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Tonarmmontage?

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dgtzmn
Neuling
#1 erstellt: 07. Okt 2006, 11:31
Hallo.

Ich habe leider keine Ahnung was das Thema betrifft, also bitte verzeiht mir, wenn das eine dumme Frage ist.

Ich denke darüber nach, mir einen neuen Plattenspieler zu zulegen, der auch gerne etwas mehr kosten darf.
Nach bisherigen Recherchen im Netz etc. habe ich den Scheu Cello oder den Clearaudio Champion ins Auge gefasst. Letzterer ist zwar etwas teurer, aber ich finde, so an die Zukunft gedacht, vorallem die Nachrüstbarkeit sehr reizvoll.

Nun meine eigentliches Problem: Den besagten Clearaudio Champion sehe ich im Internet immer nur einzeln ohen Tonarm angeboten. Ich als Laie frage mich nun, wie schwer es ist, einen Tonarm auf einen Plattensteller zu montieren. Funktioniert das einfach per "plug and play" oder ist das kompliziert und ich muss irgendwie die richtige Position unter 1000 möglichen finden?

Vielleicht gibt es ja hier ein paar Championbesitzer, die mir bei diesem Problem weiterhelfen können.

Grüße,
Daniel.
MikeDo
Inventar
#2 erstellt: 07. Okt 2006, 11:52
Also, man muss sich auch im klaren sein, welches Abtastsystem benutzt werden soll. Der Tonarm sollte mit dem System harmoniern, die Justage ist nicht unbedngt leicht, wenn man Laie ist. Es sind relativ viele Einstellungen zu machen und zu berücksichtigen ( Überhang, Kröpfung etc). Es gibt dafür wohl Schablonen ( Schön Scheibe etc..), aber wenn man keinerlei Ahnung von solchen Dingen hat, sollte es jemand machen, der sich wirklich auskennt.
Zumal Du Dir natürlich einen Dreher in der gehobenen Preisklasse zu legen willst. Da würde ich keine Kompromisse eingehen und einem Fachmann die Komplettjustage übertragen. - So hast Du auch die Gewähr, dass alles optimal eingestellt ist.
Daneben ist das System ein Thema für sich. Welche Art von Musik hörst Du? Jedes System in einem gehobenen Preissegment hat "seine" Stärken sozusagen. Das eine kann Dies gut, das andere wiederum Das. Des Öfteren werden hier einige Systeme präferiert. U.a. das Denon DL 103 als MC System, Goldring, Shure..
Ich gehe mal davon aus, das einige User mehr dazu sagen können, da sie sicherlich viele Systeme getestet haben an verschiedene Tonarme. - Auch was die Musikrichtung angeht.




[Beitrag von MikeDo am 07. Okt 2006, 11:53 bearbeitet]
dgtzmn
Neuling
#3 erstellt: 07. Okt 2006, 12:06
Hallo MikeDo,

also meine Frage bezog sich nicht auf die Montage des Tonabnehmers an den Tonarm, sondern auf die Montage des Tonarms auf das Laufwerk.

Wie verhält es sich denn damit? Bei Clearaudio lese ich etwas in der Art, dass sie "Tonarmbasen für alle gängigen Modelle" anbieten. Heißt das, ich sage welchen Tonarm ich möchte und bekomme dann eine Basis, in die ich den Tonarm einfach "reinstöpsel" oder bedeutet das, dass ich eine Basis bekomme, die verschiede Tonarme aufnehmen kann und ich dann halt den jeweiligen Arm auf dieser Basis montieren muss?
Capitol
Stammgast
#4 erstellt: 07. Okt 2006, 13:34
Hallo! Normalerweise ist es so dass der Händler (HIFI STUDIO) deines Vertrauens den Tonarm und das System montiert. Er kann Dich beraten was zusammen passt. So kenne ich das. Das ist die beste Lösung. So kann nichts schief gehen. Wer keine Erfahrung mit selber zusammenbauen hat soll das den Fachleuten überlassen. Das gehört zum guten Kunden-Servive. Gruss Uwe
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 07. Okt 2006, 16:36
Hallo!

Normalerweise gibt es zu jedem Tonarm den es zu Kaufen gibt, (Gebrauchtware jezt einmal ausser Acht gelassen) auch eine Einbauschablone die dazu dient die Bohrungen und den Tonarmabstand festzulegen. Für die gängigsten Tonarme gibt es von etlichen Anbietern diverser Laufwerke vorgefertigte Basen in die du dann die Aufnahme für den Tonarmschaft schrauben kannst. Auch die Verkabelung ist bei sehr vielen dieser Tonarme als Steckverbindung gelöst. Nach meiner Überzeugung kann eigentlich jeder der nicht gerade zwei linke Hände mit acht Daumen und zwei Finger hat den Einbau eines Tonarmes auf einer vorgefertigten Base bewältigen. Für den Einbau eines Tonarmes ohne vorgefertigte Base und ohne Tonarmstecker brauchs dagegen schon einiges an Handwerklichem Geschick und idealerweise schon ein wenig Erfahrung mit der alten Analogtechnik.

MFG Günther
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