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Thorens 100Serie Federn

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Speedy34
Neuling
#1 erstellt: 19. Mai 2007, 14:00
Suche auf diesem Wege Liebhaber von Thorensplattenspieler die ihre alten Federn gerne gegen neue ersetzen möchten,für die Thorens 100er Serie (3 Federn Konisch-Set).
Die Federn sind beim Hersteller nicht mehr verfügbar und woanders zu teuer.
Ich habe eine Firma gefunden die die herstellen würde,jedoch müssten sich einige Leute finden die sich zusammenschliessen damit die Einrichtungskosten der Maschiene sich lohnen.
Sollten sich genug leute finden käme man auf einen Preis von ca.40 Euro für die Federn.
Bei interesse sich daran zu beteiligen bitte ich um zuschriften an speedy-34@arcor.de und alles weitere oder auch fragen eurerseits können telefonisch abgeklärt werden.

Gruss Speedy34
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 19. Mai 2007, 16:03
Ruf doch mal Rolf Kelch an http://www.rolf-kelch.de/ der hoch auf den Restbeständen der Fa. Thorens ALT. Die jetzige Firma Thorens hat ja mit der Alten nix zu tun.

MfG Christoph
Speedy34
Neuling
#3 erstellt: 20. Mai 2007, 00:40
Tja ..kenn ich wohl ..hab ich xmal angeschrieben aber leider keine reaktion.Ausserdem sind die preise weit über 100 € schon fast unverschämt für 3 federn.Deswegen suche ich ja leute zum zusammenschluss damit es günstiger wird.
Man hat einfach keine lust sich die preistreiberei mehr anzuschauen.
Also auf auf Interessenten vor die ihre rostigen federn erneuern wollen..und zwar günstig!!
Um so mehr sich melden um so günstiger wirds..logisch oder?


[Beitrag von Speedy34 am 20. Mai 2007, 00:41 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Mai 2007, 06:11
Moin,

mir ist mal aufgefallen, dass die drei Federn unterschiedliche Fedrraten haben. (TD160)
Zumindest eine der Federn ist weicher abgestimmt.
Das sollte bei der Herstellung bedacht werden, sonst wird das nichts.

Gruss, Jens
Rillenohr
Inventar
#5 erstellt: 20. Mai 2007, 08:00
Der Bezug von Einzelteilen dieser Art beim Händler für Originalersatzteile ist finanziell wohl immer so eine Sache. Für das Geld bekommt man locker einen alten, heruntergefahrenen Spieler zum Ausschlachten, u.U. sogar einen voll funktionsfähigen, den man besser aufpoliert als ausschlachtet.
Meine Frage ist: Warum die Federn ersetzen wollen? Sie gehen ja normalerweise nicht kaputt. Eine ausgeleierte ist mir auch noch nie vorgekommen. Nur weil sie "rostig" sind? Die Federn sind nicht aus Wald-und-Wiesen-Stahl, der etwa durchrosten könnte. In der Regel ist der Draht nur etwas angelaufen."Rostige" Federn habe ich schon viele mit Metallglanz wieder zum Glänzen gebracht. Zwar sieht nachher kein Mensch, wie hübsch sie glänzen, aber ich pflege das bei meinen Restaurationen grundsätzlich so zu machen.
Etwas anderes ist es, wenn man das Subchassis - aus welchem Grund auch immer - schwerer macht und härtere Federn benötigt. Aber solche Maßnahmen sollte man sich vorher gründlich überlegen.
Manfred_Kaufmann
Inventar
#6 erstellt: 20. Mai 2007, 13:40
Warum so umständlich ? Für knappe 30 Euro bekommt man LP12-Federn, die auch für die TD16x/TD14x-Baureihe passen.
Rillenohr
Inventar
#7 erstellt: 20. Mai 2007, 15:45
Restaurieren ist immer "umständlich", das liegt in der Natur der Sache. Wegschmeißen und neu kaufen ist einfacher. Da kann ich dir nur zustimmen.
Übrigens, es gibt auch Federstahldraht zu kaufen. Damit kann man die Federn auch nachbauen. Man braucht nur einen entsprechenden Kegel zum Aufwickeln.
Das ist natürlich die umständlichste Methode.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Mai 2007, 15:55
Ja,

zumal die meisten Federn erst nach dem Aufwickeln gehärtet bzw. vergütet werden.
(kannst ja mal versuchen eine Feder abzuwickeln)

Umständlich ja, aber hätte Stil.
"Do It Yourself" wörtlich genommen.

(ok, man könnte das noch weiter spinnen, indem man im Erz- Bergbau anfängt)

Gruss, Jens
Rillenohr
Inventar
#9 erstellt: 20. Mai 2007, 15:59
Ist Federstahldraht nicht ohnehin schon vergütet? Ich meine ja.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Mai 2007, 16:20
Hallo rillenohr,

es ist ein spezieller Stahl.

Kann sein, dass das Wort "vergüten" für etwas anderes steht, als die nachträgliche Behandlung.

Qualitativ hochwertige Federn (z.B. Autofedern) lassen sich nicht abwickeln.
Sie brechen sofort.

Ich bin nicht der Federexperte, aber ich bin sicher, dass die Feder erst ihre endgültigen Eigenschaften erhält, nachdem sie aufgewickelt ist.

Wie die Behandlung danach genau heisst weiss ich nicht, daher habe ich das "vergütet" und "gehärtet" geschrieben.


Gruss, Jens
Rillenohr
Inventar
#11 erstellt: 20. Mai 2007, 17:23
Also, wir haben in der Ausbildung - lange ist's her - im Schraubstock einige Federn gewickelt. Und, wenn ich es noch recht weiß, sogar auf der Drehmaschine. Das Wickeln von Federn war nicht die einfachste Übung, weil es sich eben um Federstahl handelte. Dass eine Druckfeder hinterher noch wärmebehandelt wird, ist nicht der Regelfall. Ich hab aus aktuellem Anlass mal in mein altes Facharbeiterbuch geguckt, da steht: "Federn mit großem Drahtquerschnitt werden in ungehärtetem Zustand gewickelt. Das Härten erfolgt erst nach der Formgebung. Bei kleinerem Querschnitt wird der Drahtwerkstoff in federhartem Zustand verarbeitet."

Ich schätze mal, die Thorens-Federn kann man in federhartem Zustand wickeln. Da ich aber immer meine alten behalte und ggf. aufpoliere, habe ich das noch nie versucht.


[Beitrag von Rillenohr am 20. Mai 2007, 17:24 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 20. Mai 2007, 17:50
Hallo,

kann sein dass ich das dann falsch verstanden habe.

Ich dachte, Federn, die beim Abwickeln brechen, könnte man auch nicht ohne Brechen aufwickeln.

Bei den Federn in HiFi Geräten geht das mit dem Abwickeln.

Einige Federn, die ich aus Kameras kenne, sind zum Teil so hart, dass sie schon beim Aufbiegen brechen.

Daher meine Schlussfolgerung.

Aber immer wieder gut, dass man etwas dazulernen kann.

Gruss, Jens
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