14. Nov 2020, 13:01
Hallo

Schön wäre es auch zu wissen, um welches Deck es sich hier handelt.

Kassetten haben auf ihrer Stirnseite Löcher für die Löschlasche und auch für die automatische Band-Erkennung, falls ein Deck damit ausgestattet ist.
Diese Kontakt-"Zungen" werden sich oben im Kassettenfach befinden.

tape-type-i-ii-iv-series-04
Von V nach H : Normal (Type I), Chrome (Type II), Metal (Type IV).
Ferro-Chrome (Type III) hatte sich nicht durchgesetzt und verschwand recht früh vom Markt. Dein Deck unterstützt dieses Band daher auch nicht.

Wichtig:
Bei einem Überkleben von ausgebrochenen Löschlaschen muss unbedingt darauf geachtet werden dass kein nebenliegendes Loch mit abgeklebt wird.


Und wie muss man Accubias optimalerweise einstellen?


Hat dein Deck zwei oder drei Köpfe?


[Beitrag von Rabia_sorda am 14. Nov 2020, 13:45 bearbeitet]
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 14. Nov 2020, 13:23
Hallo Rabia Sorda,

erst mal vielen Dank für deine Antwort.

Das Kassettendeck ist ein Onkyo TA-2820. Ich hatte in den 90ern mal ein Onkyo 3-Kopf Kassettendeck mit Hinterbandkontrolle usw. So richtig durchgestiegen, wie man das einstellen muss, bin ich aber schon damals nicht. Habe einfach rumprobiert, wie es für mich am besten klang und diese Einstellung dann immer genau so stehen gelassen. Ich meine, das war wegen der Hinterbandkontrolle auch relativ einfach.
Dieses Deck hatte ich meinem Bruder verkauft, der es dann nach einigen Jahren leider weggeworfen hat, weil Kassetten inzwischen vollkommen out waren und er eh nicht mehr so richtig damit zurecht kam. Er ist schon von der 'Generation CD-Player'. Das hier ist meine ich nur ein 2-Kopf, klingt aber trotzdem überraschend gut.
Weil das Teil damals einen außerordentlich guten Klang hatte und absolut störungsfrei, habe ich mir dieses ähnliche Kassettendeck hier gekauft, als ich mehr oder weniger zufällig drauf gestoßen bin.
Ein anderer Grund dafür, dass ich mir überhaupt ein Kassettendeck gekauft habe ist der, dass ich noch einige alte Kassetten aus meiner Pubertätszeit habe. Später habe ich mit dem Atari und Steinberg TwentyFour selbst kompositionen erstellt, die ich auch noch alle auf Kassetten habe.
Rabia_sorda
Inventar
#4 erstellt: 14. Nov 2020, 13:41

Ich hatte in den 90ern mal ein Onkyo 3-Kopf Kassettendeck mit Hinterbandkontrolle usw. So richtig durchgestiegen, wie man das einstellen muss, bin ich aber schon damals nicht.


Und gerade ein 3-Kopf Kassettendeck hat da weitaus mehr Vorteile und macht doch alles viel einfacher

Jetzt muss du es so wie du beschrieben hast einstellen:


Irgendwas einstellen, Aufnahmen machen und hören und das solange wiederholen, bis man die optimale Einstellung gefunden hat


Eigentlich nimmt man dafür ein "weisses Rauschen" (white noise) oder man kann dazu auch ein UKW-Zwischenrauschen verwenden.
Die Bias-Einstellung sollte/muss man aber eigentlich bei jeder Kassette vornehmen. Wenn du aber ausschließlich nur einen Kassettentypen einer Kassettenserie (z.B: TDK SA) verwendest, dann kannst du diese eine Einstellung auch so belassen.

Die Aussteuerung wird auch jedesmal an dem verwendeten Bandmaterial vorgenommen. Bei guten Kassetten stand dazu auch etwas auf dem Inlay.
Im Grundprinzip sollte man aber so einpegeln:

Normal: bis etwa +1 dB
Chrome: bis etwa +3 dB
Metall: bis etwa +5 dB
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 14. Nov 2020, 17:57
Vielen Dank, dann werde ich mal mit dem Accu-Bias herumspielen.
Bei der Testaufnahme mit der alten Kassette hatte ich tatsächlich beide Öffnungen der Kassette mit Tesa abgeklebt. Demnach müssten die Aufnahmen auf Eisen eingestellt sein, obwohl es eine Chrome-Kassette. Muss noch mal paar Aufnahmen mit der richtigen Einstellung machen, aber der Klang war auch so schon zufriedenstellend. Bin jetzt aber auch nicht der Ober-Hifi-Gras-Wachsen-Hörer.
Immerhin war die Aussteuerung für Chrome von + 3dB a schon mal optimal.


[Beitrag von Karl_Roemer am 14. Nov 2020, 17:59 bearbeitet]
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 14. Nov 2020, 21:02
Noch ein Frägelchen: Was ändert sich eigentlich, wenn man anstatt einer Eisen eine Chrome-Kassette einlegt? Werden die bei der Aufnahme und Wiedergabe auf einen anderen Frequenzgang entzerrt?
Rabia_sorda
Inventar
#7 erstellt: 14. Nov 2020, 21:30

Was ändert sich eigentlich, wenn man anstatt einer Eisen eine Chrome-Kassette einlegt? Werden die bei der Aufnahme und Wiedergabe auf einen anderen Frequenzgang entzerrt?


Mal ganz einfach ausgedrückt:
Bei der Wiedergabe ja.
Bei der Aufnahme spielt da auch noch ein höherer Vormagnetisierungsstrom und auch eine höhere Vormagnetisierungsfrequenz eine Rolle. Das kann aber je nach Schaltungskonzept auch so oder so ausfallen.


Immerhin war die Aussteuerung für Chrome von + 3dB a schon mal optimal.


"Optimal" ist es leider nicht, denn das kann bei echtem Chromdioxid auch zu Problemen führen. Diese Bänder befanden sich oft in europäischen Kassetten, wie z.B. in BASF, AGFA und bei asiatischen Bändern eher weniger bis gar nicht. Die Asiaten haben da schon auf Substitut-Bänder gesetzt, die auf Kobalt dotiertes Chromdioxid basierten. Diese Bänder harmonieren daher auch mit asiatischen Decks besser und weniger echtes Chromdioxid. Umgekehrt ist es dann ähnlich/gleich.
Echtes Chromdioxid ist eher geringer aussteuerfähig.
Aber dazu musst du es mal selbst testen, denn nicht jedes Deck ist auch optimal justiert/eingemessen.

Wichtig ist auch dass alle Tonköpfe, Andruckrollen, Capstanwellen und Bandführungen gereinigt sind/werden und auch der Azimuth passt.


[Beitrag von Rabia_sorda am 14. Nov 2020, 21:32 bearbeitet]
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 15. Nov 2020, 09:16
Ach du Sch..., hätte nicht gedacht, dass das mit den Kassettenbeschichtungen eine Wissenschaft für sich ist. Welche Kassetten sind denn die preiswertesten im wahrsten Sinne des Wortes für MEIN Onkyo-Kassettendeck? Wollte mir dann nämlich noch mal so 10 oder 20 Stück auf Ebay kaufen. Dort sind ja immer noch alte aber original verpackte unterwegs.
akem
Inventar
#9 erstellt: 15. Nov 2020, 13:04
Die besten Erfahrungen in Sachen Preis-Leistung hatte ich damals mit TDK SA-X gemacht.
- gutes Band, gut aussteuerbar
- langzeitstabil, auch bei häufigem Abspielen
- gutes Gehäuse in dem der Bandwickel wenig Reibung hat
Das war aber wohlgemerkt vor ca. 25 Jahren so. Wie sich die Bänder in dieser Zeit entwickelt haben vermag ich auch nicht zu sagen.
Die TDK MA war klanglich noch einen Tick besser aber wirklich nicht viel. Dafür aber empfindlich teurer.

Gruß
Andreas
Rabia_sorda
Inventar
#10 erstellt: 15. Nov 2020, 13:17
Dein japanischer Onkyo wird vmtl (wie viele andere) auf dem TDK SA Band eingemessen sein. Natürlich ist das nur eine Einmessung für Type II und bei I und IV weiß ich da nichts.
Leider kann man sich eine Kassette heutzutage eher weniger aussuchen, denn da muss man nehmen was kommt. Man möchte wahrscheinlich auch keine 30 € für eine Maxell XLII-S oder TDK SA-X ausgeben
Vmtl wirst du aber auch schon mit "no name" - Kassetten zufrieden sein. Schaue/suche mal nach diesen Kassetten:

Socimag CD 90 (Type-II Chromdioxide Cobalt)
Socimag DC-II 90 (Type-II Chromdioxide)

Tudor CR (Type-I)
Tudor DS (Type-I)
Tudor HF (Type-I)


[Beitrag von Rabia_sorda am 15. Nov 2020, 13:23 bearbeitet]
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 15. Nov 2020, 18:45
Ou, die SA-X sind aber heftig. Habe ein Angebot gefunden wo jemand glatte 45€ für EINE Kassette verlangt. EDIT: Sind zwei Kassetten und nicht nur eine.
Wenn ich mal eine für einen VERNÜNFTIGEN Preis finde, also vielleicht 20€ für eine nagelneue, werde ich sie ausprobieren.

Socimag habe ich noch nie gehört. Könnte ich auch mal testen.

Habe eben TDK CDing2 in nagelneu gefunden. 5 Stück für 20€ + Versandkosten. TDK kann ja nicht schlecht sein und habe die erst mal bestellt.

Meine ersten Aufnahmeversuche mit dem neuen alten Deck habe ich mit einer BASF probiert, die ich vor ca 35 Jahren aus dem Radio aufgenommen hatte. Die Aufnahmen waren ein bisschen dumpf, was vielleicht an leicht unterschiedlicher Kopfeinstellung liegen könnte, denn auf der anderen Seite war eine Aufnahme, die mir ein Freund vor 35 Jahren damals von Platte auf Kassette überspielte von Vangelis. Gefühlt klingt die über Kopfhörer ungefähr so, wie ich sie damals in nagelneu in Erinnerung hatte.

Vielleicht sind die Unterschiede zwischen den einzelnen mittelpreisigen bis hochpreisigen Kassetten so gering, dass meine alten Ohren die gar nicht mehr hören können. In dem Fall wäre mir die Langzeitstabilität am wichtigsten.


[Beitrag von Karl_Roemer am 15. Nov 2020, 19:56 bearbeitet]
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 21. Apr 2021, 13:00
Zwischenfazit: Mit den TDK CDing2 Kassetten klingt die Aufnahme gefühlt genauso wie das Original. Also bin ich vollstens zufrieden damit.
Vorgestern habe ich mir noch 9 Stück bestellt, aber nicht gelesen, dass das TDK Super CDing sind. Habe leider nur sehr oberflächlich geschaut und mir nichts dabei gedacht. Heute kamen die Kassetten bei mir an und die ersten Aufnahmen klingen bei gleicher BIAS-Einstellung viel dumpfer im A-B-Vergleich. Hm. Dass das so einen großen Unterschied macht? Jetzt muss ich wieder mit dem BIAS rumspielen.

Und noch etwas: Die erste Kassette leiert obwohl sie sich mit der Hand sehr leicht spulen lässt. Woran könnte das liegen?
Die 5 "alten" CDing2 haben alle perfekten Gleichlauf.


[Beitrag von Karl_Roemer am 21. Apr 2021, 13:19 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#13 erstellt: 21. Apr 2021, 16:00

Die erste Kassette leiert obwohl sie sich mit der Hand sehr leicht spulen lässt. Woran könnte das liegen?


Schwierig zu sagen.
Normalerweise sollte man "neue" Kassetten einmal komplett durchspulen bevor man sie nutzt. Hast du das auch gemacht?
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 21. Apr 2021, 19:55
Echt? Nein, habe nicht komplett durchgespult.. Habe ich noch nie gehört. Habe vor 30 Jahren sehr sehr viel Kassetten gehört. Habe inzwischen eine zweite Kassette von den neuen probiert und ungefähr bis zur Mitte vorgespult und dort etwas aufgenommen. Hier eierte nichts. (auf Holz klopf)
Aber ich werde es morgen mal versuchen mit der eiernden Kassette.

Auf jeden Fall Danke für deinen Tip.
Rabia_sorda
Inventar
#15 erstellt: 22. Apr 2021, 07:40
Ist damit eigentlich ein echtes Leiern (Gleichlaufschwankungen) gemeint oder ist es ein "schwimmen" des Tones?
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 22. Apr 2021, 10:33
Es sind echte Gleichlaufschwankungen. Habe die Kassette heute morgen auch mal komplett vor und zurückgespult und dann die ersten 15 Minuten neu aufgenommen. Hat aber nichts gebracht. Kann es sein, dass die Capstan-Welle, die ja die Geschwindigkeit beim Abspielen vorgibt,auf dem Band durchrutscht OBWOHL sich die Kassette mit dem Finger ganz normal leicht vorspulen lässt?


Edit: Die zweite Kassette leiert jetzt genauso, und zwar je mehr, umso weiter hinten. Manchmal so extrem, dass die Kassette fast stehen bleibt. Obwohl sie sich im ausgebauten Zustand sehr leicht dreht und auch das vor und Rückspulen ohne sicht- oder hörbare Anstrengung funktioniert. Sehr seltsam.


[Beitrag von Karl_Roemer am 22. Apr 2021, 11:24 bearbeitet]
Jörg_A.
Inventar
#17 erstellt: 22. Apr 2021, 11:46
Capstanwelle und Andruckrolle mal mit Isopropanol reinigen.
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 22. Apr 2021, 16:02
Muss mal schauen, wo ich das besorgen kann. Gibt's das in der Apotheke?
Warum leiern die CDIng2-Kassetten nicht? Und auch meine über 30 Jahren Kassetten leiern auch nicht.
Rabia_sorda
Inventar
#19 erstellt: 22. Apr 2021, 16:48
Kannst du das Deck mit offener Klappe überlisten, indem du den oberen Tast-Kontakt im Kassettenfach betätigst und damit das Deck auf Play stellen kannst?
Wenn ja, dann drücke mal mit einem Finger auf die Capstanwelle. Wenn die Welle sich recht "leicht" bremsen lassen sollte dann wird der Capstanriemen schon ausgeleiert sein.
Dies mache dann auch mal mit dem rechten Wickeldorn. Dieser sollte auch relativ durchzugsstark daherkommen.
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 22. Apr 2021, 21:10
Habe es gerade ausprobiert. Die Capstanwelle ist kaum zu bremsen. Nur vielleicht mit großer Kraft, aber dann habe ich eher Angst, dass ich irgendwas verbiege, bevor ich die Welle bremse.
Hier ein kurzes Video, in dem man das Leiern sehr gut hören kann. https://youtu.be/OHr7LB4q6MY


[Beitrag von Karl_Roemer am 22. Apr 2021, 21:23 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#21 erstellt: 22. Apr 2021, 22:57
Das ist ja heftig
Die Andruckrolle kann es nicht sein, denn wenn sie durchrutschen sollte dann wird das Leiern nicht immer ein kurzzeitiges langsamer werden auslösen, sondern ein schneller werden.

Meine Vermutung liegt darin, weil es anscheinend ja nur bei wenigen der Kassetten auftritt, dass das Band evtl klebt. Dies können verschiedene Ursachen haben.
Gibt es Abrieb an den Tonköpfen usw.?

P.S.:
Was ist das eigentlich für ein Lied? Hört sich erstmal interessant an......und kommt mir bekannt vor.


[Beitrag von Rabia_sorda am 22. Apr 2021, 22:58 bearbeitet]
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 23. Apr 2021, 06:39
Abrieb an den Tonköpfen kann ich nicht erkennen. Habe irgendwo noch ein uraltes Technics Kassettendeck der Hartz4-Klasse. Mal testen wie die Kassetten dort klingen.
Das Lied ist von Mike Oldfield Sentinel. https://www.youtube.com/watch?v=pMu9HySuuWY
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 23. Apr 2021, 07:01
Die Kassette 2 leiert im Technics RS-B10 komischerweise kein bisschen.

Weil die CDing2 im Onkyo TA-2820 einwandfrei laufen, kann es nicht alleine an diesem Deck liegen und weil die SuperIng Kassetten im Techniks einwandfrei laufen, kann es auch nicht alleine an den Kassetten liegen.

Irgendwie sind SuperIng anscheinend nicht ganz kompatibel zum Onkyo Kassettendeck.
Karl_Roemer
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 06. Mai 2021, 07:48
Was haltet ihr davon, dass Kassetten ein Schmierungsproblem haben können?
Schaut mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=ov9frNzqrhU

Vielleicht haben meine TDK Super CDing-Kassetten damit ja ein Problem?
Isnichgut
Neuling
#25 erstellt: 20. Dez 2021, 19:19
Servuz,
hatte wegen "ACCUBIAS" Einstellung gegoogelt und diese Seite gefunden.
Frage: Werden noch Cassetten gebraucht. Habe 2x3 Cassetten "maxell SQ, Position high Type II" (Chromdioxid) original verpackt herzugeben.
Bei Interesse bitte PN.
Andreas
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