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Neue Federn sinnvoll?

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Mikam
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jun 2015, 13:54
Hallo zusammen,

ich bin stolzer Besitzer eines alten Thorens TD 160 MK Null, nix aus der ersten Serie mit Original Tonarm TP 16. Ich hatte viel von Tuning gelesen und auch einige Sachen mitgemacht: Zunächst gefiel mir das alte 70er Jahre Design nicht (Farbe weiß, heute zwar wieder trendy, aber ich stehe auf original Holzdesign mit Maserung), deswegen wurde das Chassis schon vor einiger Zeit gegen das Echtholzfurnier einer älteren Variante ausgetauscht. Nach Lagerölwechsel (Joel) und einigen anderen Dingen (15 mm Buche Multiplexplatte, Spikes, Antidröhnmatten im Chassis), die sich gemäß meinen Holzohren nicht ausgewirkt haben, kam die wohl wichtigste und beste Maßnahme: Austausch der alten Kabeln (gegen Fast Audio Bicoax II). Ich dachte danach, ich hätte einen neuen Spieler vor mir stehen.
Ein Freund sagte mir mal, dass der Austausch der Kegelfedern gegen neue aus Edelstahl auch einen guten Einfluß nehmen können. Kann das jemand von Euch bestätigen, oder ist das Vodoo?
Ich hatte letztens probiert, einen Pulleywechsel auf solche aus Alu vorzunehmen, funktionierte aber leider nicht (beim Drehzahlwechsel von 45 auf 33 U/min stellte sich der Riemen quer). Ich kann einiges nachvollziehen, insbesondere, dass die besten Tuningmaßnahmen noch immer Systemwechsel und neue Kabel sind (das letztere kann ich voll und ganz bestätigen), aber neue Federn? Klar, wenn das Subchassis hin- und her schwingt (schwabbelt), aber klangtechnisch dürften sie nur einen äußerst geringen Einfluss bis gar keinen haben. Wie ist Eure Meinung bzw. Erfahrung?

Freue mich auf Eure Antworten. Vielen Dank vorab...

Grüße

Michael


[Beitrag von Mikam am 21. Jun 2015, 14:02 bearbeitet]
Hmeck
Inventar
#2 erstellt: 21. Jun 2015, 16:05
Hi,

Der Federtausch wird ohne Einfluss bleiben. Der Kabeltausch wird ebenfalls keinen Einfluss gehabt haben, es sei denn, dass gleichzeitig zufälligerweise Kontaktprobleme beseitigt oder andere mechanische Probleme beseitigt wurden. Was mit anderen Maßnahmen weniger aufwendig erreicht werden kann.

meint: Hmeck
Holger
Inventar
#3 erstellt: 21. Jun 2015, 16:10
MbMn unnötig.

Ich habe selbst mal die Federn eines TD 160 Mk. II mal gegen die eines LP12 getauscht.

Außer, dass ich fortan einen Stabilizer auf dem 160er benutzen musste, weil das Subchassis mit den Linn-Federn anschlug, änderte sich nichts.
Ich hab's dann auch wieder rückgebaut.
Mikam
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 22. Jun 2015, 17:18
Hallo Hmeck, hallo Holger,

danke für Eure Antorten, die sich mit meinen Überlegungen decken...
@Hmeck: Stimmt, Kontaktprobleme des Steckers wurden auch beseitigt, dennoch hörte sich der TD anschließend besser an, wesentlich offener, klarer in den Höhen rundum besser. Ob's nur allein auf die besseren Kabel oder die neuen Lötstellen zurückzuführen war, kann ich nicht sagen, Tatsache, dass er mir jetzt besser gefällt als vorher.

Nochmals danke und viele Grüße

Michael
Jazzy
Inventar
#5 erstellt: 23. Jun 2015, 12:39
Ich habe das Bicoax auch auf meinen 1210er gemacht.Es hat sehr gute Stecker und ist mit 70pF recht niederkapazitiv,das kann sich klanglich schon auswirken.
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