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Schallplattenspieler Einstellungssoftware Adjust+

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Autor
Beitrag
Torsten_Adam
Inventar
#1 erstellt: 19. Feb 2008, 22:06
Moin Moin

Ich habe heute etwas neues zum Thema Justierung gefunden.

http://www.adjustplus.de/

Man endlich seine Einstellungen am Plattenspieler nachvollziehen.
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 19. Feb 2008, 22:11
Danke für den Hinweis.
Scheint ein sehr interessantes Produkt zu sein!
Torsten_Adam
Inventar
#3 erstellt: 19. Feb 2008, 22:31
Ich habe mich schon immer gefragt wie man die Azimuth selbst prüfen sollte.
Selbst unter der Lupe kann man nichts erkennen.
Torsten_Adam
Inventar
#4 erstellt: 20. Jun 2008, 19:23
Moin Moin

Ich habe dies Programm jetzt testen können.

Meiner Meinung nach ein Muss für jeden ambitionierten Analog-Hörer.

Erste Erfahrungen mit Adjust + >Klick< , falls es jemanden interessiert.
HerEVoice
Stammgast
#5 erstellt: 21. Jun 2008, 04:09
Hi

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie man nach "stundenlangen" Frickelarbeiten und dadurch entstandenen Zeitversätzen zu solchen Klangbeschreibungen kommt...


Nach der Azimuth Messung habe ich alles wieder abgestöpselt und meine Anlage wieder angeschlossen. Ich wollte hören, was die 1,5 Grad bringen!

Aufgelegt habe ich die MFSL Schallplatte von Stevie Nicks "Bella Donna".
Zuvor habe ich die Azimuth wieder auf 0 Grad gestellt.
Schallplatte gestartet und erstmal den alten Zustand mir wieder angehört.
Hmmm, genau so wie ich die Platte kenne.
Dann habe ich die Azimuth auf -1,5 Grad verstellt.
Schallplatte gestartet und mir den optimalen Zustand angehört.
Hmmm, plötzlich hatte ich ein dreidimensionaleres Klangbild, wesentlich genauer waren plötzlich die Instrumente und Stimmen in der Breite und Tiefe zu orten. Ich war total Baff! Tonal hat sich nicht viel geändert, aber die Räumlichkeit, Ortbarkeit und Tiefenstaffelung hat sich dramatisch verbessert! Es ist ein richtiges dreidimensionales Klangbild entstanden. Ich rede nicht von einem Klangnebel!

Und dies ist genau das, von dem ich eingangs geschrieben habe. Man sollte diesen Parameter "Azimuth" nicht vernachlässigen!

Ich bin froh, dieses Hilfsmittel ADJUST+ genutzt zuhaben. Was wäre mir alles entgangen.


...die man en Detail eigentlich nur, wie es sich auch gehören sollte im direkten Vergleich eruieren kann.
Es wird eher so sein das du und das nehme ich dir gerne ab froh bist dieses Programm zu nutzen, denn dieses impliziert eine positive Grundstimmung endlich alles in deiner Macht stehende getan zu haben den Abtaster "korrekt" auszurichten. Da muß es besser klingen und tut es dann glatt auch. Erst recht nach einem ordentlichen Zeitversatz, denn das Hirn kann Informationen nicht über einen längeren Zeitraum 1:1 abpeichern und zu Vergleichszwecken abrufen. Hier von einem "Vergleich" zu sprechen ist ja wohl ein Scherz. Dies sind allenfalls Impressionen. Wie beschissen hat eigentlich deine Anlage vorher geklungen bei den dramatischen, im Sinne von überwältigenden? Verbesserungen.? Ein Ding das es bisher auszuhalten war. Hats Opa im Kohlenkeller auch gehört?
Da ich nicht die Möglichkeit habe im Anschluß einen direkten, aussagefähigen sprich reproduzierbaren Vergleich zu fahren werde Ich dieses Tool obwohl an korrekter Justage grundsätzlich interessiert nicht kaufen.
Für mich wie aus o.g. Gründen ersichtlich absolut kein Muß.
Es klingt auch so hervorragend, und fledermausgleich vor den Schallwandlern zu sitzen und einzelne Schallereignisse, vor allem unter audiophilen gerne gehörte Artefakte in der Musik ( Notenrascheln, Stühlerücken, Bodenknarzen ) und virtuelle Räume auszuloten/messen, sonarähnlich zu detektieren die Musik wie ein Pathologe zu sezieren sind überhaupt nicht mein Ding.
Ich nehme die Musik ganzheitlich war.

Grüße
Herbert


[Beitrag von HerEVoice am 21. Jun 2008, 04:45 bearbeitet]
Torsten_Adam
Inventar
#6 erstellt: 21. Jun 2008, 06:30

HerEVoice schrieb:
Hi

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie man nach "stundenlangen" Frickelarbeiten und dadurch entstandenen Zeitversätzen zu solchen Klangbeschreibungen kommt...


Nach der Azimuth Messung habe ich alles wieder abgestöpselt und meine Anlage wieder angeschlossen. Ich wollte hören, was die 1,5 Grad bringen!

Aufgelegt habe ich die MFSL Schallplatte von Stevie Nicks "Bella Donna".
Zuvor habe ich die Azimuth wieder auf 0 Grad gestellt.
Schallplatte gestartet und erstmal den alten Zustand mir wieder angehört.
Hmmm, genau so wie ich die Platte kenne.
Dann habe ich die Azimuth auf -1,5 Grad verstellt.
Schallplatte gestartet und mir den optimalen Zustand angehört.

Hmmm, plötzlich hatte ich ein dreidimensionaleres Klangbild, wesentlich genauer waren plötzlich die Instrumente und Stimmen in der Breite und Tiefe zu orten. Ich war total Baff! Tonal hat sich nicht viel geändert, aber die Räumlichkeit, Ortbarkeit und Tiefenstaffelung hat sich dramatisch verbessert! Es ist ein richtiges dreidimensionales Klangbild entstanden. Ich rede nicht von einem Klangnebel!

Und dies ist genau das, von dem ich eingangs geschrieben habe. Man sollte diesen Parameter "Azimuth" nicht vernachlässigen!

Ich bin froh, dieses Hilfsmittel ADJUST+ genutzt zuhaben. Was wäre mir alles entgangen.


...die man en Detail eigentlich nur, wie es sich auch gehören sollte im direkten Vergleich eruieren kann.
Es wird eher so sein das du und das nehme ich dir gerne ab froh bist dieses Programm zu nutzen, denn dieses impliziert eine positive Grundstimmung endlich alles in deiner Macht stehende getan zu haben den Abtaster "korrekt" auszurichten. Da muß es besser klingen und tut es dann glatt auch. Erst recht nach einem ordentlichen Zeitversatz, denn das Hirn kann Informationen nicht über einen längeren Zeitraum 1:1 abpeichern und zu Vergleichszwecken abrufen. Hier von einem "Vergleich" zu sprechen ist ja wohl ein Scherz. Dies sind allenfalls Impressionen. Wie beschissen hat eigentlich deine Anlage vorher geklungen bei den dramatischen, im Sinne von überwältigenden? Verbesserungen.? Ein Ding das es bisher auszuhalten war. Hats Opa im Kohlenkeller auch gehört?
Da ich nicht die Möglichkeit habe im Anschluß einen direkten, aussagefähigen sprich reproduzierbaren Vergleich zu fahren werde Ich dieses Tool obwohl an korrekter Justage grundsätzlich interessiert [b]nicht kaufen.[/b]
Für mich wie aus o.g. Gründen ersichtlich absolut kein Muß.
Es klingt auch so hervorragend, und fledermausgleich vor den Schallwandlern zu sitzen und einzelne Schallereignisse, vor allem unter audiophilen gerne gehörte Artefakte in der Musik ( Notenrascheln, Stühlerücken, Bodenknarzen ) und virtuelle Räume auszuloten/messen, sonarähnlich zu detektieren die Musik wie ein Pathologe zu sezieren sind überhaupt nicht mein Ding.
Ich nehme die Musik ganzheitlich war.

Grüße
Herbert



Moin Herbert,
ein direkter Vergleich ist ganz einfach und den habe ich auch beschrieben. Anhand der Messungen kann ich die Azimuth wieder in den Ausgangszustand versetzen, in meinem Fall 0 Grad. Der optimale Zustand sind 1,5 Grad. Ich habe den alten Zustand und mit einer Pause von 1 Minute den optimalen Zustand verglichen.
Was für dich wie Voodoo klingt ist einfach Physik und daher finde ich dein herablassenden frotzelnden Ton als unpassend.
Wenn du kein Verbesserungsbedarf bei dir siehst, dann ist das wunderbar und es sein dir gegönnt.

Ich möchte auf eine optimale Räumlichkeit, Ortbarkeit und Tiefenstaffelung nicht verzichten!
kölsche_jung
Inventar
#7 erstellt: 21. Jun 2008, 07:02
zum thema VERGLEICHBARKEIT
einfach von beiden zuständen gute aufnahmen mit dem rechner machen, könnte man nachträglich gut und direkt vergleichen....

zum produkt .... 200 Kracher sind aber schon ne menge Holz für ne Schallplatte und ein Miniprogramm .... (zur Leistungsfähigkeit kann ich mangels test nichts (weder positiv noch negativ) sagen)

klaus
HerEVoice
Stammgast
#8 erstellt: 21. Jun 2008, 07:22
Hi

One Minute - Too long!

Grüße
Herbert
kölsche_jung
Inventar
#9 erstellt: 21. Jun 2008, 07:29

HerEVoice schrieb:
Hi

One Minute - Too long!

Grüße
Herbert


klar, eine minute pause / leerlauf ist imho für einen aussagekräftigen vergleich zu lang, es sei denn, es geht um eklatante unterschiede (mp3 mit 96kBit/s gegen Original sollten im Regelfall auch mit pause erhört werden), deshalb zwei audiofiles aufnehmen, damit kann ein schöner ABX-vergleich ohne längere Umschaltpausen gemacht werden.....

klaus
Torsten_Adam
Inventar
#10 erstellt: 21. Jun 2008, 08:30

HerEVoice schrieb:
Hi

One Minute - Too long!

Grüße
Herbert


Moin Moin

Ansich, verstehst du das nicht. Ist aber auch nicht meine Aufgabe dir das zu erklären, gerade weil du die grundlegenden Dinge nicht verstehen willst.
Es ist eine Grundvoraussetzung für die optimale Abtastung, dass gewisse Parameter eingehalten werden. Das geht los vom Überhang, Kröpfungswinkel, Azimuth, VTA bis hin zum Antiskating.
Die richtige Azimuth (die Nadel soll genau im rechten Winkel zur Schallplattenoberfläche stehen) konnte man bis dato nur mit großem Aufwand ermitteln (früher gab es mal einen Messcomputer von Ortofon für mehrere tausend DM). Und genau hier setzt das Programm an, der normale Endkunde/Analoghörer kann zu Hause diesen Parameter (und natürlich noch andere) ermitteln und dadurch nachvollziehbar und reproduzierbar justieren. Viele Händler haben sich das Programm gekauft, damit sie die Kundensysteme richtig justieren können, der Kunde kann ja auch mit dem Programm die Justierung endlich kontrollieren.
Aber wenn man generell gegen die Justierung von Parametern ist, weil man sich nicht mit dem Thema beschäftigen will oder kann, dann brauch man dies Programm, die Schablonen, Wasserwaagen und Feinwaagen nicht. Der kauft sich einen Plug and Play CD-Player.
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 21. Jun 2008, 08:41
Hallo!

Eine exakte Justage ist nicht zu verachten und das Programm erfüllt sicher auch seinen Zweck für den Hausgebrauch. Für jeden ohne größeren Meßgerätepark und Meßpraxis kann es sicher eine gute Alternative zur reinen Augenmaßjustage darstellen. Allerdings haben Messungen mit Hilfe einer Meßschallplatte recht enge Grenzen da die Schallplatte weder 100% zentriert werden kann noch zu 100% plan sein kann. Dazu kommt daß neben der Azimuthmessung (Kann man auch mit einem Oszi und einer Monoschallplatte einstellen) nur recht magere Optionen vorhanden sind. Die Pro-Version enthält einige recht interessante Funktionen bezüglich Langzeitmessung und Tonarm Resonanzverhalten. Das sind Messungen die nicht gar so einfach durchzuführen sind, hier kann einem das Programm viel Zeit und Arbeit ersparen. Leider ist die Pro-Version erheblich teuerer.

Für User mit Tonarmen die ohne Azimutverstellung daherkommen (Rega, SME IV/V, Linn Ekos/Ittok u.s.w.) ist die Home Version des Programms m.E. eigentlich ziemlich überflüssig, die Pro-Version wiederum kann bei professioneller oder Semi-professioneller Restauration von Plattenspielern odere Händlern recht nützlich sein.

Man sollte die Meßergebnisse der Software nicht überbewerten, sie liefern allerdings wertvolle Unterstützung für eine perfekte Einstellung.

Ich selbst werde mir die Home Version auf keinen Fall kaufen da ich mit den bei mir bereits vorhandenen Meßmöglichkeiten und Meßschallplatten alle Messungen der Software auch Händisch durchführen kann (falls erforderlich). Leider ist der Preis der Pro-Version mir -zumindestens im Moment-, entschieden zu hoch so daß ich sie mir in absebarer Zeit auch nicht zulegen werde.

MFG Günther
Torsten_Adam
Inventar
#12 erstellt: 21. Jun 2008, 10:29

Hörbert schrieb:
Hallo!

Allerdings haben Messungen mit Hilfe einer Meßschallplatte recht enge Grenzen da die Schallplatte weder 100% zentriert werden kann noch zu 100% plan sein kann.

Für User mit Tonarmen die ohne Azimutverstellung daherkommen (Rega, SME IV/V, Linn Ekos/Ittok u.s.w.) ist die Home Version des Programms m.E. eigentlich ziemlich überflüssig,

MFG Günther


Da die Azimuth-Messung auf eine Vergleichsmessung bzw. auf eine vergleichende Messreihe basiert, ist PhonoPre und die 100% Zentrierung der Messschallplatte zweitrangig. Ich weiss nicht wie stark sich eine Winkelabweichung von 0,1 Grad klanglich auswirkt? Ich habe auch keine Wasserwaage, die klein genug ist und diese Gradeinteilung bietet.

Leider müssen diese User auf die klanglichen Vorzüge der genauen Justierung verzichten, außer sie wechseln den Arm oder sie basteln sich etwas um ihren Tonabnehmer zu kippen!
Darum habe ich auch meinen 9 Zoll Jelco (keine Azimuth-Einstellung möglich) gegen einen DFA 105 (Azimuth-Einstellung möglich) von Feickert getauscht.
Wenn ich analog hören möchte, dann will ich auch alle wichtigen Parameter eingestellt haben.
hoppelkopp
Stammgast
#13 erstellt: 21. Jun 2008, 10:52
Hallo,

ich finde auch, dass das eine Menge Holz ist. Man nehme einen Audioeditor mit Analysefunktionen, etwa Adobe Audition. Kostet online mit Glück ebenfalls rund 200 €. Damit kann man dann auch aufnehmen und editieren (Knackser und Rauschen entfernen, Frequenzgänge verbiegen und was man sonst noch so alles anstellen will).

Mit Audition werden die Analysen sicher nicht so idiotensicher präsentiert, aber wer sich ein bisschen auskennt, bekommt die gleichen Ergebnisse.

Für den Laien an sich ein interessantes Programm. Mir wär's zu teuer, aber ich habe auch schon eine Messschallplatte (und Audition).

Viele Grüße
Jan
Torsten_Adam
Inventar
#14 erstellt: 21. Jun 2008, 11:02

hoppelkopp schrieb:
Hallo,

ich finde auch, dass das eine Menge Holz ist. Man nehme einen Audioeditor mit Analysefunktionen, etwa Adobe Audition. Kostet online mit Glück ebenfalls rund 200 €. Damit kann man dann auch aufnehmen und editieren (Knackser und Rauschen entfernen, Frequenzgänge verbiegen und was man sonst noch so alles anstellen will).

Mit Audition werden die Analysen sicher nicht so idiotensicher präsentiert, aber wer sich ein bisschen auskennt, bekommt die gleichen Ergebnisse.

Für den Laien an sich ein interessantes Programm. Mir wär's zu teuer, aber ich habe auch schon eine Messschallplatte (und Audition).

Viele Grüße
Jan


Wie ermittelst du die Azimuth?
Kannst du Phasenwinkel damit messen?
hoppelkopp
Stammgast
#15 erstellt: 21. Jun 2008, 11:52
Hallo!

Gerade habe ich mal den Azimut um ein paar Grad nach links und nach rechts verdreht. Ich höre – momentan bei Beethovens Vierter/Eterna DMM-Platte – keinen Unterschied.

Ich Glücklicher!

Leute, hört Musik und nicht Plattenspieler!

Viele Grüße
Jan
HerEVoice
Stammgast
#16 erstellt: 21. Jun 2008, 11:55
Hi

@thorstern adam:


Aber wenn man generell gegen die Justierung von Parametern ist, weil man sich nicht mit dem Thema beschäftigen will oder kann, dann brauch man dies Programm, die Schablonen, Wasserwaagen und Feinwaagen nicht. Der kauft sich einen Plug and Play CD-Player


Woher weist du wie ich mit meinem Plattenspieler umgehe und was ich weis?
Das eine mangelhafte lotrechtstellung der Nadel in der Rille Auswirkungen auf die Wiedergabe haben kann habe ich zu keinem Zeitpunkt negiert und ist für mich sogar auch rational nachvollziehbar. Aber nicht in den von dir genannten klanglichen Größenordnungen unter diesen Bedingungen. Das ist und war alles was ich bemängelte. Ob man zur Justage eines PS solch ein Programm benötigt sei dahingestellt. Ich hab ihn bisher auch so zum laufen gebracht und das seit 30 Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit auch unter Zuhilfenahme des zur Justage üblichen Zeugs. Dramatische Verbesserungen, wie von dir beschrieben würde ich nicht erwarten ich denke es wären Milben- statt Elefantenfürze.

Grüße
Herbert


[Beitrag von HerEVoice am 21. Jun 2008, 11:57 bearbeitet]
Torsten_Adam
Inventar
#17 erstellt: 21. Jun 2008, 12:27

hoppelkopp schrieb:
Hallo!

Gerade habe ich mal den Azimut um ein paar Grad nach links und nach rechts verdreht. Ich höre – momentan bei Beethovens Vierter/Eterna DMM-Platte – keinen Unterschied.

Ich Glücklicher!

Leute, hört Musik und nicht Plattenspieler!

Viele Grüße
Jan


Moin Moin

Das erstaunt mich aber!
Da muss was Megafaul sein!
Ganz ehrlich, dass kaufe ich dir nicht ab!



Dramatische Verbesserungen, wie von dir beschrieben würde ich nicht erwarten ich denke es wären Milben- statt Elefantenfürze.


"Ich denke" oder auch "ich würde nicht erwarten", heißt nicht "ich weiß". Du hast dies noch nicht selbst nachvollzogen, oder?

Außerdem von "Elefantenfürzen" sprichst du und nicht ich.
Tut mir leid, an diesem vulgären Dialog werde ich nicht teilnehmen. Aber deine Ausdrucksweise spricht irgendwo für sich.
doppelkopf0_1
Stammgast
#18 erstellt: 21. Jun 2008, 13:33
Hi Thorsten .

Falsches Forum .
Torsten_Adam
Inventar
#19 erstellt: 21. Jun 2008, 14:33

hoppelkopp schrieb:
Hallo!

Gerade habe ich mal den Azimut um ein paar Grad nach links und nach rechts verdreht. Ich höre – momentan bei Beethovens Vierter/Eterna DMM-Platte – keinen Unterschied.

Ich Glücklicher!

Leute, hört Musik und nicht Plattenspieler!

Viele Grüße
Jan


Sorry für meinen Beitrag eben, aber was du schreibst kann sogar stimmen.



Wenn von vornherein deine Azimuth nicht gestimmt hat und du um ein paar Grad nach links oder rechts drehst, ist es möglich das du die optimale Azimuth nicht triffst. Dadurch verschlechterst oder verbesserst du natürlich nichts und kannst dadurch auch keinen Unterschied wahrnehmen! Der Bereich um den Punkt der optimalen Azimuth ist sehr schmalbandig. Siehe Graphen des Phasenwinkels.

Sorry.
hoppelkopp
Stammgast
#20 erstellt: 21. Jun 2008, 17:58
Hallo Torsten,

vielleicht liegt's auch an meiner Kette:
viele alte, verknisterte Platten (oft angehört!) > AT95E (neu) > Thorens TD 280 (alt, aber heute mit violettes Hilfe neu eingestellt und abgeschmiert) > Sony Sechskanalvollverstärker (alt) > preiswerte Selbstbaulautsprecher (neu)
Alles solide Technik, aber keine "Goldohren"-Ware. Hinzu kommt meine momentan noch etwas ungünstige Raumakustik (Lautsprecher stehen unweit der Zimmerecken am schmalen Ende des Raums).

Und trotzdem macht das Musik hören Freude. Das letzte Fitzelchen Perfektion bei der Wiedergabe zu finden, ist nicht mein Weg. Es muss auch alles in Relation stehen, vor allem finanziell. Dass Kosten und (Hör-) Nutzen gerade bei HiFi in exponentiellem und nicht linearem Verhältnis zueinander stehen, ist ja bekannt.

Aber wer Spaß an Perfektion hat, soll das Programm gern benutzen. Zweihundert Euro würde ich aber eher in einen neuen Tonabnehmer investieren als in ein Messprogramm.

Ich habe den Diamanten nach Sicht und ohne Lupe senkrecht eingestellt, und es klingt richtig und verzerrt nicht. Laut Aussteuerungsanzeige am DAT-Recorder sind beide Stereokanalpegel ausgeglichen. Was will ich mehr?

Jedem das Seine!

Viele Grüße
Jan


[Beitrag von hoppelkopp am 22. Jun 2008, 00:47 bearbeitet]
hoppelkopp
Stammgast
#21 erstellt: 22. Jun 2008, 00:31
Hallo nochmal,

HerEVoice schrieb:
... fledermausgleich vor den Schallwandlern zu sitzen und einzelne Schallereignisse, vor allem unter audiophilen gerne gehörte Artefakte in der Musik (Notenrascheln, Stühlerücken, Bodenknarzen)...

Also mal ehrlich, Herbert, hörst Du das nicht, wenn's nunmal mit aufgenommen wurde? Ich höre das ständig – je öfter, desto mehr. Wenn der Dirigent im Eifer des Gefechts seinen Taktstock aufs Pult knallt, kann der Aufnahmeleiter dem vielleicht noch sagen, dass er sich benehmen soll (wenn er ihn gut kennt). Aber wenn der neue Solofagottist sich kurz vor seinem Solo hörbar räuspert oder der zweite Kontrabassist am ersten Kb-Pult beim Umblättern mit dem Bogen auf dem Steg schrapt (alles das passiert), hat der Aufnahmeleiter ein Erklärungsproblem für einen neuen Take. Diese "Artefakte" gehören nunmal zum Musizieren (und werden an einer einigermaßen vernünftigen Anlage auch zu hören sein).
Nichts für ungut!

Viele Grüße
Jan
HerEVoice
Stammgast
#22 erstellt: 22. Jun 2008, 06:37
Hi

Jan schrieb:


HerEVoice schrieb:
... fledermausgleich vor den Schallwandlern zu sitzen und einzelne Schallereignisse, vor allem unter audiophilen gerne gehörte Artefakte in der Musik (Notenrascheln, Stühlerücken, Bodenknarzen)...

Also mal ehrlich, Herbert, hörst Du das nicht, wenn's nunmal mit aufgenommen wurde? Ich höre das ständig – je öfter, desto mehr. Wenn der Dirigent im Eifer des Gefechts seinen Taktstock aufs Pult knallt, kann der Aufnahmeleiter dem vielleicht noch sagen, dass er sich benehmen soll (wenn er ihn gut kennt). Aber wenn der neue Solofagottist sich kurz vor seinem Solo hörbar räuspert oder der zweite Kontrabassist am ersten Kb-Pult beim Umblättern mit dem Bogen auf dem Steg schrapt (alles das passiert), hat der Aufnahmeleiter ein Erklärungsproblem für einen neuen Take. Diese "Artefakte" gehören nunmal zum Musizieren (und werden an einer einigermaßen vernünftigen Anlage auch zu hören sein).


Natürlich höre ich sie auch. Nur ich bin im Gegensatz zu vielen Audiophilen nicht auf der Jagd nach ihnen und stimme nicht meine Kette darauf ab um diese so authentisch wie möglich dargestellt zu bekommen. Diese werden hier zum Qualitätskriterium erhoben und sind bei den Profis wie gesagt nur unerwünschte Artefakte. Auch ich nehme beim Musikhören so etwas wie Räumlichkeit wahr.
Wenn sie da ist ists gut wenns klingt wie Brett auch o.k., wenns über die LS Ebene hinaus geht auch i.O. Ich mache mir aber weis Gott nicht die Mühe und das habe ich schon geschrieben virtuelle Räume gehörmäßig auszuloten in denen ich nie gewesen bin, deren akustische Eigenschaften ich nicht kenne, auf deutsch ich das was da aus dem LS tönt eh nicht als authentisches Abbild beurteilen kann. Und das dürften alle sein, bei mir wie bei dir.
Wie du siehst werden wir vollkommen andere Hörgewohnheiten haben. Ich bin wie schon geschrieben diesbezüglich kein Pathologe.

torsten adam schrieb:


Außerdem von "Elefantenfürzen" sprichst du und nicht ich.
Tut mir leid, an diesem vulgären Dialog werde ich nicht teilnehmen. Aber deine Ausdrucksweise spricht irgendwo für sich


Ach, Gottchen...

Wer spricht von dramatischen Verbesserungen, gerade in einen Bereich den er wie oben dargestellt sowieso nicht beurteilen kann? Dramatisch im Sinne, ich habe es schon im ersten Post geschrieben, von überwältigend, mitreißend, explosiv? Also doch Elefantenf... Tschuldigung.


Ich denke" oder auch "ich würde nicht erwarten", heißt nicht "ich weiß". Du hast dies noch nicht selbst nachvollzogen, oder?


Da du selbst keinen brauchbaren zu reproduzierbaren Ergebnissen führenden Vergleich!!! gefahren hast, hast du es ja selbst noch nicht einmal nachvollzogen, oder???
Was soll dann diese Frage?

Andererseits denke ich kann ich es auch so ausreichend einschätzen. Bin nicht erst seit gestern im Geschäft und weis daher auch das deine Klangbeschreibung und die Urteilsvoraussetzungen wie bei vielen High-Endern zu nichts taugen. Mehrheitlich, so meine Erfahrung, sind es im klangl. Endergenis Milbenf... Tschuldigung.

Grüße
Herbert


[Beitrag von HerEVoice am 22. Jun 2008, 06:53 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#23 erstellt: 22. Jun 2008, 08:13
Hallo zusammen,

Jan hat die eigentliche Aufgabe von HiFi sehr treffend charakterisiert :
Leute, hört Musik und nicht Plattenspieler!


Besser kann man es meiner Meinung nach nicht sagen. Vergeßt bitte vor lauter Technik (so faszinierend sie auch sein kann !) nicht das Eigentliche : Das Musikhören ! In der ein oder anderen Diskussion kommt mir dieser Aspekt zu kurz. Die "Abluft" diverser Tierarten interessiert mich nicht. Die meisten der LPs, die ich kenne, schöpfen bei weitem nicht das Potential meiner Plattenspielerkombination aus. Auch wenn die Quellen häufig eher bescheiden sind, bin ich stolz auf meine Sammlung. Amazing Rhythm Aces z.B. gibt es nicht immer als deutsche Qualitätspressung, Colosseum "The Grass Is Greener" ist nur in USA erschienen und hat die qualitative Anmutung einer besseren Plastikfolie. Trotz allem : ich mag die Musik und es macht mir bei aller Unvollkommenheit Spaß, sie zu hören.
In diesem Sinne, nehmt bitte nicht alles bierernst, denn wie ein anderer Forumsteilnehmer regelmäßig schreibt : Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht ! Habt vor allem Spaß an dem, was sich auf Euren Plattenteler dreht.

Gruß Archibald
Torsten_Adam
Inventar
#24 erstellt: 22. Jun 2008, 08:52

HerEVoice schrieb:
Hi


torsten adam schrieb:


Außerdem von "Elefantenfürzen" sprichst du und nicht ich.
Tut mir leid, an diesem vulgären Dialog werde ich nicht teilnehmen. Aber deine Ausdrucksweise spricht irgendwo für sich


Ach, Gottchen...

Wer spricht von dramatischen Verbesserungen, gerade in einen Bereich den er wie oben dargestellt sowieso nicht beurteilen kann? Dramatisch im Sinne, ich habe es schon im ersten Post geschrieben, von überwältigend, mitreißend, explosiv? Also doch Elefantenf... Tschuldigung.


Die Wortwahl überwältigend, mitreißend, explosiv, kommt von dir! Das sind deine Abluftgeräusche.
Was du absolut nicht verstehen willst, weil wie du schriebst ja ein alter Hase bzw. Profi bist, der schon seit Jahrzehnten im Geschäft bist (ich sage hier mal provokativ: die Erde ist eine Scheibe), ist doch die Tatsache, das ein Plattenspieler incl. Tonarm und Tonabnehmer justiert sein will!!!! Bis lang konntest du nicht gewisse Parameter richtig einstellen, weil zu aufwändig bzw. mit Heimmitteln nicht durchführbar. Aber da heißt nicht, obwohl du das propagierst, dass es vernachlässigbar ist. Ich spreche hier nicht von Voodoo oder Milbenf..., sondern um wichtige Parameter, die ein einwandfreies Hören erst ermöglichen. Das du das anders siehst, weil DU DER ALTE FUCHS BIST, OK! Aber vermittel nicht aus deiner Unwissenheit Anderen, Justage von Plattenspieler ist etwas für Spinner. Wenn du dein Tonabnehmer einfach an den Tonarm klatscht, dann ist das deine Sache. Du musst damit hören. Aber ein Plattenspieler mit seinen Komponenten ist nicht trivial.



Ich denke" oder auch "ich würde nicht erwarten", heißt nicht "ich weiß". Du hast dies noch nicht selbst nachvollzogen, oder?


Da du selbst keinen brauchbaren zu reproduzierbaren Ergebnissen führenden Vergleich!!! gefahren hast, hast du es ja selbst noch nicht einmal nachvollzogen, oder???
Was soll dann diese Frage?


Sorry, du hast nicht aufmerksam gelesen! Ich kann jeder Zeit den alten und den neuen Zustand wieder herstellen. Durch die Messsoftware ist das überhaupt erst möglich. Die Messergebnisse sind speicherbar und auch abgespeichert. Durch die Dokumentation und den bei gelegten Hilfsmittel kann man jeden veränderten Zustand reproduzieren. Den Blindtest, den du "ansprichts bzw. meinst" habe ich nicht gemacht. Aus meiner Sicht unnötig. Aber da wir hier im HF sind, ist natürlich nichts nachgewiesen (obwohl es Messschriebe gibt, was nicht einen BT bestanden hat. Oh Man, ich müsste mal die Techniker hier fragen, dass ihre Messungen mit dem Ozi und der Aussage das sie nichts hören, nach deiner Meinung quatsch sind.


Andererseits denke ich kann ich es auch so ausreichend einschätzen. Bin nicht erst seit gestern im Geschäft und weis daher auch das deine Klangbeschreibung und die Urteilsvoraussetzungen wie bei vielen High-Endern zu nichts taugen. Mehrheitlich, so meine Erfahrung, sind es im klangl. Endergenis Milbenf... Tschuldigung.

Grüße
Herbert


Aber ich will dich in deiner Meinung nicht beirren und wünsche dir mit deinen Einschätzungen noch viel Glück bzw. Spass.


[Beitrag von Torsten_Adam am 22. Jun 2008, 08:55 bearbeitet]
Torsten_Adam
Inventar
#25 erstellt: 22. Jun 2008, 08:54

Archibald schrieb:
Hallo zusammen,

Jan hat die eigentliche Aufgabe von HiFi sehr treffend charakterisiert :
Leute, hört Musik und nicht Plattenspieler!


Besser kann man es meiner Meinung nach nicht sagen. Vergeßt bitte vor lauter Technik (so faszinierend sie auch sein kann !) nicht das Eigentliche : Das Musikhören ! In der ein oder anderen Diskussion kommt mir dieser Aspekt zu kurz. Die "Abluft" diverser Tierarten interessiert mich nicht. Die meisten der LPs, die ich kenne, schöpfen bei weitem nicht das Potential meiner Plattenspielerkombination aus. Auch wenn die Quellen häufig eher bescheiden sind, bin ich stolz auf meine Sammlung. Amazing Rhythm Aces z.B. gibt es nicht immer als deutsche Qualitätspressung, Colosseum "The Grass Is Greener" ist nur in USA erschienen und hat die qualitative Anmutung einer besseren Plastikfolie. Trotz allem : ich mag die Musik und es macht mir bei aller Unvollkommenheit Spaß, sie zu hören.
In diesem Sinne, nehmt bitte nicht alles bierernst, denn wie ein anderer Forumsteilnehmer regelmäßig schreibt : Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht ! Habt vor allem Spaß an dem, was sich auf Euren Plattenteler dreht.

Gruß Archibald :prost


Ohne Plattenspieler und sein System kannst du keine Musik hören. Wenn du dein System nicht einstellst, dann hörst du eben klanglich schlechte Musik.
directdrive
Inventar
#26 erstellt: 22. Jun 2008, 09:40
Ahoi,

Ich weiß ja nicht, wie es bei Euch aussieht, aber ich habe praktisch kaum Schallplatten, die völlig plan sind, eine leichte konkave Wölbung (bzw. konvexe je nach Plattenseite) ist da eher der Standard. Von daher ist die Einstellung des Nadelazimut mittels einer Testplatte zwar sehr nett, auf den Zustand meiner übrigen Platten und den tatsächlich resultierenden Azimut hat diese Justage aber kaum einen Einfluß. Es kann auch hier - wie so oft bei der LP-Wiedergabe - nur ein Annäherungswert, ein Kompromiss, gefunden werden.

Ob ich dazu nun eine Software-Lösung benötige, sei 'mal dahingestellt, mir reicht auch ein Auge, notfalls Verstärkung durch ein Geodreieck.
Nichts gegen Adjust+, es gibt im Hifibereich genügend Dinge, die weniger Sinn machen, aber für mich persönlich sehe ich da keinen Bedarf, ich weiß auch so ganz gut, was ich da tue.

Und: ja, meine Tellerauflage ist plan und ich weiß auch, daß es Gewichte und Plattenklemmen gibt.

Am Rande: Es heisst das oder der Azimut, nicht die Azimuth - sorry, das mußte sein...

Viele Grüße und 'nen schönen Sonntag

Brent
Torsten_Adam
Inventar
#27 erstellt: 22. Jun 2008, 11:45

directdrive schrieb:
Ahoi,

Ich weiß ja nicht, wie es bei Euch aussieht, aber ich habe praktisch kaum Schallplatten, die völlig plan sind, eine leichte konkave Wölbung (bzw. konvexe je nach Plattenseite) ist da eher der Standard. Von daher ist die Einstellung des Nadelazimut mittels einer Testplatte zwar sehr nett, auf den Zustand meiner übrigen Platten und den tatsächlich resultierenden Azimut hat diese Justage aber kaum einen Einfluß.

Am Rande: Es heisst das oder der Azimut, nicht die Azimuth - sorry, das mußte sein...

Viele Grüße und 'nen schönen Sonntag

Brent


Wie hast du die Azimuth an deinen konvexen Schallplatten ermittelt? Geodreieck? Wie konvex sind deine Schallplatten? Du kannst den Winkel des, ein paar zehntel großen, Diamanten mit einem Geodreieck erkennen?

Ich habe an meinen Platten mal gemessen, ohne den Rand mit zumessen (der ist bei manchen aufgedickt), die schlimmste liegt etwas unter einen halben Grad. Die Masse ist Plan! Ich habe aber auch keine Diskothekenscheiben.

Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 22. Jun 2008, 13:34
Hallo!

Brent bringt es eigentlich auf den Punkt, was nutzt dir die korrekteste Einstellung wenn sie im Prinzip nur für eine einzige Schallplatte zutrifft. Leider gibt es in der Riege der hochwertigeren Tonarme ohnehin so gut wie keinen der eine Azimutheinstellung überhaupt zuläßt, ich kann mir eigentlich auch niemand vorstellen der seinen SME V zum Fenster hinauswirft weil er da den Azimuth nicht einstellen kann, wenn aber die Herteller solch hochwertiger Tonarme es nicht für notwendig befinden ihren Produkten eine Möglichkeit zur Azimuthverstellung beizugeben frage ich mich dann doch welchen Wert sie der Azimuthjustage überhaupt beimessen. Systeme b.z.w. Abtastnadeln mit deutlich sichtbarer Schiefstellung der Abtastnadel gehen ohnehin an den Hersteller zurück. In den wenigen Fällen bei denen ich solches erlebt habe gab es eigentlich immer einen anstandslosen Umtausch. Ganz klar ist Adjust ein recht nützliches Tool, aber, -noch einmal-, man sollte weder die ermittelten Ergebnisse noch ihre hörbaren Auswirkungen überbewerten.

MFG Günther
HerEVoice
Stammgast
#29 erstellt: 22. Jun 2008, 16:26
Hi

Hörbert schrieb:


Ganz klar ist Adjust ein recht nützliches Tool, aber, -noch einmal-, man sollte weder die ermittelten Ergebnisse noch ihre hörbaren Auswirkungen überbewerten.


Genau das ist der Punkt. Und das vorbeschriebene trägt zur Erklärung bei.

Um es abzukürzen:
@torsten adam:
Was verstehst du unter dramatischen Veränderungen? Kannst auch wie ich Synonyme verwenden. Aber bitte welche die dem von dir beschriebenen

Hmmm, plötzlich hatte ich ein dreidimensionaleres Klangbild, wesentlich genauer waren plötzlich die Instrumente und Stimmen in der Breite und Tiefe zu orten. Ich war total Baff! Tonal hat sich nicht viel geändert, aber die Räumlichkeit, Ortbarkeit und Tiefenstaffelung hat sich dramatisch verbessert! Es ist ein richtiges dreidimensionales Klangbild entstanden

Rechnung tragen. Denn dieses nehme ich dir nicht ab.

Man kann, weil andere mitlesen, aus der Plattenspielerjustage bei all den Beschränkungen und einzugehenden Kompromissen auch eine unnötige Wissenschaft machen. Wenn du es so brauchst ists ja o.k.


Grüße
Herbert


[Beitrag von HerEVoice am 22. Jun 2008, 16:31 bearbeitet]
Torsten_Adam
Inventar
#30 erstellt: 22. Jun 2008, 16:34
Moin Moin

Das was ich hier sehe ist, dass Leute etwas bewerten was sie nicht kennen.

Hier werden Vorteile in der Wiedergabe als vernachlässigbar hingestellt, obwohl sie vielleicht in diesem Zusammenhang bewusst nie wahrgenommen wurden. Hier wird plötzlich von konvexen Schallplatten gesprochen, obwohl keiner diese schiefe Ebene (wenn es denn eine ist) beziffern kann. Das es hochwertige Tonarme ohne Azimuth-Verstellung gibt, ist eher ein Indiz das viele Hersteller die Parameter bewusst verdrängen. Obwohl man sich fragen muss, warum soll ein Tonarmhersteller die Fehler der Tonabnehmer ausbügeln.
Der Endkunde hat das Nachsehen. Aber wenn ich hier so die Kommentare so lesen, dann frage ich mich ob der Endkunde es gar nicht anders will und lieber sein Geld in Voodoo-Kabel oder beweihräucherten Plattenklemmen investiert.

Ich bin raus.
Archibald
Inventar
#31 erstellt: 22. Jun 2008, 16:41
Hallo Torsten,

es tut mir ja wirklich leid, dass Du allem Anschein nach nicht verstanden hast, was ich sagen wollte. Bei dem Zitat habe ich selbstverständlich Arm und System eingeschlossen, denn ohne kann man mit einem Plattenspieler nun mal keine Musik hören (sic !). Mein Tenor lag mehr darauf, dass vielleicht die Prioritäten anders angesetzt werden sollten !

Um das dann hier auch mal zu sagen : sei versichert, mein Plattenspieler (mit Tonarm und System (!) ist exakt justiert, schließlich ist das bei meiner Kombination kein Hexenwerk und ich hatte seit 1981 (Kaufjahr) Zeit zum Üben). Dafür benötige ich im Übrigen nur die vom Hersteller mitgelieferten Schablonen. Trotzdem danke für den Tipp mit der Software.

Gruß Archibald
directdrive
Inventar
#32 erstellt: 22. Jun 2008, 18:54
Hallo nochmal,

mir liegt es fern, irgendetwas zu unterstellen, aber da Torstens Hifi und Lebensart-Forum ein Subforum für Christian Feickerts Produkte, zu denen auch Adjust+ zählt, beherbergt, ist es ja naheliegend zumindest freundschaftliche Verbundenheit zwischen Torsten und Dr. Feickert anzunehmen.

Unter diesem Aspekt scheint mir Dein Umgang mit kritischen Meinungen zu Adjust+ nicht sehr verwunderlich.

Brent
Torsten_Adam
Inventar
#33 erstellt: 22. Jun 2008, 19:46

directdrive schrieb:
Hallo nochmal,

mir liegt es fern, irgendetwas zu unterstellen, aber da Torstens Hifi und Lebensart-Forum ein Subforum für Christian Feickerts Produkte, zu denen auch Adjust+ zählt, beherbergt, ist es ja naheliegend zumindest freundschaftliche Verbundenheit zwischen Torsten und Dr. Feickert anzunehmen.

Unter diesem Aspekt scheint mir Dein Umgang mit kritischen Meinungen zu Adjust+ nicht sehr verwunderlich.

Brent


Moin Moin

Auf einer Seite willst du nichts unterstellen, aber auf der anderen Seite machst du das doch.
Ich habe eine eigene Meinung und rede auch keinen nach der Pfeife. Wenn ein Produkt gut ist, dann rede ich darüber positiv, wenn schlecht dann negativ oder ich schweige! Ganz einfach.
Aber mal ganz ehrlich, kritische Meinungen von Menschen die die Auswirkung einer fehlerhaften Azimuth nicht kennen, geschweige denn gehört haben, sind meines Erachten nicht ernst zunehmen.
Ich weiß, harte Worte, aber wirklich nachweisliche Kritikpunkte sind hier nicht geäußert worden nur persönliche Mutmaßungen oder subtile Unterstellungen.

Schade eigentlich, ein sehr empfehlenswertes Produkt das bis lang kaum einer kennt und keiner der wirklich dazu etwas sagen kann, weil er es kennt.
Hörbert
Moderator
#34 erstellt: 23. Jun 2008, 06:59
Hallo!

@Torsten_Adam

Daß das Programm an sich eine nützliche Funktion haben kann hat hier ja gar niemand bestritten. Das du andererseits in deinem Missionarischem Eifer gerade dabei bist einen von vielen Justageparametern überzubewerten ist dir andererseits offenbar nicht klar. Da du konkrete Kritikpunkt vermißt folgendes.


Inwieweit hast du den Frequenzgang desa Abtastsystemes vorher und nachher gemessen und verglichen?

Hast du deine Azimutjustage mit nur einer Testplatte durchgeführt oder hast du das Ergebniss anhand einer zweiten, gleichen Testplatte überprüft?

Hast du die technischen Möglichkeiten und notwendige Ausbildungsgrundlagen um deine Programmergebnisse Händisch zu Verifizieren? Und wenn Ja hast du es getan?

Es ist recht einfach auf einem Forum anderen Usern zu unterstellen daß sie -da nicht im Besitz eines bestimmten Tools-, keine Meßaktivitäten in eine bestimmte Richtung unternommen hätten. Allerdings sollte man sich vorher vergewissern ob nicht doch viele Wege nach Rom führen bevor man behauptet jemand wäre nicht dort gewesen da man ihn auf der Straße dahin nicht getroffen hat.

Bislang kamen hier von dir weder konkrete Meßdaten noch konkrete vorher-nachher Diagramme. Ich selbst Arbeite -Berufsbedingt als Elektroniker-, im Meß- und Prüffeld und würde niemals den Meßergebnissen einer einzigen Serie ohne Verifikation rückhaltlosen Glauben schenken sondern erstmal durch eine zweite Serie mit geändertem Equipment und -wenn immer möglich-, durch eine Serie händischer Messungen das Ergebnis absichern und natürlich auch ausreichen Dokumentieren.

So, ich hoffe diese Anmerkungen und Fragen befriedigen deinen Hunger nach konkreter Kritik.

MFG Günther
jotpewe
Stammgast
#35 erstellt: 23. Jun 2008, 07:34

Hörbert schrieb:
...Leider gibt es in der Riege der hochwertigeren Tonarme ohnehin so gut wie keinen der eine Azimutheinstellung überhaupt zuläßt, ...


Manche Systemhersteller geben ihren Systemen zwischen den Schraublöchern kleine 'Nasen', so dass man mit dem unterschiedlichen Festschrauben des Systems ein wenig einstellen kann... hilft bei solchen Tonarmen ggf etwas...
vinylrules
Stammgast
#36 erstellt: 23. Jun 2008, 10:09
Ich habe mal eine Frage zum Handling der Software bzw. eine Anmerkung.

Phasenfehler können in Systemen auch durch ungenaue Justage der Spulenarmatur auftreten. Kann man die Art des Phasenfehlers in Adjust+ irgendwie unterscheiden? Sonst besteht jetzt die Gefahr, dass ich das System so lange kippe, bis der interne Fehler über die Schiefstellung der Nadel ausgeglichen wird. Und ein extremer Schiefstand der Nadelspitze kann ja auf Dauer auch nicht gut sein...
Gruß
Matthias
Torsten_Adam
Inventar
#37 erstellt: 24. Jun 2008, 04:18

Hörbert schrieb:
Hallo!

@Torsten_Adam

Daß das Programm an sich eine nützliche Funktion haben kann hat hier ja gar niemand bestritten. Das du andererseits in deinem Missionarischem Eifer gerade dabei bist einen von vielen Justageparametern überzubewerten ist dir andererseits offenbar nicht klar. Da du konkrete Kritikpunkt vermißt folgendes.


Inwieweit hast du den Frequenzgang desa Abtastsystemes vorher und nachher gemessen und verglichen?

Hast du deine Azimutjustage mit nur einer Testplatte durchgeführt oder hast du das Ergebniss anhand einer zweiten, gleichen Testplatte überprüft?

Hast du die technischen Möglichkeiten und notwendige Ausbildungsgrundlagen um deine Programmergebnisse Händisch zu Verifizieren? Und wenn Ja hast du es getan?

Es ist recht einfach auf einem Forum anderen Usern zu unterstellen daß sie -da nicht im Besitz eines bestimmten Tools-, keine Meßaktivitäten in eine bestimmte Richtung unternommen hätten. Allerdings sollte man sich vorher vergewissern ob nicht doch viele Wege nach Rom führen bevor man behauptet jemand wäre nicht dort gewesen da man ihn auf der Straße dahin nicht getroffen hat.

Bislang kamen hier von dir weder konkrete Meßdaten noch konkrete vorher-nachher Diagramme. Ich selbst Arbeite -Berufsbedingt als Elektroniker-, im Meß- und Prüffeld und würde niemals den Meßergebnissen einer einzigen Serie ohne Verifikation rückhaltlosen Glauben schenken sondern erstmal durch eine zweite Serie mit geändertem Equipment und -wenn immer möglich-, durch eine Serie händischer Messungen das Ergebnis absichern und natürlich auch ausreichen Dokumentieren.

So, ich hoffe diese Anmerkungen und Fragen befriedigen deinen Hunger nach konkreter Kritik.

MFG Günther


Moin Moin

Meine Messergebnisse habe ich veröffentlicht, auch habe ich den Frequenzgang vorher und nachher gemessen.
Mit einer zweiten Messplatte kann ich nicht dienen. Warum sollte ich das Programm zweimal erwerben.

Es geht mir nicht darum einen Parameter überzubewerten. Aber aus meinem jetzigen Kenntnisstand wird die Azimuth bei einigen unterbewertet. Das ist der Punkt!
Torsten_Adam
Inventar
#38 erstellt: 24. Jun 2008, 04:25

vinylrules schrieb:
Ich habe mal eine Frage zum Handling der Software bzw. eine Anmerkung.

Phasenfehler können in Systemen auch durch ungenaue Justage der Spulenarmatur auftreten. Kann man die Art des Phasenfehlers in Adjust+ irgendwie unterscheiden? Sonst besteht jetzt die Gefahr, dass ich das System so lange kippe, bis der interne Fehler über die Schiefstellung der Nadel ausgeglichen wird. Und ein extremer Schiefstand der Nadelspitze kann ja auf Dauer auch nicht gut sein...
Gruß
Matthias


Moin Moin

Ich bin nicht der Entwickler dieses Programms, nur Endanwender.
Ich weiß nur das die beiden Kreuzungspunkte im Phasenwinkel- und PegelDiagramm nicht zuweit auseinander liegen sollten.
Einen extremen Schiefstand kann man optisch ermitteln, da sollten dann die Alarmglocken schellen und das Tonabnehmer-System dem Hersteller zurückschicken.

Aber diese Frage solltest du unter adjustplus.de im Supportforum den Entwicklern stellen.
Hörbert
Moderator
#39 erstellt: 24. Jun 2008, 08:02
Hallo!

@Torsten_Adam

Nun, du sollst natürlich das Programm nicht mehrmals erwerben sondern -wenn möglich-, deine Ergebnisse mit einer zweiten, gleichen Testplatte überprüfen. Wie willst du sonst ausschließen daß der gemessene Phasenversatz der zur Azimutkorrekur herangezogen wird nicht durch Fehler auf deiner Testplatte verfälscht wird und das von dir gefundene Ergebniss null und nichtig ist? Im überigen hadelt es sich ausdrücklich um eine Test und nicht um eine Meßplatte, ich glaube das auch der Programmentwickler selbst darauf hinweißt. (Eine Meßplatte bedürfte der Eichung, bei einer geeichten Platte wäre mein Einwand natürlich hinfällig)


Wenn es dir nicht darum geht einen Parameter überzubewerten dann sollte dir klar sein daß der Nadelazimut sowie der VTA zweitrangige Parameter bei einer Justage darstellen, (zum Vergleich, verdrehe doch mal dein System am Kröpfungspunkt um zwei Grad und messe das Ergebniss, nun vergleichtst du es mal mit einem Meßergebniss der Nadelazimutabweichung von zwei Grad)

Wohlgemerkt berührt das die Nützlichkeit von Adjust in keinster Weise, das Programm hat ja noch andere Optionen zu bieten die zur Einschätzung der Qualität von Laufwerk und System-Tonabnehmerkombination gut geeignet sind. Aber man soll damit auf dem Teppich bleiben, Adjust ist ein Test- und kein Meßprogramm. Die ermittelten Werte sind relativ und nicht absolut, die Möglichkeiten der Aussagekraft eines Testes mit einer Testplatte sind eben auf die Fertigungsqualität der Testplatte beschränkt.



MFG Günther
Torsten_Adam
Inventar
#40 erstellt: 28. Jun 2008, 09:58
Moin Moin

Natürlich lassen sich sich keine 100% absolute Messwerte ermitteln, aber das habe ich auch geschrieben.
Das was aber immer gleich bleibt, ist die Position des Azimuth , Resonanzfrequenz und der Geschwindigkeitsmessung.
Dies Werte werden durch Vergleichsmessungen ermittelt.
Die Genauigkeit der null Grad und die eingegebenen Gradzahlen ist natürlich abhängig von der Wasserwaage. Aber hier gilt es für die optimale Azimuth eine deckungsgleichen Phasenwinkel zu erreichen. Daher ist der absolute Wert zweitrangig.

Die ganzen einzustellenden Parameter eines Tonabnehmers (sprich Winkel, Überhang usw.)sind meines Erachten gleichrangig. Weil diese Parameter durch den Schneidevorgang der sogenannten "Mutter" in der Schallplattenfertigung vorgegeben sind. Und diese Parameter sind genormt. Das Ideal für die optimale Abtastung ist das Erreichen dieser Parameter.
Daher will ich nicht einen Parameter über- oder unterbewerten. Das machen Andere.


[Beitrag von Torsten_Adam am 28. Jun 2008, 10:00 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#41 erstellt: 28. Jun 2008, 20:14
IMHO haben ordentliche Systeme der Markenhersteller von Werk aus korrekt montierte Nadeln/Nadelträger.IMHO reicht es da,mit der Spiegelmethode einzustellen.Sonst müsste man bei fast jeder Platte neu einmessen(100-200g-Platten,verwellte,nicht 100%Konzentrische usw. )
Aber wer ein hochwertiges Set hat,und nicht schlafen kann,soll das PC(!!)Messsystem an seinen analogen Altar lassen.
Jazzy
Inventar
#42 erstellt: 28. Jun 2008, 20:18
@Torsten_Adam: ganz so ist es nicht,du kannst nicht mit einer Schneidemaschine eine LP hören!Oder eben maximal 1x.Das geht mit dem DD-Antrieb los,geht weiter beim Tangentialarm,und endet nicht beim scharfen Dreiecksschliff des Schneidstichels.Die Wiedergabe muss sogar anders aussehen als das Schneiden.
Torsten_Adam
Inventar
#43 erstellt: 28. Jun 2008, 20:29

Jazzy schrieb:
@Torsten_Adam: ganz so ist es nicht,du kannst nicht mit einer Schneidemaschine eine LP hören!Oder eben maximal 1x.Das geht mit dem DD-Antrieb los,geht weiter beim Tangentialarm,und endet nicht beim scharfen Dreiecksschliff des Schneidstichels.Die Wiedergabe muss sogar anders aussehen als das Schneiden.




Wer sagt denn, dass ich die Schallplatte mit der Schneidemaschine abhören will?
Die optimalste Abtastung geht mit einem Tangialtonarm. Siehe Kuzma Airline.
Ich glaube, da hast du etwas ganz gehörig missverstanden.
Torsten_Adam
Inventar
#44 erstellt: 28. Jun 2008, 20:32

Jazzy schrieb:
IMHO haben ordentliche Systeme der Markenhersteller von Werk aus korrekt montierte Nadeln/Nadelträger.IMHO reicht es da,mit der Spiegelmethode einzustellen.Sonst müsste man bei fast jeder Platte neu einmessen(100-200g-Platten,verwellte,nicht 100%Konzentrische usw. )
Aber wer ein hochwertiges Set hat,und nicht schlafen kann,soll das PC(!!)Messsystem an seinen analogen Altar lassen.


Ich habe noch keine gesehen.

Wenn dir das reicht ist doch OK.
Wie beeinflussen 100 oder 200 Gramm Schallplatten den Azimuth, ebenso verwellte?
Jazzy
Inventar
#45 erstellt: 28. Jun 2008, 20:35
Ja,ok etwas überinterpretiert.Du sprachst von den genormten Schneideparametern.Aber auch die müssen für das Abtasten etwas abgewandelt werden.Und da es auch unterschiedliche Schneidköpfe gab/gibt,sehe ich die 100prozentige Normung auch nicht.Schon die zwei großen,Westrex und Neumann,haben unterschiedliche Schneidköpfe produziert.
Jazzy
Inventar
#46 erstellt: 28. Jun 2008, 20:36


Ich habe noch keine gesehen.
Das wäre ja erschütternd!Wofür verlangen die dann so viel Geld?Ich dachte,für die exakte Justage und Selektion?
Bärlina
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 28. Jun 2008, 20:55
Diese Weichware ( dt. für: Software ) dürfte der Albtraum für alle Händler sein, die Tonabnehmer und Nadeln verkaufen.

Da wird u. U. gelabert / gestritten und philosophiert bis zum Erbrechen.

" Klingt nicht ! " kontra Beweisumkehrlast !

Nach über 60 Tonabnehmern kommt die Weichware bei mir in die Kategorie: " Dinge, die ein Analogie nicht zwingend brauchen tutet " !

,
Bärlina
Torsten_Adam
Inventar
#48 erstellt: 29. Jun 2008, 08:58

Jazzy schrieb:


Ich habe noch keine gesehen.
Das wäre ja erschütternd!Wofür verlangen die dann so viel Geld?Ich dachte,für die exakte Justage und Selektion?


Ich könnte ja einiges erzählen, was ich auf der Highend in München erlebt habe, aber das würde mir eine anwaltliche Abmahnung einbringen.
Ich kann nur so viel sagen, es sind einige Tonabnehmer-Hersteller "leicht" nervös geworden.
Torsten_Adam
Inventar
#49 erstellt: 29. Jun 2008, 09:01

Bärlina schrieb:
Diese Weichware ( dt. für: Software ) dürfte der Albtraum für alle Händler sein, die Tonabnehmer und Nadeln verkaufen.

,
Bärlina


Moin Moin

Der Albtraum wird es nicht sein, aber endlich kann man die Justage durch den Händler kontrollieren. Das hat schon einige Händler dazu veranlasst sich die Software selbst zu zulegen.
MikeDo
Inventar
#50 erstellt: 29. Jun 2008, 13:07
Virales Marketing!



wastelqastel
Inventar
#51 erstellt: 29. Jun 2008, 13:22

Ich könnte ja einiges erzählen, was ich auf der Highend in München erlebt habe, aber das würde mir eine anwaltliche Abmahnung einbringen.
Ich kann nur so viel sagen, es sind einige Tonabnehmer-Hersteller "leicht" nervös geworden.


Na du wirst dich davon nicht einschüchtern lassen RAUS mit der Sprache
GRüsse Peter
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