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OM40 verbogen, WTF!

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DOSORDIE
Inventar
#1 erstellt: 27. Mrz 2021, 03:41
Hallo, heute ist mir aufgefallen, dass meine OM40 Nadel, die ich seit Kauf an einem Concorde Nightclub MK II betreibe, verbogen ist. Ich weiß nicht, wie das passiert ist, hören tue ich es bislang nicht, klingt sauber wie immer, aber kann ich die so noch betreiben, ohne dass langfristig die Platten kaputt gehen?

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Mich erschüttert das natürlich sehr, denn sie ist noch nicht soooo alt und seit dem nicht billiger geworden. Kann man die irgendwie wieder „gerade biegen“?

LG Tobi
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 27. Mrz 2021, 03:52
Für mich sieht das eher wie ein Knick aus. Da ist nichts mehr mit gerade biegen. Ich würde keine Platte mehr damit abspielen.
Gurkenhals
Stammgast
#3 erstellt: 27. Mrz 2021, 05:23
Moin,

ja, da muß ich HiFi_Addicted recht geben, die Nadel ist - so wie ich es auch noch nie gesehen habe - unmittelbar an der Kröpfung dermaßen verbogen, daß sie nicht mehr einsatzfähig ist.
In diesem Zustand Platten abzuspielen tut allein schon meinen Augen weh. Die Nadel schätze ich mal, ist um ca. 10° horizontal verdreht. Damit Platten zu hören, kann ich mir nicht vorstellen. M.E. kannst du die Nadel/TA "entsorgen".

Und Geradebiegen: Vergiß es. Gehärtete Alurörhchen mit einer Wandstärke von gerademal max. 0,1mm. Das bricht allein beim Versuch sofort!



Gruß,

Ulf


[Beitrag von Gurkenhals am 27. Mrz 2021, 05:41 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#4 erstellt: 27. Mrz 2021, 06:22
Ich denke, dass man die Nadel durchaus wieder in die Ausgangsform zurückbiegem kann. Verkaufst Du sie mir?
Gurkenhals
Stammgast
#5 erstellt: 27. Mrz 2021, 06:41
Moin,


Dan_Seweri (Beitrag #4) schrieb:
Ich denke, dass man die Nadel durchaus wieder in die Ausgangsform zurückbiegem kann.....


Unter Zuhilfenahme einer kleinen, aber feinen Flamme, vielleicht. Ansonsten gebe ich da keinen Pfifferling drauf. -> Eigene Erfahrung, und ich zähle mich mitnichten zu den Grobmotorikern...


Gruß,

Ulf
DOSORDIE
Inventar
#6 erstellt: 27. Mrz 2021, 08:49
Gerade mal 5 Jahre alt - 2016 gekauft. Ich bin traurig :-( Verstehe auch nicht, wie das passieren konnte. Ich war immer vorsichtig. Mir ist es erst gestern aufgefallen. Ich habe damit noch den ganzen Abend Platten abgespielt. Ich hoffe wenigstens die haben keinen Schaden genommen.

Was gibt es für Alternativen? Es soll wieder ein Feinschliff werden. Ich habe gehört, das Beste in dem Preisrahmen sind die ATs, die 440 und deren Nachfolger, wo ich aber immer verunsichert bin. Hier wurde mal ein Zischeltest gemacht, wo die OM40 recht schlecht Abschnitt, das mich zusätzlich verunsichert hat, die ATs waren genau genommen sogar die Einzigen, die den Zischeltest einigermaßen anständig bestanden haben. Die OM40 hab ich auch nur gekauft, weil ich das DJ Design in Verbindung mit den Concorde Systemen erhalten wollte. Wenn es klanglich Richtung Verzerrung und Zischeln in dem Preisrahmen bis 300 Euro oder knapp darüber noch was Besseres gibt ist mir das aber mittlerweile egal, dann nehm ich auch ein Headshell, Tonalität ist mir da nicht so wichtig.

Mein Plan war immer, 2 Concorde Nightclub mit OM40 Nadel auszustatten, für meine beiden PLX 1000, es blieb dann aber bei einer OM40 und einem Nightclub, an dem anderen ist ein Arkiv dran, das schon allein optisch mit OM40 doof ausgesehen hätte, klanglich sind die Nadeln Lichtjahre weit voneinander entfernt, ich hab deshalb das Arkiv nur noch beim Auflegen benutzt (Hab auf Parties manchmal Beide Plattenspieler in der Küche aufgestellt und den ganzen Abend Platten aufgelegt, normalerweise steht Einer in der Küche auf meinem Grundig Turm und der Andere im Wohnzimmer an meiner Hauptanlage). Da ich keine Spielchen mit Scratching o.ä. Mache, sondern einfach nur Random Musik ohne Pause spiele, die dann ineinander geblendet wird, sind die Nadeln dabei nie belastet und immer pfleglich behandelt worden, die Platten ebenfalls, eingecuen mache ich immer vorsichtig vom Label aus und ich muss ja auch nur eine viertel Drehung vor Liedanfang, die Pioneers laufen schnell an. Solche Aktionen kamen aber 2 oder 3 mal im Jahr vor. Ansonsten habe ich Einmal die Woche mal ganz normal ne Platte abgespielt.

LG Tobi
.JC.
Inventar
#7 erstellt: 27. Mrz 2021, 09:36
Hi,


Gurkenhals (Beitrag #3) schrieb:
Und Geradebiegen: Vergiß es.


wenn man sie eh wegwerfen würde, dann kann man es auch getrost probieren.
DOSORDIE
Inventar
#8 erstellt: 27. Mrz 2021, 12:58
Hab’s probiert, bin natürlich abgerutscht, jetzt ist der Diamant ab.

Die OM40 kostet im Moment 270 Euro.

Oder doch lieber AT 440a bzw. 540? Kauf ich gleich 2, damit ich endlich 2 Gleichwertige habe, fürchte mich nur n bisschen vorm
Montieren, weil ich meine Schablone und nix habe. Hesdshells waren bei den Plattenspielern dabei, die hab ich noch im Karton.

LG Tobi
U87ai
Stammgast
#9 erstellt: 27. Mrz 2021, 14:14
Du sagtest deine 40er Nadel ist fünf Jahre alt? Evtl. wäre es dann sowieso mal an der Zeit gewesen diese zu ersetzen?
Da du ja auch einen Neukauf in erwägung ziehst und Du schon von ATs gesprochen hast, würde ich an dieser Stelle mal die momentanen "Best Buys" in den Ring werfen, nämlich die AT VM95ML / SH.
Die meisten ATs sind ja eher höhenbetont (die von dir genannten 440MLa und 540ML), die VM95er auch aber nicht so stark, die 40er Nadel klingt eher kühl und ananlytisch, daher ist vielleicht so ein genanntes VM95 passend für dich. (für den Preis einer 40er-Nadel bekommst du ja schon fast 2 AT VM95ML....)

grußelchen
Tom


[Beitrag von U87ai am 27. Mrz 2021, 14:18 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#10 erstellt: 27. Mrz 2021, 14:33
Das VM95 ist aber kein Feinschliff oder? Das wäre dann ja ein Downgrade. Mir gehts ja in erster Linie um die Abtastung (Zischeln, Zerren, vor Allem zum Ende der Platte). Schlechter als die OM40 darf das nicht sein und eine normale elliptische Nadel tastet nunmal häufig die Innenrille nicht sauber ab.
U87ai
Stammgast
#11 erstellt: 27. Mrz 2021, 14:39
AT VM95ML = Micro Line, ganzer Stein
AT VM95SH = Shibata, ganzer Stein.
die dürften nicht minder schlechter sein als der Gyger-Schliff der 40er Nadel.
Ich habe an meinem 1210er ein 95ML laufen, da gibt es über die gesamte Spielzeit bei keiner einzigsten Platte Verzerrungen.
DOSORDIE
Inventar
#12 erstellt: 27. Mrz 2021, 14:56
Wie kann das dann sein, dass die so billig ist?
Dan_Seweri
Inventar
#13 erstellt: 27. Mrz 2021, 15:23

Gurkenhals (Beitrag #3) schrieb:
Und Geradebiegen: Vergiß es. Gehärtete Alurörhchen mit einer Wandstärke von gerademal max. 0,1mm. Das bricht allein beim Versuch sofort!

Wenn man weiß, was man da macht, kann ein Geradebiegen sehr gut gelingen. Anbei ein Erfolgsbeispiel im Foto. Die Nadel des Threaderstellers hätte man mit der richtigen Methode durchaus auch wieder hinbekommen können.

AT-VM95SH Vorher - Nachher
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#14 erstellt: 27. Mrz 2021, 15:24
@ DOSORDIE: "Wie kann das dann sein, dass die so billig ist? "

Sie ist ja nicht billig, der Audio-Technica-Preis ist eher angemessen. Es sind ja nur, zugegebenermaßen sehr fein geschliffene, Industriediamanten. Haben nichts mit den Reinheitsgraden zu tun, wie sie bei Juwelen eingesetzt werden und so teuer können die Schliffe auch nicht sein, egal, ob Gyger, van den Hul, Shibata oder andere spezielle elliptische Schliffe.


Manche Preise, die in den Bereich von Juwelenpreisen gehen, halte ich für hoffnungslos überzogen. Man darf den sogenannten Vinyl-Hype auch nicht überschätzen: Die große Mehrzahl der verkauften Plattenspieler ist nicht mal mit einem TA in der Qualitätsstufe des 2M-Red ausgestattet. Den Umsatz mit TA-Systemen und Ersatznadeln im Preisbereich über 200,-- € schätze ich nicht höher als max. 20% ein, vermutlich ist es viel weniger.

Die HiFi-Fachpresse mit ihrem Nadelschliffgeschwafel macht das Thema wichtiger als es ist und rechtfertigt indirekt die gepfefferten Preise.
Interessanterweise raten die selben Autoren bei Plattenspielern, die in der Erstausstattung mit einem AT95e an den Start gehen, nicht zum sofortigen Austausch des Systems und bei der Erstausstattung mit einem 2M-Red haben sie in der Regel gar nichts zu mäkeln.

Das könnte einen schon mal nachdenklich machen.

Gruß Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 27. Mrz 2021, 15:26 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#15 erstellt: 27. Mrz 2021, 15:33
Oder hier ein weiteres Beispiel, was man als Nadel-Uri-Geller ausrichten kann. Ich kann garantieren, dass es sich auf beiden Bildern um dasselbe System mit demselben Nadeleinschub handelt.

VORHER-Zustand
AT-150Ti-before

NACHHER-Zustand nach dem Richten der Nadel:
AT-150Ti-after


[Beitrag von Dan_Seweri am 27. Mrz 2021, 15:37 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#16 erstellt: 27. Mrz 2021, 15:46

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #14) schrieb:

Die HiFi-Fachpresse mit ihrem Nadelschliffgeschwafel macht das Thema wichtiger als es ist und rechtfertigt indirekt die gepfefferten Preise.


Schön zu höhren bei meiner Audio Technica Flotte die Komplee mit dem Micro Line (Ridge) ausgestattet ist. (VM95ML, VM740ML und OC9xml) Es spielt halt nicht nur der Nadelschliff eine Rolle.

Das macht das ganze leider doch zu einem Kostentreiber.
Stefanvde
Inventar
#17 erstellt: 27. Mrz 2021, 15:52
Preise sind immer relativ.
Höre auch mit Ortofon,klar sind die Systeme und Nadeln deutlich teurer wie bei z.B. AudioTechnica.

Ortofon ist aber auch ein Däne,Dänemark ist für Fertigung mit Sicherheit viel kostspieliger wie ein Standort in Fernost.

Eigentlich ist es doch eher wünschenswert wenn in Europa noch eine Firma ist die die Fahne hochhält und uns Vinylliebhaber mit Systemen und Nadeln versorgt.

Je nachdem wie oft man Platten hört kommt man mit den Betriebsstunden einer Nadel schon recht lange hin,so dramatisch sehe ich den Preis jetzt gerade nicht.
Nach 5 Jahren jetzt gibt es immerhin noch problemlos eine neue Nadel dafür,mancher CDP ist nach wenigen Jahren schon nichtmehr reparabel weil es einfach keinen Ersatzlaser mehr gibt und erhöht nur noch den Mühlberg.

Vielleicht beim saubermachen de Drehers hängen geblieben?

Ist ärgerlich,mir aber auch schon passiert.

Egal wie man sich in der Situation jetzt ärgert,würde ich genauso,ich würde eine neue Nadel besorgen,einsetzen und danndas tun was am Sinnvollsten ist:

Über das Missgeschick nicht weiter ärgern sondern ordentlich Musik genießen.
ParrotHH
Inventar
#18 erstellt: 27. Mrz 2021, 16:00

Dan_Seweri (Beitrag #13) schrieb:
Wenn man weiß, was man da macht, kann ein Geradebiegen sehr gut gelingen.

Ist hier zwar vergossene Milch, aber ich will mich dem ausdrücklich anschließen! Ich hatte vor vielen Jahren mal eine ATN440MLa verbogen, die mit Schwung seitlich auf die Platte geflogen ist. Da hatte mich nicht heran getraut, da ich zuvor bereits mal an einer billigen ATN95e gescheitert war. Das wollte ich mit der deutlich besseren ATN440MLa nicht wiederholen. Also frustriert Ersatz besorgt, die verbogene Nadel ins Regal gelegt und erst mal verdrängt.

Nachdem ich dann in der Zwischenzeit meine feinmechanischen Fähigkeiten nach und nach beim Reparieren diverser Geräte erweitert und diverse Erfolgsfotos von Dan Seweri gesehen hatte, habe ich mich dann nach Jahren doch getraut. Und tatsächlich ist die Nadel jetzt wieder gerade und spielt wie neu.

Das Exemplar von DOSORDIE war natürlich noch an ungünstiger Stelle verbogen, hätte schwierig werden können, aber nicht unmöglich. Wie gesagt: wenn man weiß, was man da macht...

RIP

Neues Motto: Jeden Anfang liegt ein Zauber inne...

Parrot
Marsilio
Inventar
#19 erstellt: 27. Mrz 2021, 16:01
Für den Preis von 160.- ist auch aus meiner Sicht das Audio Technica AT-VM95ML der Best-Buy. Diese Nadel isti mindestens so gut wie die 40er-Nadel. Gibt ja auch eine Variante inklusive Headshell falls dieses fehlen sollte.
https://www.thakker....t-tonabnehmer/a-9540
https://www.thakker....hs6-headshell/a-9546

Plan B fürs kostengünstige Wiederbeleben des Systems: Die Black Diamond/Nudeline Swiss-Nachbaunadel. Da muss man halt genauer hinschauen, ob man ein gutes Exemplar erwischt; die Verarbeitungsqualität gilt als etwas schwankend. Ist natürlich keine 40er-Nadel, ein gutes Exemplar erreicht immerhin (fast) das Niveau der 20er-Nadel.
https://www.thakker....e-swiss-made/a-10011

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 27. Mrz 2021, 16:02 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#20 erstellt: 27. Mrz 2021, 16:05
Natürlich ist es sicher NICHT NUR der Schliff, aber er ist ein großer Faktor. Mir ist damals z.B. auch von der OM30 abgeraten worden, die ist ja auch Feinschliff, aber OM40 ist dann irgendwie noch mal feiner, das auch im Datenblatt steht (Durchmesser war da noch mal anders), und das macht’s dann halt aus. Deshalb ist Feinschliff auch nicht gleich Feinschliff.

Ich hatte vorher nur Standardnadeln und damit haben ziemlich viele Platten zur Mitte hin gezerrt oder gezischt, ich bin aber auch nicht son High End Singer Songwriter Liebhaber, sondern höre Alles von Schlager bis Metal über Jazz und vor Allem 80er. Die Leute, die speziell in dieses Feld passen wo man sagt die hören „anspruchsvolle Musik“, da isses oft halt so, dass die Platten auch auf nem AT95 oder M75 gut klingen und dann verallgemeinern die das. Dann ist halt der Plattenspieler falsch eingestellt oder die Nadel kaputt, oder man hat nur schlechte Pressungen, die Platten sind schlecht erhalten... grad im 80er Pop/Rock Bereich hat man einen Haufen solcher Problemfälle und da wird dann auch oft behauptet, das läge am Aufkommen der CD, die sei gepusht worden und dann habe man sich bei den Platten halt keine Mühe mehr gemacht. Dann höre ich auch gerne mal n Sampler und ich muss sagen, dass bei vor Allem diesen Problemfällen plötzlich die Sonne auf ging, als die OM40 da war, denn die Platten die eh schon gut klangen, wurden darauf nicht deutlich besser, aber die, die vorher schlecht waren, die waren auf einmal hörbar oder klangen sogar sehr gut. Ich habe mich dann so daran gewöhnt, dass es mir seit den schwer fällt auf einem Standard System überhaupt noch zu hören. Deshalb will ich mich unter keinen Umständen mit einem Downgrade zufrieden geben und wenn der Schliff des VM540 noch mal ne Nummer feiner ist, als der des VM95 ist der Preis begründet und garantiert auch hörbar. So ist zumindest meine Erfahrung.

Es gab hier mal einen Zischeltest, da hatte Jemand mehrere Systeme mit einer Testplatte gefahren, auf der in der Innenrille Sibilanten ausgesprochen wurden. Die OM40 war auch dabei und eben die AT440. Es gab 2 Nadeln, die den Zischeltest vernünftig bestanden haben und das war die 440 und irgendwas von Shure was es aber nicht mehr gab oder deutlich teurer war, ich weiß nicht mehr. Die OM40 hat gnadenlos verloren. Ich hab dann mal nachgeforscht und dann stand in vielen Foren was davon, dass dieser schmale Body der Concordes und OM Systeme in Verbindung mit dem Gewicht sich wohl nachteilig auf Resonanzen auswirkte und das damals auch - als es noch eine Fachpresse gab - bemängelt wurde und messtechnisch nachweisbar ist. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Es gibt aber immer noch Platten, die mit der OM40 nach innen noch unsauber klingen und ich frage mich seit ich das gelesen habe, ob es an der Nadel liegt oder die Platte einfach wirklich nix taugt, es sind schon Einige, die das nach wie vor betrifft und das würde mich halt interessieren, ob das noch besser geht, oder ob sich das nur in so einem gezielten Test auf einer Messschallplatte hörbar auswirkt.

Dass die Fachpresse sich noch Fachpresse nennen darf finde ich auch ne Frechheit. Da kommen jedes Jahr 30 neue Hanpins unter anderem Namen raus, Alle mit dem selben System und jeder Plattenspieler wird anders beschwurbelt. Das macht mich einfach nur wütend. Ich will auch nix mehr von den Dire Straits und irgendwelchen Referenzplatten hören und wie geil der Rotwein zum Abend passt und wie die Bühne wieder auf geht. Da krieg ich echt Brechreiz.

@Den_Seweri : Unabhängig davon, dass ich sie jetzt durch Ungeschicktheit kaputt gemacht habe, da ist aber das Rohr verbogen und bei mir war es vorne die Auflage des Nadelträgers, der einen Knick hatte. Selbst wenn es geklappt hätte, wäre da eine Sollbruchstelle gewesen und das hätte garantiert nicht mehr lang gehalten, der Knick bleibt ja, oder wird dann sogar zum Riss.

LG Tobi
ParrotHH
Inventar
#21 erstellt: 27. Mrz 2021, 16:13

DOSORDIE (Beitrag #20) schrieb:
Es gab hier mal einen Zischeltest, da hatte Jemand mehrere Systeme mit einer Testplatte gefahren, auf der in der Innenrille Sibilanten ausgesprochen wurden.

Ja, DOSORDIE, das war ich.

Den Thread hattest Du mit Deiner scheiß Nadel und Deinem Rumgeheule in Tapetenform völlig ungerührt beinahe gesprengt, obwohl ich mehrfach darum gebeten hatte, Deine Fragen entweder in einem eigenen Thread zu behandeln, oder zumindest einen eigenen Beitrag zu meinem Thema zu leisten, statt einfach nur Wissen und Aufmerksamkeit abzusaugen.

Späte Gerechtigkeit.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 27. Mrz 2021, 16:13 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#22 erstellt: 27. Mrz 2021, 16:33
Danke für die Blumen

Aber sowas macht mich halt wahnsinnig.
Marsilio
Inventar
#23 erstellt: 27. Mrz 2021, 17:35
Nochmals: Ein Audio Technica AT-VM95ML (das ausser dem Generator nichts mehr mit dem alten grünen AT95 gemein hat) ist gegenüber einer Concorde mit 40er-Nadel kein Downgrade.

Ich stufe den Microridge-Schliff (ein solcher ist nämlich die AT-eigene Microline) als mindestens so gut ein wie der Gyger-Schliff.

LG
Manuel
DOSORDIE
Inventar
#24 erstellt: 27. Mrz 2021, 17:43
Und wie unterscheidet er sich zu dem Schliff des 440 bzw 540? Würdest du das 95 dem 540 vorziehen und wenn ja warum?
Marsilio
Inventar
#25 erstellt: 27. Mrz 2021, 19:48
Der Schliff ist exakt derselbe. Das schon länger vergriffene AT440 und das aktuelle AT VM540 haben den etwas aufwändigeren Generator und (vermutlich) einen feineren Nadelträger (das müsste man mal genau unter einem Mikroskop anschauen).

Da die Concorde aber auch einen ziemlich einfach gestrickten Generator hat - so wie die gesamte OM-Reihe von Ortofon, die ich trotzdem als gelungen einstufe - wäre das AT-VM95 für Dich sicher kein Abstieg.

Nicht unwichtig sind aber folgende Punkte:
1. Die Audio Technicas sind eher auf der helleren Seite abgestimmt; das AT440/VM 540 noch ausgeprägter als das AT-VM95. Muss einem natürlich gefallen. Die Bühnenwiedergabe ist schön breit.
2. Audio Technica-MM-Systeme gelten als kapazitätskritischer im Vergleich zu den gutmütigeren Ortofon-MM's. Hat Deine Phonovorstufe bzw. die Phonosektion an sich schon eine recht hohe EIngangskapazität (also über 200pF), so würde ich kein Audio Technica-System nehmen (oder über einen tauglicheren Phonovorverstärker nachdenken).
3. Audio Technica-MM's sind - ich nehme an dank der grossen Stückzahl - vergleichsweise günstig, auch hinsichtlich Ersatznadeln. Kostet eine 40er-Nadel bei Ortofon schnell mal 250.-, so bekommt man die Microline fürs AT-VM95 bei Audio Technica für unter 140.-.

Mit persönlich sind die AT-Systeme schon fast etwas zu hell abgestimmt, das liegt aber auch daran, dass ich seit Jahrzehnten am meisten mit Shure-Tonabnehmern höre, die explizit auf warm gesoundet sind und daher meine Hörgewohnheit beeinflusst haben. Man sagt, dass die älteren AT-Systeme noch weniger hell abgestimmt sind, daher besitze ich auch zwei dieser Systeme älteren Datums, die mich aber durchaus zu überzeugen vermögen. Deine Frage, ob AT-VM95ML oder AT-VM540 würde ich für mich daher so beantworten, dass ein AT-VM95ML von mir wohl bevorzugt würde, nicht zuletzt auch wegen dem wirklich guten Preis-Leistung-Verhältnis. Einen so guten Schliff gibts für diesen Preis sonst nirgends.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 27. Mrz 2021, 19:51 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#26 erstellt: 27. Mrz 2021, 20:30
Zum Phono Pre: ich habe einen Akai AM 75 im Wohnzimmer und einen Grundig V7500 in der Küche. Keine Ahnung, ob die damit klar kommen, ich hab aber kein Problem damit, wenn es etwas heller klingt. Für die DJ Abende habe ich einen Reloop Mixer, RMX 200 oder so, der klingt mit den Ortofonen ganz schön bassig, wird aber wahrscheinlich nicht so viel Gain bringen mit den ATs, ich habe die sehr leise in Erinnerung, aber das ist ja nicht so schlimm. Danke für deine Ausführungen.

LG Tobi
Marsilio
Inventar
#27 erstellt: 27. Mrz 2021, 21:58
Auf die Schnelle habe ich bei beiden Verstärkern im Web keine Angaben zu den Phono-Anschlusskapazitäten gefunden. Da das aber beide Boliden aus einer Zeit sind, in der die Schallplatte noch was galt hätte ich jetzt da keine Bedenken, auch mal ein Audio Technica MM auszuprobieren. Die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich gross, dass diese Geräte vernünftige Phonovorstufen eingebaut haben.

LG
Manuel
DOSORDIE
Inventar
#28 erstellt: 27. Mrz 2021, 22:16
Beim Grundig hat man sogar ne Empfindlichkeitsregelung, die stelle ich immer so ein, dass laute Maxis einen ähnlichen Pegel erreichen, wie Hochpegelquellen. Ok, dann werde ich wohl 2 von den Dingern bestellen. Macht es Sinn sie vormontiert zu kaufen oder ist da ne Schablone dabei, womit ich sie auf meinen eigenen Headshells montiert kriege? Rein optisch sind die beiliegenden schon ganz hübsch, schöner als die von AT, aber optisch ist das ganze System halt nicht der Burner. die Concordes finde ich vom Design her unübertrefflich.

LG Tobi
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#29 erstellt: 28. Mrz 2021, 02:30
@ Marsilio: Zur Klarstellung: Würdest du den Klangcharakter (tendenziell hell abgestimmt) der AT-VM-Baureihe im Vergleich zum alten AT95e als gleich einstufen. Wenn das Innenleben (Genertorsystem) identisch ist, müsste es eigentlich so sein.

Falls nicht, könnte ich mir vorstellen, dass es etwas mit Gehäuseresonanzen zu tun hat.

Gruß Gerd
DOSORDIE
Inventar
#30 erstellt: 28. Mrz 2021, 07:45
Also ich hatte mal ein AT95E, bis auf dass es etwas leise war und die Nadel halt nicht besonders gut, hatte ich tonal nicht den Eindruck, dass da was zu krass verbogen ist oder fehlt. Und ich habe öfter mal den Verstärker gewechselt in der Zeit (von Einsteiger bis Bolide).

LG Tobi
sundaydriver
Stammgast
#31 erstellt: 28. Mrz 2021, 08:53
Und wenn man den Erfahrungen so glauben darf, sollen die aktuellen AT-VM 95 Modelle ja nicht mehr so kritisch sein bzgl. zu hohen Kapazitäten.

Carsten


[Beitrag von sundaydriver am 28. Mrz 2021, 08:54 bearbeitet]
Stefanvde
Inventar
#32 erstellt: 28. Mrz 2021, 10:46
@DOSORDIE

Lege einfach das Concorde gut weg und probiere das AT aus.

Im Zweifelsfall, falls es Dir nicht gefällt kannst Du ja immer noch eine Ortofon Nadel nachkaufen.

Ich denke das AT würdest Du auch ohne grosse Verluste wieder verkaufen können.
DOSORDIE
Inventar
#33 erstellt: 28. Mrz 2021, 11:05
Ja, mir gehts jetzt nur noch um das Headshellproblem. Bekomme ich das mit der Montage hin? Ich hab keine Schablone. Ist da eine dabei, oder ist es besser fertig montierte zu kaufen?
tiquila012013
Stammgast
#34 erstellt: 28. Mrz 2021, 11:30
@DOSORDIE
Du kannst es ja vielleicht erstmal so versuchen zu montieren , Überhang messen und parallel montieren .
Viele nutzen die Überhanglehre von Technics , das ist ja im Prinzip nichts anderes.
Du kannst dir aber auch eine Schablone aus dem Netz ausdrucken .
Eine Waage wäre wichtig meiner Meinung nach ...
Oder eventuell hast du jemanden in deiner Nähe , der dir dabei helfen kann .
Gruß
.JC.
Inventar
#35 erstellt: 28. Mrz 2021, 11:34

DOSORDIE (Beitrag #33) schrieb:
Bekomme ich das mit der Montage hin?


vermutlich nicht.
Albus
Inventar
#36 erstellt: 28. Mrz 2021, 11:50
Tag.

Eingangskapazitäten Phono-MM: AKAI AM 75 130 pF, Grundig V 7500 100 pF.

Freundlich
Albus
DOSORDIE
Inventar
#37 erstellt: 28. Mrz 2021, 13:14
Ne Waage hab ich. Welche Schablone ist denn gut? Ich hab keinen Technics Plattenspieler mehr. 2 Pioneer PLX 1000 an denen die Systeme dann auch laufen müssen. Wegen der Tonarmhöhe müsste man dann nur mal gucken, ich weiß nicht ob man bei der winzigen Nadel noch beurteilen kann, ob sie im richtigen Winkel in der Rille liegt.
Marsilio
Inventar
#38 erstellt: 28. Mrz 2021, 13:34

Albus (Beitrag #36) schrieb:
Tag.

Eingangskapazitäten Phono-MM: AKAI AM 75 130 pF, Grundig V 7500 100 pF.

Freundlich
Albus


Coole Info von Albus, vielen Dank.

@Tobi: Prima geeignete Verstärker für ein Audio Technica-System, also kein Vorverstärker nötig.

LG
Manuel
DOSORDIE
Inventar
#39 erstellt: 28. Mrz 2021, 13:54
Das klingt gut! Danke :-)
tiquila012013
Stammgast
#40 erstellt: 28. Mrz 2021, 13:59
@DOSORDIE
Im Netz gibt es die Schablone von Ortofon für 7 Euro zu kaufen.
Die erfüllt ihren Zweck .
Tonarmhöhe würde ich immer so einstellen , dass der Arm parallel zum Plattenteller ist .
Das ist eigentlich erstmal eine gute Ausgangsposition und dann erstmal hören .....
DOSORDIE
Inventar
#41 erstellt: 28. Mrz 2021, 14:23
Genau das hat bei meiner OM40 nicht funktioniert. Die Nadel stand dann schräg. Ich musste den Arm ganz hoch drehen, damit das funktionierte, der Stand dann gar nicht mehr parallel zur Platte. Der Überhang hat aber trotzdem gestimmt und es klang dann auch gut. Ich schau erst mal nach den Preisen. Wenn die vormontierten irgendwo zu ähnlichen Preisen zu finden sind, kann ich mir die Schablone sparen.

LG Tobi


[Beitrag von DOSORDIE am 28. Mrz 2021, 14:24 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#42 erstellt: 28. Mrz 2021, 14:34
Vormontiert für was? Die Concorde sind zB. haben 52mm und passen bei mir an keinen einzigen Plattenspieler.

Die Position wie weit die Nadelspitze vom Gummiring am Anschluss entfernt ist ist.

Pioneer PL-L1000: 50mm
Sony PS-X800 +PS-X555es: 49mm
Pioneer PLX-1000: 54mm

Schablone nach IEC kannst du hier runterladen
https://www.fluance....nment_protractor.pdf

Einfach so ausdrucken dass die Referenzlinie 10cm groß wird und entlange der gestrichelten Linie das Loch mit einem Teppichmesser ausschneiden.


[Beitrag von HiFi_Addicted am 28. Mrz 2021, 14:38 bearbeitet]
DOSORDIE
Inventar
#43 erstellt: 28. Mrz 2021, 14:43
Ich habe jetzt 2 blanke Systeme und so eine Überhangschablone bestellt. Nur das mit der Tonarmhöhe verunsichert mich etwas.

Wie war das mit dem Anti Skating? Da gabs für Feinschliffe irgend ne Formel für die „Technics“ Skala, die ja beim Pioneer auch gilt, irgendwas mit mal 0,75 oder so. Ich weiß noch, dass ich für die OM 40 jedenfalls nicht den tatsäschlichen Wert des Gewichts eingestellt hatte. Ich hole jetzt erst mal die Headshells vom Boden.

LG Tobi
Holger
Inventar
#44 erstellt: 28. Mrz 2021, 14:49

DOSORDIE (Beitrag #41) schrieb:
Die Nadel stand dann schräg. Ich musste den Arm ganz hoch drehen, damit das funktionierte, der Stand dann gar nicht mehr parallel zur Platte.


Dann war der Nadeleinschub von vorne herein fehlerhaft.
HiFi_Addicted
Inventar
#45 erstellt: 28. Mrz 2021, 14:52
Da hilft nur der Griff zur Testschallplatte. Und dann so einstellen das die Verzerrungen sich bei den Tracking Tests gleichmäßig links und rechts verteilen.

Mit einer glatten Seite einstellen führt zu einer Überkompensation.

Am PLX-1000 bin ich mit dem Antiskating für das VM95ML unterhalb der Skala gelandet bei 2,05g Auflagekraft.
VTA hat zu einem "Mattenturm" geführt in Verbindung mit dem Pioneer Headshell weil sich der Arm nicht weiter runter drehen lässt.
DOSORDIE
Inventar
#46 erstellt: 28. Mrz 2021, 14:54
Was für ein headshell würdest du empfehlen? Hab grad gemerkt, dass ich eh nur eins hab, der zweite PLX war nicht neu. Wahrscheinlich hat der Vorbesitzer es raus genommen. Wäre cool wenn’s eins bei Amazon Prime gäbe, da ich bei Thakker jetzt schon bestellt habe, würde ich mir so die Versandkosten sparen.


[Beitrag von DOSORDIE am 28. Mrz 2021, 15:00 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#47 erstellt: 28. Mrz 2021, 15:04
Eventuell das Audio Technica
https://www.amazon.d...id=1616936598&sr=8-3
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#48 erstellt: 28. Mrz 2021, 15:41
Wenn Thakker noch nicht versendet hat, kannst du deine vorhandene Bestellung erweitern. Entweder tel. oder per Mail Kontakt aufnehmen.

Gerd
DOSORDIE
Inventar
#49 erstellt: 28. Mrz 2021, 15:41
Dann brauch ich jetzt nur noch ne Testplatte...
HiFi_Addicted
Inventar
#50 erstellt: 28. Mrz 2021, 15:49
Eine Wasserwaage hast du eh? Damit die Teller dann absolut in der Waage sein?
Uwe_1965
Inventar
#51 erstellt: 28. Mrz 2021, 15:50
Testschallplatte

edit:
Track 1: Kanalidentifikation
Track 2: Phase Test
Track 3+4 Übersprechtest,
Track 5: Abtasttest, ab 40µ bis 100µ in 10er Schritten
Track 6: Tonarmresonanztest

Uwe


[Beitrag von Uwe_1965 am 28. Mrz 2021, 18:59 bearbeitet]
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