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DDR-Plattenspieler an West-Verstärker?

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Spiteri
Neuling
#1 erstellt: 10. Dez 2006, 15:55
Hilfe!

Kann mir jemand einen guten Tip geben,wie ich meinen SP 3990 an einen modernen Kenwood-Verstärker anschließen kann? An der Phono-Buchse des Verstärkers klingt alles total verzerrt und leise...brauche ich dafür noch einen extra Entzerrer oder sollte ich vllt. eine Tape-Buchse verwenden? Vielen dank für Eure Hilfe!
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 10. Dez 2006, 16:01
Kann es sein dass du einen Kristallabnehmer hast die wollen mit 1 MOhm abgeschlossen werden und nicht mit den üblichen 47kOhm nachdem die DDR schon seit gut 15 Jahren vergangenheit ist ist es sowieo mal zeit über einen neue Nadel nachzudenken. die dann auch an einem normalen 47k MM Phono funktioniert.

MfG Christoph
DrNice
Moderator
#3 erstellt: 10. Dez 2006, 16:02
Moin!

In der DDR war es üblich, die Entzerrer-Vorverstärker in dem Plattenspielergehäuse unterzubringen. Ergo kannst Du den Plattenspieler quasi an jeden analogen Eingang anschließen, außer Phono.
HiFi_Addicted
Inventar
#4 erstellt: 10. Dez 2006, 16:08
Ein Hochpegelgerät an einem normalem Phonoeingang ist aber alles andere als leise Die Idee hab ich auch schon gehabt nachdem da drüben aber MMs eher selten gewesen sein sollen dachte ich eher an Kristalle.

MfG Christoph
DrNice
Moderator
#5 erstellt: 10. Dez 2006, 16:12
Stimmt, das "leise" ist mir nicht aufgefallen, schande über mich. Nur ist die Situation, dass auch Kristalltonabnehmer am Phonoeingang laut und verzerrt klingen müssten, da sie eine wesentlich höhere Ausgangsspannung liefern als die Magnetsysteme. Eine Möglichkeit wäre, dass der hygroskopische Kristall Wasser gezogen oder sich sonst altersbedingt die Beschaffenheit des Tonabnehmers geändert hat.
Spiteri
Neuling
#6 erstellt: 10. Dez 2006, 16:31
Vielen Dank für Eure Antworten...früher hatte ich das Teil ja am dazugehörigen SV, aber der hat das Zeitliche bereits gesegnet. Also werd ich den PS jetzt mal an nen Tape-Ausgang hängen, obwohl bei mir ja schon alles belegt ist...gibt es für sowas eigentlich auch ne Art Weiche bzw. nen Splitter? Hängt nämlich tatsächlich noch nen Kassettenteil dran (wie nostalgisch ) und PC,DVD samt TV und nen separater CD-Player.
HiFi_Addicted
Inventar
#7 erstellt: 10. Dez 2006, 16:32
Die Andere Möglichkeit währe allerdings ein Spannngsabfall am RI das Kristallswegen des etwas neidrigen abschlusswiederstands. Die Kristalleingänge die ich kenne hatten um 1 MOhm.

MfG Christoph
Spiteri
Neuling
#8 erstellt: 10. Dez 2006, 17:17
Funzt an allen anderen Eingängen 1a,die Qualität läßt auch nichts zu wünschen übrig soweit man das für ne Plattenwiedergabe sagen kann. Also werde ich im Fachhandel mal schauen,ob ich den Eingang nicht auf 2 Tonquellen verteilen kann...was es im Osten gab wird es doch wohl auch auf Cinch-Basis geben,oder?
mfg Spiteri
aberlouer
Inventar
#9 erstellt: 10. Dez 2006, 19:47

Spiteri schrieb:
Funzt an allen anderen Eingängen 1a,die Qualität läßt auch nichts zu wünschen übrig soweit man das für ne Plattenwiedergabe sagen kann. Also werde ich im Fachhandel mal schauen,ob ich den Eingang nicht auf 2 Tonquellen verteilen kann...was es im Osten gab wird es doch wohl auch auf Cinch-Basis geben,oder?
mfg Spiteri


Du brauchst einen Hochpegelswitch. Schau mal hier bei Reußenzehn.
Suche unter HiFi -> Zubehör -> Hochpegel Switches. Kostet 79 €. Ich habe das Teil und es funktioniert hervorragend.
HiFi_Addicted
Inventar
#10 erstellt: 10. Dez 2006, 20:06
man glaubt kaum bim Conrad gibts auch passive Hochpegel Switche um 15€ die Einwandfrei auch für Hochfrequenz bis 18Mhz funktionieren allerdins nur mit 3 Eingängen dafür aber ohne Voodoo Zuschlag.

MfG Christoph
Jazzy
Inventar
#11 erstellt: 11. Dez 2006, 21:40
Hi!
Ist denn der Spieler korrekt von DIN auf RCA umgebaut?Dies ist ja eine weitere Fehlerquelle.Von 1985-90 hatten eigentlich alle DDR-Spieler MMs.
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