AUDIO REFLEX Model DD-1979

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teaman1810
Stammgast
#1 erstellt: 07. Jul 2008, 19:28
Hallo Schallplattenfreunde,

da habe ich doch letzte Woche meinen alten AUDIO REFLEX Model DD-1979 Dreher wieder zurückbekommen.

Anfang der 1980er Jahre war er ein gebraucht Kauf von mir, der dann bis etwa Ende der 1980er Jahre zuverlässige Dienste bei mir verrichtete. Im Aufschwung der CD habe ich ihn dann weitergereicht, was ich im nachhinein etwas bereue.
Und jetzt da er mehrere Jahre irgendwo nur in einer Ecke rumstand kam er wie durch ein Wunder wieder zu mir zurück.
Einen trocken Lauf ohne Schallplatte hat er erstmal ohne Mucken überstanden. Zum hören muss ich mir erstmal eine LP besorgen.

Jetzt komme ich zu meinen Fragen.
Gibt es hier jemanden der den AUDIO REFLEX noch kennt oder sogar sein eigen nennen kann?
Was war denn der Neupreis und welchen Wert hat er heute noch?
Wo würde der denn wohl nach heutigen Maßstäben klanglich stehen? Wenn mich nicht alles täuscht war der damals etwas empfindlich was die Resonanzen angeht.
Sollte sich herausstellen das der Dreher noch klanglich gut dabei ist, denke ich über eine Restaurierung nach.
Was sollte denn unbedingt gemacht werden? Die Kabel sehen etwas alt und mitgenommen aus, sind aber leider alle fest am Chassis verbaut. Ein neues Tonabnehmersystem würde wohl dann auch fällig sein. Muss an der Mechanik eventuell etwas mit Fett oder Öl geschmiert werden?

Ich hoffe mal das es einige gibt die sich mit so einem AUDIO REFLEX auskennen.

Gruss


[Beitrag von teaman1810 am 07. Jul 2008, 19:30 bearbeitet]
Soulific
Stammgast
#2 erstellt: 08. Jul 2008, 08:06
Hallo,

ich glaube bei Audio Reflex handelte es sich um eine Handelsmarke und nicht um einen Hersteller. Von dem was ich bis dato gesehen habe würde ich auf Kaufhaus oder Versandhandel tippen. Die Geräte die ich gesehen habe waren alles andere als hochwertig. Ich fürchte so ein Plattenspieler wie deiner hat von daher nur einen sehr geringen Wiederverkaufswert (20-40€). Wenn er noch funktioniert und er dir gefällt solltest du ihn behalten. Klanglich kann ich deinen Plattenspieler nicht genau einschätzen, da ich ihn nicht kenne. Vergleichbare Einsteigergeräte aus der Zeit klingen jedenfalls besser als das meiste was man heute für kleines Geld neu kaufen kann. Man kann sich aber problemlos mit dem Kauf eines Gebrauchten mit geringem finanziellen Aufwand ganz deutlich verbessern. Geld solltest du in das Gerät jedenfalls keines stecken.

Lieben Gruß,
Sebastian
teaman1810
Stammgast
#3 erstellt: 08. Jul 2008, 10:09
Hallo Sebastian,

erstmal Danke für deine Antwort.

Wenn es sich tatsächlich um eine Handelsmarke handeln sollte würde es vielleicht erklären warum im Internet die Suchmaschienen nichts brauchbares ergeben.
Da das Gerät, ich Tippe mal aus dem Jahre 1979 stammt, kann ich mir gut vorstellen das der Name schon längst in der Versenkung gelandet ist.
Zumindest äusserlich erweckt der Plattenspieler den Eindruck eine hochwertigen Gerätes. Wird dann wohl auf einen Blender hinauslaufen.

Gruss
pet2
Inventar
#4 erstellt: 08. Jul 2008, 12:13
Hallo,

es muß kein Blender sein.
Es gab auch damals schon Firmen mit eigentlich recht gutem Ruf, die niemals selber Plattenspieler hergestellt haben.
Stellvertretend sein mal Grundig und Saba genannt.
Ab Mitte/Ende der 70er Jahre wurden viele Plattenspieler von japanischen OEM Herstellern für solche Firmen produziert.
Es kann also gut sein daß Dein Plattenspieler auch noch unter ganz anderen Markennamen vertrieben wurde.
Zudem hat gerade Technics auch einige dieser Firmen beliefert.
Das sind dann eigentlich vollwertige Technics mit einem anderen Herstelleraufdruck.
Hier sei mal der Saba PSP 240 genannt.
Stell doch einfach mal ein Foto ein.
Anhand einiger Details ist es durchaus möglich auf den Hersteller und die Qualität zu schließen.
Alternativ kannst Du Dich auch mal hier:
http://wegavision.pytalhost.com/
durch die Kataloge verschiedener japanischer Hersteller dieser Zeit durchklicken.
Vielleicht erkennst Du ja Familienähnlichkeiten.
Ein weiteres damaliges! Qualitätskriterium ist das montierte Tonabnehmersystem.
Die Unsitte auch auf Plattenspieler der 1000 € Klasse Tonabnehmer der 20 € Klasse zu montieren ist noch recht neu ;).

Gruß

pet
janosch7
Stammgast
#5 erstellt: 08. Jul 2008, 14:38
Ich habe schon damals in der Branche gearbeitet, der DD 1979 war ein recht preiswertes Gerät.

Optisch recht hübsch gemacht, bietet technisch ein bisschen was für den Spieltrieb.

Wir hatten eine außergewöhnlich hohe Quote an defekten Neugeräten. Bald jeder 3. kam retour.

Soll nichts heißen, wenn er einmal läuft, ist gut. Über den Status eines einfachen Einstiegsdrehers kommt er aber nicht hinaus, er hat dafür auch kein Potential.

Also nicht zu viel Geld reinstecken.

Gruß Detlef
teaman1810
Stammgast
#6 erstellt: 08. Jul 2008, 16:03
Also, ein Foto werde ich mal noch heute hochladen. Ich hatte meine alten Fotos durchgeschaut und nichts gescheites gefunden.

In der Tat steht auf der Rückseite auf einem kleinem Schildchen:

A High Fidelity Stereo Turntable
From Audio Reflex Germany
Made in Japan


Über das Tonabnehmersystem lässt sich nur spekulieren. Das derzeitig verbaute hat keinen Aufdruck aber ich kann mich ganz dunkel daran erinnern damals ein No Name System Mangels Knete montiert zu haben.

Detlef, kannst du denn etwas näheres über die Herkunft sagen? Du scheinst ja den Schallplattenspieler zu kennen.


[Beitrag von teaman1810 am 08. Jul 2008, 16:04 bearbeitet]
janosch7
Stammgast
#7 erstellt: 08. Jul 2008, 16:14
Ne, leider nicht. Das Preis-Leistungs Verhältnis war überdurchschnittlich gut. VK war damals im Saturn, Köln DM 200.-. Da gab es kaum was besseres.

Mehr weiß ich leider nicht mehr.

Ein ordentliches System bis € 100.- kann er aber locker vertragen.

Gruß Detlef
pet2
Inventar
#8 erstellt: 08. Jul 2008, 16:15
Hallo,

also der hier:

http://cgi.ebay.com/...QQrdZ1QQcmdZViewItem

scheint es immerhin bis Australien geschafft zu haben .
Zumindest der Tonarm sieht gar nicht mal so verkehrt aus .

Gruß

pet
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 08. Jul 2008, 17:15
Hallo!

Das ist m.E. ein CEC Chuo Denki, das war einer der größten OEM-Hersteller von Plattenspielern in Japan. Diese Plattenspieler sind in der Regel recht gut, auch die kleinen Plattenspieler der Marke Micro Seiki basierten auf CEC Chuo Denki Modellen.

MFG Günther
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Jul 2008, 18:48
Moin,

einen optisch fast gleich aufgebauten Plattenspieler gab es auch unter dem Namen Marantz.

So einen habe ich neulich geschlachtet.

Das blöde am Arm ist, dass die Horizontallagerung in relativ instabilem Plastik steckt und schnell Spiel bekommt.
(Vertikal gibt´s auch meist reichlich Spiel)

Das Plastikgehäuse ist nicht bedämpft und resoniert heftig.

Der Teller ist leicht und dünn, aber ausreichend für einen erträglichen Gleichlauf.

Evtl. überträgt sich dank des dünnen Gehäuses Brummen vom Wechselstrommotor auf Teller oder/und Arm, was man bei leisen Stellen hören kann.

Die originale Headshell war meist aus Plastik.

Es gibt ähnliche Geräte in grösserer Anzahl.

Ich denke auch, dass CEC der Hersteller war.

Der Klang von so einem Plattenspieler kann aber trotz aller Widrigkeiten ganz gut sein.

Das System liesse sich evtl. durch ein Bild identifizieren.
(sonst beim Nadelhändler die Bildchen durchsehen)

Wenn sowieso ein Plattenspieler ins Haus soll, spricht nichts gegen ein hochwertiges System und evtl. eine bessere Headshell.

Später kann das System mit Headshell an einen anderen Dreher mitwandern.
(SME Anschluss)

Die nostalgischen Gefühle gibt´s aber nur mit dem Audio Reflex.

Gruss, Jens
teaman1810
Stammgast
#11 erstellt: 08. Jul 2008, 19:40
Hallo Leute,

also der bei ebay Australien angeboten wird hat wohl nur den Namen gemeinsam.

Ich habe meinen mal auf die Waage gestellt und da hat er knapp über 7 kg hingelegt. Das Chassis ist aus Holz mit einem Kunstleder? Überzug verkleidet. Der Teller scheint aus vollem Aluminium gefräst zu sein.

Hier mal eine Draufsicht: Die Auflage ist noch etwas feucht vom abwaschen.



Das Bedienungsfeld:



Der Tonarm:



Die Speedcontrol:




Das Typenschild:



Naja, ich habe ihn nur Oberflächlich gereinigt. Aber zum Identifizieren sollte es reichen.

Gruss
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 08. Jul 2008, 20:03
Moin,

der sieht auch um einiges besser aus!

"DD" deutete ja schon Direktantrieb an.

Der Arm ist aus Metall.
(Antiskatinng mit Wippe)

Das Gehäuse scheint aus folienbezogenem Sperrholz, evtl. Spanmplatten zu sein.

Ein entfernt ähnliches Gerät habe ich unter dem Namen "Sound".

Ich denke, das ist schon ein ganz brauchbares Gerät.

Aber da wissen die Spezis sicher mehr.

Gruss, Jens
teaman1810
Stammgast
#13 erstellt: 08. Jul 2008, 20:19
Ich denke mal Sperrholz so wie es aus sieht. Mit Bezug 9 mm stark, untere Abdeckung sieht aus wie eine Schrankrückwand aus den 70er Jahren, mit einigen Löchern zur Belüftung / Kühlung.
teaman1810
Stammgast
#14 erstellt: 09. Jul 2008, 11:02
Hi, da ist inzwischen noch eine Frage aufgetaucht.

Mit der Speedeinstellung kann ich den Plattenteller auf 50Hz oder 60Hz einstellen. Ist im 4. Bild ganz gut zusehen. Der Plattenteller hat am Rand versetzte Markierungen die bei richtig eingestellter "Frequenz"? im Licht stehen bleiben.

Soweit so gut, aber was bewirkt das?
hifi-zwerg
Stammgast
#15 erstellt: 09. Jul 2008, 11:26
Hallo,

Die Frage ist mir nicht ganz klar aber ich versuche es mal mit einer Antwort:

Mit der Speedeinstellung kann man bei Bedarf die Geschwindigkeit ändern (z. B. um für eine Aufnahme die länge eines Stücks anzupassen oder die Tonhöhe anzupassen z. B. um bei Aufnahmen und zum Abmischen). Mit den Stroboskopstreifen kann man dann die eakte Drehzahl wiederherstellen oder Einstellen.

Der Dreher als DD wird unabhängig von der Netzfrequenz (oder Werksmäßig eingestellt) die richtige Drehzal haben, die Stroboskoplampe hängt möglicherweise an der Netzfrequenz. Also benötigt man zwei Stroboskopstreifen einen für 50Hz (z. B. Europa) und einen für 60Hz (USA, Japan).

Gruß
Zwerg
teaman1810
Stammgast
#16 erstellt: 09. Jul 2008, 13:26
Hallo hifi-zwerg,

deine Antwort leuchtet mir ein.

Die Stroboskoplampe hat also bei 50Hz eine andere Taktfrequenz als bei 60Hz.
Eventuell wurde der Plattenspieler ja auch in Amerika oder sonstwohin verkauft und damit kann man ihn wohl dann an das landesübliche Stromnetz anpassen.

Besten Dank und schöne Grüsse
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 09. Jul 2008, 16:04
Hallo!

Dein AUDIO REFLEX erinnert mich ein wenig an die bekannten Hitachi-Modelle PS-38 bis PS-58, eventuell ein Produkt dieser Firma. Der Tonarm ist vermutlich ein Zukauf von Jelco, die ungefähre eff. bewegte Tonarmmasse kannst du nach der raphael.t (Forenmitglied das diese Testmethode vorgeschlagen hat) Methode ermitteln, -das geht so-, Kontergewicht und Headshell abschrauben und Tonarm mit der Spitze auf eine Feinwaage legen, Gewicht notieren und das Gewicht der verwendeten Headshell ohne Systemgewicht ermitteln und dazurechnen, fertig. Damit hast du die eff. bewegte Tonarmmasse plus-minus etwa einem Gramm. Damit kannst du dann ein -von der Compliance her- gut passendes System für den Plattenspieler finden. Das Gerät sieht zumindesten wertig aus, wenn er besagten Hitachis qualitativ und technisch nahe kommt hättest du einen Plattenspieler der in etwa an die Technics der SL-1600-1800 MK nix Serie heranreicht. Das ist schon recht gut und stellt die Zeitgenössischen Einsteigergeräte klar in den Schatten.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 09. Jul 2008, 16:04 bearbeitet]
Soulific
Stammgast
#18 erstellt: 10. Jul 2008, 08:52
Hallo,

wichtig ist, dass so ein alter DD die Geschwindigkeit hält. Mitunter leidet die Steuerung mit der Zeit unter schlapp machenden Bauteilen. Stell die Geschwindigkeit mal so ein, dass die Punkte still stehen und beobachte die Punkte ein paar Minuten lang. Sie sollten sich nicht nach links oder rechts bewegen. Gleichlaufschwankungen sind immer ärgerlich, aber für einen Fachmann ohne großen Aufwand wieder in den Griff zu bekommen.
Der Tonarm sieht mir auch nach Jelco aus. Es könnte der gleich sein wie auf den kleinen CEC (z.B. CEC 2200). Dessen Lager sind nicht unbedingt allererste Wahl aber einigermassen stabil ist er.
Der Plattenteller ist mit Sicherheit nicht aus dem vollen gedreht. Das ist viel zu teuer. Das macht aber nix, weil auch deutlich teurere Plattenspieler gegossene Teller haben. Hauptsache er klingt nicht wie eine Glocke, läuft gleichmäßig und ist schön plan.

Lieben Gruß,
Sebastian
Z25
Inventar
#19 erstellt: 11. Jul 2008, 21:19
Scheinen nicht so selten zu sein!

Habe ein Shure System 75 montiert. Klingt gar nicht mal übel......... Sollte aber wohl auch besser gehen.
teaman1810
Stammgast
#20 erstellt: 17. Jul 2008, 17:11
Hi,

der Plattenteller ist wohl tatsächlich gegossen. Allerdings sind oben und unten die äusseren Flächen anschliessend bearbeitet worden. Ich vermute auf einer Drehbank.

Gleichlaufschwankungen habe ich keine feststellen können, die Einstellung der Geschwindigkeit erfordert zwar etwas Fingerspitzengefühl aber dann läuft er ruhig. Kann denn jemand sagen was zu tun wäre wenn zu einem späteren Zeitpunkt Gleichlaufschwankungen dennoch auftreten sollten?

So, gestern habe ich mir 4 LP's zum reinhören besorgt und heute dann den Audio Reflex angeschlossen.
Der erste klangliche Eindruck ist ganz gut, hatte ich ja auch gehofft. Zum testen habe ich mir eine Scheibe mitgenommen die ich auch als CD habe. Beim ersten durchhören ist mit aufgefallen das der Unterschied schon mal keine Welten aufreisst. Das Tonabnehmersystem ist wahrscheinlich die grösste Bremse.

Welch nostalgisches Gefühl sich doch einstellt, herrlich.

Gruss
rorenoren
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 17. Jul 2008, 17:21
Moin,

die Geschichte mit dem Fingespitzengefühl deutet evtl. auf beginnende Kontaktprobleme der Einstellpotis hin.
("Kontakt 61" hilft, niemals mit Kontakt 60 verwechseln!)

Genau diese können auch zu Gleichlaufschwankungen führen.

Andere Fehler, z.B. in der Ansteuerung des Motors, sind schwer zu lokalisieren/ beheben.
(zum Glück auch selten)


Gruss, Jens
teaman1810
Stammgast
#22 erstellt: 17. Jul 2008, 17:26
Danke für die prompte Antwort.
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