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MC Systeme 'entmagnetisieren'?

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jopetz
Inventar
#1 erstellt: 09. Okt 2007, 10:28
Hallo zusammen,

anno 2004 hat stereoplay einen kleinen Analog-Einsteiger-Ratgeber herausgegeben (den es auch als PDF im Netz gibt).

Auf der letzten Seite heißt es da: "Ohne viel zu investieren, kann man MC-Tonabnehmer mit kleinen Kurzschlusskupplungen entmagnetisieren. Einfach auf die Cinchstecker schieben, eine Platte ein paar Minute spielen und sich danach über den verbesserten Klang freuen."

Hat das schon mal jemand hier ausprobiert und bringt das was?

Wenn es was bringt, wie oft sollte man das machen? Alle 2 Plattenseiten, alle 20, alle 200...?

Und woher bekommt man die Dinger? Das Wort "Kurzschlusskupplung" kennt Herr Google nämlich nicht...
Aber eigentlich müsste man ja auch einfach den Cinch-Stecker mit einem Stück Draht kurzschließen können, oder?

Danke für Tipps und Erfahrungen.


Jochen


[Beitrag von jopetz am 09. Okt 2007, 10:29 bearbeitet]
Troublewillie
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 09. Okt 2007, 11:29
Hallo Jochen,
eine Bauanleitung für die "Kurzschlußstecker" gibt es unter: Hifi Tune,
schau dort mal unter "Tuning - Plattenspieler - Vorhang auf".
Dort findest Du deine Vermutung bestätigt. Die Häufigkeit des Einsatzes der Stecker obliegt in Deinem persönlichen Hörempfinden.

Greetz Willie
sm.ts
Inventar
#3 erstellt: 09. Okt 2007, 12:47
Hallo,

hm... ob das was bringt würde mich auch interessieren, und da muss man einfach die Chinchstecker kurzschliessen ?
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 10. Okt 2007, 07:46
Hallo!

Das "Entmagnetiseren" von MC-Systemen würde diese, -falls es funktionieren würde,- (tut es allerdings nicht) zerstören. Dieser "Tuningtipp" geistert -wie so viele in der Analog-Szene,- seit den 80gern immer wieder durch die Zeitschriften und Köpfe der User. Das "Entmagnetisieren gehört zu den quasi kostenlosen Tipps die weder nützen noch schaden könen. Für jeden der es ausprobieren möchte um sich sein eigenes Urteil zu bilben hier eine kleine "Bauanleitung": Die Sache ist recht einfach zu konstruieren, man benötigt legendlich zwei Cinchkupplungen und zwei Kabelstückchen, nun verbinde man über Kreuz den Signalleiter der Kupplung 1 mit dem Masseleiter der Kupplung 2 und umgekehrt, fertig.


MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 10. Okt 2007, 19:30 bearbeitet]
klaus52
Inventar
#5 erstellt: 10. Okt 2007, 09:27
Hallo,

was soll man an einem MC denn entmagnetisieren wollen ?

Es gibt dort nichts aus magnetisierbarem Stahl, denn härtbarer Stahl wäre das einzige Material das überhaupt einen Grund dazu liefern würde.
Wenn hier überhaupt Stahl Verwendung findet dann als Joch des Dauermagneten für dessen
Magnetfluß für die Spulen und gerade dort sollte niemand ernsthaft an einer "Schwächung" interessiert sein.

Der Nadelträger und dessen Aufhängung wird wohl bei keinem System aus Stahl sein.
Das wäre ja im Feld eines Dauermagneten fatal, würde den Träger, die Aufhängung in seiner bewegung einschränken / blockieren.
Die Spulen selbst, ob aus Alu, Kupfer oder Silber gewickelt können sich nicht magnetisieren.

Vielleicht spukt die "entmagnetisierung" aus der Tonbandwelt hier hinein.
Dort gibt es aber auch stichhaltige Gründe und härtbaren Stahl schon in form der Capstanwellen an denen Magnetismus in der Tat unerwünscht ist.
jopetz
Inventar
#6 erstellt: 10. Okt 2007, 10:06
Danke für die Hinweise, Klaus & Günther. Klingt einleuchtend ... den Aufwand werde ich mir wohl sparen.


Jochen
mewa57
Neuling
#7 erstellt: 03. Dez 2007, 22:36
Habe soeben meinen alter "Benz Ruby-H" mit dieser Methode erfolgreich entmagnetisiert! Wie Ihr wisst besteht ein MC-System u.a. aus einem Anker um den die Spulen gwickelt sind. Dieser kreuzförmige Anker ist am Ende des Nadelträgers (meist Aluröhrchen) angebracht, und besteht aus EISEN ! Mit der Zeit wird er aber selber (schwach) magnetisch, da um ihn das starke Polmagnet ist. Diese Magnetisierung schwächt das Klangbild und gilt es zu verhindern! Meine entmagnetisierungs Verfahrensweise ist etwas anders als die Oben beschriebene: Man nehme 2Chinch-Buchsen (zum einbauen) und verbinde Plus von der 1. Buchse mit der Masse der 2. Buchse und mit einem zweiten Kabel dasselbe umgekehrt, also Masse der 1. Buchse mit Plus der 2. Buchse. Nun verbinde die zwei Buchsen mit den zwei Chinch-Ausgängen des Plattenspielers und lass eine möglichsl laut aufgenommene Platte eine Seite durchspielen, fertig! Denke mal halbjährlich wiederholen. Und NUR für MCs!!
Metal-Max
Inventar
#8 erstellt: 03. Dez 2007, 22:55
Wenn man mal kurz nachdenkt, wird man darauf kommen, daß diese Maßnahme für allerhöchstens EINE einzige Platte "hörbar" ist. Nach einer regulär abgespielten Platte ist der Eisenkern wieder genauso magnetisiert wie vorher.
hf500
Moderator
#9 erstellt: 03. Dez 2007, 22:56
Moin
?????

Da sich der Anker im Feld des Dauermagneten befindet, anders wuerde das System nicht funktionieren,
ist er natuerlich auch aufmagnetisiert. Und zwar in dem Sinne, den der Dauermagnet vorgibt.
Du kannst ihn also nur um den Preis der "magnetischen Zerstoerung" des Dauermagneten entmagnetisieren,
womit auch das TA-System zerstoert waere.

Abgesehen davon, der winzige Strom, der in den Spulen des MC entsteht, ist niemals in der Lage, ein so starkes
Feld aufzubauen, dass davon irgendetwas in der Naehe der Spulen entmagnetisiert wuerde, --wenn direkt daneben noch ein starker Dauermagnet ist--.
Dessen Feld verschwindet ja nicht mal eben voruebergehend, damit der User den Anker seines TA entmagnetisieren kann.
Und selbst, wenn es das taete, ist das Feld der Spulen immer noch zu schwach dafuer. Dann muss der Anker aus einem so weichmagnetischen Material sein,
dass es ohnehin keinen remanenten Magnetismus halten kann.

Erstaunlich, was immer wieder fuer ein Bloedsinn in Umlauf gebracht wird.
Aber erwarte ich von der HiFi-F(l)achpresse eigentlich noch irgendetwas anderes?
;-)

@Hörbert
so kompliziert muss es nicht sein. Einfach beide Stecker kurzschliessen, das war es. Da MC-Systeme ohnehin an sehr niedrigen Lastwiderstaenden betrieben werden,
laufen sie schon im Betrieb fast im Kurzschluss.

73
Peter
Passat
Moderator
#10 erstellt: 03. Dez 2007, 22:57
Das mag sein, das beim Benz Ruby der Anker der Spulen aus Eisen besteht, bei MC-Systemen von Yamaha ist das z.B. nicht der Fall. Da besteht der Spulenträger aus Kunststoff und der lässt sich nicht magnetisieren.

Ein Spulenträger aus Eisen macht übrigens einen Teil des Vorteils von MC-Systemen, nämlich den der geringen bewegten Masse, wieder zunichte.
Deshalb glaube ich auch kaum, das die Spulenträger aus Eisen sind. Die sind eher aus besonders leichten Materialien wie Kunststoff.
Ich kenne jedenfalls kein einziges MC-System, bei dem der Spulenträger aus einen magnetisierbaren Material wie Eisen besteht.

Grüsse
Roman
hf500
Moderator
#11 erstellt: 03. Dez 2007, 23:07
Moin,
der Spulenkoerper ist auch nicht aus Eisen. Der Anker ist nur ein magnetischer Leiter, der das Feld des Dauermagneten zum Wirkungsort bringt.
Haben die Spulen eines MC ueberhaupt einen Wickelkoerper? Die paar Windungen werden wohl nur verklebt sein.

Was mewa57 meint, wird wohl das Prinzip des veraenderlichen magnetischen Widerstandes sein. Der Anker am Nadeltraeger veraendert die magn. Flussdichte
des magn. Kreises und damit in den Spulen, die feststehen. So jedenfalls verstehe ich seine Beschreibung.

Aber allen Prinzipien gemeinsam ist, dass man die magnetischen Leiter eines TA-Systemes nicht entmagnetisieren kann.

Bei MM-Systemen ist das theoretisch machbar, Nadeltraeger herausnehmen und das System mit einer Entmagnetisierungsdrossel behandeln.
Die Kerne und Joche der Spulen bleiben dann so lange unmagnetisch, bis man den Nadeltraeger wieder einsetzt ;-)

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 03. Dez 2007, 23:08 bearbeitet]
Metal-Max
Inventar
#12 erstellt: 03. Dez 2007, 23:12

hf500 schrieb:

Was mewa57 meint, wird wohl das Prinzip des veraenderlichen magnetischen Widerstandes sein. Der Anker am Nadeltraeger veraendert die magn. Flussdichte
des magn. Kreises und damit in den Spulen, die feststehen. So jedenfalls verstehe ich seine Beschreibung.



Bei einem "Moving Coil"-System stehen die Spulen fest?


[Beitrag von Metal-Max am 03. Dez 2007, 23:12 bearbeitet]
Passat
Moderator
#13 erstellt: 03. Dez 2007, 23:17

hf500 schrieb:
MDer Anker am Nadeltraeger veraendert die magn. Flussdichte des magn. Kreises und damit in den Spulen, die feststehen.


Ähmmmm,
bei einem MM- und MI-System stehen die Spulen fest, bei einem MC sind die beweglich und am Nadelträger befestigt.

Grüsse
Roman
hf500
Moderator
#14 erstellt: 03. Dez 2007, 23:21
Moin,
ich kenne die genaue Konstruktion des Benz nicht und habe das aus der obigen Beschreibung so ersehen.
Wenn es stimmt, dass der Anker vom Nadeltraeger bewegt wird, muessen wir es mit feststehenden Spulen zu tun haben.
Die auch noch auf den Anker zu wickeln, wuerde ihn unnoetig schwer machen.

73
Peter
Passat
Moderator
#15 erstellt: 03. Dez 2007, 23:36
Bei MCs werden Luftspulen verbaut, d.h. die werden auf unmagnetische Träger gewickelt.
Anders kenne ich das nicht.

Grüsse
Roman
mewa57
Neuling
#16 erstellt: 03. Dez 2007, 23:54
Hi alle, ein Strom kann nur im Generator entstehen, somit muss der Kern jeder Spule magnetisierbar sein. Habe soeben ein defektes Ortofon MC25FL seziert und den Nadelträger mit Anker (verstemmt) isoliert. Dann hab ich den Dauermagneten ebenso demontiert. Jetzt beide zusammengeführt, und siehe da: der Anker wird vom Magneten STARK angezogen! Somit MUSS das Material des Ankers magnetisch leitend sein, also kein Plastik! Da sich der Anker zwischen der Polen befindet, wird die Vorderseite (z.B. Nordpol) mit der Zeit seine Elektronen polarisieren. Dasselbe auf der Rückseite (Südpol). Bei meinem Benz hats jedenfalls bestens funktioniert, und das schon den ganzen Abend. Denke es bringts auch nur bei älteren Systemen, mit der Zeit wird jedes Eisen das neben einem Magneten ist (schwach) magnetisch.
Mathi
klaus52
Inventar
#17 erstellt: 04. Dez 2007, 00:35

mewa57 schrieb:
Hi alle, ein Strom kann nur im Generator entstehen, somit muss der Kern jeder Spule magnetisierbar sein...


Hallo,

in jeder Spule kann durch bloßes Wechselndes Magnetfeld das die Windungen schneidet Spannung induziert werden.
Dazu muß die Spule selbst keinen Eisenhaltigen Kern enthalten.

Es könnte allenfalls im diesem Nadelträger (bei diesem System) evtl. eine Joch-Brücke als Flußbrücke "zu" den Spulen für einen höheren Wirkungsgrad verbaut sein.

Keinesfalls aber werden das in einem MC "bewegte" Spulenkerne aus Eisen sein.
Passat
Moderator
#18 erstellt: 04. Dez 2007, 00:36
Es braucht keinen Kern in der Spule.

Schau dir ein dynamisches Mikrofone an, dort gibt es auch nur eine kernlose Spule und einen Permanentmagneten.

Ein MC-System und auch ein dynamisches Mikrofon funktionieren prinzipiell gleich: Es wird eine Spule in einem Magnetfeld eines Permanentmagneten bewegt. Dadurch wird eine der Bewegung proportionale Spannung in die Spulen induziert.
Eisenkerne in Spulen erhöhen nur die Induktivität von Spulen, also die Ausgangsspannung. Den gleichen Effekt erhält man auch, indem man die Windungszahl der Spulen erhöht.

Ich kenne aber, wie schon geschrieben, kein MC-System mit Kernspulen, sondern nur welche mit kernlosen Spulen.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 04. Dez 2007, 00:38 bearbeitet]
Wolfgang_K.
Inventar
#19 erstellt: 04. Dez 2007, 00:39
Wenn man das Prinzip der MM-MC-Funktionsweise auch nur annähernd verstanden hat - dann ist das Entmagnetisieren von MC-System absoluter Humbug. Und wie schon richtig ausgeführt - das kann zur absoluten Zerstörung von MC-Systemen führen. Das ist in etwa so, als wenn ich MC,-Videokassetten oder Tonbänder entmagnetisiere....

Imho, soviel ich weiß sind MC-Abtaster ganz feine elektrische Kupferspulen die sich zwischen zwei Permanentmagneten bewegen. Und durch diese filigranen Strukturen haben diese Systeme einen besseren Frequenzgang als MM-System.
mewa57
Neuling
#20 erstellt: 04. Dez 2007, 01:07
@ Klaus: in jeder Spule kann durch bloßes Wechselndes Magnetfeld das die Windungen schneidet Spannung induziert werden.
Blos wie soll ein wechselndes Magnetfeld entstehen, wenn nur Nord & Südpol und dazwischen luftspulen aus Kupfer sind?

@ Roman: Schau dir ein dynamisches Mikrofone an, dort gibt es auch nur eine kernlose Spule und einen Permanentmagneten.
Stimmt, nur mit dem feinen Unterschied dass sich die Spule in einem Luftspalt bewegt. Ausserhalb = Nordpol, Innerhalb = Südpol. Hast Du schonmal ein Mikro geöffnet? ich schon mehrmals

@ Wolfgang: Die Meinung ist natürlich NICHT mit dem Demagnetisierer (vom Tonband) den Tonabnehmer demagnetisieren zu wollen!

Mathi
klaus52
Inventar
#21 erstellt: 04. Dez 2007, 01:12

Wolfgang_K. schrieb:
...durch diese filigranen Strukturen haben diese Systeme einen besseren Frequenzgang als MM-System.


Richtig.
Es geht um die geringere bewegte Masse bei einem MC.
Also um genau den Vorteil bei dem man sogar die Nachteile der geringeren Ausgangsspannung und dem nicht wechselbaren Nadelträger in Kauf nimmt.

Bloß um der Logik willen;
ganz bestimmt nicht, um anschließend alle Spulen eines MC mit Eisenkernen aus zu statten die dann natürlich zwangsläufig mit bewegt werden müßten...
mewa57
Neuling
#22 erstellt: 04. Dez 2007, 01:36
@ Klaus:
Es geht nicht um die geringere Masse, sondern um den Wiederstand. MMs haben alle hohe Wiederstände, über 1 kOhm.
MCs möglichst kleine cirka 10-20 Ohm. Das macht die Reinheit im Klang aus, deshalb nehmen wir die einmalige Verwendung und Preis inkauf.
Gruss Mathi
klaus52
Inventar
#23 erstellt: 04. Dez 2007, 02:12

mewa57 schrieb:
...Blos wie soll ein wechselndes Magnetfeld entstehen, wenn nur Nord & Südpol und dazwischen luftspulen aus Kupfer sind? ...


Das ist doch ganz genau "der Zustand", "den Du selbst" am Beispiel des Dynamischen Mikrofons richtig angeführt hast.

Die Spulen im MC befinden sich (genau wie bei der Tauchspule eines Dyn. Micros) ebenfalls im Luftspalt eines Magneten.
Dazu ist es nicht nötig das eine Spule in einem runden Luftspalt "mitrotierend" gewickelt ist.
Vielleicht ist es das was dich im Moment so verwirrt.
Sie sind sind am Spulenträger genau so angeordnet daß das Joch als (weiter)leitung / der Polverlängerung
den Magnetischen Fluß von jeweils Nord und Südpol zum Luftspalt "durch" die Spulen führt.

Es gibt des weiteren viele Beispiele Kernloser Induktion bei Spulen.
Wenn Du so gerne zerlegst; zerleg doch z.B. mal die (teilweise völlig kernlosen) Übertrager ohne die kein Analoger Tuner funktionieren würde.

Übrigens hat deine Philosophie noch einen Haken:

mewa57 schrieb:
...Blos wie soll ein wechselndes Magnetfeld entstehen, wenn nur Nord & Südpol und dazwischen luftspulen aus Kupfer sind? ...


Es entsteht beim MC kein wechselndes Magnetfeld durch die Spulen im Permanentfeld des Dauermagneten
sondern es wird "durch das bewegen der Spulen" in einem homogenen Magnetfeld eine Wechselspannung in den Spulen Induziert.
Genau wie es bei einem MC der Fall ist.


Edit Nachtrag:


mewa57 schrieb:
@ Klaus:
Es geht nicht um die geringere Masse, sondern um den Wiederstand. MMs haben alle hohe Wiederstände, über 1 kOhm.
MCs möglichst kleine cirka 10-20 Ohm. Das macht die Reinheit im Klang aus, deshalb nehmen wir die einmalige Verwendung und Preis inkauf.


Der niedrige Ohmsche Widerstand und die geringere Ausgangsspannung ergibt sich bei MC's zwangsweise durch die geringere Windungszahl pro Spule.
Die Spulen können nicht (fast) beliebig groß wie in einem MM sein da sie ja am Träger, mitbewegt, nicht unendlich groß und schwer sein dürfen.
mewa57
Neuling
#24 erstellt: 04. Dez 2007, 02:32
@ Klaus:
Da hast Du völlig Recht!
Danke Dir für die Beschreibung (Spule in Permanenmagnetfeld)
das leuchtet ein! jaja man lernt nie aus!
liebe Grüsse und ne gute Nacht, Mathi
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