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VIELLEICHT (!) Kabelproblem irrigster Art

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pinguinjosef
Neuling
#1 erstellt: 19. Mrz 2005, 11:31
Hey an alle,

also, ich müßte eine Vermutung zur Prüfung stellen. Folgendes Problem verfolgt mich nun seit einiger Zeit, und irgendwie scheint sich da etwas gegen mich verschworen zu haben. Ich hole mal etwas weiter aus:

Mein altes System war wie folgt:
Yamaha AX-400
CATH (nicht CAT!) Sound 3 4-Wege
Denon DCD-635
Hitachi PS-48 Plattenspieler mit Ortofon Concorde Night Club
Sony MD-JE330
Anschluß am PC mit 3,5-Klinke auf Cinch und Verlängerung 3,5-Klinke-Stecker circa 3 Meter auf 3,5-Klinke-Kupplung

So, irgendwann trat der folgende Fehler auf, sporadisch und mit allen Geräten: auf dem linken, manchmal auch auf dem rechten Kanal fiel der Ton aus, manchmal ganz, manchmal nur bestimmte Frequenzen (meist die Mitten). Zuerst habe ich es auf die Boxen geschoben - Fehlanzeige, sowohl ein Boxentausch von links nach rechts als auch der Test mit Kopfhörern ließ das Problem genau so wieder auftauchen. Also dachte ich, es sei der Verstärker. Nun folgende Kombination:

Technics SU-V550
alles andere wie oben

Das Problem verschwand NICHT!

Also doch die Boxen? Test mit Sony SS-S70 Boxen - Fehlanzeige! Vielleicht das Lautsprecherkabel? Ausprobiert, schönes 4-Quadrat-Kabel von IXOS besorgt - es knackt und fällt aus wie eh und je.

Aus Zufall probierte ich folgendes aus: Bei ausgeschaltetem Rechner wählte ich den Eingang für den PC-Anschluß und drehte die Lautstärke ein bissel auf und vernahm ein garstig hohes Störgeräusch, das bei exakt derselben Alutstärke auf den anderen Eingängen nicht auftrat. Gut, ich löste die Klinke aus dem Rechner, immerhin sind die meisten Soundkarten nicht gerade HiFi-Spezialisten. Aber: Immer noch brummte der Eingang. Nun habe ich das Klinke-auf-Cinch-Kabel von der Klinke-Verlängerung getrennt und siehe da: Es brummt nicht mehr! Auch der Fehler scheint verschwunden! Kann das sein? War die Klinke-Verlängerung schuld??? Falls ja, sollte ich den Rechner überhaupt noch einmal anschließen (dann mit einem neuen/besseren Kabel) oder birgt diese Kombination zuviel Fehlerpotential?

Für Tips wäre ich über alle Maßen dankbar!

Gruß,

Jan-Carl
-scope-
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Mrz 2005, 12:40
Hallo,


Anschluß am PC mit 3,5-Klinke auf Cinch und Verlängerung 3,5-Klinke-Stecker circa 3 Meter auf 3,5-Klinke-Kupplung


Wer grosse Längen SO mit Lakritzschneckenkabel zusammenstückelt, der sollte mit allem rechnen.

...Ausser einem ordentlichen Ergebnis natürlich!
pinguinjosef
Neuling
#3 erstellt: 19. Mrz 2005, 12:49
Ein einfaches "Ja, daran kann es liegen" hätte sicher auch gereicht.
Uwe_Mettmann
Inventar
#4 erstellt: 19. Mrz 2005, 14:13
Hallo Jan-Carl,

Wenn Du mit dem PC nicht von der Anlage aufnimmst, also keine entsprechende Verbindungsleitung gesteckt ist, kann die Verbindungsleitung für die Wiedergabe vom PC zur Anlage nicht die Ursache sein, weil:

1. Die Störung auch auftritt, wenn Du gar nicht vom PC, sondern von anderen Geräten Musik hörst.
2. Es auch auftritt, wenn Du die Verbindungsleitung aus dem PC gezogen hast (somit Brummschleife über PC-Erdung nicht die Ursache)

Dass, wenn Du den Verstärker auf PC-Wiedergabe schaltest und dann die Einstrahlung in Dein verlängertes Kabel hörst, hat also mit dem eigentliche, im ersten Posting von Dir beschriebenen, Problem wahrscheinlich nichts zu tun.


Viele Grüße

Uwe


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 19. Mrz 2005, 14:25 bearbeitet]
pinguinjosef
Neuling
#5 erstellt: 19. Mrz 2005, 14:33
Hey Uwe,

danke für die Antwort. Jetzt bin ich allerdings noch ratloser als zuvor, denn ich habe ja fast alles ausgetauscht, was es auszutauschen gibt, und wenn das Problem wieder auftreten sollte, gibt es kaum noch Alternativen. Denn, was ich vergaß im ersten Post zu erwähnen, der Fehler trat in zwei verschiedenen Wohnungen auf - Standortvariablen können es eigentlich auch nicht sein.

Welche Ursachen kann es denn prinzipiell für solch einen Fehler geben? Ist das für gewöhnlich eher in den Geräten oder in den Verbindungen zu suchen?

Gruß,

Jan-Carl
Uwe_Mettmann
Inventar
#6 erstellt: 19. Mrz 2005, 14:48
Hallo Jan-Carl,

wenn der Fehler noch mal aufritt, dann ziehe doch alle Leitungen aus dem Verstärker, die für Aufnahmen benötigt werden. Also ich meine alle Leitungen, die in Tape-Out bzw. Tape-Rec des Verstärkers gesteckt sind. Tritt der Fehler immer noch auf? Ist eine, wenn auch unwahrscheinliche Möglichkeit.

Viele Grüße

Uwe
pinguinjosef
Neuling
#7 erstellt: 19. Mrz 2005, 14:55
Hey Uwe,

ich schleife für Aufnahmen nichts durch den Verstärker, da ich ausschließlich auf MD aufnehme und dafür MD-Deck und CD-Player direkt per optischem Kabel verbinde - sorry, das hatte ich vergessen zu erwähnen.

Ich verstehe das halt nicht, was wohl auch an meinem begrenzten Wissensstand liegt, aber ich hatte eben die Hoffnung, daß der Austausch kritischer Komponenten etwas bringen könnte. Im Moment probiere ich mal all die "komplizierten" Stücke, bei denen das Problem weiland bevorzugt auftrat, vielleicht ist der Fluch ja von mir genommen...

Gruß,

Jan-Carl
Uwe_Mettmann
Inventar
#8 erstellt: 19. Mrz 2005, 16:33
Hallo Jan-Carl,

also ich kann Dir auch nicht direkt weiterhelfen. Dies wäre nur möglich, wen ich vor Ort wäre. Ich kann Dir nur empfehlen, die Ursache mit einer systematischen Fehlersuche zu ermitteln. Ich kann Dir mal an einem Beispiel erklären, wie so was laufen kann. Gehen wir mal davon aus, der Fehler tritt auf, wenn Du eine CD hörst und der Pegel des linken Kanals schwankt.

Dann musst Du ermitteln, bei welcher minimalen Gerätekonfiguration der Fehler zu hören ist. CD kannst Du ja hören, wenn der CD-Player an den Verstärker und an diesen die Boxen angeschlossen sind. Also ziehst Du alle anderen Leitungen von den Geräten ab.

Tritt der Fehler jetzt noch auf, hast Du den Fehler schon auf ein paar Gerät und Leitungen eingekreist. Jetzt vertauscht Du die Kanäle der Cinchleitung, die in den CD-Player gesteckt sind. Sind die Lautstärkeschwankungen jetzt weiter auf dem gleichen also linken Kanal, kann die Ursache nicht der CD-Player sein (dann wäre ja der rechte Kanal leiser). Die Ursache ist in den nachgeschalteten Komponenten zu suchen, also Cinchleitung, Verstärker, Lautsprecherleitungen oder Lautsprecher. So jetzt kommt der nächste Schritt und vertauscht die Kanäle des Cinchkabels an den Verstärkerbuchse usw. So kannst Du Schritt für Schritt das fehlerhafte Gerät oder Kabel ermitteln.


Tritt bei der minimalen Gerätekonfiguration (CD-Player, Verstärker und Lautsprecher) der Fehler nicht mehr auf, schließe nacheinander einzeln Gerät für Gerät wieder an, bis der Fehler wieder auftritt. Wenn bei einem Gerät der Fehler nicht auftritt, trenne es wieder ab. So ermittelst Du jetzt die minimale Gerätekonfiguration, bei der der Fehler auftritt. Jetzt kannst Du Dir Gedanken darüber machen, was die Ursache ist.

Wie in diesem Beispiel oder so ähnlich kannst Du systematisch den Fehler einkreisen. Ich denke, wenn man nicht vor Ort ist, kann man Dir kaum weiterhelfen. Mit solchen Fehlersuchroutinen habe ich aber schon häufig Erfolg gehabt und Fehler gefunden, auf die ich sonst nie gekommen wäre.

Viele Grüße

Uwe
Peter_H
Inventar
#9 erstellt: 19. Mrz 2005, 16:38
Noch'n Denkanstoß: Sind die Lautsprecherkabel an den Anschlüssen vielleicht oxidiert?
gdy_vintagefan
Inventar
#10 erstellt: 19. Mrz 2005, 18:30
Noch ein Denkanstoß: Der Fehler könnte auch mit den Lautsprecherrelais, Potis und/oder Eingangswahlschaltern zu tun haben.

Eventuell genügt schon ein wiederholtes Hin- und Herschalten bzw. Drehen der Potis/Schalter oder eine vorsichtige Behandlung mit einem speziellen Tunerspray (kein normales Kontaktspray benutzen, da dieses aggressiver ist).

Der Gedanke kam mir gerade mal so, da ich schon etliche ältere Yamaha-Verstärker hatte und dies ein typisches Problem gerade bei diesen Baureihen ist.
pinguinjosef
Neuling
#11 erstellt: 19. Mrz 2005, 19:26
Hey,

so, von vorne:

@Uwe: Ein guter Gedanke, den ich (jedenfalls in Ansätzen) auch schon hatte. Problem: Jede Quelle ist betroffen, auch einzeln. Gerade deshalb habe ich ja Verstärker und Lautsprecher ausgetauscht.

@Peter: Habe gestern neue Kabel besorgt und so sorgfältig wie möglich montiert.

@Michael: Daran hatte ich auch einmal gedacht, aber ... hm, ich traute mich einfach nicht, deshalb sitzt anstelle des Yamahas ja jetzt auch ein Technics (trage noch Trauer, da ich den Yamaha wirklich mochte...).

Seit ich das lange Kabel abgenommen habe, ist bis jetzt auch nichts mehr passiert, aber das ist wahrscheinlich nur Vorführeffekt - je mehr ich darüber nachdenke, desto unwahrscheinlicher scheint mir die Tatsache, daß EIN schlechtes Kabel alle anderen Eingänge beeinträchtigt.

Danke euch allen für die Antworten - falls noch jemandem etwas einfällt: Immer her damit, das Kapitel ist bestimmt noch nicht beendet...

Gruß,

Jan-Carl
Uwe_Mettmann
Inventar
#12 erstellt: 19. Mrz 2005, 20:54

pinguinjosef schrieb:
@Uwe: Ein guter Gedanke, den ich (jedenfalls in Ansätzen) auch schon hatte. Problem: Jede Quelle ist betroffen, auch einzeln. Gerade deshalb habe ich ja Verstärker und Lautsprecher ausgetauscht.

Hallo Jan-Carl,

das jede Quelle betroffen ist, ist doch kein Problem. Das heißt doch nur, dass Du den Test mit jeder Quelle durchführen kannst.

Jetzt ist es doch aber so, dass eben nicht nur die Quelle, der Verstärker und die Boxen angeschlossen sind, sondern auch viele andere Geräte. Theoretisch ist es nicht ausgeschlossen, dass die Störungen über die Verbindungsleitungen der anderen Geräte kommen, über Effekte, die uns noch nicht bekannt sind. Theoretisch ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass es die Verbindung von dem PC ist, nur ist es dann nicht die schlechte Qualität der Leitung, sondern vielmehr die mögliche Erdung Deiner Anlage über die Verbindungsleitung vom PC. Der PC ist ja selber über die Netzleitung geerdet. Da noch mehrere Geräte angeschlossen sind, potenzieren sich natürlich die möglichen Ursachen. Daher meine Empfehlung die minimale Gerätekonfiguration zu ermitteln, bei der das Problem auftritt.

Noch mal, wir können hier nur blind raten, weil wird Deine Anlage, die Verkabelung und die örtlichen Gegebenheiten nicht kennen. Nur Du kannst den Fehler finden, diskutieren hilft nicht viel. Also ran ans Werk :). Natürlich helfen wir Dir gern, die Ergebnisse Deiner Tests zu interpretieren.

Noch etwas, alle Geräte Deiner Anlage sollten in die selbe Steckdosenleiste gesteckt sein. Stecke in diese Leiste auch eine Lampe und lasse diese immer brennen, wenn Du Musik hörst. Wenn diese flackert, wenn die Pegelschwankungen auftreten, kann die Ursache auch Schwankungen im Stromnetz sein.

Viele Grüße

Uwe
pinguinjosef
Neuling
#13 erstellt: 19. Mrz 2005, 21:33
Hey Uwe,

das werde ich auf jeden Fall mal machen. Komisch finde ich den Umstand, daß es auch brummt, wenn der PC gar net angeschlossen ist, das Brummen aber verschwindet, wenn ich das Klinke-Verlängerungskabel trenne und nur das Klinke-auf-Cinch in der Anlage lasse. Hm, komisch.

Meine Stromleitung hätte ich auch als Übeltäter vermutet, die ist nämlich ZIEMLICH schlecht (vom daueralkoholisierten Vermieter selbst gelegt...) . Nur trat der Fehler auch in meiner alten Wohnung auf, und da war das Netz OK (wenn auch nicht gut).

Wie auch immer, ich setze mich morgen nach der Arbeit mal dran. Danke noch einmal.

Gruß,

Jan-Carl


[Beitrag von pinguinjosef am 19. Mrz 2005, 21:34 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#14 erstellt: 19. Mrz 2005, 22:27

pinguinjosef schrieb:
Komisch finde ich den Umstand, daß es auch brummt, wenn der PC gar net angeschlossen ist, das Brummen aber verschwindet, wenn ich das Klinke-Verlängerungskabel trenne und nur das Klinke-auf-Cinch in der Anlage lasse. Hm, komisch.

Hallo Jan-Carl,

das ist nicht komisch, sondern nur die miese Qualität der Leitung. Also Du hast zwei Problem:

1. Es brummt, wenn Du auf den Eingangwahlschalters des Verstärkers auf den PC stellst.
Ursache ist die miese Leitung, weil es auch brummt, wenn die Leitung gar nicht in den PC gesteckt ist. Oder habe ich da was falsch verstanden?

2. Die Lautstärkeschwankungen, die ja auch bei anderen Quellen auftreten.
Wenn diese vom PC kommen, könnte dies über die Erdung en PC herrühren. Die Qualität der Leitung spielt hier keine Rolle. Wenn das die Ursache ist, würde das Problem auch auftreten, wenn die Erdung über eine beliebige Leitung erfolgt. Sogar den PC könntest Du weglassen. Es würde ausreichen, wenn Du die Leitung direkt an de Erdungskontakt der Steckdose anschließen würdest.

Also vermische diese beiden Probleme nicht, auch wenn es noch so verlockend ist.

Aber wie schon geschrieben, für die Lautstärkeschwankungen kommen viele Ursachen in Frage und nicht nur die unter 2. beschriebene.
Viel Spaß bei den Versuchen morgen ;).

Viele Grüße

Uwe
pinguinjosef
Neuling
#15 erstellt: 20. Mrz 2005, 19:43
Hallo an alle,

ja, ich habe heute mal ganz systematisch alles durchprobiert, und ich konnte den Fehler bei bestem Willen nicht provozieren - erst nach Anschluß des Klinke-Verlängerungskabels kam ert wieder. Das scheint also der Übeltäter zu sein.

Danke euch allen für die Hilfe.

Gruß,

Jan-Carl
Uwe_Mettmann
Inventar
#16 erstellt: 20. Mrz 2005, 21:03
Hallo Jan-Carl,

So, wenn ich Dich richtig verstanden habe, treten die Lautstärkeschwankungen nur auf, wenn die Klinke-Cinch-Leitung sowohl im Verstärker als auch im PC eingesteckt ist und von welcher Quelle Du hörst, ist hierbei egal? Dann mache noch einen weiteren Test. Ziehe die Netzleitung des PC’s aus der Steckdose. Wenn an dem PC noch andere Geräte, wie Drucker, Scanner usw. angeschlossen sind, musst Du auch noch diese Netzleitungen aus den Steckdosen ziehen. Tritt das Problem dann noch immer auf? Oder tritt das Problem (Lautstärkeschwankung bei beliebiger Audioquell) sogar auf, wenn das Klingenverlängerungskabel am Verstärker jedoch nicht am PC angeschlossen ist?

Viele Grüße

Uwe
pinguinjosef
Neuling
#17 erstellt: 20. Mrz 2005, 22:37
Hey Uwe,

es ist die zweite, etwas esoterisch anmutende Variante: Es brummt und schwankt, auch wenn das 3,5-auf-Cinch-Kabel nur an die Klinke-Verlängerung, diese aber NICHT an den PC angeschlossen ist. Eine Nachricht von gestern wies mich daruf hin, daß es möglicherweise an der mangelhaften/nicht vorhandenen Abschirmung der Verlängerung liegen kann. Für den naturwissenschaftlichen Laien wie mich hört sich das plausibel an, das Kabel muß an einer Menge Kram vorbei.

Ich HOFFE, daß es das jetzt ist, denn ansonsten würde ich mich fühlen, als hätte ich ein neues Auto gekauft, das genau wie das alte immer an der Ampel ausgeht... (wobei so etwas ja auch an mangelnder Fahrkunst liegen kann... )

Gruß,

Jan-Carl


[Beitrag von pinguinjosef am 20. Mrz 2005, 22:39 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#18 erstellt: 20. Mrz 2005, 23:41

Jan-Carl schrieb:
Es brummt und schwankt, auch wenn das 3,5-auf-Cinch-Kabel nur an die Klinke-Verlängerung, diese aber NICHT an den PC angeschlossen ist. Eine Nachricht von gestern wies mich daruf hin, daß es möglicherweise an der mangelhaften/nicht vorhandenen Abschirmung der Verlängerung liegen kann. Für den naturwissenschaftlichen Laien wie mich hört sich das plausibel an, das Kabel muß an einer Menge Kram vorbei.

Hallo Jan-Carl,

Du meinst sicher scope’s Beitrag mit dem Lakritzschneckenkabel ;).

Nun, ich verstehe es nicht, denn wenn Du von einer anderen Quelle (z.B. CD) hörst, ist doch der Eingang, an dem das Kabel hängt, weggeschaltet. Also dürfte auch das Signal, was auf dem Kabel liegt, nicht zu hören sein. Wenn das Kabel im PC eingesteckt ist und Du mit diesem Musik wiedergibst, hörst Du diese ja nur, wenn Du den PC auch am Verstärker anwählst. Schaltest Du auf eine andere Quelle, hörst Du die Musik vom PC nicht mehr. Also dürftest Du die Störungen, die in das schlecht geschirmte Signal einkoppeln, auch nicht hören. Eine Ausnahme wäre eine Masseschleife. Diese liegt aber nicht vor, weil die Leitung frei hängt und nicht im PC steckt.

Aber eigentlich ist es ja egal, Hauptsache es funktioniert, wenn Du das Kabel auswechselst und dies muss Du ja sowieso tun. Falls Du auch mit dem neuen Kabel Probleme hast, melde Dich einfach noch mal.


Viele Grüße

Uwe
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