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Neuer Plattenspieler (Kauftips gefragt)

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rudibmw
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Apr 2008, 14:41
Hallo an Alle,

ich habe EUR 2000,- zur Verfügung und bin auf der Suche nach einem schönen Dreher. Zur Zeit höre ich noch an einem SEE Revolver (Tonarm Jelco und Shelter 201 MM). Doch der genügt mir nicht mehr.

Ich höre vorwiegend Klassik und habe deswegen an ein Masselaufwerk gedacht, wobei mir hier die Vorteile gegenüber einem Subchassis nicht ganz klar sind. Ist das wirklich so?

In der näheren Auswahl habe ich den ZET 1 von Transrotor. Wäre das die richtige Wahl für mich als KLassikhörer oder hat jemand Alternativvorschläge?

Das sonstige Equipment ist zur Zeit: Phonoamp von Audioconsequent, Denon AVC 3800 (wird aber kurzfristig mit WBE Purist 48 ausgetauscht) und Denon 2800. Speaker sind von ACT AL40.

Highfidele Grüsse an Alle, rudihifi
jsjoap
Stammgast
#2 erstellt: 13. Apr 2008, 19:48
Hallo Rudi,

stehe im Moment vor dem selben "Problem". Laut Aussage vom Händler meines Vertrauens kann man eigentlich JEDES Transrotorlaufwerk kaufen, da würd sich nicht mehr viel tun, wenn ein guter Tonarm mit entsprechendem Tonabneher installiert ist.

Seine Empfehlung: TR-Laufwerk + TMD-Lager + TR9.1 + TR Merlo Reference.

Das TMD-Lager kann aber zu einem späteren Zeitpunkt ohne Probleme nachgerüstet werden.

Bei dem Celino kommt man in der Ausführung (ohne TMD) mit den 2000€ ungefähr hin.

Wenn es etwas mehr sein darf, dann der Fat Bob S. Hat halt den Vorteil, dass man ihn später zu einem absolut hochwertigen Dreher mit zweitem Tonarm aufrüsten kann (z.B. SME 5009 + entspr. System). Aber dann geht es wirlich in die Vollen.....:(

Der "Preiswerttipp" lautet Music Hall mmf9.1. Kostet ca. 1700€ und soll angeblich "glücklich" machen....:D und zwar, weil man sich keine Gedanken zur Konfiguration (augerüstet mit dem großen Project-Arm + hochwertigem Goldringsystem) machen muss, der Dreher über eine elektronische Drehzahlregelung verfügen soll und das entspr. Zubehör wie Staubschutzhaube mit im Lieferumfang ist (alleine die kostet bei TR schon ca. 500€).

Jedenfalls soll eine Klangverbesserung auf Basis der hier angedachten Konfigurationen (TR Celino od. mmf9.1) nur mit deutlich mehr Aufwand möglich sein (SME 5009 = ca. 2400€). Gesammt reden wir hier von einem Mehrinvest in Höhe von mindestens 4000 - 6000€.

Ich hab mich eigentlich für den mmf9.1 entschieden, mir gefällt er optisch ganz gut und klanglich steht er nicht hinter TR.

Gruß
vom "Leidensgenossen" Jürgen....:D

PS: hier noch ein kleiner Link zum Music Hall http://www.media-seller.de/music-hall-plattenspieler-mmf-9-1.html


[Beitrag von jsjoap am 13. Apr 2008, 19:57 bearbeitet]
rudibmw
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Apr 2008, 20:07
ja, den Music Hall hatte ich mir auch schon näher angesehen, allerdings gefällt mir der Project Tonarm überhaupt so gar nicht, ist aber bei mir Ansichtssache, klingen tut dieser mit Sicherheit gut.

Der Goldring MM 1006, welcher serienmäßig auf dem ZET 1 montiert ist, soll ja sehr mäßig sein. Diesen könnte ich ja mit meinem Shelter austauschen, dass sollte dann schon eine Verbesserung sein.

Die Idee mit einem späteren Aufrüsten ist für mich sowieso immer sehr reizvoll.##

Grüsse, rudihifi
doppelkopf0_1
Stammgast
#4 erstellt: 14. Apr 2008, 07:40
Moin.


Ich hab mich eigentlich für den mmf9.1 entschieden, mir gefällt er optisch ganz gut und klanglich steht er nicht hinter TR.

Aha , ein leicht umgebauter Project spiet sogut wie jeder Transrotor ?

Gewagte Aussage .
rudibmw
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Apr 2008, 09:37
Hallo Dirk,

genau das denke ich ja auch, ohne diesen Dreher gehört zu haben, denn es ist nun mal ein Project, auch wenn ein anderer Name darauf steht.

Was hälst Du von dem ZET 1? Alternativen in der Preisklasse? Ungeachtet des Tonarmes und des Systems, die Priorität möchte ich zuerst auf das Laufwerk legen, Tonarm und System (da werde ich sowieso das Shelter 201 montieren, das ist noch jung sind ja KOmponenten, mit denen ich schön spielen kann

Grüsse, rudihifi
black_vinyl
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 14. Apr 2008, 13:17

rudibmw schrieb:
,

genau das denke ich ja auch, ohne diesen Dreher gehört zu haben, denn es ist nun mal ein Project, auch wenn ein anderer Name darauf steht.



Hallo,
Das sind alles Teile, aus der RPM Serie von Pro-ject.Wenn diese Komponenten wirklich so schlecht sind - wie sie hier und ganz besonders in einem anderen Forum runter gemacht werden - so muß ich mich fragen, wieso solche Komponenten von einer High-End Manufaktur Namens Music Hall verbaut werden?
Ich finde so schlecht können die nicht sein.
Gruß jürgen
wopper_uk
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 14. Apr 2008, 16:31
Moin, moin,

ich war, seit den Achtzigern, ein Transroto Fan. Ende letzten Jahres wollte ich mir dann endlich einen Fat Bob mit TMD und SME (M2 oder 3500) zulegen. Als Abtaster wollte ich ein Benz ACE nutzen. Ich habe die Plattenspieler zur Probe gehört, war zufrieden aber nicht begeisert. Nach einigem weiterem hören, gucken und anfassen, bin ich bei VPI gelandet. Bei mir spielt jetzt ein ARIES III mit 10.5i Tonarm und einem Lyra Dorian. So bald der Dreher läuft, stellt sich ein seeliges Grinsen ein. Der ARIES liegt deutlich über den 2.000 Euro, aber einen Scout bekommst du schon für das Geld. Die VPI kann man später beliebig aufrüsten (Plattenteller, Netzteil, Motoreinheit, usw.) Somit kannst du bei Gewöhnung und steigenden Anforderungen, das System ausbauen.
Aus meiner Hörbewertung, die sicher subjektiv ist, hat mein ARIES III gegenüber dem Fat Bob folgende Vorteile:
- sehr breite und tiefe Bühne
- extrem ruhiger Lauf, dadurch kein Störgeräusche, sehr "schwarzer" Hintergrund
- schnelles Ansprechen auf Laufstärkerunterschiede

Vor kurzem habe ich einen Well Tempered gehört. Auch der gefiel mir aktustisch gut, optisch und in der Handhabung, war ich nicht so zufrieden. Inzwischen spreche ich der Theorie zu, dass es gut ist, wenn Plattenspieler und Tonarm aus einem Hause kommen. Das ist vielleicht auch meine, ganz persönliche, Kritik ab Transrotor. Es fehlt mir die rote Linie, die Durchgängigkeit.

Vielleicht hilft dir meine Einschätzung.
Viele Grüße
Uwe
jsjoap
Stammgast
#8 erstellt: 14. Apr 2008, 19:05

doppelkopf0_1 schrieb:
Moin.


Ich hab mich eigentlich für den mmf9.1 entschieden, mir gefällt er optisch ganz gut und klanglich steht er nicht hinter TR.

Aha , ein leicht umgebauter Project spiet sogut wie jeder Transrotor ?

Gewagte Aussage . ;)


Wer richtig lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich habe niemals geschrieben "wie jeder Transrotor". Es ging hier um die "Einsteigerklasse". Und da hat der mmf 9.1 nun mal preislich auf jeden Fall die Nase vorne. Wo bekommst du sonst einen Dreher für 1700€ mit einem einigermaßen wertigen Tonabnehmer? Mit Sicherheit nicht bei Transrotor.

Was im Moment für mich ebenfalls gegen TR spricht, sind die Lieferzeiten. 8 - 10 Wochen auf einen Plattenspieler warten ist eigenlich nicht mein Ding.

Und, noch eine Anmerkung. Project ist ein Österreicher und Music Hall ein Amerikaner. Somit kann man davon ausgehen, dass die Music Hall Dreher nicht nur modifizierte / umgebaute Project Dreher sind, nur weil sie identische Tonarme verwenden. Die von TR verwendeten Tonarme sind ja auch nur modifizierte Rega-Produkte.

Manchmal sollte man ohne große Emotionen und vorbehaltslos an solche Entscheidungen ran gehen. Vor allem, was nützt es mir für etliche tausend Euro einen Plattenspieler hinzustellen, wenn der Rest der Kette dies garnicht wiedergeben kann?

So ist es nunmal, wo die Emotionen einsetzen, setzt das Hirn häufig aus.....

Gruß
Jürgen
doppelkopf0_1
Stammgast
#9 erstellt: 15. Apr 2008, 07:08
Hallo Jürgen.


So ist es nunmal, wo die Emotionen einsetzen, setzt das Hirn häufig aus.....


Sowas darftst du dir sparen .

Fakt ist : der Music Hall besteht zu 90% aus Project , ausser der Base (Test in LP ).

Wenn man vorher sowas liesst :
stehe im Moment vor dem selben "Problem". Laut Aussage vom Händler meines Vertrauens kann man eigentlich JEDES Transrotorlaufwerk kaufen, da würd sich nicht mehr viel tun, wenn ein guter Tonarm mit entsprechendem Tonabneher installiert ist.

klingen doch angeblich alle TR gleich .

VPI sind wirklich gute Dreher , oder die Schieferlaufwerke von Musical Live, kleine Acustic Solid . Da gibts preislich auch weit besseres als Presspappe.


Und, noch eine Anmerkung. Project ist ein Österreicher und Music Hall ein Amerikaner. Somit kann man davon ausgehen, dass die Music Hall Dreher nicht nur modifizierte / umgebaute Project Dreher sind, nur weil sie identische Tonarme verwenden
rudibmw
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 16. Apr 2008, 10:53
Zunächst vielen Dank für die Anregungen und Diskussion. Ich habe mich jetzt für TR ZET 1 entschieden und bestellt. Lieferzeit 2 Tage, also kein Problem.

Ich werde dann mal berichten, wie sich das Teil bei anhört. Mittlerweile sind auch meine WBE Kombos eingetroffen.

Mal sehen, wie das alles so klingt.

Grüsse,
Mr._M
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 16. Apr 2008, 14:19

Lieferzeit 2 Tage,


abwarten.
lini
Inventar
#13 erstellt: 17. Apr 2008, 13:25

Yorck schrieb:
(...) ...und ein Philips GP 412/2 Übersystem
(NOS um 80 Euro) , das schon 1973 über 350 DM kostete (...)


Interessant - zumal die Super-M-II-Serie erst 1977 erschien...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Yorck
Gesperrt
#14 erstellt: 17. Apr 2008, 13:28
Nein...stimmt nicht...GP412 bereits Anfang der 70er...
Schaue HiFi-Jahrbuch 6 von 1971.

Mk2 kann evtl später gekommen sein..
Preis zur Markteinführung 350-370 DM.
Später um 320 DM gehandelt--verflixt viel Geld in den 70ern und in jedem
Falle gleichwertig im Klang zu einem bis vor kurzem lieferbaren Shure V15XMR, das Philips spielt enorm offen---mehr ist aus Platten selbst mit teuersten xtausend Euro MCs nicht rauszuholen...da kann es nur noch Klanggeschmackunterschiede geben aber keinerlei "Besser".
Eine offenere Bühne als bei einem Philips GP412/2 wäre verfälscht.

Testet es mal wenn euch für 3 Groschen ein GP412/2 über den Weg läuft es ist es wert...die Teile werden oft in der Bucht verramscht.
Wüssten die Leute um die Qualität dieses Systems es wäre schlicht unbezahlbar.

412 und 412/2 im Test damals als Spitzenklasse auf einer Ebene mit Shure V15/3 eingeordnet und anderen sehr guten Systemen z.B. von ADC und Satin.

Datenblatt GP412/2:

http://philips.pytalhost.com/SuperM-II/

Der Nadelträger der GP412/2 ist aus Titan.
Such das mal heute.

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 17. Apr 2008, 13:43 bearbeitet]
düdldihüü
Stammgast
#15 erstellt: 17. Apr 2008, 14:07
Hast du bisher nicht gesagt, der Nadelträger sei aus Beryllium?


[Beitrag von düdldihüü am 17. Apr 2008, 14:09 bearbeitet]
Yorck
Gesperrt
#17 erstellt: 17. Apr 2008, 14:16
düdldihüü

Habe gerade in der Anleitung zum GP412/2 nachgesehen es ist Titan.

Berryllium das hat das GP 422 ! (Ist das Quadrosystem)

Übrigens dessen Shibata Nadel passt in das GP412/2 das ist der Überhammer, aber nicht serienmäßig
(Ich habe die 422 Quadro-Nadel NOS in Philips Packung, aber noch nicht getestet..keene Zeit.)
Titan ist auch extrem leicht und steif...für ein Stereosystem absolut top.

Such das mal heute in einem auch nur halbwegs bezahlbaren Abtaster.

Berryllium ist giftig, deshalb gibts ja auch kein SHURE V15 XMR mehr.
Die Amis haben dem ein Ende gesetzt, nachdem Kinder die XMR-Nadeln verschluckt haben --das kann Milliardenklagen in den USA nach sich ziehen....also R.I.P V15XMR.

Titan am 412: Lies selbst in dem Schaubild 412/2

http://philips.pytalhost.com/SuperM-II/philips_superm_mk2_191.jpg

Man erkennt das auch wenn man eine einfache GP401 Nadel in die Hand nimmt und eine orig 412/2 Nadel, nur die 412 Nadel ist sehr filigran und matt-grau in der Farbe...Titan eben.

beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 17. Apr 2008, 18:47 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 17. Apr 2008, 14:46

düdldihüü schrieb:
Hast du bisher nicht gesagt, der Nadelträger sei aus Beryllium?


Nein, er ist aus Dilitium Kristallen die Zusammen mit dem Fluxkompensator Antrieb des PE2020 (2 Minuten Nachlaufzeit !) den immer noch übertroffenen Klang möglich machen, spätere klangseelenlose Linn, Transrotor usw. Glitzerballastplattenspieler konnten leider nicht mehr von diesen Technologien profitieren da nach dem schließen Roswell Projekts diese extraterrestrischen Materialien vernichtet wurden (Beweisstücke), darum klingen sie auch vergleichsweise wie ein TCM Küchradio in einem leeren Schwimmbecken. Gut dass es diese 128kbit Samples dieses deutschen feinmechanischen Wunderwerkes gibt die die Klangwelt in meinem Mercedes (benutzt auch Ölfilter von Mahle, 2 Jahre Filterzeit ) komplett verändert haben.

Wollen wir jetzt alle gemeinsam beten dass die Frist für das Auftragskündigungsrecht des armen TE noch nicht abgelaufen ist!
rt78
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 17. Apr 2008, 14:48

thewas schrieb:

Nein, er ist aus Dilitium Kristallen die Zusammen mit dem Fluxkompensator Antrieb des PE2020 (2 Minuten Nachlaufzeit !) den immer noch übertroffenen Klang möglich machen, spätere klangseelenlose Linn, Transrotor usw. Glitzerballastplattenspieler konnten leider nicht mehr von diesen Technologien profitieren da nach dem schließen Roswell Projekts diese extraterrestrischen Materialien vernichtet wurden (Beweisstücke), darum klingen sie auch vergleichsweise wie ein TCM Küchradio in einem leeren Schwimmbecken. Gut dass es diese 128kbit Samples dieses deutschen feinmechanischen Wunderwerkes gibt die die Klangwelt in meinem Mercedes (benutzt auch Ölfilter von Mahle, 2 Jahre Filterzeit ) komplett verändert haben.


raphael.t
Inventar
#20 erstellt: 17. Apr 2008, 16:01
Hallo Leute!

Ja, wenn sich unser Dirk ins Zeug wirft, bleibt kein PE-loses Auge trocken...!

Grüße Raphael
Yorck
Gesperrt
#21 erstellt: 17. Apr 2008, 18:33
HAHHAHAHAH....
Leute das ist genial hier :


Aber echt, so mancher extrem teure High Ender Dreher kann sich hinter den PE unter "ferner liefen" anstellen.

Vor allem wenn ein GP412/2 dranhängt--mit oder ohne Fluxkompensator oder Horten-Aggregat. aber mit original Nadel aus Titan.

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 17. Apr 2008, 18:51 bearbeitet]
lini
Inventar
#22 erstellt: 17. Apr 2008, 20:57
Jaja, Baron Yorckhausen und seine lustigen Philips-"GP412/2"-Geschichten - langsam hab ich den Schmarrn echt satt, zumal das nun mindestens der dritte Thread ist, in dem ich den Blödsinn korrigiere.

Also nochmal: Die Nadelträger sind bei allen (!) Philips-Super-M-Systemen zweiten und dritten Generation aus Aluminium - bei der ersten weiß ich's nicht genau, würde aber auf dasselbe tippen. Aus Titan oder Saphir war beim GP412II nämlich nicht der Nadelträger, sondern lediglich das winzige Sockelchen, auf das die eigentliche Diamantspitze gebondet ist - bei den kleineren Modellen war dieses Sockelchen aus rostfreiem Stahl. Wobei die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass beim GP412II nur noch das Saphir-Sockelchen zum Einsatz kam, nachdem Philips noch das erst nach den übrigen Super-M-II-Modellen vorgestellte GP406II mit Titan-Sockelchen zwischengeschoben hat. Denn bei den Super-M-III-Modellen war das GP412III dann ausschließlichlich mit dem Saphir-Sockelchen spezifiziert, während das GP406III weiterhin mit dem Titan-Sockelchen kam.

Systeme/Nadeln mit auf Titan gebondeten Diamanten auf Alu-Nadelträgern gab's übrigens auch von anderen Herstellern. Ein Beispiel wären die Audio-Technica-Systeme AT125LC und AT122LP (Nadeln: ATN125LC und ATN122LP) - in diesem Fall aber nicht mit elliptischem, sondern mit Linear-Contact-Schliff. Und die Nadelträger dieser ATs sind auch nicht gerade wie bei Philips, sondern zur weiteren Reduktion der effektiven Nadelmasse nach vorne hin konisch verjüngt...

Grüße aus München!

Manfred / lini
raphael.t
Inventar
#23 erstellt: 18. Apr 2008, 05:47
Hallo Manfred!

Nimm´s locker!

Grüße Raphael
Soulific
Stammgast
#24 erstellt: 18. Apr 2008, 08:31
Manfred,

ich seh das genau wie du. Dirk geht auch mir ganz gehörig auf den Geist und ich finde er stört das Forum enorm, soviel mir auch die frei Meinung gilt. Die Beiträge Dirks erschlagen schon aufgrund ihrer Länge und Frequenz etliche Threads und ich finde es bedauerlich, dass nicht erkannt wird, dass die Qualität des Forums darunter leidet. Mich ärgert das sehr. So sehr, dass ich schon mehrmals die Moderation um ein Eingreifen gebeten habe, aber dort stieß ich bislang auf taube Ohren.

Lieben Gruß,
Sebastian
Hüb'
Inventar
#25 erstellt: 18. Apr 2008, 08:38
Hallo Sebastian,

die Moderation kann keine Inhaltskontrolle leisten. Dies wäre auch nicht im Sinne des Forums und geschieht allenfalls dann, wenn sich Postings als offensichtlich gefährlich herausstellen und / oder gegen Gesetze und / oder unsere Nutzungsbedingungen verstoßen.

Grüße

Frank
raphael.t
Inventar
#26 erstellt: 18. Apr 2008, 08:49
Hallo Sebastian!

Ich kann dich verstehen, doch gebe ich zu bedenken, dass Dirks Postings nicht nur oft informativ sind (die vielen Bilder und Links) sondern auch einen gewissen Unterhaltungswert haben (ich meine damit, dass er polarisiert und was sich draus entwickelt). Das entspricht durchaus den Regeln unserer Mediengesellschaft.

Dass er in seinem Wirken zur Übertreibung neigt, ist eine andere Geschichte, doch als alter Ösi versuche ich dem mit Humor zu begegnen.
Mir ist jeder recht, der der das Analoge ehrt (und wenn´s auch PE heißt...)!

Mit freundlichen Grüßen
Raphael


[Beitrag von raphael.t am 18. Apr 2008, 08:49 bearbeitet]
rudibmw
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 18. Apr 2008, 16:37
Hallo an Alle, der TR ist vor ca. 3 Stunden eingetroffen. Habe alles sorgfältig, ausgepackt installiert und aufgebaut, eingestellt

Jetzt läuft erstmal Sade "Diamond Life" zum Einspielen. Da lasse ich mir ein paar Tage Zeit, bevor ich genauer hinhöre und auch mal mein Shelter 201 ausprobiere. Ich bin jedenfalls von der Qualität des Laufwerkes etc. super beeindruckt. Der Tonarm und auch das System fallen hiergegen deutlich ab, was ja auch allgemein bekannt. Mal schauen, was ich daraus auf die Dauer mache. Bestimmt werde ich auch mal probieren, ob der Jelco Tonarm meines Revolvers passt und spielt.

Leider konnte ich den Ausführungen einiger Teilnehmer hier nicht ganz folgen, im Besonderen den Beiträgen von Dirk . Wenn ich es richtig verstehe, sind die Dreher die Du empfiehlst über 30 Jahre alt (bitte um Korrektur, falls ich das mißverstanden habe), im Übrigen habe ich von diesen Dingern noch nie etwas gehört. Was ich weiss, das Reibrad-Dreher äußerst empfindlich sind. Ich wollte etwas neues solides haben, das mich die nächsten 20 - 30 Jahre erfreut und wenn ich mir die Verarbeitung und Solidität des TR anschaue und vor allen Dingen die Upgrademöglichkeiten bin ich mir sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Ich möchte hier an dieser Stelle nochmal fragen, welches System, sagen wir bis ca. 500,- Euronen für den TR an diesem Tonarm empfohlen wird. Den TR selbst gebe ich nicht mehr her

rudihifi
raphael.t
Inventar
#28 erstellt: 18. Apr 2008, 17:59
Hallo!

Gratulation zum TR!

Grüße Raphael
Mr._M
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 18. Apr 2008, 18:04
Glückwunsch.

Ab jetzt beginnt das unendliche Aufrüsten des Zet!





welches System, sagen wir bis ca. 500,- Euronen für den TR


Benz Ace L
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