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Transrotor Panda

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baadb
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Aug 2007, 14:06
Hallo, ich wollte fragen - Ich habe mir heute den Panda mit nem Goldring 1042 bestellt.

freu mich schon sehr darauf.

Nun meine Frage. Standort....Fussboden? ne Wandhalterung oder soll ich mir so ne Gerätebase kaufen?

was ist wirklich so das beste.....???

Hab mein Verstärker und CD Player bisher auch nur auf Boden...
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 31. Aug 2007, 17:49
Hallo!

Ganz gleich um was für einen Plattenspieler es sich handelt, eine Wandhalterung ist m.E. die bestmöglichtste Lösung. Am günstigsten ist natürlich eine tragende Wand, aber Innenwände sind ebenfalls gut zu verwenden. In vielen F´ällen insbesondere bei schwingenden Böden ist ein Rack durch die zusätzliche Hebelwirkung der ungeeigneteste Ort für einen Plattenspieler überhaupt. Allerdings ist ein Rack oftmals der Bequemste Aufstellungsort und wird auch oft aus Optischen Gründen vorgezogen.

MFG Günther
grappus
Stammgast
#3 erstellt: 31. Aug 2007, 20:06
moin,
ich hab nur ´ne leichtbauwand zur verfügung und hab meinen tischler gebeten, mir aus 30mm buchenleimholz ein möglichst schweres rack zu bauen. kostet mich ca. 350 euro.
da kommt oben dann noch ´ne granitplatte drauf, darauf dann der fette bob und dann bin ich selber gespannt...
grüße aus dem norden
grappus
baadb
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 31. Aug 2007, 22:20
Vielen Dank für eure Abtworten

Das mit der tragenden Wand - das hab ich bei mir.
Könnt ihr mir ne Wandhalterung empfehlen?

Ich hab im Netz nur diese entdeckt - find ich aber optisch nicht so nice...

http://www.loftsound...2d306a5aac28a732ae74
Gelscht
Gelöscht
#5 erstellt: 01. Sep 2007, 05:44
hallo,...

ich habe meinen Plattenspieler auf einen 120Kg Marmorblock gestellt. Dieser wird durch Trittschall und andere Einflusse nicht im Geringsten in Bewegung gebracht!


Granitplatten sind immer gut!


Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 01. Sep 2007, 06:45
Hallo!

@baadb

Das Ding aus deinem Link ist gnadenlos überteuert, was spricht dagegen dir passendes Material aus einem Baumarkt zu holen und dir selbst eine Wandhalterung zu bauen? Schließlich ist das auch nur ein stabiles Regal mit einer Abstellfläche. Nach meinen Erfahrungen ist das Material aus den die Wandhalterung besteht ziemlich egal, ebenso die Form, nur sollte sie das Gewicht des Plattenspielers aushalten und der eigenen Dresignvorstellung möglichst entsprechen, -man hat das Ding schließlich ständig vor Augen-. Es spricht im übrigen auch nix dagegen eine Halkterung für völlig andere Zwecke -falls sie passt und stabil genug ist,- für deinen Plattenspieler zu entfremden.

MFG Günther
baadb
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Sep 2007, 19:05
Vielen Dank

Ja....fand das ja auch teuer und optisch nicht so prall...

Geb da mein Gold lieber für Platten und andere Sachen aus...

Wo bekommt man so ne Steinplatte bzw Klotz her? und ist das teuer?

Und ne Frage - noch...bezüglich der Kabel...
ist das bei nem Plattenspieler noch wichtiger als bei CD Player usw?
LogisBizkit
Stammgast
#8 erstellt: 01. Sep 2007, 22:05
Bevor du dir irgendwas an die wand schusterst würd ich warten bis der plattenspieler da ist und mal testen ob du überhaupt störende einflüsse hast, da wo er steht...
Gelscht
Gelöscht
#9 erstellt: 02. Sep 2007, 11:05
was hat der Panda Dich denn gekostet?

baadb
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Sep 2007, 11:37
Hag ihn hier geholt.

http://hifi-schluder...php?products_id=1192

und dazu noch das Goldstart 1042 - alles zusammen für 2050

ist doch ok oder? - kann ja auch wieder abbestellen...

hab ihn erst am Do Mittag geordert....

als Amp habe ich den Rotel Rc 06 und RB 06
und als Lautsprecher - die Sonics Argenta...

hoff das passt alles so und haút mich um
Gelscht
Gelöscht
#11 erstellt: 02. Sep 2007, 13:43
der Preis scheint ziemlich OK zu sein!

Lieferzeit: 3-4 Tage!!!

herrjeeee,...ich musste auf meinen ZET1 fast 3 Monate warten


Ich wusste gar nicht, dass der mit dieser schwarzen Acrylplatte geliefert wird. Sieht gut aus!




p.s.: sehe ich da Herrn Böde auf den Fotos?!


baadb
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Sep 2007, 14:17
Das Baby soll am Mittw oder DO kommen

Ich bin schon sowas von gespannt....grins - hab mir erstmal letzte Woche meine ersten 20 Platten bestellt.

hatte bisher ja noch gar keine...aber hab vor ner zeit mal Platte gehört - und das im vergleich zu ner sündhaftteuren Lind Anlage mit CD - Platte ist ja sowas von...rrrrrrrrrrr

die Dynamik....Hammer - na mal schauen, wie das bei mir zu Hause dann ist
baadb
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Sep 2007, 15:57
Da war die Schokolade im Kopf schneller....lach

ich meinte bzw meine natürlich ne "LINN" Anlage
Holzöhrchen
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 02. Sep 2007, 22:12
Erster Plattenspieler und dann gleich einen Transrotor. Nicht schlecht
baadb
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Sep 2007, 23:24


die Frage bzw...die Möglichkeit war... n neuer TV (Plasma) oder n Bett und den Transrotor...

Naja...Plasma und LCD und so....das mir noch nicht ganz so ans Herz gewachsen...

und so hab ich in 10 Wochen n neues Bett....in 2 Tagen - nen, so hoffe ich doch super coolen Plattenspieler...und n gaaaaaaanz leeres Konto....
baadb
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 11. Sep 2007, 16:07
So...ein bisschen hat es dann doch noch gedauert...
Das Goldringsytem kam nicht so schnell...aber jetzt ist er da - steht zwar erst mal auf´m Boden...aber

Der Sound - nicht jede Platte (das ja klar) aber hab das "Black Album von Metallica" - konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen....


Noch ein paar Fragen - wie stelle ich die Nadel und das Gegengewicht vom Tonarm richtig ein???

und ich brauche Plattenempfehlungen
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 11. Sep 2007, 17:22
Hallo!

Du mußt bei Antiskating auf Null das Kontergewicht am Ende des Tonarmes erstmal soweit nach hinten drehen bis der Tonarm sich vorne langsam hebt, nun drehst du vorsichtig wieder soweit nach vorne das der Tonarm nit den System -aber ohne Nadelschutz- wie der Balken einer Waage schwebt. Nun verdrehst diu die Skalenscheibe an vorderen Ende des Kontergewichtes soweit bis die Null über der Markierung steht aber ohne das Kontergewicht dabei mit zu verdrehen. Nun schraubst du das Kontergewicht vorsichtig soweit nach vorne bis das auf der Skala angezeigte Gewicht der Auflagekraft die du einstellen möchstest entspricht. Besser und leichter geht es mit einer Tonarmwaage da deine Skala nur etwa Werte anzeigt, aber es genügt in der Regel vorläufig damit einzustellen. So, nun noch den entsprechenden Antiskatingwert einstellen und du kanst loslegen.

MFG Günther
baadb
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Sep 2007, 10:48
Oh...oh - ich bin ja mal gespannt ob ich das überhaupt hinbekomme....

gibt´s da auch irgendwo ne grafischen Hilfestellung im netz?
Rainer_B.
Inventar
#19 erstellt: 13. Sep 2007, 11:04
Da ist doch ein Rega RB 250 drauf, oder? Dann kann man die Tipps mit der Skala mangels dieser komplett vergessen. Ohne Tonarmwaage geht da nichts. System einbauen, Überhang per Schablone justieren, Tonarmhöhe per Augenmaß oder Lineal einstellen, Tonarm ausnullen und dann mit der Waage die Auflagekraft einstellen. Antiskating kann man mit einer Testplatte nach Gehör einstellen.

Rainer
baadb
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Sep 2007, 11:25
Also so ne Waage kaufen...und ne Testplatte ?!

Kannst du da was genaues empfehlen...?
Vielen Dank
Rainer_B.
Inventar
#21 erstellt: 13. Sep 2007, 12:04
Schau mal hier rein
Die Nadel
Da findest du eine Auswahl. Mit der Schönschablone kann man eigentlich nicht viel verkehrt machen. Die Ortofonwaage reicht für den Einstieg, obwohl ich da eher zur Shure tendiere, wobei die aber deutlich teurer ist. Aber man kauft sich so eine Waage nicht unbedingt sehr häufig.

Rainer
baadb
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 19. Sep 2007, 05:27
So - nun hab ich meine Waage und mein Testplatte, sowie meine Schablone...

so richtig sehe ich da noch nicht durch...
Habe mir allerdings noch nicht so richtig Zeit nehmen können...

was für nen Anpressdruck bzw Gewicht, muss denn der Tonarm haben auf der Waage Bzw Platte?
und für den Azimut? stelle ich den zuerst ein? - Weil, bei der Sache mit der Waage, da soll der Azimut ja auf NULL sein... gibt es da ne Skala? hab noch keine entdeckt...

Vielen Dank schon mal....
Rainer_B.
Inventar
#23 erstellt: 19. Sep 2007, 07:15
Die Auflagekraft sollte eigentlich in der Anleitung zum Plattenspieler stehen oder in einer gesonderten Anleitung zum Tonabnehmer, ansonsten ist sie aber sicher im Netz zu finden.
Zuerst wird der Überhang eingestellt. Dazu das System noch nicht mit den beíden Schrauben komplett fest am Tonarm anziehen, sondern etwas beweglich halten. Die Schablone nach Anleitung ausrichten und das System bzw. die Nadel auf den markierten Punkt ausrichten (das System sollte natürlich nicht schief sitzen, aber dafür sind ja auch Bezugspunkte zum geraden Ausrichten auf der Schablone). Wenn der Überhang stimmt die Schrauben anziehen und das System fixieren (vorsichtig, da man sonst leicht wieder was verstellen kann).
Die Auflagekraft ist einfach einzustellen.
Motor am besten auslassen.
Nadelabdeckung abnehmen.
Antiskating auf 0 stellen.
Arm aus Ruhelage lösen und in Position zwischen Plattenteller und Armauflage bringen. Vorsicht, da man bei zu schneller Arbeitsweise und tiefer Position schnell die Nadel am Tellerrand abscheren kann.
Mit dem hinteren Gewicht jetzt einfach den Arm in Waage bringen. Er muss gerade schweben, also nicht nach unten oder oben ausbrechen. Damit wäre der Nullpunkt ermittelt.
Jetzz das hintere Gewicht nach vorne drehen (erstmal nur ein wenig) und mit der Waage das Gewicht ermitteln. Diesen Vorgang solange wiederholen bis das gewünschte Gewicht erreicht ist (das würde ich mir bei meiner Personenwaage auch wünschen ) und das war es dann.
Antiskating mit der Testplatte einstellen.

Wenn der Plattenspieler es ermöglicht bzw. die Armbefestigung, dann sollte man noch den Arm möglichst in die Gerade bringen (bei aufgelegter Platte und abgesenktem Arm). Da kann man auch noch etwas spielen. Manche bevorzugen einen etwas nach vorne abgehenden Arm. Das ist was zum Probieren.

Rainer
baadb
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 19. Sep 2007, 11:33
Puh...ich werd das mal probieren....

Vielen Dank dir
ich teste mal - und im Zweifel...wäre ich wieder für Hilfe dankbar
Jazzy
Inventar
#25 erstellt: 19. Sep 2007, 18:05
Auflagekraft fürs Goldring: ca.1,8g.Azimuth kannst du beim RB250 nicht justieren.VTA:vertikaler Trackingangle: Tonarm sollte abgesenkt parallel zur LP stehen(von der Seite gesehen).
van_loef
Stammgast
#26 erstellt: 23. Feb 2008, 08:06
Hallo zusammen,

ich führe den Thread mal weiter, da es u.a. wohl auch um den Transrotor Panda geht.

Ich habe diesen tollen Plattenspieler nun seit 3 Tagen ebenfalls in meinem Besitz. Allerdings mit dem Goldring 1006.
Erstanden habe ich diesen auch bei Hifi Schluderbacher.

Weiß jemand vielleicht welcher Tonarm montiert ist? siehe Bild. Ist dies der Rega 250 modifiziert oder der Tr 2.6 wie beim Fat Bob?




Desweiteren würde ich gerne ein anderes System probieren.
Für Erfahrungen in diesem Bereich bin immer zu haben.

highfidele Grüsse
vanloef
the_det
Stammgast
#27 erstellt: 23. Feb 2008, 18:11
Moin,

van_loef schrieb:
Weiß jemand vielleicht welcher Tonarm montiert ist? siehe Bild. Ist dies der Rega 250 modifiziert oder der Tr 2.6 wie beim Fat Bob?




Desweiteren würde ich gerne ein anderes System probieren.
Für Erfahrungen in diesem Bereich bin immer zu haben.

highfidele Grüsse
vanloef


Transrotor ist nicht so meine Baustelle. Der Arm sieht aber nach einem modifizierten Rega 250 aus (ob Dir das jetzt weiterhilft? )
Zu dem Arm passt natürlich perfekt das "große" Goldring 1042. Einfach durch Nadeltausch upgraden.

Grüße
Det
grappus
Stammgast
#28 erstellt: 23. Feb 2008, 18:30
moin,
der arm sieht wie der transrotor 2.6 aus, ein in verschiedenen punkten erheblich modifiziertem rega.
u a. neue innenverkabelung und am deutlichsten sichtbar: das polierte gewicht. dies ist der standartarm beim fetten robert.
grüße aus dem norden
grappus


[Beitrag von grappus am 23. Feb 2008, 18:31 bearbeitet]
van_loef
Stammgast
#29 erstellt: 25. Feb 2008, 08:27
Hallo und vielen dank für die Infos,

der tonarm ist tatsächlich ein 2.6. Ich habe in Bergisch-Gladbach angerufen.

eine Aufrüstung zum 1042 durch Wechsel des Nadeleinschub ist sicherlich möglich. Obwohl ich sagen muß das der klang des 1006 schon richtig gut ist.

Wären folgende TA`s auch eine Alternative?

Benz MC20E high Output
Sumiko Blue Point No. 2 High Output

Als Phono Pre habe ich zur Zeit noch eine Pro-Ject Tube Box SE und wollte diese eigentlich auch nicht austauschen.

Man sagte mir das es bei dieser Tube box besser wäre MM-Systeme oder high Output MC`s zu verwenden, da die Tube box so besser klingt als mit reinen MC`s.
Aufgrund dieser Aussage möchte ich natürlich nicht auf Verdacht ein teures MC-System kaufen.

Im übrigen läuft der Panda mit dem Netzteil Konstant , falls dies wichtig ist.

Für weitere Infos wäre ich dankbar.

highfidele Grüsse
vanloef
GandRalf
Inventar
#30 erstellt: 26. Feb 2008, 11:58
Moin Rainer,


Rainer_B. schrieb:
Da ist doch ein Rega RB 250 drauf, oder? Dann kann man die Tipps mit der Skala mangels dieser komplett vergessen. Ohne Tonarmwaage geht da nichts. System einbauen, Überhang per Schablone justieren, Tonarmhöhe per Augenmaß oder Lineal einstellen, Tonarm ausnullen und dann mit der Waage die Auflagekraft einstellen. Antiskating kann man mit einer Testplatte nach Gehör einstellen.

Rainer


Das gilt aber nur, wenn der Rega nicht mehr das originale Gegengewicht hat.
Ansonsten kann man nach korrekter Nullstellung mit einer Halbdrehung des Gegengewichtes (grüne Kunststoffschraube als Orientierung nehmen) eine Veränderung der AK von 10 mN erreichen. Zum "groben" Einstellen ist das genau genug. Den Rest stellt man dann halt nach Teilstücken ein. Danach kommt dann der Feinschliff nach Gehör.

Rainer_B.
Inventar
#31 erstellt: 26. Feb 2008, 14:40
Dafür würde ich mir ggfls. eher eine Tonarmwaage ausleihen. Das sollte der Verkäufer schon machen.

Rainer
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