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TD 320 TP16 MKIII - Re-Aktivierung: Was tun? Was kaufen?

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dabert
Neuling
#1 erstellt: 26. Feb 2007, 16:27
Hab nun hinlänglich hier recherchiert und bin leider in einigen Fragen doch nun eher verwirrter als zuvor - sorry vorab, wenn diese Fragen so schon einmal gestellt wurden.

Ich möchte meinen Thorens TD-320 mit TP16 MKIII re-aktivieren. Das Gerät habe ich in 11/86 neu gekauft, es ist mit einem DL-110 ausgerüstet und augenscheinlich in gutem Zustand. Es soll an meiner vorhandenen Loewe Systems Anlage betrieben werden (nicht optimal, aber mein derzeitiger Status Quo).

Das Gerät bekommt morgen beim Fachhändler eine "kleine Inspektion" inkl. Ölcheck.

Nun meine Fragen:

1. Welches neue System (<150 EUR)?
Das vorhandene DL-110 scheint, nachdem was ich hier gelesen habe, alles andere als optimal für den TP16 MkIII zu sein (compliance etc.) - ausserdem will ich es nach 21 Jahren eh wechseln. Was empfiehlt sich hier? Derzeit favorisiere ich das VM Red oder alternativ das DL-160? (ich versteh die Berechnungen nicht wirklich, aber es scheint dann auch nicht optimal zu sein).

2. Phonoverstärker
Lohnt sich die Mehrausgabe eines Cambridge Audio Azur 640p gegenüber PP2 oder Phonobox MK2? Ich möchte auch hier nicht mehr als 150 EUR ausgeben.

3. NF-Kabel
Macht es einen hörbaren Unterschied, die vorhandenen Kabel in der o.g. Konfiguration zu tauschen? Hier kämen vom Preis her wohl nur die PhonoPhono "The Source"-Kabel (<50 EUR) in Frage.

4. Gummiauflage
Die vorhandene Gummiauflage ist ziemlich angegraut. Ich habe hier viel über Leder- und Korkauflagen etc. gelesen. Macht die Auflage einen hörbaren Unterschied? Wird sie anstatt direkt auf den Teller oder auf die Originalauflage gelegt?

5. Reicht eine Carbon-Bürste oder ist ein Mitlaufbesen sinnvoll? Der scheint aber auf dem 320 MIT Deckel nur schwer unterzubringen sein...

6. Meine Platten lagen die letzten 10 Jahre staubdicht verpackt auf dem Dachboden. Wäre eine Nassreinigung absolut notwendig oder "nur" empfehlenswert (hab einen Freund mit einer Okki Nokki, aber bei 700+ Platten würde die Freundschaft doch arg strapaziert? :-))?

Mir ist klar, dass meine restliche Kette nicht wirklich HiEnd ist, aber dies ist mal ein erster Schritt, um meine Schätzchen mal wieder zu hören. Vielleicht findet der restliche Kram ja auch noch wieder seinen Weg ins Wohnzimmer :-)

Auf jeden Fall schonmal vielen Dank für evtl. Tips und Hinweise!!

Dabert
andre11
Inventar
#2 erstellt: 26. Feb 2007, 18:02
Hallo Dabert!

Erstmal Glückwunsch zum Plan der Plattenspieler zu reaktivieren.
Ich habe den selben Spieler und werde dann mal versuchen, Dir etwas weiter zu helfen.

zu 1.: Systeme für den TP 16 Mk III sollten einen Nadelnachgiebigkeit von über 19 aufweisen, weil der Arm sehr leicht ist. Er funktioniert auch durchaus mit härter aufgehängten Systemen. Ich hatte bis vor Kurzem ein Ortofon MC 1 Turbo montiert. Das System ist eher hart. Klang zwar ganz brauchbar, nur bei sehr lauten Passagen (Barbra Streisand - Broadway Album, oder Pink Floyd - The Wall) verzerrte es schon recht deutlich. Aktuell habe ich ein Goldring 1042 GX montiert. Schönes Teil, ist aber auch einbe deutlich andere Liga. Aber ein Blick auf das 1006, oder 1022 solltest Du ruhig riskieren.

zu 2.: Sicher ist der Phono Vorverstärker ein wichtiges Teil in der Kette, aber (für alle Kritiker: es folgt meine persönliche Meinung!!!) die Project-Box ist schon ganz vernünftig. Gespartes kann man lieber in das System investieren.

zu 3.: Das Kabel zu tauschen ist nicht so einfach, weil es eigentlich ein durchgehendes Kabel ist. Eigentlich deswegen, weil Tonarm-Kabel und Chinch-Kabel auf einer Platine unterm Tonarm miteinander verbunden sind. Hier kann man theoretisch ein anderes Kabel anlöten. Das muß dann aber hochflexibel sein, weil es sonst das Subchassis bei seiner Arbeit stören könnte, denn das Chinch-Kabel ist ja in der Bodenwanne fest.

zu 4.: Auflagen verändern den Klang, stimmt. Beim 320er ist das Ändern der Auflage aber nur eingeschränkt möglich, weil sich der Arm nur sehr eingeschränkt in der Höhe verstellen läßt. Meistens muß man die Originalauflage auf dem Teller lassen und "begnügt" sich mit einer darauf liegenden Filzmatte. Ansonsten muß man die fehlenden Millimeter mit Distanzplättchen unterm System ausgleichen. Auch hier gilt: Ausprobieren. Mein Tipp für den "Neustart": Geld sparen und ins System investieren.

zu 5.: Eine Carbonbürste reicht, ein Mitlaufbesen geht auch. Der Original Thorens Mitlaufbesen geht auf dem 320er mit Deckel sehr gut, habe ich auch so. Auch hier kann ich nur meinen Tipp von eben wiederholen, auch wenn's langsam langweilig wird. Eine Carbonbürste kostet eben nur ein paar Euro!?

zu 6.: Ob eine Reinigung zwingend notwendig ist kann man schlecht sagen und hängt außerdem vom Zustand der Platte VOR dem Einpacken ab. Einfach ausprobieren. Wenn es arg im Gebälk raschelt kann man die Freundschaft ja mal in Anspruch nehmen. Ich selber verwende so ein manuelles Reinigungsgerät von Knosti. Das kostet nicht die Welt (so um die 40) und macht gute Arbeit. Und da wandern die Scheiben dann nach Bedarf rein und das ist nicht sehr oft.

Ansonsten kann man dem 320er so dies und das an Tuning zukommen lassen, was auch nicht so teuer ist.
- andere Gerätefüße (eine feste Unterlage immer vorausgesetzt!)
- Bedämpfung der Bodenwanne mit einer Bitumenmatte
- stabileres Netzteil

Ich hoffe, ich habe Dich nicht zu sehr verwirrt und Dir einige Denkanstöße geben können.

Gruß

André
dabert
Neuling
#3 erstellt: 26. Feb 2007, 18:49
Hallo Andre,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort! Das klingt alles sehr plausibel und mittlerweile fang ich an, die Abhängigkeiten u.a. auch bezgl. compliance usw. zu vertehen.

Hab meinen Freund schon auf eine "Teilhaberschaft" bei der Okki Nokki angesprochen und das scheint eine Option zu sein :-)

Viele Grüsse,
Dabert
TomSawyer
Stammgast
#4 erstellt: 26. Feb 2007, 20:05
Hallo,

genau das gleiche Thema gibt es vom 21. Februar ( hier klicken)

Also betätige mal die Suchfunktion, da bekommst du einen Haufen zum 320er.

Es gibt von Joel (hier im Forum unter dem Nick "violette") mehrere Beiträge mit Checklisten, wa man sich ansehen sollte. Du kannst da auch seine Beiträge zu anderen Thorens-Modellen suchen.

@ System:
Es gehen auch Nadelnachgiebigkeiten unter 19. In dem Thread, den ich da gelinkt habe, wird das auch diskutiert, gleiche Fragestellung.
Das Goldring 1042 ist zwar ganz gut, aber wegen seine Nadelschliffs sehr heikel, was die Justages angeht. Etwas falsch eingestellt, und schon klingt es nicht gut. Da brauchte man etwas Erfahrung.
Das Denon passt gar nicht zum Arm, da würd eich eher zum VM Red greifen.

@ Phono-Pre und Kabel
Wenn Du nur € 150,- ausgeben wilst, brauchst du die Kabel nciht tauschen. Der Phono-Pre wird davon wenig herausarbeiten.
Du solltest das Geld in einen gebrauchten investieren, die immer wiede rin diversen Foren angeboten werden.
Da geht schon was weiter!

@ Auflagen
Nach vielen versuchen bin ich wieder bei der Original Gummimatte gelandet.
Wenn sie angegraut ist, dann reinige sie mal mit der OkkiNokki und L'art du Son, da wird sie wieder schön sauber ;).
Zu den anderen:
Die Auflage soll auch gegen das Rumpeln des Lagers arbeiten. Dünnere Materialien wie nur Filz oder Kork oder Leder würe ich erst verwenden, wenn Du das Lager upgedatet hast (Dazu frag Joel, das ist auch eines der Punkte in seiner Liste).

Das Lagerupdate ist eines der wichtsten Dinge, die Du für den Klang tun kannst!

@ Reinigung/Bürsten
Ich finde, de Mitlaufbesen bringt wenig. Eine Carbonbürste reicht für den Staub, der sich so ablegt.

Bei 700 Platten zahlt sich eine eigene OkkiNokki irgendwann aus. eigentkich wird es Pflicht.
Da kannst Du auch so oft waschen, wie du magst ;). Und es wird eutlich besser als mit der Knosti. Wenn Du L'art du Son als Mittel nimmst, verbesserst Du das Ganze nochmals.
Ich habe vielleicht etwas weniger, habe den kauf de Okki Nokki nie bereut!

@ Bodenwanne & Füße
Auch wenn es viele hier nciht lesen wollen.
Laut Joel (ein ehemaliger Thorens-Mitarbeiter und ein Kapazunder, was Thorense angeht) lieferten bei Thorens die Messungen der 320er mit und ohne Blechwanne die gleichen Ergebnisse.
Somit kannst Du Dir die Zeit und die Mühen sparen, da etwas zu tun.
Die Füße sind auch weniger heikel als bei den 14x/15x/16x ern

Das andere Netzteil würde ich mal vorher vergleichshören. Manche hören einene Unterschied, andere nicht.

Also mein Tipp:


  • Such dir hier Joels Liste raus ("violette")
  • Neuer Riemen in der richtigen Länge (viele sind zu kurz) auch Joel fragen
  • Lagerupdate (!!!)
  • Subchassis richtig einstellen
  • Plattenklemme besorgen. das macht die Wiedergabe präziser.
  • tonabnehmer richtig aussuchen und justieren
  • Tonabnehmer richtig am Phono-Pre abschließen


Viel Spaß bei der Recherche

LG

Babak
silberfux
Inventar
#5 erstellt: 26. Feb 2007, 20:40
Hi,

Vorverstärker: Meine Empfehlung: Supa 2.0 oder 3.0 !

Abtastsystem: Goldring 1022 oder 1042 soll an dem Arm gut sein.
AT 120 ist gut (kenne ich an dem Arm).
VM Red soll gut sein (baugleich soll das 520 II sein, das deutlich billiger ist).
Richtig gut ist ein VM Silver (entspricht 540 II).

Man kann auch einen besseren Arm nehmen. Ich habe 3009 II impr. und 3009 III an Thorensen (160, 126,125) laufen und finde beide deutlich besser als den 16 III.

Ansonsten: Gerät wie von Joel empfohlen tunen lohnt sich mehr als vieles Andere.

Gruß Silberfux
Druide16
Inventar
#6 erstellt: 26. Feb 2007, 22:30
Hallo Dabert,

zum Thema Tellerauflage:

bei meinem TD320 (mit TP90) fehlt leider die originale Gummimatte. Als ich ihn erworben habe, war eine 3mm starke Filzmatte auf dem Teller. Mit dieser Matte war der Bass beim DL-103 / DL-103R überbetont, so daß ich eine 1mm starke Lederauflage benutzt habe. Damit klang das DL-103R schön ausgewogen. Das Tellerlager hat einen Hartmetallspiegel von Joel.
Beim Umstieg auf das Dynavector DV-20X L war der Klang nur mit der dünnen Ledermatte zu spitz und der Mittenbereich war unterrepräsentiert. Daher habe ich die 3mm Filzmatte auf die Ledermatte gelegt und die Welt war wieder in Ordnung.

Fazit: Je nach TA kann die Tellerauflage zu Unterschieden führen. Die originale Gummimatte soll immer noch das Non plus Ultra sein.

Gruß,
V.
dabert
Neuling
#7 erstellt: 26. Feb 2007, 23:32
@Babak: Danke, auch für den Link - den Thread hatte ich wohl übersehen... Habe Joel's Angebot in der Bucht hierzu gesehn und werde ihn deswegen ansprechen (ich hoffe, dass hierzu "nur" ein Lagerspiegel bestellt werden - und nicht etwa das Gerät verschickt werden muss).

@Silberfux: Über die SUPAs liest man hier ja nur gutes... Allerdings gibt es die wohl nur noch gebraucht oder als Bausatz und der Lötkolben ist gerade nicht mein bester Freund :-) Der 640p wäre ja sozusagen out-of-the-box, sieht sexy aus und soll -wie man hier hört- zumindest "besser" als PP2 und Phonbox MK2 sein? Ein besserer Arm wäre mir im Moment noch zuviel fin. Aufwand - aber man weiss ja wie das endet: Wenn man erstmal wieder eingestiegen ist... ;-)

@Druide16: Danke - da bin ich jetzt aber froh - werde also meine Gummimatte behalten und mit LADS wieder auf Vordermann bringen, wie von Babak empfohlen.

Nochmals Danke für Eure Hilfe!!
TomSawyer
Stammgast
#8 erstellt: 26. Feb 2007, 23:53
Hallo Dabert,

keine Angst, Wechsel des Öls und einsetzen des Lagerspiegels kannst Du selber mit wenig Zeitaufwand machen.

Zum Arm:
ich denke, der die Isotrack-Arme von Thorens (dazu gehört der TP 16) werden im allgemeinen unterschätzt, und die SME's oft gehypt.
Der 320er hat anno dazumal mit den TP's seine Spitzenberwertungen erreicht.
Das einzige ist, dass heutzutage der Trend im allgemeinen wieder weg geht von den leichten Armen wir dem TP 16 Mk III.
Das macht ih aber noch lange nicht schlecht. Sein magnetischen Antiskating ist immer noch eine feine Sache!

Die Gummimatte liefert wirklich das beste allgemeine Ergebnis. Andere Materialen bringen viellecht mehr Details, aber es fehlt dann wo anders. Also bleib dabei.

LG

Babak
sounddynamics
Stammgast
#9 erstellt: 27. Feb 2007, 22:45
Ich habe die Kombintion auch. System Goldring 1042 und einem Audiolabor Fein (Gebraucht 200 Euro). Die Filzfüsschen habe ich durch halbrunde Türstopper in Schwarz getauscht, das Kabel belassen, aber gekürzt.

<ich bin sehr zufrieden (Höre meistens Klassik)

Grüsse

THomas
dabert
Neuling
#10 erstellt: 28. Feb 2007, 19:54
Nochmals Danke für Eure Hinweise.
Hab jetzt folgendes gemacht:

1. TD320 "kleiner Service" beim Fachhändler inkl. Einstellung, Öl und Einbau eines VM Red.

2. Lagerspiegel von Joel bestellt.

3. Cambridge Audio Azur 640p bestellt.

4. LADS (u.a. für die Reinigung der Gummiauflage, die ich weiter "pur" verwenden werde), ein paar neue Hüllen, Thorens Carbon-Bürste und ClearAudio Carbon Nadelbürste besorgt.

5. Stockfisch Vinyl Collection als Referenzplatte gekauft.

Wenn alles klappt, dann bekomme ich den Thorens und den 640p morgen abend - ich werde berichten...

Robert
TomSawyer
Stammgast
#11 erstellt: 28. Feb 2007, 21:02
Hallo Robert,

klingt ja schon mal sehr gut .

Ist im kleinen Service auch ein neuer Riemen beinhaltet? Das ist wichtig, auch, dass er die richtige Länge hat (oft sind die zu kurz).

Bin gespannt auf Deinen Bericht. Auch, wie viel das Serice gekostet hat.

Bedenke auch, dass Du den Tonabnehmer erst einspielen musst. erst nach ca. 30-50h zeigt er, was er kann!

LG

Babak
dabert
Neuling
#12 erstellt: 01. Mrz 2007, 23:05
Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt den 320 aus der "Inspektion" geholt und alles aufgebaut habe, nachfolgend eine kurze Zusammenfassung:

TD320: Neuer Riemen (Rolf Kelch), Chassis neu justiert, Schmierung gecheckt (war noch gut), neues VM Red montiert und justiert, generell gesäubert (die Gummiauflage ist jetzt wieder schön - mit ein paar Tropfen Flüssigseife und Wasser übrigens).

Beim Nachlauftest des Tellers, ohne Riemen, komme ich sehr deutlich über 1 Minute hinaus (mit und ohne Joel's Lagerspiegel - der ist aber jetzt auch drin).

Cambridge Audio Azur 640p über MM Eingang und "OFC" Cinch-Kabel (Hausmarke vom Hifi-Palast Düsseldorf - sehr massiv) an meine Loewe Systems Anlage an Aux1 angeschlossen.

Hörprobe mit "Stockfisch Vinyl Collection": Ich bin echt begeistert!

Klar andere Charakteristik als von CD - ich empfinde den Sound als sehr dynamisch, druckvoll und warm - das macht echt Spass. Mir fehlt natürlich der direkte Vergleich mit einem anderen TA-System, aber so ist es schon ok.

Der limitierende Faktor vom Sound her ist auf jeden Fall nicht der Plattenspieler oder der Vorverstärker, sondern eher die Lautsprecher (Loewe verwendet hier ein Bose System (mit Satelliten und Subwoofer) in Lizenz, vergleichbar zur Lifestyle-Reihe) und möglicherweise auch der Certos Verstärker. Da die Anlage in erster Linie auf DVD-Sound optimiert ist, fehlt es hier im 2-Kanal-Stereo-Modus ein wenig an den Mitten (deutlich hörbar z.B. bei Charlie Antolini's Snare Drum), die im 5-Kanal-Sourround-Modus für Video ja vom Center-Speaker übernommen werden. Ein Klipsch(-Horn) klingt da natürlich anders...

Auf jeden Fall hat es den Aufwand bis jetzt gelohnt und der Analog-Sound steht dem Digital-Sound nicht hinterher (eher im Gegenteil - bin vielleicht allerdings auch gerade ein wenig euphorisch). Es macht aber auch verdammt viel Spass, wieder mit echten Schallplatten und grossen Covern zu hantieren (sagte er, während im Hintergrund "The long Run" von den Eagles läuft :-) )

Ich werde auf jeden Fall das Forum weiterverfolgen und versuchen, wissensmässig wieder einigermassen Anschluss zu finden auf den Stand der (Analog-)Technik.

Dabert
TomSawyer
Stammgast
#13 erstellt: 02. Mrz 2007, 08:06
Hallo Dabert

Gratulation!

Freut mich, dass dir das Ergebnis passt.
Bei mir hat sich die Euphorie schon verändert...

...und zwar in in langanhaltende Freude!

An sich brauchst Du dich um den Pattenspieler kaum mehr zu kümmern, das ist ja das nette an einem gut eingestellten 320er.

Jetzt kannst Du entweder Musik hören, oder Dir mal Gedanken über neue Lautsprecher und deren Aufstellung (inkl. Raumakustik) machen.

Da ist noch am meisten bezüglich Wiedergabequalität zu holen.

LG

Babak
Druide16
Inventar
#14 erstellt: 02. Mrz 2007, 17:45
Hallo Dabert,

schön, daß Du mit dem 320er zufrieden bist. Wie Babak schon schrieb: immer laufen lassen und geniessen.

Mit anderen, vernünftigen Lautsprechern und evtl. einem besseren Verstärker kannst Du Dich noch stark verbessern.
Aber wichtig ist, daß Du jetzt schon zufrieden Musikhören kannst.

Gruß,
V.
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